Wet Times (Die Pfandfrau) Teil 4

"Klappentext"

Es geht weiter mit der bedauernswerten Pfandfrau, aber - es gibt ene Hoffnung..

 

Teil 4

.... mit meinen Ringen kam ich mir nun wirklich wie eine Sklavin vor, wenn ich auch die Hoffnung hatte, dass ich bald eine Chance bekäme, diesem Schicksal zu entfliehen. Morgens ging ich wie jeden Tag in die Küche und meine erste Frage ging gleich an die Köchin. sie lächelte.

„ja, er hat gesagt, er überlegt es sich und redet mit dir heute darüber.

Er hat aber auch gesagt, eine Million Euro sind viel Geld und dein Freund würde es wohl nicht mehr auftreiben.“

Ich schaute sie erschrocken an. „Warum denn nicht?“

Sie sah zu mir. "Nun,“ sagte sie, „er hat auch andere um ihr Geld betrogen und nun ist er in Untersuchungshaft. Iihn werden wir wohl so schnell nicht wieder sehen. Aber wenn du auf den Herrn eingehst, dann hast du vielleicht wirklich noch eine Chance.“
In diesem Moment ging die Tür auf und der Herr kam herein.

„Guten Morgen Ute, oder darf ich sie Sklavin nennen?“ fragte er unverblümt.

Ich errötete. „Ich bin ihre Sklavin,“ sagte ich gefügig, „sie dürfen mich nennen wie sie es wünschen.“

Ich will ihn weiter gut stimmen.

„Also gut, ihr Freund ist festgenommen worden, dass heißt, dass sie ganz auf sich alleine gestellt sind. Es geht um eine Million Euro, können sie das Geld beschaffen?“

Ich erschauderte, senkte den Kopf und nickte resigniert ab.

„Nun ja,“ fuhr fort und schaute auf meinen beringten Körper, „ich könnte mir vorstellen, ihnen entgegen zu kommen, wenn sie sich zu ein paar besonderen Dingen entschließen könnten.“

Ich schaute auf, zwar hoffend, aber auch unsicher.

Er fuhr fort. „Ich werde ihnen für die Dauer einer Woche anbieten, dass sie entweder lebenslang bei mir dienen werden, da sie die Schulden nie abarbeiten können oder die Wahl haben zwischen Freiheit und Aufgabe ihres Willens. Vorrausetzung ist, dass sie vorher eine Woche so brav und unterwürfig sind, wie sie es in den letzten Tagen waren. Es hat mich sehr erfreut. Wenn sie das tun, haben sie eine 50/50 Chance. Wenn sie Glück haben, sind sie dann frei, ohne Schulden.“

 

Er schaute mich fordernd an, erkannte den Hoffnungsschimmer in meinen Augen.

Ich hatte keine Wahl.

„Ich würde es versuchen,“ stammelte ich.

Die Köchin nickte ebenfalls und sagte leise, „Das ist deine einzige Chance.“

„Was muss ich die eine Woche lang tun?“

Er schaute mich streng an. „Es geht um viel Geld und so ist es auch etwas besonders Demütigendes. Sie haben die Wahl. Sie müssen eine Woche lang wie eine Hündin in diesem Haus leben. Ich kann ihnen nicht sagen, was das bedeutet, aber es erscheint mir eine geeignete Prüfung, bevor ich ihnen die Wahl anbiete. Überlegen sie es sich. Die Zeit läuft ab dem Zeitpunkt, an dem sie ja sagen.“

Ich war total geschockt, schaute zur Köchin.

Sie raunte mir zu: „Das bisschen Kriechen, dass bekommst du doch auch noch hin.“

Ermutigend nickte sie dazu.

„Allerdings,“ fuhr er fort, „wenn sie etwas grob falsch machen, dann zählt der entsprechende Tag nicht und es geht einen Tag länger.“

Die Situation war scheinbar ausweglos.

er ging aus der Tür, die Köchin rüttelte mich am Arm.

„Los Kleines, das ist deine Chance!“

„Ich ..ich werde es tun ..“ sagte ich leise...

 

Er drehte sich um .. schaute mich an..

„Haben sie es sich gut überlegt, wirklich?“

„Ja ..“ sage ich, „bitte, ich will es tun.“

„Dann sagen sie es in einem ganzen Satz. Und danach denken sie daran, dass Hunde nicht reden können.“

Ich erschauderte und ahnte, wie heftig die Woche werden könnte.

„Ich will eine Woche ihre Hündin sein,“ sagte ich.

Schamesröte schoss dabei in mein gesicht.

Dann erst höre ich die Köchin flüstern.

„Los, pass auf, dass du es nicht vermasselst. Hunde gehen nicht auf zwei beinen.“

Vor seinen Augen und denen der Köchin ging ich auf alle Viere.

„Ja, so ist es gut,“ nickte er.

Er schaute zur Köchin.

„Ich möchte, dass sie für unsere Hündin verantwortlich sind. Übrigens finde ich es befremdend, dass eine Hündin ein Korsett und Strümpfe trägt.“

 

„Es tut mir leid,“ sagte sie zu mir, aber es muss weg.“

Dabei streifte sie mir die letzten Kleider ab.

Hilflos schaute ich auf.

Er tätschelte meinen Kopf: „Braves Hündchen, so ist es gut,“ dann verließ er die Küche.

 

Wie würde es weiter gehen?

Bald darauf kam der Butler.

„Na wen haben wir denn da? So ein braves Hündchen.“

Er tätschelt meinen nackten Po.

Schon wollte ich etwas sagen, doch dann wäre es einen Tag länger und so schweige ich brav. Er schaute etwas strafend zur Köchin.

„Eine Hündin in der Küche, sollte sie nicht wenigstens ein Halsband haben und angeleint sein?“

Ich erschrak, schaute zu ihr.

Sie zuckt mit den Schultern, schaute entschuldigend zu mir.

„Ja Herr Butler, wenn sie meinen.“

Dann kam sie mit einem Halsband zu mir und legte es mir an. Ich war völlig beschämt. Nicht genug, dass ich überall beringt war, nun trage ich noch eine Hundeleine und ein Hundehalsband.

ich kam mir völlig entwürdigt vor.

Spöttisch sagte der Butler zur Köchin: „Unsere Hündin ist ja läufig, sie tropft ja vor verlangen.“

Laut lachte er über seinen "Witz".

Die Köchin nahm die Leine und band mich an der Tür fest, damit es keinen Ärger mit dem Butler geben würde.

Angeleint und würdelos war ich auf allen Vieren und doch tropfte ich vor Erregung....
~~~~~~

..... der erste Tag als Hündin war schlimm. in meinem Zimmer nur eine Decke am Boden. die Nacht unbequem und unruhig. wenigstens bekam ich eine Decke für mich, auch wenn sie alt und verfilzt war.

Am nächsten Morgen wollte ich mich Waschen gehen, doch die Tür zum Bad war verschlossen. Dann hörte ich Schritte an der Tür. Ich erinnerte mich, eine Woche wie eine Hündin, und wenn ich dabei erwischt werde, mich falsch zu verhalten, einen Tag mehr. Schnell sank ich wieder auf Hände und Füße, ging auf alle Viere. Spürte meine beringten Brüste, wie sie unter mir baumelten, als auch schon die Tür aufging.
Der Butler kam mit einem Grinsen herein.

„Guten Morgen Hündin.“

Demütigend bekam ich einen Klapps auf den Po.

„Du hast ja schon gelernt. Auf allen Vieren, braves Tier,“ wieder ein Klapps.

„Und für das Bad,“ er grinste und zog  den Schlüssel ab, „brauchst du keinen Zugang mehr, denn Hündinnen waschen sich ja nicht.“

Fies lachte er über seinen eigenen Witz und leinte mich an.

Ich musste nackt und beringt hinter ihm in die Küche kriechen. Erleichtert sah ich die Köchin. Sie lächelte mir freundlich zu.

„Schön dass du da bist.“

Der Butler band mich am Tisch an und ging wieder.

Die Köchin schaute mich an und sagte verschwörerisch: „Den ersten Tag hast du gut geschafft, jetzt sind es nur noch 6 Tage. Ich helfe dir, so gut ich kann, aber du musst aufpassen, dass du alles richtig machst. Wenn also der Herr oder der Butler oder Gäste da sind, dann benimm dich wie eine Hündin. Das ist wichtig. Auch wenn du dich sicher fühlst, im Haus sind Kameras, in den Gängen, deinem Zimmer.“

Ich schaute erschreckt auf.

„Nein, in der Küche nicht,“ sagte sie beruhigend.

„Doch der Butler kann jeden Moment reinkommen. Du hast bestimmt Durst. Sie holte einen Napf und füllte ihn mit Wasser. Es geht leider nicht anders, oder willst du erwischt werden?“

Ich schüttelte den Kopf, beugte mich über den Napf und schlabberte los.

Es war erfrischend und trotz der Demütigung tat es mir gut. Ich wagte danach sogar, mich ein wenig mit ihr zu unterhalten. Sie war so verständnisvoll. An meinem ersten Tag hatte sie mir sogar den Weg zur Toilette gezeigt, an dem keine Kameras waren und mir so Schlimmeres erspart.

Während sie kochte, spürte ich, wie sich der Druck in meiner Blase erhöhte.

Ich schaute zu ihr und wollte gerade sagen, dass ich auf die Toilette müsste, als die Tür aufging..

Ich errötete vor Schreck und schwieg.

Der Butler unterhielt sich mit der Köchin und der Druck wurde unerträglich. Was kann ich nur tun? Ich wusste mir nicht anders zu helfen, als zu winseln. Beide blickten mich an. Hilflos schaute ich zu ihnen auf. Sie überlegten kurz, dann sagte der Butler: „Natürlich, unsere Hündin muss Gassi.“
Meine Stimmung fiel.

Jetzt wo er da war,konnte ich natürlich nicht auf die Toilette gehen.

Was nun?

Ich zitterte, winselte. die Köchin schaute hilflos.

„ich muss das essen fertig machen,“ sagte sie fast entschuldigend zu mir und zum Butler. Er grinste und sagte: „Ich kann mich um die Hündin kümmern.

Sie blickte zu mir und flüsterte, so dass er es nicht hörte.

„Es tut mir leid, Ute, aber es geht heute nicht anders, halte durch.“

Dann kam er mit der Leine, hakte sie ein und zog mich aus der Küche.

„Wie konnte ich das heute morgen nur vergessen,“ sagte er ironisch zu sich selbst und führte mich nackt auf allen vieren durch das Haus, raus in den Garten. Der Weg war zum Glück sauber, doch der Druck in mir stieg. Er steuerte auf eine Wiese zu. Ich kroch nun breitbeinig, wimmerte, der Druck wurde heftiger. Plötzlich zog er mir die Leine über den Po und schimpfte, „Wirst du wohl brav sein und warten!“ Ich wimmerte auf. Endlich waren wir auf der Rasenfläche. Ich ging darauf und er blieb daneben stehen. Ich konnte nicht anders und musste es nun einfach laufen lassen. Der breite Strahl quoll zwischen meinen Schenkeln hervor, bespritzte sie.

Auf dem Rasen entstand eine Pfütze, ich stöhnte erleichtert auf, als ich plötzlich das Blitzlicht bemerkte. Er fotografierte mich!

„Sodass der Herr auch sieht, dass du eine brave Hündin bist.“

Während der Strahl ran, ging er um mich und fotografierte mich von hinten, den Strahl, die beringten Schamlippen, dann von vorne, die beringte Nase, das vor Scham tiefrote Gesicht.

Lachend zog er mich wieder von der Wiese, klatschte mir zwischen die Schenkel und lachte.

„Du bist aber nicht nur vom Urin nass, du bist ja läufig,“ lachte er und führte mich ins Haus zurück. In meinem Kopf drehte sich alles.Wie tief bin ich gesunken, wer bekommt die Bilder?

Ich wurde wieder in die Küche gebracht.

Der Butler redete mit der Köchin, dass ich mich selbst bepinkelt hätte, so aufgeregt wäre ich gewesen und dass ich wohl bald etwas für meine Geilheit bräuchte, so nass wie ich wäre. Er lachte, band mich an und verließ die Küche. Unfähig zu Reden hockte ich mit rotem Kopf auf dem Boden, schaute zur Köchin. Sie lächelte mir milde zu.

„Das hast du gut gemacht, ich denke den zweiten Tag hast du schon fast geschafft, denn der Herr ist heute außer Haus und auch der Butler muss jetzt fort. Nur noch 5 Tage.. Du schaffst es,“ machte sie mir Mut.

Sie redete viel mit mir und ich sprach über meine Scham, meine Ängste, wie tief die Demütigung mich traf und sie tröstete mich. Am Abend durfte ich nochmal normal auf die Toilette, weil keiner da war und dann führte sie mich in mein Zimmer, auf allen Vieren, wegen der Kameras.

Vorher sagte sie noch, „Wenn wir aus der Küche sind, muss ich mich auch anders zu dir benehmen, wegen der Kameras, Das musst du verstehen.“

Ich nickte. Sie zog mich durch die Gänge und schimpfte mit mir, wenn ich zu langsam war, doch ich wusste ja, dass sie es nur tat, um mir zu helfen. Einmal haut sie mir sogar mit der Leine über den Po, als ich mich etwas sträube, doch auch diesmal dachte ich an die Kameras, winselte und gehorchte.

Endlich war ich in meinem Zimmer.
Ungewaschen musste ich mich auf die Decke legen. Das Bett war weg, die Tür zum Bad abgeschlossen, neben der Decke ein Wassernapf. Ich schlabberte noch ein paar Mal. Dann legte ich mich zum Schlafen hin und sie verließ das Zimmer und mich meinen unruhigen und beschämenden Träumen.

 

~~~

 

..... der zweite Tag war fürchterlich, vom Butler ausgeführt zu werden, meine Notdurft zu verrichten, während er mir zuschaute, mich dabei an der lLeine haltend.

Es war so demütigend.

Doch das Schlimmste war fast, als er mir danach zwischen die Schenkel geklapst hat und es nass geschmatzt hatte.

Warum war ich nur so nass, so erregt?

Ich verstand das nicht, fiel in einen unruhigen Traum.

Lag dabei auf dem Boden,auf den Decken. Wand mich unruhig und erregt

 

Verschwitzt wachte ich am nächsten Morgen auf. Ich wollte aufstehen, ins Bad gehen. Doch schon fiel mir ein, dass das Bad verschlossen war und auch, dass ich einen Tag länger Hündin sein müsste, wenn ich mich falsch verhalte.

Ich spürte wieder den Druck auf der Blase.

Er war stark. Was sollte ich nur tun? In meinem Kopf drehte sich alles.

Ich kroch zur Tür. Der Druck war so stark, dass ich mich überwand

und an der Tür kratzte und..

Es durchzuckte mich vor Scham..aber ich  bellte, damit jemand kommt.

Ich schämte mich so, doch ich wusste keinen anderen Weg. Schon hörte ich Schritte, halb versank ich im Boden vor Scham, halb will ich endlich raus..

Der Butler öffnete die Tür. Fies grinste er.

„Braves Hundchen, du lernst schnell.“

Er klinkte die Leine ein und führte mich durch den Flur aus dem Haus.

Ich ging angespannt, so sehr drückte es. Dann durfte ich auf die Wiese und schon sprudeltr mein Urin in einem breiten Strahl aus mir.

Erleichtert stöhnte ich auf.

Der Butler: „Na, und schon am dritten tag bist du froh, ausgeführt zu werden. Du wirst es weit bringen.“

Er lachte höhnisch und zog mich wieder vom Rasen.

Wie tief war ich gesunken, dass ich wirklich froh war, dass er mich Gassi geführt hatte.

Bevor wir ins Haus gehen, klatschte er wieder zwischen meine Schenkel.

Ich erstarrte, so nass war ich. Und es war ist nicht von meinem Pipi.

Der Butler schaut missbilligend zu mir, „Na schon wieder geil und läufig? das Leben als Hündin scheint dich ja total aufzugeilen.“

Ich schaute ihn hilflos an, sagte ab er kein Wort. Es war Tag drei und ich wollte nicht, dass es länger dauert.
Dann gingen wir in die Küche. Ich musste mich in die Ecke legen auf eine Decke. Die Köchin blinzelte mir ermutigend zu. Ich legte mich brav auf die Decke, die Leine wurde an der Heizung festgemacht.

Der Butler redete über mich, was für ein braves Tier ich doch wäre,

wie toll ich schon bellen kann.

Ermutigend blickte er zu mir.

Oh nein, das kann nicht sein Ernst sein!

Ich schaute zurück. sein Blick wurde deutlicher, drohender.

Endlich kam er zu mir und griff die Leine. ehe ich reagieren konnte, zog er sie mir über den Po.

„aaaaaaaaaaaaaaaahh,“ wimmerte ich. „Wau...wau..“ bellte ich nun gehorsam..

Er lachte und schaute zur Köchin..

„Na geht doch, warum nicht gleich.“

Mit hochrotem Kopf legte ich mich wieder auf die Decke. spürte den Ring in meiner Nase, wie er zog. Er tuschelte mit ihr und redete und schaute immer wieder zu mir. Dann endlich ging er.

Die Köchin kam zu mir, holte einen Waschlappen hervor, schaute verschwörerisch: „Aber nichts verraten.“

Sie wusch mir das Gesicht und ich fühlte mich wieder ein wenig sauberer.

„Du machst es gut,“ sagte sie, „du wirst die sieben Tage durchhalten,

dann muss er dir eine Alternative anbieten, du schaffst es.“

Dankbar schaute ich zu ihr auf.

„Das Einzige, was mir Sorgen macht,“ fuhr sie fort, „ist, dass der Butler sagt, dass du total geil bist. Du musst dich mehr beherrschen. Ich darf doch?“ fragt sie und schon war ihre Hand an meinen Schamlippen.

„mmmmmmmmh..“ stöhnte ich erregt auf.

„Du bist klatschnass, ich muss mir was einfallen lassen, halte durch.. vielleicht.. ich habe eine Idee, ich hoffe es klappt.“

Sie schob mir den Wassernapf rüber und ich schlabberte dankbar.

Dann wollte sie mir etwas zu Essen geben, als der Butler reinkam.

Sie konnte es noch vertuschen, aber hatte den Fressnapf schon in der Hand. „Eine gute Idee,“ lachte der Butler. „Ich helfe dir.“

Er holt eine Dose Hundefutter und leerte den Inhalt in den Napf, stellte ihn vor mich.

Ich eklte mich davor.

„Na los friss, oder soll ich dem Herrn sagen, dass du nicht wie eine Hündin bist, das heißt einen tag länger!“ frohlockte er.

Ich war verzweifelt. Die Köchin nickte mir ermutigend und bittend zu.

„du musst es schaffen,“ flüsterte sie mit den Lippen.

Ich beugte mich über den Napf und fing an zu essen, nein -zu fressen.

Ohne Hände, nur mit dem Mund.

Mein Gesicht wurde verschmiert, aber iIch würgte den Fraß herunter.

„So ist es brav,“ lobte er mich und griff wieder zwischen meine Schenkel. „mmmmmmmh..“ Ich zuckte zusammen.

Während ich weiter aß. fraß, redete er mit der Köchin.

„Unsere Hündin ist ganz heiß, rollig, läufig, was können wir nur tun?

„Es geht bestimmt bald vorbei,“ sagte sie schnell, „gib ihr etwas Zeit.“

Er schaute sie enttäuscht an.

„Wo ihr doch das Hündinnendasein so gut gefällt.“

Ich hatte den Fraß fast leer.

„Und nun schön auslecken,“ lachte er und fotografierte mich wieder.

Mein Ring rutschte durch den Napf.

Halten darf ich ihn nicht.

Vor seinen Augen musste ich ihn auslecken.

Ich war tief gesunken.. so tief.

Endlich war der Napf sauber.

„Braves Hundchen,“ lachte er und schaute zur Köchin. „Ich muss heute Mittag weg, brauchst du noch etwas?

Sie schüttelte den Kopf.

Er schaute zu mir.

„Ja. Hundefutter hätte ich fast vergessen. Wir haben ja eine Verantwortung.“

Er amüsierte sich über seinen Witz und ging aus der Küche.

Mein Gsicht war verklebt, ich fühlte mich so schmutzig.

Warum nur bin ich so nass?

Die Köchin redete mit mir, lobte mich.

„Es ist so schwer, ich weiss es, aber du machst es wirklich toll. Du gibst ihm keinen Grund für eine Verlängerung, das ist wichtig. Du hast nur noch vier Tage. Heute kommt er nicht mehr.

Nur wegen deiner nassen Scheide müssen wir uns etwas überlegen.

Ich werde darüber nachdenken.

Vielleicht, wenn du an etwas ganz Abschreckendes denkst, dass deine Erregung dann weggeht….

Mal sehen. Ich kümmere mich darum.“

Den ganzen Nachmittag machte sie mir mut.

Als sie mich abends noch mal Gassi führte und dann ins Zimmer, ging es mir fast gut.

Dankbar für ihre Worte legte ich mich auf die Decke und rollte mich zusammen.

„Schlaf gut meine kleine Hündin, du schaffst es,“ lachte sie mir aufmunternd zu.

Dann ging sie aus dem Zimmer und ich fiel in einen tiefen guten Schlaf.......
~~~~

 

 

..... als ich am Morgen aufwachte, spürte ich jeden Knochen.

Die Decke auf dem Boden war bei weitem nicht so komfortabel wie mein Bett.

Das Bett, welches nicht mehr in meinem Zimmer stand.

Nur noch die Decken und zwei Näpfe, einer mit Wasser und einer mit einer Masse, die widerlich aussieht.

Und doch war mein Hunger so heftig, dass ich etwas davon gegessen hatte.

Ich hatte mich überwinden müssen, mich geschämt und doch hatte ich es getan,

vor den Augen des Butlers.

Ich musste ohne Hände essen.. fressen.. menschenunwürdig.

Ich schaute mich um, fühlte mich schmutzig, hatte seit drei Tagen nicht mehr geduscht.

Spüre den Druck meiner Blase.

Mein Blick ging zu der verschlossenen Tür zum Bad.

Der Druck wurde stärker und ich spüre fast eine Art Freude, als die Tür aufgeht und der Butler hereinkommt.

Ich ging auf alle Viere und trottete erschöpft und gefügig zu ihm.

„Braves Hundchen,“ lobte er mich und tätschelte meinen Po.

Dann befestigte er die leine an meinem Halsband und zog mich aus dem raum,

über den Flur, aus der Tür in den Garten.

Der Druck ist so stark und der Butler hat mich schon so gesehen,

dass meine Scham zwar da ist, doch der Druck und die Gewöhnung sind stärker.

Ich ging auf den Rasen und sofort quoll ein breiter Urinstrahl aus mir heraus, plätscherte auf den Boden, an meinen Schenkeln herunter.

Ich musste mir die beschämenden Worte des Butlers anhören, der mich zynisch lobte, wie brav ich doch mein Geschäft gemacht hatte.

Ich spürte, wie mir die Schamesröte ins Gesicht schoss, hörte, wie er mich auslachte, dass ich doch so gehemmt wäre und dass er noch nie eine Hündin gesehen hätte, die  so errötet.

Lachend zog er mich wieder vom Rasen und es ging in Richtung Küche.
Die Köchin lächelte mir ermunternd zu.

Ich fühlte mich plötzlich wohler, sicherer, trotz der Ringe, trotz meines Gefühls, schmutzig, dreckig und klebrig zu sein.

Dankbar schaute ich zu ihr.

Sie stellte mir eine Schüssel mit frischem Wasser und mit etwas zu Essen hin, was appetitlicher aussah.

„Hat sie so was Gutes denn verdient?“ fragte der Butler in einem vorwurfsvollen ton.

Die Köchin war etwas verlegen und antwortete,

„Aber es ist doch eine junge Hündin, sie muss doch auch ein wenig gelobt werden und unsere Fürsorge spüren.“

Der Butler schüttelte unverständig den Kopf, während ich schlabberte und aß.. fraß. Ich war so ausgehungert, dass ich den fressnapf leer leckte und ihn dabei etwas über den boden schieben muss.

„AUS!“ rief der Butler und zog mir die Leine über den Po, dass ich zusammenzuckte.

Ich wimmerte auf, blickte unterwürfig auf.

„Sei nicht so gierig, böses Hundchen,“ sagte er strafend zu mir.

Und wie du aussiehst.“ Er schüttelte den Kopf, „so schmutzig, die Haare ganz verklebt“.
Dann merkte ich, wie die Köchin etwas herumdruckste.

Sie schaute zum Butler, dann sagte sie leise, ich müsste noch in die Stadt etwas einkaufen.

„Ich weiss, du hast viel zu tun, aber könntest du etwas nach unserer Hündin schauen?“

Er schaute zu mir, machte ein angewidertes Gesicht.

„Nicht gerne, aber wenn es sein muss. Das Tier ist noch nicht richtig erzogen.“

So wie er das Wort "Tier" aussprach, zuckte ich zusammen, spürte seinen herablassenden Blick.

"Also gut,“ sagte er mit einer großzügigen Geste, „ich hoffe, dass sie brav ist.“

Die Köchin ging bei mir vorbei und schaute aufmunternd zu mir.

„Bleib sauber, dann wird es schon gehen, ich bin in 3 stunden wieder da.“

 

Ich blickte wehmütig zu ihr, ängstlich zum Butler. Dann ging sie, nicht ohne mir am Po zu tätscheln und zu sagen „Braves Hundchen, Frauchen bringt dir auch ein leckerlechen mit.“

Kaum war sie gegangen, ging mich der Butler heftig an.

„Du wirst ganz brav sein, damit wir uns richtig verstehen.

Wenn du nicht gehorchst, werde ich dir benehmen beibringen!“

Ich winselte, nickte mit dem Kopf.

Er schaute mich an.

„Wie du aussiehst, so dreckig, du solltest nicht in der Küche sein, wer weiss, vielleicht hast du ja schon Läuse?“

Ich schaute ihn an mit tiefrotem kopf, noch nie hatbe ich mich so geschämt,

noch nie so erniedrigt gefühlt.

Er zerrte an der Leine, bis ich auf allen Vieren war.

Dann griff er hinter mich, an meine Scheide.

„Und nass bist du auch, wohl läufig, räudig, wenn das nicht aufhört,

dann müssen wir dich wohl noch wegsperren, damit du die anderen Hunde

nicht verrückt machst,“ lachte er.

Ich wusste vor beschämung gar nicht wo, ich hinblicken sollte.

Er klatschte ein paar Mal auf meine tropfnassen Schamlippen, es klatschte und schmatzte laut und demütigend.

Dann zerrte er mich aus der Küche, aus dem Haus.

Wieder blickte er zu mir.

Plötzlich hatte er einen Fotoapparat in derh Hand und machte Bilder.

„Mach Männchen,“ rief er, und als ich nicht sofort reagierte, spürte ich die Leine auf dem Po. Erneut fotografierte er mich, meine beringten brüste.

Dann musste ich wieder auf alle Viere und er nahm meine beringten Schamlippen, meine beringte Nase von allen Seiten auf.

Er grinste hämisch und je mehr ich errötete und mich schämte, desto mehr genoß er es.

Dann kam ein Grinsen auf sein Gesicht.

„Für eine Hündin, nein das müssen wir noch was ändern.“

Er zerrte mich plötzlich in einen Stall, auf einenTisch.

„Wnn du redest, ein Tag mehr, denke daran,“ lachte er fies.

Dann kam er mit einer Schere.

Ich schaute erschreckt.

„Hast du schon mal einen Hund mit so langen Haaren gesehen? Höhnte er und begann, mir meine langen Haare zu abzuschneiden.

„Die sind sowieso ganz verklebt und ich habe noch keine Hündin gesehen, die so lange Haare hat.“

Er haute fest auf meinen Po und schnitt weiter.

Endlich waren meine Haare kurz.

„So du bist doch auch froh, dass die dreckigen Haare weg sind, dann kannst du auch keine Läuse bekommen.“

Er fuhr mit der Hand über meine Stoppel, dann wieder mit der Leine über den Po.

„Aaaaaaaaah,“ ich wimmerte auf.

„Du bist doch auch froh? wurde ich gefragt.

Ich winselte und nickte mit dem Kopf.

Braves Hundchen.“ lachte er, doch war er noch nicht fertig.

Mit einem Rasierer wurde ich völlig kahl rasiert, total blank.

Tränen tropften aus meinen Augen.

Lachend fotografierte er mich und zerrte mich wieder aus dem Schuppen und in die Küche.

Endlich kam die köchin wieder.

Als sie mich sah, ließ sie fast die Einkaufstüte fallen.

„Was.. was.. ist denn mit dir passiert? stöhnte sie erschrocken.

Beschämt versteckte ich mich im letzten winkel.

Der Butler schaute sie an und sagte kalt: „Ihre Haare waren zu dreckig. Läuse, ich konnte sie doch nicht verlaust lassen. Ich bin doch kein Unmensch.“

Sie schaute böse zu ihm, wohlwollend zu mir.

Der Butler ging, nicht ohne mir ein hämisches Ginsen zuzuwerfen.

Dann waren wir alleine.
„Arme Ute, wenn ich das gewusst hätte. andererseits, wenn du wirklich Läuse gehabt hättest und mit den langen Haaren, ich weiss, es ist beschämend, es ist bestimmt schlimm, aber Läuse sind schlimmer.“

Sie schaute zu mir.

„Die Haare wachsen doch wieder.“ sie tätschelte mich, auch wie zufällig, zwischen meine Schenkel.

„Du bist ja total nass! Du musst aufpassen,“ flüsterte sie mir zu,

„Der Butler sucht nur Gründe. Du musst dich beherrschen.

Lass dich nicht erwischen, dass du dich selbst reibst.

Pass auf, du hast jetzt vier Tage vorbei, du schaffst es, du bist gut.

Nur noch drei Tage,“ machte sie mir Mut.

Sie brachte mich später in mein Zimmer zurück, ich wüsste nicht, was ich ohne sie gemacht hätte.

Ich kroch am Spiegel vorbei, mein nackter Kopf mit dem Ring in der Nase, der Anblick ließ mich aufwimmern. Ich schlich zurück auf meine Decke und rollte mich zusammen.

Sie tätschelte mich wieder, auch auf meine nassen Schamlippen.

Ich wimmerte, stöhnte..

Dann ließ sie mich alleine. 

Ich versank in dunkle Träume, demütigende Träume, nasse Träume.
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Kommentar(e)

Bin echt gespannt, wie es weitergeht, obwohl ich den Passus mit der Wahl irgendwie nicht geschnallt habe. Meine Sympathie hat Ute auf jeden Fall und ich hoffe bzw. wünsche mir, dass sie es schafft wieder frei zu werden. 

LG Estartu

Sehr gute Idee, dieser vierte Teil, bin mal gespannt wie es weiter geht. Vor allem auch ob der Kommentar von Lydiabauer passt  

Na ja, die Entwicklung kam ja nicht über Nacht.... Unsere Ute ist halt sehr ... zwiegespalten

Zum Einen will sie ja weg, andererseits ...

Lass euch überraschen