Die Gläubige und der Teufel (Teil 3)

 

Ich erwachte früh am Morgen. Ich spürte das Kribbeln an meiner Fotze aber schocken konnte mich das nichtmehr...ich merkte langsam, dass wenn ich mich nicht gegen die Geilheit wehrte und mich schnell befriedigte, wurde diese für eine Zeit befriedigt. Aber umso länger ich gegen das Gefühl ankämpfte, umso weniger half mir ein Orgasmus...naja lange Rede kurzer SInn, mein Morgen begann mit einem großen Vibrator und 2 Orgasmen. Nachdem mein Verlangen einigermaßen gestillt war, konnte ich meine Gedanken schweifen lassen...es war ein klarer Moment den ich genoß...ich dachte an mein Leben...an die Personen die mir wichtig waren und denen ich noch wichtig bin...eine kleine Träne kullerte an meiner Wange herunter als ich daran dachte, was aus mir geworden ist. Das schlimme war, dass es jeden Morgen weniger schlimm für mich war.

Plötzlich klingelte das Telefon...meine Schwester war dran.

Hey Lena...ich weiss nicht was dich in letzter Zeit so beschäftigt, aber ich habe das mit unseren Eltern gestern mitbekommen. Könnte ich in 2 Stunden vorbeikommen? Würde gerne mit dir darüber reden.

Ich freute mich wahnsinnig auf meine Schwester...ich muss dazu sagen das Melanie trotz ihrer nur 18 Jahren sehr reif war. Sie war die stärkere von uns beiden und sie war immer da und half mir wenn ich sie gebraucht hab. Eigentlich war sie wie eine große Schwester für mich...ja klingt komisch da ich 3 Jahre älter bin aber früher war sie einfach mein Baum an dem ich mich anlehnen konnte.

Melanie, ich freu mich voll das du anrufst. Natürlich kannst du in 2 Stunden vorbeikommen.

Sie verabschiedete sich und legte auf. Wie ich mich zu diesem Zeitpunkt freute...heute weiss ich das dieser Tag der Wendepunkt in meiner "Karriere" als Sklavin wurde...ich legte mich grinsend in mein Bett zurück und schwelgte wieder in meinen Gedanken...ich dachte an meine Schwester wie sie mich früher beschützt hat wenn mich andere Mädchen aufzogen...und ich dachte an einen Strap-on...das hört sich jetzt so in der Erinnerung echt erschreckend an, aber es passte für mich in dem Moment zusammen. Ich erschrak nicht, ich versuchte nicht an etwas anderes zu denken...ich wollte einen tragen. Ich kramte in der Kiste und fand sehr schnell einen sehr großen hautfarbenen Umschnalldildo und als ich in angezogen hatte fühlte ich mich glücklich...

Wieder klingelte es, dieses mal an der Türe...ich wusste sofort wer an der Türe war...es war nicht so das ich mich freute aber es war nichtmehr schlimm für mich. Ich öffnete die Türe und es stand wieder diese umwerfende Frau mit den grünen Augen vor der Türe...sie lief grazienartig auf ihren Highheels zum Sofa und setzte sich. Ich ging wie ferngesteuert vor ihr auf die Knie und senke mein Kopf zu Boden.

Guten Morgen Sklavin,

du machst gute Fortschritte, ich bin wirklich stolz auf dich. Da ich eine gerechte Herrin bin wirst du heute 2 mal belohnt. Du wirst diese beiden Geschenke zuerst hassen aber ich verspreche dir es wird nicht lange dauern und du wirst es lieben.

Sie lachte ein wenig und fordete mich auf, aufzustehen und mich vor sie zu stellen. Ich war natürlich nackt, nur der Umschnalldildo verdeckte etwas von meinem heissen Körper. Plötzlich umfasste die Frau mit ihren Händen meinen Arsch und zog mich und damit den Dildo zu ihrem Mund. Ihr Mund umschloss den Dildo und fing an ihn zu blasen. Innerlich war ich komplett verwirrt...warum bläßt der Teufel in Gestalt einer unglaublich heissen Frau einen Strap-on? Nach 20 Sekunden spürte ich etwas unglaubliches...ich spürte ihre Zunge an der Spitze des Dildos...wie kann das sein?? Ich begann immer mehr zu spüren und nach einer Minute musste ich aufstöhnen...diese Frau konnte einfach perfekt blasen...2 Minuten später hatte ich einen unglaublichen Orgasmus. Ich wusste nicht was mit mir passiert ist...sie küsste mich leidenschaftlich und als sie mich wieder anschaute, vergaß ich wieder was gerade passiert war...diese Augen...

Dein erstes Geschenk hast du jetzt erhalten, dein zweites wirst du dir in einer Stunde selbst machen. Du wirst deine Schwester ficken und sobald du in sie abspritzt wird sie das, was du bald komplett sein wirst. Nur wird ihr einziger Lebensinhalt daraus bestehen, dir jeden Wunsch zu erfüllen.

Ich war zuerst mal vollkommen perplex. Der Teufel war mittlerweile wieder verschwunden aber ich hatte genug mit der Verarbeitung dessen zutun, was ich gerade erfahren hab. Ich werde meine Schwester ficken und abspritzen? Ich tastete langsam in die Richtung wo der Umschnalldildo sein sollte...ich traute mich nicht hinzuschauen....klar für alle die das jetzt lesen ist das folgende völlig unglaubwürdig...aber ich glaubte es selbst nicht...bis ich es spürte...ich hatte einen Schwanz...ich spürte meine Hände...ich spürte die Eier...ich spürte keinen Dildo mehr und keinen Gurt mehr den er hält...ich schaute entgeistert nach unten und sah ihn...meinen Schwanz...im Nachhinein ist das fast witzig...aber das war der erste Schwanz den ich gesehen hatte...und es war meiner...er war riessig...aber er war komplett schlaff. Und meine Geilheit war auch verschwunden...ich setzte mich aufs Bett und berühte meinen Schwanz inniger...ich fing an ihn zu massieren aber es tat sich garnichts. Ich war zu verblüfft um zu weinen...in einer halben Stunde kam meine Schwester...die hatte ich fast vergessen...ich ging wie unter Hypnose zu meinem Kleiderschrank, zog einen Mini an, ein bauchfreies Top, einen sehr kurzen Lederminirock, Netzstrümpfe und Strapse...das wichtigste...ein sehr enger Slip der mein Schwanz verdeckt...ich ging ins Bad und schminkte mich wie eine Nutte...man sah ich scharf aus...ich dachte nichtmehr wirklich viel an den Schwanz...ich wollte gut für meine Schwester aussehen. Auch das wunderte mich zu dem Zeitpunkt nichtmehr...es klingelte an der Türe...meine Schwester konnte es nicht sein, es waren noch 10 Minuten und Melanie war immer pünktlich. Vor der Türe stand ein kleines Fläschchen...K.O.-Tropfen...ich spürte innerlich das es das war und wofür sie waren...

10 Minuten später klingelte es wieder. Natürlich war Melanie pünktlich. Ich öffnete und sie erschrak erstmal fürchterlich...

Was ist den mit dir passiert und wie siehst du aus???

Ich erzählte ihr die Geschichte und an dem komischen Gesichtsausdruck meiner Schwester merkte ich das sie mich für völlig verrückt erklärte. Ich ging in die Küche, brachte ihr ein Glas Wasser und träufelte ein paar Tropfen hinein. Meli trank es fast ganz aus und kaum 2 Minuten später schlief sie tief und fest. Ich trug sie zum Bett, zog sie ganz aus und fesselte ihre Arme und Beine an die Bettpfosten, außerdem knebelte ich sie. 3 Stunden später erwachte sie langsam...ich fürchtete mich innerlich weil ich genau wusste was ich mit ihr tun würde...mein Schwanz reagierte sofort auf ihren nackten Körper...sie war eine schöne Frau, blaue Augen, blondes Haar, große Brüste, dünn und lange Beine. Ich fing sofort an sie zu fingern...mittlerweile hatte ich damit wirklich Übung. Es war für mich nichtmehr schwer sie feucht zu machen auch wenn ich merkte wie sie dagegen ankämpfte und wie sie mich dafür hasste...aber ich musste es tun...ich konnte nicht anderst. Ich spürte meinen riessen Schwanz und als ich merkte das sie feucht genug war, legte ich mich auf sie und drang gekonnt in sie ein. Meli stöhnte auf und ich merkte das der Schwanz noch größer wurde und sie voll ausfüllte. Ich fickte sie so sehr das sie wie wild stöhnte...und dann spürte ich wie ich langsam kam...ich spürte das Sperma in mir aufsteigen...Sperma? Kann das eine Frau haben? Aber in dem Moment intressierte mich da nicht...ich schaute meiner Schwester tief in die Augen und ich sah ihre Angst...das war es nicht was ich sehen wollte...ich wollte sehen was mit ihr passiert...

Plötzlich spritze ich in sie ab...Melanie riss ihre Augen weit auf...und ich sah etwas unglaubliches...ihre Augen färbten sich grün...ich wollte meinen Schwanz rausziehen, schreien, meiner Schwester helfen...doch ich konnte nicht...ich pumpte immer mehr der Flüssigkeit in sie und ich sah die Angst aus ihren Augen verschwinden...ich zog meinen Schwanz heraus, küsste meiner Schwester auf die Stirn und ging ins Bad...plötzlich hatte ich wieder einen Dildo an...aber das intressierte mich nichtmehr...ich wusste was ich getan hatte...ich wusste das ich meine Schwester dem Teufel ausgeliefert hab...oder mir...ich wusste es nicht...ich wollte weinen...doch ich konnte es nichtmehr...das Gefühl ist schwer zu beschreiben das ich in dieser Situation hatte. Eine Mischung aus Angst, Schuld, Geilheit und Vorfreude...ich zog den Dildo aus und ging zurück in mein Schlafzimmer. Auf dem Bett lag immernoch Melanie. Aus ihrer Fotze lief eine schleimige grüne Flüssigkeit. Ihre Augen waren geschlossen und sie schlief tief und fest. Ich wusste innerlich das sie jetzt Ruhe braucht...ich entfernte den Knebel und die Fesseln und legte mich erschöpft auf mein Sofa...ich spürte wieder meine Geilheit und wollte mich wieder befriedigen...doch es funktionierte nicht. Ich rieb an meiner Fotze, trieb meinen Zeigefinger in mich, aber es brachte garnichts. Ich spürte meine Finger garnichtmehr...das war wohl nichtmehr meine Aufgabe...ich lief zu dem Paket mit den Spielzeugen, holte einen Lesbenporno heraus, legte ihn ein und schaute diesen genüsslich während ich auf meine Befriedigung wartete...noch schlief sie...

Wenn ich jetzt auf diesen Tag zurückschaue war das der Tag an dem ich mein Schicksal akzeptiert hatte. Nach dem Tag war mir egal was ich tat...es gab niemanden mehr der mich wegen meiner Person liebte...und auch das war mir nichtmehr wichtig...ich sah im Film wie eine blonde Frau eine schwarzhaarige Frau leckte und befriedigte...ich grinste und dachte an meine Schwester...

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

... geht diese geile Story endlich weiter? Bitte, bitte, bitte fortsetzen!

das du weiter schreibt finde deine geschichte super würde mich über neue kapitel von dir freuen