Suum cuique

 Ich schwankte zwischen Glück, Aufregung und auch Verwunderung, als ich die kurze Strecke von der Bushaltestelle zu seinem Haus ging. Meine Schuhe, seine Lieblingspumps, klackten über den Asphalt der sonst stillen Vorstadtsiedlung, das einzige Geräusch zwischen den großen und prächtigen Villen. Aber ich fühlte mich wohl, ich war lange beim Friseur gewesen, hatte mich stundenlang geschminkt und zurechtgemacht, und dazu trug ich ein schulterloses schwarzes Kleid, nicht wirklich sehr kurz, aber gewagt geschnitten, ich hatte den Ausschnitt am Bein sogar noch mühsam verlängert. Aber so fühlte ich mich auch wohl in dieser Gegend, nicht zu schlampig, elegant vielmehr, und den alten Frauen in den Häusern bei ihren alten reichen und dummen Herren gnadenlos an Schönheit überlegen. Soviel Selbstbewusstsein darf schon sein, dachte ich lächelnd, als ich leicht zitternd vor Kälte auf sein Haus zuging.Als ich vor seiner Tür stand richtete ich mich noch mal kurz zurecht, griff kurz an meine aufgesteckten, tiefschwarzen Haare, prüfte den Sitz des Kleides an meinen Brüsten, aber es saß perfekt und meine runden, festen Brüste sorgten nicht nur für den Sitz des Kleides, sie würden auch auf Männer mehr als anziehend wirken - alt genug für richtig große Brüste, jung genug dafür, dass sie fest waren, dass ihre Rundung fast perfekt war. Fertig und zufrieden mit mir klingelte ich dann. Ich war auch gut gelaunt, vielleicht auch etwas übermütig, aber in meinem Emailbriefkasten fand ich gestern seinen Einladungsbrief zu dieser Silvesterfeier. Das war das erste Mal, dass er mich als Freundin vorführen würde, er kann mich auch ruhig vorführen, schaut her, ich bin mit einer so jungen und geilen Studentin zusammen. Aber eben als Freundin. Bisher war ich als Sklavin da, ich trug eine gesichtslose Ledermaske, und an meinen Titten mit einer Klammer befestigt ein Tablett, schwer mit Getränken beladen. Oder zum Amüsement der Gäste fickte ich im Garten bei einer Sommerparty mit seinen Hunden auf einer kleinen, beleuchteten Bühne. Das perverse dabei war sogar, dass es nur eine Sideshow war, ein Nebenbei, dass viele nur kurz anschauten und dann miteinander redeten, aber ich den ganzen Abend tun musste.Egal, das war einmal. Heute war ich eingeladen und er würde mich als Freundin vorführen, unserer Beziehung den Glanz des Öffentlichen verleihen und dass er mich dennoch vorführte war mir egal, denn ich glaubte vor Stolz platzen zu müssen.Da hörte ich dann auch Schritte, gerade als ich wieder zum Klingelknopf greifen wollte, und er öffnete die Tür, sah mich, musterte mich nicht mal amüsiert oder wohlwollend, sondern sagte nur kurz und hart: "Dienstboteneingang". Und schloss die Tür vor meiner Nase. Ich wich unwillkürlich zurück, als ob er sie mir ins Gesicht geknallt hätte. Was er in gewisser Weise auch getan hat. Und verdutzt blieb ich kurz stehen und meine Gedanken kreisten, was bedeutete das? Würde ich wieder als Sklavin hier vorgeführt werden? Oder, und diese Hoffnung beflügelte mich, an diese Hoffnung klammerte ich mich, er würde mich zwar ein wenig zurechtweisen, das kann er ja, ich soll ja nicht übermütig werden, es war eine verdiente kalte Dusche. Aber sicher würde ich dann an seinem Arm über die Party schlendern, neidisch blickenden Professorenfrauen zunicken und die geilen Blicke ihrer Gatten genießen. Ich sammelte mich also und ging zu dem Dienstboteneingang, den ich zugegebenermaßen ja kannte von meinen bisherigen Besuchen. Er war unscheinbar, in einer kleinen Seitengasse, direkt neben den Mülltonnen befand sich die kleine Tür, wo ich nun klingelte. Es war auch etwas unverfroren, von mir aus zum Haupteingang zu gehen. Aber das tat meiner guten Laune auch keinen Abbruch und ich lächelte, als er nach kurzer Pause die Tür öffnete.Diesmal musterte er mich ruhig und ich sah ihn an, im Smoking, der an ihm etwas fremd wirkte wie auch eine Villa, wenn er im Inneren dem doch so abgeneigt war, aber andererseits liebte er es, den Vornehmen zu spielen und so zu sehen, wie die reichen Nachbarn sich selbst erniedrigten. Er musterte mich auch, wenn auch nicht schüchtern von unten wie ich, alleine durch seine Größe sah er auf mich herab und sein Blick wanderte von oben nach unten und dann wieder nach oben, langsam genug, um mich zu quälen mit Unsicherheit. Ich merkte, wie mein Hals trocken war und ich kaum Luft bekam vor Nervosität, es war das erste Mal seit langen, dass ich ihn mit einem Kleid überrascht hatte. Normalerweise schickte er mir sie, und dieses mal hatte ich alles zusammengekratzt, was ich hatte, sogar einige meiner Lieblings-DVDs verkauft, um mir dieses Kleid nach langem Feilschen leisten zu können. Es war auch zauberhaft, ich wusste es. Schließlich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, und ein schwaches "Hallo" entwich meinen dunkelrot geschminkten, schmalen Lippen. "Wieso trägst du Kleidung?", fragte er und ich merkte, wie ich aus allen Wolken fiel. "Weil, ich dachte, die Einladung...", stotterte ich und er lachte, und es war so, als ob er mich auslachte. "Na und? Ich hab dich nicht eingeladen. Du bist kein Gast. Ich benötige dich für die Party und habe dir befohlen, her zu kommen", sagte er kalt, kühl und ich stand wie ein begossener Pudel vor ihm, unfähig, mich zu rühren, etwas zu sagen. Aber es war auch nicht nötig, er trat vor, streckte seine Hände aus und als nächstes hörte ich den Stoff reißen, er zerriss das Kleid, zerfetzte es, nicht so wie man ein Geschenk auspackt, nein, wie die unnütze Verpackung über einem Gebrauchsgegenstand, verärgert, dass er überhaupt verpackt ist, meine großen Brüste sprangen befreit von dem weichen, teuren Stoff ins Freie, er riss weiter das Kleid mit purer Macht auseinander, ich merkte, wie ich mir seine Muskeln, seine Oberarme bei diesem Akt der Gewalt vorstellte, aber zugleich glaubte ich zu fühlen, dass er auch mein Herz zerriss, mich vom Himmel tief auf den Boden holte, in den Dreck. Achtlos zog er die Reste des teuren, so wunderschönen und nun zerfetzen Kleids von meinen nackten Körper, er entblößte meine weisse weiche Haut vor der Kälte und mit einem verächtlichen Gesichtsausdruck schleuderte er das Kleid in eine der Mülltonnen und damit auch meinen Traum, heute an seiner Seite als seine Freundin zu sein, vielleicht auch vorgeführt als geil aussehende Frau, aber immerhin als Frau. Aber nein, das würde nicht der Fall sein, wusste ich, als ich zitternd und schniefend vor ihm stand, nackt, und meine Arme über meinen Kopf legte. Eine Geste, die ich wohlnur durch lange Erziehung in diesem Moment fertigbrachte, und er brummte zustimmend, das erste Mal, seit wir uns heute sahen und ich sah etwas hoffnungsvoller auf, sah in sein Gesicht, das amüsiert auf mich herabblickte und dann an meinen großen Titten hängenblieb: Langsam ergriff er sie und knetete sie durch, ich sah wieder zu Boden und doch, in dieser abschätzenden Geste, dieser Handlung, die mich zu einem paar Titten reduzierte, fand sich doch etwas Trost."Weißt du wieder, wo du hingehörst?", fragte er laut und ich nickte leicht. "Ja, Herr." Er zog die Hand zurück und ich sah, wie er einen Fuß vorschob. Ich verstand und sank auf die Knie, kniete mich in den kalten Dreck neben den Mülltonnen, wie eine Hündin, wie eine Sau, und ich beugte mich vor, meine runden Titten berührten auch den Boden, die Nippel schleiften durch den Matsch, den der letzte Regen hinterlassen hatte, während meine Zunge fast zögerlich über meine Lippen strich und ich nervös begann, mit ihr über seine Schuhe zu lecken, teure Lederschuhe. Sie waren zwar sauber, aber doch schmeckte ich das Leder und es war auch Erniedrigung für mich, hier kniete ich in einer dreckigen Gasse und leckte seine Schuhe. Und doch, so erniedrigend es war, es beruhigte mich, es gab mir so was wie Sicherheit, ja, ich war über mein Ziel hinausgeschossen und nun war ich da, wo ich hingehörte, und die Unterwerfung war Sicherheit, so sehr er mich als Partnerin gerade verstossen hatte, so hatte er doch mich als Sklavin akzeptiert und ich leckte eifriger, bewegte den Kopf und meine Zunge strich lange und intensiv über seine Lederschuhe. Und während ich leckte, so erkannte ich, dass diese Beziehung, meine Unterwerfung, kristallisiert in diesem Punkt doch viel enger war, als ich ihm als Freundin je sein könnte, ich war kein Mensch, keine Person, sondern sein Eigentum und dadurch ihm aber auch soviel näher und auch wenn ich keinen Respekt verdiente, er mich als Mensch nicht respektierte, so war ich doch sein Eigentum, absolut und grenzenlos, und darin lag mehr Respekt als er mir je als seiner Freundin, seiner Frau hätte erweisen können."Genug." Er sagte das Wort leise, aber bestimmt und ich zuckte erschreckt zurück, sah aber nicht auf, meine Augen fixierten den matschigen Boden und ich spürte, wie die dreckige Flüssigkeit von meinen nun vom Boden gelösten Titten wieder zurücktropfte. Er beugte sich vor, packte meine Haare und zerrte mich grob in sein Haus. Die Gewalt aber war unnötig, auf einem Wink von ihm wäre ich ihm in die Hölle gefolgt, nun wieder ganz Sklavin und ich fühlte mich sicher, ich fühlte mich wohl, die Rollen waren klar verteilt und er würde auf mich aufpassen und ich würde erlöst sein von jedem Zweifel, jedem seiner Worte gehorchen. Er zerrte mich dennoch grob an den Haaren zu der Kellertreppe und ganz oben, an der letzten Treppenstufe, ließ er meine Haare plötzlich los und bevor ich nachdenken konnte, versetzte er mir einen festen, ja geradezu brutalen Tritt in den Arsch, so dass ich nach vorne flog, die Treppe runter. Panisch rollte ich mich zusammen und schlug auch gleich darauf auf einer der Holzstufen auf, ich rollte weiter und mein Körper schlug hart gegen weitere Treppenkanten, an jeder Stelle meines Körpers, wie es sich anfühlte und ich schrie auf, als eine Stufe gegen meine Knie schlug, aber der Schrei verstummte schnell, als ich am Ende der Treppe angekommen gegen die Wand knallte und nur ein leises Stöhnen meinen Lippen entkam, während der Schmerz in meinem Kopf sich wandelte, von einem alles überstrahlenden stechenden hin zu einem dumpfen Schmerz, aber das eröffnete nur allen anderen Schmerzen in meinem Körper den Weg zu meinem Bewusstsein und ich spürte, wie mir wirklich, ganz wörtlich alles weh tat und ich griff an die Nase, und spürte da einen Tropfen Blut. Und ich hörte mein Blut pochen, an den Schläfen, ergänzt durch seine Schritte, die langsam die Treppe runterkamen, laut, fest, machtvoll und ich lag nur da, voller Schmerz, unfähig mich zu rühren und er kam immer näher, stand dann vor mir, griff ohne eine Pause in mein Haar, das sich gelöst hatte und mehr und mehr einfach herunterhing. Ich musste fast lächeln, als ich merkte, dass ich mir in diesem Moment Gedanken um die teure Frisur machte, aber jeder Gedanke daran und jeder Rest von Ordnung verschwand, als er meine Haare packte und mich wieder grob hinter sich herzog. Diesmal aber konnte ich nicht krabbelnd folgen, vielmehr schrie ich vor Schmerz auf, als meine Knie den Boden auch nur leicht berührten und so zerrte er mich wie ein Sack voller Kartoffeln, oder eben ein Sack Müll, hinter sich her durch den kalten Flur in den halb versteckten Kellerraum, dessen Eisentür offen stand. Er riss mich grob über die scharfkantige Schwelle, wo mein fast lautloses Wimmern nochmals zu einem kurzen spitzen Schrei wurde und er warf mich dann achtlos auf den Boden. Und ging, ließ mich in meinem Schmerz zurück.Aber Schmerz war ich gewöhnt und ich fast ohne es mir bewusst zu sein, griff ich mir noch halb ohnmächtig zwischen die Beine, spreizte sie und spürte meine Hitze, meine wachsende Geilheit und der Schmerz verschmolz mit meiner Lust, als ich langsam, müde meine Hand bewegte, ein Streicheln, um mich zu trösten, mir den Schmerz zu nehmen, besser gesagt, den Schmerz in meine Lust umzuwandeln helfen. Aber lange hatte ich nicht Zeit, er kam zurück und ich öffnete die Augen erstmals wieder, sah in das Neonlicht an der Decke, blinzelte, er war nur ein undeutlicher Schatten vor gleißenden Licht, aber er sah zu, wie ich mich halb ohnmächtig rieb, die Beine gespreizt und ich war mir sicher, mein weißer, geiler und junger Körper war mit blauen Flecken übersät, und zugleich wichste ich mir einen, ja, ich wichste. Er sah kurz zu, amüsiert, nahm dann auch eine Zigarette zur Hand und zündete sie an, der helle Feuerschein erleuchtete kurz sein Gesicht, das amüsiert, aber auch irgendwie stolz auf mich herabblickte, stolz darauf, dass ich nichts sagte, mich nicht beschwerte, nicht jammerte, sondern seine Macht, seine Kraft akzeptierte, sein Recht, mir weh zu tun, mehr noch, ich wurde erregt dabei und ich wusste, er war stolz auf mich und auch froh, mich zu haben, mich zu kennen, mich zu besitzen.Er sah aber nur kurz zu, die Party würde ja wohl bald beginnen und er war schon umgezogen, in teuren Smoking, während ich nackt vor ihm lag. War ich wieder ein nacktes Dienstmädchen, mit einem Tablett vor den großen Titten und einer gesichtslosen Maske? Oder mit der Hundemaske wieder eine Sideshow, eine Nebenattraktion, mit den Hunden der Gäste? Oder würde ich hier im Keller mit einer Schweinemaske warten, damit Gäste mich amüsiert und hart foltern konnten, als kleine Ablenkung? Oder würde ich beim Feuerwerk eine tragende und sicher schmerzvolle Rolle spielen?Er ahnte wohl meine Gedanken und wies nickend neben mich. Ich drehte den Kopf und sah, zusammengesunken, die schwarze Maske, die mich gesichtslos machen würde, einem Ding ohne Gesicht, ohne Persönlichkeit. Und daneben lag - was war es? Meine Augen im dröhnenden Kopf versuchten es zu fokussieren, es gelang erst nicht, dann sah ich - einen Kasten? Stöhnend richtete ich mich auf, ja, es war ein Kasten, etwa einen halben Meter. Quadratisch. Und drei Löcher, in der Vorderseite, dazu eingelassene schwere gusseiserne Ringe. Und auf dem Kasten? Ich richtete mich noch mehr auf und sah - ich sah -  ich sah zu meinem Entsetzen eine Klobrille auf der Kiste und darunter ein Loch, und ich wusste sofort, was da lag. Ein Klostuhl. Ich schüttelte den Kopf und hörte sein amüsiertes Lachen. Doch, doch. Setz die Maske auf! sagte er hart und ich zögerte, konnte mich nicht rühren, da hatte er plötzlich eine Reitgerte in der Hand und sie sauste durch die Luft, knallte mit voller Wucht auf meine Hand, die auf meiner Fotze ruhte, auf meiner Fotze sich leicht bewegte und ich schrie auf, als meine Finger plötzlich in Feuer standen, drehte mich zur Seite und hielt die schmerzende Hand, aber alles was das mit sich brachte, waren drei harte, schnelle Hiebe auf meinen herausgestreckten Arsch. "Schnell, ich hab keine Zeit!", zischte er und wieder knallte die Gerte auf meinen Arsch. Ich griff schnell, noch zur Seite gedreht, nach der Maske und zog sie über mein Gesicht, der Kopf dröhnte, meine rechte Hand schmerzte und fast dachte ich, dass sie verstaucht war und doch musste ich mit beiden Händen fest die Maske packen und dabei steigerte sich der Schmerz in meiner Hand fast ins unermessliche, aber als ich die enge Maske über meinen Kopf zerrte, wummerte fast mein dröhnender Kopf, kam wieder der spitze Schmerz, an den Augen vor allem, wie brutales Kopfweh und das war es auch, so dass ich kaum spürte, wie die enge Maske an meinen Haaren zerrte und als ich sie schließlich auf hatte, sank ich auf den Rücken zurück und meine Brüste hoben und senkten sich unter meinem schweren Atem.Fast blind, fast taub lag ich da, nur kleine Löcher sorgten, dass ich ein oder zwei Meter sehen konnte, und winzige Löcher ließen Geräusche in mein Ohr, auch wenn ich nur mein Blut rauschen hörte und seine Schritte, er kam wieder zu mir. Er kniete wohl auch neben mir, aber ich konnte fast nichts sehen, nur grelles Neonlicht, aber ich spürte etwas kalten an meinen Lippen, ein Ringknebel, ich kannte ihn zur Genüge und so öffnete ich den Mund, weit, so weit ich konnte und er schob ihn brutal rein, erst flach, aber dann zog er ihn quer so dass meine Kiefer mehr und mehr auseinandergedrückt wurden und ich stöhnte, zuckte, aber er riß fast an den Lederriemen, die ihn hielten und die ihn aufrecht halten sollten und ich hörte meinen Kiefer knacken, und der Ring saß, gewaltig, riesig, ich lag mit weit aufgerissenen Mund da, wehrlos. Ich spürte, wie Sabber fast gleich aus meinen Mund zu tropfen begann und ich wusste, ich konnte nichts machen. "Schade ist nur, dass du nichts riechen kannst mit der Maske über deiner Nase. Aber ich schätze es sehr, wenn du nur den Mund zum atmen hast. Das hilft dir sicher dabei, eine brave Toilette zu sein." Er schloss die Lederriemen des Knebels zusammen und ich spürte dann, wie er mir ein Hundehalsband umlegte, fest, so dass die Maske auch an meinem Kopf fixiert war und ich hörte, wie ein kleines Vorhängeschloss einschnappte - ich war in dieser Maske gefangen.Als nächstes kam der Klositz. Er nahm ihn auf, schwer war er wohl nicht, und setzte ihn auf mir ab. Ich merkte, wie Panik in mir aufstieg, aber ich versuchte mich zu beruhigen. Wenn er das von mir wollte, werde ich ihm gehorchen. Zwar hatte ich keine Erfahrungen, nicht mehr als Lutschen nach Arschficken, aber ich spürte, wie in mir der Gedanke, der Ehrgeiz aufstieg, ein gutes Klo für ihn zu sein, sein Klo, er würde auch dieses erste Mal bei mir in Anspruch nehmen, er würde der erste Mann sein, der mich als Klo benutzt und damit würden wir nur noch enger zusammen sein.Die Kiste des Klos schloss sich eng um meinen Hals und er bewegte meine Hände so, dass sie durch den Sitz fixiert waren, wie bei einem Pranger durch das Holz ragten zu meinem Kopf, der unter dem Loch oben in der Kiste lag. Dann spürte ich, wie er mir Lederriemen um die Knöchel legte und ich hörte Ketten, die er daran befestigte. Ich konnte nur da liegen, kaum mehr als ein Loch, bereit, ein Klo zu sein, und selbst wenn, ich konnte mich nicht bewegen. Dann klirrten wieder die Ketten, er zog sie zur Kiste, wohl zu den Ringen dort und dann zog er daran, ich spürte, wie mein linkes Bein nach oben gezogen wurde, ich folgte der Kette, immer weiter, bis mein Bein fast waagrecht abstand. Aber er zerrte weiter und ich spürte, wie mein Bein weiter gezogen worden, wie es schmerzte und immer weiter ging - waagrecht. Mehr als waagrecht. Und dann fixierte er die Kette und wiederholte es mit der anderen Kette, dem anderen Bein und schließlich stöhnte ich schmerzerfüllt, als er diese Kette mit einem Schloss fixierte - ich lag unter der Kiste, meine Beine leicht nach oben wie ein V gespreizt, eine brutale, schmerzhafte Position, aber ich war gelenkig genug und ich ahnte, wie meine Fotze aussehen würde, pervers obszön hervorgehoben und ich hörte ein Schaben, ja, er holte eine Lampe heran, eine Deckenleuchte, und ich sah, wie er die Neonleuchten löschte, und die Deckenleuchte leicht andrehte, zu einem Schummerlicht. Ich war schon froh um diese Beleuchtung, aber dann nahm er wohl eine zweite Lampe an der Deckenleuchte, ein kleine Lampe die man verstellen konnte und die richtete er gnadenlos auf mich, es war grell, heiss, und er richtete es nicht auf mein Gesicht, sondern auf meine Fotze, ich lag wie auf einem Präsentierteller im grellen Licht im Halbdunkel des Kellers, wie in der Auslage. Und mir wurde klar, das Licht war günstig für Herren, die auf mir, auf mir als Klo sitzen und Zeitung lesen und zugleich würde es mich hervorheben.Fast erwartete ich, dass er mich gleich benutzen würde, aber dem war nicht so. Ich nahm kaum wahr, fast blind und taub durch Maske und kiste, wie er neben mir in die Hocke ging, aber was ich dann spürte, war, als er ohne Vorwarnung und ohne jede Gnade die halb gerauchte Zigarette in meine so exponierte Fotze schob, rammte und sie zischend ausging. So sehr ihre Glut verlöschte, so sehr erblitze der Schmerz in meiner Fotze, alles Kopfweh, alle schmerzenden Knie vergessend spürte ich nur diesen grellen Schmerz. Ich versuchte, zu schreien, aber aus meinem geöffneten Mund kam nur protestierendes Stöhnen, und ich versuchte, mich von dem unglaublichen Schmerz wegzubewegen und alles was ich erreichte, war, dass die Ketten klirrten und ich fixiert wie ich war wehrlos liegenblieb, bis ich mich beruhigte. Er hielt die Zigarette in der Zeit auch ruhig und als ich mich beruhigt hatte, zog er sie heraus und stellte sich auf, sah auf mich herab, er war für mich nur ein Schatten, weit über mir, und er schnippte die Kippe in meinen geöffneten Mund. Ich hustete, spürte die Kippe in meinem Hals, schmeckte den kalten Tabak, aber ich überwand mich schnell, schluckte sie brav und es war auch nicht die erste Kippe. "Brav", meinte er, und dann drehte sich er um und ging, ließ mich im Lichtkegel des sonst dunklen Keller liegen und ließ die Tür offen. Stille flutete auf mich ein, fast Stille, denn erst jetzt merkte ich ein Ticken, es war wohl eine alte Uhr, groß und spießig, in der Ecke, aber ich weiss es nicht, alles was ich hörte war ein Ticken, dass das einzige Geräusch in dem immer größer werdenden, leeren Keller war.Da lag ich nun, unfähig mich zu rühren, das Licht strahlte in meine Augen und das Ticken erfüllte meine Ohren, während meine Fotze nass völlig offen da lag und wie ich merkte, auch geil war. Ich versuchte meine Fotze zu bewegen, mein Becken, aber ich konnte nur winzige Bewegungen machen und das half nichts gegen meine Geilheit, meine Fotze wurde nur durch die Luft bewegt, aber nicht befriedigt, der Boden, meine Hände, alles war weit weg. Und das Ticken, das meinen Kopf erfüllte, dass jede verstreichende Sekunde endlos machte, so dass sich mein Denken in zähen Brei verwandelte. Endlos lag ich da, auf dem kalten Beton, und ich spürte Angst, auch Vorfreude, ich dachte, ich werde jetzt als Klo dienen, ich dienen, als sein Klo ihm dienen und es gerne tun, so schlimm es auch ist. Und ich wartete auf ihn, wie die geliebte den Kuss erwartete, lag ich hier und wartete auf auf seine Scheisse. Ja, das war die Wahrheit, kalt und doch von einer auf perversen Weise schön. Und ich lag da, schwankte zwischen Angst und Vorfreude, zwischen bedingungsloser grenzenloser Liebe und sklavischer Unterwürfigkeit.Trotz der Maske, der Kiste, hörte ich die Klingel, Stimmen, Schritte, alles über mir, wie in einer anderen Welt, einer Welt für Menschen, während ich hier als Klo, als Ding, lag, entmenschlicht, nur für den Nutzen da, dem Herren mit der Zunge seine Rosette zu lecken, seinen Anus mit den weichen Lippen zu küssen und mit dem Mund gierig zu schlucken, was er mir gab. Sein Geschenk. Seine Liebe. Ich würde sie mit lustvollem Stöhnen empfangen und fressen, wie er es erwartete, wie ich es verdiente, wozu ich da war und ich lag da und wartete auf ihn. Ich hörte, wie die Party in Gang kam, wie Musik ertönte, hörte das Geklirr von Gläsern und Geschirrr, sie aßen oben, was ich nachher von ihm empfangen werde und ich merkte, wie ich ihn immer mehr herbeisehnte, wie ich mir vorstellte, wie er zu mir herabstieg, um mich zu benutzen und meine Vermessenheit von früher, die so weit zurück lag, würde ich durch eifriges Lecken, durch Stöhnen und Küssen gutmachen, ich würde mich als gutes Klo erweisen. Das war ich ihm schuldig und immer mehr spürte ich, dass ich es mir schuldig war. Dass ich von ihm durch Dunkelheit geführt werde, zum Licht, zu meiner Bestimmung, und immer mehr empfand ich meine Lage hier, so pervers sie schien, als richtig, als wahr und je mehr ich nachdachte und hier im Dunkel lag, die Musik von oben auf mich herabströmte, umso mehr erschien mir die Vorstellung, auf der Party zu sein, als absurde Perversion.Dann, ich weiss nicht wie lange es dauerte, hörte ich, wie sich vom allgemeinen Partylärm Schritte lösten, die die Treppe herunterkamen. Mein Herz machte einen freudigen Sprung, aber dann kam der Schock, als ich realisierte, dass die Schritte zu schwer waren. Nicht er, ein fetter Kerl kam die Treppen runter und ich konnte in aller Deutlichkeit seinen Atmen hören, sein schweres Atmen. Ich hatte fast Panik, was wenn er mich hier entdeckt? Sucht er nur einen ruhigen Platz? Aber die Schritte kamen zielgerichtet auf mich zu, und ich hörte dann auch, wie sie im Raum widerhallten, er hatte die Schwelle überschritten und er blieb nicht stehen, er musste mich doch jetzt sehen! Nein, er ging weiter, bis er über mir stand, es war ein fetter, riesiger Kerl, von dem ich nichts sehen konnte, er war ja wie ein Heiliger umrandet von hellen Licht, und ich lag hier wehrlos, hilflos, die Beine absurd weit gespreizt.Er verbrachte aber auch nicht viel Zeit damit, mich anzusehen, wozu auch? Er öffnete seine Hose, während er sich über mich stellte und ich wollte mich wehren, wollte "Nein" schreien, aber alles was meinen Mund verließ war ein "Mhhh, mhhh, mhhh". Er lachte und die Hose sank auf mich herab. "Ja, jetzt gibt's Fressen", sagte er und setzte sich, ich sah kurz seinen behaarten Hintern, fett und alt, auf mich zukommen und noch bevor ich es realisierte, setzte er sich auf mich, auf mein lederbedecktes Gesicht und er ruckte etwas hin und her, um mit seine Rosette über meinen Mund zu kommen, wie ich entsetzt feststellte, ich zerrte an den Fesseln, aber ich konnte mich nicht rühren, nur die Ketten klirrten und er lachte. "Kleine geile Sau. Leck!" Er dachte, ich will das? Er dachte ich zucke aus Geilheit? Ich warte hier nicht auf ihn, auf irgendwen, auf einen fetten hässlichen Kerl, nein, ich liege hier für ihn, für meinen Herrn und Meister, nur für ihn, und der alte Sack soll weg. Soweit es ging, drehte ich den Kopf weg und die Zunge blieb so tief in meinem Mund wie möglich, und wieder zerrte ich an den Ketten, wenn auch vergebens. Aber das musste er doch verstehen und auch gehen! Er hatte mich wohl entdeckt und gedacht ich sei ein öffentliches Klo, aber nein, ich war nur die Klosklavin meines Herren, ihm würde ich diesen Dienst erweisen und nur für ihn werde ich das zum ersten Mal tun, es soll unser gemeinsames erstes Mal sein, mit ihm, das wäre sonst wie eine Vergewaltigung als erstes Mal, wie eine unangenehme Erinnerung anstatt des schönsten Tag des Lebens.Aber er verstand nicht, ging nicht, und ich realisierte, dass ich nichts tun konnte, nein, vielmehr konnte er mich zu noch vielmehr zwingen. Ich hörte Leder über den Boden schleifen und realisierte, dass er die Reitgerte aufgehoben hat. Und tatsächlich spürte ich das kalte Leder auf meiner warmen feuchten Fotze, wie er es langsam hin und her rieb. "Leck!", befahl er nochmals und ich drehte den Kopf wieder weg soweit es ging. Meinem Herren ja, dem würde ich dienen, diesem fetten Kerl irgendwann auch einmal, vielleicht, aber ich lag hier und ich wartete auf meinen Herren, nur ihm wollte ich das erste Mal schenken, es sollte was Besonderes sein. "Ich sagte Leck! Hörst du nicht, du Sau!", schrie er dann und ich blieb wieder liegen. Er seufzte und hob die Gerte von meiner Fotze. Ich wartete, unsicher was er vorhatte, hoffte, dass er aufstand, als er sich bewegte, aber er hatte nur sein Gewicht verlagert. Um auszuholen, wie mir schlagartig klar wurde, als die Reitgerte durch die Luft pfiff und mit brutaler Gewalt auf meine Fotze knallte, es war wie eine Explosion des Schmerzes, und ich zuckte, aber die Ketten fixierten mich und ich konnte nicht weg, aber meine Fotze brannte, sie glühte, sie war so von Schmerz erfüllt, ich schrie, aber der Ringknebel lies nur ein tierisches Grunzen durch. "Leck!", brüllte er und ich drehte den Kopf weg, nein, ich schenke meinen Herren mein Mund als Klo, niemand anderem! Der fette Mann wurde wütend, er schnaufte, sein Atem ging schneller und noch immer auf mir sitzend holte er erneut aus, die Gerte pfiff und klatschte auf meine Fotze, und noch während ich die Fotze gegen den Himmel streckte aus Schmerz und von Sinnen war, knallte der nächste Schlag und wieder der nächste und der nächste. Wie Trommelfeuer, hart und ohne Gnade, prasselten die Schläge auf meine Fotze und diese explodierte jedes Mal aufs neue mit Schmerz, füllten meinen Kopf mit grausamer roter Lava voller Schmerz, durch die wie Gewitterblitzen der weiße, heiße Schmerz zuckte, wenn die Gerte ihre grausame Arbeit fortsetze, ich schrie und zuckte, aber ich grunzte dabei nur wie ein Tier und sabberte, die Ketten klirrten und ich zerrte an ihnen, aber meine Fotze war fixiert, sie lag offen und vollkommen wehrlos und die Gerte knallte und knallte Schlag auf Schlag auf die Fotze, ich war wie von Sinnen und wie ein kalter Wasserstrahl traf mich die Erkenntnis, dass er mich schlagen würde, bis ich ihn leckte, gnadenlos, egal, wie sehr er meine Fotze zuschanden richtete, aber zugleich klammerte ich mich am Bild meines Herren fest, des einzigen Herrn, ihm gehört mein Mund, ihn lecke ich, ihm diene ich als Klo, seine Scheisse fresse ich, ihm opfere ich mich auf, aber nicht diesen! Nicht diesen! NICHT DIESEN! Schrie ich wie von Sinnen, in meinem Kopf hallte dieser Schrei, und immer wiederholte ich dieses Mantra, nicht diesen, nicht diesen! Begleitet von den Gertenhieben, ich sang das wie zum trotz, nicht diesen, nicht diesen, das Klatschen füllte den Raum voll aus und er wurde nicht müde, nein, die Schläge wurden brutaler, fester, er verlor die Geduld und prügelte und prügelte, er will sich von einem Klo nichts gefallen lassen, in einem perversen Moment verstand ich ihn ja, aber nicht diesen! Klatsch! Nicht diesen! Klatsch! Nicht diesen! KLATSCH! NICHT DIESEN!! KLATSCH!!! NICHT DIESEN!!!! Und mit brutaler Härte sauste der nächste Schlag auf mich herab: KLATSCH!!!! Und ich hörte mich, hörte mich wie eine Fremde, wie von Sinnen, wie ein Tier grunzen: DIESEN! Und noch bevor dieses Wort in meinem Kopf verklungen war, spürte ich meine Zunge tief in ihm drin, er hatte mich unterworfen, und so leckte ich seine Rosette und als sie nachgab, als er erregt war durch meine warme und feuchte Zunge, drang sie in ihn ein, während meine Lippen sich um seine Rosette schlossen, seinen haarigen Hintern, ihn küssten, an ihm lutschten, während die Zunge tiefer und tiefer ihn eindrang, und je intensiver ich ihm diente, je mehr ich meine Niederlage akzeptierte, umso weniger Luft bekam ich, aber die Gerte, die reine Drohung der Gerte reichte aus, dass ich voller Inbrunst seinen Arsch leckte, küsste, liebkoste, mehr als das Gesicht eines Liebhabers, und dieser Dienst war ein Ende des Schmerzes, die Fotze glühte noch aber der Schmerz nahm ab, klang ab, so wie die Stimme in meinem Kopf und ich hörte mich schmatzen und ihn zufrieden grunzen:"Bitte, geht doch. Hatte der alte Valerius doch recht, du bist ein gutes Klo." Sagte er und mein Herz machte einen Sprung. Valerius hatte ihn hierher geschickt? Es war sein Befehl? Ich hatte mich geweigert? Sofort wünschte ich mir, dass er mich wieder schlug, für diese Arroganz von mir und zugleich wünschte ich dass er mich wieder schlug, weil ich ihn leckte, weil ich mich so wertlos fühlte, einem Fremden als Klo dienen zu müssen.Aber er hatte genug geschlagen. Er war auch nicht hier, um mich zu schlagen und meine Zunge tief in seinem Anus drang in den Grund seines Kommens ein, ich spürte es, ich schmeckte die Bitternis und Süße, den unaussprechlichen Geschmack und ich spürte, wie ich würgte, aber zugleich spürte ich, wie neue Entschlossenheit in mir aufkeimte. Wenn Valerius ihn geschickt hat, um mich zu benutzen, so kann ich ihn nicht enttäuschen. Ich werde den Herren ein gutes Klo sein, weil er, mein Herr es erwartet. Also zog ich brav die Zunge zurück, und würde ich nicht den Ringknebel tragen so würde ich jetzt freiwillig mein Maul aufsperren, meinen Mund zu einem Loch machen, zu einer Kloschüssel. Er erwartete jetzt auch kein Lecken mehr, er spürte aber meine weichen Lippen auf seinem behaarten Arsch, die fest seine Rosette umschlossen, Lippen, für die mancher Kommilitone alles gegeben hätte, um sie zu küssen, die aber nicht dafür waren, nein, sie waren hier am rechten Platz, sie dienten einem Herrn als ein weicher Klorand, als ein einladendes Kloloch. Und er wartete auch nicht lange, seine Rosette zuckte etwas und dann füllte er mich schon, seine, ja, seine Scheisse, anders kann man es nicht sagen, war fest und warm, sie füllte schnell meinen ganzen Mund und ich merkte erst jetzt, wie wenig ich geatmet hatte, ich sog Luft durch die Nase an, aber sie war mit dem Leder bedeckt und ich geriet in Panik, sollte ich hier so ersticken? Aber das erleichterte nur meine Aufgabe, es machte mir klar, was erwartet war, ich war zum Schlucken da und so schluckte ich, kauen konnte ich ja nicht, aber ich würgte, spürte, wie die Scheisse in meinem Mund tiefer glitt, ich spürte, wie mein Hals sich bewegte und wie ein köstliches Essen bewegte ich es mit meinem Hals alleine weiter, es ging so schnell, dass ich erst wieder klar sah, mich selbst wahrnahm, als ich da lag und er aufgestanden war, halb aufgerichtet vor mir stand und in einer bizarren Zurschaustellung sich den Arsch wischte, ohne jede Scham, denn ich war kein Mensch, nur ein Klo. Und ich schmeckte seine Scheisse, süß und bitter, warm und doch auch nussig, ich musste fast lachen, erdig vielleicht? Trinke ich hier Wein oder was? Er sah dann noch mal zu mir hinab und warf das benutzte Klopapier in meinen Mund, sehr zielgenau, und es landete in meinem Kloloch, wie soll ich es anders sagen, und ich bewegte es mit meiner Zunge hin und her, es wurde weich durch meinen Speichel und schließlich schluckte ich es auch, stückchenweise, zerteilt von meiner Zunge und er sah amüsiert dabei zu."Braves Klo. Jetzt hast du es verstanden." Er sah noch kurz zu mir hinab und dann ging er, ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen, nicht daran interessiert, wer ich bin, wieso ich das mache, ich war nur ein Klo, erst unwillig, dann brav, das war alles, was ihn interessierte.Und ich lag da, seinen Geschmack im Mund, und ich fühlte mich so klein und unwürdig. Nicht dass ich ein Klo war, machte mir zu schaffen, das hatte ich den Abend mehr und mehr akzeptiert. Aber ich hatte meinen Meister verraten - erst indem ich mich weigerte, mir einbildete, zu bestimmen, wer mich benutzen dürfe, und dann, indem ich mich fügte, ohne von seinem Einverständnis zu wissen, indem ich zum Klo wurde und ihn dadurch verriet, weil ich dachte, er wolle das nicht und ich bin so schwach dass ich der Gerte folge. Und mir wurde klar, wie wenig der Akt des Scheissefressens selbst mir zu schaffen machte, es war fast so, als ob ich dafür gemacht sei und ja, irgendwie war das ja auch der Fall und ich dachte darüber nach, wie ich es getan habe, wie ich es besser machen könne, wie ich den Herren zufrieden stellen könne indem ich ein gutes Klo bin, nicht nur ein einfaches Klo, und wie er dann vielleicht meine Unvollkommenheit nachsieht, meinen Verrat und meinen Ungehorsam.Ich dachte darüber länger nach, ich weiß nicht wie lange. Das Ticken der Uhr, die Partygeräusche über mir, sie alle verschmolzen und ich nahm nichts mehr wirklich bewusst wahr, war wie in Trance, wie in einem Schockzustand, und ich sah manchmal vor meinen inneren Auge, wie die Kälte aus dem Beton immer tiefer in mich kroch und ich träumte, ja, ich nickte weg und träumte, wie ich vom Boden her mich in Porzellan verwandelte, langsam, wie Kälte kroch die Verwandlung durch mich und am Ende lag ich da am Boden, weiß und wertlos, für die Ewigkeit mit offenen Mund als ein Klo, für jeden benutzbar, und ich träumte weiter, wie ich nach einiger Zeit, einigen Benutzungen nicht mehr schön sei, sondern alt und abgenutzt, wie ich dann hier wegkomme, wie mich Möbelpacker tragen, eine Frau aus Porzellan, weißem Porzellan, zu einer billigen Gaststätte, wo ich liege, wo Arsch um Arsch an mir vorbeizieht und ich nur Klo bin, niemand würde daran denken, wie ich jemals was anderes war, nur ein Stück Porzellan, und dann, nach vielen Jahren, würde ich auf dem Müll liegen, ich sah mich selbst in der Stellung wie jetzt im Müll liegen, das weiße Gesicht mit offenen Maul und leeren Augen in den Himmel gerichtet, auf dreckigen Müll liegend und immer mehr daran versinkend als ich aufschreckte aus dem Traum, dem Alptraum, schweissgebadet, und wieder Schritte hörte, die herabkamen und ich freute mich, ja, die erste Reaktion war Freude, weniger über das was kommen wird, als darüber, aus dem Alptraum aufgeschreckt zu sein, bevor ich mir meine Lust an diesem Leben eingestehen musste. Ich spürte die Kälte, Schweißtropfen rannen meine Titten hinab und mein Haar klebte nass an der Ledermaske, mein Mund war trocken und voll mit dem Geschmack des letzten Herrn.Die Schritte waren inzwischen näher gekommen und ein Herr stand im Lichtschein über mir, hager, aber wohl älter. Er musterte mich in aller Ruhe und trat dann vor mich, lächelnd, und schob seinen rauen Schuh auf meine heisse Fotze und die Bewegung elektrisierte mich, ich konnte nicht anders, als meinen Schoss so gut zu bewegen wie es ging und ich rieb mich an der Sohle, egal wie dreckig sie sein sollte, ich rieb mich fest und geil, völlig schamlos wichste ich mich an der Sohle und er lachte und er lachte noch lauter als ich kam, stöhnte und zitterte und doch zugleich fast ohne Unterbrechung fortfuhr mich zu reiben. Aber er zog den Schuh weg und öffnete seine Hose und setzte sich auf mich. Aber fast gleich stand er auf und kniete neben mir, verwundert lag ich da, aber er hob den Klostuhl an und löste mit schnellen Griffen die Maulsperre, zog mir den Ring aus dem Mund. "Du bist sicher so ne kleine geile Sau, du kaust meine Scheisse viel lieber, nicht wahr?", fragte er amüsiert und ich starrte ihn mit offenen Mund an. Er griff blitzschnell nach der Gerte und zog sie hart über meine nackt da liegenden Titten. "Was ist?" "Ja, ja Herr!", brachte ich atemlos hervor und er grinste. Seine knochigen Finger ergriffen die Maske und zerrten an ihr. "Nicht", brachte ich hervor aber er zerrte weiter daran, mit brutaler Festigkeit, bis sie sich von dem Halsband löste und er sie langsam über mein Gesicht ziehen konnte, Zentimeter für Zentimeter mein Gesicht entblösste. "Nein, nicht!", brachte ich nur mühsam hervor, aber er achtete überhaupt nicht auf mich. Das kalte Leder, der Schutz glitt über mein Gesicht, über meine Nase, meine Stirn und fiel dann formlos zu Boden. "Schau an. Tanja", meinte er ruhig und ich erschrak, ich sah sein Gesicht, nur undeutlich gegen das Licht und erkannte es nicht. Woher kannte er mich, wer war es? Ich drehte das Gesicht weg, aber er stellte den Klostuhl wieder über mich und fixierte mich damit. Ich spürte Tränen in den Augen, Tränen der Scham und er öffnete erneut seine Hose und hockte sich auf mich. Ich spürte seine alte haarige Haut direkt auf meinen weichen, zarten Gesicht und ich hatte die Nase tief in seiner Ritze. "Leck besser", sagte er ruhig und die Drohung schwang sanft mit, nicht die Gerte, nein, er kannte mich. Unwillig begann ich zu lecken und er spürte sicher meine Tränen, aber das erregte ihn wohl, ich merkte, wie er begann, sich einen zu wichsen, während ich ihn leckte, eifrig, schnell, um ihn nicht zu verärgern und ich schob die Zunge tief in seine Rosette, er stöhnte, ich leckte weiter und weiter, küsste seinen Arsch inniger als ich jemals zuvor was geküsst hatte - aber nichts. Nein. Er stand nach einiger Zeit nur auf und grinste auf mich herab, sah mich da liegen, rieb sein krummes langes Glied und wichste vor mir, ungeniert und dann spritzte er ab, das Sperma, heiß und dick, klatschte auf mein Gesicht, mein Mund, meine Augen, die verschwitzten Haare und floss langsam herab. Er war sichtlich befriedigt, nahm ein Stück Klopapier und säuberte sich, drückte seinen letzten Rest Sperma hinein, ging in die Hocke und drückte mir das Stück Papier in den Mund, wo ich es schnell mit der Zunge umspielte und Stück für Stück verkleinerte, mit dem bitteren Geschmack seines Spermas im Mund. "Ich habe oft auf dem Klo gewichst und an dich gedacht, aber so ist es besser", meinte er grinsend, schloss die Hose und ging, während ich noch sein Klopapier kaute und verzweifelt mich frage, wer es war. "Bitte, die Maske", flehte ich, aber er lachte. "Nicht doch, sei lieber ein stolzes Klo! So hässlich bist du nicht!", sagte er amüsiert und ging, seine Schritte verhallten und er ließ mich zurück.Meine Gedanken rasten, ich war nackt, wirklich nackt, das Gesicht war zu sehen und jeder konnte mich wiedererkennen. Er hatte sicher Leute von der Uni eingeladen! Und ich konnte kaum ihre Gesichter sehen. Ich schluckte. Die Party oben war im Gang und der Lärm drang hinab, aber ich lag in meiner eigenen kleinen Welt und dachte nach, was hatte er gesagt? Sei ein stolzes Klo? Ja. Was war eigentlich der Unterschied zwischen der Maske und dem Gesicht? Er hatte mir die Anonymität genommen, aber damit eine Persönlichkeit gegeben. So pervers es klang, er hat mich nicht erniedrigt, sondern erhöht, in eine fast beschämende Höhe. Und was soll es wenn mich jemand erkennt, dachte ich weiter. Vielleicht war es das, was mein Herr auch wollte. Stolz in der Unterwerfung entdecken, hier als Sklavin sichtbar zu liegen. War es nicht viel mehr, als wenn ich an seiner Seite bei der Party in einem doch billigen Kleid stehe. Eine Freundin, eine Lebensabschnittspartnerin. Aber hier, hier war ich mehr, viel mehr. Sein Eigentum, für immer und ewig, und ich zeigte meine Liebe durch meine Bereitschaft zur Unterwerfung. Egal, wer herabstieg zu mir, jeder sah mich zu Valerius gehörig, mit ihm durch Bande verbunden, die viel intensiver waren als einfache, profane Liebe. Das hier war durch die Macht über mich, durch meine Unterwerfung eine höhere Form der Liebe und ich will sie stolz zeigen!Die Gelegenheit kam auch recht schnell, durch zwei Herren, die mich als Klo benutzten und die ich ohne Antrieb von mir aus eifrig leckte, tief und gierig, und von denen ich als Geschenk ihre Scheisse empfing, die ich schluckte, ja sogar kaute, um ihnen zu zeigen, wie sehr ich ihr Geschenk schätzte. Sie sahen amüsiert zu, lachten über mich und als ich mich bei ihnen bedankte, gingen sie fröhlich lachend die Treppe hinauf zur Party und ließen mich zurück. Und so lag ich auch da, als ich das Feuerwerk hörte, das neue Jahr begann und ich realisierte, es war für mich sehr wohl neu war, letztes Jahr noch hoffte ich auf eine kleine Nettigkeit, das Vorgeführt werden als Freundin, nun lag ich als sein Klo hier, viel mehr und doch viel weniger und ich spürte Freude und Scham, Geilheit und Scham, aber doch war das einzige, was dann wirklich als Gefühl alles verdrängte, die Sehnsucht nach ihm. Wieviel Zeit vergangen war, weiss ich nicht, aber ich hörte wieder Schritte und das leise Klirren einer Kette. Ich lag reglos da und sah zur Decke, als ein älterer Herr ins Blickfeld kam, eine Hand an einer kette, die aus meinen Blickfeld verschwand und noch bevor ich darüber nachdenken konnte, stellte er sich über mich und ließ die Hose runter und setzte sich, ohne mich weiter zu beachten, so dass mein junges Gesicht in seiner behaarten Arschritze verschwand und ich sofort gehorsam mit meiner Zunge seine Rosette suchte und zu lecken begann, was ihm ein lustvolles Stöhnen entlockte. "Los, du kleine Drecksgöre, lutsch deinem Daddy einem!", hörte ich ihn darauf sagen und ich war verwirrt, aber ich spürte plötzlich zwei grosse weiche Brüste, die meinen Bauch berührten, die Nippel streichelten fast zärtlich über mich, während ich ein Schmatzen hörte, ein sehr kunstvolles und lautes Schwanzlutschen und ich verstand plötzlich, er hatte eine Sklavin an der Leine, die ihm barfuß und damit lautlos folgte. Und nun blies sie ihm einen, während ich seinen Arsch leckte und darauf wartete, dass er mir ins Maul scheissen würde. Und ich spürte ihre großen Brüste. Ich stöhnte auf, unwillkürlich, als ich mir das vorstellte und leise klirrten die Ketten, zeugten von meiner Geilheit und der hilflosen Bewegungen meiner Fotze in der Luft, auf der Suche nach Erlösung. War das wirklich seine Tochter?! War Daddy nur ein perverser Kosename? Ich leckte weiter, als ich darüber nachdachte, und während ich leckte, lauschte ich dem Schmatzen der anderen Sklavin und hörte, wie sie begann, nuttig zu stöhnen, billig, und er grunzte vor Geilheit. "Ja, du Sau, jetzt gibt es in die Fresse!", meinte er und ich zog brav die Zunge zurück, öffnete weit den Mund und ohne weitere Vorwarnung schiss er mir ins Maul, füllte meinen Mund mit seiner warmen und intensiv schmeckenden Scheisse auf und ich begann, zu kauen und zu schlucken, ich schmeckte den bitteren, den süßen, den nussigen Geschmack und ich merkte, wie sehr ich mich daran gewohnt hatte, wie sehr ich schon zum Klo geworden war und ich schluckte seine Scheisse stückchenweise, während er auf mir saß und kaum war ich fertig, furzte er mir in den Mund und ich stöhnte geil auf, konnte nicht anders, diese Erniedrigung war zuviel und er lachte. "Secondo piatto", lachte er und ich öffnete weiter meinen Mund, inzwischen ganz zum Klo herabgesunken und als er mir zum zweiten Mal seine Scheisse in den Mund drückte, schluckte ich diesmal schneller und ohne großes Kauen, schlang es regelrecht hinab, so dass ich, kaum als er fertig war, begann, ihn sauberzulecken, mit der Zunge über die Rosette fuhr und jeden Rest seines Geschäfts suchte, aufleckte mit einer absoluten Gründlichkeit und dann auch meine Zunge in seine Rosette steckte, um mehr und mehr ihn zu säubern, ihn voll und ganz von dem Dreck zu befreien, den er nicht verdiente, und der doch umso mehr mein Lebensinhalt geworden ist.Fast hatte ich die andere vergessen, aber als er aufstand, ließ er die Hose unten und trat zur Seite, winkte die Person außerhalb des Gesichtskreises zu mir und ich sah atemlos auf, neugierig, wer da sein würde. Und sie trat in mein Gesichtsfeld, sie war nackt, vollkommen nackt und vollkommen im Aussehen, sie war schwarz, nicht braun oder dunkel, sondern durch und durch schwarz wie die Nacht und ihr Körper glänzte mit einem Öl, was sie umso reizvoller aussehen ließ, so dass selbst das grobe Eisenhalsband nicht störte. Mit einer grazilen Bewegung hockte sie sich über mich, ich sah ihren runden schwarzen Arsch auf mich zu kommen, so perfekt, so vollkommen, wie er sich öffnete, ihre kleine winzige Rosette über der feuchtschimmernden Fotze. Ich öffnete den Mund, vergaß meine Sorgen vor einer Frau, die mich benutzte und als sie über mir hockte, schloss ich fast gierig meinen Mund um ihre Rosette, schmeckte das Öl, mit dem sie eingerieben war und leckte gierig die kleine zuckende Rosette, die sich sofort zu öffnen begann, und ich bekam kaum mit, wie sie seinen Schwanz ergriff und wieder zu blasen begann, wie die Bewegungen ihres Kopfes, das vor- und zurückstossen, in leichten Wellen bis zu mir reichte, ihren perfekten Arsch auf meinen Lippen zittern ließ. Der Herr stöhnte, und ich konnte nicht anders, als es ihm nachzutun und ihre Rosette öffnete sich, und eine nur kleine Wurst, fest und warm, drang in meinen Mund. Man soll sich nicht täuschen lassen, sie schmeckte nicht, ich fraß Scheiße. Auch wenn sie schön war, auch wenn ich es gewohnt war in den letzten Stunden die mir wie Jahre vorkamen, ich frass Scheisse. Sie schmeckte bitter und nussig, süß und doch schlimm, und ihr Geruch erfüllte mich und ich war davon angewidert, aber umso schlimmer es war, umso widerlicher, umso geiler wurde ich, nicht weil ich Scheisse liebte, sondern weil ich die Erniedrigung liebte, eigentlich die Erhebung, die Ehre, einem als Klo zu dienen und damit zu spüren, jedes Mal neu, welchen Platz mir mein Herr zugewiesen hat.So auch hier und ich spürte, wie meine Zunge schon automatisch ihre Scheisse teilte und dabei spürte ich - was war es? Eine Zigarettenkippe! Ich schmeckte sogar durch die Scheisse den bitteren Geschmack des Tabaks. Und noch eine. Noch eine! Sie hatte Kippen fressen müssen, und ich mussste daran denken, was sie sonst noch gefressen hatte - Hundefutter? Auch Scheisse? Egal, es landete bei mir, dazu war ich da. Ich stöhnte und leckte sie fast wie von Sinnen sauber, durch diese Steigerung der Erniedrigung in neue Höhen getrieben, umso mehr mein Herr mich erniedrigte, um so mehr liebte, verehrte, vergötterte ich ihn! "Steh auf!", befahl da der Herr und sie erhob sich, mein Gesicht zerrte nach oben, meine Zunge ausgestreckt, ich wollte sie nicht lassen. Aber sie kniete sich neben mich und ihr feines zartes Gesicht näherte sich meinem , ihre dunklen Lippen, warm und weich, so zart, umschlossen, liebkosten meine, und ihre Zunge glitt in meinen offenen Mund, mein Kloloch, und liebevoll umspielte sie meine Zunge, leckte an meinen Zähnen entlang und noch bevor ich mich von dem Schock erholt hatte, ließ sie ab von mir, stand auf, und folgte ihrem Herren wieder nach oben, und ließ ich nach dem leidenschaftlichen Kuss alleine in der Dunkelheit zurück.Lange konnte ich mich an diesem kurzen und doch so perversen Austausch an Intimität nicht erfreuen, fast gleich als die Schritte ihres Herren verklungen waren, kamen neue, ein anderer Herr und wieder diente ich als Klo, inzwischen routiniert und doch leidenschaftlich, ich dachte an meinen Herren, daran was er wollte, dass er mich als Klo wollte und wie ich für ihn das beste Klo sein wollte und dem Stöhnen nach fand das der Herr auch. Nach ihm lag ich wieder auf dem kalten Boden und nacheinander kamen zwei weitere Herren und auch diesen diente ich mit Eifer und Unterwürfigkeit, auch wenn die Müdigkeit mich einholte, die Erschöpfung, und ich träumte davon, wie ich Ärsche leckte, wie ich als Klo dienen durfte, ich schreckte aus den Träumen auf, nur um mich in der gleichen Lage zu finden und so wechselte ich von Traum zu Wirklichkeit und zurück und am Ende wusste ich nicht, was Traum und was wirklich war, als ich aufschreckte aus dem letzten Traum. Es war still, nur die Uhr setzte ihr quälendes Ticken fort, aber ja, in der Ferne hörte ich einen Vogel, der die ersten Sonnenstrahlen des neuen Jahres begrüßte. Es war wie das Aufwachen aus einem langen Traum, und mir kam das so irreal vor. Wie vor Jahrhunderten war die Freude über seine Einladung in meinem Gedächtnis, verblasst, und ich errötete ob meiner kindlichen Dummheit. Fast verblasst mein Kampf gegen den ersten Herren, der mich benutzte, dessen Gesicht ich nie gesehen haben, der meines nicht kannte – ich war nur ein Klo für ihn, ein Loch, aber ich empfand eine Art perverse Dankbarkeit, nein, eine reine klare fast unschuldige Dankbarkeit dafür, dass er mich zum Dasein als Klo geprügelt hatte. Die schwarze Sklavin - war sie Traum, Wunschtraum? Oder real? Hatte ich wirklich Kippen in ihrer Scheisse geschmeckt? Mir war kurz schwindlig und erst da merkte ich, dass der Kasten fehlte, dass die Dunkelheit davon kam, dass das Licht aus war. Erschöpft setzte ich mich auf, die Füße befreit von den Ketten und griff an den Kopf, der von dem Fall von der Treppe noch immer schmerzte. Es war ein tiefer Fall, den ich hinter mir hatte, tiefer als die Treppe. Und doch, doch war es nicht schlimm, es war, als ob ich als eine vollkommenere Sklavin aufgewacht war, als die gestern noch arrogant vor der Tür stand. Wie verdient war die Lektion, wie notwendig! Und wie dankbar war ich darum! Ich konnte nicht anders, als mir Tränen aus den Augen zu wischen, aber es waren Tränen der Freude. Ich hatte einen Herren, der mich führt, der mich erzieht, der mich zu dem macht, was ich schon immer war, und der mich befreit von all dem, was ich sein wollte, aber nie war und nie sein sollte. Ich bin nicht eine kleine devote Sklavin, dumm und ohne Lebensinhalt, nein, aber ich liege hier, na gut, ich sitze hier und bin dankbar, dass trotz all meiner Fähigkeiten, trotz all meines Stolz es einen Mann gibt, der mir hilft, zu entdecken, was ich verstecken wollte, aufzublühen fast, und doch zugleich in mir mehr zu sehen, als alle die mich nur so kennen, nicht nur eine Sklavin, die bereit ist, den ganzen Weg zu gehen, sondern absurderweise auch eine Frau, selbstbewusst und Stolz.Ich stand auf, stand wacklig auf meinen Beinen, nackt und sah in einer Ecke ein Paket liegen. Ich ging darauf zu und öffnete es, es war das Kleid, dass ich für ihn gekaut hatte, das er mir vom Leib gerissen hat, nur war es neu und schön, und doch kam es mir in diesem Moment bedeutungslos vor. Ich war mir auch sicher, dass er mir das Geld überwiesen hatte für das Kleid, er kontrollierte ja mein Konto und so hart er gestern war, so nett konnte er auch sein. Unter dem Kleid lag noch etwas. Ich griff müde danach, es war ein Buch, in einem teuren Einband, umfangreich und reich verziert. Müde schlug ich es auf und erkannte es auch, es waren alle Werke, aber der Zufall hatte mich zu einer Stelle geführt, die ich las: "Daraus ergibt sich die Streitfrage, ob es besser ist, geliebt als gefürchtet zu werden oder umgekehrt. Die Antwort ist, dass man das eine wie das andere sein sollte." Ich schloss das Buch vorsichtig und sah zu der offenen Stahltür, der Kleidung und dann zu dem Klostuhl, der in einer Ecke stand. Und was tat ich? Sollte ich mich hinaus schleichen ins neue Jahr?Benommen, aber doch klar über das was ich tat, nahm ich den Klostuhl und zog ihn zur Mitte des Zimmers, legte mich hin und setzte ihn auf meinen Kopf ab. Auch wenn die Ketten verschwunden waren und ich mich selbst nicht ketten konnte, so spreizte ich doch die Beine und wartete. Mag er vier, acht, zwölf oder 24 Stunden schlafen: ich warte hier auf ihn, voller Sehnsucht darauf, auch ihm endlich zu dienen, vollkommen und ohne Einschränkung als sein Klo.  

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Kommentar(e)

Ich gebe ja zu, dass ich auf unserer Seite immer wieder spüre, wie dünnhäutig ich doch eigentlich bin. Ein Mann prügeln? Hey, kein Problem. Ihn schinden und benutzen? Ja, geil! Eine Frau? Ja, geht auch noch. Tiere? Äh, nein. Sex und Gewalt in dieser Richtung verabscheue ich. Fäkalien? Oh, oh. Blaugrünes Gesicht bekomme...

Deine Protagonistin konnte ich mir gut vorstellen. So frisch und fröhlich, zuversichtlich, dass sie in ihrem Status beim Liebsten steigt, der hohen Prominenz vorgeführt wird und endlich das Verdiente bekommt, nachdem sie sich so aufopferungsvoll geschenkt hatte. Doch mit jeder Zeile die ich weiterlas, merkte ich wie ich gegen meinen inneren Widerstand ankämpfen musste. Es ist halt deine Fantasie, nicht meine. 

Schreibe gut bis sehr gut, Ausdruck, Formatierung und Sprachvermögen gut bis sehr gut. Orthografie und Grammatik, ich habe mich nirgends an etwas stören müssen. Du kannst gut schreiben, nur hoffe ich, dass es bei deiner nächsten Geschichte etwas weniger domig verabreichten Kaviar gibt und keine Tiere involviert sind, damit auch ich was davon habe. Ich weiß Egoismus, aber man darf ja träumen. 

Gruß Sena

Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Die Erniedrigung der Sklavin kommt sehr gut bei mir an. Und auch wenn ich eine harte Erziehung mag, ich bin mir nicht sicher ob mir da nicht doch zu viel Kaviar im Spiel ist. Aber irgendwie hast du mich mit der Geschichte schon gefesselt.

Und ich liebe es gefesselt zu sein Bild entfernt.

LG Ornella

Hallo Daemonicon

Was den Ausdruck, die Orthografie und Grammatik betrifft, schließ ich mich Senas Einschätzung an. Wäre es nicht so gewesen, hätte ich sicherlich mit dem Lesen nicht bis zum Schluss durchgehalten.

Was mir Probleme bereitet, ist der Inhalt, oder besser gesagt, die mit dem Inhalt einhergehende Botschaft. Ich habe mich gefragt, ob das Beschriebene noch als BDSM bezeichnet werden darf. Bedingung dafür, dass man eine sexuelle Vorliebe als BDSM benennt, ist doch, dass sich die Beteiligten freiwillig aus ihrer Gleichberechtigung in ein Machtgefälle begeben. Der dominanten Partner übernimmt dabei eine große Verantwortung, betreffend der Gesundheit des devoten Partners.

Genau dieses Verantwortungsbewusstsein scheint dieser virtuelle „Herr“ nicht zu besitzen. Was in dieser Geschichte freiwillig geschluckt wurde, wäre im wahren Leben extrem gesundheitsschädlich. Dieser Typ ist meiner Meinung nach kein Dom, sondern einfach nur ein sadistisches Arschloch und ihr würde ich dringend eine Therapie empfehlen. Massive Hörigkeit ist krankhaft. Ansonsten passiert, was in meinem Bekanntenkreis real geschehen ist. Es gab einen Toten.

Selbstverständlich ist es erlaubt, auch solch extremes Handeln in einer Geschichte zu beschreiben. Es würde sonst keine Krimis geben. Nur sollte, so meine Meinung, deutlich werden, dass dies nicht mehr normal ist, sondern eine Grenze überschreitet.

Beste Grüße

Till

meiner Meinung nach eine der besten Geschichten die ich hier gelesen habe. Ich hoffe es kommen noch weitere Geschichten der beiden Hauptdarsteller in denen sie noch weiter gedemütigt und erniedrigt wird und dies so richtig genießt.

 

Eine der besten Geschichten, die ich hier je gelesen habe - und ich lese viele. So gut und einfühlsam geschrieben, dass man sich jederzeit in die Protagonistin hinein versetzen kann. Und der Höhepunkt war eben nicht das Scheisse fressen, sondern die Szene "des Schreckens": Klatsch! Nicht diesen! Klatsch! Nicht diesen! KLATSCH! NICHT DIESEN!! KLATSCH!!! NICHT DIESEN!!!!

 

Bitte weiter schreiben, ich bin Dein Fan !