Kaffeeklatsch

"Klappentext"

Die vier Freundinnen treffen sich wie jede Woche zum 'Kaffeeklatsch' in ihrem Stammlokal, diesmal allerdings heimlich (wg Corona) über die Hintertür

 

Kaffeeklatsch

(Wir machen unseren eigenen Porno…)

Die vier Frauen hatten sich wieder zu ihrem wöchentlichen 'Kaffeeklatsch' in ihrem kleinen Stammcafé  getroffen. Zwar nur über den Hintereingang, da Roger, der Wirt, sein Lokal offiziell nicht öffnen durfte, aber für seine guten Stammkundinnen machte er gerne eine Ausnahme.

Auch aus Gründen der Diskretion hatte er sie zusätzlich nach Hinten auf die sonnenüberflutete Terrasse gesetzt. Da sein Laden ansonsten offiziell geschlossen war, hatte er auch zusätzlich Zeit, die  vier sowohl individuell zu betreuen als auch zeitweise mit dabei  zu sitzen, speziell bei einer der Frauen…

Die Damen Regine, Jenn, Martina und Maren hatten schon einige Proseccos und Baileys intus, als Regine etwas verlegen vorbrachte: „Ich hab doch tatsächlich meinen Kenny dabei erwischt, dass er in seinem Zimmer hockt und auf seinem Laptop Pornos ankuckt“

„Ja und? Hattest du ihm das verboten?“

Sie schüttelt den Kopf. „Muss ich das? Es war ihm wohl trotzdem peinlich - er wollte das gleich wegdrücken, aber ich hab ihn vorher gestoppt. Wollt doch selber mal sehen, was er sich da anschaut. Also hab ich mich  dazu aufs Bett gesetzt.“

Die drei anderen begannen laut zu lachen. Besonders Maren fand das besonders witzig. „Du wolltest doch sicher nur auch mal so was sehen.“

Regine verteidigte sich. „Ja. Was ist denn dabei. Ich wollte doch nur auch mal sehen, was der sich da so ankuckt.“

„Hoffentlich hast du ihn nur beim Kucken erwischt,“ prustete Martina los, „wie alt ist er denn schon?“

„Na ja, er ist doch erst 16 und..“

„Das ist normal , gerade bei Jungs in diesem Alter,“ stellte Maren fest.

Trotzdem rückten alle neugierig näher mit den Köpfen zusammen.

„Und hast du wenigstens etwas Neues dazu gelernt?“ wollte Martina nun leicht kichernd wissen. Regine winkte ab. „Das da auf dem Bildschirm war so was von abtörnend. Nur wildes Rumgeficke, immer der gleiche Ablauf: treffen, dann ausziehen, sie bläst  vorher am  Schwanz, dann die Beine breit und den Schwanz stupide immer nur rein und raus. Erst in die Mumu und dann auch noch in den Po. Das die Kerle so was gut finden….“

Fragend sah sie auf ihre Freundinnen. „Wenn ich mir überlege, dass die Kids das dann als normal ansehen und es genauso nachmachen werden. Was habt ihr denn schon aus dieser Richtung gesehen?“

Martina wurde etwas rot, als sie verlegen zugab: „Manchmal schau ich mir auch schon sowas mit Robert an. Ihn macht das ja anscheinend an und danach,  ja da komm ich ja trotzdem auch zu meinem Spaß.“

Alle vier kicherten. „Ja, unsere Kerle sind recht lahm geworden  mit der Zeit. Früher…“

„Was jammert ihr denn so rum? Früher sahen wir auch ansprechender aus.“ Maren deutete auf Regine. „Du bist früher immer wie die letzte Schickse rumgelaufen. Tiefes Dekollete, keinen BH an, Mini, grell geschminkt und wie siehst du jetzt aus?“

„Ich hab inzwischen ja auch 3 Kinder bekommen und na ja, auch schon gut zugenommen. Wegen der Kinder eben...“

„Du frist ja auch soviel wie ein Scheunendrescher und beim Naschen sagst du auch selten nein,“ kritisierte Jenn. „Ich esse und nasche halt zu gerne,“ verteidigte Regine sich.

„Soll doch kein Vorwurf sein. Mir geht’s doch nicht viel anders,“ beruhigte Maren sie, „aber ich gönn mit wenigstens noch was. Wenn Kevin unterwegs auf Montage ist, leiste ich mir halt die Zeit für den richtigen Spaß.“ Sie sah in die Runde. „Seit längerem schon habe ich einen Hausfreund.“ Dabei sah sie verstohlen aus den Augenwinkeln zum Wirt rüber.   „Und der weiß, was und wie ich es brauch und er gibt es mir auch.“

Alle vier kicherten laut los.

Roger, der Wirt, kam wieder zu ihnen an den Tisch. „Was habt ihr denn nun schon wieder?“

Dabei legte er wie unbeabsichtigt seine Hand auf Marens Schulter, streichelte sie dabei sanft und sie .. streckte sich wohlig.

„Wir reden nur über unsere Männer und über das, was sich die Kids fürn Dreck auf ihren Laptops und Handys ansehen.“ erklärte ihm Regine etwas verlegen.

„Wieso ist das Dreck?“

Regine erzählte von ihrer Erkenntnis bei ihrem Sohn und dass sie das Gesehene stupide, brutal und ideenlos fand, doch Roger winkte nur lässig ab. „So sind halt die meisten dieser Dinger Die sind halt für die Männer. Viel überlegen wollen die dabei eben nicht gerade.“

„Wir Frauen wollen aber auch mal so was wie einen Porno ansehen. Einen, der uns ebenfalls anspricht und nicht gleich abtörnt.“

Roger lachte. „Dann macht doch selber einen. Einen, der auch euch heiß macht und einen, den ihr vielleicht sogar zum Lernen euren Kindern zeigen könnt.“

„Du spinnst ja wohl!“ kam es unisono aus entrüste aus den Mündernt von Regine, Jenn, und Martina. Nur Maren blieb still.

„Maren, warum sagst du denn nichts? Findest du denn das etwa gut, was Roger sagt?“

Diese aber legte nur sanft ihre Hand auf seine Finger auf ihrer Schulter und sah in die Runde. „Er hat  doch nicht Unrecht.“ Sie drehte sic  zu ihm hin, blickte zu ihm hoch. „Ich hab doch selber schon bei so einen Film mitgemacht. Hier. Zusammen bei … Roger.“

Zuerst waren die drei anderen still, dann kicherten sie los. „Du hast was? Bei Roger? So einen richtigen Fickfilm etwa?“

Maren lehnte sich entspannt zurück.  „Sicher. Warum auch nicht? Mit den Sachen, die auch ich mag und die mich ansprechen.“

„Und mit wem? Etwa deinem Mann?“

Maren schaute wieder zum Wirt hoch. „Mit dem? Never. Sowas kann Roger besser.“

„Du und Roger? Und da habt ihr gleich…?“ Leicht fassungslos starrten die Freundinnnen auf  sie und Roger.

Lächelnd klärte sie ihre Freundinnen auf. „Ich sagte doch, ich gönne mir einen Hausfreund. Und ja, ich bin schon länger mit Roger zusammen. Er gibt mir das, was mir immer gefehlt hat. Roger hat so was…“ Schwärmerisch lehnte sich zurück an ihn. „Er geht ein auf mich, erfüllt mir nicht nur alle meine sexuellen Träume, sondern sagt mir auch, was ich tun kann oder soll und auch wie…“

„Ich kann’s nicht fassen!“ Jenn schüttelte ihren Kopf, „Du und Roger? Und er sagt dir, was du machen sollst und du … hörst darauf?“

„Was ist daran so ungewöhnlich?“ Er mischte sich in das Gespräch ein, „Maren hat halt ne devote Ader und das ist mir sehr schnell bewusst geworden. Sie ist ja auch ein Rasseweib und, .“ liebevoll strich er ihr übers Haar. “ich hab da was bei ihr losgetreten.“

„Losgetreten im wahrsten Sinn des Wortes. “Maren kicherte „ich hatte ihn verarscht und er hat daraufhin nach mir getreten und … Na ja, seit dem höre ich auf ihn.“

„Und wie lange geht das schon?“

Träumerisch drehte sich zu ihm hin. „Seit einem halben Jahr. Er hat mir auch beigebracht, dass wenn immer wenn ich einen Gedanken habe, der mich reizt, es sofort aufzuschreiben, dass ich es nicht wieder vergesse und so…“

„Ich hatte ihr aufgetragen, eine Like, Dislike und Maybee-Liste zu erstellen.“

„Was ist das denn?“ Ratlos sah Martina zu ihm rüber.

„Sie sollte für mich aufschreiben, was sie mag, was sie nicht mag und was sie vielleicht mag. Es war interessant, sowohl für sie als auch für mich.“

„Habt ihr das schon alles umgesetzt?“

Maren fing an zu lachen. „Das ist ne unendliche Geschichte. Vieles, was ich mochte, mag ich nicht mehr, zumindest nicht so wie es kannte, vieles was ich vielleicht mag, haben wir umgesetzt und,“ sie sah zu ihm hin, „vieles, was ich nicht mochte hat er trotzdem mit mir gemacht…“

„Warum lässt du ihn das machen?“

„Weil er mein Meister ist und ich meine alten, bisherigen Grenzen durch ihn erweitert habe.“

„Und hattest du ihr ebenfalls so eine Liste gegeben?“fragte Jenn nun interessiert bei Roger nach.Nachdenklich sah er zu ihr rüber. „Ich hatte ihr gezeigt, was ich mag und ihr beigebracht, es auch zu probieren. Sie hat auf mich gehört.“

„Und so kamst du auch auf die Idee zu diesem Porno!“ rekapitulierte Jenn mit Blick auf Maren..

„Stimmt,“ fiel diese ein, „Roger hatte Besuch von einem Freund, der solche Filme beruflich produziert und so hat er den gefragt, ob er mit uns nicht auch mal …“

„Und du hast dazu sofort ja gesagt?“

„Warum nicht? Ich wusste ja von Roger, dass er früher oft selber bei solchen Filmen mitgemacht oder die produziert hat und es reizte mich dann ebenfalls. Außerdem war es auf meiner ‚To do’-Liste’.“ Und Roger hat mir beigebracht, dass ich zu mir und meinem Körper stehen soll. Noch kann ich mich ja sehen lassen.“

„Und das war so einfach…?“

„Nicht ganz. Aber Roger kannte sich mit so was aus, also..“

Er unterbrach sie. „Maren hat diese Idee ja selber vorgebracht und sie war ja eh bei mir, weil wir wieder … zusammen spielen wollten, ja.“

„Spielen nennt ihr das auch?“ Jenn grinste breit.

„ Und Gerald hatte versprochen, dass er den Film nicht veröffentlichen wollte. Zumindest nicht, bis ich oder wir, “unterbrach ihn Maren und streichelte seine Hand etwas intensiver, „unser Okay geben würden.“

Sprachlos wurden die Beiden angeschaut.

„Hast du dein okay gegeben?“ fragte nun Jenn nach.

„Nachdem ich das Gedrehte gesehen habe, als es geschnitten war, ja.“

„Und was habt ihr dabei so … gemacht?“

Maren lächelte. „Ich war beim ersten Mal ja recht nervös, hatte aber schon eine Idee.“

Roger schmunzelte. „Maren wollte unbedingt etwas mit Handlung haben, also schlug sie vor, dass sie als Kundin einen Callboy besucht. Ich war dann ‚zufällig’ dieser Callboy und sie war meine Kundin.“

„Und ihr habt dann…“

Maren hatte allerdings schon ihr Handy gezückt, einen Clip aufgerufen und legte das Teil auf den Tisch. Gebannt starrten die drei auf den kleinen Bildschirm, kicherten zeitweise und wurden nach und nach immer stiller. Als der Film durch war, musste Roger erstmal eine weitere Runde Baileys holen.

„Das, das war toll. So natürlich und…“

„Es hatet mir auch Spaß gemacht,“ gab Maren, selber schon wieder angeregt zu.

„Und hat dich nicht die Kamera und dieser .. Gerald gestört?“

„Anfangs ja. Aber, zum einen kannte ich ihn schon..“

„Woher denn das?“ Regine wurde neugieriger,

„Aus meiner Liste, stöhnte sie, „ich wollte mal erleben, wie es ist, vorgeführt werden. Und Gerald war halt mit einer der Ersten.“

 „Also, ich hab mich dann bei dem Dreh so auf Roger und mich konzentriert, da hab ich den schon gar nicht mehr wahrgenommen.“

„War dir das denn nicht peinlich?“

Maren schüttelte den Kopf. „Warum? Also das Teil im Kasten war, hab ich mit beiden weitergefickt..“

 

„So hast du also diesen Porno gedreht!“ stellte Regine aufgeregt fest, „nur den einen?“

Maren sah wieder zu Roger hoch, dann zu Regine.

„Ich war auf den Geschmack gekommen. Und da ich zu der Zeit viele freie Gelegenheiten  hatte und die Kinder eh nur Abends nach Hause kommen,  hab ich darüber mit Roger gesprochen und der hat das dann mit  Gerald in die Wege geleitet. Ich habe dann noch ein paar mehr gemacht.“

„Nur ein paar?“ Roger begann amüsiert zu schnauben.

„Also mehrere. Auch mit anderen Männern? Fremden?“

„Sicher. Das Drehen war und ist ja fast schon ein Job für mich. Ungewohnter war es für am Anfang, als er mit mir auf einen Parkplatz fuhr.“

„Aha?“ Jenn sah sie nachdenklich an, schaute dann rüber zu Roger. Er stöhnte leicht genervt, nippte an seinem Glas. „Maren wollte unbedingt öfterenen GangBang erleben, also von vielen Männern gefickt werden Darum fuhr ich mit ihr zu diesem Waldparkplatz an der Autobahn…“

„Kenn ich,“ nickte Jenn.

„Sie hatte zwar anfangs Bedenken wegen ihrem Ruf, man würde sie nur benutzen,  aber…“

Maren legte ihre Hand auf seinen Arm, „Er hat mir diese Gedanken ausgetrieben. Zum einen, weil er mir das ja befohlen hat, er auch dabei ist, also ich es für ihn tue und zum anderen, weil eher wir diese Männer benutzen. Nur wussten die nicht, dass sie von Roger und mir nur benutzt wurden.“

„So kann man das auch sehen,“ nickte Jenn zustimmend.

„Kennst du dich damit aus?“ fragte Roger bei ihr nach, worauf sie nur lächelnd nickte.

„Du warst da also auch schon? Jenn, wir dachten, du bist glücklich verheiratet und..?“

„Ja und? Ich werd nach 20 Jahren Ehe noch 4-5 Mal gefickt in der Woche. Und du, Regine? Einmal im Monat? Ich denke, noch seltener. Und du Martina, sieht es bei dir besser aus?“

Beide schaute etwas betreten zu Boden.

„Bin ich jetzt  schlechter oder unmoralischer als ihr?“ Sie sah Maren an. „Machst du jetzt immer noch mit den Drehs weiter?“

Diese nickte. „Roger hat ja nicht immer Zeit, dabei zu sein. Und Gerald arbeitet für viele dieser Internet-Plattformen. Und  er hat schon ein bestimmtes Rollenprofil  für mich kreiert.“

„Ein Rollenprofil? Was ist damit gemeint?“

Wieder meldete sixh Roger zu Wort. „Maren fällt bei Gerald in die Kategorie MILF. Schaut sie euch doch an. Zwar schon Anfang 40, aber dafür eine etwas stämmige, noch sehr weibliche Figur, gute Brüste….“

„Und kaum Einschränkungen!“ stellte Maren selbstbewusst fest.“

„Was sind denn Einschränkungen?“ wollte Jenn wissen.

„Nun, würdest du alles mitmachen? Gerald  dreht Männerpornos, also reine Fickfilme. Und auf dem deutschen Markt gehört es mit dazu, dass man, gerade die Darstellerinnen  in meinem Alter, angepisst werden.“

„Und du lässt  das mit dir machen?“

Maren schmunzelte. „Was blieb mir übrig? Mitmachen oder alles ganz sein lassen. Alles wieder aufgeben wollte ich nicht, also… Zudem wusste ich anfangs nicht, was das nach sich zieht. Aber Roger, mein Meister…“

Er zog sie näher an sich, legte seinen Arm um sie, seine Hand auf ihren Busen, worauf sie selbsttätig die obersten Knöpfe öffnete und seine Finger auf ihre warmen, weichen Brüste legte.

„Maren wollte eh schon ganz meine Dev, meine Sklavin oder so werden. Sie brauchte auch meine Führung bei solchen Sachen. Ihren Mann verlassen wollte sie aber auch nicht, auch wegen der Kinder, also hab ich dafür gesorgt, dass sie trotzdem mit mir verbunden ist. Also hab ich sie anders an mich gebunden.“ Dabei kniff er ihr fest in die linke Brustwarze und sich zu ühr ans Ohr. “Willst du es ihnen zeigen?“

 

 Unsicherer geworden schaute Maren ihre Freundinnen an. „Wollt ihr sowas wirklich sehen?“

Jenn sah amüsiert zu Roger hoch. „Dir macht es sicher nichts aus, wenn wir, dabei ähh  zuschauen?“

Er lachte leutselig. „Ich kenn euch ja schon recht lange, sowohl von hier als auch durch Maren. Und es ist nun wirklich mal an der Zeit, dass sie  euch nicht nur sagt sondern  auch zeigt, wer und was sie für mich ist und auch schon drauf hat.“

Maren versuchte zu widersprechen „Roger, du tust jetzt so, als ob ich die letzte …“  .

„Schlampe bin, wolltest du sagen?“ Dabei hob er ihre beiden frei schwingenden Brüste ganz aus dem schon geöffneten Dekollete. „Sag ihnen, was bist, wenn du bei mir bist?“

Sie schlug die Augen nieder. „Ich bin für ihn seine Truie und er ist mein, mein .. Meister.“

Sprachlos starrten alle drei auf sie, bis auf Jenn, die sich schnell wieder gefasst hatte. „Also meinst du, ihr macht so was wie SM und so?“

Maren nickte erst nur, dann erklärte sie sich. „Roger hat mich erst ganz normal behandelt, so wie ein Lover halt, bis,“ sie sah zu ihm hoch, „bis er mich ganz in Gedanken etwas … gröber titulierte und auch fester anfasste. Es war zuerst verletzend und war mir unangenehm, aber dann..“ sie sinnierte einen Moment, „dann bin ich weggeflogen. Sowas hatte ich vorher nie erlebt.“

„Und als was fühlst du dich dabei?“

Roger zog sie nun ganz an sich. „Wenn sie hier bei mir ist, ist sie meine Truie. Ich gebe ihr vor, was und wie sie in dem Moment sein soll und was ich mir für uns vorstelle und sie…“

„Ich unterwerfe mich ihm,“ sie schmiegte sich fester an ihn, „ich lass mich einfach führen und..“

„Du gehorchst ihm einfach?“ Martina war entrüstet, „Lange haben wir als Frau für Gleichberechtigung gekämpft und du lässt das einfach für ihn fallen?“

„Und wohin hat uns Frauen das denn gebracht? „giftete sie zurück, „wir leben immer noch brav in unserem doch ach so freien Käfig, versorgen unsere Kerle, bekommen deren Kinder und dürfen die Beine breit machen, wenn denen danach ist und uns später auf deren Rente freuen. Oh wie schön...“

Jenn wurde ungeduldig. „Wie hast du sie denn dann zu deiner dev gemacht?“

„Ach das, ja. Zuerst ganz zeremoniell sie vor mich knien lassen, ihr das Halsband umgelegt, sie gefickt und dann…“

„Dann hat er mich anschließend sofort zu einem ihm bekannten Tätowierer geschleift. Ich durfte mir grad noch ne Jacke überziehen. Dort hat er mir eine kleine schwarze Rose auf die Hüfte stechen lassen müssen, er dieselbe auf seiner Hüfte und zusätzlich bekam ich den neuen Namen, den er mir gab, über meiner Möse gestochen.“

„Musste das denn so ausdrücken?“ echauffierte sich Regina.

„Ist das zu vulgär für dich?“ giftete Maren zurück, „was wär dir denn lieber? Geschlechtsöffnung? Vagina? Mumu? Hör mal, ich bin ne erwachsene Frau. Mir sind Möse oder Fotze geläufig.“

„Ist das ein Wunder bei deinem Beruf?“ fauchte Regina zurück.

„Sag doch gleich Nutte zu mir!“ Maren steigerte sich rein. „Und ja, damit du das weißt: Ich habs mal bei jemand für Geld gemacht. Hab schon immer mal erleben wollen, wie man sich dabei fühlt.“

„Und wie wars?“ Jenn kam neugierig näher.

„Na ja, es stand auf meiner ‚To do-Liste’…“ Etwas unsicherer sah zu Roger, dch der schmunzelte nur. „Ich befürchtete er’s, dass sie mich zu ihrem Zuhälter machen wollte…

Nein, Quatsch, es war nur eine kleine Steigerung. Wenn ich sie vorführe, auf Parkplätzen oder in Clubs, trifft sie auch auf gänzlich Fremde, bei denen sie allerdings auch nein sagen kann,“ er sah sie an, „oder ich. Schließlich hat sie gelernt, dass sie zwar ihre Möse hinhält, aber immer im Hinterkopf behält, dass wir oder sie diese Männer benutzt.

Aber auf dem Strich, da ist es was anderes. Da ist sie Dienstleisterin, quasi Fickfleisch. Ich kannte dieses Gefühl von ner Dev aus der Szene, die ganz stolz drauf war, dass sie das gemacht hatte. Und so einfach auf die Strasse stellen konnte ich sie auch nicht, da sind so viele Interessen zu beachten. Aber,“ wieder spielte er an ihrer Brust, „ich kenn einige Leute aus dieser Szene und da hab ich sie halt in ein Laufhaus gestellt. Also ein leeres Zimmer gemietet für eine Nacht, es etwas ausgestattet und sie dann auf den Flur gestellt.“

Maren grinste. „Er hat mich richtig unterwiesen. Was ich tun darf und was nicht, was ich nehmen soll und ..“

„Schon gut!“ Roger winkte ab. „ Ich war natürlich immer in der Nähe, hab sie beobachtet, auch in dem Zimmer…“ „Wie das denn?“ „Ich hatte 2 kleine Kameras aufgebaut, falls was sein sollte und ich eingreifen musste, aber sie wurden nicht benötigt.“

„Ich hab’s auf 4 Kunden gebracht  diese Nacht,“ erzählte Maren zufrieden, „waren auch alle ganz friedlich…“

„Und was war mit Gummis?“

„Natürlich mit! Ohne geh doch gar nicht, auch wenn er mich sonst vorführt. Feilschen wollten da natürlich alle, aber darauf hab ich mich nicht eingelassen.“

„Na ja und am Ende hatte sie abzüglich der Kosten 175€ in der Tasche und konnte diesen Punkt auf der Liste abhaken.“ Maren nickte zustimmend. „Ich gab sie meinem Zuhälter und er hat mich dafür ausgiebig belohnt.“

„Das heisst?“ fagte Jenn nach.

„Ich hab sie zum Essen eingeladen und anschließend nach allen Regeln der Kunst durchgefickt,“ griente Roger, „das war mir meine Sau schon wert.“

„Warum sagst du jetzt ‚Sau’ zu Maren?“  Verständnislos blickte ihn Regina an.

„Was heißt wohl ‚Truie’? Google doch mal!“ Dabei öffnete Maren ihre Hose, zog dieauf halbacht  und legte das Tattoo frei.

„Ist französisch, heisst Haussau oder auch nur Schwein!“ stellte Regine nun überrascht fest. „Also ist Maren für dich nur eine Sau?“ wandte sie sich nun an Roger, doch der lachte nur.

„Für mich ist sie eine dreckige geile rundliche Sau  und noch liebt sie diese Klassifizierung. Soll ich sie etwas Mausi nennen?“ Er, Maren und auch Jenn fingen an zu lachen…

bei Gefallen wirds fortgesetzt

 

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Inhalt/Idee

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Hey Jokieler,

Spuer Idee und wünsche mir auch eine Fortsetzung. Bin schon gespannt ob Maren vorgeführt wird und ob die anderen 3 Damen auch noch sich mit der Idee anfreunden?!

Gruss

K

 

geile geschichte. schreib weiter, bin sehr gespannt wie die anderen frauen darauf reagieren, dass maren so offen ist und ihr geheimnis so preis gibt. 

wer von den frauen wird noch ihr geheimnis offenbaren???

wer von den frauen wird ihre devote ader entdecken und ausleben wollen?