Ein kleines Wintermärchen

"Klappentext"

Ein Fundstück im Schnee

Kategorien

 

Vorbemerkung: Mein Erstling, da war grade Winter. Aber vielleicht passt das ja auch zu den Eisheiligen.
 

 

 

„Boah, mühsam! Es gibt einfach Kunden, bei denen alles etwas zäh ist. Mal schauen was daraus wird“

Ich hänge so meinen Gedanken nach, während ich heimwärts fahre. Das Mondlicht zaubert eine gespenstische Stimmung in dieser Schneebedeckten Landschaft und Verkehr ist um diese Zeit auch keiner mehr. Es kommt mir vor wie in einer anderen Welt, einer anderen Zeit. Doch halt, was war das? Im Augenwinkel hab‘ ich was gesehen. Aber das kann nicht sein!

Es lässt mir keine Ruhe, also drehe im um und fahre zurück. Und richtig, ich habe mich nicht getäuscht; da liegt jemand. Mitten in dem schneebedeckten Feld neben der Straße – hier im nirgendwo. Ich fahre an den Rand, stelle den Warnblinker an und laufe rüber.

Eine Frau, vielleicht um die 40, lockige, dunkle Haare, liegt ausgebreitet wie Jesus am Kreuz auf dem Rücken. Die Augen geschlossen, das Gesicht schon ganz bleich von der Kälte, viel zu dünn angezogen, zumal sie nicht mal eine Jacke trägt. Ich hocke mich hin und hebe sie vorsichtig auf. Sie atmet, aber bleibt völlig apathisch scheint aber nicht verletzt zu sein. Ich schnappe mir also dieses Häufchen Elend und verfrachte sie erstmal auf den Beifahrersitz. Die Heizung auf Anschlag und eine Decke liegt zufällig auch noch hinten im Auto, die ich ihr umlegen kann.

Langsam kommt wieder etwas Leben in dieses wundersame Wesen. Sie ist nicht besonders groß, vielleicht 1,65, schlank, hat lange braune Locken und ein hübsches Gesicht. Ich reibe ihre Hände mit meinen um sie zu wärmen, aber als sie die Augen öffnet, schaut sie mich mit einer Traurigkeit an, dass mir die Gänsehaut über den Rücken läuft.

„Bist du verletzt?“ Kopfschütteln. „Soll ich einen Krankenwagen rufen?“ „Nein, bitte“ krächts sie mit tonloser Stimme. „Was hast du da draußen gemacht?“ Keine Reaktion. „Wo wohnst du? Ich fahr dich erstmal nach Hause.“ Dreimal muss ich sie anreden, bis sie reagiert und mir ihre Adresse nennt. Ich weiß ungefähr wo das liegt, vielleicht drei bis vier Kilometer von hier, aber mit all den verstreuten Häuser ist das nicht so genau zu sagen. Während der Fahrt reagiert sie nicht auf meine Fragen, immer wieder klappen ihre Augen zu, aber wenigstens weist sie mir auf dem letzten Stück den Weg zu ihrem Haus.

Es ist ein kleiner Hof, ziemlich einsam gelegen und alles ist dunkel. Ich frage nach ihrem Schlüssel, aber sie flüstert nur „Die Tür ist offen“ und schließt ihre Augen wieder. Nun gut, ich geh erstmal rein und mache Licht. Es ist kalt im Haus! Als ich zum Auto zurückkomme und sie frage ob sie nicht aussteigen will, reagiert sie nicht. Also wieder tragen!

Immer noch in meine Decke gewickelt lege ich sie erstmal aufs Sofa, hole ihr noch eine zweite Decke aus dem Schlafzimmer, damit sie’s halbwegs warm hat und mache mich auf die Suche nach der Heizung.

Wie ich’s mir gedacht habe – Holzzentralheizung. Wenn da keiner einheizt ist’s natürlich kalt, also erstmal ordentlich eingefeuert, Holz ist jedenfalls genügend da.

Nun hab‘ ich Zeit mir das Haus in Ruhe anzuschauen; sie liegt auf dem Sofa und rührt sich nicht. Es ist nicht besonders groß aber sehr liebevoll eingerichtet. Eine bunte Mischung aus alten und neuen Möbeln Fotos, Bilder, Kleinkram – einfach wohnlich und sympathisch. Im Bad kommt mir dann der zündende Gedanke und ja, heißes Wasser gibt es auch schon. Also Wasser aufgedreht, ein belebendes Badesalz in die Wanne und schon schleppe ich mein Sorgenkind mal wieder durch die Gegend. Sie strampelt zwar etwas, wehrt sich aber nicht als ich sie im Bad von ihren Klamotten befreie und in die Wanne verfrachte, Da wird sie wenigstens wieder warm.

Natürlich komme ich nicht umhin sie bei der Gelegenheit zu betrachten und was ich sehe gefällt mir ausgesprochen gut: mittelgroße, leicht hängende Brüste gekrönt von Nippeln, die regelrecht dazu einladen mit ihnen zu spielen. Eine schöne Taille über einem wundervoll gerundeten Hintern, schöne Beine und eine anschmiegsame, weiche Haut. Vielleicht etwas blass, aber immerhin haben wir Winter. Einzig die zwar gestutzten, aber dennoch viel zu vielen Schamhaare stören.

„Gut. Entspann dich ein bisschen, ich hole uns erstmal einen Kaffee und dann will ich Antworten! Milch? Zucker?“ Ein scheuer Blick streift mich, als sie „Milch, bitte“ flüstert.

In der Küche ist mir vorher schon der Kaffeeautomat aufgefallen, den ich gleich mal anwerfe und als ich im Kühlschrank nach Milch suche, stelle ich erstaunt fest, dass er zwar nicht üppig aber doch ausreichend gefüllt ist und alles einen frischen Eindruck macht. Während der Kaffee läuft stelle ich ein kleines Tablett zusammen. Im Schrank hab‘ ich Schokolade gefunden und den Ascher samt Zigaretten vom Küchentisch stell ich auch noch drauf.

Zurück im Bad, macht sie schon einen etwas lebendigeren Eindruck – das warme Wasser tut seine Wirkung. Und dann langsam und zögerlich und mit viel nachfragen erzählt sie ihre Geschichte:

Sie ist seit über 20 Jahren verheiratet, lebt in Wien, große Eigentumswohnung, sie im Management einer großen Modefirma, ihr Mann Banker, viel Geld, zu viel Arbeit und kaum Freizeit. Und dann der große Knall – ihr Mann hat hinter ihrem Rücken die ganze Kohle verzockt, die Konten geplündert und ist mit seiner Sekretärin nach Südostasien geflüchtet und sie hat das alles erst mitbekommen als der Delogierungslaster vor der Tür stand, weil die Wohnung und die Möbel schon verpfändet waren. Daraufhin ist sie hierher geflohen, in ihr Heimathaus, dass sie erst vor kurzem von ihren verstorbenen Eltern geerbt hat. Sie ist erst am späten Nachmittag angekommen, aber so rotiert, dass sie erstmal raus musste. Und dann ist sie einfach gelaufen, immer weiter, bis sie zu erschöpft war, um noch irgendwas zu denken - sie wollte einfach gar nichts mehr, einfach aufhören zu sein und dann hab‘ ich sie aufgesammelt.

Nun ja, beschissenen Geschichte, aber doch nicht das Enden der Welt. Auf jeden Fall wird langsam das Wasser kalt, also höchste Zeit mein Häufchen Elend aus der Wanne zu holen und in ein großes Badetuch zu wickeln.

Während ich sie sanft trocken rubbele, fängt sie an zu jammern wie arm sie doch wäre und wie schlecht es ihr doch ginge und dass das alles keinen Sinn hätte. Schön langsam werd‘ ich echt wütend: „Hallo! Geht’s noch? Du bist eine Wundervolle Frau“ „Aber…“ „Die was im Kopf hat“ „Aber…“ „Die was aus ihrem Leben machen kann“ „Aber…“ „Soll ich dir erst den Arsch verhauen, damit du wieder was mitkriegst?“ „…verdient hätt‘ ich’s ja, aber…“ „Rrrrr…“ Ich bin so entnervt, dass ich sie nach vorne über die Kommode beuge, das Badehandtuch hochschlage und ihr einige saftige Schläge auf ihren hübschen Hintern verpasse. Erstaunt stelle ich fest, dass sich ihre starre, steife Körperhaltung entspannt und sie weich und ruhig wirkt. Auch mir tut der Stressabbau gut und so setze ich noch ein paar Mal nach.

Leise vor sich hin schluchzend, aber keinerlei Abwehr zeigend, hält sie mir ihren Hintern hin. „Verdammt! Was mach‘ ich hier eigentlich?“ Aber dieser köstliche, rot schimmernde Hintern zündet ein ganzes Feuerwerk erotischer Gefühle in meinem Kopf und mein Schwanz ist definitiv der Meinung, dass das die schlechteste Zeit für moralische Bedenken ist.

Mir ist vorher schon die vertrocknete Zimmerpflanze mit dem schönen Bambusstab als Rankhilfe aufgefallen und aus einem Impuls heraus stelle ich fest: „Vielleicht sollte ich dir zum Abschluss noch ein paar Striemen verpassen, damit du das Morgen nicht gleich wieder vergessen hast.“ Ob ihr gestammeltes „Bitte…“ jetzt eine Zustimmung ist, oder doch eher die Angst davor, kann ich nicht wirklich sagen. Auf jeden Fall schnappe ich mir diesen improvisierten Rohrstock und ziehe ihr noch sechs, nicht grade zimperliche Hiebe über ihren wundervoll geröteten Hintern. Sie macht keinerlei Fluchtversuche und als ich sie danach umdrehe und in meine Arme ziehe, kuschelt sie ihr tränenverlaufenes Gesicht an meine Brust, als wollte sie in mich hineinkriechen.

Ich schwebe grade auf Wolke 7 und kann nur hoffen, dass mein pochendes Herz nicht allzu deutlich verrät, wieviel Ängste vor dem Platzen einer Seifenblase sich hinter meinem möglichst souveränen Auftritt verstecken.

Nachdem sie sich etwas beruhigt hat, beuge ich sie wieder über die Kommode, um ihren Hintern sanft mit einer Wundsalbe einzureiben. Mich faszinieren diese hübschen Linien auf ihrem Po und der Gedanke, dass sie diese Zeichnung für mich trägt, erregt mich gewaltig.

Nach meinem Lob, wie tapfer sie war, ernte ich ein scheues lächeln und als sie sich umdreht um ihren Hintern im Spiegel zu betrachten, flüstert sie leise „Nimm mich. Bitte…“ Wer könnte dem wiedersprechen, zumal ich selber kurz davor bin, meine Beherrschung zu verlieren.

Nass und bereit nimmt sie mich auf, als ich nicht grade sanft in sie eindringe. „Ich nehme die Pille“ keucht sie, bevor sich ihr Verstand, laut keuchend und schreiend in ihrem Orgasmus verabschiedet, in den ich ihr kurz darauf selber folge.

Keuchend liegen wir aufeinander, genießen das Gefühl der Nähe und versuchen wieder im hier und jetzt anzukommen. Nur langsam lösen wir uns voneinander um auf die Couch ins Wohnzimmer zu übersiedeln, wo wir eng aneinander gekuschelt in innigen Küssen versinken.

Ich genieße noch die wohlige Ruhe nach dem Sex, als sie sich plötzlich aus meinen Armen windet, mir sanft einen Finger auf die Lippen legt und flüstert: „Bin gleich wieder da“. Das Strahlen in ihren Augen sendet schon wieder Blut in meinen Schwanz, erst Recht als sie das Badetuch von ihren Schultern rutschen lässt und ihren Striemen verzierten Hintern schwingend, den Raum verlässt.

Als sie kurz darauf wiederkommt, muss ich schon sehr an mich halten, um nicht gleich los zu sabbern. Nackt, nur mit schweren Lederfesseln an Hand- und Fußgelenken kommt sie auf mich zu, kniet sich breitbeinig vor mich hin und hält mir ein ledernes Halsband entgegen. „Bitte Herr, ihr habt mein Leben gerettet, also gehört es euch. Lasst mich euch dienen und nehmt diesen Körper als Geschenk, um darüber zu verfügen, wie es euch beliebt.“

„Ufff..“ Der Kampf um meine Gesichtsmuskeln ist hart. Ich habe das Gefühl gleich in eine dämlich grinsende, sabbernde Masse zu zerfließen. Sowas gibt‘s doch gar nicht, das kann doch nur ein Traum sein.

Doch dann packt mich der Schalk im Nacken und ich frage mich, wie weit wird sie wirklich gehen?

Nun denn! Ich nehme ihr das Halsband ab, halte es vor sie hin und verkünde: „Wenn ich dich zu meiner Sklavin mache, werde ich dich so Formen, Verzieren und Verändern wie es mir passt. Als erstes werden diese Haare zwischen deine Beine verschwinden, und zwar dauerhaft per Laserepilation.“ Ihre Augen weiten sich. „Dann wirst du beringt werden. Große Schamlippen, Brustwarzen, Kitzler. Überdies bekommst du eine Öse in der Nasenscheidewand für einen Ring an dem ich dich anketten kann“ Die Augen werden noch größer. „Auf deinem Venushügel wird das Wort „Sklavin“ tätowiert, auf deinen Busen kommt „Eigentum von …“ Jetzt sind die Augen schon riesig. „Schlussendlich werde ich dir meine Initialen mit einem glühenden Eisen in den Arsch brennen.“ Fassungslos und mit ungläubig erweiterten Augen, in denen sich aber auch ein Funken von Faszination spiegelt, beugte sie ihren Kopf, hält mir das Halsband hoch und erwidert mit zitternder, feierlicher Stimme: „So soll es sein, mein Herr“.

Bumm! Hallo! Falscher Film? Kann mich mal wer zwicken? Ich muss schon wieder hart mit mir kämpfen um mich nicht in ein erotisches Nirwana zu verabschieden.

Ich meine klar, diese Gedanken sind geil und gehören zu meinen dunkelsten Phantasien, aber eigentlich wollte ich sie damit necken, oder schockieren. Nie hätte ich im Traum daran gedacht, dass sie sich so vollkommen unterwerfen würde.

Mit Mühe unterdrücke ich den Großflughafen in meinem Bauch. Ob, was und wann etwas davon geschehen wird, wird sich zeigen, aber wie sie vor mir kniet und mir, mit gesenktem Kopf, ihr Halsband entgegenreicht, hat etwas unglaublich Erhabenes. Und so nehme ich, entsprechend feierlich, das Halsband entgegen, lege es ihr um und verschließe es sanft in ihrem Nacken. Allerdings schweigend, denn ich fürchte meine Stimme würde zittern, wenn ich jetzt etwas sagen würde.

Ich lehne mich zurück und genieße den Anblick dieser wundervollen Frau, die mit gesenktem Haupt vor mir kniet. Plötzlich läuft ein Zittern über ihren Körper, Tränen kullern aus ihren Augen und sie fängt leise an zu schniefen. Ich ziehe sie auf meinen Schoß, wo sie sich an mir festklammert als wolle sie in mich hineinkriechen. Ich habe sie eindeutig überfordert und doch wendet sie sich weder ab noch weicht sie zurück – diese Frau ist unglaublich!

Eng aneinander geklammert sitzen wir auf dem Sofa. Ich habe eine Decke über uns ausgebreitet, damit sie nicht friert und irgendwann versiegten dann auch ihre Tränen.

Sanft hebe ich ihr Kinn an, damit ich ihr in die Augen schauen kann: „Erzähl mir; was hat dich grade so aus der Bahn geworfen? Und bitte! Kein Flunkern, kein Ausweichen. Als dein Herr bin ich für dich verantwortlich, aber dafür muss ich wissen wie’s dir geht, was du fühlst, sonst kann ich nicht die richtigen Entscheidungen treffen. Vertrau mir; ich will, dass es dir gut geht und du gerne und mit Stolz meine Sklavin bist. OK?“ Verunsichert und zögerlich fängt sie an zu erzählen, dass sie schon lange davon träumt eine Sklavin zu sein; beherrscht und geführt von einem strengen und doch liebevollen Herrn.

Sie entspannt sich langsam in meinen Armen und ihre Erzählung wird flüssiger. Sie spricht von den Geschichten, die sie im Internet gelesen hat und von den Filmen, die ihr gefallen haben. Davon, dass sie sich verschiedenste SM- und Bondage-Spielzeuge gekauft hat, um es auszuprobieren und davon, dass sie nie den Mut aufgebracht hat, mit irgendwem darüber zu reden. Von der Unmöglichkeit so etwas mit ihrem Ex zu probieren, der im Bett einfach nur ein Langweiler war.

Dann beschreibt sie die Geborgenheit, die sie gefühlt hat, als ich sie eingesammelt und in die Badewanne gesteckt habe. Von der Erregung als ich ihr den Hintern versohlt habe und davon, dass sie schon fast zum Orgasmus gekommen sei, als ich sie mit dem Rohrstock gezeichnet habe. Das war auch der Moment in dem sie beschloss sich mir als Sklavin zu unterwerfen. Als ich dann die Forderungen an sie aufzählte und diese alle ihren tiefsten, dunkelsten und bestgehütetsten Fantasien entsprachen, konnte sie es vor Glück kaum fassen. Doch gleichzeitig überkam sie eine wahnsinnige Angst sich zu verlieren und einen riesigen Fehler zu machen.

Sie stammelte noch ein „jetzt hab‘ ich alles kaputt gemacht“ und hing schon wieder heulend an meiner Brust.

Sanft streichele ich ihr über Kopf, Rücken und Arme, bis sie sich wieder etwas gefangen hat. Dann hebe ich ihren Kopf mit beiden Händen, damit wir uns anschauen können: „Mein Engel, du hast mir ein wundervolles Geschenk gemacht und dein Vertrauen ehrt mich mehr, als ich es verdiene. Natürlich möchte ich diese Forderungen alle einlösen, aber nicht Alles auf einmal; und nur das was wirklich passt und zu dem du bereit bist. Ich will eine Sklavin im Bett, aber eine starke Frau auf Augenhöhe im Leben“.

Erst schaut sie mich mit riesigen, ungläubigen, immer noch tränenverhangen Augen an, dann fängt sie an zu strahlen wie der Weihnachtbaum vorm Rockefellezentrum, und fällt schließlich küssend und lachend über mich her, dass ich mich schon fragen muss wer hier eigentlich der dominante Part ist. Auf jeden Fall sind Worte grade nicht mehr nötig.

 

Average: 5.2 (19 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 4.5 (19 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 3.9 (19 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 3.8 (19 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Kommentar(e)

Antwort auf von dearseall

Ich habe den ersten Kommentar nur mal als Lesezeichen hinterlassen.

Wie fast allen Autoren sei auch dir ans Herz gelegt, dir einen Lektor zu suchen.

Was mich persönlich allgemein (nicht nur an dieser Geschichte) stört: In gefühlt 150 % der Geschichten steht der Satz "Als erstes müssen die Haare zwischen deinen Beinen weg!" Ich kenne nicht eine Frau, die NICHT rasiert wäre. Vielleicht kenne ich ja die falschen Frauen, aber die Wahrscheinlichkeit in der Realität auf eine unrasierte Frau zu treffen ist WESENTLICH geringer als es hier in den Geschichten dargestellt wird. 

Insgesamt gefällt mir die Geschichte aber sehr gut.

Das klingt wirklich nach einem modernen Märchen. Da kommt der Prinz auf seinem Pferd (oder hier im Auto) und rettet die Maid in einer misslichen Lage. ;) Durch den Zufall des Schicksal entdeckt er ihre heimlichsten Gelüste und nimmt sie darin an.

Mir hat es Freude bereitet die Geschichte zu lesen. Das weckt romantische Gefühle und idealisierte Vorstellungen. So wie den Wunsch, dass es solche Begegnungen wirklich geben kann.

 

Es ist ein Märchen und es freut mich, wenn’s dir gefallen hat. Warum soll BDSM nicht romantisch sein. Zumal in einer Welt in der Moral und Schubladendenken allzu oft der Kommunikation im Wege steht.

 

Es war soooooooo schön. 

Danke für diese schöne Geschichte.

L. G. 

Ancilla