Versteigert Teil 29

 

Bis Ende Dezember durfte ich dann wieder vermehrt in den Schlafzimmern der beiden Hausherrinnen schlafen. Ich wurde zwar regelmäßig gedemütigt, geohrfeigt, als Aschenbecher und Mülleimer und auch als Pissoir benutzt. Aber zumindest war es wärmer und ich durfte den beiden Frauen auch häufiger mit Cuni- oder Anilinugs dienen. Nur einmal war ich mit dem Strapon benutzt worden und zwar in den Mund um Tanja und Victoria als Vorspiel zu dienen. Danach hatten sie mich am entfernten Sofa angekettet und waren übereinander hergefallen während ich zuschauen musste, während mein Schwanz in seinem Käfig gegen die Gitter presste. Tanja hatte Victoria sogar mit dem Strapon genommen. Zwei Tage später war ich von meiner Besitzerin Christiane sexuell noch einmal benutzt worden. Sie hatte mich mit Hand- und Fußmanschetten an ihr Bett gefesselt meinen Penis mit der Benzocain Salbe von Marie betäubt ein Benzocain Kondom drüber gezogen und mir dann eine Viagra eingeworfen. Dann hatte sie mich gut eine halbe Stunde lang geritten und zwischendurch an den Nippel gequält und hier und da eine Ohrfeige verpasst. Zum Ende hin hatte sie sich dann mit den Händen zusätzlich selbst noch an der Klitoris befriedigt und war gekommen. Dann hatte sie mich losgemacht und ich hatte sie „ausschlecken“ müssen, wie sie es nannte.

 

Zum Frühstück durfte ich, weil sie ja schon ihren zwei Orgasmen hatte, mit ihr gleichzeitig frühstücken. Mein Frühstück bestand aus einem großem Napf Müslie, das sie mit Naturjogurt gemischt hatte. Zur Belohnung hatte sie noch etwas Kirschmarmelade hinzugegeben. Sie hatte es sich allerdings nicht verkneifen können während ich fraß mit einem ihrer Barfüße in allem herumzumanschen.

 

Da Weihnachten nahte musste ich das Haus nicht nur pflegen sondern auch entsprechend schmücken. Die Tage vergingen und am 24. musste ich den Weihnachtsbaum nach den Vorstellungen der beiden Frauen schmücken. Den Weihnachtsabend verbrachten sie zusammen. Sie aßen gut und tranken Wein. Ich hatte selbstverständlich alles fein her zubereiten und zu servieren. Ich buttlerte und kellnerte den ganzen Abend.

 

Irgendwann machten sie sich daran die Geschenke zu öffnen. Ich musste derweil im Flur vor der Tür kniend warten. Es hätte ja sein können das unangekündigte Geste kämen. Irgendwann hörte ich ein Klatschen und Christianes Stimme. „Sklave, komm her bei Fuß!“ Ich kroch ins Wohnzimmer und die beiden Frauen saßen zwischen diversen aufgerissenen Geschenkkartons. Schmuck, Kleidung, Parfums, und zwei Bücher konnte ich erkennen. Vor Tanja und Christiane bleib ich mit gesenktem Blick knien. „Da ist ja unser kleiner! Sag kleiner macht es Dir Freude uns beiden zu dienen?“ „Ja Göttin es bereitet mir unbeschreibliche Freunde ihnen und ihrer Tochter zu Dienen und zur Verfügung zu stehen.“ Während ich das sagte blickte ich zu Christiane auf. „Sehr schön, so wie sich das gehört für unseren kleinen Sklaven.“ Ihre Hand fährt mir nun durchs Haar. „Eine gute Investition bist Du, sehr gelehrig und dienlich. Sehr stolz bin ich auch auf meine Tochter, sie hat dich sehr gut erzogen und geformt, findest Du nicht auch Sklave?“ „Ja Göttin, das hat sie.“ „Dann bedank dich dafür doch mal bei ihr Sklave!“ Ich schaue zu Tanja, sie grinst überlegen und zufrieden zu mir herab, ihre Barfüße mit den schwarz lackierten Fußnägeln sind verdächtig aufgestellt mit herausgestrecktem Spann. „Vielen Danke Madame Tanja für ihre Ausbildung...“ sage ich und küsste dann einen ihre Füße auf den Spann. „… ich habe wirklich viel und nachhaltig von ihnen gelernt Madame!“

„Danke! Sag mir was ist der Sinn deines Lebens Sklave?“ fragt sie mich nun ruhig aber leicht keck. „Dem göttlichen Geschlecht, insbesondere meiner Besitzerin und ihnen zu dienen Madame Tanja!“

„Sehr schön, so wollte ich das hören, küss den anderen Fuß auch noch!“ Ich folge dem Befehl.

 

„Da du deinen Platz kennst und wir sehr mit dir zufrieden sind haben wir auch ein kleines Geschenk für dich Sklave.“ höre ich nun wieder Christianes Stimme. Ich schaue zu ihr. „Es ist das letzte da unter dem Baum, komm und hol es.“ „Ein Geschenk für mich, das ist sehr gütig Göttin.“ Ich krieche also zum Baum und hole ein ungefähr Koffer großes schweres Paket. Es ist nicht verpackt. Lediglich in einem Karton von Amazon.

 

Ich stelle es vor die Frauen und Tanja erlaubt mir es zu öffnen. „Daran wirst du sicher Freude haben“ sie sagt es zwar normal aber in Tanjas Stimme schwingt wie immer ein gewisser Sarkasmus mit. Ich öffne also das Paket und es kommt ein weitere Karton zum Vorschein. Darunter noch etwas aber ich hole zuerst den Karton aus dem großen Versandkarton und öffne ihn.

 

Darin befindet sich wirklich ein hell grauer Koffer aus PVC. Ich habe stark gemischte Gefühle und schaue zu Christiane hoch und zögere etwas. „Na los mach ihn auf!“

 

Ich öffne den Koffer und bin verwundert, ich bin mir nicht sicher was ich da sehe. Ein komisches Gerät, kleinen Stangen Aufsätze, kleinere Kartons und noch ein Etui. Ich bin verwirrst, nehme noch das Etui und schaue wieder verdutzt zu meine Besitzerin und ihrer Tochter. „Weißt du was das ist?“ „Nein, Göttin noch nicht ganz.“ „Das ist ein Pediküre und Maniküre Set! Schleifgerät, entsprechende Aufsätze...“ ich öffne das Etui und sehe verschieden Hobel, Zangen, Feilen, etwas da aussieht wie Zahnarztbesteck, ein Skalpell mit wechselbaren Klingen.

 

„In dem Karton findest Du noch Bücher und ein paar Nagellacke...“ ich greife in den Karton und finde zwei Bücher. ‚Maniküre - Geräte und Techniken‘ sowie ‚Maniküre - Pediküre - Nagelmodellage - Sensationelle Erfindungen‘

 

 

„Damit solltest du recht schnell lernen mit den Geräten und Werkzeugen umzugehen und wie eine ordentliche Pediküre durchzuführen ist und auszusehen hat!“ „Vielen Dank Göttin, ich fühle mich geehrt“ Meine Besitzerin übergeht meinen Dank einfach und fährt fort. „So gelehrig wie du bist wirst du recht schnell gute Ergebnisse erzielen können, wenn du regelmäßig für uns und unsere Freundinnen eine Fußpflege durchführst!“ „Ja, Göttin, danke!“ „Zieh mal deinen String aus!“ fährt sie weiter fort. Ich folge dem Befehl und während ich das tue streift sie ihre schwarzen edlen Pumps ab und überschlägt ihr Bein.

„Wir waren heute beide bei einer professionellen Fußpflege, damit Du ein Bild hast wie wir es uns später vorstellen, schau es Dir genau an! Tanjas Füße hast Du ja schon von näherem bestaunen können heute...“ „Ja, Göttin ich werde es mir einprägen“

Dann nimmt sie ihren Schlüssel für das Vorhängeschloss zur Hand und öffnet das Vorhängeschloss das mich verschließt und zieht dann den eigentlich Käfig vom Penis ab.

„Und zur Feier des Tages und weil die Klinik ja über die Feiertage geschlossen hat, darfst du dich über meine Füße ergießen!“ Ich bin etwas perplex weiß gar nicht was ich sagen soll schaue auf und dann wieder unsicher ab. Ich stottere ganz leicht „Vielen Dank das ist wirklich sehr großzügig von ihnen Göttin!“

Ich rückte näher an ihre Füße und kann ihre fein gepflegten Zehennägel mit dem Transparenten Nagellack nun ganz deutlich erkennen. Sie sind makellos, unbeschreiblich schön für mich. Ich nehme meinen bereits steifen Penis in die Hand und fange an zu onanieren, dabei mit dem Blick fest die Füße meiner Besitzerin fixierend. Sie bewegt die Zehen etwas. „Ja, das gefällt unserem kleinen mmhh? Die schönen Zehen und Füße die Du so oft lecken und lutschen darfst hmm?“ Sie redet mir mir wie mit einem Hund und es macht mich an. „Ja Göttin!“ sie fährt ohne Pause fort. „Von denen du den Dreck ableckst auf Kommando! Von den Sohlen, hmm?!“ „Ja!“ „Nach einem lange Arbeitstag wenn Du mir die Pumps ausziehst und meinen verschwitzten Fuß lecken darfst...“ „Ohh ahh, Ja! Ja, Göttin!“ Dann nach nur wenigen Sekunden passierte es, ich entlade mich über ihren Spann mit einer riesigen Menge Sperma. Ich achtete das alles auf ihrem Fuß landete und nirgendwo anders. „mhhh, ja...“ sie lehnte sich zurück. Mein Sperma war überall auf ihrem Spann auf ihren Zehen, zwischen ihren Zehen. Es floss sogar über die Seiten zu ihren Fußsohlen. „So! Und das leckst Du jetzt schön auf!“ „Natürlich Göttin!“ antwortete ich erschöpft. Ich fing sofort an mein Sperma von ihren Füßen zu lecken. Das ganze Schauspiel hatte nicht lange gedauert vielleicht 10 oder 20 Sekunden aber das Gefühl war unbeschreiblich es fühlte sich an die wie einer der besten Orgasmen die ich je hatte. „Danke Göttin!“ drückte ich während des leckens hervor. „Schön das man dich so leicht befriedigen kann.“ In ihrer an sich freundlichen Stimme schwang wieder Hohn mit, den man besonders beidem Wort ‚befriedigen‘ förmlich aus ihrem Mund tropfen spüren konnte. Die Demütigung in meiner Magengegend stieg wieder an, ebenso wie meine Erregung. Tanja schmunzelte derweil und sagte dann. „Wohl wahr er ist leicht zu befriedigen.“ Die Demütigung wurde noch stärker, ebenso wie die innerliche Erregung. „Schön ordentlich auflecken! Deine Ladung ist sehr wertvoll, wie Du weißt!“ „125€ um genau zu sein!“ kommentierte Tanja weiter Ich leckte noch gut eine Minute bis Christiane dann endlich zufrieden ist. „Geh mal vor meine Tochter, vielleicht erweist sie Dir ja auch die ehre wenn du lieb fragst Sklave!“ „Ja, gern Göttin, gerne!“

 

Ich krieche also vor Tanja sie sitzt mit überschlagenem Beinen vor mir. Ich bin vollkommen nackt und immer noch leicht benommen von meinem Orgasmus eben. Ich knie leicht leicht breitbeinig vor ihr. „Und gefallen dir meine Füße und der neue Nagellack?“ „Ja, sehr Madame sie sehen wunderschön aus und der schwarze Nagellack passt perfekt zu ihnen.“ „Du willst auch gern auf meine schönen Füße kommen mmhh!?“ „Ja Madame, sehr gerne!“ „Dann bitte mich!“ „Madame würden sie mir erlauben mich auf ihre wunderschönen göttlichen Füße zu entladen, bitte?!“ „Na ich will mal nicht so sein, es ist ja Weihnachten und Du hast es dir verdient!“ Sieh hebt nun ihren Fuß und berührt damit meine Hoden. „Ist den da noch eine Ladung drin hmm?“ „Ich denke ja Madame!“ „Na, dann gieß deinen Saft mal über meine Füße, hmm?“ Während sie das sagt spielen ihre Zehen leicht an meinen Hoden. „Schön alles auf meine Fuß nicht kleckern!“ „Ja, Madame!“ ich bin schon wieder wild vor Erregung „Ich hoffe du weißt das auch zu schätzen, das wir dir erlauben unseren Saft auf unsere noblen Füße zu entladen!“ „Ja, Madame, ich weiß es zu schätzen!“ „Und das wird dann auch alles aufgeleckt, hier wird nichts verschwendet!“ mischt sich meine Besitzerin Christiane ein. „Ja Göttin, es wird nichts verschwendet!“ „Kaum zu glauben das er fast ganze 7 Wochen in den Becher wichsen musste um deine Schuhe für den Abschlussball zu bezahlen!“

„Qualität kostet halt!“ sagt Tanja resolut. „Sie stehen Dir auch wirklich, einfach Traumhaft diese Schuhe!“ fährt meine Besitzerin fort. „Danke!“ erwidert ihre Tochter wieder. Tanja spielt derweil weiter in meinem Gehänge herum. „Und es gefällt Dir doch deinen Saft aufzusparen, damit ich mir schöne Schuhe und andere Kostbarkeiten leisten kann oder?“ „Ja Madame!“ „Schöne Schuhe mit dennen ich zum Abschlussball oder auf Partie gehen kann.“ Sie macht wieder eine ihre Kunstpausen und hört dann auf mit ihrem Fuß in meinem Gehänge zu spielen. „Und du darfst danach meine Füße lecken die ganz verschwitzt sind vom vielen Tanzen! Die schönen Füße die ganz verschwitzt sind, mhh!“ „Ja Madame, sehr gern!“ „Schöne Füße, schön verschwitzt und vorher schön von dir gepflegt. Ja?!“ „Ja, Madame wirklich sehr gern!“ ich bin kurz davor zu kommen. Sie hält ihren Fuß jetzt direkt vor meinen Schwanz, ich bin kurz davor zu kommen. „Das gefällt dir hmm?!“ „Jaaa, ja Madame!“ Ich bin ganz kurz davor zu kommen. “Und danach leckst Du die Schuhe sauber, auch die Sohlen, leckst sie schön vor meine Augen sauber.“ Den letzten Satz sagt sie ganz knapp bevor ich komme und mich auf ihren Barfuß vor mir entlade. „Jaaa, aah, ja Madame!“ Natürlich war es absichtlich von ihr so getimed gewesen. Dann schnippste sie und zeigte auf ihren Fuß. Es war klar sie wollte nun das ich demütig das Sperma von ihrem Spann und ihren Zehen leckte. Nachdem ich fertig war durfte ich wieder zu den beiden Frauen aufschauen.

 

„Sehr schön, ich und meine Tochter sind jetzt zum Essen verabredet. Du wirst hier im Wohnzimmer im Käfig bleiben.“ Jetzt wurde mir klar warum ich den Großen Käfig wieder hatte ins Wohnzimmer bringen müssen wie damals als Tanjas Freundinnen mich zum ersten mal benutzt hatten.

„Du kannst in der Zeit in dem Buch lesen und Dich mit den Utensilien vertraut machen!“ „Sehr gern Göttin“ antworte ich Christiane.

 

„Morgen kommen ein paar Freundinnen von mir und Tanja zu Besuch, da kannst du schon mal die Grundlagen der Pediküre üben.“

 

„Natürlich, es ist mir eine Ehre Göttin.

 

Nach diesem Satz werde ich in den quadratischen Käfig gesperrt und die Sachen werde mir an den Käfig gestellt. Dann verschwindet meine Besitzerin mit ihrer Tochter ohne ein weiteres Wort. Sie schließen hinter sich die Wohnzimmertür.

 

Der Tag ist noch nicht wirklich alt für mich, ich war heute erst spät aus meinem Kellerverlies geholt worden und hatte gestern die ganze Wohnung noch ein mal gewischt und deswegen nicht allzu viel zu tun. Eigentlich hatte ich für die beiden Frauen nach dem Frühstück, bei dem ich sie wie gewohnt mit der Zunge zu befriedigen hatte, nur gekocht und dann im Hausflur gekniet.

 

Ich griff durch die Gitterstäbe und nahm das erste Buch mit dem Titel „Maniküre - Geräte und Techniken“ zur Hand. Ich begann mit dem Vorwort. Es war ein Standardwerk für Kosmetiker/innen das sie wohl in der Berufsschule als Lehrmaterial bekamen. Noch während ich das Vorwort las kam Tanja wieder in den Raum.

 

Sie hatte bereits hohe Stiefel und ihre Jacke an. In der einen Hand hielt sie meinen Napf, in der andern die Flasche Wein aus der ich den beiden Damen zum Essen hatte einschenken müssen.

Sie hockte sich vor den Käfig und stellt den Napf ab, darin konnte ich Reste des Essens das ich für die Frauen hatte kredenzen müssen sehen. Es war die restliche Ente, Rotkohl, etwas von der Rotweinsoße und ca. ein halber Knödel den Tanja nicht gegessen hatte. „Fast hätten wir dein Fresschen vergessen!“ „Vielen Danke Madame Tanja das ist sehr gütig von ihnen“ Sie schob den Napf noch weiter zu mir an den Käfig heran und setzte fort. „Zur Feier des Tages bekommst dazu mal etwas Wein statt unserem feinen Sekt!“ Der Satz traf mich wie eine Ohrfeige, ich zuckte etwas und schaut ihr ins Gesicht, sie grinste überlegen und leicht süffisant. Dann schüttet sie den Rest des Weins über das üppige Restemahl. Es schossen mir Bilder in den Kopf wie sie oder Freundinnen von ihr sich über den Napf mit meinem Fressen gehockt hatten um sich darüber zu erleichtern.

 

„Wohl bekomm‘s“ sagte sie. Ich musste noch ihren Stiefel küssen und mich bedanken und dann verschwand sie auch schon wieder aus dem Raum und schloss die Tür wieder hinter sich.

Ich lass den ganzen Abend und schaute mir teilweise die Geräte die in dem großen Koffer waren an. Es war ein komplettes Pedi- und Maniküre-Set mit allen Werkzeugen und Geräten die in dem Buch beschrieben wurden. Das Buch war sehr technisch, beschrieb aber auch wie man die Geräte genau anzuwenden hatte. Zwischenzeitlich schaute ich in das andere Buch das im wesentlichen aus Grundlagen zum lackieren und Beschreibungen wie man Nägel auf die unterschiedlichsten Arten kreativ lackieren konnte bestand.

 

Ich weiß nicht wie viel zeit vergangen war ich war mittlerweile auf Seite 70 und schlief über dem Buch ein. Ich träumte einen wirren sexuellen Traum in der ich allen Freundinnen und wildfremden Frauen die Christiane oder Tanja auf der Straße ansprachen die Fußnägel im Wohnzimmer zu schneiden und zu lackieren hatte. Gelegentlich durfte ich auf die Füße der Frauen masturbieren und danach wieder sauber lecken. Ich schreckte hoch als ich das Lachen von Tanja und Vitoria hörte, auch Christiane sagte etwas. Ich hatte einen unbeschreiblichen Ständer. Es rumpelte etwas im Flur und die Frauen schienen auch leicht angeheitert zu sein. Dann kamen sie ins Wohnzimmer. Alles voran Victoria gefolgt von Tanja, Anna und zu guter letzt Christiane. Victoria hatte eine Tüte in der Hand und kam direkt auf meinen Käfig zu.

Sie stellte die Tüte neben dem Käfig ab und stellte ihren Fuß durch die Gitterstäbe vor mir ab und drückte den Spann durch. Instinktiv küsste ich ihren Spann. Victoria war leicht angeheitert genauso wie die anderen Frauen. „Na, wird unser kleiner Sklave jetzt auch zum Fußpfleger ausgebildet, mhh?!“ „Ja, Lady Victo...“ Sie sprach einfach weiter. „Du kannst mir gleich zeigen wie gut Du das schon kannst!“ Tanja kam dazu. „Ich denke eine erste Übungsrunde könnte nicht schaden!“ kommentierte sie.

 

„Wir haben uns die Reste von unserem Weihnachtsessen einpacken lassen, wenn ich mit der kleinen Pediküre später zufrieden bin kriegst Du sie vielleicht zu fressen, was sagst Du dazu?“ „Vielen Danke Lady Victoria, das ist...“ Anna kommt nun zu mir und unterbricht mich wieder. „Die Bedienung im Restaurant war sehr freundlich weißt Du? Wir haben ihr erzählt das wir einen Hund zuhause haben und das er sich sicher über ein paar der Reste freuen würde.“ Sie schmunzelt dabei während sie den Satz mit ihrem leichten russischem Akzent sagt.

Dann kommt auch Christiane dazu. „Victoria kannst Du die Reste in die Küche bringen?“ „Klar!“

 

Dann hockt sie Christiane zu mir und öffnet den Käfig. Nachdem Victoria wieder im Wohnzimmer ist setzen sich die Frauen auf das Sofa und schalten den Fernseher an. Es laufen die üblichen Weihnachtsfilme und Sendungen. Währenddessen muss ich Victoria die Fußnägel schneiden, feilen und mit dem Gerät polieren. Ich gebe mir alle Mühe so genau und behutsam wie nur möglich zu arbeiten. Nachdem ich fertig bin begutachteten sie und die anderen Frauen ihre Füße und Nägel.

 

„Sehr schön, das gefällt mir!“ sagt Victoria als erste. Christiane und Tanja nicken nur Anna bleibt still.

 

„Sehr schön, die lernst wie immer schnell! Auch wenn wir das Lackieren heute mal auslassen, denke ich das du dir die Reste verdient hast.“ sagte Christiane zufrieden und etwas gönnerhaft. „Wenn ich dann in zwei Wochen wieder Fußpflege benötige wünsche ich von dir eine natürliche french manicure mit einem ganz dünnen Weißen Rand! “ Mischt sich nun Anna ein. „Ja, das sieht bei dir immer unheimlich heiß aus!“ kommentiert Christiane freudig. „Natürlich sehr gern Madame Anna“ bestätige ich gehörig.

„Hol uns jetzt einen roten Wein aus der Küche, wenn Du sowieso schon in der Küche bist kannst du die Reste in den Topf mit den anderen Essensresten geben. Morgen füh sollte es die richtige Temperatur für Dich haben.“ befahl mir nun Christiane wieder.

 

„Ja Göttin!“

 

Ich tue wie sie mir befohlen hat und bringe danach eine Falsche Wein für die Frauen mit.

Ich muss den Damen eingießen und dann allen noch eine Fußmasssage geben. Anna und Christina küssen sich, ebenso wie Tanja und Victoria. Irgendwann küsst auch Anna Victoria. Ich muss mich wirklich konzentrieren und hoffe das niemand meinen Ständer bemerkt oder sich darüber mokierte schließlich war ich nackt. Ich wünschte mir meinen String herhbei, selbst wenn er bis oben mit Asche, Kaugummis und anderm demütigenden Unrat gefüllt wäre. Es war mir unheimlich peinlich und wie die Strafe für unerwünschte Geilheit aussah wusste ich ja nur allzu gut von Marion. Nachdem ich fertig mit der letzten Massage bin werde ich wieder in meinen Käfig im Wohnzimmer eingesperrt und die Damen verlassen das Wohnzimmer noch oben. Es fällt mir ein Stein vom Herzen das sie es nicht bemerkt hatten oder sich einfach nicht dafür interessiert hatten das ich einen Ständern bekommen hatte weil sie sich geküsst hatten.

 

Obwohl mein Kopfkino noch weiter ging und ich mich fragte, was das oben noch gab. Gar einen vierer? Aber Christiane mit ihrer Tochter? Das konnte ich mir nicht vorstellen, aber dennoch geisterte dieser Gedanken in meinem Kopf. Nach gut einer halben Stunde schlief ich dennoch ein.

 

Ich wurde Wach und hatte unheimlichen Durst aber das Wohnzimmer war Still. Niemand war im Raum, ich hörte niemanden reden, es war wohl auch niemand im Erdgeschoss. Ich schaute auf die Veranda und sah das es geschneit hatte. Es hatte schon vor 2 Tagen leicht geschneit aber diesmal blieb die weiße Pracht auch liegen. Meine Blase drückte derweil schon leicht. Ich regte mich etwas in dem Käfig und versuchte meine Lage zu ändern. Ich weiß nicht wie lange ich im Käfig war und wartet aber es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Irgendwann hörte ich Schritte auf der Treppe und die Stimme von Anna und Victoria. Sie gingen in die Küche und gingen dann wieder die Treppe nach oben. Dann wieder Ewigkeiten nichts. Ich muss wieder gut 2 Stunden in meinem Käfig gelegen haben, meine Blase ist mittlerweile schon fast am zerplatzen. Irgendwann hörte ich es an der Tür klingeln. Jemand lief wieder die Treppe herab und ich konnte die Haustür sich öffnen hören. Dann hörte ich Andreas und Annabetts Stimmen, Tanja begrüßte sie. Sie gingen durch den Flur und dann hörte ich die drei Frauen vor der Wohnzimmertür. Als diese sich öffnete zuckte ich leicht zusammen. Annabett kam gefolgt von Andrea in den Raum. „Setzt euch schon mal hin, wir kommen auch gleich runter!“ Sagte Tanja während sie ein Kissen aufschlägt und den beiden Das Sofa anbietet.

„Madame Tanja! Ich müsste mich dringend erleichtern wären sie so gütig mir dies zu erlauben?“

Zu meiner Verwunderung antwortet jedoch nicht Tanja, sondern Andrea indirekt, indem sie Tanja anspricht. „Euer Köter muss wohl mal Gassi, soll ich das mal übernehmen? Du weißt ja ich bin ganz gut mit Hunden.“ Annabett muss milde lachen. „Klar, feel free!“ antwortet ihr Tanja beiläufig und geht dann einfach. Annabett setzt sich während Andrea auf mich zuläuft und in ihrer Tasche kramt. Vor dem Käfig fischt sie eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug hervor, dann schaut sie sich um und findet den Schlüssel zu dem Vorhängeschloss am Käfig auf einem Sideboard und stellt ihre Tasche stellt auf dem Sideboard ab. Dann verlässt sie den Raum und kommt mit Hausschuhen und einer Dicken Jacke zurück.

Nachdem sie den Käfig geöffnet hat richtet sie sich wieder auf, schnippst einfach nur und zeigt neben sich. Ich krieche aus dem Käfig und folge ihr bei Fuß. Sie geht direkt zur Verandatür und ich ahne nichts gutes. Sie öffnet diese und schreitet auf den nicht zugeschneiten teil der Veranda. Mit einem Nicken ignoriert sie meinen ängstlichen Blick vor der kalten Winterluft. Ich krieche ihr nach auf die Veranda und sie verschließt die Tür.

 

„Siehst Du den Baum hinten im Garten?“ “Ja, Lady Andrea!“ meine Stimme zittert schon jetzt. „Da darfst du pinkeln, genau wie ein Hund auf allen vieren und Bein anheben! Ich schaue dir derweil von hier dabei zu!“

„Ja, Lady Andrea!“ Ich weiß das es sinnlos war Wiederworte zu geben, es wurde nur noch schlimmer also kroch ich auf allen vieren durch den ca. 4cm hohen Schnee zu dem Baum und hob vor dem Baum dann wie ein Hund das Bein und erleichterte mich. Meine Knöchel, Knie und die Hände froren bereits. Es war unheimlich demütigend vollkommen nackt wie ein Hund gegen den Baum zu pinkeln währen Andrea eine rauchte und mir in ihrer Dicken Winterjacke zuschaute. Annabette beobachte mit Sicherheit auch alles vom Sofa aus dem warmen Wohnzimmer.

Als ich fertig war kroch ich zurück, die Kälte schmerzte bereits. Als ich vor Andrea war sagte diese nichts, sie streckte lediglich die Zigarette aus, ein Zeichen das sie jetzt abaschen wollte. Ich richtete mich auf und öffnete zitternd den Mund. Sie Aschte ab und lobte mich dann. „Das hast Du fein gemacht!“

Ich musste ihr noch als Aschenbecher dienen bis sie aufgeraucht hatte.

 

Dann gingen wir wieder ins warme Wohnzimmer. Ich war froh das es endlich wieder warm war. Und das erst was Andrea tat war es mir meinen String, der noch im Wohnzimmer gelegen hatte zuzuwerfen und mich anzuweisen ihn anzuziehen. Ich war aus zwei gründen froh darüber. Zum einen war er Warm, zum anderen konnte ich mein Geschlechtsteil und auch mögliche Erektionen, die wieder zu Strafen führen könnten vor den Frauen verbergen.

 

Dann setzte sich Andrea zu Annabett, die derweil den Fernsehern angeschaltet hatte. „Und läuft was spannendes?“ „Nicht wirklich.“ Antwortetet Annabett gelangweilt, währen sie an ihrem Smartphone spielte. „Naja lass einfach leise laufen, wir kriegen jetzt ja erstmal eine schöne Pediküre habe ich gehört, nicht wahr Sklave?!“ „Selbstverständlich, wenn die Ladies das wünschen.“ Antworte ich immer noch mit vor Kälte bippernder Stimme. „Feuer erst mal den Kamin an wir wollen es schön kuschelig haben und die andern mit Sicherheit auch!“ Sagte Annabett nun und zeigte auf den Kamin, der bisher noch nie gebrannt hatte. „Wie sie wünschen, Lady Annabett.“

 

Ich kroch also vor den Kamin und begann damit die Holzscheite die dort lagen seit ich hier im Haus als Sklave diente in den Kamin zu legen, ich fand ebenfalls einen Schürhaken, Anzünder und Kaminstreichhölzer an der Feuerstelle. Noch während ich am befüllen des Kamins mit Holzscheiden war kamen Christiane, Victoria, Tanja und Anna durch die Tür. Sie begrüßten sich herzlich und fingen an sich zu unterhalten, während ich damit beschäftigt war mit zitternden Händen den Kamin anzufeuern. Während Christiane sich freute das die beiden jungen Studentinnen eine sinnvolle Aufgabe für mich gefunden hatten.

Nachdem er brannte musste ich alle Frauen nochmal mit einem Kuss auf den Spann begrüßen und durfte mich dann wieder am Feuer wärmen. Kaum war es im Raum kuschelig warm geworden, hatte auch ich hatte mich wieder aufgewärmt. Dann musste ich Kekse, Gebäck und sowie eine große Kanne Kakao für die Frauen machen, sowie Besteck und Tassen servieren. Nachdem meinem letzten Weg in die Küche bemerkte ich das alle Frauen ihre Socken bzw. Strickstrümpfe ausgezogen hatten. Mit einem schnipsen befehligte mich Christiane vor sich. „So, mein kleiner wir erwarten jetzt eine Pediküre während wir uns bei Gebäck und Kakao einen schönen ersten Weihnachtsfeiertag machen. Du wirst die Damen nach ihren Wünschen bedienen!“ „Selbstverständlich, wie sie wünschen Göttin!“ Dann befahl sie mir einen kleinen Hocker zu holen und diesen mit Decken zu polstern.

Als erstes legte Anna ihre Füße auf dem Hocker hab. „Schneiden, Feilen, lackieren. Und zwar mit diesem hell silbernen Nagellack!“ sie reichte mir einen Nagellack aus ihrer Tasche. „Dann die Hornhaut feilen, eincremen und Fußmassage!“ fügte sie mit ihrem leicht russischem Akzent hinzu. Ich holte das Werkzeug und baute alles neben dem Hocker auf. „Geh in die Küche und hol ein Küchentuch, auf dem Du dem Du die Nägel und Hautreste sammelst!“

 

„Natürlich Madame Anna!“

 

Kurze zeit später fand ich mich vor ihren Füßen kniend wieder und schnitt ihre Fußnägel. Entfernte Haureste unter den Nägel, sowie ich es in dem Buch gelernt hatte und schob die Nagelhaut vorsichtig zurück. Dann Feilte ich die Nägel, polierte mit der Maschine die Nagelplatte und lackierte Annas Fußnägel nach ihren Wünschen. Zum Ende hin bekam sie eine Zehteiler zwischen den Fuß und ich fuhr mit dem anderen Fuß fort. Das gleiche Prozedere nur mit dem anderen Fuß. Während ich noch am lackieren des zweiten Fuß war klingelte es an der Tür. Ich wurde geschickt und wurde von Marie an der Haustür überrascht. Sie war wieder auf ihre ruhige Art freundlich aber bestimmt.

Ich musste ihr aus den Schuhen helfen und sie dann mit Fußkuss begrüßen.

 

Dann setzte ich meine Arbeit bei Anna fort. Der zuerst lackierte Fuß war nun getrocknet und ich benutzte eine Hornhautfeile um ihre Fußsohlen zu bearbeiten. Ich sammelte die abgefeilte Hornhaut mit den Nagelresten mit dem Küchentuch. Dann das gleiche Prozedere mit dem anderen Fuß. Creme und Fußmassage. Anna war zufrieden. Direkt nachdem ich fertig war orderte mich Annabett zu sich. Sie wollte ihren jetzigen Nagellack entfernt haben, die Nägel mit der Feile leicht korrigiert, polieren der Nagelplatte und entfernen von Hornhaut mit dem Skalpell. Nach diesem Wunsch fügte sie hinzu: „Und wehe du schneidest mich dabei! Dann setzt es 2 Dutzend Hiebe mit einem in Salz gewässerten Rohrstock ohne Gnade!“ Danach wollte sie einen tiefen Rotton der fast schwarz war lackiert bekommen. Mir wurde mulmig, aber ich bestätigte gehörig. In dem Buch hatte gestanden, das dass Risiko jemanden zu verletzten gering sei wenn man die Haut korrekt abschabte. Ich fing an und schaffte es tatsächlich die Hornhaut an Ferse und Fußballen bei Annabett nach ihren Wünschen zu entfernen. Es folgte der Nagellack und zu guter Letzt wollte auch sie eine Fußmassage mit Creme, allerdings behielt sie ihre Zehspreizer noch da der Nagellack noch trocknete und sie wollte perfekt glänzende Lacke. Die nächste die mich vor sich befehligte war Maire. Wieder hatte sie gewohnt ruhige und gelassene Art an sich. Ihre Fuße waren mit einem natürlichen transparenten Nagellack lackiert. „Sag Sklave gefallen Dir meine Fuße?“ „Ja Lady Maire, sie sind wirklich schön, eine natürliche Schönheit!“ „Schön das sie Dir gefallen, dann Küss und leck sie ein bisschen um mir zu zeigen wie schön du sie findest!“ „Sehr gern!“ erwiderte ich und fing an ihre Füße nach allen Regel den Kunst mit meinen Lippen und der Zunge zu verwöhnen. Dabei schaute ich auch teilweise zu ihr auf. Sie lächelte über beide Backen und genoss es sichtlich das ihre Fuße anbetete, die eben noch in verschwitzten Winterstiefel gesteckt hatten. Als ich zu ihr aufschaute während ich einen ihrer großen Zehen lutschte kommentierte Anna dies mit ihrem russischen Akzent. „Schön machst du das! Schön in die Augen gucken während du lutschst, genauso wie ich es dir mit dem Gummischwanz beigebracht habe!“ Marie schaut kurz zu Anna rüber schmunzelte und schaut dann wieder zu mir herab, sie hat wieder dieses Funkeln in den Augen und beginnt mich ganz leicht mit ihrem großen Zeh in den Mund zu ficken. Nachdem ich damit fertig war musste ich auch ihr die Fußsohlen feilen. Auch sie wollte die Sohlen anschließend eingecremte haben.

 

„Da dir meine Fuße so gut zu gefallen, erlaube ich dir dich über ihnen zu ergießen.“ Blafft mich Marie an nachdem ich mit allem fertig bin.

 

„Danke Lady Marie, das ist wirklich sehr großzügig von ihnen.“ Ich kniete mich mit gespreizten Beinen auf und schob meinen Lederstring mit der demütigenden Plakette nach unten und holte meinen schon bei dem Gedanken Steif gewordenen Schwanz hervor und fing an mich zu befriedigen.

„Ein Bild für Göttinnen oder? Wie er da Kniet und sich einen darauf runter holt das er gerade die Füße des göttlichen Geschlechts pflegen durfte?“ tönte Christiane und gießt sich dabei etwas Kakao nach.

 

„Ja, das ist wirklich ein unbeschreibliches Gefühl, ich fühle mich wie eine Königin, nein Du hast recht Christiane, wie eine Göttin!“ erwiderte Marie freudig, während sie weiter zu mir herabschaute, ich sah ihr wie sie das sagte ins Gesicht und senkte den Blick dann wieder zu ihren kleinen natürlichen wirkenden Füßen.

„Es ist sogar noch besser als in meinen Phantasien!“ Erweiterte sie den Satz dann. Tanja erwiderte darauf in einem zusprechenden Tonfall. „Siehst Du gut das mich damals doch angeschrieben hast und gleich in unsere kleine WhatsApp Gruppe gekommen bist.“ „Wo hattet ihr euch eigentlich kennengelernt? In einem Internetforum?“ fragte Anna darauf. „Ja, quasi!“ Antwortete Marie darauf. Ich fragte mich gerade wo sie sich wohl kennengelernt hatten, Marie musste ja auch hier in der Gegend wohnen sonst hätte sie niemals so häufig zu Gast sein können. Dann wippte sie leicht mit einem ihrer Barfüße gegen Hoden und Penis. „So langsam könntest Du dann mal Sklave!“ „Ja, sofort Lady Marie!“ Sagte ich mit tiefer Geilheit in der Stimme. Sie spielte weiter mit ihren Zehen an meinem Hoden und ich musste mich nach nochmal 20 Sekunden über ihren Spann entladen. Dabei stöhnte ich recht laut. Noch während mein Penis pulsierte schaltete sich Victoria wieder in das Gespräch ein. „Kaum zu glauben das ihr einmal in der Woche an diesem Schleim 125€ verdient.“

 

„Ihr müsst das rein wirtschaftlich sehen Mädels, er ist eine Wertanlage und das sind eben die Dividenden die er abwirft!“ führt Christiane mit kompetentem Tonfall aus. Die Frauen lachen, die Demütigung in meiner Magengegend wächst wieder. Nachdem sie sich wieder etwas eingekriegt haben fügt Anna hinzu: „Unfassbar! Teurer wie Beluga Kaviar!“ „Nur das den keiner fressen will - außer ihm selbst!“ setzt Christiane noch einen drauf. Das war mein Stichwort gewesen und ich fing an mein eigenes Sperma von Maries Füßen zu lecken. Der Stein in meinem Magen hatte fast wieder sein bisheriges maximal Gewicht erreicht. Ich leckte so sauber und gut wie ich konnte alles von Maries Spann. „Das reicht!“ beendete Marie irgendwann ihr Spiel und sofort hörte ich ein Schnippsen von Annabett. „Mein Lack ist jetzt trocken, jetzt darfst Du auch mal bei mir deine Dividende ausschütten!“ „Sehr gern Lady Annabett!“ Ich kroch also vor sie, entfernte die Zehspreizer und begann erneut mich zu befriedigen. Nach ein paar Sekunden der Stille fängt das Gespräch über mich wieder an. „Wann macht die Samenspendebank eigentlich wieder auf?“ Schließt sich Andrea nun auch dem Wortwitz an. „Am 7. Januar leider erst wieder.“ antwortet Tanja. „Ja, er hat Glück, wenn er sich mit dem lernen der Pediküre ran hält hat er vielleicht noch ein paar mal bis Neujahr die Gelegenheit sich über ein paar schönen Frauenfüßen zu entladen.“ Sie machte wieder eine Kunstpause. „An genug Freundinnen die uns zwischen den Jahren besuchen mangelt es ja Tanja und mir ja nicht!“

Nachdem Christiane das gesagt hat komme ich zum zweiten mal, und verteile alles über Annabetts Füßen. „Er freut sich auch schon drauf – wie man sieht!“ kommentiert Tanja. Ich säubere auch Annabetts Füße mit der Zunge von meinem Sperma. Nachdem ich auch dies erledigt habe werde ich vor Andrea befehligt.

„Mir machst Du jetzt ein french manicure, das alte ist leider zu stark raugewachsen ich musste es heute entfernen.“ „Sehr wohl Lady Andrea!“ Ich wusste nicht genau was ich tun sollte, ich hatte die Anleitung dazu im Buch nur überflogen. Es war klar wie man es machte aber ich hatte keine Ahnung was ich genau tun musste. „Oh die erste Herausforderung des Abends für unseren kleinen. Die passenden Lacke dafür waren in deinem Weihnachtsgeschenk!“ „Ja, Göttin nochmals vielen dank für das Geschenk!“ Ich krieche also zu den Sachen und hole einen transparenten und einen weißen Nagellack. Als ich wieder vor Andrea kniete ignorieren mich die Frauen einfach und Andrea sagte nur beiläufig. „Zuerst die Hornhaut mit dem Skalpell und dann die Hornhautfeilen!“ Ich begann also mit der Aufgabe. Nach der Hornhaut und dem feilen begann ich damit die Nägel zu lackieren. Zuerst trug ich die transparente Schicht auf und vorne fügte ich dann die Weiße Schicht zusätzlich auf. Ich weiß nicht warum aber irgendwie wirkte es nicht wie ich es mir vorstellte. Der weiße Lack war irgendwie zu Matt und bildete auf ihrem Nagel zudem einen kleine Art Höcker. Dennoch lies ich es trocken und hoffte darauf das der Lack noch Form annehmen würde. Da ich nicht mehr wusste was ich tun sollte wartete ich den der Demutspose vor Andrea.

Irgendwann spricht mich Andrea wieder an. „Sklave, knie Dich mal aufrecht vor mich!“ Ich knie mich sofort aufrecht auf und nehme die Hände hinter den Rücken. „Komm noch etwas näher!“ Ich rücke vor. Dann gibt sie mir mir voller Wucht eine Ohrfeige, die sich gewaschen hat, solche Ohrfeigen kannte eich sonst nur von Marion. „Willst du mich eigentlich verarschen!?“ „Nein, La...“ es setzt wieder eine gewaltige Ohrfeige von der anderen Seite. „Das nennst du french manicure?!“ Ich schaue auf ihre Fuße und sehe das sich das Bild des Nagellacks noch verschlimmert hat. „Nein, Lady Andr...“ Wieder ballert sie mir eine. Mir wird mittlerweile schwindelig und ich bekomme Kreislaufprobleme, ich muss mich abstützen. „Wieder aufrecht! Schau mich an!“ Ich folge dem Befehl. Sie schaut mich eine weile wütend an und gibt mir dann wieder eine Ohrfeige diesmal aber humaner als die drei vorherigen. „Du wirst das jetzt sauber und ordentlich entfernen!“ Es setzt wieder eine Ohrfeige „Ja Lady Andrea, natürlich.“ Drücke ich kleinlaut hervor. „Ich bin die Tage wieder hier und erwarte eine perfekt ausgeführte french manicure!“ Wieder setzt es eine aber diesmal leichtere Ohrfeige. „Bin ich wieder unzufrieden setzt es den Rohrstück auf deinen blanken Arsch!“ noch eine leichte Ohrfeige. „Die Anzahl mache ich von dem Ergebnis abhängig!“ „Ja, ich habe verstanden Lady Andrea!“ „Hol jetzt den Nagellackentferner!“ Ich krieche schnell zu dem Beutel mit den Verbrauchsmitteln und hole Nagellackentfernen und Watte.

Ich gebe mir alle mühe den Nagellack ordentlich zu entfernen und auch die kleinsten Reste der Lacke zu lösen. Nachdem ich fertig damit bin befehligt mich Christiane wieder aufrecht zu knien.

„Ich denke wir sind für heute mit ihm fertig oder braucht von euch noch jemand eine Fußpflege?“ fragt Christiane. Die Frauen sind sich einig das sie bezüglich ihrer Füße nun fertig mit mir sind. Ich darf alles abräumen und den Geschirrspüler befüllen. Nach dem aufräumen des Geschirr muss ich wieder vor den Frauen aufrecht knien. „Wir gehen jetzt noch aus, ich rate dir in deinem Käfig nochmal ordentlich über eine ordentliche french manicure zu recherchieren Sklave!“ „Ja, das werde ich Lady Andrea!“ „Schön, dann können wir ja jetzt los oder?“ Fragt Annabett. „Ja, ich bin gleich fertig mit ihm!“ erwidert Andrea und schaut mich dann wieder an. „Sklave halt deinen String auf!“ Ich folge dem Befehl. Der Stein in meinem Magen wird wieder schwerer und in nächsten Moment hält Andrea das Küchentuch mit den Nagelresten, den Hornhautfetzen, dem Hornstaub und dem Dreck den ich unter den Nägel gelöst hatte vor mich. Ihr Blick fixiert mich dann grinst sie verschmitzt und schüttet alles in meinen String. Es ist unglaublich demütigend und der Stein in meinem Magen hat wieder sein Maximalgewicht erreicht, war es das Maximalgewicht oder war es diesmal sogar mehr. Mir wurde vor Demütigung wieder fast schwindelig aber mein Penis wurde schon wieder steif. Andrea blickte herhab schmunzelte noch etwas und knüllte dann das Küchentuch zusammen um es ebenfalls in meinem Schritt zu entsorgen, dann entsorgte sie ebenfalls die mit Nagellackentferner und Lack vollgesogenen Wattebälle in meinen Schritt. „Ein kleines Andenken an unsere schönen Füße wenn wir gleich unterwegs sind!“ „Danke Lady Andrea!“ antwortet ich fast schon apathisch. Sie lies dann endlich von mir ab und stand auf. Dann standen alle Frauen auf und amüsierten sich über das eben passierte. Victoria postulierte erheitert „Toilettenmüll kann er auch schon!“ Ich hatte derweil den Blick gesenkt und sah was alles in meinem String lag. Ich sag die Nagelreste, der Hornstaub bedeckte meinen Penis und die verstreuten Hornhautfetzen die ich mit dem Skalpell gelöst hatte sprenkelten ihn teilweise. Hier und da lagen Nagelreste, eines lag direkt auf meiner Eichel. „Wir nehmen Christianes und Annas Auto oder?“ Victoria war schon am verlassen des Raums. Dann stand plötzlich Marie vor mir. Ich schaute zu ihr auf und sie beugte sich etwas vor um dann ein großes rotes Kaugummi das nach Frucht roch in meinen Schritt zu spucken. Es schien als sei das Kaugummi ein kleiner Stein der noch auf den unfassbar schweren Stein in meinem Magen fiel. Dann lächelte sie. „Hat er sich den Fresschen für heute verdient?“ „Ja, du kannst ihm gerne Fressen geben, trotz der Aktion mit Andrea hat er sich einen Napf verdient!“ „Gut ich lasse ihn noch hier aufräumen und kümmere mich dann darum das er in seinen Käfig kommt.“ „Du hast ein Faible für Hunde oder?“ witzelte Andrea. „Ja! Schon seit ich ein kleines Mädchen bin!“ erwiderte Marie taff. „So räum jetzt schön die Pediküre Werkzeug auf ich hole dein Fresschen und etwas Wasser.“ „Danke Lady Marie!“ Meine Stimme war wieder etwas erleichtert und der Fels in meinem Magen wieder etwas leichter. Ich räumte alles auf und kroch dann vor den Käfig. Marie kam derweil mit einem zweiten Näpfen, einen bis zum Rand voll mit den Essensresten von gestern, eines mit frischem Leitungswasser. Dann kerkerte sie mich ein und ich gab ihr zum Abschied einen Kuss auf ihren Spann. Mit den Worten. „Das nächste mal probiere ich auch mal Nagellack aus.“ Verlies sie den Raum.

Ich war derweil wie in Trance.

Nachdem ich das eben passierte verarbeitet hatte fiel ich über das Fressen her das in dem Napf vor mir war und schlürfte dann den Napf mit dem Wasser leer.

Meine Besitzerin und ihre Tochter kamen erst spät abends wieder und Christiane befreite mich um sich dann ihn ihrem Zimmer von mir Oral befrieden zu lassen. Tanja war derweil im Bad zugange. Im Anschluss an Christianes Orgasmus brachte sie mich dann in Tanjas Zimmer. Tanja verlange ebenfalls einen Orgasmus durch meine Zunge und danach noch ausgedehnte Anilingusspiele, während sie in einem ihrer Bücher, das sie zu Weihnachten bekommen hatte las.

 

Die restlichen Feiertage verliefen ruhig. Ich musste lediglich meine altbekannten Haushaltstätigkeiten und Buttlertätigkeiten verrichten und wurde von perfideren Demütigungen im wesentlichen verschont. Ich wurde 3 mal Anal genommen, einmal von Anna, einmal von Tanja und einmal von meiner Besitzerin. Außerdem benutzten mich Anna und Victoria einmal als Pissoir, als sie zu Besuch im Haus waren. Das Victoria mich einmal einfach zu ihrer Belustigung mit ihrem Ledergürtel verdrosch war fast schon wohltuend. Ansonsten bekam ich wie gewohnt Essensreste aus dem Napf und musste mich weiter in die Pediküre einlesen. Am 27. dann kam Andrea wieder zu Besuch und verlangte ihre french manicure erneut. Dieses mal schaffte ich es zu ihrer Zufriedenheit und durfte mich zur Belohnung über ihre Füße ergießen und bekam einen kleinen Leckerbissen zu meinem Fressen dazu.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Das war ja ein schönes Weinachtsfest für den Sklaven.Ich glaube er konnte froh sein nur die French Maniküre versaut zu haben und das er keine der Damen mit dem Hornhautskalpel geschnitten hat. Wäre auch sehr geil gewesen wenn die Damen die Zehennägel und Hornhautabschnitte nicht in dem String entsorgt sondern unter Sein Fressen gemischt hätten.  ;-D Ich bin in diesem Kapitel als Fusfetischist voll auf meine Kosten gekommen DANKE

Hallo Maarv!

Freut mich zu hören das Du wieder auf Deine Kosten gekommen bist.

Wenn ich Dein Kommentar so lesen dann wirst Du im nächsten Teil meiner Geschichte sicher auf Deine Kosten kommen. Er ist schon fertig ich muss nur noch mal drüber lesen, sollte so in 1 oder 2 Tagen fertig sein.

(Irgendwie klappt bei teil 30 die Kommentarfunktion nicht also schreibe ich diese hier ACHTUNG SPOILER)

Ich hab beim lesen grad totale dejavues. Musste son ehnliches Spiel Mit Elektrohalsbant am Sack wärend der Fussverehrung mal bei meiner Herrin spielen als Sie Ihre Freundinnen eingeladen hatte ;-D Und geil das mal wieder Finalgon zum Einsatz gekommen ist. Als ich gelesen hab das es Spagetti gibt ahnte ich schon was kommen würde DANKE DANKE. ;-D