Peitsche und Dressur für meinen Mann 4

"Klappentext"

Bernd wird Domestik und darf seine Herrin mit der Zunge verwöhnen

 

Den ganzen Samstag hatte ich im Garten gearbeitet. Morgens um sieben sollte ich anfangen mit den Rosen, ausschneiden, düngen, wässern, dann Unkraut rupfen, später Rasen mähen. Äste aussägen, Wege harken. Wer unseren Garten kennt, weiß, dass das eigentlich eine Arbeit für  einen Fulltime Gärtner ist. Meine Herrin meinte, ich könne den Job gut ausfüllen. Ich schuftete bis nach fünf Uhr nachmittags, kriegte um zehn Uhr das Frühstück, d. h. ich musste es selber zubereiten, zuerst für die Herrin auf der Terrasse, dann durfte ich im Gartenhaus mein Brötchen essen.

„Bist ziemlich verschwitzt und….“, dabei rümpfte sie die Nase „riechst wie ein Bock. Also mach mal hinne“. Meine Herrin hatte Recht, ich brauchte dringend eine Dusche. Doch als ich das Badezimmer im ersten Stock ansteuern wollte, meinte sie: Stopp. Du wirst doch wohl nicht mein Bad versauen. Geh gefälligst in den Keller.“ Das saß! Traf wie ein Peitschenhieb. In den Keller! Unser Bad war für mich ab sofort tabu. Ich wollte was entgegnen, doch Herrin Bea fuhr mir übers Maul. „Halt den Mund, gewöhn dich dran. Deine Sachen sind schon alle unten“. In der Tat. Als ich in das kleine Bad kam, standen meine Sachen schon alle auf der kleinen Anrichte. Ok, ich hatte schon 10 Tage im Gästezimmer geschlafen. Aber jetzt ging’s ins Souterrain, in die Hausmeisterwohnung. „Dein Bett ist auch hier unten“, meinte meine Herrin beiläufig, so als sei es das Normalste der Welt. Ich wurde gerade endgültig aus dem ehelichen Schlafzimmer geschmissen!
Wir hatten damals beim Bauen schon eine kleine Einliegerwohnung eingeplant, ein Bad, zwei kleine Zimmerchen – aber sie waren eigentlich nie bewohnt gewesen. Waren bessere Rumpelkammern.
Jetzt so was. Ich staunte nicht schlecht, denn meine Sachen, Unterwäsche, Hemden, Hosen, Schuhe und der ganze Kram waren hier. Freilich lagen sie durcheinander auf dem Bett. „Kannst nachher aufräumen und es dir gemütlich machen“ Übrigens, hier ist eine Klingel, hab ich anbringen lassen. Wenn es läutet, weißt du Bescheid, dass ich dich rufe. Du hast dann unverzüglich zu erscheinen. Ok?“ Das Wort unverzüglich hatte sie betont. Sie schaute mir dabei forschend ins Gesicht: „ Haben wir uns verstanden?“ Ihr Gesichtsausdruck sagte mir, dass es darauf besser nur eine Antwort gab. „Ja, Herrin, ich habe verstanden.“
„So, dann ist ja alles klar. Jetzt aber ins Bad, du stinkst.“, meinte sie, trat einen Schritt zurück, damit ich durch den engen Gang ins kleine Bad gehen konnte. „Ich werde dich aufschließen, mach die Beine breit.“ Ich zog die Arbeitshose aus, ließ die Unterhose runterrutschen, hob die Arme hinter dem Kopf und blickte unter mich. Ein Glück, so musste ich nicht in den Spiegel sehen und meine ganze Erbärmlichkeit betrachten.
Zwei zarte Hände mit feuerrot lackierten Fingernägeln machten sich  energisch an meinem Gehänge zu schaffen, öffneten mit sicherem Griff das Vorhängeschloss, zogen die gebogene Metallröhre aus den Führungsstiften und mein kleiner Freund war an der frischen Luft. Normalerweise stand mein bestes Stück dann wie zur Truppenparade, wenn meine Bea mit der Hand nur in seine Nähe kam. Aber Jetzt? „Na, freuen tut er sich ja nicht gerade“, meinte meine Herrin sarkastisch und schaute mitleidig auf den kleinen Schrumpelmann, so als ob sie sagen wollte: Und auf so was war ich mal scharf! „Wasch ihn, mit Seife, du müffelst. Und die Röhre gut ausspülen. Und dann schließen wir den Kleinen wieder ein, damit nix drankommt.   Und beeil dich, hab keine Lust ewig hier unten zu sein “. Ich wusste nicht, was weher tat, meine Hängepartie oder ihr Sarkasmus.
Schnell war ich wieder verpackt und verschlossen. Und der kleine Schlüssel verschwand in Beas Dekolleté. Sie ließ mich allein, so dass ich ungeniert unter die Dusche gehen konnte. Zwar war nur Kernseife im Halter - welch eine Perfidie von ihr – aber damit wurde ich auch sauber. Und das teure Duschgel, die ganze Pflegeserie aus Paris war wohl weg. Wer brauchte die auch? Ich ließ das heiße Wasser über mich laufen, so als wollte ich den ganzen Frust, den ganzen Ärger von mir abwaschen. Doch es half nichts. Ich war ihr kleiner Sklave, ein Domestik, der ihr zu dienen hatte. Nicht mehr ihr Ehemann.
Heute Abend, wenn ich ihr das Essen servierten würde, dann könnte ich ja noch einmal mit ihr reden. Sie bitten, es nicht zu übertreiben. Es war ja nur ein Spiel, ein Spiel, das uns beiden Spaß machen sollte. Doch jetzt, das war Ernst, bitterer Ernst. Nicht mehr zum Lachen.
Doch wie heißt es so schön; Der Mensch dachte - und Gott lachte. Der lachte zwar nicht, aber meine Herrin, als ich ihr später einige Lachsbrötchen und Champagner servierte. Beinah hätte sich sich an dem teuren Gesöff verschluckt, so lustig fand sie es.

„Was soll der Vorschlag? Du hast sie ja nicht alle. Nee, mein Lieber.“ Sie lachte aus vollem Hals. So hatte ich meine Bea noch nie gesehen.
„Du glaubst doch nicht etwa, dass wir das „Experiment „ abbrechen. Und überhaupt, was heißt hier E X P E R I M E NT.“ Dabei betonte sie jeden Buchstaben einzeln und dehnte das Wort so, dass es schon von selber lächerlich klang.
Experiment, dass ich nicht lache. Mein Ehemann, diese Memme, dieser Wurm will seine alten Rechte zurück, sprach sie für sich, als sie um ihren Schreibtisch ging. Jetzt stützte sie sich mit beiden Händen auf, schaute mich lange an und ihre Lippen wurden dabei ganz schmal:“ Hör mal. Ich sage das jetzt nur noch einmal. Und zwar deutlich, damit du es dir ein für alle Male in deiner Birne speicherst. Das Experiment – wie du es nennst - ist Realität. Kein Spiel, kein Spielchen, das man wieder abbrechen kann. Nein. Absoluter Normalzustand. Ich brauche dir wohl nicht die Passagen aus dem Buch vorlesen, was Wanda an Weisheiten von sich gibt. Die Frau ist nun mal zur Herrschaft geboren, ein Mann hat zu dienen. Das ist nun mal euer Wesen, du gibst es ja selbst zu! Der Mann soll sich – meinetwegen – als Sklave unterordnen, als Domestik im Haus und Garten arbeiten. Und wenn das Weib ihn von oben herab gnädig anschaut, darf er glücklich sein! Domestik, heißt es in dem Buch. Bea wiederholte das Wort für sich, dachte nach. Ja, das war noch der richtige Ausdruck von früher für solche Kreaturen. Die gehörten zu Haus der Herrin, wie der Hund, die Heizung, der Herd in der Küche, der Schrubber in der Besenkammer. Alles Dinge, die nützlich sind und einem das Leben angenehm machen. Die man nicht beachtet, sondern einfach nur gebraucht. „Und ich gebrauche dich, verstanden?“
Bernd war schneller in seiner Kammer, als er gedacht hatte.
Da stand er, abserviert in der Dienstbotenwohnung, schaute ratlos auf den Haufen Kleider, die er noch einsortieren musste. Doch zuerst ging er auf `s Klo, setzte sich und pieselte. Seit er die Schelle trug, war er Sitzpinkler, das hatte ihm der Kerl ja im Kölner Sex-Shop prophezeit. Er schüttelte ab, trocknete mit Papier etwas den Tubus und ging ans Schränkchen, wo seine Kosmetik stand. Ach was, Kosmetik! Seine Lieblingsdüfte aus Frankreich waren weg. Die ganze Serie, die ein Vermögen gekostet hatte. Eine Zahnpasta und eine Zahnbürste aus dem Discounter lagen da, ebenso eine Dose Hautcreme. Bernd schaute auf die Unterseite, 79 Cents, der Preis war noch drauf. Er lachte bitter. Seine Herrin hatte an alles gedacht. Langsam tauchte er den Finger in die blaue Dose, nahm etwas Creme und roch daran. In der Tat, sie roch nach 79 Cents. Doch was soll’s. Ein brennender Arsch fragt nicht danach. Ein wunder Sack auch nicht. Ein leichtes Ah kam aus Bernd heraus, als er die Dellen, die noch gut zu spüren waren auf seinen beiden Hinterbacken, eincremte. Auch um die Schwanzwurzel strich er die weiße Pampe, denn die Schelle hatte die empfindliche Haut gereizt.
Morgen, Sonntag sollte er um 9 Uhr das Frühstück servieren auf der Terrasse. Mit dieser Order hatte Herrin Bea ihn entlassen. Danach würde sie ihm einige Entscheidungen, was ihn beträfe, mitteilen.

Tja, liebe Leser, so geht es einem, wenn man die Herrschaft an die Frau abgibt. „Gott hat ihn gestraft…..“ Bernd konnte diesen Satz nicht mehr hören. Wütend warf er sich aufs Bett, sein Bett. Er schaute an die niedrige Decke, den rauen Verputz und die billige Lampe an der Decke. Sein Blick viel auf das kleine Kästchen das neu installiert worden war. Die Klingel, die Klingel für ihn. Würde sie schellen, müsste er in seine Hose springen und hochrennen. Zwei Etagen hoch, vorsichtig am Schlafzimmer klopfen das „Herein“ abwarten und mit einem Diener eintreten. Verrückte Welt. Doch irgendwie fühlte er sich wohl dabei. Und irgendwann schlief er ein.

Sonntagmorgen klingelte die Dienstbotenschelle gegen Sieben. Bernd sprang, wie schon erwähnt- in seine Hose, zog unterwegs sein T-Shirt an und klopfte wenig später heftig atmend an der Tür der Herrin. Er wurde hereingerufen, trat ein und da stand sie, seine Herrin. Wunderschön, noch etwas verschlafen, in ihrem nachtblauen Seidennachthemd, der er ihr einmal aus Paris mitgebracht hatte. Ein herrliches Weib war seine Bea, immer noch. Und immer noch war er scharf auf sie.  Auch jetzt, gerade jetzt, da sie das grausame Weib gab, noch mehr. Und es war Sonntag, ihre Zeit, die sie gewöhnlich mit einer heißen Nummer im Bett einleiteten, mit Champagner danach und einem gemeinsamen Bad. Und weil es so schön war, konnte noch eine zweite Runde folgen. Ja, daran dachte Bernd in diesem Augenblick. Sah man es ihm an? Merkte Bea, was er dachte, was er wünschte, so sehr sich wünschte. Jetzt nannte sie ihn Bernd, so wie früher. Bernd! Es klang so sinnlich, so verführerisch. Hatte sie etwas in der Hand? Es klirrte leicht. Ja, es waren Handschellen. „Dreh dich um, Hände auf den Rücken“, sagte sie mit einem Ton, von dem man nicht genau wusste, war es eine Drohung? eine Verheißung? Dass jetzt was ganz Tolles kommen sollte?  Bernd spielte mit, drehte sich um, hielt die Hände dar. Es machte Klick, Klick, er war gefesselt. Ihr gefesselter Sklave. Was würde sie mit ihm machen? Was hatte die Teufelin im Sinn? Spiele sie eine Szene aus dem Roman?  „Dreh dich um, auf die Knie!“ Noch nie hatte Bernd ein Kommando so schnell und so gern ausgeführt. Da stand sie, seine Bea, knüpfte ihre Nachthemd, nur einige Knöpfe und ihre wunderbaren Oberschenkel kamen hinter der blauen Seide zu Vorschein. Sie zeigte ihr Allerheiligstes, befahl, dass Bernd es küssen darf. „Los, verwöhne mich mit deinen Lippen, mit deiner Zunge, die sind ja nicht gefesselt.“, flötete sie und fuhr ihm dabei mit einer Hand durch die Haare.

Bernd war selig, sein Kopf versank in ihren Schamhaaren. Er sog ihren Duft ein, diesen göttlichen Duft, diese Wärme… Seine Lippen, seine Zunge taten das, was sie konnten, was sie wollten. Ihr und ihm den Himmel bereiten. Bea stöhnte, atmete heftig, wurde feucht. „Bea, mach mich los, die Schelle, bitte, schließ  die Schelle auf…. Ich begehre dich, werde dir den Himmel auf Erden bereiten. Was war, lachte Bea? Warum reagierte sie nicht, befreite ihn von den blöden Handschellen und der verdammten Schelle zwischen seinen Beinen. Sein Bester Freund stand in der Röhre, war zum Bersten und seine Eier platzen bald vor Samenstau und Lust.

Bea lachte, drückte seinen Kopf noch fester gegen ihre Scham. „leck Sklave, leck, zeig mir, dass deine Zunge noch nicht gefesselt ist. Was sollte er tun? Bitten, drohen? Bea lachte, stöhnte, kam. Sie hatte ihren Orgasmus, einen mächtigen Orgasmus. Sie hielt sich an Bernd fest, krallte ihre roten Nägel in seine nackten Schultern, warf den Kopf in den Nacken und schrie ihre ganze Lust heraus.

Es dauerte, bis sie zu sich kam, ihn von sich stieß und sich aufs Bett fallen ließ. Bring mir ein Glas Champagner, dann kannst du gehen. Bernd war bleich, konfus, wie vor den Kopf gestoßen. Heftig atmend kniete er noch immer, schaute ungläubig auf seine Frau. Hatte sie ihn benutzt, als Vibrator benutzt, als Hilfsmittel? „Bea?“ stammelte er, Bea?“ Ihm fehlten die Worte. „Ach ja, kannst ja nicht, komm ich mach die Handschellen los. Dann aber den Champagner. Du kannst dann verschwinden, ab in deine Kammer. Wenn ich dich brauche, rufe ich dich.

Ein begossener Pudel schlich zum Kühlschrank, bereitete das Tablett mit Champagner, Kühler und Glas vor und servierte. Bea lag, überirdisch schön auf dem weißen Satin, entspannt und glücklich. Schlürfte das prickelnde Nass, ließ sich in die Kissen fallen und sagte nur: „Um neun Frühstück auf der Terrasse. Ich schlaf noch etwas“.

Mit einer kleinen Verbeugung ging Bernd stumm aus dem Schlafzimmer. Schloss leise die Tür.  

 

Bring den Champagner. Du kannst dann verschwinden, ab in deine Kammer. Wenn ich dich brauche, rufe ich dich.

Ein begossener Pudel schlich zum Kühlschrank, bereitete das Tablett mit Champagner, Kühler und Glas vor und servierte. Bea lag, überirdisch schön auf dem weißen Satin, entspannt und glücklich. Schlürfte das prickelnde Nass, ließ sich in die Kissen fallen und sagte nur: „Um neun Frühstück auf der Terrasse. Ich schlaf noch etwas“.

Mit einer kleinen Verbeugung ging Bernd stumm aus dem Schlafzimmer. Schloss leise die Tür.  

 

 

 

Average: 5.8 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 4.5 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 5 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 4 (4 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Kommentar(e)

Mmh wie schön... die Formung geht weiter ... ab in den Keller ... bald wird seine Zung auch den Herrin Sekt geniessen ... bestimmt ... Danke für die Demütigung ... tolle Fortsetzung 

@Fohlen ... ja auf die nächsten Demütigungen bin ich gespannt. Wie grausam muss es für den Anwalt sein, in Nuttigen Frauenkleidern die Kündigug einzureichen u d künftig auch wirtschaftlich der Herrin zu gehören? Wir Grausam ist es, wenn er statt dessen in einem Pornokino in billigsten Klamotten mit 100 Den Strünpfen und zu kurzem Billig Kittel putzen zu müssen .... mmmh ich bin auch gespannt was Bea wirklich vor hat