Sadistin im Hotel - Reales Erlebnis !! Teil 8/9

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Ich war der Verzweiflung nahe ! Was waren denn jetzt noch meine letzten Optionen ?
„Denk nach, Alter...denk nach !“, forderte ich mich hektisch auf.
Einfach auf den Flur hinauslaufen und sich dadurch dem Alptraum entziehen ?
„Vergiss es !“, verwarf ich diesen Gedanken sofort wieder. Erstens wäre das in meinem nackten, in Ketten liegendem Zustand an Peinlichkeit wohl nicht mehr zu überbieten gewesen, und zweitens stand die Herrin ja eh im Badezimmer (also neben der Zimmertür) und hätte mich an der Kette zurückgehalten, wenn ich mit meinem Ellenbogen versucht hätte, die Tür zu öffnen.
Laut um Hilfe schreien ??
Nein, sie hätte mir den Knebel samt Mullbinde wieder ruckzuck in’s Maul hineingestopft, oder sie wäre ganz einfach nach Hause gefahren, was mir in meiner gefesselten Situation auch nicht weitergeholfen hätte ! Und WANN hätte sie mich dann wieder aufgeschlossen ? „Shit, alles Mist“, verzweifelte ich !
Oder mich mit den Füßen etwa tretenderweise gegen sie wehren ?
„Absurd !“, verwarf ich auch diesen Gedanken schnell wieder, „Das würdest du bei dieser Herrin nicht überleben !“

Und überhaupt:
egal was ich unternommen hätte, ich war nun mal wehrlos gefesselt, und sie hätte
keine Sekunde gezögert, die Rohrstockzucht zur Bestrafung noch einmal zu wiederholen.

Nein, ich hatte nur DIESE eine Chance, nämlich: AUF MEINE MENSCHENRECHTE ZU BESTEHEN und dabei auf die Tränendüse zu drücken, ehrliche Reue zu zeigen, und darauf zu hoffen, das mir die Herrin gerade nur einen kleinen Psychokick verpassen wollte, um es am Ende dann doch nicht durchzuziehen ! Ich sagte mir daher:
„Das ist hier eine Dienstleistung, ein Geschäft sozusagen, und wenn ICH als „Auftraggeber“ nicht mehr will, dann muss auch irgendwann mal Schluss sein“, überzeugte ich mich selber von der Situation !
Während ich mir all diese Überlegungen machte, hörte ich plötzlich das Pfeifen des Rohrstocks direkt vor mir. Die Herrin hatte sich bereits wieder vor mir aufgebaut und drohte mir nun sehr eindringlich:
„So mein Lieber, hör genau zu ! Solltest du jetzt das Diskutieren mit mir anfangen oder dich in irgendeiner Form wehren und sträuben, dann prügel ich dich mit dem Rohrstock bewusstlos...da wärst du nicht der Erste ! Habe ich mich deutlich genug ausgedrückt ?“
Diese Ansage kam für mich völlig überraschend, schließlich hatte ich meinen Mund bereits geöffnet gehabt, um all diesen Wahnsinn nun endlich zu beenden !
„Keine Antwort ?“, drohte sie mir zugleich mit einem sadistischem Lächeln im Gesicht ! Daraufhin sammelte sie den am Boden liegenden Knebel auf, baute sich dann wieder herrschaftlich vor mir auf und zischte mich an:
„Freundchen, letzte Chance, ich zähl bis drei....1....2.....!!“
Schluchzend und erstmal nach Luft schnappend kam dann ein verzweifeltes „Jawohl, Herrin....Sie haben sich deutlich genug ausgedrückt !“ aus mir heraus !
In diesem Augenblick wurde mir klar, das ich so gut wie verloren hatte ! Selbst meine letzten Optionen zerplatzten nun aufgrund ihrer Ansage wie Seifenblasen !
Ich kniete also immer noch vor diesem riesigen Schreibtisch, der direkt unter der großen Fensterfront stand, und unter dem mindestens 3 Leute Platz zum Skatspielen gehabt hätten !
Die Herrin schnappte sich nun eines der kleineren Vorhängeschlösser, ergriff den Anfang meiner am Boden liegenden Kette und beugte sich unter den Schreibtisch.
Ich beobachtete sie mit angsterfüllten Blicken und musste dabei immer wieder auf ihren Arsch starren, dessen sexy Pobacken sich nun in dieser extrem engen, schwarzen Lederhose aufgrund ihrer gebückten Haltung förmlich herausschälten !
Sie befand sich mit der Kette nun an der Heizung, die sich ebenfalls unterhalb des Fensters befand und die von diesem massiven Schreibtisch quasi eingerahmt wurde.
 
Sie schlang den Anfang der Kette nun um ein Heizungsrohr, das nur etwa 10cm aus dem Fußboden herausragte, und das dann aber rechtwinklig gleich wieder im Heizkörper verschwand !
Plötzlich verspürte ich einen kräftigen Zug an meiner Kette, und ich fiel seitlich auf den Fußboden. Dadurch lag ich nun mit meinem Kopf plötzlich unterm Schreibtisch !
„Enger ran mit deiner Fresse !“, forderte die Herrin mich entschlossen und unmissverständlich auf !
Ich robbte so gut es ging auf der Seite liegend nun immer weiter zu diesem Heizungsrohr hin ! Ich wusste aber nur zu gut, was die Herrin nun vorhatte....also versuchte ich, mich so dämlich wie möglich anzustellen, um mir dadurch wenigstens den größtmöglichen Kettenspielraum bzw. Bewegungsspielraum zu bewahren !
Aber die Herrin ließ nicht locker und wollte es nun GANZ GENAU wissen:
„Das geht noch wesentlich enger....Los, deinen Hals an dieses Rohr...wird’s bald ? Oder soll ich nachhelfen ?!!“
Als ich mit meinem Kopf auf dem Teppich liegend nun bis auf ca. 20cm an dieses Rohr herangerückt war und seitlich liegend jetzt nur noch auf den Heizkörper starren konnte, da zischte sie mich erneut an:
„Verarschen kannst du dich alleine !“
Mit einem plötzlichen Ruck zog sie nun derart fest an der Kette, das mein Hals direkt vor’s Rohr gezogen wurde....Bewegungsspielraum für den Kopf nunmehr gleich Null !
In den Folgeminuten hatte ich nun unentwegt all ihren Schmuck mitten in meinem Gesicht baumeln, weil sie nun versuchte, mit dem Vorhängeschloss das Kettenglied von der Heizung in meinem O-Ring am Halseisen einrasten zu lassen ! Da sie aber präzise darauf achtete, das es auch ja das engst mögliche Kettenglied zu sein hat, und weil zwischen Kopf und Heizungsrohr so gut wie kein Platz mehr war, fummelte sie nun ein wenig daran herum !
Meine Gedanken waren in diesen Minuten kaum noch mit Worten zu beschreiben !
Ja, ich wollte einfach nur noch sterben. Ich hasste mich selber. Wie konnte ich nur solch beschissene Phantasien haben ? Wie konnte ich nur so dämlich sein, sie auch noch zu Papier zu bringen und umsetzen zu wollen ? Und überhaupt: wie konnte ich nur an eine derart extreme Herrin geraten, die das nun auch noch bis zur bitteren Neige durchziehen würde ?
In diesem Augenblick unterbrach die Herrin meine ausweglosen Seelenspiele:
„So, mein kleiner Kettenmaso....meine Finger liegen jetzt auf dem Bügel vom Vorhängeschloss !
Ich werde jetzt in Gedanken bis Drei zählen, und wenn ich bis dahin kein „STOP“ von dir gehört habe, dann wird dieses Schloss ohne weitere Ankündigung einrasten, und dann gibt es für dich KEIN ZURÜCK mehr !“
Ich wusste, das DAS jetzt der Moment der Wahrheit ist. Bis hierhin wollte sie also gehen, und nun bekomme ich auf ihre ganz ureigene Art und Weise die Gelegenheit zum Abbruch. Gott-Sei-Dank !
Sie hatte ihren Satz gerade erst zu Ende gesprochen, da überschlug ich mich auch schon förmlich:
„Stop, Stop, Stop....Stop Herrin.....Bitte Stop....Gnade...STOOOP !”
Plötzlich machte es KLICK, die Herrin verschwand aus meiner Nähe, richtete sich vor dem Schreibtisch wieder auf, schüttelte kräftig mit ihren Armreifen und Armbändern als wenn es sie selber gerade durchzuckte und lachte sich dann selber lauthals an:
„Ach ich liebe es, eine Sadistin zu sein !“

Sie hat es tatsächlich getan. Die STOP-Spielerei war lediglich eine weitere Ausgeburt
ihrer sadistischen Triebe gewesen.
Ich erspare jedem meine Gedanken in diesem Augenblick. Mir fallen auch keine psychischen Superlative ein, mit der ich diesen Moment auch nur ansatzweise beschreiben könnte.
Fakt war, ich wurde gerade fürchterlich eng an dieser beschissenen Heizung angekettet. Nein, Atemnot oder Schluckprobleme hatte ich zwar keine, aber ich konnte in der Folgezeit nur noch drei Dinge anglotzen:
- das verstaubte Heizungsrohr direkt vor meiner Nase
- die Fußleiste
- Ansätze von der Wand, die sich neben dem Heizungsrohr erstreckten
Zudem lag ich auf der Seite, und die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt. Ich lag da nun lang ausgestreckt auf dem Fußboden...mit meinem Hals an dieser verfluchten Heizung angekettet ! Mein Oberkörper lag komplett unterm Schreibtisch, nur mein Schwanz und meine Beine ragten daraus hervor !
Nein, es war nicht nur ein entwürdigender ANBLICK.....ich FÜHLTE mich auch so !
Hilflos, wehrlos, bewegungslos !!
Und ich fühlte noch etwas anderes....ein ziemlich neues, eigenartiges Gefühl:
Ich fühlte nun tiefe Selbstaufgabe.
Ja, ich hatte mich aufgegeben. Die Herrin jetzt noch anzuflehen, ihr evtl. sogar zu drohen usw. ?

GESCHICHTE !!

Obwohl ich genau wusste, worin dieses Prozedere jetzt zwangsläufig münden würde, ergab ich mich total meinem Schicksal.
In dem Moment, wo ich mir selber sagte „Dann ist das jetzt eben so“, da spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem Schwanz, und eine scharfe Drohung wuchtete mir entgegen:
„Deine Herrin wird dich jetzt genüsslich leer wichsen....bis zum letzten Tropfen ! Höre ich auch nur EINEN Piep von dir, EIN Stöhnen, EIN Schnaufen oder sehe ich auch nur die geringsten verzogenen Mundwinkel oder verdrehte Augen, dann werde ich mir hier „draußen“ nochmal deinen Arsch vorknöpfen. Ich werde dich also genauestens dabei beobachten. Hast du mich verstanden, du erbärmliches Stück Scheiße ?!“
„Ja Herrin, absolut !“, entgegnete ich ihr mit einer Mischung aus klimpernder und raschelnder Vorfreude, aber auch mit tiefster Reue wegen meiner selbstgebastelten
SM-Eier, die ich mir hiermit nun praktisch selber in’s Nest gelegt hatte.
Und dann ging es auch schon los !
Erst mit dem Daumen und zwei Fingern, dann mit ihrer ganzen Hand fest umklammernd, begann sie nun meinen Maso-Schwanz zu bearbeiten. Nicht liebevoll, sondern in allerbester Domina-Manier....fest zupackend und rigoros wichsend !
„Leider“ konnte ich diesmal nicht mehr zugucken, mein Gesicht schaute ja Richtung Heizung. Aber immerhin hatte ich ja noch Ohren....und trotz meiner misslichen Lage und trotz meiner ausweglosen Situation muss ich eingestehen:

dieses monotone laute Rascheln ihrer Armreifen brachte mich in kürzester Zeit immer wieder um den Verstand, mein Schmuckfetisch „sei Dank“ !
Denn ich wollte ja nun alles, aber um Gottes Willen bloß nicht mehr abspritzen, um mir für meine noch länger andauernde Fixierung wenigstens noch eine Portion Restgeilheit bewahren zu können !
Aber es hatte keinen Sinn ! Sie muss das Abwichsen stehend absolviert haben, lediglich zu mir heruntergebeugt, weil nun all ihre Armreifen direkt unten an ihrem Handgelenk lagen. Motto: Lauter geht’s nicht !!
Dabei krachten sie in aller Regelmäßigkeit auch noch gegen mein Becken, da ich ja auf der Seite lag. Und ich ??
Ich lag da wie tot....durfte nicht die geringste Gefühlsregung von mir geben !
Also versuchte ich mal wieder.....richtig.....an Baseball zu denken ! Aber bei Zwangsentsamungen habe ich einfach keine Chance !!
Ohne eine Miene zu verziehen rotzte ich ihr nun meine Wichse direkt auf den Teppich !
Danach fiel ich emotional dann nochmal um 3 weitere Etagen tiefer...wen wundert’s ?
Die Herrin sagte kein Wort, setzte sich in den Sessel (oder sonstwohin, ich sah ja nix) und rauchte erstmal eine, was ich aber wiederum riechen konnte.

Ca. 5 min. später lag ihre Hand auch schon wieder an meinem Schwanz, der sich immer noch austropfte ! Ihre Fingerspiele wurden nun intensiver, um ihn wieder in die richtige Ausgangsposition zu härten....was ihr aber ruckzuck gelang, denn fortan verkniff sie sich mit ihrer rechten Hand gleichzeitig in meiner Brustwarze, die sie mit ausgestrecktem Arm gerade noch erreichen konnte ! Ich liebe Fingernägel in meinen Nippeln (leider) !

Nun raschelte es gleichzeitig an meinem Schwanz und direkt vor meinen Ohren an den Brustwarzen.
Es dauerte nicht lange, da rotzte ich schon wieder den Teppich voll.....jetzt nicht mehr in Form von Spritzern, aber immerhin noch in einer Menge, die sich für den Teppich wohl gelohnt haben musste, denn die Herrin drückte meine Eichel nun mit ihren Fingern aus ! Ich muss an dieser Stelle erwähnen, das ich noch nie zur Kategorie „Ausdauernd“ gehörte, sondern in Verbindung mit dem richtigen Kino eigentlich IMMER kann – bis es nur noch juckt und nix mehr rauskommt.
Seit ihrer „Zwangsentsamungs-Ansage“ hatte die Herrin nun KEIN Wort mehr verloren. Rücksichtslos und eiskalt wichste sie mich einfach ab !
Nach dieser zweiten Abmelkung, die für mich an diesem Abend ja eigentlich schon die vierte war (rechnet man den Spritzer an den Spiegel hinzu, zzgl. der Mörderbesamung von Katharina’s Arschvotze), fing die Herrin nun allmählich an, ihre Sachen und Utensilien einzupacken, schließlich lagen überall irgendwelche Dinge herum....Knebel, kurze Kette, Vorhängeschloss, Rohrstock, Mullbinde, Analplug....!
Dann ging sie abermals in’s Badezimmer und nachdem ich die Klospülung hörte, stand sie auch bereits schon wieder neben meinem ungeilen Schwanz !
Ich ergab mich nun in Galgenhumor und dachte mir:
„Same procedure as every year, Herrin“
Mit einer unnachgiebigen und geradezu arroganten und gelangweilten Dominanz packte sie sich nun abermals meinen Schwanz und verstand es, durch ihre hervorragende Technik und natürlich nicht zuletzt wegen meines Schmuckfimmels, mich wieder nach kurzer Zeit zum Abspritzen zu bringen.
Diesmal schmierte sie mir den restlichen herausgekommenen Schleim direkt an meinem Oberschenkel ab.
Dann zog sie ihren langen Ledermantel an, machte nochmal einen Rundgang durch die geräumige Junior-Suite, zündete sich nochmal eine Zigarette an und fing an zu simsen.  Ich hörte es an den Pieptönen. Ja, 2006 piepte es noch häufiger. Heutzutage eigentlich unvorstellbar.
 
Nach weiteren 10 Min. packte sie sich dann NOCHMAL meinen Schwanz. Nun musste ich mich aber schon tierisch auf das Geklimper ihrer Armreifen konzentrieren, denn ansonsten hätte ich wohl keinen Orgasmus mehr bekommen, aber es gelang mir ! Sie wichste den Schwanz ganz bis zum Schluss, stellte dann wohl fest, das das gewünschte Ziel erreicht war...nämlich der letzte Tropfen....und lies dann von ihm ab !

Irgendwie war das alles schon ziemlich gespenstisch und bizarr, denn seit ihrer Ansage wurde wie gesagt KEIN WORT mehr verloren.
Fenster waren zu, Fernseher war aus….lediglich eine Herrin, die gnadenlos abwichste !!
Wohlgemerkt, ich liebe diese Vorgehensweise, aber nicht in DIESER Nacht, weil ich ganz genau wusste was kurz danach passieren würde.

Und siehe da….plötzlich ging alles ziemlich schnell !
Sie checkte noch einmal die Gardinen, ob sie auch komplett zu sind, beugte sich unter den Schreibtisch, stellte mir eine Flasche Wasser an den Bauch, steckte den Schlüssel für die Handschellen hinein, warf mir ein Badehandtuch aus’m Badezimmer vor die Füße und teilte mir dann noch zynisch grinsend mit:
„Ach übrigens, du sollst dich morgen bei deiner kleinen Polen-Schlampe melden...Freu dich drauf !“
Das war alles !!
Das war das letzte, was ich von ihr zu hören bekam. Keine 10 Sek. später ging das Licht aus und die Zimmertür rummste in ihr Schloss.
Auf EINEN SCHLAG war es nun mucksmäuschenstill, ich konnte meine Hand (na DIE sowieso nicht, weil sie auf’m Rücken lag) nicht mehr vor Augen sehen !
Eben noch stundenlange Action gewesen und jetzt ? Totenstille und stockfinstere Nacht – von einer Sekunde auf die andere.

Meine ersten Gedanken waren:
„Sie hat es getan....Mein Gott, sie hat es WIRKLICH getan ! Das, was du schon immer mal machen wolltest, was du aber instinktiv irgendwie doch nicht wolltest....das ist nun gerade eingetreten...und verdammt, diese Hexe hat es wirklich getan....sie lässt dich hier tatsächlich alleine zurück und liefert dich der Putzfrau aus !! Oh mein Gott, Nein Nein Nein....Zurückspulen....ZURÜCKSPULEN....und alles rückgängig machen ! Nein, sie wird wiederkommen...ist es nicht so ? Na klar, sie hat sich ja deine Zimmerkarte geschnappt und kommt bald wieder ! Natürlich ist sie eine Sadistin, aber jedes Spiel hat nun mal seine Grenzen ! Sie wird dich hier nicht vom Zimmerpersonal befreien lassen...nein, das würde sie nicht tun ! Sie spielt nur mit deinen Ängsten !“
Mein zweiter Gedanke ging direkt zu den Handschellen ! Die rechte Hand, die hinter meinem Rücken quasi auf dem Fussboden lag, war bereits taub ! Panik kroch in mir hoch:
„Was ist, wenn der Schlüssel nun in der falschen Handschelle stecken sollte ? Dann kann ich ihn mit meiner tauben Hand nicht mehr betätigen....Oh Gott....Scheiße, Scheiße !“
Ja, diese verdammten Handschellen mussten nun UNBEDINGT meine Handgelenke verlassen...das wusste auch die Herrin – sonst hätte ich ja keinen Schlüssel hineingesteckt bekommen ! Aber was ist, wenn....?
Mein Herz fing zu rasen an, blitzartiger Schweißausbruch tropfte mir nun förmlich in die Augen, und panisch versuchte ich nun so gut es ging, mich irgendwie auf den Bauch zu drehen, was mir mit allergrößter Anstrengung aber nur zu etwa 2/3 gelang....mein Halseisen musste ich zum Erreichen dieses Zieles dabei regelrecht in einen Würgezustand bringen. Mein Kopf hatte für derlei Aktionen einfach nicht genügend Spielraum am Heizungsrohr gehabt !

Warum veranstaltete ich diese hektische Maßnahme überhaupt ?
Ich wollte zunächst einmal vermeiden, das mir der Schlüssel (auf der Seite liegend) wieder herausfällt, denn das wäre das AUS gewesen....denn mit meiner tauben rechten Hand hätte ich ihn auf dem Boden dann nicht mehr ertasten können – und die linke Hand wäre dafür zu weit weg gewesen !

„Tja“, lobte ich mich an dieser Stelle förmlich, „Wenigstens kennst du dich Bondage-Technisch aus und weißt, was jetzt zu tun ist....wenn du auch ansonsten der letzte Idiot bist, der das hier alles angezettelt hat !“
Die zweite Ungewissheit war aber noch:
in welcher Handschelle steckt der Schlüssel denn nun überhaupt ? Steckt er in der linken, dann kann ich’s ebenfalls vergessen, weil meine rechte Hand keinerlei motorische Dinge mehr verrichten konnte um ihn zu betätigen. Und mit der linken Hand wäre ich da unmöglich rangekommen.....nun, die Fesselfreunde wissen, was ich hier zum Besten geben will !
Ja, in diesem Augenblick hatte ich Panik pur !
Ich tastete mich nun mit meiner linken Hand vorsichtig am Rahmen der Handschellen entlang !
„Gott sei Dank, er steckt in der rechten !“, schrie ich beinahe überglücklich auf und fing nun an, den Schlüssel in alle möglichen Himmelsrichtungen zu drehen ! Kurz darauf sprang die Handschelle auf !
Meine „tote“ rechte Hand fiel dabei stumpf neben meine Arschbacke hin, aber meinen linken Arm konnte ich dadurch nun ENDLICH wieder anwinkeln und nach vorne zu meinem Gesicht hinführen.
Ja, allein die Tatsache, das ich mich wenigstens mit einer Hand mal wieder in meinem Gesicht berühren konnte, war schon das pure Erfolgserlebnis schlechthin gewesen !
Ich tat es aber zu schnell, wodurch mir ein stechender Schmerz in die Glieder fuhr. Meine Schultergelenke waren nämlich eingerostet ! Mann-Oh-Mann...das war alles schon ziemlich krass !!
In der Folgezeit verbrachte ich meine Aktivitäten ganz behutsam damit, mich nun irgendwie halbwegs vernünftig positionieren zu können, meine rechte Hand wieder zum Leben zu erwecken und den Arm durch eine wahre Akrobatik-Aktion unter meinem Körper hindurch zu schieben, damit er ebenfalls wieder VOR mir lag ! Ich hatte meine Arme und Hände vorher noch NIE so sehr vermisst. Ich fühlte mich als wahrer Held, als sie nun endlich wieder VOR mir waren, dadurch meinen Bauch, mein Gesicht usw. wieder berühren konnten.
Aber bereits kurz darauf...wie spät mag es mittlerweile gewesen sein - 3 Uhr?.....da holte mich auch schon wieder die Realität ein ! Denn ich hatte im Prinzip NIX gewonnen, lag mit meinem fetten Halseisen und diesen ebenso fetten Vorhängeschlössern extrem kurz angekettet unter dem Schreibtisch meines Hotelzimmers an der Heizung !
Und von der Herrin ebenfalls keine Spur ! Meine Hoffnungen lösten sich allmählich in Wohlgefallen auf !
Ich wollte nun etwas trinken und schnappte mir die Wasserflasche ! Dann stellte ich fest: „Toller Trick, Herrin...wie soll ich denn DARAUS jetzt trinken ?“
Ich konnte ja meinen Kopf an diesem abgewinkelten Rohr nicht nach oben ziehen, um etwas aufrechter sitzen zu können....nein, ich war quasi liegend auf dem Fußboden fixiert (was die reinste Absicht von der Herrin gewesen war).
Also goss ich mir das Wasser wie ein „NS-Freak“ auf die Wangen und öffnete dabei meinen Mund.
Skurril....Ja, das war alles mehr als skurril ! Was tat ich da eigentlich ? Wo befand ich mich eigentlich ? Und überhaupt: wie erklär ich das der Putzfrau ?
Ich lag zwar bereits auf dem Fußboden, aber vor Peinlichkeit wäre ich am liebsten direkt im Teppich verschwunden...es war einfach nur fürchterlich, grauenvoll und mehr als unwirklich !
Nachdem ich nun aber eine halbwegs vernünftige Körperposition gefunden hatte....natürlich immer noch auf meiner nun mittlerweile schmerzhaften rechten Seite liegend, denn etwas anderes ließ die kurze Kette nicht zu.....zog ich mir das Badehandtuch über den Arsch, rüttelte noch einmal in der Hoffnung auf ein Wunder an den beiden Schlössern vor meinem Hals....und schloss dann allmählich die Augen !
Der ganze Abend, diese Nacht....Ja, sogar die ganzen letzten 30 Stunden...waren dermaßen intensiv und heftig gewesen, das ich erst jetzt spürte, wie fertig ich eigentlich war !
Kurz darauf schlief ich ein....tief und fest....an dieser beschissenen Heizung unterm Schreibtisch !
Stunden später wachte ich wieder auf ! Ich hatte nicht die geringste Ahnung wie spät es sein könnte !
Obwohl einem die Top-Gardinen im Palace-Hotel zu jeder Zeit tiefste Nacht suggerierten, konnte ich doch halbwegs wahrnehmen, das der nächste Tag nun mittlerweile angebrochen sein müsste ! Schließlich lag ich nicht nur unter dem Schreibtisch, dessen Kante zwar fast (und somit zusätzlich verdunkelnd) mit der Mauer oberhalb der Heizung abschloss, sondern ich lag ja auch unterhalb der Gardinen....und die ließen nach unten hin einen klitzekleinen Lichtschimmer durch !
Und wie das nach einem ziemlich festen Schlaf nun mal so ist:
man muss sich erstmal sortieren und den Schädel wieder in Gang bringen ! Das gelang mir aber ziemlich schnell, denn eine ungewollte Kopfbewegung von mir erinnerte mich schlagartig daran, das ich mit meiner Hackfresse nach wie vor förmlich an dieser verfluchten Heizung festgetackert war !
Und dann schoss es mir SOFORT wieder durch den Kopf:
„Scheiße, die Putzfrau !!!“
Ja natürlich...SIE würde mein Retter werden und niemand anderes.....was aber wiederum das eigentliche Problem beinhaltete, denn genau DIESES Prozedere war es, weswegen ich DIESEN „bescheuerten“ Hotelbesuch bis zuletzt nicht wollte !
Man muss sich das mal vorstellen:
Dermaßen eng mit einem fiesen Halseisen an der Heizung seines Hotelzimmers angekettet zu sein, um dann von der Reinigungskraft des Hotels befreit werden zu müssen ?
Ja, genau DESHALB wünschte ich meine Phantasien und schlussendlich auch MICH zum Teufel, denn das durfte ja wohl alles nicht wahr sein !
Ich war mir nun aber wenigstens sicher, das sich die Herrin längst aus ihrer wahrhaft geilen Lederhose gepellt hatte und sich in ihrem Bett mit großer Wahrscheinlichkeit bereits den einen oder anderen Orgasmus aufgrund meiner misslichen Lage beschert hatte ! Befreiung durch die Herrin, durch DIESE Herrin ?
Das schminkte ich mir jetzt endgültig ab.....aber plötzlich stieg Geilheit in mir hoch...das Kopfkino begann erneut, mit mir Achterbahn um Achterbahn zu fahren !
Es machte mich plötzlich geil, das sie mich hier ohne jegliche Skrupel angekettet zurückgelassen hatte, und zwar in einer für mich noch nie erlebten Strenge und konsequenten Dominanz !!
Daraufhin packte ich mir meinen Schwanz und versuchte ihn steif zu wichsen ! Es gelang mir nicht. Die Herrin hatte ganze Arbeit geleistet !!
Aber ich fingerte und zwirbelte nun so lange an meinem halbsteifen Schwanz herum, bis es mir abermals kam !
Ich drückte die Eichel aus und hatte zugleich meine Finger voller Saft !
„Alter, was bist DUU denn über Nacht für eine perverse Drecksau geworden ?“, entfuhr es mich nun mehr als selbstkritisch !
„Du hast hier jeden Augenblick die Peinlichkeit des Jahrhunderts vor der Brust, und dann holst du dir JETZT noch einen runter ?“
Ich war mir sicher:
so etwas nennt man wohl eine gespaltene Persönlichkeit ! Aber im Hinblick auf meinen eng angeketteten Hals und meiner ausweglosen Situation korrigierte ich mich kurz darauf:
„Gespaltener Volltrottel“ wäre ja wohl treffender !
Ja, diese Gefühlswelt war verdammt nochmal die reinste Hölle und der extremste Stress, den ich jemals durchlaufen und bis dahin mitgemacht hatte !
Unten auf der Straße hörte ich nun immer mehr Autos fahren...zwar mega-leise...aber ich vernahm es zumindest !
Ich dachte gerade „Nun kann es nicht mehr lange dauern, bis ich mich dem Putzmädel offenbaren müsste“, als es aber genau in DIESEM Moment meine Glieder durchfuhr und zwar von den Zehenspitzen bis zu den Ohren:
„Scheiße, Scheiße, Scheiße....hat die Herrin wenigstens daran gedacht, das Schild draußen vor der Tür auf „GRÜN“ zu drehen ? Andernfalls werde ich hier verrecken....Ja, du wirst hier verrecken ! Bei einem roten Schild kommt hier NIEMAND rein, auch die Putzfrau nicht !
Oh bitte Herrin, bitte bitte hab dran gedacht....du denkst doch immer an ALLES...bitte !“
Und während ich mich gerade in hellster Aufregung befand, schoss mir meine nächste Fehlplanung meiner „Ach so supergeilen Hotelerziehung“ durch den Kopf:
„Kollege, heute ist Sonntag !! Verdammt..SONNTAG ! Also nix mit Zimmerreinigung um 10 Uhr oder so !
Sonntags kommen die immer erst später ! Wie geil, das du dir gerade nochmal einen runtergeholt hast !“
Ja, GESTERN Abend wollte ich tot sein, heute NACHT wollte ich tot sein...und jetzt wollte ich verflucht nochmal AUCH tot sein ! Ich hatte ja wohl echt einen an der Waffel !
Konnte nix trinken, nix essen und nicht rauchen ! Ich lag einfach nur da...mit Genickstarre unter einem verschissenen Schreibtisch. SUPER !!
Die Stunden gingen ins Land ! Leicht gesagt und leicht geschrieben !
Aber Stunden waren nun mal STUNDEN !! In meiner Lage die reinste Hölle !
Nein, ich dachte in dieser Zeit NICHT an Baseball, sondern komischerweise an meine Frau und an all die schönen Momente, die wir ja nun auch zusammen hatten, aber wohlgemerkt HATTEN....und die somit Geschichte waren !!
Aber ich musste einfach an Früher denken und gleichzeitig daran, wie ich mich hier aber nun mit einem verprügeltem Arsch extrem kurz festgekettet in einem Berliner Hotel wiederfand und nun schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf die Putzfrau wartete.
„MEHR GEHT JA WOHL NICHT“, rief ich mir in einem Selbstgespräch lautstark zu !
Ja, in diesem Augenblick musste ich schmunzeln....das war mir selbst alles viel zu suspekt. Ich wollte mich gerade in einen regelrechten Lachkrampf hineinsteigern....als es...
......AN DER TÜR KLOPFTE !!!
Ruckzuck wurde ich abermals auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, denn nun schien der Augenblick der Wahrheit für mich gekommen zu sein !
„Jetzt bloß keinen Piep von dir geben“, war meine absolute Devise, denn ansonsten würde die Putze wieder kehrt Marsch machen, da sie ja schließlich nicht stören will.
Dann hätte ich aber mal RICHTIG verloren !
Also schwieg ich und hoffte regelrecht darauf, das sich meine Zimmertür nun endlich öffnen würde, Peinlichkeiten hin oder her ! Aber es geschah nix !
Ich wollte gerade grenzenlos verzweifeln, als sich die Tür plötzlich doch noch öffnete und der Putzwagen in den Flur geschoben wurde...ich erkannte es an den Geräuschen !
Schnell verdeckte ich noch meinen Arsch und die Beine mit dem Badehandtuch, denn ich wollte jetzt nur noch halbwegs glimpflich aus dieser extrem peinlichen Situation herauskommen und die Putzfrau aufgrund meiner schlimmen Verletzungen nicht auch noch in Ohnmacht fallen lassen !

Tja, nun hatte ich den Salat !
Genau SO wollte ich es seit Jahren, genau SO hat es mir die Herrin nun auch beschert, und genau SO beschissen ging es mir nun auch ! Ich glaube, meine Birne war OSRAM pur in diesem Moment ! Aber wenigstens lag sie beinahe unsichtbar unter dem Schreibtisch vergraben !

  zur Fortsetzung >>>

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Ich finde es klasse, wie du es schaffst, noch einmal einen so grossartigen Spannungsbogen zum Schluß deiner Geschichte aufzubauen. Ich bin gespannt, wie sich alles am Ende auflöst! Ganz grosses Kopfkino!