Die Sklavin Jasmin und Gutsherr Sir John (Teil 8): Ehejahre von Jasmin und Claire

"Klappentext"

Der achte Teil beschließt die Geschichte um die Sklavinnen Jasmin und Claire und beschreibt wie ihr Leben nach der Hochzeit von John und Jasmin weiter ging.

 

Wir erinnern uns: Der siebte Teil unserer Geschichte endete mit der Hochzeit von Jasmin und John und damit, dass Claire endlich eine Verabredung mit einem geeigneten Kandidaten hatte. Werfen wir zunächst einen Blick auf das Ehepaar.

Die Ehe verlief weitgehend harmonisch, die Beiden liebten sich und das blieb so über viele Jahre. In den ersten Ehejahren gebar Jasmin zwei süße kleine Mädchen, die der ganze Stolz ihrer Eltern waren. Trotz ihrer turbulenten Vorgeschichte verlief die Ehe ohne echte Krisen. Allerdings gab es am Anfang Grundsätzliches zu klären. John hatte 25 Sklavinnen, von denen einige nur für die Arbeit gedacht waren, aber etliche hatten die Nebenaufgabe ihrem Herrn sexuelle Freuden zu schenken. Jasmin kam schnell dahinter, dass John sich gern und häufig im Reitstall von den Mädchen, die seine Pferde pflegten, einen blasen ließ und wütend verbot sie das sowohl ihrem Mann als auch den Mädchen.

Jasmin ging dabei energisch vor, tobte wild vor ihrem Mann und nahm diesen mit Peitsche und Rohrstock bewaffnet mit in den Stall. Dort hielt sie den fünf Pferdemädchen eine Standpauke, befahl ihnen sich nackt auszuziehen und sich vornüber zu beugen. Dann bekamen sie jeweils 50 Hiebe mit dem Rohrstock auf den nackten Po, Jasmin wechselte sich dabei mit John ab, der etwas unwillig seine eigentlich wertgeschätzten Sklavinnen verdrosch.

Anschließend mussten die Mädchen sich mit gespreizten Beinen auf den Rücken legen und um die Peitsche bitten. Jede bekam zehn Hiebe über die Brüste und 20 auf ihre niedlichen rasierten Vötzchen. Am Ende drohte Jasmin jedem der Mädels es zu verkaufen, wenn es noch einmal Sex mit ihrem John hätte.

John war natürlich verdrossen, weil er trotz seiner Ehe gern weiter Sex mit den Sklavinnen gehabt hätte (seiner Ansicht nach „zählte das nicht“), aber Jasmin drohte sofortige Trennung an und so fügte sich John in sein Schicksal. Allerdings bot ihm seine Frau auch sämtliche Freuden der Lust. Als John das Kamasutra las dachte er, dass Jasmin da wohl sämtliche Stellungen mit ihm schon ausprobiert hätte. Zu ihren erotischen Spielereien gehörten natürlich auch Stock und Peitsche, aber das Ganze war nur spielerisch, sehr hart ging es nicht zu und meistens machte es beide so geil, dass sie schnell im Bett landeten.

Wagen wir einen Abstecher zu Claire, die am Ende des siebten Teiles der Geschichte den Brautstrauß fing und sich mit dem jungen Arzt William zu einem Picknick verabredete. Am Sonntag nach der Hochzeit trafen sie sich: Claire brachte einen Korb mit Essen, William stiftete den Wein und hatte ein Boot gemietet. Mit dem Boot ruderte er unser Schneewittchen brav um den See und dann legten sie in der Seemitte auf der sogenannten Liebesinsel an, wo sie die Utensilien für das Picknick aufbauten.

Durch das Rudern bei 30 Grad war William bereit für eine Abkühlung und sprang gleich in den See. Claire lief direkt hinterher und spritzte William nass. Kurz danach rangelten sie im Wasser, es kam zu ersten Küssen und als er das Schneewittchen eng an sich zog machte sie „Ohhh“ weil sie seine Erektion spürte. Wenige Minuten später trug William seine neue Freundin an Land und vor den Blicken neugieriger Badender verborgen ging es leidenschaftlich aber diskret hinter Büschen weiter. Schnell waren beide nackt und nachdem sie sich ausgiebig oral verwöhnt hatten drängte William zwischen die Beine der Schönen.

„Vielleicht sollten wir das nicht machen, du könntest schwanger werden ...“, meinte William im letzten Augenblick. „Nein, nein  - meine Tage kommen Anfang nächster Woche, ich bin über die gefährliche Phase hinaus!“, antwortete Claire und öffnete erwartungsvoll ihre Beine. William lag dann auf ihr und sie hatten leidenschaftlichen Sex. Am Ende ergoss er sich in nicht enden wollenden Strömen in Claire, die ihre Beine fest um ihn geschlossen hatte.

Danach aßen sie den Kuchen, tranken Kaffee aus der Thermoskanne, knutschen verliebt und sprachen dem Rotwein zu, der schnell geleert war. Später ging es nochmal ins Wasser und das endete wie beim ersten Mal, nur dass Claire diesmal auf allen Vieren ihren Partner empfing, der begeistert das Wippen ihres Hinterns verfolgte und sie kräftig rannahm. Mit einem „Doppelt hält besser!“, spritzte er die zweite kräftige Ladung in unser Schneewittchen.

Nach diesem leidenschaftlichen Erlebnis verreiste William für drei Wochen in die Hauptstadt, wo er familiäre Dinge zu erledigen hatte. Als er wiederkam und seine Praxis eröffnete, saß dort ein sichtlich nervöses Schneewittchen. Als diese ins Behandlungszimmer kam meinte sie ihre Regel sei ausgeblieben und sie wollte zur Sicherheit einen Schwangerschaftstest machen. William gab ihr einen Urintest und wertete das Ergebnis aus, das eindeutig war: „Ich gratuliere!“, sagte er amtlich „Du erwartest ein Kind.“. Claire war leichenblass und meinte: „Das war gar nicht geplant!“ und William fragte etwas ungeschickt: „Gab es außer unserer Begegnung noch weitere ähm „Treffen“ oder „Kontakte“ im letzten Monat?“

Die Frage brachte Claire in Rage. „Ich habe jahrelang auf einen Liebsten gewartet, mich dir hingegeben und dann kommt so eine Unverschämtheit! Ich bin keine Hure, sondern eine ehrenwerte Frau. Aber nun ist mein Leben zerstört, ich werde mich allein um das Kind kümmern müssen, weil der Vater damit offenbar nichts zu tun haben will!“.

Claire war ängstlich, wütend und unsicher zugleich. In solchen Situationen neigte sie zum Handeln und als Erstes knallte sie William eine ordentliche Ohrfeige ins Gesicht: „Da hast du deine Antwort!“, schrie sie, warf ihm alles an den Kopf was sie fassen konnte und stürmte aus der Praxis.

Claire lief nicht direkt heim, sondern machte einen Umweg zu Beth, der sie die Sache beichtete: „Es war nur einmal beim Picknick, naja dort zweimal, aber ich schwöre, ansonsten lief nichts! Soll ich das Kind wegmachen lassen?“.

Beth musterte sie nachdenklich und antwortete: „Geh erstmal heim, ich denke William wird dort heute noch aufkreuzen!“

„Wenn der kommt, dann knallt es, den will ich gar nicht sehen!“, wütete Claire. „Ach was, einen Besseren findest du nicht mehr, halte dich zurück und wenn er dir einen Heiratsantrag macht, dann nimm den an!“, empfahl Beth.

Wenige Stunden später erschien in der Tat William auf Robertas Farm. Er hatte zwei Blumensträuße dabei und überreichte den ersten der Gutsherrin Roberta. Die mochte den jungen Arzt und bot ihm Tee an. „Schön dass Ihr uns besucht, gibt es denn einen Anlass?“, fragte sie neugierig.

„Ja den gibt es, ich will um die Hand Eurer Sklavin Claire anhalten!“, antwortete William. Roberta freute sich sichtlich über den Antrag und rief nach dem Schneewittchen, welches mit verdrossenem und verheultem Gesicht im Wohnzimmer erschien.

William überreichte ihr den Blumenstrauß, kniete sich vor sie hin und bat Claire seine Frau zu werden. Deren Ärger verflog sichtlich, sie ließ William aber schön lange zappeln und nach einer Kunstpause nahm sie ihn in den Arm und meinte: „Ich liebe dich auch sehr und will deine Frau werden!“

Wenige Wochen später fand die Hochzeit statt, bei der Roberta eine Erklärung verlas, dass Claire ihre Alleinerbin würde und ihr die Freiheit gab. Dazu wurde entschieden,  dass auf der riesigen Farm ein großes Haus gebaut werden sollte, in dem die junge Familie wohnen würde.

In der Folgezeit übernahm Claire die Geschäfte vollständig. William war das recht, weil er als Arzt sehr eingespannt war mit seiner Praxis und Roberta zog sich zurück aufs Altenteil. Einige Monate später gebar Claire ein Zwillingspärchen (zwei Buben), denen nicht einmal zwei Jahre danach ein weiterer strammer Sohnemann folgte.

Claire war selbst lang genug Sklavin gewesen und kannte ihre ExKolleginnen bestens. Sie bekam Wind davon, dass vier recht hübsche Mädchen William verführen wollten, um die zu dem Zeitpunkt hochschwangere Claire zu ärgern. Diese griff knallhart durch und peitschte die vier Mädchen auf dem Hofplatz aus und alle anderen Sklavinnen schauten zu. Danach mussten diese Mädel den Hof verlassen, Beth nahm alle Vier, die sie bei ihrem alten Gutsherrn unterbrachte.

In den nächsten Jahren führte Claire ein straffes Regiment auf dem Hof. Das neue Haus wurde prächtig, die Geschäfte gediehen und da auch die Praxis von William florierte, wurde das junge Paar sehr vermögend. Roberta übernahm die Rolle der Oma für die drei Buben und alles entwickelte sich bestens.

Claire kannte die Männer und hielt junge Frauen von ihrem Mann fern. Auf dem Hof hatten alle Sklavinnen große Angst vor dem Schneewittchen, welches ständig eine stattliche Peitsche mit sich führte, die sie gern und freigiebig einsetzte. Claire kaufte auch etliche neue Sklavinnen, da es mehr Arbeit gab als früher, wobei sie alle selbst aussuchte und die „Erziehung“ der Mädchen als ihre Aufgabe ansah. Der Leser kann sich vorstellen, dass Stock und Peitsche hier ein wesentliches pädagogisches Element waren.

Claire hatte durch die erste Schwangerschaft 12 Kilo zugenommen und danach noch weiter zugelegt, da sie die Buben gestillt hatte und lt. der dicken Köchin musste sie dann „für Drei Essen“, was sie auch tat. Die zweite Schwangerschaft tat ihr Übriges, aber Claire war mit 175 cm eine große Frau und vorher sehr schlank gewesen. Sie blieb eine Schönheit allerdings mit sehr ausgeprägten Rundungen meist an den richtigen Stellen.

William hatte wenig von seiner Frau, die sich auf Kinder und Arbeit konzentrierte und das Sexuelle zurück stellte. Selbst die Arzthelferinnen sortierte sie aus, da diese zu hübsch und zu frivol waren. William durfte nur etwa ein- bis zweimal im Monat ran und genoss dann natürlich den wunderschönen Körper seiner Frau. Als er zaghaft fragte ob er ihren Po versohlen dürfe, war die Antwort ein Wutanfall seiner Frau, die das harsch verneinte. William liebte sie und die Kinder, war aber verdrossen aufgrund der Dominanz seiner Frau.

Kehren wir zurück zu Jasmin und John, deren Ehe sehr harmonisch und erotisch verlief, allerdings zum Leidwesen von John auch monogam. Sehnsüchtig schaute er oft den jungen Sklavinnen zu, welche die Hausarbeit machten. Diese bemerkten das und reizten John dadurch, dass sie Blicke ins Mieder zuließen.

Eines Tages hatte John einen Auswärtstermin, der bis Abends dauern sollte, aber früher beendet wurde. Er wollte Jasmin mit frischen Blumen überraschen und schlich sich ins Haus. Da er aus dem Schlafzimmer Geräusche hörte lugte er vorsichtig durchs Schlüsselloch. Er konnte das Bett sehen, in dem sich Jasmin und das Stubenmädchen Tara befanden. Jasmin hatte die junge, kaffeebraune und bildschöne Inderin auf dem Sklavenmarkt erstanden und John damals direkt eine Szene gemacht, da er begehrliche Blicke auf die Schönheit warf. Nun lag sie selber im Bett mit Tara und die beiden knutschen wild miteinander.

John besorgte eine Reitpeitsche und öffnete vorsichtig die Tür zum Schlafzimmer. Dort waren die Mädchen in der 69er Stellung leidenschaftlich stöhnend beschäftigt mit Tara oben, die ihr Geschlecht mit weit gespreizten Beinen auf Jasmins Gesicht drückte. John schlich sich von hinten an, holte gewaltig aus und versetzte Tara einen extrem harten Peitschenhieb quer über den so lustvoll zuckenden Po. „Ihhhhh Auuuu“, schrie die überraschte Inderin und erstarrte in ihrer Position vor Schreck, so dass John noch einen zweiten, sehr brutalen Schlag nachlegen konnte. Dann sprangen beide Frauen auf und schauten sehr schuldbewusst.

Der sonst so freundliche John wurde richtig wütend. Er brüllte Jasmin an, dass Tara sofort zu verkaufen wäre, er hätte gleich ein schlechtes Gefühl gehabt, dass sie so eine Sexbombe gekauft hatte. Die könnte man ans Hurenhaus weiterverkaufen, was ordentlich Geld bringen würde. Damit warf er Tara einfach raus, die vor Angst am ganzen Körper schlotterte.

Danach war Funkstille zwischen John und Jasmin. Beim Abendessen würdigte er sie keines Blickes und als sie um 22 Uhr ins Bett gingen wollte Jasmin John oral verwöhnen, was er schweren Herzens harsch ablehnte. So lagen sie schweigend im Bett, als es zaghaft an die Tür klopfte. Herein kam mit gesenktem Kopf Tara, die gleich vor dem Bett auf die Knie fiel: „Ich schäme mich ganz furchtbar, es tut mir so leid, ich habe verdient ins Hurenhaus zu kommen, aber möchte mich vorher noch entschuldigen. Darum bin ich hier!“, sagte sie unter Tränen.

„Lass das Theater und verschwinde!“, bellte John sie an, aber sie trotzte ihm zitternd: „Bitte schlagt mich für meine Taten, ich habe Stock und Peitsche mitgebracht!“. John wollte sie wieder rausschicken, aber sie fiel erneut auf die Knie und flehte um Gnade: „Ich liebe euch beide so sehr und möchte meine Taten büßen!“, klagte sie.  Als John kurz zögerte schlüpfte Tara aus ihrem Kleid und da sie keine Unterwäsche trug, war sie nackt. Sie gab Jasmin den langen und dicken Rohrstock und kniete sich auf das Sofa mit vorgestreckem Hintern.

Jasmin meinte: „Ich finde deine Einstellung toll und nehme die Entschuldigung an!“. Sie holte weit aus und versetzte Tara ein Dutzend kräftige Hiebe, die diese mitzählte und sich abschließend bedankte: „Vielen Dank Herrin für Eure Gnade, ich werde das nie vergessen!“, was John dann auf den Plan brachte. „Soso du willst also Gnade, die kannst du haben!“ und auch er verpasste der nun laut schreienden Sklavin ein Dutzend Hiebe, die natürlich viel härter ausfielen als die von Jasmin.

Obwohl sie schon blutig geschlagen war bedankte sich Tata devot: „Herr auch Euch meinen Dank. Es hat sehr geschmerzt aber es tut meiner Seele gut, dass ich diese Buße tun durfte! Ich möchte dann noch um die Peitsche bitten, mein Körper hat die Liebe von Jasmin empfangen und möchte sich der Peitsche hingeben!“

Das ließ sich John nicht zweimal sagen, Tara musste ihre Hände hoch über den Kopf nehmen und das Seil fassen, das an einem Haken von der Decke hing und John peitschte sie rundum aus, bis Jasmin ihn stoppte. Jasmin konzentrierte sich bei ihren Hieben auf Brüste und Vagina der Inderin, die sich total heiser schrie.

Als das Seil gelöst wurde sank Tara zu Boden und heulte vor sich hin. „Na jetzt redest du nicht mehr von Gnade was?“, lachte John, der wieder besserer Stimmung war. „Jasmin wenn wir mit Tara fertig sind kriegst du auch noch deinen Denkzettel“, drohte John und schwang die Peitsche vor seiner nervös wirkenden Frau.

Tara kniete sich vor John hin und meinte devot: „Ich fühle mich wieder befreit von meiner Schuld und bedanke mich dafür bei Euch für Euren Aufwand, den Ihr mit mir gehabt habt!“. Dann zog sie Johns Pyjamahose herunter und nahm seinen Penis tief in den Mund.

Jasmin schnappte fassungslos nach Luft und meckerte: „Tara du kleines durchtriebenes Luder, dir werde ich es zeigen!“ und „John pack deinen Schwanz wieder ein!“, aber John antwortete: „Die macht das richtig gut und dir hat es ja auch Spaß gemacht, gleiches Recht für Alle!“. Jasmin schnappte sich die Peitsche und schlug kräftig auf Tara ein, die sofort die Beine öffnete, um ihr Pfläumchen peitschen zu lassen.

„Aha das macht dir also Spaß! Aber ich kann auch anders!“, schnappte Jasmin und holte aus dem Schreibtisch das berüchtigte Kästchen mit den Krokodilklemmen. Diese befestigte sie an den Nippeln der Inderin, an den Schamlippen und die kräftigste Klemme kam auf die Klitoris. Tara wand sich in Agonie, so dass ihr das Blasen schwer fiel, aber John war äußerst erregt und kam kräftig in ihrem Mund. Danach schleckte Tara den Penis sauber, leckte den Boden auf und packte den Schwanz wieder ein.

Tara kniete sich vor Jasmin und hob deren Nachthemd an. Sofort verschwand ihre Zunge tief in der Scheide ihrer Herrin, die zu überrascht war zu reagieren. „Jasmin pack deine Muschi wieder ein!“, äffte John seine Frau theatralisch nach, aber die meinte: „Ha das sagt der Richtige! Spritzt ihr genussvoll in den Mund vor der eigenen Ehefrau und nun schau selber zu. Tara streng dich an, ich bin wütend auf dich, da muss mehr kommen!“

Tara leckte und schleckte mit Inbrunst, Jasmin zog sich ihr Kleid über den Kopf und John kniff der durchgeprügelten Inderin in die geschunden Pobacken, die wild zappelten, als er mit dem Rohrstock ein paar Hiebe nachlegte. Schließlich kam Jasmin und dann schauten sich alle Drei ratlos an.

John schickte Tara raus aber auf den Balkon, wo sie jämmerlich fror, denn es war Winter und Minusgrade bei kaltem Wind. John und Jasmin sahen sich entgeistert an und fingen gleichzeitig an zu lachen. „Meinte die das ernst mit Buße und Bedanken oder ist die so frech?“, fragte John. „Weiß ich nicht“, meinte Jasmin: „aber ich würde sie vermissen...“

Dann riefen sie Tara zurück und führten sie zum Bett. Dort wies John sie streng an dem Ehepaar beim Sex zu helfen, was sie tat, indem sie beide abwechselnd oral verwöhnte während John und Jasmin sich küssten. Dann steckte sie Johns Penis in Jasmins Scheide und während des Verkehrs leckte sie beiden das Arschloch aus. Nachdem John kam schleckte Tara ihn sauber und leckte auch Jasmins Vötzchen aus, aus dem die Säfte der Beiden kamen.

Schließlich nahm Jasmin der Inderin die Klemmen ab und John sagte in strengem Tonfall: „Deine Strafe ist verbüßt du musst nicht ins Hurenhaus, aber die nächste Woche kommst du jeden Abend ins Bett zu uns und bist uns Beiden zu Diensten“. Tara war erleichtert und erschien jeden Abend um 22 Uhr im Schlafzimmer des Paares und hatte immer ausgefeiltere Ideen für lustvollen Sex. Am dritten Abend überraschten John und Jasmin sie damit, dass sie ihrerseits Tara von Höhepunkt zu Höhepunkt trieben, die Sklavin durchlebte dabei Ekstase bis zur völligen Erschöpfung. John und Jasmin vereinbarten nach diesen wilden Erlebnissen, dass sie nur zusammen mit Sklavinnen Sex haben dürften, aber keiner von ihnen allein.

Schauen wir wieder zu Claire und William und gehen in die Zukunft fünf Jahre nach ihrer Hochzeit. Sie waren reich, galten als das schönste Traumpaar weit und breit, hatten drei gesunde Buben und William die bestgehende Arztpraxis der Stadt. Sie liebten sich zwar, aber Claire war geradezu frigide und William durfte fast gar nicht mehr ran. Dazu war Claire immer rechthaberischer und launischer geworden und William dagegen verdrossener und stiller.

Unsere beiden Paare trafen sich etwa einmal im Monat. Jasmin und Claire blieben alte Freundinnen und die Männer entwickelten eine klassische Männerfreundschaft. Eines Abends saßen sie zusammen in Johns Kaminzimmer, als Jasmin, die sonst eher wenig sprach, erzählte, dass sie froh sei über den Besuch, weil sie eigentlich am Abend eine kräftige Tracht Prügel bekommen sollte und so etwas Aufschub hätte.

Claire war sogleich empört und griff John verbal an, sie wollte auch gehen. Jasmin bereinigte die Situation mit einem überraschenden Statement: „Ich will mich freiwillig auf den Strafbock legen! Ich arbeite damit meine Schuld ab und fühle mich hinterher einfach besser!“.

„Welche Schuld?“, schnappte Claire, „du bist eine liebe Frau und Mutter Jasmin, dich sollte niemand prügeln dürfen.“ Jasmin seufzte: „John und ich haben ausgemacht, dass wir uns treu sind, aber wir haben eine neue Sklavin, die auf Frauen steht und immer wenn sie mich beim Baden begleitet, landet sie selbst auch in der Wanne und wir treiben es dann wild und zügellos. Ich betrüge John damit, habe das gebeichtet und ihn gebeten mir den Po zu versohlen. Dann ist es wieder gut!“

„Barbarische  Sitten“, schnaubte Claire: „William würde das nie tun. William sag doch auch mal was!“, forderte sie ihren Mann auf. Ihr Mann war allerdings schlechter Stimmung, da Claire schon lange keinen Sex mehr mit ihm hatte und es viele Streitigkeiten gab und so blieb er weiter still. Aber Jasmin meldete sich: „Naja du hast ja früher genug Prügel bezogen auch von John und dich sogar besonders schön „bedankt“!“

John schmunzelte bei der Erinnerung, wie Claire nach Züchtigungen vor ihm kniete und ihm genüsslich einen geblasen hatte, das war sehr nett gewesen. „Was bedeutet das mit dem Bedanken?“, fragte William misstrauisch und Jasmin antwortete: „Nach der Züchtigung hat Claire sich aufgestellt mit Händen hinter dem Kopf, sich artig bedankt und John dann schön einen geblasen bis zum Schluss!“.

„Das musste ich tun!“, jammerte Claire, das war Pflicht einer Sklavin. „Hmm“, meinte William, „... ich weiß nur dass Beth immer von John verdroschen wurde, die ihm das nie verziehen hat. Hat dir Beth auch einen geblasen?“.

John schüttelte den Kopf: „Beth hat mir sogar vor die Füße gespuckt und selbst Jasmin hat das nicht gemacht. Claire war die Einzige, die das immer perfekt ausgeführt hat...“ „... und sie hat das sehr gern gemacht, das hat sie mir erzählt!“, petzte Jasmin.

William war total bedient. „Jaja Claire, tugendhaft reden und dann als  größte Bläserin der Stadt bekannt sein. Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, dass du das bei mir so schön gemacht hast.“

Claire war das Ganze peinlich und sie wollte das Thema beenden, aber Jasmin stand auf und wollte den Gästen das Strafzimmer vorführen. Sie marschierten dorthin und Jasmin legte sich sogar über einen der beiden Strafböcke und zeigte William, was da geplant war.

„Jetzt sag doch endlich was!“, jammerte Claire, „findest du wirklich gut, dass Jasmin so gedemütigt wird?“. „Mehr Demut täte vor allem dir gut“, versetzte William, „ja ich finde das toll, wie mutig Jasmin das macht. Wenn du mir untreu wärst würde ich das auch richtig finden dir ordentlich den Hosenboden stramm zu ziehen. Verdient hast du es allemal!“

„Was heißt untreu?“, meinte Claire. „Klar haben Herrinnen mit ihren Sklavinnen oft erotische Beziehungen, das ist ganz normal. Ich denke du weißt, dass ich auch mit Zoe sehr intim bin?“

Zoe war die Sklavin, welche Claire persönlich als Zofe betreute und die sie sogar einölte, ankleidete und ihr Beine und Scham rasierte. Dabei verirrte sich zuerst die Zunge von Zoe in Claires Geschlecht und später wurden daraus intime, lustvolle Sexspiele. William wusste das nicht und war endgültig ärgerlich. „Mir reicht das für heute, meine Frau ist ein richtiges Luder und hat die doppelten und dreifachen Prügel verdient wie Jasmin. Claire ich habe dich nie verdroschen, aber ich würde es liebend gern tun und du solltest dir Jasmin als Vorbild nehmen.“

Claire war sichtlich geschockt und wieder konnte Jasmin die Situation bereinigen. „Bevor es hier einen Ehekrach von euch gibt, schlage ich Folgendes vor. Ich lasse mich wie geplant jetzt und hier bestrafen und bestimme selber, wieviel Hiebe ich bekomme. Claire legt sich auf den Strafbock daneben und bekommt die gleiche Strafe!“

„Das ist unerhört!“, schimpfte Claire. „William jetzt sag doch mal klar deine Meinung, du guckst immer nur böse und was ist denn nun?“

William war wütend: „Du hast freiwillig anderen Männern den Schwanz ausgesaugt, machst wilden Sex mit deiner Zofe und dein Mann kann sehen wo er bleibt. Wenn du noch einen Funken Charakter hast dann legst du dich splitterfasernackt über den Strafbock und ich kann dir schwören, dass ich dir ordentlich den Arsch versohlen werde, du wirst einige Tage nicht sitzen können! Du solltest das Dreifache von Jasmin einstecken, wenn du nur die gleiche Zahl bekommst ist das zu wenig, aber für heute soll es damit gut sein!“

Jasmin hatte bereits angefangen sich zu entkleiden und Claire folgte ihr widerwillig. „Ich weiß nicht warum ich das tue, aber mein Mann fällt mir ja auch in den Rücken. Jasmin es reichen ein paar symbolische Hiebe, du musst das selber auch ertragen, jedenfalls kann ich locker einstecken, was du aushalten kannst!“

Dann standen sie nackt vor ihren Männern mit Armen hinter dem Kopf. John und William schauten sich die Schönheiten an und Jasmin sagte den nächsten Schritt an. „Ab auf den Strafbock und hier diesen Rohrstock nehmen wir für Sechs!“. Damit übergab sie John den sehr schlanken Stock, den sie aus einem Behälter mit etwa 40 Stöcken auswählte und der nicht allzu weh tun würde. Dabei zwinkerte sie den Männern zu und deutete auf einen zweiten Stock, der wesentlich furchterregender aussah und den sie für Claires Kehrseite ausgewählt hatte.

Als beide Frauen auf ihren Strafböcken festgeschnallt waren gab Jasmin das Kommando für die ersten sechs Hiebe, die John ihr mit Wonne aufzählte. Sie blinzelte William zu, der die  Aufforderung verstand und den kräftigen Stock bereits parat hielt. William hatte sein Schneewittchen noch nie geprügelt und genoss es ihr sechs harte Schläge über den nackten Hintern zu ziehen. Claire biss die Zähne zusammen und schaffte es nur leicht zu schluchzen.

„Du bist da bestens gepolstert, Jasmins Arsch ist weniger als halb so dick wie deiner!“, ätzte William, „... eigentlich solltest du doppelt so viel einstecken wie Jasmin!“

Jasmin sagte wieder an: „Für die zweite Runde nochmal sechs Stockhiebe. Aber der William schaut schon so begehrlich, der darf mich beglücken und John möchte sicher auch nach so langen Jahren Claire wieder einmal ordentlich rannehmen!“ William nahm den Stock zur Hand und John beobachtete, wie diesem förmlich die Augen übergingen angesichts des Anblicks, den Jasmin ihm bot. Jasmin hatte die Beine noch weiter gespreizt als üblich und ihren Hintern leicht angehoben, indem sie den Rücken maximal durchdrückte. William bewunderte ihren kleinen festen, weißen Apfelpo und besonders das durch die langen Schamlippen sichtbar prangende Vötzchen, das geradezu magnetisch auf ihn wirkte. Dreimal sauste der Rohrstock auf die süßen Hinterbacken, dann befahl William Jasmin sich auf die Zehenspitzen zu stellen und er zog die nächsten Hiebe über die untere Hälfte, so dass die hervorstehenden Schamlippen auch gestreift wurden, was Jasmin mit lautem Quietschen quittierte.

Dann war John dran und auch ihm gingen die Augen über. Er hatte in seinem Leben schon viele nackte Frauenärsche gesehen und versohlt, aber noch nie einen solchen, wie Claire ihn bot. Claire hatte schon vor fünf Jahren einen Prachtarsch, aber durch ihre Gewichtszunahme war dieser nun fülliger geworden, ohne zu fett zu sein. John konnte sich gar nicht sattsehen an dem nackten Fleisch vor seinen Augen und spürte wie geil ihn das machte. „Ja auf geht’s!“, ermunterte ihn William lachend und wie in Trance schwang John sechsmal den dicken Rohrstock, der sich surrend in das weiche Fleisch bohrte, was jedes mal ein Klatschen und einen schrillen Schrei des Schneewittchens zur Folge hatte. Nach sechs Hieben wollte John den Stock weglegen, doch William intervenierte: „Claire du spannst immer die Backen an, das hat Jasmin nicht gemacht, dafür gibt’s zwei Extra!“. John nahm die Einladung an und unter Protestgeschrei von Claire setzte es drei Extrahiebe mit vollem Schwung. „Der Dritte ist persönlich von mir!“, erklärte John den letzten Hieb.

Jasmin erklärte wie es weitergehen sollte. „Ihr seid so geil beide, da gibt’s jetzt Entspannung. Stellt euch vor Eure Frau und genießt den Service!“. Kurz darauf lutschen beide Frauen ihrem Mann hingebungsvoll den Schwanz und beide kamen schnell zum Höhepunkt. „Das hatte ich lange Zeit nicht mehr!“, meinte William nachdenklich: „Claire wir sollten das öfter machen wie heute!“.

Für die dritte Runde befahl Jasmin dass jeder der Herren seiner Frau drei Hiebe auf die Pussy und einen aufs Arschloch geben sollte. Das taten sie gern und beide Frauen schrien sich heiser, weil das sehr schmerzte, aber auch geil war. „So nun wechseln wir, eure Blicke sind so begehrlich, also William nochmal das Gleiche, aber bei mir!“. Als William dann voller Inbrunst Jasmin Muschi peitschte, kam diese so heftig, dass der Saft aus ihr hervorspritzte. William war ganz Gentleman und mit schuldbewusstem Blick zu John schleckte er Jasmin sauber, was Claire auch mitbekam und ihm eine Schimpfkanonade einbrachte. John peitschte dann Claires Geschlecht, was diese mit lauten Schreien begleitete.

„Sind wir jetzt fertig?“, fragte Claire und Jasmin meinte: „Nein das ist erst die Hälfte, ich habe viel zu büßen. John weiß noch gar nicht, dass ich Tara der Sklavin immer das Arschloch richtig tief ausschlecke, dafür möchte ich nochmal ein Dutzend mit dem Stock bekommen, die ersten Sechs von John und das Gleiche auch von William!“.

Die Herren schritten sogleich zur Tat und als John bei Claire dran war, genoss er jeden Hieb in vollen Zügen. Er schaute sich lange das Spiel der Pobacken an, die als wenn sie ein Eigenleben hätten zuckten und zappelten und erst wenn sich Claire wieder entspannte kam der nächste Hieb. William gewährte John dann grinsend drei Extrahiebe bei Claire, weil deren Arsch offenbar noch lange nicht genug hätte und sich so sehnsüchtig nach dem Rohrstock streckte. John prügelte noch dreimal auf den nun wirklich ordentlich zerschlagenen Hintern ein und war wunschlos glücklich.

„Nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Beide Männer hergekommen und jetzt gilt Muschi ausschlecken!“, befahl Jasmin in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. „Dabei auch das Arschloch nicht vergessen, rein mit der Zunge! William los jetzt“.

William hatte die ganze Zeit mit lüsternen Blicken Jasmins klatschnasse Pussy bewundert und stürzte sich mit Wonne auf seine Arbeit. Claire und John schauten entgeistert zu, wie wild William sie schleckte und wie Jasmin sich von einem Höhepunkt zum Nächsten schrie. „Hmm“, meinte John, „ich fang dann auch mal an!“. John leckte Claire auch so gut er konnte und diese entspannte sich schließlich und nachdem auch ihr Arsch wunderbar ausgeleckt war, konnte sie auch noch zum Höhepunkt kommen.

„So jetzt wird gefickt. Es gibt zwei Möglichkeiten, jeder in die Muschi seiner Frau oder fremdgefickt in den Arsch der Anderen!“, erklärte Jasmin. „Ich denke ihr Männer wollt durchaus etwas Neues und dann fickt uns ordentlich in den Arsch!“, befahl Jasmin. Beide Männer fuhren dann in den Anus der Frauen ein und fickten sie richtig hart in den Arsch. William kam nach einiger Zeit bei Jasmin, John brauchte länger für Claire und dann war die Sache so gut wie vorbei.

Jasmin befahl, dass sie losgebunden werden sollte und meinte, es gäbe finale 12 Peitschenhiebe und zwar nur für Claire, deren fetter Arsch das aushalten müsste. Die Männer wechselten sich ab und jeder durfte noch sechsmal die Peitsche auf der Kehrseite von Claire einsetzen, wobei Beide auch einige Hiebe auf das Vötzchen einstreuten. Claire heulte, fluchte und schrie, aber sie bekam noch einmal richtig Prügel. Jasmin kniete derweil vor beiden Männern und lutschte ihnen noch die Schwänze sauber, die sogar nochmal hart wurden, vor allem der von William.

Nach diesem denkwürdigen Abend verbesserte sich das Verhältnis von Claire und William. Sie hatten wieder mehr Sex und Claire versprach abzunehmen. Sie wog 74 kg und gab an jede Woche mindestens ein Kilo zu verlieren. Falls sie das nicht schaffte wollte sie sich von William den nackten Arsch versohlen lassen.

Jeden Samstag Morgen stellte sie sich stolz auf die Waage und in der ersten Woche gingen gleich 2 Kilo herunter, dann nochmal eines und nach 3 Wochen waren es schon insgesamt 3,8 kg. In der vierten Woche hatten die Zwillinge Geburtstag und es gab diverse feierliche Anlässe zu begehen. Am Samstag hatte sie die fälligen 4 kg verfehlt und nur noch 3,5 kg abgenommen. „Ha!“, triumphierte William, „das gibt ein Dutzend mit dem Rohrstock heute Abend!“ und rieb sich freudestrahlend die Hände.

William nahm Claire bei der Hand und führte sie ins Dachstudio. Dort hatte er wochenlang an einem Geheimprojekt gearbeitet und den Raum dabei abgeschlossen. Claire dachte er würde dort ein Spielzimmer für die drei Buben aufbauen, aber William hatte eine Art Folterkammer gestaltet. Es gab zwei Strafböcke, überall Stöcke und Peitschen und das Herzstück war ein Gerüst aus Holz mit vielen Haken, Ringen, Stangen und Seilen.

„Ich dachte schon dass du die Diät nicht durchhältst und habe das Strafzimmer vorbereitet. Da treffen wir uns heute Abend für deine ersten Prügel hier!“, meinte William mit Stolz in der Stimme. Claire war erst fassungslos und knallte dann John eine gewaltige Ohrfeige ins Gesicht. „Das war ein Scherz von mir, ich lasse mich nicht verdreschen von dir!“, sagte sie barsch.

William war verdrossen und Claire legte erst richtig los. Sie überschüttete ihn mit Vorwürfen und gab unverblümt zu, dass sie regelmäßig Sex mit ihren Sklavinnen hätte und ihren Mann das nichts anginge. Außerdem würde sie mehr Geld verdienen als er und er hätte auf der Farm gar nichts zu sagen. Sie warf ihn anschließend einfach raus und William nahm ein Hotelzimmer.

In den nächsten Monaten kam er jedes Wochenende um die Kinder zu sehen und Claire fielen immer neue Bosheiten ein. Sie sprachen zwar nicht darüber, aber die Trennung erschien unausweichlich.

Sie trafen sich aber noch zusammen mit John und Jasmin und brachten ihren Disput zur Sprache. John schlug sich sofort auf die Seite von William und fand die Idee mit dem Strafraum im Dachgeschoss sehr ansprechend. Als Jasmin dann auch noch Stellung bezog mit dem Vorschlag Claire könne sich ja nochmal wiegen und wenn sie eben mehr wöge dann sollte sie sechs Stockhiebe pro Kilo Übergewicht kassieren, fuhr Claire völlig aus der Haut. „Ich bin fast so groß wie William und nicht so ein Zwerg wie du mit deinen 47 kg!“, fuhr sie Jasmin an. „Du bist mindestens einen halben  Kopf kleiner als ich ...“, korrigierte ihr Mann und John ergänzte: „... aber wohl gleich schwer!“. Das reichte dann und Claire ging fluchend allein vorzeitig heim.

In den nächsten Wochen eskalierte die Situation weiter. Claire fragte wie üblich Beth um Hilfe, die ihr unverblümt erklärte, dass William unfassbar geduldig mit ihr wäre und sie keinen Mann wie ihn mehr finden würde. Claire war derart verärgert, dass sie ihre Wut auf der Farm an ihren 40 Sklavinnen ausließ, die sie teilweise bis aufs Blut auspeitschte.

Als William eines Samstags auf der Farm erschien, flehten die Sklavinnen ihn um Hilfe an. Zwei von Ihnen waren so schlimm ausgepeitscht worden, dass sie ärztliche Hilfe brauchten. Der Grund war, dass sie nach Ansicht von Claire ihre Arbeit als Zimmermädchen nicht gut machten. William wurde wütend und stellte Claire zur Rede. Die hatte ihrerseits einen Vertrag mit ihrem Anwalt vorbereitet, nach dem William unterschreiben sollte, dass die Farm und das Haus Claire komplett allein gehörten.

„Unterschreibst du das nicht, reiche ich die Scheidung ein und die Kinder siehst du auch nicht mehr!“, drohte Claire. Als William daraufhin den Vertrag zerriss warf sie ihm Gegenstände an den Kopf, so dass er eine Risswunde knapp über dem linken Auge davontrug.

Beim Abendessen würdigten sie sich keines Blickes, William stellte sie danach zur Rede. „Um 22 Uhr bist du unaufgefordert oben im Dachzimmer. Dort erwartet dich die Tracht Prügel deines Lebens. Wenn du kommst ist alles wieder gut zwischen uns!“. Claire lachte nur und drehte sich wortlos um.

William ging kurz vor 22 Uhr ins Dachzimmer und wartete. Als er Geräusche im Haus hörte hoffe er es sei seine Frau auf der Treppe. Er starrte traurig vor die Wand und nach 30 Minuten ging er wieder herunter. Auf dem Weg kam er am Schlafzimmer seiner Frau vorbei und ging einfach hinein. Claire saß im Bett mit einer riesigen Schachtel Pralinen, die sie in sich hineinstopfte. William schaute sie an und meinte nur: „Wo ist die wunderschöne traurige Frau geblieben, die mit Jasmins Brautstrauß dastand und die ich so sehr liebte, dass ich all ihre Launen und Bosheiten fünf Jahre klaglos ertragen konnte? Was ist aus meinem Schneewittchen geworden?“.

Eine Antwort gab es nicht und er ging in sein Zimmer, konnte aber nicht schlafen. Gegen Mitternacht ging plötzlich die Tür auf und Claire erschien in einen Bademantel gekleidet: „Es gibt noch dieses Schneewittchen, sie ist sehr traurig und fühlt sich ungeliebt. Ich bin immer noch diese Frau und ich will dich behalten und mich auch ändern!“, sagte sie, nahm den Schlüssel zum Dachgeschoss und mit einem „Ich warte dann oben auf dich!“ verschwand sie durch die Tür.

William ließ sie ein paar Minuten warten und folgte dann ins Dachzimmer. Claire wartete auf ihn und sie sahen sich lange an. „Das wird weh tun, oder“, fragte sie unsicher und William antwortete: „Ja es gibt eine derbe Tracht Prügel, aber danach machen wir einen Neustart! Ich liebe dich übrigens immer noch.“

Claire nickte und schlüpfte aus ihrem Bademantel. William war erschrocken wie fett sie geworden war und sie merkte das: „Ja ich bin fett wie ein Mastschwein, wenn du wieder bei mir bist verspreche ich aber abzunehmen!“.

William brachte sie zu dem Holzgerüst, wo er sie die Beine spreizen ließ und an den Fußgelenken Ringe anbrachte, die mit Leinen an Außenstreben befestigt waren. Sie beugte sich über eine Querstange und die Hände wurden unten fixiert. „Mein Gott ist das unbequem!“, klagte sie. „Das wird bald dein geringstes Problem sein!“, erwiderte ihr Mann mit schwarzem Humor.

Claire sollte 50 Hiebe mit einem Rattanstock bekommen, dazu zwölf mit der Peitsche auf ihr Vötzchen und Vier auf den Anus. Sie willigte ein und bat nur um eine Pause bei der Hälfte. Bei den ersten Schlägen versuchte sie nicht zu schreien, aber als William ihr sagte, dass der Raum schallisoliert sei brüllte sie ab etwa zehn Stockhieben aus voller Kehle. Der Stock schnitt hart und brutal in ihre dicken Pobacken ein und die Striemen gruben sich tief in das weiche Fleisch. Am Ender der ersten Session mit 25 Hieben setzte es auch die Hälfte der Peitschenhiebe auf ihr Geschlecht und den Anus.

William machte sie los und legte sie auf den Tisch um ihre Wunden zu kühlen mit Eis. Dabei küsste er ihre Hinterbacken und verwöhnte sie oral an allen bekannten Stellen, so dass sie schnell zu heftigen Orgasmen kam. Am Ende stand sie vor ihrem Mann und meinte: „Ich möchte mich bedanken, dass du noch bei mir bist!“, kniete nieder und verwöhnte ihn oral mit aller Inbrunst und Leidenschaft. Als er kam meint er: „Das wünsche ich mir in Zukunft öfter von dir!“, was sie nickend bestätigte.

Claire legte sich wieder freiwillig über die Stange und sagte: „Bitte schone mich nicht, ich habe jeden Schlag verdient und möchte dir beweisen, dass es mir ernst ist. Alle Schläge sollen maximal hart kommen egal wie ich schreie, ich werde es dir danken, aber verzeihe mir bitte auch alles!“. William nickte: „Das ist unser Neuanfang und ich werde dich jetzt noch härter prügeln. Danach nehme ich dich mit ins Bett und verwöhne dich. Ganz wirst du dich nie ändern, darum stelle dich darauf ein, dass wir den Strafraum weiterhin brauchen werden!“.

William hatte zwar Mitleid mit seiner Frau und küsste ihr immer wieder den geschundenen Hintern, aber schonte sie nicht. Claire heulte in einem fort, aber streckte brav den Po vor und bat immer wieder um weitere Hiebe. Am Ende bekam sie nochmal die Peitsche zwischen ihren Beinen zu schmecken. Die letzten Hiebe zählte ihr Mann besonders wuchtig auf.

Nach dem letzten Hieb holte William seinen steifen Schwanz aus der Hose und stecke ihn in das von der Peitsche geschwollene Pfläumchen, das Claire ihm bereitwillig und gierig anbot. Später pflegte er wieder ihre geschundenen Stellen, um sie dann ins Bett zu tragen, wo sie eng umschlungen einschliefen.

Am nächsten Morgen besprachen sie ihre Zukunft. Claire wollte sich ändern, was ihr Mann ihr aber nicht abnahm. „Du bist kompliziert und launisch, das bleibt so. Ich will auch nicht viel ändern, du kannst die Farm gern alleine leiten, aber wenn ich dir etwas sage, was nicht oft vorkommen wird, dann folge dem bitte!“. Claire willigte ein und stellte sich sogar auf die Waage, die 84 kg anzeigte.

„Das ist ganz einfach!“, meinte John: „du wiegst dich alle zwei Wochen Samstags und solange du über 65 kg bist, gibt es abends ordentlich Prügel!“. So kam es auch und ein halbes Jahr lang wurde unser Schneewittchen zunehmend schlanker, aber blieb über 65 kg.

Einmal machte William eine Reise zu einem medizinischen Kongress. Als er wiederkam brachte er als Geschenk einen 1,2 Meter langen biegsamen Bambusstock und eine besonders schöne Lederpeitsche mit für seine Frau. Claire spürte ein heißes Verlangen zwischen den Beinen als sie die Präsente auspackte. Dann kam das Wiegen und sie hatte erstmals 64,8 kg geschafft.

Ihr Mann gratulierte, aber Claire trank entschlossen zwei große Gläser Wasser und stellte sich nochmal auf die Waage. „65,1!“, vermeldete sie strahlend und ihr Mann wartete nicht wie sonst bis abends, sondern trug sie gleich ins Dachstudio, wo er ihr eigentlich 30 Stockhiebe verabreichen wollte. Sie meinte aber sie hätte gemogelt durch das Wassertrinken, was die Strafe verdoppelte und so bekam sie 60 Hiebe auf den nackten Arsch aufgezählt. Das war so geil, dass William den Sex-Hattrick schaffte, nämlich drei Mal innerhalb einer Stunde zu kommen und zwar in Mund, Muschi und Po seiner Frau. Als Belohnung für diese sexuelle Leistung verdoppelte er auch die Peitschenhiebe auf Pussy und Anus von 16 auf 32.

Nach diesen „Anpassungen“ in der Beziehung verlief die Ehe von Claire und William mit Höhen und Tiefen. Die Liebe blieb bestehen und Claire änderte sich zwar nicht wirklich, aber wenn sie zu sehr zickte oder boshaft wurde lud ihr Mann sie höflich zu einer abendlichen Session im Dachzimmer ein. Diese war übrigens freiwillig, aber Claire hielt sich an ihr Versprechen aus der denkwürdigen Nacht ihrer größten Krise und erschien jeweils pünktlich, um ihre Prügel abzuholen. Als Dank bekam William am Ende einen geblasen und sie schliefen danach immer eng umschlungen ein.

Die Ehe von John und Jasmin war wunderbar. Sie hatten keine echten Probleme und liebten sich ihr Leben lang. Die Freundschaft zu Claire und William blieb bestehen, allerdings gab es gewisse Irritationen. Da Claire sich nicht mehr zusammen mit Jasmin peitschen ließ, erfand Jasmin ein Spiel, bei dem jedes Paar zwei Sklavinnen mitbrachte, die von den Vier verhauen wurden. Dabei waren Sklavinnen und die beiden Ehepaare nackt. Natürlich endete das Ganze in wildem Sex, wobei Jasmin die Vorgaben machte und immer führte das zu Partnertausch, wobei William sie zu größter Verzückung brachte. John und Claire verdross das sehr, da ihr Sex verhalten blieb und so kassierte Jasmin so manche derbe Tracht Prügel von ihrem Mann nach diesen Treffen, wenn sie William zu viel Freiheiten gewährte. Es gab deswegen sogar einen handfesten Ehekrach zwischen John und Jasmin. Jasmin wollte weiterhin den Partnertausch machen und John war dagegen. Am Ende kam ein Kompromiss dabei heraus, wenn Jasmin sich von William beglücken ließ bekam sie später 50 mit dem Rohrstock. Sie wollte das zwar herunterhandeln auf 30, aber John blieb hart und so bekam Jasmin öfter ihre 50 Stockhiebe, trieb es dafür aber um so wilder mit William. Claire und John passte das nicht, aber irgendwann zahlten sie in gleicher Münze zurück und tobten sich sexuell vor den Augen der staunenden Ehepartner bis zur Erschöpfung aus.

Claire wurde die reichste Geschäftsfrau in der Region und als ältere Dame sogar Bürgermeisterin. Beiden Paaren ging es bestens und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Ende Teil 8 und der gesamten Geschichte

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Ich hoffe den Lesern hat diese sehr lange Geschichte in acht Teilen gefallen. Ich habe mir die Charaktere monatelang sehr bildlich vorgestellt und es war als würden sie wirklich mit uns leben.