Sean und Yurika - 9

 
13.
Sean hatte sich wieder auf den Stuhl gesetzt und wartete ab, sie würde ihn wohl kaum einfach so dasitzen lassen. Anderenfalls war die Position aber auch nicht schlecht, denn er konnte ihr von hieraus bequem zwischen die Beine sehen.
 
Yurika hingegen war völlig verzweifelt und wusste nicht wohin mit all dieser Lust, die Sean in ihrem Körper geweckt hatte. Ohne lange nachzudenken, handelte sie ganz instinktiv. "Ich muss mal", keuchte sie und begann sich zu bewegen. Wenn er es schon nicht zu Ende brachte, dann würde sie es eben für sich alleine beenden. Doch Sean holte sie sehr rüde auf den Boden der Tatsachen zurück: "Ich habe dir nicht erlaubt, deine Stellung zu verlassen", wies er sie streng zurecht, "wenn ich dir eine Stellung vorgebe, dann bleibst du so. Wenn du sie verlassen willst, hast du mich darum zu bitten. Erst wenn ich es dir erlaube, darfst du sie verlassen!". Er ahnte, was sie vorhatte und schüttelte energisch den Kopf: "Nein, musst du nicht! Du willst es dir nur selber machen." Daraufhin schluckte Yurika nur schuldbewusst und schaute wegen der Zurechtweisung auf den Boden. Irgendwann würde sie noch lernen, sich richtig zu entschuldigen.
 
Sean war derweil zu seiner Tasche gegangen und holte das bekannte Seil hervor. Als er verlangte, "streck mir deine Hände entgegen, Handgelenke übereinander", gehorchte sie folgsam und hielt lieber den Mund. "Schon besser, du solltest langsam lernen, wo dein Platz ist, nämlich kein anderer als der meiner Sklavin", erinnerte er sie und begann ihre Handgelenke sorgsam zusammenzubinden, sodass sie sich nicht daraus befreien konnte. Als er fertig war, stand er auf und ging zum Bett hinüber, um die Decke und alles was sonst noch darauf lag einfach zur Seite zu schieben. "Leg dich mit dem Rücken darauf und spreiz deine Beine", bekam Yurika nun die nächste Anweisung von ihm. Wieder gehorchte sie willig und legte sich wie verlangt auf das Bett. Selbstverständlich hatte sie ihre Beine dabei weit gespreizt, sodass Sean wunderbar ihre angeschwollene, triefnasse und gerötete Spalte sehen konnte. Diese wollte sich gar nicht beruhigen und stand in dieser Position unweigerlich ein wenig offen.

Das war nicht verwunderlich, denn im Moment war Yurika so erregt, dass sie leicht zitterte und für Sean alles tun würde, damit er sie endlich davon erlöste, wenn er ihr schon nicht erlaubte, es sich selber zu machen. Als Sean nun auch noch ihre Hände über ihrem Kopf am Bett festband, kamen zusätzlich zu ihrer Erregung Angst und Aufregung hinzu. Langsam trat Sean zurück und blieb zwischen ihren Beinen stehen. 
 
Sein Blick glitt über ihren dargebotenen Mädchenkörper, so wie vorhin, als sie vor ihm gestanden hatte. Doch jetzt war der Anblick ein ganz anderer. Durch die weit gespreizten Beine konnte er ohne Probleme ihre inneren Schamlippen erkennen und auch, dass sie schon wieder nass glänzten. Die Wölbung ihres Schamhügels war in dieser Position etwas ausgeprägter und ihr Bauch fiel ein wenig mehr nach innen ein, bis hin zum Bogen, den ihre Rippen aufspannten. Die Brüste erhoben sich hinter dem Rippenbogen zu kleinen, festen runden Halbmonden und boten noch immer einen köstlichen Anblick für Sean. Er blieb bei seinem Urteil von vorhin: Yurika war einfach attraktiv und unglaublich sexy. 
 
Das Mädchen sah nun nervös zu, wie Sean sich langsam auszog. Wie er sein T-Shirt über den Kopf streifte und zur Seite warf. Ihr Freund - sie musste sich erst noch daran gewöhnen Sean so zu nennen - entledigte sich nun auch seiner Schuhe und Strümpfe. Nervös hob sie den Kopf und ihre Blicke wanderten über seine muskulöse Brust hinunter zu seiner Hose. Sie konnte schon deutlich erkennen, wie sein Geschlecht die Hose ausbeulte. Ihr Besitzer - diese Bezeichnung gefiel ihr langsam immer besser - öffnete endlich auch die Hose und schob sie über die Beine hinunter, um dann herauszusteigen. Oh, das war so gemein und erniedrigend, denn er hielt plötzlich inne und starrte ihr wieder direkt zwischen die Beine. Sie konnte fühlen wie sich sein Blick genau auf ihre Scheide richtete und sie konnte es nicht einmal verhindern, dass diese daraufhin leicht zu zucken begann. Das Grinsen auf seinem Gesicht verriet Yurika, dass er all das genau gesehen hatte, was sie nur fühlen und erahnen konnte. Wenigstens machte ihr Herr - ihr fielen immer mehr Bezeichnungen für Sean ein, die sie unglaublich erregten - nun weiter und streifte sich auch noch seine Shorts ab. Sofort sprang sein steifes Glied hervor und Yurika musste wieder leicht schlucken. Sie fand nach wie vor, dass es von beeindruckender Größe war, was ihr immer noch ein wenig Angst machte. Nachdem er sie in der Turnhalle genommen hatte, meinte sie noch sehr lange zu spüren, wie gut er ihre kleine Muschi ausgefüllt hatte.
 
Sie wurde aus ihren Gedanken wieder ins Hier und Jetzt zurückgeholt, als sie bemerkte, dass der Besitzer dieses Schwanzes gerade zwischen ihre Beine kletterte und etwas von ihr verlangte, was für sie völlig unmöglich war. "Sag es!", dabei klang seine Stimme nicht minder rau und erregt. Es war der Himmel auf Erden und die Hölle zugleich. So erregt und keine Erlösung in Sicht. Statt sein Glied gleich hart in sie zu stoßen, quälte er sie mit einer so demütigenden Aufforderung. Yurika keuchte leicht und dass er mit den Händen die Innenseite ihrer Oberschenkel streichelte, machte es nicht besser. Sie hob ihr Becken unwillkürlich an, ehe sie es wieder senkte und fragte: "Was soll ich sagen?" Dabei sah sie ihm direkt in diese tollen Augen, versank regelrecht darin. Seine Worte holten sie schnell wieder zurück in die Wirklichkeit: "Dass du gefickt werden willst!", dabei griff Sean an ihre Schamlippen und zog ihre kleine Spalte so weit es ging auseinander. Sein Blick ging dabei zwischen ihrem Gesicht und ihrer Scham hin und her.
 
Yurika konnte nur entsetzt aber gleichzeitig erregt aufkeuchen. Scham und Lust vermischten sich zu einem untrennbaren, überwältigenden Mix an Gefühlen. Dass er ihre Scham so weit geöffnet hatte und nun so tief in sie hineinschauen konnte war... nein... es gab keine Worte dafür, nur Empfindungen... Sie stöhnte laut auf, als sie den festen Zug da unten spürte. Wieder hob sie ihr Becken an. Auch wenn er damit noch mehr zu sehen bekam, so ließ wenigstens der Zug auf ihre empfindlichen Labien ein wenig nach. "Bitte... schlaf mit mir…", das Wort „ficken“ konnte sie nicht sagen, es widerstrebte ihr, eine solche Ausdrucksweise zu benutzen.
 
Sean hingegen, der als Junge groß geworden war, die derlei Worte natürlich nur zu gerne verwendeten, um sich aufzuspielen und den starken Mann zu markieren, hatte kein Problem damit, präzise auszusprechen was er wollte. Doch wusste Sean auch, dass ihn der Gebrauch dieses Wortes in einer „normalen“ Beziehung direkt aus dem Bett befördert hätte. Yurika konnte genau das gerade nicht tun und auch wenn die Antwort nicht genau das war, was er hören wollte, so war sie niedlich genug, um Sean für den Moment zufriedenzustellen. Ihre unschuldige Art erregte ihn, doch noch mehr erregte ihn die Aussicht auf das, wozu Yurika in Zukunft noch bereit sein würde.
 
Für den Anfang wollte Sean sie aber nicht überfordern. So setzte er nun endlich sein Glied genau dort an, wo er seine Finger hatte und schob es dann ganz langsam in sie hinein. Er wollte jeden Millimeter ganz bewusst wahrnehmen und Yurika das gleiche Gefühl bescheren. Die Japanerin spürte genau, wie erst die Eichel ihre Grotte auseinander drückte und sich dann langsam sein harter Stab immer weiter in sie hineindrückte. Sie winkelte ihre Beine an und stellte die Füße auf dem Bett ab, nur um sie dann zur Seite fallen zu lassen, sodass Sean mehr Platz zwischen ihren Beinen bekam. Laut und gierig stöhnte sie ein "Jaahaa" hinaus, sie wollte unbedingt mehr von ihm spüren. Wollte ihn ganz in sich haben.
 
Anders als in der Turnhalle, stand Sean diesmal nicht, sondern kniete zwischen ihren Beinen. Seine Hände packten ihre Hüfte, zogen Yurika auf seine Oberschenkel, zwangen ihr Becken weiter nach oben und sie musste ein Hohlkreuz machen, um sich ihm noch mehr entgegenzustrecken. Sie drückte sich seinem Glied regelrecht entgegen und unterstützte ihn dabei langsam, aber unaufhaltsam tiefer in sie einzudringen. Zum Glück für die Teenager war Yurika wieder so nass und glitschig, dass Sean ohne große Schwierigkeiten in sie hinein kam. Denn auch jetzt war ihr Fötzchen herrlich eng und bescherte Sean ein himmlisches Gefühl. Er konnte jeden Zentimeter fühlen, den er tiefer in sie eindrang. Heiß, nass und eng schmiegte sich ihre Grotte um sein Glied.
 
Natürlich hatte Sean auch schon vorher Sex gehabt , aber mit Yurika war es einfach besonders intensiv, wohl bedingt durch die besondere Art der Beziehung, die die beiden miteinander verband. Vielleicht lag es auch daran, dass sie sehr zierlich gebaut war und es einfach ein schöner Kontrast war, wenn er sie fesselte und etwas grober anpackte. Als er fast ganz in ihr war, drückte er sich noch einmal mit einem Ruck tiefer und presste seinen Körper gegen ihren. Jetzt war sie ganz und gar ausgefüllt, von ihm!
Sie schrie auf, als er das letzte Stück von sich mit einem Ruck in ihr versenkte und dabei direkt an ihre Gebärmutter stieß. Ein süßer Schmerz durchzuckte sie, aber sie gab sich Sean trotzdem oder gerade deswegen bereitwillig hin. Ganz und gar, mit Haut und Haaren.
 
Sie war ziemlich hemmungslos, wie er bemerkte, zumindest was Stöhnen und Quietschen anging. Sean war neugierig ob sie sich zurückhalten könnte, wenn er sie irgendwo vögelte, wo andere Leute sie womöglich hören konnten. Weiter kam er mit seinen Gedanken nicht, denn jetzt wollte er sie einfach nur nehmen, sie benutzen, sie eben „ficken"! Er zog sich schnell aus ihr zurück und rammte sich aufs Neue in ihre enge Spalte. Sean wollte gleich mit einem ordentlichen Tempo loslegen, seine Hände hielten ihre Hüfte dabei immer noch fest und zogen sie an sich heran.
 
Für Yurika bedeuteten diese Stöße eine Achterbahn der Gefühle, der sie hilflos ausgeliefert war. Der Schmerz, wenn er so heftig zustieß, die Erregung, die Hilflosigkeit machten sie verrückt. Sie keuchte, sie stöhnte, sie schrie und konnte trotzdem nichts anderes tun als ihm bereitwillig ihr Becken entgegenzustrecken. Gerade ihr hilfloses Quietschen mit ihrer hellen Stimme, klang unglaublich sexy in seinen Ohren. Kein künstliches Stöhnen wie in einem Porno. Bei Yurika waren es gerade die undefinierbaren Laute, die ihm so gefielen und die zudem noch irgendwie exotisch klangen. Vielleicht verfiel sie tatsächlich ins Japanische, wenn sie so erregt war.
 
Er musste nur ein paar Mal so hart zustoßen und sie hatte einen heftigen Orgasmus. Ihr Körper zuckte und bebte, als sich die angestaute Lust entlud. Nur noch fester umschloss ihre Scheide sein Glied und Sean zog überrascht scharf die Luft ein. Mit seiner ganzen Kraft versuchte er nun trotzdem sein Glied in sie zu stoßen und zu seinem Glück war sie so nass, dass er weiter in Bewegung bleiben konnte.
Durch sein Tun wollte ihr Höhepunkt gar nicht recht abklingen und sie hatte auch keine Chance sich zu entspannen solange er sie weiter so hart nahm. Hätte sie die Hände frei gehabt, hätte sie ihm sicher den Rücken zerkratzt, doch so konnte sie nur hilflos vor Lust an den Fesseln zerren.
Aber Yurika wollte sich gar nicht befreien, sie genoss es so ausgeliefert zu sein und von Sean benutzt zu werden Morgen würde man bestimmt noch die Spuren der Fesseln sehen können.
 
Trotz seiner Erregung nahm Sean sich vor, in Zukunft an ihren Höhepunkten zu arbeiten und ihr diese nur noch mit seiner Erlaubnis zu gönnen. Der Gedanke daran, erregte ihn allerdings nur noch mehr und er lebte seine Lust dadurch noch ungehemmter an ihr aus. Er wollte sie einfach benutzen, sie unterwerfen, ihr zeigen, dass er sich nehmen konnte was er wollte.
 
Während die helle, zarte Haut von Yurika langsam begann feucht zu glänzen, ganz so als wäre sie eingeölt, ebbte ihr Höhepunkt langsam ab und es begann ein wenig wehzutun. Vor allem war es langsam weit anstrengender als sie je gedacht hätte. Seans Blick fiel nun wieder hinunter auf ihren Körper, wo ihre Brüste bei jedem Stoß aufreizend in Wallung gerieten.
Als Sean seinen Blick noch tiefer wandern ließ und hinunter zu ihrem Fötzchen auf ihre deutlich geröteten Schamlippen sah, war es um ihn geschehen. Anders als am Vormittag, kam er diesmal in ihrer Grotte und drückte sich noch ein-, zweimal gegen ihren jungen Körper, bevor er sie losließ und keuchend zurück aufs Bett sank. Yurika konnte deutlich fühlen, wie sein Glied anschwoll und sein Sperma sich in sie ergoss. Sie keuchte auf und drückte ihr Becken seinem so lange entgegen, bis sie fühlte wie sein Glied ihre Scheide verließ. Sie brauchte einen Moment um wieder zu Atem zu kommen. Erst jetzt konnte sie fühlen, wie ihre Handgelenke und ihre Scham brannten. Aber es war einfach so schön, dass es ihr nur wenig ausmachte, es nun so intensiv zu fühlen.
 
Ein paar letzte Tropfen waren doch noch auf ihrem Schamhügel gelandet, doch Sean musste erst einmal seinen Herzschlag beruhigen, bevor er diesen Anblick wahrnehmen konnte. Als er schließlich auf ihren Körper hinuntersah, musste er wieder feststellen, dass sie etwas Besonderes war. Auch das Mädchen, zwischen dessen Beinen er noch immer kniete, musste sich erst mal wieder beruhigen und so konnte er noch sehen wie sich ihre Brüste schnell auf und ab hoben. Die Augen der Japanerin waren geschlossen und es dauerte ein paar Minuten, bis sie diese wieder öffnete. Yurika war ziemlich erschöpft von dem langen Höhepunkt, der langen Zeit in der Sean sie so unglaublich erregt gehalten hatte. Was in der Schule angefangen hatte, war nun erst zu Ende.
 
Leider war das Bett zu schmal um sich neben sie zu legen, so verharrte Sean in seiner knienden Position und streichelte ihr versonnen über die Oberschenkel, während er einfach auf sie hinunter sah. Träge öffnete Yurika die Augen, denn seine Hände dort unten machten sie leicht nervös. Sie schaute ihn mit einem glücklichen Lächeln an. "Danke", hauchte sie ihm zu. Sie hatte im Netz gelesen, dass die Frauen sich dafür bedankten, vielleicht konnte sie ihm damit auch eine Freude machen.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

für diese geschichte 

Wie immer eine wunderbare Geschichte, mit sehr viel Emotionen welche sie für mich einfach besser macht als viele der Geschichten hier, die einfach nur ander Oberfläche bleiben und bei denen man sich nur schwer in die Personen hineindenken kann.
Hier ist das ohne Probleme möglich und deshalb hoffe ich dass wir noch viele Teile dieser schönen Geschichte um Sean und Yurika lesen dürfen.
Danke und weiter so - von mir volle Punktzahl

eine wirklich super tolle Geschichte, ich wuerde gerne weitere Teile davon lesen

Volle Punktzahl für alle neun Folgen. Schade, dass es noch nicht weiter geht.