Das Land der aufgehenden Sonne 7

"Klappentext"

Das letzte Kapitel von Janas Abenteuern im alten Japan.

 

Das Land der aufgehenden Sonne 7

 

Wenn sie den Kopf verdrehte, konnte sie sehen, wie ihre Kontrahentin ebenfalls an eine Säule gebunden wurde, auch wurde ihr wieder ein Tuch tief in den Mund gestopft. Dann wandten sich die Männer Jana zu, die zu einem Tischchen getragen wurde, welches unter einem Torbogen stand. Es war nicht so niedrig wie die üblichen japanischen Tische, dafür aber war die runde Platte kaum größer als ein Teller.

Jana wurde bäuchlings darauf platziert, einer der Männer hielt sie fest, damit sie nicht abstürzte. Dann stöhnte sie auf, denn einer der anderen rieb ihr den Hintern mit Öl ein. Jana riss die Augen auf, als sie einen kräftigen Finger in ihrem Anus spürte, der zwar nicht schmerzhaft war, aber doch sehr, sehr irritierend.

„Jetzt, schließe Augen und denke an Preußen!“

Jana blinzelte verwirrt, dann schrie sie in ihren Knebel, denn jetzt wurde etwas Hartes, großes in ihren Hintern geschoben. Einen Augenblick dachte sie, es sei der Phallus des Götzen, doch als sie sich entsetzt umdrehte, erkannte sie, dass es ein hölzerner Haken war – ein Haken an einem Seil, das jetzt an dem Torbogen befestigt und nach oben gezogen wurde. Jana wand sich, doch sie wurde so fixiert, dass ihre Lenden nicht mehr ganz die Tischplatte berührten.

Die Männer ließen sie los und Jana merkte, dass sie abzurutschen drohte. Abzurutschen und dann nur noch an dem Haken in ihrem Anus zu hängen. Verzweifelt rang sie um Balance, bei jeder Bewegung den Haken spürend, der sie komplett ausfüllte. Unkontrolliert sabberte sie durch ihren Ringknebel und gab wimmernde Laute von sich, während die Männer nur lachten. Dann trat Akira vor sie und sprach:

„Hiroshi hat verloren, aber Hideki und ich – unentschieden!“

„Mmhmm?“

Statt einer Antwort legte Akira seinen Kimono ab und entfernte auch seinen Lendenschurz. Jana erkannte, dass er erregt war – und dass er, trotz gewisser geflüsterter Gerüchte, nicht gerade klein ausgestattet war. Jana hatte noch nie einen Penis gesehen, es sei denn an griechischen Statuen – oder vorhin an dem Götzen.

„Mmhmmph! Nnngg!“

Als Akira ihren Kopf fest, aber nicht grob packte und sie ahnte, was er vorhatte, versuchte Jana sich zu wehren, doch langsam aber sicher näherte sich Akiras Eichel ihrem Mund. Aus der Nähe wirkte er noch größer und sie erkannte ein winziges Tröpfchen an der Spitze. Dann stubste er damit leicht gegen ihre Lippen und Jana begriff, dass sie ihn mit dem Ringknebel nicht daran würde hindern können, ihn in ihren Mund zu schieben.

Sie stöhnte dumpf und drückte unwillkürlich mit der Zunge dagegen, als seine Penisspitze durch die Öffnung drang. Akira stöhnte leise und bewegte sich leicht vor und zurück, schien die Berührung zu genießen. Jana merkte entsetzt, dass sie zwei Alternativen hatte: entweder, ihren Widerstand fortzusetzen und den Mann damit noch weiter zu stimulieren – oder aber, ihn tief in ihren Mund hineinstoßen zu lassen.

„Uuuhmm!“

Plötzlich spürte sie, wie von hinten jemand zwischen ihre Schenkel drängte und sich zwei starke Hände auf ihre Hüften legten. Dann stieß etwas leicht gegen ihre Spalte.

„Wenn seine Hände auf meinen Hüften sind, was ist dann – oohh!“

Jana wusste jetzt, dass der andere Mann von hinten in sie eindringen wollte. Sie zappelte hilflos, doch er hielt sie fest und so brachte sie nur den Haken in ihrem Hintern dazu, sie zu irritieren.

Die beiden Männer blieben jetzt in einer regelrechten Lauerstellung. Akira hielt seine Penisspitze in ihrem Mund, drang aber nicht weiter vor, während sein Freund – Hideki, wie sie sich erinnerte – sich an ihr rieb. Jana wurde von den mehr oder minder schrecklichen Geschichten heimgesucht, die sich die Mädchen über das „erste Mal“ erzählt hatten – von Blut und schrecklichen Schmerzen. Sie hatte sich damals gefragt, warum einige es dann offensichtlich trotzdem kaum erwarten konnten. Dann erinnerte sie sich an das, was Mariko und Mitsouko und später auch Akira mit ihr getan hatten. Trotz der Angst und Demütigung war es auch sehr erregend gewesen. Irgendwie – wie hieß das verbotene Wort? - geil!

Jana errötete, doch gleichzeitig spürte sie das inzwischen nur allzu vertraute Kribbeln in ihren Lenden.

„Nein, ich darf nicht, das ist-“

Sie versuchte, sich gegen ihre aufsteigende Lust zu wehren, doch gleichzeitig spürte sie, wie Hideki ein wenig in sie eindrang, vorsichtig, als wüsste er, dass es ihr erstes Mal mit einem Mann war. Sie seufzte und in dem Moment stieß Akira in ihren Mund. Jana gab einen gurgelnden Laut von sich und er zog sich wieder etwas zurück. Dann begann er, leicht ihren Kopf zu bewegen, stieß vor und zurück, zwang sie, mit der Zunge sein heißes, hartes Glied zu umspielen. Sie schmeckte etwas Bitteres und wusste was es war, wollte sich wehren, doch in dem Moment drang Hideki tief in sie. Kurz durchfuhr sie ein scharfer Schmerz, doch schon nach wenigen Sekunden war da nur wohlige Wärme und wieder dieses Kribbeln.

Jetzt schienen sich die beiden aufeinander einzuspielen, denn immer, wenn Hideki in sie stieß, drückte auch Akira seinen Leib nach vorne, wobei er jedoch aufpasste, dass er nicht bis in ihren Rachen vordrang, auch war er überraschend sanft und streichelte ihren Kopf mehr als dass er ihn gepackt hielt.

Indem er sie von hinten nahm, konnte Hideki tief in Jana eindringen und dabei berührte er einen Punkt, von dem Jana bislang nichts gewusst hatte und der auch Marikos und Mitsoukos flinken Fingern entgangen war. Sie schrie auf und erbebte, als er sie dort berührte und als habe er darauf gewartet, stieß Hideki jetzt härter und schneller zu, wobei er ihren Körper genau in der richtigen Position hielt. Dass dabei der Haken noch tiefer in ihren Anus drang, verstärkte nur die Empfindungen, die sie durchfluteten. Jana schloss die Augen und auf einmal empfand sie auch den Penis in ihrem Mund nicht mehr als etwas Schlimmes. Sie bewegte selbst den Kopf hin und her, leckte daran und setzte ihre Zunge auf eine Weise an, die ihr nie jemand gezeigt hatte. Als sie ein Stöhnen von Akira hörte, wusste sie, dass es die Lust war, die sie ihm bereitete. Jana begann jetzt, an seinem Glied zu saugen. Sie wusste, was dann passieren würde, doch gleichzeitig wollte sie es, wollte ihn schmecken, wollte-

Es war dann doch sie, die zuerst kam. Hideki hatte, indem er sie während des Aktes auf und ab bewegte, dafür gesorgt, dass sie bei jedem Stoß und auch bei den Rückzugsbewegungen kleine Schauer durchfuhren. Schauer, die sich steigerten und auf den nächsten trafen, sich verstärkten zu einem Tsunami der Lust.

Noch vor zwei Tagen hatte Jana an Erfahrung nur die wenigen zaghaften Momente gehabt, wenn sie sich im Schutze der Nacht selbst berührt hatte. Dann hatten ihr Mariko und Mitsouko unaussprechliche Dinge angetan. Nein, nicht angetan, gezeigt. Offenbart. Eine Welt der Lust und Ekstase, versteckt in ihrem Körper – und die beiden Japanerinnen hatten den Schlüssel gehabt. Doch jetzt, mit den beiden Männern, die sie gleichzeitig nahmen, das war-

Sie kam heftig, zuckte hilflos unter den Händen der beiden Männer, die weiter von zwei Seiten in sie drangen. Sie schrie gurgelnd in ihren Knebel und ihr Innerstes bebte und bebte, ließ sie nicht locker, bis sie sich regelrecht ausgepumpt fühlte. Sie blinzelte zu Akira hoch, doch der hatte die Augen geschlossen, schien vollkommen konzentriert zu sein. Dann merkte sie, dass auch Hideki noch weiter in sie stieß.

„Oh mein Gott, ich kann nicht mehr, oh nein, ich, ohh, ohhh, oooohhhh!“

Zu ihrer eigenen Überraschung schafften es die beiden, sie schnell ein weiteres Mal in Erregung zu versetzen und dieses Mal war es ein gemeinsames Erlebnis. Jana fühlte, wie sich Hideki heiß in sie ergoss und dann schoss auch Akira ab. Jana, im Höhenflug ihres zweiten Orgasmus, saugte ihn regelrecht aus, schluckte, was er ihr gab und wollte, dass dieser Moment nie zu Ende ging.

„Akira-San! Sore wa nan?“

Jana hatte zuerst nicht mitbekommen, dass da plötzlich noch eine Stimme war, mehrere Stimmen. Akira zog sich aus ihrem Mund zurück und auch Hideki glitt aus ihr. Jana richtete sich auf und dann sah sie, dass eine Reihe von Personen im Hof stand. Männer in der Uniform der Kaiserlich Japanischen Armee. Einer davon kam ihr bekannt vor. Dieser rief:

„Jana-San, sind Sie in Ordnung?“

Es war Mitsoukos Vater, der jetzt auf sie zutrat. Jana wurde auf einmal bewusst, welchen Anblick sie bieten musste. Nackt, gefesselt und mit Schweiß überströmt, das Sperma von Akira auf ihren Lippen während Hidekis Samen zwischen ihren Schenkeln klebte. Dass sie von dem Tischchen fiel, merkte Jana schon nicht mehr, denn sie war ohnmächtig geworden.

***

 

Die nächsten Tage verliefen wie ein Fiebertraum. Das erste Mal war sie erwacht, als man sie, noch auf dem Hof, in eine Decke gehüllt und in eine Kutsche verfrachtet hatte. Von den beiden Mädchen und auch von ihren Entführern hatte sie keine Spur gesehen und die beiden Soldaten, die sie begleiteten, sprachen kein Deutsch und gaben zumindest vor, auch ihr Japanisch nicht zu verstehen.

Man hatte sie in das Haus von Herrn Kawayama gebracht, wo sich zwei Dienerinnen und ein Arzt ihrer angenommen hatten. Der Mann hatte ihr einen bitteren Trank eingeflößt und Jana war bald eingeschlafen.

Am nächsten Morgen, nachdem die Dienerinnen sich wieder um sie gekümmert hatten, hatte der Hausherr bei ihr vorgesprochen. Er hatte sich wiederholt für das Verhalten seiner Tochter und seines Neffen entschuldigt, dann, nach einigem Herumgedruckse, hatte er mit seinem Hauptanliegen herausgerückt:

„Jana-San, mein Neffe und meine Tochter verdienen Strafe – und ich werde sie strafen! Doch wenn bekannt wird, was geschehen ist, werde auch ich gestraft. Und auch das Ansehen von dir und deinem ehrenwerten Vater wird Schaden nehmen!“

Zuerst wollte Jana dem Mann ins Gesicht lachen, dem es so offensichtlich nur um seine Familienehre ging. Dann jedoch dachte sie nach. Sie kannte die japanischen Gesetze nicht, wusste nicht, was Akira und seinen Kumpanen blühen würde – und ob es für Mariko und Mitsouko überhaupt eine Strafe geben würde. Was sie hingegen wusste, war, dass man, sollten die Details der letzten Tage bekannt werden, auch über sie tuscheln würde. Auch wenn sie nur das Opfer war, würde man sicher auch ihr eine Mitschuld einräumen. Nach kurzen Zögern nickte sie daher.

Nach einem weiteren Tag, in dem jeder ihren Fragen nach Akira und den beiden Mädchen ausgewichen war, wurde Jana zurück in das Haus ihres Vaters gebracht, dem man erzählt hatte, seine Tochter sei „an einem Fieber erkrankt, aber schon auf dem Weg der Besserung“. Nach einem kurzen Blick auf seine bleiche Tochter glaubte der Offizier diese Erklärung und bohrte nicht weiter nach.

Er kam jedoch zu dem Schluss, dass es für Jana besser sei, zurück nach Europa, in die Schweiz, zu gehen. Schon mit dem nächsten Dampfschiff in drei Wochen sollte Jana abreisen.

„A-aber, das Geld!“, hatte Jana eingewandt. Es waren nicht zuletzt die hohen Kosten ihrer Ausbildung gewesen, die ihn bewogen hatten, Jana mitzunehmen. Erst nach seiner Rückkehr, nach Erhalt seiner Gratifikation, würde er sich die weitere Ausbildung seiner Tochter leisten können.

„Oh, was das anbelangt, hatten wir Glück! Mein Verbindungsmann, Oberst Kawayama, hat mir eine größere Summe ausbezahlt. Eine Art Vorschuss auf mein Gehalt! Offen gesagt, ich habe nicht alles verstanden, aber es ist wesentlich mehr als ich gedacht habe und deshalb kannst du schon bald fahren!“

„Schweigegeld!“, hatte Jana gedacht, und sie hatte geschwiegen, unsicher, ob sie sich freuen sollte. Denn in den Nächten – zumal, nachdem sie wusste, dass sie nicht schwanger war – kamen die Erinnerungen an die Tage in den Händen von Mitsouko und Mariko und auch an das, was die Männer mit ihr getan hatten. Erinnerungen, die sie nicht nur mit Grauen erfüllten, und oft fand ihre Hand dann den Weg unter ihre Bettdecke...

Und doch kam sie zu dem Schluss, dass die Abreise das Beste für sie wäre. Bei der kleinen Abschiedsfeier, zu der die anderen europäischen Gesandten gekommen waren, hatte sie es sogar geschafft, Elisabeth, die Tochter eines österreichischen Ingenieurs, regelrecht neidisch zu machen. Diese war bereits ein halbes Jahr länger als Jana in Japan und sprach recht gut die Sprache, wäre aber lieber heute als morgen abgereist. Doch ihr Vater konnte es sich nicht leisten, sie zurückzuschicken.

Am nächsten Morgen brachte ihr Vater sie zum Hafen, wo die Diener ihr Gepäck auf die Hafenbarkasse verluden, die sie zu dem in der Reede ankernden Schiff bringen sollte. Nach einer kurzen Verabschiedung ließ sie sich von dem Matrosen auf das Boot helfen. Sie winkte ihrem Vater noch einmal zu, dann ging sie unter Deck, wo sie feststellte, dass sie der einzige Passagier war, obwohl nicht nur ihre Koffer dort gestapelt waren.

„Zur ,Kaiserin von China`, guter Mann!“, sagte sie zu dem Mann am Steuer.

„Natürlich, Jana-San!“

Jana schreckte hoch. Woher kannte der Mann ihren Vornamen. Sie blickte hoch und erkannte-

„Akiraaauuhhmmmph!“

Jana wollte schreien, doch der Matrose, der noch hinter ihr stand, umklammerte ihre Arme und schlang den Arm um ihren Hals, presste seine Armbeuge auf ihren Mund. Akira winkte dem dritten Mann, den sie jetzt als Hideki erkannte, damit er das Steuer übernahm, dann kam er unter Deck.

„Du hast mir gefehlt, Jana-San! Für mich, es war auch sehr schön!“

Zum Schweigen verdammt, lauschte die entsetzte und faszinierte Jana seiner Geschichte. Sein Onkel, hauptsächlich um die Familienehre besorgt, hatte sich schließlich bereit erklärt, Akira die Hälfte des ihm zustehenden Geldes auszuzahlen – wenn er im Gegenzug für immer aus Nagasaki verschwand. Akira hatte eingewilligt, jedoch war er in den Wochen seitdem immer wieder heimlich in der Stadt gewesen – um Jana zu beobachten.

„Ich bin jetzt reich, und ich habe Freunde – Freunde bei – einer ehrenwerten Gesellschaft! Sie nicht viel fragen, wenn Kasse stimmt!“

Jana schrie in den Arm vor ihrem Mund, als er ihr erzählte, wie er oder einer seiner Freunde sie auf Schritt und Tritt beobachtet hatten. Auch ihr Gespräch mit Elisabeth hatte Akira gestern Abend belauscht.

„Und da kam mir gute Idee, wie ich dich wiederhaben kann!“

Akira zog einen Koffer hervor, den er vor Janas Augen öffnete. Schon bevor er den Deckel aufklappte, überkam das Mädchen eine düstere Ahnung. Darin lag Elisabeth – vom Hals bis zu den Knöcheln eng in ein großes Seidentuch gewickelt, welches zusätzlich mit festen Stricken gesichert war. Sie starrte Jana mit weit aufgerissenen Augen über das Tuch an, das ihr stramm über Mund und Nase gebunden war. Jana konnte sehen, dass darunter weitere Tücher verborgen waren, die die Österreicherin am Schreien hinderten.

„Sie wird nach Europa reisen – an deiner Statt!“

Wieder versuchte Jana vergeblich, sich loszureißen, doch Hiroshi hielt sie in eisernem Griff. Die hilflose Elisabeth aufrecht haltend, entwickelte Akira ihr seinen Plan: sie sollte, als Johanna von Stielitz, nach Europa reisen, wo sie dann mithilfe von Janas Geld ein neues Leben würde anfangen können.

„Dein Vater wird verstehen! Im Moment, Mitsouko redet mit ihm! Meine Cousine besser in Deutsch als ich – und bessere Diplomatin!“

Mitsouko! Jana stöhnte erneut, als sie den Namen ihrer Peinigerin – Gespielin? - hörte. Akira lächelte und zog einen weiteren Koffer hervor. In diesem lag Mariko, nackt, an Armen und Beinen fest verschnürt und ebenso fest geknebelt wie Elisabeth.

„Natürlich, ich habe Druckmittel damit Mitsouko tut was ich sage!“

Er wechselte ins Japanische und redete wieder auf Elisabeth ein. Jana konnte wenig von dem verstehen, was er sagte, doch schließlich nickte das Mädchen und schließlich begann Akira, ihr nach und nach die Tücher zu entfernen, die ihren Mund verschlossen. Nicht weniger als fünf Tücher waren es, die Elisabeth stumm gemacht hatten. Sie keuchte, als ihr Mund frei war, trank etwas von dem Wasser, das Akira ihr reichte, unternahm jedoch keinen Versuch zu schreien.

Ohne Hast nahm Akira das zusammengeknüllte Tuch, das Elisabeth den Mund verstopft hatte, und näherte sich damit Janas Gesicht. Hideki zog seinen Arm weg und er presste ihr das speichelfeuchte Knäuel auf die Lippen. Jana versuchte sich zu wehren, doch Akira hielt ihr die Nase zu und als sie unwillkürlich den Mund öffnete, stopfte er ihr den widerlich schmeckenden Knebel tief in den Mund. Dann band er ein zweites Tuch fest zwischen ihre Lippen, presste ihr das dritte auf den Mund und band ihr das vierte davor, bevor er ihr das letzte Tuch vor Mund und Nase knotete.

„Mmmhrrrrmmmm!“

„Es tut mir leid, Jana – aber ich wollte schon immer in die Schweiz!“

Jana starrte Elisabeth an, die jetzt von Akira aufgestellt wurde, dann löste er die Stricke um ihren Körper. Als er das Tuch um ihren Körper abwickelte, sah Jana, dass das Mädchen darunter nackt war. Elisabeth errötete und versuchte, ihre Blößen zu bedecken, doch Akira und Hiroshi entkleideten nun nach und nach Jana und reichten ihre Sachen an Elisabeth, die zwar zögerte, Janas Unterwäsche anzuziehen, doch mit dem Maß, in dem sie wieder bedeckt war, auch an Selbstbewusstsein gewann. Schließlich ließ sie sich sogar von Akira mit ihrer Garderobe helfen, während Hiroshi Jana erbarmungslos zu einem hilflosen Bündel verschnürte.

Als Elisabeth respektabel aussah und Jana nackt, stramm zusammengebunden und geknebelt auf den Planken lag, nickte Akira und bedeutete der Österreicherin, an Deck zu gehen. Auf die Entfernung würde Janas Vater den Unterschied nicht bemerken – und auf der „Kaiserin von China“ erwartete man lediglich eine deutschsprachige Diplomatentochter, keiner wusste, wie diese aussah. Jana schrie noch einmal in ihren festen Knebel, als Akira und Hiroshi sie ergriffen und zu Mariko in den Koffer zwängten. Dieser war sehr eng für zwei Personen und die nackten Leiber der beiden wurden eng aneinander gepresst.

„Es ist nur für wenige Stunden, Jana-San! Und wohin wir gehen, wir haben immer – wie sagt meine Cousine immer? - windlosen Schuppen?“

Lächelnd verschloss Akira den Deckel, dann ging er an Deck, um Elisabeth dabei behilflich zu sein, an Bord des Dampfers zu gehen, der jetzt nur noch wenige Meter entfernt war.

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Also eigentlich habe ich die Geschichte gerne gelesen, war spannend und gut geschrieben vielen Dank dafür. Der Schluss gefällt mir persönlich aber überhaupt nicht, 1. hätte ich mir für Jana ein weniger grausames Schicksal gewünscht, kaum befreit landet sie gleich wieder in der Hand ihres Peinigers um diesmal anscheinend endgültig als Sexsklavin zu dienen. 2. wirkt das Ende doch sehr konstruiert, wenn Janas Vater dem ganzen zustimmen soll (was ich für ziemlich unwahrscheinlich halte), wozu dann der ganze Aufwand? Ganz abgesehen davon, dass ein solcher Austausch wohl kaum lange unbemerkt bleiben würde. 3. und letztens, ist die Story ja eigentlich noch gar nicht zu Ende, denn Jana ist ja immer noch dort, ihr "Abenteuer" in Japan also noch nicht zu Ende.

LG Estartu

...für deine Kritik, allerdings würde ich sagen, dass

1. Janas Schicksal gar nicht so grausam ist, denn es hat ihr ja durchaus auch gefallen...

2. Nicht Janas, sondern Elisabeths Vater soll zustimmen. Das ist, zugegebener Maßen, immer noch konstruiert, ergibt aber mehr Sinn.

3. Irgendwann hätte ich aber nur noch Wiederholungen schreiben können, also ist zumindest der Teil von Janas Abenteuern zu Ende, den ich beschreibe. 

Aber schön, dass es dir bis dahin gefallen hat!

LG Otto

Antwort auf von OttoBindender

1. ständig gefesselt und missbraucht zu werden ist schon ein ziemlich übles Schicksal, vor allem in Anbetracht des Lebens dass sie sonst eigentlich gehabt hätte.

2. Okay den Punkt hab ich dann falsch verstanden, ist aber trotzdem mehr als unwahrscheinlich, das so ein Austausch unbemerkt bleibt.

3. Klar muss die Story irgendwann enden, obwohl ich da durchaus Potential für eine Fortsetzung sehe.

LG und noch mal danke für die spannende Story

... ist meistens nicht so toll.

Mir gefiel die Geschichte besonders am Anfang sehr gut. Auch Janas erstes Mal war sehr erregend. 

Das nächste Abenteuer mit einer anderen Protagonistin wartet auf uns bestimmt.

Und was Neues ist immer spannend. Und darauf freue ich mich

Antwort auf von Lydiabauer

wie schon erwähnt, mag ich das Ende gar nicht, viel zu weit hergeholt, wirkt ein bisschen so als wollte der Autor unbedingt verhindern, dass die Geschichte gut ausgeht. Na ja was soll's hab mir kurzerhand meine eigene Fortsetzung geschrieben. Werde diese aber (wenn überhaupt) nur mit Genehmigung des Autors veröffentlichen. LG Estartu

...die Geschichte gerne fortsetzen, ich bin gespannt, was du geschrieben hast  :)

Antwort auf von OttoBindender

So, die Story ist wie versprochen jetzt fertig, wird nur noch Korrektur gelesen, ist nur die Frage ob ich damit hier richtig bin, da sie so gut wie keinen sexuellen Inhalt hat.