Die dunkle Welt von Victoria - Kapitel 01

"Klappentext"

Corrinne steht am Anfang ihres Studiums. Neben der neuen Lokalität und ihres neuen Umfeldes wartet durch eine überraschende Begegnung auch eine neue Art der Beziehung auf Sie.

Vorwort
Dies ist meine zweite veröffentliche Geschichte. Bisher habe ich nur für mich geschrieben, wollte aber vor allem lernen stihlistischer zu schreiben und bin daher über jedes Feedback sehr dankbar. Ich hoffe dass der eine oder andere Interesse an meiner frei erfundenen Geschichte findet und ich sie weiterführen und hier veröffentliche kann.

 

 

Kapitel 1 – Eine unschuldige Seele

Die Glocke schrillte laut durchs Klassenzimmer und Corinne schreckte hoch. Sie war so in ihren Lesestoff vertieft gewesen, dass sie nicht bemerkt hatte, dass sie als einzige im Klassenraum übrig war. All ihre Studienkollegen waren wohl schon seit der letzten Stunde fort. Sie sah auf die Uhr an der Wand. Diese zeigte 17:01. War sie schon wieder den ganzen Nachmittag hier gewesen, fragte sie sich selber. Der steife Rücken, der sich meldete als sie aufstand, quittierte die Frage mit einem dick unterstrichenen „JA“. Corinne packte ihre Bücher zusammen und trat hinaus auf den Flur. Es war ruhig geworden in der Uni aber wen wundert‘s. Es ist Freitag und niemand war wohl länger als nötig hier geblieben. Sie sah durch das Fenster des Flures. Es war noch hell, aber die Abenddämmerung setzte bereits ein. Sie machte sich auf den Weg nach draussen. Als Sie vor dem Uni-Gelände durch das Haupttor schritt und sich noch einmal umsah, schoss ihr ein Gedanke durch den Kopf: „Mein erster Monat hier ist vorbei.“ Dieser Gedanke war so erfreulich, wie auch deprimierend. „Man, ich bin seit einem Monat hier und habe ausser dem Studium gar nichts. Keine Freunde, kein richtiges Privatleben und schon gar keinen Freund.“ Sie seufzte und machte sich langsam auf dem Weg in ihr Appartement. Wie jeden Tag führte Sie ihr Weg am Park vorbei. Pärchen, Senioren und sogar einige ihrer eigene Mitstudenten konnte sie sehen. Alle lachend und das Wetter geniesend. Sie hatte gehofft, jetzt wo sie in der grossen Stadt lebt, sei es einfacher Freunde zu finden, als in dem Kuhdorf aus dem sie kam. Doch schnell merkte sie, dass es hier nur noch schwerer war. Hier musste man „angesagt“ sein um dazu zu gehören.

Zuhause in ihrer Wohnung warf sie die Bücher in die nächste Ecke und lies sich auf ihr Bett fallen. „Was mach ich nur falsch?“ fragte sie in den leeren Raum. Sie setzte sich wieder auf und sah in den Standspiegel in der Ecke. „Du musst dich echt nicht wundern, dass niemand was mit dir zu tun haben will. Deine Klamotten sehen aus wie eine Mischung aus braves Töchterchen und graue Maus“, sagte sie zu Ihrem Spiegelbild. Sie stand auf und trat vor den Spiegel. Strümpfe, eine Jeans-Rock, T-Shirt und Sweater… „Nicht gerade der Bringer“, schoss es ihr durch den Kopf. Sie fing an sich auszuziehen und warf ihre Kleidung achtlos in die Ecke. Sie strich über ihren Körper und betrachtete sich selber von allen Seiten. Sie sah eine 24 Jahre junge Frau, mit schwarzen Haaren und recht blasser, aber durchaus schöner Haut. Sie hatte ein rundliches aber symmetrisches Gesicht, das von einer sanften Stupsnase und vielen Sommersprossen verziert war. Ihre Brüste waren nicht riesig, aber dafür schön straff und ihren Nippel stellten sich angesichts der leichten Erregung die sie verspürte sofort auf. Klar sie war kein Model mit ihren 167cm und ihr Hintern war vielleicht ein wenig zu gross, aber alles in allem war sie mit sich zufrieden. Zumindest körperlich. Corinne lies den Kopf hängen und trottet zur Dusche. „Wenn ich doch nur etwas selbstbewusster wäre“, sagte sie wieder zu sich selber.

Das warme Wasser tat ihr gut und ihre Laune hob sich ein wenig als sie frisch aus der Dusche kam. Draussen war es am einnachten. Corinne überlegt sich kurz ob sie sich hinlegen wollte, aber sie war eindeutig noch nicht müde. Sie entschloss sich noch einen Spaziergang zu machen. Dann kam sie wenigsten Mal aus ihrer Wohnung raus. Sie zog eine leichte Stoffhose an und ein schwarzes T-Shirt. Darunter schwarze Unterwäsche. Beim hinausgehen betrachtet sie sich nochmal in dem Spiegel. „Sieht schon nicht sonderlich elegant aus, aber besser als sonst“, dachte sie sich. Sie schnappte sich beim Verlassen der noch ihren Sweater und stieg die Treppe hinunter.

Draussen sah sie sich um. „Wohin jetzt? Bis auf den Weg zum einkaufen und der Uni kenn ich mich hier überhaupt nicht aus.“ Sie überlegt einen Moment. „Ach egal, mal sehen was sich so ergibt“ dachte sie achselzuckend und ging provokativ in die entgegengesetzte Richtung der Uni. Sie lief durch die Innenstadt und war wieder in Gedanken. „ Wie schaffe ich es bloss, dass ich nicht mehr so langweilig bin…“ überlegte sie den ganzen Weg. Mit der Zeit wurden die Häuser weniger und es kamen mehr und mehr Beton-Bäume. Auf einmal blieb sie aus ihren Gedanken gerissen stehen und hob den Kopf. „Wo bin ich eigentlich?“ Sie sah sich um. Tatsächlich hatte sie keine Ahnung mehr wo sie eigentlich war. Rund herum waren nur unbekannte Strassen. „So eine Mist, jetzt hab ich mich vor lauter grübeln auch noch verlaufen? Der Tag kann ja echt nicht mehr beschissener werden.“ fluchte sie vor sich her. Jeder der schon mal einen Film gesehen hat weiss, dass man den Satz nicht sagen sollte. Ein Blitz zog über den Himmel, gefolgt von einem kurzen Donnern. Sie sah hoch und sah die schwarzen Wolken die sich über den Nachthimmel zogen. „Oh man, echt jetzt….!?! Wir sind hier doch nicht im Film“, dachte sie sich und machte sich in entgegengesetzter Richtung auf den Weg, in der Hoffnung, zuhause zu sein, bevor das Gewitter Sie einholte.

Leider hatte sie Pech. Keine zehn Minuten später goss es wie aus Kübeln und Corinne hatte immer noch keine Ahnung, wo es nach Hause ging. Sie stand im Eingang eines Wohnhauses und war bis auf die Knochen durchnässt. Leise Fluchte sie gerade alle Götter herunter die ihr einfielen als Sie auf einmal eine Spieglung auf der nassen Strasse sah. Es war ein Neonschild, das sich um die Ecke befinden musste. Corinne dachte kurz nach und schaute nochmal zur Spiegelung. „Was hab ich schon zu verlieren“, dachte sie und rannte in den Regen Richtung Hausecke. Tatsächlich. Ein rot-blaues Neonschild das eindeutig auf eine geöffnete Bar hinwies leuchtete hier fröhlich vor sich hin. Ohne noch lang zu warten trat Corinne durch die Türe ins trockene.

Corinne stand wie erstarrt im Türeingang. Wo zur Hölle war sie hier gelandet…? Es war ein grosser Raum mit niedriger Decke. Gleich rechts stand ein langer Bartresen. Die Bar war von hinten beleuchtet und alle möglichen Getränkeflaschen standen in dem Licht gebadet auf der Ablage und leuchteten in den verschiedensten Farben. Vor dem Tresen standen mehrere runde Tische, die mal mehr, mal weniger besetzt waren. Dahinter konnte sie mehrere Darrt-Scheiben und Billardtische ausmachen. Was ihr aber wirklich Unbehagen bereitet, waren die Leute. Sowas hatte sie vorher nur ein, zwei Mal auf der Strasse im vorbeigehen gesehen. Die meisten Leute trugen Schwarz, Jeansjacken, Mäntel, Nieten und Ketten. Irritierender Weise sahen sie nicht schäbig oder hässliche aus, sondern eher interessant und auf eine gewisse Art auch elegant aber auf jeden Fall auch einschüchternd. „Ausweis bitte.“ Corinne blieb fast das Herz stehen als sie bemerkte, dass neben ihr ein fast 2 Meter grosser Mann stand und ihr die Hand hinhielt. Corinne sah in verwirrt fragend an. Er sah auf sie herab. „Kann ich deinen Ausweis sehen? Du bist kein Stammgast und hier dürfen keine minderjährigen rein.“ Die freundliche Art des Mannes holte Corinne aus ihrer Starre zurück. „Äh…ja…natürlich, den habe ich hier.“ Sie grub ihn ihrer Tasche und reichte dem Riesen ihren Personalausweis. Er betrachtet ihn mit prüfendem Blick reichte ihn Ihr zurück. „Passt, wünsch dir viel Spass.“ „Äh… Danke“, sagte Corinne lächelnd, als er ihr den Ausweis reichte, sich wieder hinsetzte und einen Comic zur Hand nahm in dem er sich vertiefte. Corinne blieb immer noch im Türrahmen stehen. Der Riese sah von seinem Comic hoch. „Alles in Ordnung?“ fragte er mit besorgtem Tonfall. „Ja, alles ok. Ich weiss nur nicht…“ er grinste sie an. „Hehe, bist wohl das erste Mal hier rein gestolpert. Keine Sorge, die Leute hier beissen nicht, es sei denn du stehst drauf.“ Er grinste süffisant. „Setzt dich am besten zu Marcel an die Bar und trink was, das beruhigt. Wenn was ist, ich sitze hier. Kannst mich Frank nennen.“ Er reichte ihr eine seiner mülleimergrossen Hände. Zögerlich schüttelte Corinne sie. „Corinne, und ja ich bin wegen dem Regen eher zufällig hier hineingekommen.“ Frank sah ihre nassen Haare an und lächelte freundlich: „Wäre ich so nicht drauf gekommen.“ Corinne taute langsam etwas auf und ging hinüber zur Bar. Marcel der Barkeeper sah sie und kam zu ihr. Er war eine grossgewachsener Mann, vielleicht Mitte Zwanzig, Anfang Dreissig. Er hatte ein markantes Gesicht und sah Corinne mit einem freundlichen Lächeln an. „Na, Verlaufen?“, fragt er mit Kenner-Mine. Corinne antwortete unsicher: „Verlaufen ja, aber ich bin nur hier reingekommen, weil es draussen wie aus Eimern schüttet.“ Marcel sah zum Kellerfenster raus. „Ah verstehe. Wenn du willst kannst du mir deinen Sweater geben, ich häng ihn Hinten auf, dann trocknet er schneller.“ „Äh… ich will dir aber keine Umstände machen“, sagte Corinne und wurde leicht rot im Gesicht. „Na gib schon her, der ist in ner halben Stunde trocken. Kann ich dir in der Zwischenzeit was offerieren?“ Ja, ich nehm ein Wasser wenn‘s ok ist.“ Sie gab Marcel ihren Sweater. „Wenn’s ok ist? Natürlich ist’s ok“, grinste Marcel und ging ins Hinterzimmer. Als er wieder zurückkam stellte er Corinne das volle Glass mit einer Zitronenscheibe am Rand hin und meinte mit einem Zwinkern: „Geht aufs Haus.“

Corinne bedankte sich und sah sich in der Bar um. Die Leute hier waren für sie absolutes Neuland und trotzdem wirkte alles so angenehm vertraut. Etwa 5 Hocker entfernt sass eine junge Frau die in Richtung der Billardtische schaute. Offenbar sah sie Ihrer Freundin beim Spielen zu, soweit es Corinne ausmachen konnte. Corinne fing an sie zu Mustern. Ihr Profil war sehr hübsch. Sie hatte rot gefärbte Haare mit schwarzen Strähnen. Trug ein Lederkorsett und dazu passende eng anliegende Lederhosen. Die Schuhe waren Knielange, elegante High-Heels. Sie hatte sehr blasse Haut, wie Corinne selber, war aber im Gegensatz zu Ihr stark geschminkt, mit schwarzem Muster um die Augen und blutrotem Lippenstift. Corinne fand sie sehr hübsch. Plötzlich drehte sich die junge Frau zur Bar um und kreuzte für den Sekundenbruchteil Corinnes Blick. Corinne wandte ihren Blick schnell zu ihrem Glass und lief verlegen rot an. „Oh Gott, die hat sicher bemerkt, dass ich sie angestarrt habe“, dachte sie sich und wagte es nicht mehr aufzuschauen, bis sie aus der Richtung der jungen Frau ein Kichern, gefolgt von einem Lachen hörte. Sie sah langsam wieder in ihre Richtung. Sie war nicht mehr alleine. Die Frau die vorher beim Billardtisch stand war nun bei ihr. Corinne stockte der Atem als Sie sie jetzt von nahem sah. Die erste der beiden war ja schon recht hübsch, aber die zweite war einfach nur atemberaubend. Sie hatte schwarze Haare, die hinten scheinbar bis zu ihrem Hintern zu ragen schienen und vorne zu einer wilden Frisur zurechtgerückt waren. Ihr Gesicht war nicht ganz so stark geschminkt, wie das ihrer Begleiterin, aber die violett geschminkten Augen und der dazu passende Lippenstift passten perfekt zu ihrem Gesicht. Sie trug ebenfalls ein Korsett, allerdings aus Stoff mit Spitzten-Muster. Dazu ein Rock der Knielang und weit in Falten über Ihren Beinen lag, das alles in schwarz-rot gehalten. Darunter trog sie schwarze Strümpfe mit einem weissen Totenkopfmuster, was Corinne ziemlich makaber fand. Das auffallendste waren allerding ihre schweren Stiefel. Hoher Absatz und mindesten 5cm dickes Profil. Die Stiefel waren aus Leder, und mit Chromschnallen verziert. Das ganze Gebilde macht sie locker 6-8 cm grösser als sie eigentlich war.

Mit Schreck wurde Corinne auf einen Schlag bewusst, dass sie die beiden schon wieder angestarrt hatte und diese sie offenbar die ganze Zeit grinsend beobachteten. Corinne wurde wieder puterrot im Gesicht und starrte wieder auf ihr Glass. Sie hörte wie sich die beiden offenbar köstlich über ihrer Scham amüsierten. Dann hört sie nichts mehr… ausser einem leichten stöhnen aus einer eindeutigen Richtung. Die Neugierde überkam sie und so schielte sie aus den Augenwinkeln. Sie sah wie die beiden Frauen an der Bar standen und sich innig küssten. Corinne bekam einen Klos im Hals und sah sich um, aber niemanden ausser ihr schien es aufzufallen, dass vier Meter neben ihr sich zwei attraktive Frauen gegenseitig die Luft aus der Lunge saugten. Sie liessen von einander ab und grinsten beide wieder zu Corinne, die mit offenem Mund da sass und die Welt nicht mehr verstand. Klar wusste sie was Lesben waren, aber so offensichtliche hatte sie sowas noch nie in der Öffentlichkeit gesehen.

Die mit dem Lederkorsett wandte sich an ihre Begleiterin: „So Vicki, ich muss los, ich hab morgen  früh Nachhilfe in der Uni.“ Aha wohl nicht gerade eine Musterschülerin, grinste Corinne triumphierend in sich hinein, bis… „die aus dem dritten Semester sind ohne mich total aufgeschmissen, könnte man meinen.“ Corinne schluckte schwer. So eine GIBT Nachhilfe?!? „Man, Jennifer, die kommen doch nur zum Unterricht, weil sie sich an dir aufgeilen wollen“, grinste Vicki. „Selbst wenn, ist mir doch egal, die Nachhilfe wird gut bezahlt, also soll‘s mir recht sein, solang ich meine Arbeit mache. Also wir sehen und am Montag. Und Vicki…“, sie sah zu Corinne hinüber und zwinkerte „…benimm dich!“ grinste sie ihre Kollegin an. Vicki sah ihr gespielt schmollend nach, während Jennifer an der Bar entlang Richtung Tür ging. Als sie an Corinne vorbeiging, die wieder ihr Wasserglass hypnotisierte, fuhr sie ihr ganz sanft mit den spitzen Fingernägeln den Rücken entlang. Corinne zog die Luft ein und sass auf einen Schlag Kerzengerade da. Sie sah Jennifer nach, die mit elegantem Hüftschwung Frank bei der Tür umarmte und dann die Bar verliess.

„Du starrst ja schlimmer, als die Typen, denen sie Nachhilfe gibt.“ Corinne blieb fast das Herz stehen. Während sie Jennifer nachgeschaut hatte, hatte sie Vicki direkt auf den Hocker neben sie gesetzt und sah sie nun mit einem breiten Grinsen an. „Ich, äh, ich wollte nicht…“, stotterte Corinne, doch Vicky fuhr ihr über den Satz: „Klar wolltest du. Aber das kann ihr auch niemand verdenken. Ich meine Jennifer hat echt einen geilen Hintern und dann noch in diesem Outfit…Roahr!!“, bei diesem Laut machte Vicki mit der Hand eine Krallenbewegung wie eine angriffslustige Katze. Corinne starrte sie an. Vicki bemerkte wohl, dass es Corinne sichtlich unwohl war bei dieser Aussage, also setzte sie sich gerad auf den Barhocker und reichte Corinne die Hand. „Sorry, hab ich dich ein wenig überfahren? Tut mir leid. Hi, ich weisse Victoria. Darf ich auch deinen Namen erfahren oder ergreifst du gleich die Flucht?“ „Die Flucht ergreifen?“, dachte sich Corinne. Das klang im Moment nach einer sehr guten Option, aber ihr Körper war da andere Meinung und schien nicht gewillt sich auch nur einen Meter wegzubewegen. „Ich ähm… heiss Corinne.“ antwortete sie stotternd, während sie Victorias Hand nahm und kurz schüttelte. „He, du kannst ja doch reden, wir machen Fortschritte.“ Victoria grinste wieder. „Du bist neu hier oder?“ Corinne wurde etwas ruhiger, da das Gespräch eine normale Richtung anzunehmen schien. „Ja, erstes Semester.“ „Freut mich, ich bin im fünften.“ Corinne sah sie leicht irritiert an. „Entschuldigung dass ich so direkt frage, aber wie alt bist du?“ fragt Corinne, die über die Aussage von Victoria recht erstaunt war. „Hä. Wieso ist das wichtig?“ fragte Victoria. „Naja ich hätte dich auf mein Alter geschätzt, aber du bist ja schon 2 Jahre länger hier auf der Uni als ich.“ „Ach so, ja stimmt, ich werde in 3 Monaten 24“, grinste Victoria. Corinne stockte. „Sie ist jünger als ich!“, dacht sie entsetzt. „Du bist schon seit über zwei Jahren an der Uni? Wie denn das? Bist du sowas wie Genie?“ Victoria verzog das Gesicht. „IQ von 147, aber dag nicht Genie, ich hasse diesen Ausdruck. Ich komme mir dann immer vor als wäre ich etwas anderes als der Rest der Menschheit. Ausserdem stehen hinter diesen Begriffen immer so hohe Erwartungen. Also nenn mich nicht so, Ok?“ Corinne nickte stumm. Victoria lächelte mit einem Schlag wieder. „Also, erstes Semester. Und wie läuft’s?“ „Naja ganz gut. Bisher komme ich im Stoff ganz gut mit. Ist ja aber auch erst der Anfang.“ Antwortete Corinne mit beschiedenem Ton. „Und abgesehen von der Schule?“ Victoria grinste über beide Ohren. „Was meinst du?“ „Ach jetzt tu doch nicht so, du Mauerblümchen. Wie geht’s dir mit den Leuten hier? Schon Freunde gefunden? Oder vielleicht sogar schon einen Freund!?!“ Sie grinste wieder. Corinne stockte, versuchte aber selbstsicher zu antworten. „Äh, ja, ich meine…. Nein.“ Corinne senkte beim letzten Wort merklich den Kopf, was Vicky natürlich sofort auffiel. „Bist wohl nicht von hier, was?“ fragte sie. „ Ne ich komm aus einem kleinen Dorf auf dem Lande…“ „Oje, lass mich raten. So eine kleines Kaff am Ende der Welt wo sich die Leute alle persönlich kennen und die Hälfte miteinander verwandt ist?“ Hätte Vicky diesen Satz nicht in so humorvollen Ton ausgesprochen, wäre Corinne beleidigt aufgestanden und gegangen, denn auch wenn es nur scherzhaft gemeint, war, traf es doch leider sehr genau zu. „Kann man so sagen“ antwortet Corinne mürrisch. „He, jetzt bist du in der grossen Stadt, da hat man doch Möglichkeiten ohne Ende. Vor allem noch an der Uni, gibt doch genug Leute mit die man kennenlernen kann oder etwa nicht?“ sagte Vicky voller Motivation“ Naja, für dich vielleicht, aber wenn ich ehrlich bin ist das hier das längste Gespräch das ich führe, seit ich an der Uni angefangen habe…“ „Du brauchst wohl dringen Hilfe im knüpfen von sozialen Kontakten, und…“ Vicky zupfte an Corinnes T-Shirt „und vielleicht auch am besten gleich einen Modeberater. Mit den Klamotten zur Uni gehen ist ja ok, aber an nem Freitagabend so in ner Bar abhängen geht ja mal gar nicht.“ grinste Vicky. „Und wo sollte ich deiner Meinung nach einen Modeberater hernehmen, ich kenn ja nicht mal Leute hier und weiss auch nicht wo man hier was Schlaues einkaufen kann?“ „Mach dir darüber keinen Kopf. Ich mach dir nen Vorschlag. Morgen früh gehen wir zusammen shoppen. Was hältst du davon?“ „ Ähm, morgen… ich weiss nicht…“ Corinne musterte noch einmal das Outfit von Vicky. Irgendwie gefiel ihr dieser dunkle, elegante und doch freche Look. „Was ist?“ grinste Vicky frech, „gefällt dir mein Outfit? Kann ich dir besorgen wen du willst, aber dann suchen wir was aus was zu dir passt. OK?“ Da Corinne keine Ausrede mehr einfiel nickte sie nur kurz angebunden. „ Supi, gib mir deine Handynummer, dann ruf ich dich Morgen so gegen Zehn an, wenn dir das passt.“ Wie in Trance kam Corinne der Aufforderung von Vicky nach und Tippe ihr ihre Nummer auf dem Handy ein. „Perfekt, dann sehen wir uns Morgen“ grinste Vicky und sprang schon fast von ihrem Hocker und küsste Corinne grinsend auf die Wange. Mit leichtem Hüftschwung ging Sie zur Tür, als Corinne ein Gedanke durch den Kopf schoss. „Vicky warte, du kennst dich doch hier sicher aus oder?“ rief Corinne etwas heiser zur Tür. „Klar wieso meinst du?“ „ Naja eigentlich hab ich mich verlaufen und bin wegen dem Regen hier reingekommen. Kennst du den Weg zurück zu Uni?“ „Sicher, aber dann must du jetzt mitkommen, ich will auch nach Hause. Wenn du Glück hast liegt es ja auf dem Weg.“ Corinne drehte sich um, als ihr Marcel auch schon ihren Sweater hinhielt. „Die Kapuze ist noch nicht trocken aber es sollte gehen. Komm gut nach Hause und bis bald“ zwinkerte er ihr mit eine freundlichen Lächeln zu. „Danke“ sagte Corinne, schnappte sich ihre Jacke und eilte zu Vicky, die im Türrahmen auf sie wartete. Sie verabschiedete sich von Frank und trat hinaus.

Es regnete zum Glück nicht mehr und trotz des Unwetters war es  immer noch angenehm warm. „Komm hier geht’s Lang“ sagte Vicky und ging voraus. Corinne folgte ihr und für eine Weile sprach keine der beiden jungen Damen ein Wort. Dann wie aus der Pistole geschossen fragte Vicky: Sag mal kann ich dich was Persönliches fragen?“ Corinne sah sie misstrauisch an. „Kommt drauf an was.“ Vicky setzte wieder ihr sympathisches Lächeln auf. „Du hast du vorhin in der Bar Jenny nachgestarrt und auch uns beide recht genau gemustert?“ „Äh…. Ja…“ Sie lief wieder peinlich berührt rot an. „Muss dir nicht peinlich sein, aber was ich gerne wissen würde, stehst du auf Frauen oder war das nur reine Neugierde?“ Vickys grinsen wurde noch breiter, als sie sah wie Corinnes Kopf langsam aber stetig zur Tomate mutierte. „Naja, ich mag schon eigentlich Jungs, aber ich finde die eine oder andere Frau auch recht attraktiv.“ Sie machte ein kurze Pause und setzte dann schnell nach: „aber ich hatte noch nie was mit einer Frau, falls du das meinst.“ „Nicht mal ausprobiert, vielleicht gefällt’s dir ja.“ Ne, noch nie ausprobiert“ und irgendwie fühlte es sich in dem Moment an, als hätte sie was Lebenswichtiges verpasst. „Aber würdest schon mal gerne, oder?“ grinste sie Vicky zurück. „Nun, ich weiss nicht… vielleicht…aber ich wüsste nicht mit wem…. Hm, denke nicht das ich mich das getrauen würde.“ „Aha ok, Sorry das ich so direkt gefragt habe. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen.“ „Schon ok. He, da drüben, da wohne ich!“ Sie deute zum Wohnblock. Auf einmal kannte sie auch die Gegend wieder. So weit von Zuhause war die Bar anscheinen doch nicht gewesen. Sie und Vicky liefen über die Strasse zum Eingang des Wohnblocks. „Hier wohne ich. Danke das du mir den Weg…..“ doch weiter kam Corinne nicht. Als sie sich umdrehte um sich von Vicky zu verabschieden, packte Sie diese am Oberarm und zog sie zu sich hin und presste ihre Lippen auf die von Corinne. Corinne war im ersten Moment so erstarrt, dass sie sich nicht mal wehrte. Ein wohliger schauer durchfuhr ihren ganzen Körper, als sie Vicky’s sanfte und weiche Lippen auf ihren eignen spürte. Vicky löste sich von ihr und sah sie fragen an, als wollte sie sagen „Und? Gefällt dir das?“ Corinne sah sie wie in Trance an. Und im Bruchteil einer Sekunde wusste sie es. Sie wollte mehr. Sie wollte die Lippen dieser frechen Diva spüren. Sie schloss die Augen und lies ihre Lippen gegen die von Vicky sinken, diese erwiderte die Geste und die beide Damen küssten sich leidenschaftlich im Licht des Mondes. Auf einmal spürte Sie wie Vickys Zunge den weg in Ihren Mund suchte. Was sollte sie machen? Es zulassen, aber sie hatte noch nie…und was wenn sie Jemand sehen würde…. Doch im nächsten Moment war das alles nicht mehr wichtig. Sie spürte wie Vickys Zunge sich den Weg in ihrem Mund bahnte und anfing mit ihrer eigenen zu spielen….und sie wusste, dass es das war was sie in dem Moment wollte. Plötzlich spürte sie wie eine Hand ihre rechte Brust umfasste. Und langsam und sanft massierte. Doch nur kurz und als die Hand verschwand kam eine leise gestöhntes „mehr“ über Corinnes Lippen. Sie erschrak ab sich selber und sah Vicky an, die sie lustvoll anlächelte. „Du scheinst ja wirklich noch deine Erfahrungen mit einer Frau zu machen“ bei diesem Satz fuhr sie Corinne unter ihr T-Shirt und fingerte sich hoch zu ihrem BH. Sanft aber Bestimmt schob sich Ihre Hand darunter und fing an ihre Brust zu massieren und mit Daumen und Zeigefinger ihre bereits aufstehenden Nippel sanft zu kneifen. Hätte sie Corinne dabei nicht wieder innig geküsst währe dieser wohl ein lautes Stöhnen entflohen. So aber wurde es zu einem lustvollen Säuseln gedämpft.

Vicky lies von ihr ab und einen Moment hatte Corinne Angst, sie hätte was falsch gemacht. Doch Vicky zog sie in die Seitengasse neben dem Haus und presste sie mit dem Rücken zur Wand. Sie nahm Corinnes Hand und schob sie sich selber unter den Rock, hin zu ihrer sich seidig anfühlenden Unterwäsche. Corinne merkte, dass es schon ordentlich feucht war und als Vicky ihre Hand wieder weg nahm fing Corinne durch den Stoff Vickys Lusthügel zu massieren. Das war das erste Mal, dass Corinne eine andere Frau anfasste. Es war warm und angenehm und sie merkte, dass sie mehr wollte als nur den Stoff zu massieren. Sie wollte Vicky verwöhnen. Doch was war das. Um ihre Hüften wurde es sehr locker. Vicky hatte ihre Hose geöffnet und fuhr mit der Hand direkt unter Corinnes Slip und fing an mit ihren Fingern zwischen ihre Schamlippen zu geglitten. Corinne schloss die Augen und stöhnte halblaut auf als die Lust sie wie eine Welle zu überrollen schien und sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Sie spreizte wie von selbst ihre Beine soweit es ihre Hose zuliess um Vicky den Zugang zu erleichten. Diese nahm das natürlich sofort war und schob die ersten beiden Finger in Corinnes feuchte Muschi. Diese Quittierte dies mit einem Lauten stöhnen. Sie konnte nicht mehr an sich halten und begann ihr Becken in Richtung er Finger zu bewegen. Vicky hielt dagegen und so presste sie ihren Finger bis zum Anschlag in das Lustzentrum von Corinne. Corinnes Gedanken wirbelten: „Was mache ich hier? Was wenn mich jemand so sieht? Wie kann sie das nur mit mir machen?“ Doch als sie die Augen wieder öffnete und Vickys Blick sah, war ihr klar, dass ihr diese Fragen vollkommen egal waren. Sie wollte nur diese kleine freche Diva, die gerade dabei war ihr den schönsten Moment in ihrem Leben zu bescheren. Ungehemmt, lustvoll, innig….. dieses Gefühl war so intensiv und echt, dass sie es nie mehr missen wollte. Vicky lächelte sie Lustvoll an und schien genau zu wissen was in ihr vorging… Im wahrsten Sinne des Wortes. Mit der Gewissheit das richtige zu tun schob Corinne ihre Hand unter den Slip von Vicky und begann ihre Muschi sanft aber innig zu massieren. Sie war feucht und strahlte eine so behagliche und erotische Wärme aus, dass sie nicht mehr an sich halten konnte und das erste Mal mit ihren Finger in eine andere Frau eindrang. Vicky verzog das Gesicht und wieder hatte Corinne Angst etwas Falsches gemacht zu habe. Doch dann wurde die scheinbare Grimasse von Vicky zu einem lustvollen und genüsslichen lächeln. Ihre Lippen öffneten sich leicht und Corinne sah wie Vicky genussvoll anfing ihr Becken zu bewegen. Sie sah so erotisch dabei aus. Diese echte Leidenschaft in ihrem Blick, der erotisch geöffnete Mund aus dem bei jeder Bewegung ein leises aber deutliches stöhne zu vernehmen war. Ohne weiter darüber nachzudenken küsste Corinne Vicky innig auf den Mund. Und das erste Mal in ihrem Leben begann sie von sich aus ihre Zunge in den Mund von jemand andern zu schieben und dabei Lustvoll dessen Zunge zu umspielen. Mittlerweile hatte Vicky einen dritten Finger nachgesetzt und Corinne spürte die Dehnung ihrer Lustgrotte. Es fühlte sich so ungewohnt und dennoch so geil an, dass sie es Vicky gleichtat und ihrerseits einen weiteren Finger in Vicky Muschi versenkte. Während sich die beiden jungen Frauen weiterhin innig küssten und Vicky Corinnes Brust weiter massierte bekamen die Bewegungen der beide eine sehr einheitlichen Rhythmus, so dass Corinne wirklich das Gefühl hatte das erste Mal in ihrem Leben richtigen Sex zu haben, der sich genau so anfühlte wie sie es sich immer gewünscht hatte. Ihre Lust ballte sich immer weiter an und auch Vicky schien es nicht mehr lange auszuhalten. Dann an der Spitze der Lust kam endlich die Erlösung und Corinne stöhnte ihren Orgasmus in die warme Nacht hinaus. Sie zuckte so heftig, dass auch Vicky nicht mehr an sich halten konnte. Mit letzter Kraft zog sie Corinne an sich heran und küsste sie noch einmal während der Orgasmus auch sie überrollte.

Die beiden Frauen lagen sich in den Armen. An die kalte und nasse Hauswand gelehnt, zu knien gesunken. Nachdem sich beide wieder beruhigt hatten und ihre Atmung sich wieder einigermassen eingependelt hatte sah Vicky zu Corinne auf und lächelte. „Eins ist sicher. Egal ob du bisher nur mit Jungs was hattest, du weisst auf jedenfalls wie du mit einer Frau umzugehen hast.“ Sie stand auf und sah auf Corinne herunter. „Oder was meinst du?“ Sie grinste wieder. Corinne stotterte“ Es…Es war der Wahnsinn! Sowas hab ich noch nie erlebt“ sagte sie mit glänzenden Augen. Vicky reichte ihr die Hand und zog sie nach oben. „Du solltest vielleicht deine Hose wieder hochziehen, bevor du reingehst.“ kicherte Vicky. Corinne sah an sich herunter und merkte, dass ihre Hose immer noch in den Knien hing. Leicht rot anlaufend zog sie sie hoch und knöpfte sie wieder zu. „Glaub mir, du kannst noch viel mehr erleben, wenn du dich traust. Ich kann dir so einiges zeigen was du lieben wirst, wenn du es erst mal kennst. Traust du dich?“ Sie reichte Corinne die Hand hin und wartete. Corinne sah sie einen Moment lang an und ohne gross nachzudenke reicht sie Vicky die ihre. Vicky zog sie noch einmal zu sich heran und küsste sie erneut. Corinne schloss nur die Augen und genoss jede Sekunde dieses Gefühls. Vicky löste sich wieder. „Wir sehen uns Morgen“ flüsterte sie und drehte sich langsam um und ging aus der Gasse. Als sie an der Ecke stand drehte sie sich noch einmal um und sagte: „Ach Corinne, mach dir keine Sorgen, dass du hier alleine bist und keine Freunde hast. Eine hast du gefunden und die wird dir zeigen wie die Welt aussehen kann, wenn man sie sich selber erschafft. Vertrau mir.“ Vicky lächelte und für einen Moment sah Corinne etwas darin, dass sie nicht so recht deuten konnte. Dann war sie verschwunden.

Corinne lag in ihrem Bett und sah auf die Uhr. Diese zeigt 4:45. Sie hatte die halbe Nacht nicht geschlafen nach den Ereignissen von gestern Abend. War es überhaupt passiert oder hatte sie es sich nur im Wunschtraum eingebildet. Aber wieso Wunschtraum. Wollte sie was mit dieser schwarzen Diva, wollte sie überhaupt etwas mit einer Frau? Diese Gedanken hatte sie früher nie in Erwägung gezogen. Doch jetzt, nach dieser neuen Erfahrung  waren ihre Vorstellungen nicht mehr so eindeutig wie früher. Sie bemerkte, dass sie beim Gedanken an Vicky und das erlebte schon wieder feucht zwischen ihren Beinen wurde. Sie sah noch einmal auf den Wecker und drehte sich unter ihrer Decke zur Seite. Langsam und sanft massierte sie sich selber zwischen ihren Beinen und versuchte sich die Erinnerung an Vickys Hand in den Kopf zu rufen. Es war so ein eigenes Gefühl gewesen. Sie wusste genau was sie tat. Sie massierte sich weiter, während sie in Gedanken den ganzen Abend durchging. Die Bar, Frank, Marcel, Jenny und schlussendlich Vicky. Konnte das alles nur Zufall sein oder spielte ihr endlich mal das Glück zu. Gehörte sie vielleicht in diese Welt und hat es bisher nur nicht gewusst. So komisch diese Leute dort auch aussahen und sich benahmen, es war einer der behaglichsten Orte an dem Corinne je war. Vertraut, freundlich und trotzdem so neu und aufregend. Und zum Schluss die Aussagen von Vicky. „Ich habe endlich eine gute Freundin gefunden. Sich die Welt selber erschaffen. Traust du dich?“ Corinne drehte sich auf den Rücken und während sie sich immer noch streichelte fragte sie sich selber „Trau ich mich…was? Was wird Vicky mir zeigen? Traue ich mich?“ Mit dem Letzten Gedanken an Vicky und der wohligen Wärme in ihrem Schambereich schlief sie entspannt ein.

 

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Kommentar(e)

Hallo,

Der Anfang gefällt mir gut. Ich bin gespannt wie es wohl weiter geht.

Viele Grüße

Leser

Antwort auf von silverdryver

Werde zuschauen, es weiter geht.
Ich schreibe meistens nur dann, wenn ich wirklich die nötige Muse dazu habe da ich die Geschiche nicht abflachen lassen wil. Von dem her kann es etwas dauern bis ein wetere Teil kommt.

Das liest sich soweit wirklich sehr gut und flüssig, da kribbelt es mir ja schon in den Fingerspitzen beim Warten auf eine Fortsetzung ^^ ich würde mir jedoch ein paar mehr Absätze wünschen, da mich persönlich zumindest so riesige Wortblöcke ein wenig abschrecken. 

LG Jana

Klappentext und Vorwort haben mich schon abgeschreckt ob der Malträtierung der Rechtschreibung.

Aufgrund des inhaltlichen Lobs von BoundJana nochmal versucht, mitten in den Text einzusteigen, und gleich wieder ein Schrecken: "Vicky lies von ihr ab" anstelle von "Vicky ließ von ihr ab".

Der inhaltliche Unterschied zwischen beiden Schreibweisen ist groß. Und ja, dieses Fehler werden auch die meisten Rechtschreibprüfungen nicht erkennen, da er kontextbezogen ist.

Such Dir jemanden zum Gegenlesen. Wenn auch nur die Hälfte der Fehler dabei korrigiert wird, trägt es entschieden zur Lesbarkeit bei.

Dann lese ich die Geschichte auch gern nochmal von vorn und setze mich mit dem Inhalt auseinander.

 

Und nein, ich bin kein Ortographie-Fetischist.

Oder doch?