Kaffeeklatsch II

"Klappentext"

Langsam outen sich unsere 5 Protagonisten immer weiter. Nicht nur Maren hat sich offenbart, auch die anderen ...t

 

Kaffeeklatsch II

Wir machen (Irgendwann?)unseren eigenen Porno…

 

„’Mausi’ nennt mein Mann mich immer,“ maulte Regine beleidigt.

„Na komm.“ Jenn nahm sie in den Arm, „zu dir passt doch der Name auch. Aber für Maren? Never! Roger hat schon Recht damit. Sie ist eine Truie.“

„Ganz so unschuldig bist du aber auch nicht, oder?“

„Hab ich das je behauptet?“ Unschuldig mit frechem Augenaufschlag blickte sie zu ihm rüber. „Soll ich mich nun etwa auch noch ausführlicher outen?“

Sprachlos wurde sie von Regine und Martina angestarrt. „Du? Du bist eine anerkannte erfolgreiche Rechtsanwältin und…“

„Und was? Auch ich hab mein Privatleben und, wie schon vorhin erwähnt, ich führe ne ziemlich offene Ehe.“

„Ziemlich?“ Roger fasste nach, „was verstehst du darunter? Ihr geht beide fremd oder nur du?“

Jenn musste beim Gedanken an  diese Vorstellung lachen. „Also, ich gebe zu, ich habe noch ein recht intensives Sexualleben, mein Mann ebenfalls und wir beide nicht unbedingt nur mit uns….“

„Halt stopp, Jenn. Du bist hier nicht auf dem Gericht,“ Maren, die sich inzwischen Hose und Slip ganz ausgezogen hatte, bremste ihre Formulierungen, „sag doch ganz einfach, dass ihr beide  den reichhaltigen Angeboten des Lebens und Liebens nicht ganz so abweisend gegenüber steht.“

„Wer spricht hier so gestelzt?“ lachte nun Jenn, „aber du hast Recht. Mit deinen Worten: Wir ficken bisweilen auch wild in der Gegend herum.

 Aber wenn du schon dabei bist: zieh doch nun auch alles aus.“

Maren grinste nur frech und streifte ungerührt ihr Top über den Kopf. „Besser so?“.

Einen BH trug sie eh nicht und unterhalb des dünnem Streifens, wo das Gummi des Tangas gesessen hatte,  prangten deutlich inmitten des rasierten Schamhügels diese Buchstaben : TRUIE sowie auf dem linken Hüftknochen eine fein gestochene schwarze Rose, allerdings mit der schon etwas zerrupften Blüte nach unten.

Das sieht ja toll aus und .. so aussagekräftig,“ stellte Jenn fest.

„Was meinst du damit?“

„Ist das nicht eindeutig? Die umgedrehte Blüte, schon etwas am Verblühen und darunter 2 Blütenblätter, schon angekommen im Schmutz, im Dreck..“

Roger begann zu lachen. „Interessante Definition, wirklich. Könnte sogar passen für das, was uns vielleicht irgendwann mal blüht.“

„Los, wir wollen das auch ansehen!“ kam es laut von den beiden Anderen.

„Sollt ihr haben!“ Fest klapste er Maren nun auf den Po. „Heb deine Arme und dreh zu deinen Freundinnen hin,“ ordnete Roger an und gehorsam stellte sie sich in deren Richtung. Auf eine Handbewegung hin ging ‚Truie’  dann direkt nahe zu ihnen.

„Du gehorchst ja anscheinend schon aufs Wort,“ spöttelte Martina, „Vermisse ich die Maren, die sich immer für die Rechte von Frauen eingesetzt hat?“

„Die Maren macht das weiterhin, aber jetzt und hier bin ich Truie, und die ist nur noch ein williges, gehorsames Objekt.“

Dabei stellte sie sich leicht breitbeinig vor ihnen auf. Beide beugten sich interessiert herunter, Regine strich mit dem Finger über die tätowierten Stellen. „Man spürt die Markierung gar nicht. Aber – es sieht wirklich beeindruckend aus.“

„Wenn du schon da unten an mir dabei bist, dann streich doch auch noch gleich mal über mein neues Kitzlerpiercing – das kannst  nämlich selbst du ertasten.“

„Whow! Das hast du auch schon?“ Jenn trat dazu, fühlte ebenfalls über die schon leicht angeschwollene ’Kirsche’. „War es schmerzhaft?“

„War zu ertragen,“ bekannte Maren, „aber schlimmer für mich war es, danach 14 Tage mit der Möse in Klausur zu gehen. Das war nachhaltiger.“ Jenn lachte wissend. „„Kamst du von selber auf diese Idee oder stammt die auch von deinem Meister?“

„Die stand auf ihrer ‚To do-Liste’ neben etlichen anderen Piercings.“ kam es nun von Roger.

„Und warum hat sie nur dieses eine?“

Roger sah Jenn in die Augen. „Bekommst du immer gleich alles, was du dir wünscht?“

Verständig nickte sie, dann aber erinnerte sie sich. „Truie hat uns ihr Tattoo gezeigt, wo ist jetzt deines?“

„Hmm..“ er sah zu Maren rüber, „du hast eben Jenn gehört. Sie will etwas sehen. Und wer könnte ihr dieses am besten freilegen?“

„Wenn ihr es erlaubt, eure Truie.“

 „Brav geantwortet,“ lobte Roger sie, während er sie vor sich auf die Knie dirigierte, „zeig deinen Freundinnen, wonach die Sau in dir strebt!“

Kichernd griff sie an seine Hose, zog langsam den Reißverschluss herunter und schob ihre Hand durch den Schlitz.

„Ich hoffe, es wird euch nicht zu unangenehm, wenn ihr hier nun mit meinen nackten Tatsachen konfrontiert werdet,“ spöttelte er, während sie behutsam sein Glied aus der Hose zog. „Wir haben schon etliche andere nackte Männer gesehen,“ erwiderte Jenn ironisch, „ich zumindest.“ während sie nun näher an Maren heran trat, sich ebenfalls neben sie hinkniete. „Du hast ein schönes Glied,“ stellte sie fest, während Maren schon sanft die Vorhaut vor- und zurück schob, dabe die Eichel freilegte und sanft anfing, diese mit der Zunge zu umspielen.

„Wollten wir nicht erst deine Tätowierung ansehen?“

 

Regine und Martina fingen allerdings bereits verlegen an zu kichern, weil Jenn nun ebenfalls schon an diesen Schwanz griff und ihn mit vier Fingern umschloss. “Ihr dürft auch mitmachen, wenn ihr wollt,“ lud Roger die anderen Beiden ein, doch Martina winkte ab. „Es reicht mir schon, dass ich ab jetzt immer, wenn ich hier bin und dich sehe, an diesen Penis denken muss.“

„Stört dich das gar nicht, wenn ich bei deinem Lover ebenfalls mit an seinem Gehänge spiele?“ fragte Jenn ihre Freundin, die nur kurz den Mund zurückzog. „Nein, sollte ich? Mein Meister kann doch machen und mit sich machen lassen, wonach ihm ist.“

„Keinerlei Eifersucht oder Besitzansprüche?“

Maren schüttelte nur den Kopf, während sie immer tiefer ihren Mund über dieses Glied schob, weswegen Jenn nun anfing, an dem Hodensack zu streicheln. „Mich macht das auch ganz schön an, weißt du das?“ stellte sie aufgeregt fest, weswegen Roger sie aufforderte, doch auch mal mit ihrem Mund und ihrer Zunge mitzumachen.  Zögernd folgte sie dieser Einladung, wobei Maren ihren Kopf zurück zog und nun ihrerseits mit der rechten Hand an seinen Eiern spielte, mit der linken aber Jenns Hand auf ihre Brust legte. „Spiel mit meinen Eutern,“ forderte sie die Freundin auf, „ich denke, er wird das auch mögen.“

Jenn zog kurz den Kopf zurück, keuchte. „Mich macht das ganze schon etwas  feucht.“

Sie schob ihre Hand bei Maren zwischen die Beine, „und dich auch, wie ich feststelle. Darf ich dich auch … mit meiner Zunge…?“

„Wäre das nicht eher die Aufgabe von deinem Roger?“

Doch der schmunzelte nur. „Zieh dich doch auch aus oder, noch besser, Martina und auch du, Regina, zieht ihr doch eure rollige Freundin aus.“

„Wir können doch nicht..“ stammelte Martina, doch Regine war schon dabei, bei Jenn die  Jeans aufzuknöpfen und diese an den Beinen herunter zu ziehen.

„Sowas will ich mir doch nicht entgehen lassen. Wann seh ich unsere Miss Blaustrumpf mal wieder so freizügig.“

„So ein Blaustrumpf war ich noch nie, Regine. Ich hab nur nie darüber geredet.“ Dabei half sie ihr beim Herunterziehen der engen Hose, ließ sie auch gleich den Slip mit entfernen.

Roger griff dabei seiner Dev grob ins Haar, zog sie daran nach hinten auf den Rücken und begann, ihr mit seiner Fußspitze grob die Spalte zu malträtieren.

„Bist du immer so grob zu ihr?“ mokierte sich Martina, doch er winkte nur ab. „Truie braucht das manchmal, oder?“

Maren keuchte allerdings nun schon zusätzlich, weil sie ebenfalls angefangen hatte, sich zu masturbieren.

Jenn war inzwischen auch schon nackt und tänzelte wieder zu ihm hinüber, kniete sich vor ihn und begann erneut, an seinem Schwanz zu spielen und zu saugen. „Haben wir mit dir die zweite Sau erweckt, Jenn?“ neckte er sie, während er ihrem Mund grob weit über seinen Riemen schob, dann wandte er sich an Martina, zeigte auf die herumliegenden Kleidungsstücke, „mach doch gleich weiter an dir oder traust du dich nicht?“.

Sie zögerte anfangs, dann aber knöpfte sie sich nun ebenfalls die Bluse auf und stieg aus ihrem Rock. “Helf ihr!“ forderte er nun Maren auf, die sich sofort aufrichtete, zu ihr hin kroch, ihr mit der  Fingernägeln beider Händen  an den Innenschenkeln hoch fuhr, ihr den Slip runter zog und sie mit Finger und Mund zu stimulieren begann. Martina hielt still, öffnete sogar bereitwillig ihre Beine weiter, als Marens Zunge ihr durch die wulstige, recht behaarte Möse fuhr.

Regina saß immer noch etwas unruhig auf ihrem Stuhl, nippte verlegen an ihrem Glas.

„Roger, was veranstaltest du mit uns?“ stotterte sie zu ihm, wonach er nur lakonisch zurückfragte: „Nach was sieht das denn aus?“

Krampfhaft hielt sie sich an ihrem Glas fest, sodass er ihr auftrug: „Regina, bevor du dich beginnt zu langweilen, geh doch nach vorne in die Gaststube und hol uns zur Feier des Tages eine Flasche Sekt und 5 Gläser. Und wenn du dich dann noch traust, kannst du dich ja an deine Freundinnen anpassen oder zumindest an diese Örtlichkeit..“

Zögernd stand sie auf und ging langsam zurück ins Haus.

Es dauerte etwas, bis sie wieder zurück war.

Und sie hatte sich angepasst! Um ihren nun ebenfalls freigelegten 105 kg Leib verdeckte eine weiße Schürze den nackten Unterleib, ihre schweren, nun ungebändigten Brüste schaukelten einträchtig bei jedem Schritt, als sie nun mit in der linke Hand die Flasche und auf der rechten das Tablett mit den Gläsern präsentierte.

„Ich bin die neue  ObenOhne Bedienung für euch,“ stotterte sie verlegen mit lecht geröteten Wangen, während Roger ihr beifällig zunickte. „Also lasst uns nun auf die Truie und auch auf eure neue Offenheit anstoßen!“

„Halt stopp!“ bremste Jenn, wir wollen dich nun aber auch ganz nackt sehen, nicht nur deinen … Schwanz da.“

„Und das Tattoo ebenfalls!“

„Als ob ich euch was verweigern könnte…“ Spöttisch grinsend stieg er aus seiner Hose, streifte sein Hemd nach hinten ab und sah dann Jenn und Martina an. „Die Unterhose könntet ihr mir ja wohl ausziehen, aber … ich dulde es nur mit den Zähnen. Oder wäre das nicht ein passender Job für unser sich freiwillig zur Verfügung gestellte Personal, unsere ObenOhne-Mausi?“

Jenn, Maren und Martina fingen an zu kichern, während  Regina nun verlegen das Tablett abstellte,  dann aber  doch zögernd auf ihn zukam. „Ich soll dir…? Und nur mit den Zähnen?“

Er nickte nur und staunend beobachteten die anderen, wie siesich schwerfällig vor ihn hinkniete, dann an sein Becken griff, sich daran festhielt, während sie mit spitzen Zähnen seine Unterhose mit langsamen Kopfbewegungen links und rechts am Hosengummi herunter zog.

Als die Hose endlich auf seinen Füssen lag, sie davor, die schweren, hängenden Brüste schon fast auf dem Boden, beugte er sich zu ihr herunter und streichelte ihr über die Haare.

„Danke für deine Mühe. Es war eine Premiere für dich oder?“

„Das, das hab  ich noch nie so gemacht. Ich hätte nie geglaubt, dass ich je so…“

„Aber du hast es, sogar freiwillig.“ Jenn hatte sich neben sie gekniet, ihr die Hand mitfühlend auf die Schulter gelegt. „Fühlst du dich jetzt anders? Entehrt? Unwürdiger?“

„Ich weiß nicht. Ich fühl mich so..“

„Unterwürfig? Was soll’s.“ Jenn nahm sie in den Arm. „Manchmal haben wir Frauen halt auch unsere schwachen Momente und das hier ist so einer von denen. Du kannst das sogar vertiefen, indem du…“ .

„Indem ich was?“ flüsterte Regina verlegen.

Zieh ihm nun auch noch die Strümpfe aus und zeig, dass auch du, gerade in dieser Situation,  deine Art von Demut zeigen kannst.“

„Wie soll ich…?“

„Erst die Strümpfe!“ ordnete Jenn an.

Ganz behutsam streifte sie die Strümpfe über seine Gelenke, erst den Linken, dann den Rechten. Roger hielt wie die anderen ebenfalls gespannt den Atem an,

„Und nun?“

Jenn drückte sie leicht weiter noch weiter nach unten. „Jetzt reib seine Füße mit deinen Brüsten ab und dann - küsse sie.

Denk dabei an Jesus, der laut Bibel damit seinen Jüngern seine Demut gezeigt hat. Überleg nicht lange – tu’s einfach.“

Regina konnte nicht anders. Wie aus einem innerem Zwang schob sie ihre rechte Brust über die nackten Füße, rieb diese damit ab, wobei jedem Zuschauenden die schon steil aufgerichteten Brustwarzen ins Auge fielen und beugte sich dann ganz herunter, benetzte sanft seine Füße mit ihren Lippen.

Alle atmeten ihre Anspannung aus, während es Roger zuviel wurde. Er beugte sic zu ihr herunter und half ihr wieder auf die Beine. „Danke, dass du so … hilfreich warst. War es schwierig für dich?“

Sie war immer noch fassungslos. „Ich, ich weiss nicht. Ich bin so…“

Sanft strich er ihr über die Wange, dann kam ein innerer Schweinehund bei ihm zum Tragen.

    Was konnte schon schief gehen? Im schlimmsten Fall könnte er es als Scherz abtun.

„Wenn du magst, kannst du dir die Rose bei mir auch ganz genau anschauen. Du darfst sie auch anfassen. Wenn du mehr …“ er ließ es bewusst offen, „dann wirst du sicher die Konsequenzen kennen und zu tragen wissen.“

Sie sah ihm mit etwas verwirrtem Blick in die Augen, dann sank sie wieder in die Knie, hielt sich erneut mit der Linken an seiner Hüfte fest, streichelte mit der rechten Hand versonnen über diese Markierung und .. beugte den Kopf vor, küsste auf das Tattoo.“

Wie von Blitz getroffen stand sie nun aber auf, sah ihn verlegen an. „Es, es tut mir leid. Das wollte ich nicht, ich…“

„Ganz ruhig, Regina.“ Er nahm sie in den Arm, streichelte sanft über ihren Rücken, „wir haben nun etwas Gemeinsames. Du bleibst zwar immer das, was du sonst auch bist, aber bei mir, für mich bist du nun eine, nein meine Dienerin. Sehe ich das richtig?“

Sie begann ihn anzulächeln, dann zu den anderen um sich schließlich an Maren zu wenden. „Wir haben nun beide was gemeinsam: Allerdings - du bist nur seine Sau und ich dafür seine Dienerin.“ Irritiert und leicht hysterisch begann sie zu kichern, dann zwang sie sich zur Kontenance.

„Darf ich nun zum Sekt bitten?“

 

 

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Kommentar(e)

Super Idee und gut geschrieben, weiterso. Mal sehenwas Roger (wie eigentlcih ausgesprochen deutsch, französich oder englisch) mit den damen noch alles anstellen kann???

Antwort auf von Kerl0363

Rogér als Betreiber von 'Café Rogèr' sollte doch tatsächlich französisch ausgesprochen werden.

Und die Damen erleben so einiges mit und von ihm ...

Lasst euch überraschen..