Abschlussprüfung für GX

"Klappentext"

Weit in den Tiefen des Weltraumes gibt eine Zivilisation deren Gesellschaftsordnung auf sexueller Sklaverei basiert. Eine Sklavin steht am Ende ihrer Ausbildung. Wird sie ihrer Prüfung bestehen? Wird ihr kommender Herr grausam oder sanft zu ihr sein? Oder beides? Diese Geschichte läuft parallel zu „Martin Lederschneiders neue Anschaffung“

GX-3141-5926-5358 stand mit weichen Knien einem Warteraum. Vor zwei Jahren – kurz nach ihrem 18 Geburtstag hatte der praktische Teil ihrer Ausbildung zur Sklavin begonnen. Nun war die Zeit ihrer Abschlussprüfung gekommen.

Unabhängig ob Sie bestand oder nicht würde Sie anschließend verkauft werden. Doch Sklavinnen, welche die Prüfung bestanden erzielten einen leicht höheren Preis. Ein höherer Wert hieß meist eine bessere Behandlung. Außerdem erzählte man sich, dass gerade Herren mit einem besonders ausgeprägten Sadismus die gescheiterten Prüflinge kauften. Also besser sich anstrengen als den Rest des Lebens „Nachhilfe“ bekommen.

So stand sie wartend da. Ihre grünen Augen hielten ängstlich die Tür fixiert. Das schulterlange rote Haar zu einem Zopf geflochten. Sie war nackt bis auf die obligatorischen Fesseln über den Knöchel, den Handgelenke und um den Hals. So war jedem der sie sah sofort ihr geringer Rang klar. Auch wurden alle Unfreien unterhalb des Halses dauerhaft enthaart.

Die Tür öffnete sich. Eine Frau betrat den Raum. Sie Trug die Uniform, welche alle Lehrer der Schule trugen. Schwarze Stiefel, graue Hose, grauer Mantel, schwarze Handschuhe. Sie war 39 Jahre alt. Ihre blonden Haare hatte sie zu einen Knoten gebunden. „Sklavin GX-3141-5926-5358? Mitkommen!“ Sie befestigte eine Hundeleine an ihrem Halsband und begann GX-3141-5926-5358 in Richtung Ausgang zu führen. GX-3141-5926-5358 – das war der Name, auf den sie zu hören gelehrt hatte. Früher hatte sie anders geheißen – doch das schien unendlich lang her zu sein. „Jawohl Herrin Lehrerin.“ Es war Herrin Rosamunde Baumschlitzer. Sie war als sehr sadistisch aber fair bekannt. Hatte sie ihren Sadismus erst einmal befriedigt, schlug ihr verhalten oft in Freundlichkeit um.

GX wurde in einen kargen Raum geführt. Die Wände waren weiß gestrichen. An einem Ständer hingen mehre Peitschen, Stöcke und Paddel. In der Mitte des Raumes war eine Plattform, aus der zwei niedrige Säulen ragten. Durch eine Handbewegung gebot die Lehrerin ihr, sich auf die Plattform und zwischen die zwei Säulen zu knien. Sie wusste gut, welche Position sie einnehmen musste - besser als ihr lieb war.Ihre Beine musste sie weit auseinanderspreizen. Ihre Hände legte sie mit den Handrücken nach unten auf die Oberseiten der beiden Säulen. Ihre Hände wurden festgebunden - nicht nur an den Handgelenken, sondern auch jeder einzelne Finger wurde fixiert. Sie konnte so ihre Hände weder wegziehen noch schlissen, um ihre Handflächen zu schützen. Die Bänder an ihren Füßen wurden mit der Plattform verbunden. Zusätzlich wurde sie oberhalb ihrer Knie festgebunden, so das sie ihre Beine nicht schließen konnte.

„Sklavin – erkläre mir was diese Position zu bedeuten hat.“

„Ja Herrin Lehrerin. Dies ist eine Bindung die der strafenden Person guten Zugang zu möglichst vielen Bereichen des Körpers gibt. Insbesondere Handfächern, Fußsohlen, Gesäß, Genitalien, Rücken und Brüsten. Alle diese Bereiche können so behandelt werden, ohne das es nötig ist die Fesselung zu ändern.“

„Gut, die Theorie beherrschst du. Kommen wir zur Praxis. Zähle die Schläge. Und vergiss nicht dich zu bedanken.“

Ihrer Lehrerin stellte sich vor sie und schlug mit er Hand auf die linke Wange. „Eins – Danke Herrin Lehrerin.“

Ein weiter Schlag traf ihre rechte Wange. „Zwei – Danke Herrin Lehrerin.“

Wieder wurde ihre linke Seite getroffen. „Drei – Danke Herrin Lehrerin.“

Wieder die Rechte. „Vier – Danke Herrin Lehrerin“

Das wiederholte sich bis sie bei Zwölf war. „Hübsch sieht dein Gesicht nun aus. Fast so rot wie deine Haare.“ Sagte ihre Peinigerin mit einem grausamen Grinsen im Gesicht.

„Danke. Das mein Leid euch erfreut ehrt mich Herrin.“ Man hatte ihr beigebracht sich auf diese weise zu bedanken.

Ihre Lehrerin begab sich zum Ständer und holte einen Holzstock.

„Als Nächstes sind deine Hände dran. Fange wieder an zu zählen“

Sie stellte sich Links neben ihr auf. Die Sklavin verfolgte sie mit ihrem Blick. „Schau gerade aus!“, wurde sie angeherrscht. Sie schrie auf, als der erste Schlag sie traf. Wieder zählte und bedankte sie sich artig. Beim zweiten Schlag gelang es ihr besser, sich zu beherrschen. Nur ein Stöhnen entwich ihrem Mund, bevor sie wieder zählte und sich bedankte. Doch mit jedem weiten Schlag wurden die Schmerzen größer; wurde es schwerer nicht lauthals zu schreien. Es war nicht verboten während der Bestrafung zu schreien. Eine Sklavin, die diszipliniert wurde, sollte ihren Schmerz offen ihrem Herren zeigen. Übertreibung war verboten. Doch wann eine Sklavin die Darstellung ihres Schmerzes übertrieb, war die Entscheidung der Herrschaften.

Ab dem zehnten Schlag konnte Sie ihr Schreie nicht mehr unterdrücken. Sie wünschte, sie könnte ihre Finger nur einen Moment schließen zu können, um ihre brennenden Handflächen zu schützen. Doch die Fesseln hielten ihre Finger fest. Nach dem Zwanzigsten endeten die Schläge endlich.

„So dann wollen wir dich mal nicht einseitig lassen.“ Mit diesen Worten ging ihre Lehrerin hinter ihrem Rücken herum. GX-3141-5926-5358 wusste, dass ihre rechte Hand bald genau so brennen würde wie ihre Linke. Als der erste Schlag erfolgte hätte sie fast „eins“ gesagt. Doch gerade noch rechtsseitig fiel ihr ein, dass ihr nicht befohlen war, von vorne zu zählen. So kam „einundzwanzig“ über ihre Lippen. Schlag um Schlag brachte auch ihre rechte Handfläche zu glühen. Nach dem der vierzigste Schlag vorbei war, ging die Lehrerin wieder zu dem Gestell mit den Schlagwerkzeugen. Sie stellte den Stock zurück um einen etwas größeren zu nehmen. Sie ging wieder um das Gerüst herum und stellte sich hinter die Plattform.

 

„Fang wieder an zu zählen“

Nun waren die Fußsohlen an der Reihe. Abwechselt wurde der rechte und der linke Fuß getroffen. Dieses Mal ging bereits dem ersten Schlag ein Schrei von ihr aus. Doch gelang es ihr auch dieses Mal, jeden Schlag mitzuzählen und sich zu bedanken. 40 gleichmäßig verteilte Schläge brachten auch ihre Fußsohlen zum Glühen.

„Was soll ich zuerst machen – Brüste oder Hintern? Ich überlasse dir die Entscheidung“ „Brüste“ war die knappe Antwort.

Sie ging erneut zu dem Ständer. Diesmal holte sie eine Reitpeitsche.

„Ach ja – Das Zählen kannst du dir diesmal sparen“ sie beugte sich zu ihrem Ohr und sagte Leise: „Ich mach einfach so lange weiter bis mir die Farbe gefällt. Schrei nach Herzenslust.“ GX schluckte als sie diese Worte hörte. Das grausame Lächeln ihre Lehrerin machte ihr nicht gerade Mut. Doch zumindest musste sie sich jetzt nicht mehr zusammenreißen.

Schlag um Schlag traf ihre Busen. Jeder Schlag wurde zuerst von leisen, doch mit der Zeit immer lauter werdenden Schreien begleitet. Sie versuchte, unwillkürlich auszuweichen, doch hielten sie die Fesseln in Position. In ihren Gedanken versuchte sie, sich selbst zu beruhigen. „Halt still! Wenn du an den Fesseln zerrst, tut es nur zusätzlich weh. Und wenn du um Gnade flehst, fällst du durch die Prüfung.“ dachte sie. Innerhalb kurzer Zeit verfärbten sich ihre Brüste. Zunächst zu Rosa, dann Rot.

Sie schrie und weinte immer mehr. Als sich ihr Brüste begannen Blau zu färben hörten die Schläge endlich auf.

Die Lehrerin brachte die Peitsche zurück. „Orangen- oder Apfelsaft?“ GX überlegte einen Moment angestrengt, welcher Teil ihres Körpers Apfelsaft war. Erst nach einigen Sekunden begriff sie die Frage.

„Die Sklavin bittet untertänigst um Orangensaft.“ Die Lehrerin holte eine kleine Flasche hervor. Sie öffnete die Flasche und führte die Öffnung an den Mund der Sklavin. „Trink schön aus. Wir wollen doch nicht das du ohnmächtig wirst.“ Sagte sie, dieses Mal in einem freundlichen Ton. „Danke das hier euch um das Wohl dieser Sklavin sorgt.“, war die Antwort, nach dem die Flasche geleert war.

„Nichts zu danken. Schließlich würde der Rest des Prüfungstages ausfallen, wenn du zusammenklappst. Und dann wäre der Spaß ja schon vorbei. " Ihr Ton hatte sich wieder geändert und unterstrich wieder ihren Sadismus. „Als Nächstes werde ich mit dem Paddel deinen Hintern bearbeiten. Du brauchst wieder nicht zu zählen.“

Schlag auf Schlag traf das große mit Nieten besetzte Paddel das Gesäß. Wieder erschallte Schrei um Schrei. Ein weiter Teil ihres Körpers begann sich zu verfärben.

Als die Prüferin auch hier mit der Farbe zufrieden war, ging sie sich erneut ein anderes Werkzeug holen. Sie wählte dieses Mal eine kurze Peitsche. Sie stellte sich vor sie und begann mit der Peitsche zwischen ihre Beine zu zielen. Die Schläge trafen hauptsächlich die innen Seiten ihrer Schenkel doch auch immer wieder ihre Schamlippen. Dort verletzt zu werden machte GX besonders Angst, da sie sich sicher sein konnte, das auch ihre sexuellen Fähigkeiten noch geprüft werden würden. Doch würde es nichts Positives bringen, um Gnade zu betteln. Sie war eine Sklavin. Für das Vergnügen anderer zu leiden war ihr ganzer Lebenszweck. Der Sinn der Prüfung war es zu sehen, ob sie dazu in der Lage war. So verkniff sie sich das betteln und beschränkte sie sich auf unartikulierte Schreie.

Nachdem die Lehrerin fertig war, sprach sie wieder mit der Geprüften.

„Fast hast du es geschafft. Doch das schlimmste kommt als Letztes. Und diesmal erwarte ich wieder, dass du zählst.“ Mit diesen Worten holte sie die große Peitsche.

Der Erste schlag traf ihren Rücken. GX stieß einen lauten Schrei aus. Sie versuchte „eins“ zu sagen doch stattdessen atmete sie nur heftig. Schließlich brachte sie „e-e-ein-es“ hervor.
Ein weiterer Schlag traf kaum dass sie das gesagt hatte. „zw-zwEI“
Und noch ein Schlag „DREIAAAAAAAaaaaa“ schrie sie aus.
Der vierte Schlag traf. Sie schrie wieder auf. „Vier“
Der fünfte „fÜÜünf“
Der sechste „sechs“
Bei dem siebten Schlag wurde GX schwarz vor Augen satt zu zählen hechelte sie nur.
Ihre Peinigerin ließ die Peitsche auf dem Boden knallen. „Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“
„Sieben“ kam zur Antwort. GX hatte sich wieder gesammelt.
Der Achte Schlag kam. „ACHT“
Der Neunte Schlag kam. „Neun“
Der Zehnte Schlag kam. „ZEEhn“

Die Lehrerin brachte die Peitsche zurück und stellte sich vor GX. „Den schlimmsten Teil hast du hinter dir.“ Mit diesen Worten hielt sie ihre Hände an den Mund der Sklavin. Diese küsste zitternd die Hände.

Als Nächstes wurde der Körper von GX mit Salbe ein gerieben. Diese Salbe sollte einerseits die Heilung beschleunigen andererseits hatte sie eine schmerzstillende Wirkung.

Die Lehrerin ließ sich Zeit dies zu tun. Besonders gut kümmerte sie sich um GX Busen. Sie strich jedoch nur vorsichtig über das geschwollene Fleisch. Sie wollte schließlich tatsächlich die Schmerzen lindern und nicht verstärken. Dabei stellte sie zufrieden fest das GX ein wenig feucht geworden war. Das war zu erwarten. Sklaven darauf zu trainieren auf Schmerz und Erniedrigung mit Erregung zu reagieren war eines der Lernziele. Herrin Baumschlitzer beschloss, dass es Zeit war ein wenig netter zu sein.

„Dieser Teil ist der zweite Schönste für mich. Noch schöner als das Peitschen. Besonders, wenn ein Körper so schön gerundet ist wie der deine. Such dir einen Job, den du liebst und du wirst nicht einen einzigen Tag arbeiten. Nicht das sich für dich die Frage jemals stellen wird. Sag mal: Gefalle ich dir? Oder hättest du es lieber, wenn einer der männlichen Lehrer das mit dir machen würde? Antworte direkt und sei ehrlich. Ich will dir keine Falle stellen.“

„Ich finde Männer attraktiver. Auch wenn sie sehr schön sind Herrin Lehrerin.“

„Das dachte ich mir schon. Keine Angst ich bin nicht beleidigt. Da hast du aber Glück. An den restlichen Tagen wirst du durch Männer geprüft.“ Nach einer kurzen Pause sprach sie weiter „So kommen wir zu meinem Lieblingsteil. Der mündlichen Prüfung. “

Sie zog zunächst die Hose und ihren Slip aus.

Sie stellte sich vor sie, wendete ihr den Rücken zu und beugte sich so, dass die Sklavin mit dem Mund zwischen ihre Beine kommen konnte. Zu Beginn des Sklaventrainings wurde allen Neulingen die Geschichte von dem Sklaven erzählt, der seine Lehrerin oral befriedigen sollte und ihr stattdessen in die Schamlippe biss. Detailliert wurde beschrieben wie er auf das Grausamste bestraft wurde. Nach dem man die Geschichte zu Ende erzählt hatte, wurde ein vier stunden Video vorgeführt, das ganz genau zeigte wie sich das damals abgespielt hatte.

Diese Bilder gingen ihr jetzt wieder durch den Kopf. Ihr war klar, warum die Lehrer darauf wert legen ihren Schülerinnen und Schülern jede Bissigkeit auszutreiben. Doch hätte sie gerne darauf verzichtet jedes Mal daran denken zu müssen.

Es war ihr aber an sich nicht unangenehm andere Oral zu befriedigen. Sie galt auch unter ihren Lehninern und Lehrern als ein Naturtalent darin. So begann sie damit mit ihrer Zunge die Vagina ihrer Lehrerin zu massieren. Ihre Bemühungen zeigten bald den gewünschten Erfolg. Als die Lehrerin zufrieden war, zog sie sich wieder an und wandte sie sich ihre Schülerin zu. „Du bist während des Peitschens einmal kurz ins Stauchen geraten, aber sonst war deine Leistung einwandfrei.“

GX wurde von ihr losgemacht und aus dem Raum geführt. Als sich zu bewegen begann, fühlte sie die Schmerzen wieder. Jeder Schritt tat ihren Fußsohlen weh. Sie wurde in eine Zelle geführt.

Herrin Baumschlitzer sprach ein letztes Mal mit ihrer Schülerin. „Deine Prüfung geht erst morgen weiter, ruhe die so lange aus. Ich denke wir werden uns nicht wieder sehen. Deshalb wüsche ich dir alles Gute. Ich hoffe für dich, dass du von einem attraktiven Herren gekauft wirst, dem zu dienen dir leicht fällt und der dich lange behält.

Lebe wohl GX-3141-5926-5358“

„Danke, leben sie wohl Herrin Baumschlitzer “

 

Als sie Tür sich geschlossen hatte, legte sich GX auf die Matte, welche auf dem Boden der Zelle lag. Es fiel ihr etwas schwer sich hinzulegen. Sich auf den Rücken zu legen war ausgeschlossen. Auch auf den Bauch konnte sie sich wegen ihrer geschwollenen Brust nicht legen. Sie schaffte es aber zumindest in Seitenlage einigermaßen bequem liegen. Erst als sie lag, merkte sie, wie erschöpft sie eigentlich war. Sie war in kürzester Zeit eingeschlafen.

Als wieder aufwachte, sah sie sich in ihrer Zelle um. Die Ruhezellen waren fast nur mit dem nötigsten ausgestattet. Außer einer Schlafmatte gab es eine Toilette und ein Waschbecken. Darüber ein kleiner Spiegelschrank. In der Wand gab es eine Art Computerkonsole. Auf dem Bildschirm konnte sie sehen das 17 Uhr war. Hatte sie wirklich den ganzen Tag geschlafen? Als sie zur Tür sah, merkte sie, dass man ihr zu essen gebracht hatte, sowie Salbe gebracht hatte.

Zunächst wusch sie sich, dann begann sie ihre Haut einzusalben, um die wieder aufflammenden Schmerzen zu lindern. In ein paar Tagen würde alles abgeheilt sein. Die Schule legte großen Wert darauf keine bleibenden körperlichen Schäden zu verursachen. Sie hatte alle Arten geschlagen zu werden bereits mehrmals hinter sich gebracht. Doch das war das erste Mal das es am selben Tag geschehen war. Nachdem ihre Wunden versorgt waren, wendete sie sich der Schale mit dem Essen zu.

Es war der weißliche Brei, welcher das Hauptnahrungsmittel für Sklaven war. Das Zeug war fast geschmacklos, hatte aber alle wichtigen Nährstoffe, so dass man sich monatelang allein davon ernähren konnte. Bei schlechter Leistung konnte man dem Brei Zusätze beimischen, die den Geschmack nahezu unerträglich machte. Bei guten Leistungen konnte man den Brei aber genau so gut aufwerten. Sie untersuchte den Brei und fand darin zahlreich kleine Pfirsichstücke. Jemand meinte es gut mit ihr. Sie begab sich auf alle vier und beute sich mit dem Kopf in die Schale mit dem Brei. Das war die vorgeschriebene Essenshaltung. Sie war zwar ganz allein in ihrer Zelle, trotzdem musste sie damit rechnen das man sie über versteckte Kameras beobachtet.

Nachdem sie die Schüssel geleert hatte, begab sie sich zu der Computerkonsole an der Wand. Viel konnte man damit nicht machen. Auf dem kleinen Bildschirm wurde normalerweise die Uhrzeit dargestellt. Die Lehrer konnte damit mit dem Insassen der Zelle sprechen, wenn sie es wollten. Der angenehme Teil war, dass man darüber Hörspiele anhören konnte, die einzige Unterhaltung die ihr erlaubt war. Die Hörspiele waren alle mehr oder weniger gleich. Fast immer ging es um eine junge Sklavin, die lernen musste sich einem Herren oder einer Herrin zu unterwerfen, um so ihr Glück zu finden. Der pädagogische Sinn dieser Hörspiele war leicht zu durchschauen. Sie waren letztlich nur ein weiteres Mittel um die Sklavinnen gefügig zu machen. Doch waren sie besser als in einer fensterlosen Zelle an die weise Wand zu schauen. So wählte sie eines davon und versuchte erneut die am wenigsten schmerzhafte Position zum Liegen zu finden. Sie hörte nicht wirklich dem Hörspiel zu, sondern dachte über ihr bisheriges Leben nach. Sie war bei einem Züchter geboren worden, der sich auf Rothaarige spezialisiert hatte. Die erste sechs Jahre verbrachte sie bei ihrer Mutter, die in dieser Zeit zwei weiter Töchter zur Welt brachte. Mit Beginn ihrer Grundschulzeit begann man sie von ihrer Mutter abzunabeln. Fortan durfte sie Ihre Mutter nur noch einmal die Woche sehen, obwohl diese nur 300 Meter entfernt lebte. Nach ihrem 10 Lebensjahr sah sie diese nur noch einmal im Jahr. Seit sie 15 war hatte sie sie überhaupt nicht mehr sehen dürfen.

Wer ihr Vater war, wusste sie überhaupt nicht. Bis zu ihrem 18 Lebensjahr wurden Sklaven und Sklavinnen alle generellen Lebensfähigkeiten beigebracht. Lesen und Schreiben, Mathematik, Haushaltsführung, Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Musik, Kunst – alles was ein zukünftiger Herr eventuell an Bildung erwarten würde. Wärmend dieser Zeit hatte sie nicht einmal das Werksgelände der Zucht verlassen.

Nach Erreichen des 18 Lebensjahr galten sie als „reif zur uneingeschränkten Verwendung“. Manche Herrschaften wollen ihre Sklaven selbst nach ihre eigenen Vorstellungen trainieren, andere wollten sich die Mühe nicht machen. Dementsprechend wurde manche dann direkt an einen Herren oder eine Herrin verkauft, während andere zwei Jahre lang trainiert wurden.

Die Registriernummer wurde jedem Menschen gleich nach der Geburt gegeben. Für Herrinnen und Herren war sie nur ein zusätzliches Identifikationsmerkmal, für den Fall das jemand zufällig den selben Namen hatte. Für Unfreie war das jedoch anders.

Sklavenmütter durften ihre Kinder nennen wie sie wollten. Doch sobald sie in die Schule kamen, mussten sie sich daran gewöhnen, bei ihrer Nummer gerufen zu werden. Seit fünf Jahren hatte man sie nur noch GX-3141-5926-5358 genannt oder abgekürzt GX. Sie war GX-3141-5926-5358.

Waren sie erst einmal verkauft konnte ihr Besitzer sie nennen wie immer er wollte. Manche gaben ihren Sklavinen erniedrigende Namen wie „Dumme Sau“ oder „Fetter Arsch“. Andere zogen Funktionsnamen wie „Spermaschlucker“ oder „Muschi Beleuchter“ vor. Firmen bei denen Sklaven arbeiten und Leute mit einem großen Harem hatten häufig ihr eigenes Nummernsystem. Am beliebtesten waren jedoch Kosenamen wie „Häschen“, „Rosenblüte“, „Zuckerchen“ und andere zärtlich klingen Dinge. Selten war es dagegen, dass einen normalen Namen vergab.

 

GX hoffte, das man ihr einen Kosenamen geben würde. Vielleicht etwas was zu ihren roten Haaren passte. Erdbeere vielleicht oder Kirsche.

Als das Hörspiel zu Ende war Stand sie auf, um ihre Zähne zu putzen. Danach schaltete sie das Licht aus und legte sich schlafen.

Sie wurde am nächsten Morgen über den Lautsprecher der Computerkonsole geweckt. „Aufstehen! Du wirst in 5 Minuten abgeholt. Waschen kannst du dir sparen. Das wäre heute nur Wasserverschwendung.“

GX schaute auf die Uhrzeit. Es war eine halbe Stunde vor der regulären Weckzeit.

Als sie sich aufrichte, merkte sie, dass sie immer noch Schmerzen hatte. Sie schaltete das Licht an und betrachtet ihren Körper. Die Schwellungen waren etwas zurückgegangen, doch geheilt waren ihre Verletzungen noch lange nicht.

 

Als die Tür sich öffnete, erkannte sie außerhalb Herren Arnold Nesselblatt. Er war mit 26 einer der jüngeren Lehrer der Schule. Er war groß, muskulös und hatte ein sympathisches Gesicht. Vor allem war er nicht besonders grausam. Sie hatte Glück.

Er wies sie an, zunächst an auf die Toilette zu gehen. Die Zeiten, in denen es ihr peinlich gewesen wäre unter Aufsicht zu pinkeln waren schon lange vorbei. Er machte, nachdem sie fertig war eine Leine an ihrem Halsband fest und führte sie aus der Zelle. Sie gingen durch die leeren Flure zu einem komplett leeren Raum, der einen gekachelten Boden hatte.

„Ich werde dir einen Katheter legen. Lege dich so hin das ich ihn problemlos rein bekomme.“

„Ja, Herr Lehrer“, antwortete sie und tat wie hier geheißen. Der Boden war unangenehm hart und das Einführen des Katheters tat weh – doch waren auch dies Dinge, die sie längst kannte. Tatsächlich wusste sie durch die Art von Raum schon in etwa, was ihr bevorstand. Nachdem der Katheter fest gesichert war, wies er sie an Stiefel anzuziehen. Es waren kniehohe Ballet Boots bei denen man den Absatz entfernt hatte. Wenn man diese trug war es unmöglich die Füße zu bewegen. Wegen des fehlenden Absatzes konnte man sich unmöglich stellen. So blieb einen nichts anders übrig als auf den Knien herumzusuchen. Wenigstens war das Leder dick genug, damit man sich nicht die Beine aufscheuerte. Als Nächstes wurden ihre Hände in fingerlose Fäustlinge gesteckt, wodurch auch ihre Hände nutzlos worden. Um sie zusätzlich einzuschränken, wurden die Bänder an ihren Handengelenken durch Ketten mit ihrem Halsband verbunden, so das sie ihre Hände nur noch bis knapp unterhalb der Brust heranlassen konnte. Als Nächstes holte er eine Literflasche Wasser hervor, welche sie austrinken musste. Es fiel ihr schwer so viel Wasser auf einmal zu trinken. Ihr Magen wurde schmerzhaft gedehnt. Doch gehorchte sie. Als die Flasche fast leer war, schüttete er den letzten Schluck auf den Boden.

„Schau mal da! Mach das mal schnell sauber.“ Sagte er. „Ja, Herr Lehrer“, antwortete sie und leckte mit der Zunge das Wasser auf.

„So ist es brav. Wenn ich wiederkomme, will ich keinen Tropfen Flüssigkeit auf dem Boden sehen.“ Mit diesen Worten verließ er den Raum.

Natürlich war es nur eine Frage der Zeit bis neue Tropfen auf dem Boden sein würden. Noch drückte das Wasser in ihrem Magen, doch bald würde es den Weg durch ihre Körper in die Nieren gefunden haben. Da sie durch den Katheter kein Wasser halten konnte, würde es direkt aus ihr heraus fliesen. Doch ihre Befehle waren klar. Sie musste alles wieder auflecken und der demütigende Kreislauf wiederholte sich. Sie kniete möglichst breit breitbeinig, damit ihr Urin gerade heruntertropfte und nicht an ihrem Bein entlang lief. Nachdem die ersten Tropfen gefallen waren, rutschte sie ein Stück zurück und beugte sich nach unten um es auf zu lecken. Dabei achtete sie darauf immer ein wenig im Kreis zu rutschen. Wenn sie zu Ende geleckt hatte, war meist schon der nächste Tropfen gefallen, den sie auf lecken musste. Durch die Kreisbewegung vermied man das man sich umdrehen musste und seine Tropfen kreuz und quer verteilte. Sie hatte diese Sisyphusarbeit schon oft genug machen müssen um darin Übung zu haben. Normalerweise wurde man 3-4 Stunden so gehalten. Doch da es ihre Abschlussprüfung war, rechnete sie noch mit einer bösen Überraschung.

Sie wusste nicht wie viel Zeit verging, denn der Raum hatte keine Uhr. Doch ihr Hungergefühl ließ sie annehmend, das es um die mittags Zeit sein musste. Irgendwann kam Herr Nesselblatt mit einer großen Schüssel Brei. „Aufessen! Und leck die Schüssel schön sauber.“ Befahl er ihr. Es war der übliche Brei, doch hatte man ihm diesmal etwas zugesetzt das ihn faulig schmecken ließ. Sie hätte lieber noch ein paar Stunden gehungert, wenn sie anschließend etwas weniger furchtbar schmeckendes bekommen würde. Aber Befehl war Befehl. Während sie aß, tropfte der Urin weiter aus ihr. Sie beschloss eine Pause zu machen damit die Pfütze nicht überhandnahm. Außerdem schmeckte ihr Urin weniger garstig. Als sie sich wieder der noch halb vollen Schüssel zuwenden wollte, kam Herr Nesselblatt hereingestürmt.

„Warum ist die Schüssel noch nicht leer.“
„Ich bitte Verzeihung Herr Lehrer. Ich habe es nicht geschafft die Schüssel in angemessener Zeit zu leeren und gleichzeitig den Boden sauber zu halten. Bitte bestrafen sie mich angemessen für mein versagen.“
„Nicht mal der Boden ist richtig sauber“ er deutete auf die frischesten tropfen.
„Ich mache das sofort weg Herr Lehrer“
„Nicht einmal was zu essen bist du Wert“ er gab der Schüssel einen kräftigen Tritt, der sie durch den Raum schleuderte und ihren Inhalt verteilte. Dann befahl er: „Gesicht zu Boden; Arsch in die Höhe; Beine breit; ich will sehen ob wenigstens deine Löcher zu etwas nütze sind.“

GX gehorchte. Herr Nesselblatt öffnete seine Hose und kniete sich hinter sie. Er streichelte über ihre Schenkel und ihren Hintern. Er näherte sich mit seinem Penis ihrer Vagina und strich zunächst an ihren Schamlippen entlang. Dann drang er in sie ein. An sich mochte sie es von ihm benutzt zu werden und hätte dies als eine Belohnung empfunden. Doch hatte sie sich von der Auspeitschung noch nicht erholt. Es tat weh. Doch gehörte es nicht für eine Sklavin sich zu beklagen. Also hielt sie still. Sie bedauerte, dass man diesen Teil der Prüfung nicht zuerst gemacht hatte. Nach ein paar Minuten entlud er sich in sie. Er stand auf, schloss seine Hose wieder und ging in Richtung Tür. Als er an der Tür angekommen war, sagte er. „Ich bin in zwei Stunden wieder da. Hab bis dahin sauber.“

„Ja, Herr Lehrer“ war wie immer ihre Antwort. Dann verließ er den Raum. Sie wendete sich dem neusten Flecken auf dem Boden zu. In einem Anflug von Galgenhumor sagte sie: „Und heute gibt es in unserem Restaurant Sperma an Mösensaft mit einer Garnitur von Urin.“ Sie leckte den Flecken auf und begann sich dann systematisch den Raum von dem Brei, der auf dem Boden verstreut war, zu säubern. Als sie zu der Schüssel kam, leckte sie dies zunächst sauber und hob sie dann mit dem Mund auf, um sie in eine Ecke zu stellen. Das war das Ordentlichste, was ihr einfiel. Ohnehin war es nicht Sinn der Übung das der Raum sauber war. Sinn war es sie zu erniedrigen. Nein – Sinn war es zu sehen, ob sie die Erniedrigung aushielt.

Als ihr Lehrer wiederkam, war der Raum wieder sauber. Er schaute sich kurz um und sagte „Gute Arbeit...“ Dann öffnete er die Hose, zog seinen Penis heraus und urinierte auf den Boden. „... doch diese Stelle musst du noch einmal nacharbeiten“ beendete er seinen Satz. GX kroch zu der Stelle, die er berieselt hatte, um erneut alles aufzulecken. Er beobachtet ihre Bemühungen mit einem dreckigen Grinsen. Als sie damit fertig war, gab es unter ihrem schon wieder einen frischen Fleck. Sie drehte sich um, um auch diesen zu säubern, doch ihr Lehrer unterbrach sie.

„Genug. Ich denke du hast genug gelitten. Du hast diesen Teil der Prüfung bestanden.“
Er entfernte den Katheter und die Handschuhe. Danach ließ er sie die Schuhe ausziehen.

„Im Raum genau gegenüber befindet sich ein Putzwagen. Diesen wirst du dir holen und hier noch einmal durch wischen. Anschließend stellst du den Wagen zurück und begibst dich selbstständig zu den Duschen. Du kannst dir Zeit beim Duschen lassen – mach dich gründlich sauber. Wenn du abgetrocknet bist, begibst du dich in den Warteraum neben den Duschen und wartest auf weitere Anweisungen.“ Mit diesen Worten verließ er sie. Sie tat was ihr befohlen worden war. Die Dusche tat ihr gut. Sie spülte sich bei der Gelegenheit auch den Mund aus. Durch das ständige Lecken den Tag über war nun auch ihre Zunge noch geschwollen.

Während sie sich duschte, sah sie RD hereinkommen. RD war eine andere Schülerin. Sie war zur gleichen Zeit an die Schule gekommen und hatte wohl nun auch Prüfung. Die Striemen auf ihrem Rücken, Po und Busen verrieten, dass sie auf die gleiche Weise geschlagen worden war. Sie hatte während der zwei Jahre hier die anderen nicht wirklich kennenlernen können. Es war zwar nicht verboten sich mit anderen zu unterhalten, wenn man sie wie hier unter der Dusche begegnete, doch waren solche Gelegenheiten selten. Gemeinsame Pausenzeiten waren nicht wirklich vorgesehen. Und die meiste Zeit hatten sie ohnehin Einzelunterricht. Sie erinnerte sie auch nur an die ersten beiden Buchstaben ihrer Registriernummer.

„Haben sie dich auch den ganzen Tag den Boden Lecken lassen?“, erkundigte sich RD.

„Ja. Ich bin froh, dass ich mir endlich den Mund ausspülen konnte.„

„Sehen wir es positiv. Noch ein Tag und wir haben es hinter uns.“

„Noch zwei Tage und wir sind zu verkaufen. Und dann kann die Person, die uns kauft, alles mit uns machen sie will.“

„Du siehst das so negativ. Ich werde an eine gut aussehenden Herren verkauft der mich sofort zu seiner Favoritin erklärt und mir Autorität über seine andern Sklaven gibt. Er lässt mich jeden Tag das Beste essen und lässt mich schöne Kleider tragen. Und natürlich benutzt er mich jeden Tag.“

„Und dieser Herr weiß das schon?“

„Das nennt man die Macht der positiven Gedanken. Du solltest es auch mal versuchen.“

„Nun, mir reicht es schon, wenn er mich beim Essen ihm oral dienen lässt und mir anschließend als Belohnung die Reste vom Tisch gibt. Außerdem gibt er mir zweimal die Woche Freilauf und benutzt mich jeden zweiten Tag vaginal und straft mich nur wenn ich es auch wirklich verdient habe.“

„Zwei mal Freilauf? Du kannst froh sein, wenn du jemanden findest, der dich jede zweite Woche spazieren gehen lässt.“

„Wer ist jetzt negative?“

Sie gingen nach dem Duschen in den Warteraum. Das Gespräch fühlte sich gut an. Nach einiger Zeit wurde GX von Herren Peitschenbinder abgeholt und in eine Zelle geführt. Er war einer der älter Lehrer. Seine Haare waren schon ergraut. „Morgen haben wir dann unseren Spaß“, sagte er, bevor er sie einschloss. Nach einiger Zeit brachte eine andere Sklavin ihr ein Tablett mit Essen und Salbe. Der Brei enthielt diesmal Erdbeeren. „Zweimal Früchte hintereinander. Womit habe ich das denn verdient?“ dachte sie. Nachdem sie zu Abend gegessen hatte, begann sie sich wieder um ihre Wunden zu kümmern. Ihrer Haut ging langsam wieder besser. Anschließend legte sie sich schlafen.

Am nächsten Morgen wurde sie zur normalen Zeit durch das Klingeln des Weckers geweckt. Sie wusch sich als zügig. Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür und ein Sklave stellte ihr wieder Essen in die Zelle. Es war wieder Brei diesmal ohne jeden Zusatz. Sie beeilte sich zu essen. Ein paar Minuten, nach dem sie fertig war, wurde sie von Herren Peitschenbinder abgeholt.

Er führte sie zu einem Raum in dem bereits Herr Kettenmacher und eine weitere Sklavin wartete. Es war eine zierliche Frau mit kurzen schwarzen Haaren. Herr Kettenmacher war ein wenig dicklich und sein Gesicht war mit Bart bewachsen. Von der Decke des Raumes hingen an ein einigen Stellen Ketten mit Harken am Ende herab. Es befanden sich ein Tisch mit zwei Stühlen, ein Schrank sowie ein spanisches Pferd in dem Raum. GX dachte darüber nach, das sich ihre Genitalien gerade erst halbwegs erholt hatten. Sie fragte sich, wie viele Stunden sie wohl auf diesem Folterinstrument würde sitzen müssen. Doch zu ihrer Überraschung begannen Kettenmacher und Peitschenbinder die fremde Sklavin zu fesseln. Erst wurden ihre Arme hinter dem Rücken gefesselt, dann wurden ihre Füße an die Oberschenkel gebunden. Als die beiden Lehrer sie aufhoben begann sie zu flehen: „Bitte nicht! Nein! Tut das bitte nicht!“ Sie trugen sie zu spanischem Pferd. Je näher sie kamen, desto ängstlicher wurde ihr betteln. Als sie schließlich darauf gesetzt wurde, stieß sie einen herzzerreißenden Schrei aus. „Bitte bitte, last mich runter! Ich mach auch alles was ihr wollt. Bitte es tut so weh.“ Tränen liefen über ihre Wangen.

Die beiden Lehrer setzten sich an den Tisch. „So, dass du einstecken kannst haben wir ja schon gesehen. Nun wollen wir wissen, ob du auch austeilen kannst. In dem Schrank findest du unter anderen einen Elektroschocker. Hol ihnen und begebe dich dann zu der anderen Sklavin.“ befahl Herr Kettenmacher. GX ging zu dem Schrank. Es befanden sich zahlreiche kleiner Folterinstrument darin. GX hoffte, nicht alle davon an der armen Frau anwenden zu müssen. Sie fand den schnell das passende Instrument – ein langer Stab mit zwei Elektroden an deinem ende und einen Griff mit Schalter am anderen Ende.Als sie den Stab am Griff nahm und zur Probe den Schalter drückte, erschien für einen kurzen Moment ein Blitz zwischen den beiden Elektroden. Sie kannte den Schmerz, wenn man damit gestraft wurde und sich sämtliche Muskeln verkrampften gut. Doch diese erleiden zu müssen wären man auf dem Folterpferd sitzt und jede Bewegung bewirkt, dass die Kante sich tiefer in einen frisst, musste noch schrecklicher sein. Als sie sich der anderen Sklavin näherte, begann diese wieder lauter zu schreien. „Nein tu das nicht! Das kannst du mir doch nicht antun!“ Ihre Schreie waren herzzerreißend. Doch Befehl war Befehl.

„Schocke sie in die rechte Brust.“ Befahl Herr Kettenmacher. GX gehorchte still. Das Opfer versuchte auszuweichen, in dem sie ihren Oberkörper zurücklehnte was den Schmerz zwischen ihren Beinen natürlich verstärkte. GX wollte ihr raten sich doch so Still wie möglich zu verhalten, sie entschloss sich jedoch zu schweigen. Als GX den Schock auslöste, begann die Ärmste wieder Laut zu schreien wären ihr zuckender Körper das spanische Pferd leicht zum wackeln brachte.

„Jetzt die andere Brust.“, hörte man Peitschenbinder sagen. Wieder wich sie vergeblich aus; wieder schrie und zuckte sie.

Danach musste GX mehrmals die Beine der jungen Frau schocken. Mit jedem Mal schrie sie lauter. Zur Ausbildung der Sklavinnen und Sklaven an dieser Schule gehörte es auch andere zu foltern. Mehrmals hatte sie ihrer Mitschülerinnen quälen müssen und es hatte auch zum Lehrplan gehört männliche Sklaven zu foltern. Doch waren es Schüler im zweiten Jahr gewesen und hatten diese stets eine gewisse Abhärtung gehabt. Sie erinnerte sich nicht, ob schon eine solch erbärmliche Schreie von sich gegeben hatte. Oder hatte sie es nur verdrängt?

„Genug Stromschläge. Zeit für richtige Schläge.“ sagte Herr Kettenmacher. GX wurde angewiesen den Schocker zurückzulegen und stattdessen einen Rohrstock aus dem Schrank zu holen. Den ersten Schlag sollte sie auf den Bauch landen. GX hätte lieber die fremde Sklavin geschont, doch hatte sie Angst das die Lehrer es merken würden, wenn sie sich zurückhielt. Also zwang sie sich mit voller Kraft zuzuschlagen. Als Reaktion erfolgte dieses Mal mehr ein Husten als ein Schreien.

Doch kurz darauf erfolgt wieder das flehen. „Bitte! Du bringst mich um. Willst du mich auf dem Gewissen haben?!“ Sie sollte einen weiteren Schlag auf dem Bauch landen. Danach wusste sie wieder die Beine attackieren. Irgendwann bemerkte GX ein wenig Blut auf auf der Kante des Spanisches Pferdes. Sie selbst war auch schon auf diese weise gefoltert worden. Doch war die Kante damals nicht so scharf gewesen.

„Geehrte Herren, ich halte es für meine untertänige Pflicht sie darauf hinzuweisen, dass die gestrafte Sklavin blutet.“ Äußerte sie besorgt.

„Danke für diese Information. Geh jetzt wieder zu dem Schrank und tausche den Stock gegen eine Neunschwänzige-Katze.“ Antwortete Kettenmacher ruhig. „Ja Herr Lehrer“ Sie gehorchte. Sie musste gehorchen.

Als sie sich wieder dem Pferd näherte, ertönten die Schreie wieder. „Nein! Ich kann nicht mehr! Bitte lass es! Willst du mich umbringen nur, um eine verdammte Prüfung zu bestehen?!“

Die Worte brachen GX das Herz. Sollte sie sich weigern? Aber nein – sie musste gehorchen. Das war ihr über ihr ganzes Leben beigebracht worden. Sie konnten sich nicht weigern. Aber konnte es sein, dass tatsächlich von ihr verlangt wurden jemanden zu töten? Sie merkte das Tränen ihre Wangen herunterliefen.

Auf einen Befehl hin begann sie wieder zu zuschlagen. Wieder zielten die Schläge hauptsächlich auf die Beine. GX handelte nun wie in einer Trance. Endlich kam der Befehl aufzuhören.

„Und was denkst du Painisfun? Wie war sie?“ fragte Herr Kettenmacher.

„Sie war nicht schlecht. Hat sich nicht viel zurückgehalten. Wobei sich mich wundere wie sie mit den verheulten Augen am Ende noch sehen konnte.“ Antwortete die Sklavin auf dem Folterinstrument. Ihr Ton hatte sich schlagartig geändert und klang nun plötzlich spöttisch. Sie schien überhaupt keinen Schmerzen mehr zu haben.

„Ihre Schläge waren auch gut gezielt, waren aber teilweise nicht hart genug. Das liegt aber wohl daran, dass sie ein bisschen schmächtig ist. Ich würde sagen 8 von 10 Punkten.“ Erklärte sie weiter.

„Möchtest du nun runter?“, fragte Peitschenbinder. „Nein Herr, wenn es recht ist, würde ich gerne noch eine Weile sitzen bleiben.“

GX traute ihren Ohren nicht. Sicher nach zwei Jahren an dieser Schule hatte sie selbst eine hohe Schmerztoleranz entwickelt. Und da sie gewohnt war anschließend benutzt zu werden mischte sich in den Schmerz eine gewisse Vorfreude. Aber dass sie sitzen bleiben wollte verstand sie einfach nicht.

„Unsere kleine Painisfun ist eine spezielle Züchtung. Sie empfindet körperlichen Schmerz als anders und hat ihren Spaß daran. Außerdem ist sie eine Verbamt gute Schauspielerin. Das einzige Problem ist sie von selbstverletzenden Verhalten abzuhalten. Du brauchst also kein Schlechtes gewissen ihr gegenüber zu haben.“ Erklärte Peitschenbinder.

„Damit hast du auch den letzten Teil der Prüfung praktisch schon bestanden. Aber bevor wir dich gehen lassen wollen wir noch unseren Spaß haben.“ GX stand unter einer Art Schockzustand. Sie reagierte kaum als die beiden Männer sie fesselten. Ihre Arme wurden mit Gurten so hinter dem Rücken so gebunden, dass die Hände den Ellenbogen lagen. Ihre Beine wurden an eine Spreizstange festgemacht. Dann wurde sie auf den Tisch gelegt. Sie lag auf dem Rücken. Ihr Kopf ragte über den Rand des Tisches hinaus. Die Spreizstange wurde in einen von der Decke hängenden Haken eingehängt, so das ihre Beine in die Luft ragten. In ihren Mund wurde ein Ringknebel gesteckt. Ihr Anus wurde mit Gleitgel eingerieben. Herr Peitschenbinder steckte seinen Penis in ihren Mund. GX begann aus reiner Angewohnheit ihn mit der Zunge zu massieren. Fast zeitgleich drang Kettenmacher in ihren After ein. Der Tisch wackelte leicht mit dem Rückmus der Hüftbewegungen der beiden Männer. Herr Peitschenbinder kam als erster. Und wie die gut trainierte Sklavin diese war, saugte GX als sein Sperma in ihren Margen. Kettenmacher kam kurz danach

Während sie GX losmachten, begann Kettenmacher mit ihr zu reden.

„Herzlichen Glückwunsch zur bestanden Prüfung.“

„Danke Herr Lehrer“.

„Geh dich jetzt Duschen und melde ich anschließend beim Arzt zur Abschlussuntersuchung“

„Jawohl Herr Lehrer“

„Wir müssen uns jetzt noch um Painisfun kümmern. Sie hat nun genug Spaß gehabt.“

Sie ging wie befohlen sich Duschen und anschließend zu Arzt. Um Reklamation vorzubeugen, wurden alle noch einmal untersucht, bevor sie verkauft wurden. Außerdem wurde ihr Körper noch einmal aufs Kleinste vermessen. So konnten die Käufer welche Kleidung oder anderes Zubehör zu ihrer Neuanschaffung kaufen wollten dies frühzeitig tun, ohne das es nötig war, die Kleidung anzuprobieren. Zwischendurch gab es wieder eine Schüssel Brei ohne alles. Die Untersuchungen zogen sich bis zum Abend. Als sie zu ihrer Zelle gebracht wurde, stand dort schon ihr Abgesessenen bereit. Dieselmal hatte man Zucker und Zimt darunter gemischt. Sie genoss ihr Essen und ging dann schlafen.

Sie stand vor einem Förderband. Wie sie dort hingekommen war, wusste sie nicht. Jedoch hatten Herr Kettenmacher und Herr Peitschenbinder ihr befohlen allen Hasen die über das Band kamen die Ohren abzuscheiden. Schon wurden die ersten Hasen angeliefert. Gehorsam schnitt sie jedem die Ohren ab. Die Tiere bettelten und flehten, sie möge doch ihre schönen Ohren schonen. Doch sie machte weiter. Dann bemerkte sie, wie in einer Ecke sich eine Gruppe von Hasen ohne Ohren über sie lustig machten und sie dafür verspotteten, dass sie Mitleid hatte.

GX öffnete die Augen. Ein Albtraum. Es war ein Albtraum gewesen. „Nicht einmal im Schlaf habe ich meine Ruhe.“ Sagte sie leise zu sich selbst. Sie schaute auf die Uhr – in ein paar Minuten würde sie ohnehin geweckt. Sie wartet also ab bis zur Zweckzeit, dann begann sie mit ihrem Tag. Man hatte den Schülern versprochen, dass es für alle die bestanden hatten, heute einen Festtag geben würde. Das beutete: ein Buffet mit leckem Essen statt dem üblichen Brei. Außerdem durften sie den ganzen Tag Billard spielen und sich unterhalten. Natürlich wurden die männlichen Schüler getrennt gehalten. Ihr tat inzwischen nichts mehr weh. Also warum den Tag nicht genießen.

Sie beeilt sich, sich ein zu waschen. Nach kurzer Zeit öffnete sich die Zellentür und sie durfte mit den anderen in den Freizeitraum. Auch wenn sie nicht viel Kontakt gehabt hatten, wusste sie das in ihrer Klasse, wenn man denn das Wort benutzen konnte, 20 Schülerinnen waren. Doch hier waren sie nur 17. Hatten also drei nicht bestanden? Egal. Das Essen stand schon bereit. Es gab Brötchen, Marmelade, Wurst, Obstlast und noch mehr. So ein Essen bekamen sie sonst nur an hohen Feiertagen.Als sie nichts mehr essen konnte, begann sie mit den anderen Sklavinnen Billard zu spielen. Einen hübschen Anblick gaben sie ab. Ein Haufen junger Frauen, allesamt nackt, die sich einen nach dem andern über den Tisch beuten, um die Kugeln besser erreichen zu können. Ihr Hauptgesprächsthema war der letzte Teil der Prüfung gewesen. GX war nicht die Einzige gewesen, die es mitbekommen hatte. Zu Mittag gab es einen Nudelauflauf mit Tomatensoße und Hackfleisch darin. Es schmecke großartig. Sie durften sich auch Schürzen umbinden, um sich nicht zu verschmutzen.

Nach dem Mittagessen wurde ihnen ausgerichtet, das sie seit einer halben Stunde zu verkaufen waren. Sie hatten nur einen Computer im Raum und mussten Lose ziehen, wer in welcher Reihenfolge daran durfte. GX hatte das Pech die letzte Nummer zu ziehen. Während eine der Frauen sich an die Tastatur kniete, nach ihrem Eintrag suchte und zu tippen begann, beobachteten die anderen sie. Das geschrieben wurde natürlich sofort kommentiert.

„Du schreibst, dass du fürchtest, dass dein neuer Herr zu gewaltig für deine zarten doch engen Körperhöhlen sein wird? Wenn du so was schreibst, kauft dich doch erst recht der mit dem dicksten Gerät weit und breit. “

„Das ist ja auch Sinn der Sache“.

GX fragte sich, was sie Schreiben sollte. Sie wollte, wenn möglich an einen Mann verkauft werden. Sollte sie das offen sagen? Oder sollte sie sagen, dass sie hoffe ihre Fähigkeit zum Schwanzschlucken noch verbessern wolle? Sie dachte auch darüber nach, ob sie sich nicht als Köchin anpreisen sollte. Sie war zwar in den letzten zwei Jahren eingerostet, doch war sie davor recht gut darin gewesen. Und wenn sie kochte, bedeutete es, dass sie das Essen probieren musste.

Schließlich kam endlich sie an die Reihe. Sie gab GX-3141-5926-5358 in das Suchfeld ein und öffnete ihr Profil im Onlineshop. „Verkauf“ stand dar. Wie konnte sie schon verkauft sein? Es war doch noch keine zwei Stunden her. Sie war niemals frei gewesen. Ihr ganzes Leben musste sie dem folgen was andere für sie bestimmten. Dieser kurze Text war einer der wenigen Möglichkeiten gewesen ihrem Leben zu zumindest ein bisschen zu beeinflussen. Ein kleiner Schubs in die Richtung, die sie wollte – selbst wenn sie danach wieder in die andere Richtung gezogen wurde.

Und selbst das war ihr genommen worden.

„Ich wollte eigentlich wetten, wer von uns als Erste weg ist. Aber du hast gewonnen, bevor wir überhaupt gewettet haben.“ Sagte eine der Frauen, welche ihr über die Schulter sah.

„Ich freue mich für dich! Wir müssen vielleicht noch Tage hierbleiben, bevor uns jemand will.“ Sagte eine andere.

Sie hatten recht, es war eigentlich etwas Gutes. Vielleicht hätte ihr Käufer ihre Nachricht auch überhaupt nicht interessiert. Trotzdem hätte sie gerne etwas geschrieben.
 

Sie vertrieben sich weiter die Zeit bis zum Abendessen. Ihr Käufer würde sie am nächsten Morgen abholen. Wer oder was der Käufer war, würde sie erst dann erfahren. Zu Abendbrot gab es noch einmal ein Buffet wie am Morgen. Nach dem Essen verabschiedete GX noch einmal von den anderen. Dann wurden sie in ihre Zellen gebracht. GX dachte in der Zelle darüber nach, ob es noch ein Hörspiel gab, dass sie sich noch einmal anhören wollte. Es war ja vielleicht die letzte Gelegenheit. Sie ging die Liste durch und fand eines das sie vor langen einmal gehört und in guter Erinnerung gerieben war. Nachdem sie die Geschichte zu Ende gehört hatte ging sie Schlafen.

Ihr neuer Herr hatte sie abgeholt und in einen Kerker gebracht. Trug einen schwarzen Mantel und schwarze Hose sowie schwarze Schuhe. Der finstere Kerker und die finstere Kleidung machten GX angst. Doch was ihr noch mehr Angst machte war dass er kein Gesicht hatte. Kein Mund, keine Nase, keine Augen und auch keine Ohren. Nichts von dem, was man an einem menschlichen Kopf erwartete, war vorhanden. Er brachte sie in eine Zelle und kettete sie an die Wand. „Hier bleibst du bis ich dich brauche“, sprach er ohne Mund und verlas den Raum. GX schaute sich im Dämmerlicht der Zelle um. Als sie in einer Ecke ein Skelett entdeckte sie Panik und wollte um Hilfe schreien. Als sie ihren Mund jedoch geöffnet hatte, unterbrach sie das Skelett. „Du brauchst nicht zu rufen. Er kommt nicht mehr. Er hat dich längst vergessen. Du wirst hier verrotten. Genau wie ich.“

GX schrie während das Skelett laut zu lachen begann. Dann öffnete sie die Augen.

„ GX-3141-5926-5358? Was soll das Geschrei? Ist etwas passiert?“ Die Stimme kam aus der Computerkonsole an der Wand. GX stammelte: „Tut mir leid. Ich hatte einen Albtraum. Tut mir leid, dass ich die Nachtruhe gestört habe. Danke das sie sich Zeit nehmen, sich nach dem Wohlbefinden einer Sklavin zu erkundigten. Bitte...“ „Schon gut. Leg dich einfach wieder schlafen“, unterbrach sie die Stimme aus dem Lautsprecher. GX legte sich wieder hin. Es dauerte eine Weile doch schließlich schlief sie auch wieder ein.

Am nächsten Morgen wurde sie von zwei älteren Sklavinnen abgeholt. Sie sollten ihr beim Zurechtmachen zur Hand gehen. Genau genommen sollten sie auf sie aufpassen. Es war in der Vergangenheit passiert, dass Sklaven, kurz bevor sie ausgeliefert wurden, Panik bekamen.

Sie wurde geduscht und anschließend leicht parfümiert damit sie auf ihren neuen Besitzer einen guten Eindruck machte. Dann wurde sie in einen Raum mit Teppichboden und einer großen Couch gebracht. Dort kniete sie sich auf dem Teppich neben der Couch mit dem Gesicht zur Tür.

Sie wartete und wartete. Und wartete. Die Zeit schien stehen geblieben zur sein. Wer immer durch die Tür kommen würde war ihr neuer Herr oder ihre Herrin.

Endlich öffnete sich die Tür und zwei Personen kramen herein. Einer davon war Herr Kettenmacher, der andere war ein junger Mann. Er war vielleicht 5 oder 6 Jahre älter als sie, groß, dunkle Haare und blaue Augen. Er trug schwarze Hosen und ein blaues Hemd. Außerdem hatte er ein Paket dabei. Wenn GX den perfekten Mann hätte machen sollen, hätte sie ihn etwas sportlicher gemacht. Nicht das sie irgend ein Recht hatte das Aussehen ihres Herren zu bewerten.

„So Herr Lederschneider, das ist ihre Bestellung. “ sagte Kettenmacher. „GX-3141-5926-5358, das ist dein neuer Herr, Martin Lederschneider.“

GX beute sich vor so das ihre Stirn den Boden berührte. „Guten Tag Herr. Ich bin von nun an eure Sklavin. Ich hoffe das ich euren Erwartungen gerecht werde. Danke das ihr mich es für Wert erachtet euer Eigentum zu sein.“ Martin stellte für einen Moment seinen Fuß auf ihren Hinterkopf. Nur ganz leicht, ohne wirklichen Druck auszuüben, lagerte sein Fuß auf ihr. Dann nahm er den Fuß wieder herunter und stellte ihr vor ihr Gesicht. GX tat was das Ritual von ihr verlangte und küsste seinen Fuß. „Hebe dein Gesicht zu mir“, sagte Martin. GX hob den Kopf und steckte den Körper in die Höhe. Sie war immer noch auf den Knien, doch gleichzeitig so weit aufgerichtet, dass Martin ohne Mühe mit seinem Mund ihre Stirn küssen konnte. Er beute sich zu ihr herab und küsste sie auf die Stirn. Dann strich er mit der mit seinen Händen über ihre Haare. „Ich lasse sie dann allein damit sie in Ruhe die Ware überprüfen können. Kommen Sie anschließend noch einmal ins Büro, damit wir die Formalitäten klären können.“ Mit diesen Worten ging Kettenmacher aus dem Zimmer.

Martin setzte sich auf die Couch und stellte das Paket neben sich auf die Sitzfläche. GX bewegte sich nicht. „Also als wichtigste zuerst. GX-3141-was-auch-immer: Du brauchst einen besseren Namen. Hast du Vorschläge für mich? Ich würde sie gerne hören. Du brauchst etwas was zu dir passt.“

„Sehr wohl Herr. Ich bin ausgezeichnet im oralen Bereich. Wie wäre es mit Saugemund?“

„Nein nichts so ... praktisches.“

„Wie wäre es dann mit Rotschopf oder Pfirsicheuter.“

„Willst du wirklich so heißen? Ich hätte gerne etwas Schönes für dich. Die meiste Zeit werde ich dich ohnehin 'Sklavin' rufen. Wenn ich dich mit Namen anspreche, möchte ich das es dich erfreut, wenn du es hörst.“

„Anna“ Sie hielt sich die Hand vor den Mund – erschrocken über sich selbst das sie es gewagt hatte. Martin sprach jedoch im ruhigen Ton weiter.

„Anna – gefällt mir. Wenn du möchtest, nenne ich dich so.“

„Ja es würde mich freuen Herr.“

„Gut dann bist du ab sofort Sklavin Anna.“

Da war er wieder, der Name den sie am Anfang ihres Lebens hatte. Erst jetzt war ihr klar, wie sehr sie sich danach gesehnt hatte. Konnte es sein das sie wider Anna hieß? Einfach so? Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal ein solches Glück gespürt hatte. Als wolle ihr Herz vor freue aus der Brust springen.

„Danke Herr. Ich hoffe, ich kann mich würdig eurer Freundlichkeit erweisen.“
„So dann steht mal auf und drehe dich ein paarmal. Ich will mir dich von allen Seiten ansehen.“
Sie stand auf und drehte sich wie befohlen.

„Wunderschön.“ sagte Martin nach er zweiten Drehungen. „Ich habe hier etwas für dich. Ich will, dass dieser Anblick in seiner vollen Pracht von jetzt an mir vorbehalten ist. Zieh das hier an.“ Mit diesen Worten reichte er ihr das Paket, welches er mitgebracht hatte.

Anna öffnete das Paket, um darin ein Kleid aus dunkelgrünen Latex zu finden. Es hatte einen Tiefen Ausschnitt und am Hintern hatte man mit Stoff gespart. Darunter waren ein Paar High Heels in derselben Farbe. Außerdem befand ich eine Hundeleine in einem Rot ähnlich ihrer Haargabe darin sowie eine kurze Kette. Wie ihr befohlen war, zog sie sich an. Die Hundeleine befestigte sie an ihrem Halsband; mit der Kette verband sie die Lederbänder an ihren Handgelenken, sodass sie gefesselt war. Als sie fertig war, befahl Martin ihr sich wieder zu drehen, damit er sie bewundern konnte.

„Fantastisch! Die Farbe passt toll zu deinen Haaren. Gefällt es dir auch?“
„Ja Herr. Danke für das ihr mir solch schöne Dinge kauft.“
„Diene mir gut und gehorche mir immer. Dann wirst du noch mehr Schönes haben.“
„Ich will mein Bestes geben.“
„Ich kann es kaum erwarten mit dir zu spielen.“

Sein Gesicht war zu einem breiten Grinsen geworden, als er das gesagt hatte.

„Warte hier Sklavin. Ich muss noch ein paar Formalitäten klären. Dann nehme ich dich mit zu mir nach Hause.“ Mit diesen Worten Verlies er den Raum. Wären sie wartend dachte über ihre Situation nach. Sie bisher schien sie Glück zu haben mit ihrem Herren. Er sprach mit einem freundlichen Ton zu ihr und schien nicht besonders Grausam zu sein. Und das er sie hatte „Anna“ als Namen aussuchen lassen war fast zu schön, um wahr zu sein. Konnte das nur ein schöner Traum sein? Oder würde sie noch eine schreckliche Überraschung erwarten?

Nach einer gefühlt ewigen Zeit kam er wieder in zurück.

„Ich bin so weit. Ich möchte, dass du neben mir herläufst. Halt dich an meinen Arm.“ Er ergriff mit seiner rechten Hand das Enden der Leine. Sie stellte sich neben ihn und ergriff mit ihren gefesselten Händen seinen Ellenbogen.

„Las uns gehen Anna“. „Gerne Herr.“

 

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Zwei Tage später

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Es waren die ersten zwei Tage, die sie seine Sklavin war vergangen. Soweit war alles gut gegangen. Es war ihr immer noch ein bisschen peinlich, dass sie sich verlaufen hatte. Doch sie wusste nun, dass er nicht zu wütend wurde, wenn sie etwas falsch machte. Es war ihr auch peinlich, dass im Park die Beherrschung verloren und losgeheult hatte. Doch waren ihre Worte ehrlich gewesen.

Nun lag sie ganz dicht an ihrem Herren. Was konnte es Besseres geben? Solange sie denken konnte, wurde ihr eingetrichtert das sie nur für das Wohl und die Lust anderer zu leben hatte. Doch wäre es naiv anzunehmen das sie nicht auch ihre eigenen Interessen hatte.

Es gab Herren, die ihre Sklavin schwersten Folterungen unterwarfen. Manchmal so schwer das man nach ein paar Wochen starb. Doch glaubte Anna, nichts zu befürchten zu haben. Sein Sadismus schien sich in engen Grenzen zu halten. Seine grausamen Spiele waren eben das: Spiele. Wer wollte ihr nicht ernsten Schaden zufügen. Und sie hatte es eher als lustvoll als schmerzhaft in Erinnerung.

Es gab Herren, die so viel Auswahl hatten, dass sie einen schlicht vergessen. Mit unter schmachtete man Jahre einsam in einer Zelle, bis jemanden einfiel, dass man ja doch mal wieder mit einem Spielen könnte. Doch bestand diese Gefahr für sie nicht. Auch wenn sie nicht immer sein einziges Spielzeug bleiben würde, dachte sie nicht, dass er schnell den Überblick verlieren würde.

Sie dachte auch nicht, dass er sie so schnell verkaufen würde.

Es gab Herren, die hatten extrem Stenge und komplizierte regeln. Er hatte zwar Regeln, die nur dazu dienten sie zu schikanieren. Doch waren sie nicht so hart für sie zu befolgen.

Er war auch nicht hässlich. Er schien auch über Lust hinaus Gefühle für sie zu haben. Das Glück, das sie jetzt fühlte, machte ihr irgendwie Angst. Würde er auch noch in 20 Jahren so lieb zu ihr sein? Doch wusste sie, dass es nichts brachte, ich über die Zukunft zu sogen. Wichtig war das hier und jetzt.

Sie war glücklich – und das war es was zählte.

 

 

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Kommentar(e)

Ich habe in der Nachfolgegeschichte (Martin Lederschneiders neue Anschaffung) schon die katastrophale Rechtschreibung kritisiert. Je weiter die Geschichte fortgeschritten ist um so grausamer die Rechtschreibung. Ich rede da nicht über einzelne, vorkommende Fehler, sondern um Fehlerorgien. Davon schmerzen die Augen.

Antwort auf von nickybee

 

Ich hatte die Texte vor ein paar Tagen durch die Rechtschreibprüfung gejagt. Leider hatte ich wahrscheinlich vergessen die Dateien zu speichern. Was für ein peinlicher Start hier.

Ich überarbeite die Texte, sobald ich dazu komme. Dass sie ganz fehlerfrei sein werden, verspreche ich aber nicht.

 

Antwort auf von Feuer-Qualle

...........erwartet niemand. Also Problem erkannt, Problem beheben und weitermachen. Ansonsten nämlich recht ansprechende Story.

Ich bin ja sonst nicht pingelig. Aber jede Korrektur ist willkommen.

Ansonsten eine sehr ansprechende Geschichte, ich freue mich schon auf „Seine“ Seite der Erzählung. Vielen Dank!