Urlaubszeit ist Spankingzeit

"Klappentext"

Ein ruhiger Single-Urlaub sollte es bei mir werden. Aber schon am Flughafen war Zickenalarm. Doch diese Dame sollte während ihres Urlaubsaufenthalts noch arge Sitzprobleme von mir bekommen ...

 

Es regnete seit Tagen ununterbrochen. Dazu noch der Himmel, getaucht in ein Potpourri der diversesten Grautöne. Auch das Thermometer hatte längst die Lust verloren, noch wesentlich über die 10°C-Marke zu klettern. Der „Goldene Oktober“ hatte sich in diesem Jahr auch nicht gerade von seiner besten Seite präsentiert. Kein Zweifel, der Sommer 2019 war definitiv Geschichte. Nicht mehr lange und die Winterdepression hielt Einzug in unser aller Leben. Er fehlte einfach die gewohnte Wärme und vor allem die Sonne. Keine gut gelaunten Mädels mehr mit knappen T-Shirts und kurzen Röckchen im Straßencafé, stattdessen nur noch Gummistiefel, und bis oben hin zugeknöpfte Friesennerze.

 

An der miesen Stimmung änderte auch die Dame vom Wetterbericht nicht viel. Sie konnte die aktuellen Werte noch so freundlich zum Besten geben, sie wurden dadurch auch nicht besser. Aber was sollte man machen. Glücklicherweise können wir das Wetter ja noch nicht beeinflussen, zumindest nicht kurzfristig. Oder … vielleicht ja doch »Wenn das schöne Wetter nicht zu uns kam, warum dann nicht dahin gehen wo es eben gerade schön ist«. Machte jeder blöde Vogel so.

Das war heutzutage doch auch für uns Menschen überhaupt kein Problem mehr. Ein paar Stunden in den Flieger gezwängt und schon waren Sonne und blauer Himmel garantiert. Ein paar Tage Resturlaub waren auch noch da. Also nicht noch lange herum überlegen, sondern los. Da gab es nur noch 2 kleine Probleme. Wer hatte kurzfristig Zeit und Lust mitzukommen ... und wohin sollte die Reise gehen? Das 1. Problem gestaltete sich schwieriger, als zunächst gedacht. Die Leute, mit denen ich gern verreisen würde, hatten entweder Termine, oder grad keinen Urlaub mehr. Naja und die anderen hatte ich besser erst gar nicht gefragt. „Aber das ist doch überhaupt kein Problem“, versicherte mir der freundliche Experte aus dem Reisebüro meines Vertrauens. „Ein passendes Ziel finden wir beide leicht, und heutzutage gibt es ja sogar spezielle Reiseveranstalter für Singles. Da finden wir schnell ein schönes Hotel, und alles ist Tutti.“ Er empfahl mir dafür die Kanarischen Inseln. Spanisches Flair und das ganze Jahr über immer schönes Wetter. Knapp 3 Stunden später hatten wir dann auch schon etwas Passendes gefunden. Ein  Adult-Hotel,  für Singles gut geeignet, mit jeder Menge guter Bewertungen von deutschsprachigen Reisenden. Na dann konnte ja nix mehr schief gehen – Olé. Also nicht lange rumüberlegt und schnell mal gebucht. Ein paar Tage später ging’s dann auch schon los. Schnell noch ein paar Klamotten für die schönsten Tage des Jahres zusammengesucht. Hoffentlich war inzwischen nichts davon eingelaufen.

Viel braucht man in solche Länder ja nun wirklich nicht mitzunehmen. Badeklamotten, kurze Hose und dazu passende T-Shirts. Nicht mal Handtücher, die bekam man im Hotel gestellt. Was wollte man mehr? Am Reisetag noch alles in den Koffer gestopft und los. Der Flug ging um kurz nach 8 Uhr. Also um 6 Uhr in der Früh am Airport frisch gekämmt und rasiert antreten. Das hieß aber: auch schon gegen 4 Uhr aus den Federn. Hm, also im Urlaub schlaf ich schon gern mal etwas länger, aber ab Morgen wird ja alles besser! Ein Kumpel brachte mich zur S-Bahn und die mich zu den schnellen Silbervögeln. Noch etwas unausgeschlafen wohl wie alle hier, wenn man sich die Grimassen so anschaute, erstmal Schlange stehen bei der Kofferausgabe. Sind ja bloß gefühlte 150 Passagiere vor mir am Schalter. Es ging einfach nicht vorwärts.

Vorn am Counter diskutierte eine junge Dame lautstark mit dem Personal über das Gewicht ihres Koffers und was sie dafür nachzahlen sollte. Was Frauen so alles mit sich schleppen. Sie fand einfach kein Ende. Leider konnte ich die Lady nur von hinten sehen, und auch nicht verstehen, worüber sie herumzeterte. Aber der Anblick, wie sie so in ihrem eng anliegenden bunten Batik-Hosenanzug herumgestikulierte, tröstete mich etwas über die Warterei hinweg. Ihr dunkelblonder Pferdeschwanz wippte dabei hin und her. Immer wieder bückte sie sich zu ihrem Gepäck herunter, dabei zeigten sich ihre wohl geformten Pobacken gut unter dem dünnen Stoff. Keine Spur eines Ansatzes der Unterwäsche. Vermutlich trug sie einen knappen String drunter. Netter Anblick, aber wenn man sich länger intensiv auf das kontrastreiche Farbenspiel des Jumpsuits konzentrierte, wurde einem schon ein wenig schummrig dabei. Glücklicherweise stand ich nicht direkt in derselben Reihe wie die Lady. In meiner ging die Abfertigung erheblich schneller. „Was, 22,6 Kg sollte mein Koffer haben“, tat auch ich entrüstet. Oh Gott, das konnte doch nicht alles von mir sein. Hatte sich etwa Nachbars dicker Kater heimlich im Koffer versteckt? Aber den Gedanken behielt ich vorsichtshalber lieber für mich. Endlich hatte das Flughafenritual sein Ende gefunden. Halt! Doch noch nicht so ganz. Erst wollten die Saftschubsen vor dem Einsteigen noch die Bordkarte sehen. Also wieder mal schön brav in die Schlange stellen. Nachdem auch das erledigt war, drängten die Massen in den Flieger hinein.

Jeder bemühte sich, sein so genanntes Handgepäck so gut es ging zu verstauen, um sich dann in den ihm zugewiesenen Sitz zu zwängen. Die Lady vom Abfertigungsschalter blockierte 3 Reihen vor mir den Gang, und zankte mal wieder lautstark mit den Stewadüsen herum, weil sie ihren viel zu groß geratenes Beauty Case nicht ins Gepäckfach über den Sitzen bekam. Ihr Hinterteil hatte ich bei der Gepäckabfertigung schon zu genüge begutachtet, so schenkte ich dem bunten Treiben der Dame keine Beachtung mehr, und versuchte lieber, es mir - so gut es ging - auf meinem Sitz bequem zu machen. Der Flug erschien mir endlos. 4 ½ Stunden einfach nur tatenlos herumsitzen. Den Film im Bordkino kannte ich schon und auch die Bordverpflegung wird immer spartanischer. Waren die Sitze eigentlich immer schon so schmal, oder haben die da auch dran gespart? Vielleicht mache ich zwischendurch mal ein Nickerchen, dabei vergeht wenigstens die Zeit.

Kaum gelandet, wollte jeder so schnell wie möglich die Blechbüchse wieder verlassen. Natürlich auch die Hosenanzugs-Lady. Aber so schnell ging das bei ihr nicht. Sehr zum Leidwesen der nachdrängenden Fluggäste, die nicht an ihr vorbei kamen. Mit viel Mühe hinein gedrückt, wollte das Schminkkästchen nun nicht mehr heraus aus dem Gepäckfach. Da war mal wieder eine ausgiebige Diskussion mit dem Personal und diversen Mitreisenden fällig. Schließlich eilte sogar der Kapitän herbei, um Hilfe zu leisten.

Also erstmal am besten sitzen bleiben. Bei ARD & ZDF und bei der CONDOR sitzen sie immer in der 1. Reihe. Am Gepäckband durfte dann mein Knie noch persönlich mit dem nicht weniger großzügig bemessenen Koffer der Dame Bekanntschaft machen. Aber statt sich dafür zu entschuldigen beschwerte sie sich noch, ich solle doch nicht so blöd im Weg herum stehen. Die Worte »Rücksicht auf andere« gehörten eher nicht zum Vokabular dieser Lady. Gott sei Dank verschwand die Dame dann aber in einem der anderen bereitstehenden Busse. Wer weiß, in welchem Ziegenstall die auf der Insel abgestiegen war. Ein ganz nettes Fahrgestell hatte sie ja, aber außen Hui und innen Pfui. So eine Zicke konnte einem die ganze schöne Urlaubslaune verderben.

Bei der Fahrt zum Hotel war ich der einzige Gast im Kleinbus, so kam ich schnell und vor allem ohne weitere Zwischenstopps zum Hotel. Mein Fahrer fuhr einen zügigen Reifen. An der Hotelrezeption war (noch) nicht viel los, so konnte ich schnell Einchecken und bekäme auch ruck-zuck meinen Zimmerschlüssel - dachte ich zumindest. Eine junge Dame reichte mir ein Glas Sekt zur Begrüßung, toller Service. Ich hatte auch schon mit dem Ausfüllen der Anmeldung begonnen, da kam Lady Nervensäge hereingeschneit. Ohne auf andere (mich) zu achten, verschaffte sie sich sofort Platz an der Theke und wollte unverzüglich bedient werden, duldete keinerlei Aufschub. Der Rezeptionist wusste nicht so recht, wie er auf diesen Überfall reagieren sollte, aber als Gentleman der alten Schule gewährte ich der Lady natürlich großzügig den Vortritt. Auch mein Knie bedankte sich dafür.

Der Mann im Reisebüro hatte nicht zu viel versprochen. Sehr hübsches Hotel, ich bekam ein schönes großes Zimmer im 6. Stock mit Blick auf den Pool und die Weiten des Atlantiks vom Balkon. Auch das Bett war bequem. Die 1. Nacht an fremden Gestaden hatte ich mit ein paar DORADAS (kanarisches Bier), die ich mir vor dem Schlafengehen an der Hotelbar in den Kopf geschüttet hatte, recht gutüberstanden. Voller Tatendrang begann ich den anbrechenden Tag erst einmal mit einem reichhaltigen Frühstück vom Buffet. Rührei mit Schinken auf Toast, das bekam man zu Hause selten. Ich wollte die Sonne sehen. Um 11 Uhr hatte aber erst einmal der Hotelmanager die deutschen Gäste persönlich zum Infogespräch an die Rezeption geladen. Mal schauen was der uns so zu erzählen hatte. Oje und da war sie auch schon wieder, meine Lieblingsnervensäge. Im mittlerweile schon gewohnten Befehlston schwatzte sie unaufhörlich auf den armen Mann ein. Sie wolle sofort ein anderes Zimmer. Dieses Gekreische vom Pool wäre schon am frühen Morgen unerträglich. Dann dieser Lärm von der abendlichen Animation, das wäre schon fast Körperverletzung! Sie hätte schließlich ein ruhiges Zimmer gebucht. Und außerdem, der versprochene Meerblick würde bei ihr durch eine riesengroße Tanne vor dem Balkon versperrt. Zickenalarm 1. Klasse auf der Ziegeninsel!!! Da die Diskussion offensichtlich mal wieder etwas länger dauern würde, hatte ich Gelegenheit, mir die Dame heute von allen Seiten etwas genauer anzuschauen. Sie mochte so etwas über 30 sein. Knappe 170 cm groß, schlanke Figur, dazu waren ihre weiblichen Attribute gut proportioniert. Dunkle schulterlange Haare, eher südländischer Typ, sprach aber einwandfreies, etwas gekünsteltes Hochdeutsch. Sehr gepflegtes Äußeres, vor allem die Kleidung. Heute Früh trug sie zwar keinen bunten Hosenanzug, dafür machte sie mit einer hellen Bluse, einer schicken roten High Waisted Hose und einem Paar Strass-bestückten Sneakers eine ansehnliche Figur. Mit einer Engelsgeduld versuchte der gestresste Direktor (übrigens ein Österreicher) ihr immer wieder klar zu machen, das in seinem Hotel alle Zimmer in die gleiche Richtung ausgerichtet waren.

„Gnädige Frau, bei uns haben alle Zimmer Meerblick. Selbst wenn Sie das Zimmer wechseln würden, würde das nicht viel ändern.“  Er könnte ihr zwar ein Zimmer weiter oben anbieten, dort wäre es dann nicht ganz so laut. Aber sie hätte ja schon bei der Buchung auf ihre Höhenangst hingewiesen und um ein Zimmer im Erdgeschoss gebeten. Doch mit diesem Zustand war sie gar nicht einverstanden. „Dann machen Sie doch ihr Animationsgehupfe wo anders. Dann wird es ruhiger, “ versuchte sie ihm im Gegenzug lautstark klar zu machen. Das Mädel war nicht kompliziert, sondern eine echte Herausforderung. Auch für Fachpersonal !

Inzwischen hatte mir der Rezeptionist einen Ron Miel (Honig-Rum-Mix) namens Orgasmus gebracht und mit einem breiten Grinsen im Gesicht auf Deutsch erklärt, dass es mit dieser Dame doch etwas schwierig sein und es noch etwas dauern könnte. Wenn ich Probleme hätte, könnte ich auch zu ihm an den Empfang kommen. „Alles gut, ich habe keine Probleme“, versicherte ich ihm. Für diese Antwort würde er mir gleich noch einen Drink servieren. Das lehnte ich aber dankend ab. Keinen Alkohol vor Sonnenuntergang war meine Devise, auch im Urlaub. Mir war bei dem ganzen Spektakel aufgefallen, dass wir 2 offenbar die einzigen deutsch-sprachigen Gäste im Hotel waren. Hauptsächlich wurde unter den Gästen Französisch gesprochen. „Normalerweise haben wir hier fast nur deutsche Gäste“, erzählte mit der Rezeptionist. „Aber durch die Thomas Cook - Neckermann Pleite sind die plötzlich alle ausgeblieben. Der Chef konnte glücklicherweise kurzfristig ein größeres Kontingent an eine französische Reiseagentur verkaufen, sonst hätten wir hier alle auf der Straße gestanden.“  Gut, unsere französischen Nachbarn waren nicht gerade bekannt für ihre Kommunikationsfreudigkeit gegenüber anderssprachigen Individuen. Aber ignorante Franzosen waren mir immer noch lieber, als das Gegenstück da an der Rezeption. Auch ich wollte meine Ruhe haben, Urlaub genießen war angesagt, Sonne, Pool und Mee(h)r.

Über den Tag verteilt lief mir die Lady immer mal wieder kurz über den Weg. Meist dann, wenn sie sich wieder mal mit einem Kellner in der Wolle hatte. Entweder saß sie zu stark in der Sonne, oder es gab eben grad zu viel Schatten an der Stelle. Auch die Getränke waren entweder zu warm oder zu kalt. Der Lady konnte man einfach nichts recht machen. Noch mal umgezogen, gut geschützt gegen die Sonne durch einen eleganten, riesengroßen Sandfarbenen Floppyhut, saß sie frisch geschminkt und Top gestylt im Strass-besetzten Top, weißer Caprihose und Armani-Flip-Flops total gelangweilt neben der Poolbar herum. Super gekleidet für die After-Sun-Party, aber für den Pool völlig overdressed. Offenbar fehlte ihr aber das nötige Publikum, mit dem sie sich zanken konnte. Die Kellner machten längst einen großen Bogen um die Dame und die Franzosen gehörten offenbar nicht zu ihrer Zielgruppe ... oder auch umgekehrt. Gelangweilt spielte sie stundenlang an ihrem Smartphone herum. So langsam neigte sich der erste schöne Sonnentag dem Ende zu. 25°C und 9 Stunden Sonne standen im Wetterbericht. Was für ein Unterschied, der heimische meldete stattdessen 12°C und 7 Stunden Regen. Die Zickenlady hatte ich seit dem Mittagessen nicht mehr gesehen. Aber zu früh gefreut, als ich mich nach dem intensiven Sonnenbad gerade in mein Zimmer zurückziehen wollte, zog diese unter Zuhilfenahme zweier Zimmermädchen gerade in die Räumlichkeiten gleich nebenan. Natürlich nicht ohne das nötige Getöse. Doch die Mädels waren schlau, taten so als ob sie absolut nur spanisch verstanden.

Gegen 20 Uhr lockte mich dann das Abendbuffet wieder aus meiner Höhle hervor. Den ganzen Tag in der Sonne herumliegen macht schon recht hungrig. Und schließlich kostet es ja auch nix Extra, egal ob man nur 1x oder gleich 3x am Tag kräftig zulangt. Ja und plötzlich hatte die Zickenlady mich wahrgenommen. Vermutlich, weil sie kein anderes potenzielles Opfer für ihre Redeattacken finden konnte. Obwohl ich normalerweise eher nicht so unbedingt in ihr Beuteschema passte, setzte sie sich einfach, ohne zu fragen, frech an meinen Tisch und begann sofort damit, mich vollzutexten. So viel Auswahl hatte sie ja auch nicht. „Also so ein schlechtes Hotel hab ich ja noch nie erlebt“, beschwerte sie sich bei mir. „Viel zu laut ist es hier, dazu noch dieses unfreundliche Personal. Kaum auszuhalten.“ Und dann begann sie damit, mir alle, ihrer Meinung nach, vorhandenen Mängel im Hotel zu beschreiben. Sabbelte ohne Ende, holte dabei kaum Luft. Zwischendurch beschäftigte sie sich sogar auch mal mit ihrem Teller. Doch mit dem bisschen was da drauf lag, wäre vermutlich selbst ein Kaninchen verhungert. Ein paar dürre Blättchen Salat, ein Scheibchen Baguette, dazu noch etwas Käse und Obst. Das Ganze versuchte sie formvollendet auch noch mehrfach mit Messer und Gabel zu zerteilen, bevor sie sich die filigranen Häppchen kunstvoll zwischen die Lippen schob und zerkaute. Außerdem bekam ich auch noch eine ausführliche Lektion, wie schädlich es doch wäre, Fleisch zu essen, während ich genüsslich eine Hähnchenkeule verdrückte. „Der Rotwein schmeckt billig und ist viel zu warm“, gab sie zum Besten. Komisch, so schlecht konnte der aber gar nicht sein. Sie hatte gerade das 3. Glas bestellt. Kein Zweifel, die Lady war nicht kompliziert, sondern eine echte Herausforderung. Aber wenigstens schien sie einigermaßen trinkfest zu sein.

Nach dem Essen bestand sie darauf, dass ich sie noch an die Lobby-Bar begleiten müsse. Bisher hatte ich ihr abendliches Outfit nur von vorn betrachten dürfen. Zum Dinner hatte sie einen eleganten schwarzen Hosenanzug angelegt, inklusive der dazugehörigen passenden Heels und aufwendiger Kriegsbemalung. Erst beim Verlassen des Speisesaals war mir der, fast bis zum Arsch reichende, Ausschnitt auf ihrer Rückseite aufgefallen. Schon ein netter Hingucker, den sie einem da bot. Doch auch an der Bar hörte die Meckerei nicht auf. Mit nichts war sie zufrieden. „Bier ist nur was für Proleten“, meinte sie abfällig über meine Trinkgewohnheiten und bestellte einfach 2 Gläser Rotwein. Neben der Meckerei erfuhr ich aber auch noch, dass ihr Name Alina-Marie war. Ihr Vater entstammte angeblich einer der angesehensten Familien Düsseldorfs, und ihre Mutter hatte argentinische Wurzeln. Daher der mediterrane Typ. Normalerweise wäre sie bei ihren zahlreichen Reisen ein weitaus höheres Niveau gewohnt. Man hatte sie offensichtlich in der Reiseagentur falsch beraten. Aber das hätte sicher noch ein Nachspiel. Das konnte ich mir lebhaft vorstellen. Ihr Hochdeutsch war bei all ihren Ausführungen auf einem sehr hohen Niveau, selbst noch nach dem 4. Glas alkoholischen Traubensaftes. Sie siezte mich und erwartete ebenfalls, mit derartigen Floskeln angesprochen zu werden. Ließ mit ihrer Ausdrucksweise und vor allem mit ihrem Outfit generell keinen Zweifel daran, wer ihrer Meinung nach in ihrer Gegenwart die Hosen anhatte. Ich dagegen war im Urlaub doch eher einen recht lockeren Ton und Umgangsformen gewohnt. Aber nicht mit mir, Fräulein. Irgendwann wurde mir dieses Rumgezetere zu blöd. Unter dem Vorwand, mal für kleine Königstiger zu müssen, schlich ich mich von dannen. An der Poolbar würde ich endlich Ruhe vor ihr haben. Hier war die Verkostung generell auch mehr auf die verschäumten Getränke ausgerichtet, was mir sehr entgegenkam.

Doch zu früh gefreut. Es dauerte nicht lange, da stand sie plötzlich wieder neben mir. Maulte mich an, ob ich denn keine Manieren hätte. „Eine Dame lässt man nicht einfach so sitzen!“, beschwerte sie sich so lautstark, das die übrigen Gäste an der Bar schon blöde grinsend zu uns herüberschauten. So langsam wurde mir dieser Zickenterror echt zu blöd. „Weißt du was Mädel, du gehst mit echt auf den Sack.“ Als Biertrinker gehörte ich ja eh in ihren Augen zum Proletariat, da konnte ich auch dessen Vokabular gebrauchen. „Dich hätte schon längst mal einer übers Knie legen sollen und dir ordentlich den nackten Hintern versohlt, das du 3 Tage nicht richtig sitzen kannst. Damit du endlich mal still bist!!!“

Wow, der Spruch hatte gesessen. Offenbar war sie mit derartigen Ansagen nicht vertraut, denn man glaubt es kaum, für einen Moment war sie tatsächlich mucksmäuschenstill, schaute mich schweigend einfach nur blöde an. Ich nutzte die Stille und bestellte mir schnell noch ein Bier. Doch wie fast nicht anders erwartet, hielt dieses Stille nicht allzu lange an, war eher die Ruhe vor dem Sturm. Denn jetzt begann sie mich als Macho, Sexist und Frauenunterdrücker zu beschimpfen. Wieder so laut, das die anderen Gäste an der Theke schon fast nicht weghören konnten. Auch wenn sie den Wortlaut ihrer Tiraden nicht verstanden. Ich versuchte gelassen zu bleiben, trank weiter in Ruhe mein Bier. Als ich mein Glas geleert hatte und sie immer noch weiter zeterte, hatte ich endgültig die Schnauze voll. Ich nahm sie bei der Hand, zog sie ein Stück Richtung Strand zu einer Bank. Legte sie über meinen Schoß, klemmte ihre Beine zwischen mein rechtes Knie und linkes Bein und verpasste ihr tatsächlich die versprochene Abreibung. Ließ es abwechselnd auf ihren Pobacken ordentlich klatschen. Eine ordentliche Links-Rechts-Links Kombination, wie sie sie sicher noch nicht erlebt hatte. Unter meiner linken Hand konnte ich abwechselnd ihre festen Pobacken unter dem dünnen Stoff des Hosenanzugs spüren. Ließ die Hand zwischendurch immer mal für einen kurzen Augenblick dort verweilen und dann sanft über den Oberschenkel davon gleiten um wieder von vorn zu beginnen. Natürlich beschwerte sie sich lautstark über eine derartige Behandlung. Erst meckerte sie mich an. Als sie bemerkte, dass das nichts brachte, versuchte sie sich aus meiner schraubstockartigen Umklammerung zu lösen. Aber auch das brachte nichts. Ich hatte sie fest im Griff und ließ sie meine feste Hand immer wieder auf ihrem Ärschchen spüren. Die Behandlung zeigte Wirkung. Irgendwann hörte sie damit auf, sich zu wehren. Jeden Schlag quittierte sie jetzt mit einem Stöhnen. Erst nur leise, aber doch stetig intensiver werdend, fing sie an zu jammern und schließlich um Gnade zu flehen.

So langsam tat auch mir die Handfläche weh von der intensiven Bearbeitung ihres wohlgeformten Hinterteils. Fast schon gönnerisch stellte ich meine Überzeugungsarbeit auf ihre Sitzfläche schließlich ein. „Ich glaube für heute reicht es. Ab mit dir auf dein Zimmer und ich will von dir keinen Ton mehr hören“. Mit diesen markigen Worten ließ ich sie aus. Sie gehorchte erstaunlicherweise aufs Wort. Verschwand tatsächlich wortlos, sich intensiv die Pobacken reibend in Richtung Hotel. Für heute hatte ich endgültig die Schnauze voll. Noch etwas außer Atem bestellte ich mir schnell ein Bier, trank es in einem Zug aus und verzog mich dann auch auf mein Zimmer. Das konnte ja heiter werden mit dem Huhn. Aber vielleicht hatte ich sie ja so geschockt, dass sie zukünftig einen großen Bogen um mich machte. Vermutlich lag sie gerade bäuchlings auf ihrem Bett und streichelte ihre hübschen roten Pobacken. Allein der Gedanke daran versöhnte mich mit diesem Abend.

Früh morgens um 8 Uhr klopfte es an meiner Zimmertüre. Erst war es nur zaghaft zu hören, aber schließlich wurde das Geräusch energischer und lauter.

„Was will die blöde Putze denn schon so zeitig“, dachte ich noch. „Nirgends hat man aber auch seine Ruhe. Morgen früh muss ich unbedingt das Schild raus hängen.“ Doch das „vor die Tür Gebumse“ wollte einfach nicht aufhören. So schmiss ich mir schnell ein T-Shirt über und schaute nach, wer da meine Urlaubsruhe stören wollte. Auf dem Weg zur Tür schoss mir plötzlich ein - nicht ganz von der Hand zu weisender - Gedanke durch den Kopf. Was, wenn Miss Oberzicke die Hinternversohlparty gestern Abend nicht so lustig fand, wie ich und das fand sie bestimmt nicht. Wenn sie mich bei der Polizei verpetzt hatte, und die jetzt vor der Türe standen? Tja, dann war vermutlich mein Urlaub gerade vorüber. Auch wenn ich für die Aktion sicher viel Verständnis, besonders beim Hotelpersonal, gefunden hätte. Immerhin war das eine Art Körperverletzung gewesen. Da war die Rechtslage in Spanien bestimmt nicht wesentlich anders, als in Deutschland. Doch Überraschung. Vor der Türe stand nicht etwa das erwartete Rollkommando, sondern nur meine Lieblingszicke Alina-Marie, dafür aber höchst persönlich.

„Guten Morgen“, begrüßte sie mich übertrieben freundlich. Schon das machte mich stutzig. „Ich habe die halbe Nacht über gestern Abend nachgedacht. Darf ich bitte reinkommen um darüber mit Ihnen zu reden?“ Erstmal hatte ich keinen blassen Schimmer in welchem Zusammenhang sie das meinte. Wollte sie mich jetzt doch anzeigen? Da ich sie vermutlich eh nicht so schnell wieder loswurde, bat ich sie ins Zimmer. Wieder mal 1A aufgebrezelt, heute in einer nachtblauen Bluse und grauer High-Waisted-tailored Hose, schwebte sie in den Raum hinein. Stand zunächst etwas orientierungslos und nervös wirkend nur einfach so herum. So kannte ich die Dame gar nicht.

Bisher war sie für mich die wohl unaufgeräumteste Person, die ich je getroffen hatte und auch nicht so maulfaul, wie jetzt. Eine Erklärung erwartend setzte ich mich erst einmal lässig aufs Sofa und wartete darauf, was sie mir zu erzählen hatte. Ich versuchte einen coolen Eindruck zu machen und hoffte insgeheim, dass sie da jetzt nicht doch noch eine Bombe platzen lassen würde. Nach einer kurzen Denkpause fing sie dann schließlich an. „Und Sie glauben, dass so was hilft?“ Mir war noch immer ziemlich unklar worauf sie hinauswollte. Redete sie von der Abreibung, die ich ihr gestern verpasst hatte? „Zugegeben, ich bin nicht immer einfach. Manchmal stört mich das ja sogar selbst. Aber ich kann einfach nicht anders. Ich bin schon immer so gewesen.“ So langsam kam sie auf den Punkt. „Ich habe auch schon davon gehört, dass man Kinder so erzieht. Aber hilft das auch bei Erwachsenen? Immerhin bin ich schon 34 Jahre.“

Offenbar hatte die gestrige Dresche sie nicht nur kurzfristig berührt, sondern sie sich nachhaltig mit der Thematik beschäftigen lassen. „Ich bin vorher noch nie körperlich gezüchtigt worden, “ bemerkte sie etwas kleinlaut. „Auch nicht in der Kindheit. Ich weiß daher auch nicht, wie lange das wirkt. Glauben Sie denn, dass es bei mir als Erwachsener etwas nützen würde?“ „Käme auf einen Versuch an, “ versuchte ich jetzt so sachlich wie möglich rüberzukommen. „Bei der Jugend wird diese Erziehungsmethode seit Generationen ja schon erfolgreich eingesetzt. Warum sollte sie bei Erwachsenen dann nicht auch funktionieren?“ „Und Sie haben da die nötige Erfahrung in der Erwachsenenerziehung?, “ wollte sie wissen. Man glaubt es kaum. Wollte Miss Oberzicke sich tatsächlich für therapeutische Zwecke von mir den Hintern versohlen lassen? Ein echt verlockender Gedanke. Also jetzt bloß nichts vermasseln. Sonst ist nix mit Lady über dem Knie liegen haben und es auf ihrem reizvollen Po ordentlich klatschen zu lassen.

„Es sollte dabei schon zuppen und wird sicher auch unangenehm sein. Aber das muss es auch, sonst wirkt es ja nicht, “ erklärte ich ihr bedeutungsschwanger. „Ja das verstehe ich, “ stimmte sie mir zu. „So eine Art Konditionierung. Wenn ich anfange frech zu werden, muss ich sofort daran denken, was mir beim letzten Mal passiert ist. So soll verhindert werden, dass ich damit weitermache.“

“Ja genau. Aber ich fürchte, dass es nicht nur mit einem ‚mal ein bisschen übers Knie legen’ getan ist. Du musst wissen, dass dies nicht nur eine leere Drohung ist, sondern immer wieder stattfindet, sobald es nötig ist. Das wird sicher ein hartes Stück Arbeit. Bei so einer gestanden Lady wie dir braucht es schon ein Rundum-Paket, damit es funktioniert.“

Oh Vorsicht Junge, jetzt bloß nicht übermütig werden. Du hast sie schon fast so weit, versau es jetzt bloß nicht. „Ja, das glaube ich auch“, stimmte sie mir schon wieder überraschend zu. „Ich habe es ja selbst schon mehrfach versucht, mir das abzugewöhnen, aber es bisher nicht allein geschafft. Würden Sie denn so etwas übernehmen?“ „Normalerweise habe ich ja Urlaub und bin hier, um mich zu entspannen“, versuchte ich ihr kein allzu großes Interesse daran vorzuspielen. „Aber um dich dabei zu unterstützen und »vor allem« die Menschheit von diesem Übel zu befreien, würde ich dafür schon einen gewissen Teil meiner kostbaren Freizeit opfern.“ »Ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer für die Menschheit«, oder wie war das noch? „Könnten wir dann bitte gleich mit meiner Erziehung beginnen?“ Dieser Satz kam zögerlich aber bestimmt und ihre Gesichtszüge wirkten leicht verkrampft. Diese Dame verblüffte mich immer wieder. Erst mimt sie die scheinbar unantastbare Femme Fatale und jetzt kann sie gar nicht schnell genug zur Devot-Unterwürfigen werden und den Hintern versohlt bekommen. Aber gut, den Spaß kann sie haben ... doch ich glaube, so spaßig wird das vor allem für ihr Ärschchen gar nicht werden. „OK, kein Problem. Von mir aus können wir gleich damit anfangen.“ „Hätten Sie denn einen Vorschlag wie man so etwas durchführen könnte? Unsere 1. Erziehungsstunde gestern Abend war für mich ja schon recht aufschlussreich, “ fing sie zu erzählen an. „Ich hatte gedacht, dass sie eine nachhaltige Verhaltensänderung bei mir herbeiführen würde. Aber heute Morgen beim Frühstück waren all die guten Vorsätze leider schon wieder dahin.“

Ja so was aber auch. Dabei hatte ich schon gedacht, dass das Gestern etwas übertrieben war, aber offenbar wäre tatsächlich noch etwas mehr angebracht gewesen. „Um eine erfolgreiche Erziehung zu gewährleisten, braucht es erst einmal feste Regeln. Wir schließen dazu eine schriftliche Vereinbarung, in der die Einzelheiten dafür geregelt werden, “ erklärte ich ihr wissenschaftlich, um ihr eine gewisse Professionalität zu signalisieren. “Naja und wenn ich ehrlich bin, wird es nur mit ein bisschen übers Knie legen wohl nicht getan sein. Die Erziehung muss alle Bereiche deines Lebens betreffen, um dein Verhalten nachhaltig zu ändern.“ Ich versuchte meinen Worten dabei etwas düster-geheimnisvolles zu geben.

„Oh, damit wir uns da gleich richtig verstehen“, kam sofort ihr energischer Einwand. „Strenge Erziehung ja, aber auf keinen Fall Sex mit Ihnen. Ich habe Zuhause einen festen Freund und dem bin ich absolut treu. Auch noch Sex mit der Lady ... das wäre wirklich der Gipfel meiner Träume gewesen. Aber in dieser Angelegenheit spielte ich bestimmt nicht in ihrer Liga. Immerhin war sie fast 20 Jahre jünger als ich, ich könnte fast ihr Vater sein. Aber es schmeichelte mir schon, dass sie es immerhin in Erwägung gezogen hatte. Außerdem war ich von Hause aus bescheiden, so war ich mit der Spanking-Party vollauf zufrieden. „Nein, von Sex spreche ich hier auch gar nicht. Vielmehr geht es dabei um deine nonverbale Kommunikation. Eben nicht nur was du sagst, sondern auch darum, wie du nach außen hin mit deiner Körperhaltung, deiner Kleidung etc. deine scheinbare Überlegenheit signalisierst. Auch da müssen wir natürlich ran.“ „Ach das meinen Sie und wie soll das gehen?“

Ich hatte den Trotzkopf offenbar voll am Haken. Super, so konnte ich mir alle Freiheiten nehmen, die ich wollte. Ausgenommen war nur Sex mit der Dame, aber auch dazu war noch nicht das letzte Wort gesprochen. Warten wir’s mal ab. „Schließen wir also den Vertrag für die Zeit unseres gemeinsamen Aufenthalts hier, in dem wir alle Parameter der Erziehung festlegen. Hältst du dich nicht an diese Regeln, wirst du von mir bestraft. Die Strafen für diese Vergehen werden ebenfalls darin bestimmt und in einem entsprechenden Ritual verabreicht. Aber nicht mit der Hand, wie gestern Abend, sondern nach guter alter Väter Sitte mit dem Hosenriemen auf den nackten Hintern.“ Ich klopfte mehrfach mit der flachen Hand auf das Polster. Deutete ihr so an, sich neben mich aufs Sofa zu setzten. Etwas zögerlich folgte sie meiner Einladung. Nachdem sie Platz genommen hatte, reichte ich ihr einen Block und Stift, damit sie meine Anweisungen mitschreiben konnte. Geheimnisvoll diktierte ich ihr die Regeln.

Top 1 - und das ist das Wichtigste: DEIN ERZIEHER HAT IMMER RECHT!

Top 2 - Fürs Widersprechen gibt es 3 Hiebe - für das nicht Ausführen von Anweisungen 6 mit dem Riemen.

Top 3 - Für Frechheiten gegenüber Dritten, wie Hotelpersonal etc. gelten diese Regeln ebenfalls.

Einen kurzen Augenblick hielt sie inne, öffnete den Mund als wolle sie noch etwas dazusagen, begann dann aber tatsächlich ohne Widerspruch meine Anweisungen fein säuberlich Wort für Wort aufs Papier zu bringen. Zu dieser Hauptdirektive gab es noch diverse andere Verhaltensregeln, wie etwa eine strenge Kleiderordnung, die wir anschließend noch besprechen würden. Dazu noch ein striktes Handyverbot. Sofort gab es natürlich Protest angesichts dieser unglaublichen Anweisung. „Meine Erziehung - Meine Regeln“, erklärte ich ihr. „Aber du kannst jetzt gern den Raum verlassen, wenn du sie nicht akzeptieren willst und wir gehen wieder getrennte Wege. Das gilt übrigens während der gesamten Erziehungszeit. Mit dem Saveword „Mayday“ kannst du den Vertrag sofort unwiderruflich und fristlos kündigen. Überleg dir aber sehr gut, bevor du das Notsignal benutzt, “ warnte ich sie noch. „Du kannst es nicht wieder rück-gängig machen. Unsere Beziehung ist dann beendet.“

Letztendlich umfasste der Vertag insgesamt 4 Seiten. Alina-Marie notierte alles feinsäuberlich in Schönschrift. Ein paar Einsprüche zwischendurch waren schnell vom Tisch, als ich sie an § 1 + 2 erinnerte. Zum krönenden Abschluss bekam unsere Abmachung noch ein Datum und wurde mit unseren beiden Unterschriften besiegelt. Das Original behielt ich, für sich machte sie eine Kopie mit dem Handy. Jetzt schien alles geregelt zu sein. „Ja und dann müssen wir auch noch die Sache mit deinem Outfit besprechen.“ „Was gibt es daran auszusetzen“, fragte sie schon wieder etwas schnippisch. „Gefällt Ihnen meine Farbzusammenstellung etwa nicht?“ „Um Farben geht es dabei nicht. Du bist schließlich eine Dame und ziehst Hosen an. Die sind nicht gerade sonderlich Ladylike. Ich will dieses Männerzeugs nicht mehr an dir sehen. Erwisch ich dich dabei, wenn du Hosen trägst, und zwar jeglicher Art, gibt’s dafür 1halbes Duzend mit dem Riemen.“ Sofort meldete sie wieder lautstarken Protest an, sie würde Kleider hassen. Aber das konnte ich ihr natürlich auf keinen Fall durchgehen lassen. Widerworte mussten sofort im Keim erstickt werden.

Ohne erst auf ihre Einwände einzugehen, verwies ich sie wieder mal auf die oberste Direktive unseres Vertrages. „Wer nicht hören will, muss fühlen. Du hast es selbst so gewollt.“ Ich beorderte sie für ihre 1. Vertragsstrafe auf die Sofalehne, wo sie diese empfangen sollte. Dafür zog ich meinen Gürtel aus den Hosenschlaufen. Erst jetzt begriff sie wohl so richtig, worauf sie sich da eingelassen hatte und wie ernst ich es tatsächlich meinte. „Was ist los? Ich hab nicht den ganzen Tag Zeit, wollte heute noch mal zum Pool.“ Kneifen wollte sie offenbar aber nicht. Mit einem kurzen Nicken und tiefem ausatmen kam sie langsam auf mich zu und legte sich vorsichtig über die Lehne. Ein schöner Anblick, den sie mir da so bot. Die eng anliegende Hose modellierte die Rundungen ihres Ärschchens schön heraus. Glücklicherweise hatte das Beinkleid den Reißverschluss an der rechten Seite. Der ließ sich leicht öffnen und ihr Hinterteil so gut entblößen, dachte ich zumindest. Etwas unbeholfen fummelte ich am Seitenzipper herum, hatte aber Mühe ihn auf zu bekommen. Schließlich klappte es dann doch und ließ die Hose ihre Beine herunter gleiten. Unter den stylischen Beinkleidern trug sie einen mit Spitze abgesetzten pinkfarbenen Panty. Auch sehr edel. Das Stöffchen war eigentlich kaum der Rede wert, aber die Vereinbarung hieß »auf den Nackten«. Also musste das Höschen auch noch runter. Da gab es kein Pardon für sie. „So dann wollen wir mal. Schließlich ist das hier ja Erwachsenenerziehung und kein Kindergeburtstag.“ Erst einmal rückte ich mir ihren Po auf der Lehne zurecht. Dann konnte es losgehen. „2x Widersprochen, also 6 Hiebe mit dem Riemen“, kündigte ich die Strafe an. „Aber beim 1. Mal hatten wir den Vertrag doch noch gar nicht abgeschlossen. Das zählt also nicht, “ versuchte sie mir altklug klarzumachen.“ „OK, da hast du recht, “ gab ich zu. „Aber du hast mir gerade schon wieder widersprochen. Und das war ja wohl eindeutig nach der Vertragsunterzeichnung. Also sind es doch 2 Vergehen und somit eben 6 Hiebe. »A Deal is a Deal«.“ Tja, da fehlten der Dame doch tatsächlich die Worte. Etwas widerwillig rutschte sie, ohne noch einen Ton von sich zu geben, wieder auf die Sofalehne. Der Spaß konnte beginnen und - um sie ein bisschen nervös zu machen - ließ ich den Riemen erst ein paar Mal in meine hohle Hand klatschen. Obwohl ich sie noch gar nicht berührt hatte, konnte ich bei jedem Klatschgeräusch ein deutliches Zucken ihres angespannten Körpers erkennen. Sie hatte dabei wohl jedes Mal mit dem ersten Schlag gerechnet. Schöne Frauen sollte man nicht allzu lange warten lassen und so holte ich erneut aus. Dieses Mal traf das Leder ihr ungeschütztes Hinterteil. Jetzt zuckte ihr Ärschchen richtig. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, griff mit beiden Händen nach ihren Pobacken, knetete sie heftig und hüpfte dabei mit schmerzverzerrtem Gesicht quer durch den Raum. Wenn Blicke töten könnten. Aber schließlich verteilten wir hier keine Streicheleinheiten, sondern eine Strafe und die sollte auch ordentlich zu spüren sein. „Hab ich dir erlaubt aufzustehen?!“, fragte ich sie mit scharfen Worten. „Los, sofort zurück auf deinen Platz!“ Eigentlich hatte ich jetzt wieder mit Protest von ihr gerechnet. Aber wortlos brachte sie sich wieder in Position. Also wieder ausholen und drauf. Kaum lag ihr Hinterteil über der Lehne, klatsche es auch schon kräftig auf ihren angespannten, offensichtlich vom Vortag noch etwas vorgeschädigten, Pobacken. Wieder sprang sie auf. Dieses Ritual wiederholte sich bei jedem Schlag. Dazu zeigten sich 6 hübsche rote Streifen auf ihren 4 Buchstaben.

Nach der verabreichten Strafe durfte sie sich wieder erheben. Doch wenn sie glaubte, dass das schon alles wäre, hatte sie sich getäuscht. Ich war mit meinen Anweisungen noch lange nicht fertig. Sie würde sich noch wundern, welche Gemeinheiten ich mir noch für sie ausgedacht hatte. „Las uns rüber zu dir ins Zimmer gehen und nachschauen, was du passendes im Kleiderschank hast, “ war meine nächste Anweisung. Ich war gespannt, was die Dame von Welt so mit sich führte. Doch leider Fehlanzeige, die Garderobe der Lady bestand tatsächlich fast ausschließlich aus Hosen. Lediglich ein schwarzes langes klassisches Abendkleid für besondere Anlässe hatte sie eingepackt. Sicher ein Eyecatcher, aber für meine Zwecke völlig ungeeignet. Dass ich in ihren Sachen herumstöberte und sie durcheinander brachte, gefiel Alina überhaupt nicht und das gab sie mir auch lautstark zu verstehen. So durfte sie sich dafür in ihrem Zimmer auch noch 2 Mal über die Sofalehne legen. Zur Strafverschärfung musste sie sich in die Ecke am anderen Ende des Zimmers stellen. So konnte sie mir auch nicht mehr dabei zusehen, wie ich ihre Klamotten strubbelig machte. Mein Ziel war es, ihr mit entsprechender Kleidung die elegante Lady austreiben, aber Schlampenlook gehörte nicht zu ihrer Garderobe. Lediglich die Schuhe könnten passen. Glücklicherweise war ein paar Straßen weiter ein Einkaufs-Center mit einer größeren Boutique.

Also gingen wir 2 Hübschen dort auf Shoppingtour. Ein paar knappe Klamotten sollten da doch zu finden sein. Außerdem durften beim Schlampen-Outfit ein Paar hohe Hacken nicht fehlen. Dafür hatte sie die perfekten Teile sogar dabei, schwarze 10 cm Stilett-Sandalen im Seile-Look und Fessel-Riemenverschluss. Die würden das Bild so richtig komplett machen. „Zieh die schwarzen Heels an und in 10 Minuten bist du Abmarschbereit in der Lobby, sonst gibt es Nachschlag, “ herrschte ich sie an und ließ sie im Zimmer allein, damit sie sich Ausgehfertig machen konnte. Da ich ihr tagsüber auch ein generelles Schminkverbot erteilt hatte, sollte das zu schaffen sein. In dem Modebasar gab es alles, was das Frauenherz begehrte, jedenfalls der weiblich Modebewussten. Haufenweise sexy Beachware, kurze Röckchen, enge Shirts, knappe Bikinis. Auch für Männer ein durchaus reizvoller Anblick. Super, genau das, was ich für meinen Plan brauchte. Ich ließ Alina sich erst einmal in Ruhe umsehen. Die Marschrichtung war klar. Sie schaute sich den einen oder anderen Rock auch mal an. Meist solche, die ihr mindestens übers Knie reichten. Doch so recht wollte ihr dieser Look nicht gefallen. Ich wollte in die wärmende Sonne und nicht den ganzen Vormittag mit Einkaufsbummeln vergeuden. Also griff ich kurzerhand ein superkurzes Jeansröckchen und ein bauchnabelfreies enges T-Shirt vom Ständer. Packte dazu noch ein - nicht weniger kurzes – Strandkleidchen, und schob sie mit einem ordentlichen Klaps auf den Po in Richtung der Anprobe. Etwas angewidert von unser beider - doch offensichtlich stark voneinander abweichenden -  Modegeschmacks verschwand sie in der Umkleide. Dort reichte ich ihr noch einen neongelben Brasilian Tanga Bikini nach. „Nein, also wirklich. Das geht ja gar nicht. SOOO laufe ich hier bestimmt nicht herum, “ protestierte sie, als sie aus der Kabine kam. Ich hingegen fand ihr Outfit ganz ansprechend. Das Röckchen reichte ihr gerade eine Handbreit über die Bananenfalte und das bauchnabelfreie Shirt schmückte eine lustige Ziege mit dem Aufdruck „FUERTE“. Das Logo war doch durchaus passend. Kaum hatte sie ihre Kritik vom Stapel gelassen, war der Trotzkopf auch schon wieder hinter dem Vorhang verschwunden, in ihre alten Klamotten geschlüpft und wollte gehen. Aber so ging das nicht, Fräulein. Da musste ich jetzt Härte zeigen.

„Damit das ganz klar ist. Wir beide haben einen Vertrag, in welchem du dich dazu verpflichtet hast, meinen Anweisungen uneingeschränkt Folge zu leisten. Du wirst bis zum Urlaubsende keinerlei Hosen mehr tragen. Und zu ‚keinerlei Hosen mehr’ zählt ab sofort jegliche Unterwäsche, “ fügte ich noch hinzu. „Aber gut, wenn du das nicht akzeptieren willst, dann sind wir ab sofort geschiedene Leute.“ Ohne noch ein Wort zu verlieren drehte ich mich einfach um, und verließ den Klamottenladen. Gegenüber setzte ich mich in eine Bar, bestellte mir einen Kaffee, und beobachtete von dort aus was sie tat. Unsere Abmachung aufkündigen wollte sie wohl aber immer noch nicht. Schon nach kurzer Zeit kam sie zu mir herüber geschlichen. Sie hatte tatsächlich die von mir ausgesuchten Kleidungsstücke gekauft. Alina sah echt sexy aus mit dem kurzen Röckchen und den hohen Hacken. Durch den dünnen Stoff des bauchnabelfreien Shirts bohrten sich keck ihre Nippel und ließen auch sonst kaum Zweifel daran, dass sich darunter noch eine gute Handvoll Titten verbargen. Sie kochte innerlich, das sah man ihr an, traute sich aber nicht, noch weitere Widerworte zu geben. Stattdessen hielt sie mir eine Tüte unter die Nase, in der waren nicht nur das Strandkleidchen, sondern auch der Signalfarben Ritzenbikini verstaut. Hoch gepokert und gewonnen!! Mit dem frisch erworbenen Outfit gingen wir zurück zum Hotel.

So mancher Passant drehte sich mit großen Augen bewundernd nach ihr um. Ihr war das echt peinlich sich so präsentieren zu müssen. Auf dem Nachhauseweg versuchte sie immer wieder, den Rocksaum ein Stück nach unten zu ziehen. Dabei schaute sie sich  verlegen um. Ihr war es offensichtlich peinlich mit solchen knappen Klamotten über die Straße zu gehen. Dabei waren die gar nichts so Besonderes. Etliche Mädels, offenbar auf dem Weg zum Strand, waren genauso knapp gekleidet. Wieder im Hotel angekommen, musste sie sich erst einmal wieder über die Sessellehne legen. Strafe muss sein, da gab es kein Pardon. Widerworte gegeben, macht 3x Klatschen auf dem Nackten. Das Röckchen hochgeklappt, aber was war das? Darunter trug sie doch noch einen Slip. Ich zog kurz am Hosengummi und ließ es zurückschnalzen. „Hatten wir nicht ausgemacht keinerlei Hosen mehr? Und was ist das? Sofort runter damit! Dafür gibt’s 6 Extra Hiebe.“ Kommentiert von so manchem Ah und Uhhhh, sowie heftigem Reiben des brennenden Hinterteils zwischendurch, ließ sie die Strafe aber ansonsten stumm über sich ergehen. „Ich hoffe es war dir eine Lehre.“ Sich immer noch die brennenden Pobacken reibend, nickte sie stumm. Offenbar hatte sie sich in ihr Schicksal gefügt und jegliche Bestrafung akzeptiert. „Los hol dir ein Handtuch. In 5 Minuten gehen wir runter zum Pool.“

An der Badelandschaft suchten wir uns etwas abseits ein hübsches Plätzchen im Schatten. So konnte sich Alina langsam daran gewöhnen, sich in der Öffentlichkeit freizügig zu zeigen. Ich hatte Sonnenbaden angeordnet, also Klamotten runter und rein in den Bikini. Das Planschbecken war eine der wenigen Ausnahmen, wo ich ihr eine Hose erlaubte. Das Gute an dem Bikinihöschen war jetzt nicht wirklich allzu viel Stoff. Vorn ein bisschen was, an den Seiten 2 hübsche Schleifchen und hintenherum war es kaum der Rede wert. Der knappe Bikini-String umspielte Alinas wohl geformte Pobacken nur im oberen Teil und unterstrich ihre Rundungen so einfach perfekt. Das Höschen war schon gewagt, aber auch ein echter eyecatcher. Nachdem sie erst das Höschen angezogen, und dann das Röckchen abgelegt hatte, kramte sie unbeholfen in ihrer Tasche herum, auf der Suche nach dem Oberteil, fand es abernicht. Sie konnte ja nicht wissen, dass ich frei nach dem alten Schlager von „Conny Froboess - Pack (nur) die Badehose ein“ vorhin, als sie im Bad war, heimlich das Oberteil aus der Tasche genommen hatte. „Hilft ja alles nichts“, stellte ich grinsend fest. „Dann musst du halt »Oben ohne« sonnenbaden. Wir wollen bei so schönem Wetter doch nix verstecken.“ Ich freute mich schon auf den Anblick ihrer Möpse. Aber daraus wurde leider erst einmal nichts. Sie tat zwar das, was ich ihr sagte und zog das T-Shirt aus, drehte sich aber vorher weg und legte sich dann gleich auf den Bauch. So konnte ich diese Aussicht leider erst einmal nur in der Seitenansicht erahnen. Aber ich zeigte mich natürlich auch als Gentlemen der alten Schule. Nahm die Tube mit der Sonnenmilch und sorgte so dafür, dass sie keinen Sonnenbrand auf dem Rücken bekam. Anders als die Streicheleinheiten die ich ihr mit dem Gürtel verpasst hatte, genoss sie diese jetzt in vollen Zügen. Gern hätte ich ihr auch noch die Vorderseite eingecremt. Als ich sie schließlich fragte ob sie mir auch mal den Rücken einschmieren könnte, tat sie das ohne zu zögern. Hockte sich neben mich und beschmierte meinen Rücken großzügig mit dem Sun Blocker. Zeigte mit dabei freizügig ihre Möpse. Fast so, als ob sie vergessen hatte, das sie kein Shirt anhatte. Die wärmende Sonne auf der Haut war herrlich. Dazu noch ihre zarten Hände, die sanft die Schmiererei verteilten. Ich hätte ewig so daliegen können. Umdrehen war in der Situation eh auch gerade nicht angesagt...

Schnell war der Vormittag vorbei und ruckzuck meldete sich zur Mittagszeit der kleine Hunger. Man könnte ja mal eine Kleinigkeit Essen gehen, schließlich hatte man ja All Inclusive gebucht, warum sollte man das also ungenutzt lassen? Auch Alina wollte mit, sie hatte nicht gefrühstückt. „Aber nur einen kleinen Salat, sonst werde ich noch fett.“ Was soll man da sagen - Frauen!!! Sie zog sich schnell ihr Shirt und das Röckchen über und wollte schon los. „Hast du nicht was vergessen“, fragte ich mit ernstem Gesicht. „Was denn? “ kam da schon wieder ziemlich zickig rüber. „Was ist mit §3?“„Ich setz mich doch nicht ohne was drunter in den Speisesaal. Da kann mir doch jeder unters Röckchen schauen!“ antwortete sie entrüstet und schon startete sie zügig Richtung Salat-Buffet. Ich ließ sie erstmal laufen, vor dem Speisesaal jedoch stoppte ich ihren Bewegungsdrang und drückte den Fahrstuhlknopf. „Du weißt war jetzt kommt, oder? Du kennst die Regeln.“ „Oh, neee. Nicht schon wieder was mit dem Riemen bitte!“  bettelte sie mich an. „Muss das denn wirklich sein?“ Dabei griff sie sich dabei an die Pobacken, um ihre Worte zu untermauern. Klar musste das sein. Hatte sie tatsächlich gedacht, ich würde ihr das durchgehen lassen? Ich gab ihr keine Antwort darauf, schubste sie einfach nur sanft in die Fahrstuhlkabine. Im Zimmer angekommen zeigte ich dann stumm auf die Sofalehne, zog meine Gürtel mal wieder aus den Schlaufen. Erst das Höschen aus, Röckchen hoch und dann sauste der Riemen wieder mal auf ihr nacktes Hinterteil, der die Behandlung mit einer wunderschönen Rotverfärbung quittierte. Den Tanga steckte ich in meine Hosentasche. Den bekam sie erst nach dem Mittagessen am Pool wieder zurück. Der Nachmittag am Pool verlief ohne größere Komplikationen. Ohne Widerworte machte sie keine Schwierigkeiten mehr. Ja, sie war sogar freundlich zum Personal. Wir legten uns in die Sonne und ließen uns von allen Seiten braten.

„Wie hast du das gemacht Amigo?“, fragte mich etwas verwundert einer der Kellner. „Die Senorita ist ja völlig verändert.“ „Hab sie einfach mal ordentlich übers Knie gelegt und ihr gezeigt, wer hier der Kerl ist“, antwortete ich wahrheitsgemäß. „Gut gemacht. Muss ich mir merken, wenn mal wieder so eine Furie bei uns auftaucht.“ Mit einem Grinsen klopfte er mir bewundernd auf die Schulter. War sich aber nicht sicher, ob ich das jetzt wirklich ernst gemeint, oder nur einen Witz gemacht hatte. Zum Abendessen erlaubte ich ihr zum kurzen Röckchen eine enge weiße Bluse zu tragen. Selbstverständlich ohne Unterwäsche. Verstohlen stellte sie vor dem Spiegel fest, dass wieder ihre Nippel durch den Stoff zu sehen waren. „So kann ich mich auf keinen Fall beim Abendessen zeigen!“, regte sie sich auf. „Da kann ich mich ja gleich an die nächste Straßenecke stellen!“ Sie bestand darauf, ein Jackett überzuziehen. Gab in alter Manier Widerworte. „Cool bleiben Junge“, dachte ich mir. Ich ließ sie erst einmal herumzetern. Als sie sich schließlich wieder beruhigt hatte, zog ich stumm meinen Gürtel aus den Hosenschlaufen. „Oh nein. Bitte nicht. Mir brennt der Hintern noch vom letzten Mal, “ jammerte sie plötzlich herum. „OK, ich lass die Jacke auf dem Zimmer“. Mit einem giftigen Blick warf sie das Teil aufs Bett und wollte schon die Türe hinaus. Meinte so den Hieben entgehen zu können. Doch mit einem kräftigen Griff zog ich sie wieder zurück zum Sofa. Ich brauchte sonst nichts mehr zu sagen. Ohne Umschweife legte sie sich über die Sofalehne und entblößte dort ihr Hinterteil. „6 Stück fürs Befehle missachten und noch mal 3 für die Widerworte, “ gab sie stöhnend von sich. „Das ist so gemein. Wie soll ich da still beim Essen sitzen können?“ Die Dame wusste genau, was ihr blühte, also konnte es gleich losgehen. Die ersten 2 Schläge steckte sie gut weg, lag einfach nur still da. Aber jeder weitere schien für sie doch zusehends unangenehmer zu werden. Sie begann auf der Lehne herumzurutschen, mit den Beinen zu wackeln. Versuchte sich im Sofa festzukrallen. Atmete dabei mit einem leichten Zischen durch sie Zähne. Sonst kam kein Mucks von ihr. Die Lady war doch härter im Nehmen als ich dachte. Ich hatte sie eher als die kleine Barbie eingeschätzt, die schnell zu jammern beginnen würde. Aber diese Blöße wie am Anfang, als sie wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend sprang, wollte sie sich offenbar nicht mehr geben. Wollte mir eher die toughe Lady zeigen. Nach der Bestrafung stand sie auf, trat vor den Spiegel, rieb sich eine Zeitlang intensiv das Hinterteil. Schließlich richtete sie ihre Haare,  drehte sie sich dann ruckartig zu mir um. „Ich bin soweit. Wir können gehen.“ Machte sich gerade, nahm - ohne auf eine Antwort von mir zu warten - ihre Handtasche, und stöckelte zur Türe. ‚Na warte Fräulein. Die Zeit ist reif, dich etwas härter ran zu nehmen.’

Fürs Abendessen hatte ich mir noch eine kleine fiese Gemeinheit ausgedacht. Um unnötiges Aufsehen mit der Dame zu vermeiden hatte der Kellner uns einen Tisch hinten in der Ecke des Speisesaals zugewiesen. So würde meine Überraschung für Alina nicht ganz so peinlich werden. „Du wirst jetzt das Polster vom Stuhl nehmen, den Rock hochschieben und dich mit dem nackten Po auf das blanke Holz setzen“, befahl ich ihr leise aber bestimmt. Kurz sah sie mich mit großen Augen an, traute sich aber nicht, mir schon wieder zu wider-sprechen. Die Hiebe von vorhin wirkten sicher noch nach. Also tat sie leise murrend was ich ihr sagte. Nahm den Stuhl ganz in der Ecke, schob das Röckchen hoch und setze sich ohne Kissen vorsichtig drauf.

Als der Kellner kam begrüßte er uns freundlich und brachte gleich darauf die Getränke. Rotwein für Alina und 1 Bier für mich. Beim Servieren stutze er kurz, hatte offenbar mitbekommen, wie Alina auf dem Stuhl Platz genommen hatte. Am nächsten Abend war das Sitzmöbel in der Ecke, das mit einer noch relativ gemütlichen Holzsitzfläche ausgestattet war, gegen eins mit grober Sisal Bespannung ausgetauscht. Tja, man sieht sich im Leben immer zweimal. Am nächsten Tag gab es leider kein schönes Wetter mehr. Nur dicke graue Wolken am Himmel, fast wie Zuhause. „Machen Sie doch eine Besichtigung zur Fabrica de Cuero im Nachbarort“, schlug der Kellner vor. „In der Fabrik kann man noch die alte Handwerkskunst von die Ziegenlederverarbeitung besichtigen. Es gibt da auch eine Fabrikverkauf für Taschen, Jacken, Schuhe und auch jeden Menge von die Accessoires für die Senorita, “ fügte er mit einem hintergründigen Lächeln hinzu. Naja, der Laden gehörte bestimmt einem seiner Verwanden oder Companeros, dachte ich mir noch. Der bekommt für die Vermittlung sicher eine fette Provision. Alina war sofort Feuer & Flamme für diese Idee. Shoppingtour bei schlechtem Wetter, das konnte ja heiter werden. Aber man kann dem Mädel ja nicht alles verbieten und eine bessere Idee hatte ich auch nicht für den Tag. Vielleicht finden wir ja da auch ein fesches Leder-Miniröckchen für Alina. „Da könnt ihr gut mit die Bus hinfahren. Fährt alle halbe Stunde. Die Haltestelle ist nur eine Stück die Straße da runter.“ Er gab uns die genaue Adresse und so machten wir uns auf den Weg dorthin. Die Fabrik war ein mehrgeschossiger alter roter Backsteinbau. Neben der Fabrikation stand noch ein kleineres Gebäude mit besagtem Fabrikverkauf. Beim Betreten der Ausstellung roch es intensiv nach Leder, wonach auch sonst. „Auf der Welt gibt es über 550 Millionen Ziegen“, erzählte der Verkäufer uns fachmännisch. Klar und ich hatte eine davon dabei ... und was für eine. „Wir verarbeiten hier nur Ziegen- und Kamelleder. Auf der rechten Seite haben wir Jacken und auf der linken Seite ist unsere Schuh- und Taschenabteilung. Weiter hinten finden sie dann noch verschiedenstes Reit- und Tierzubehör.“  Hm Tierzubehör, was sollte das denn sein? Während sich Alina vorrangig mit den Schuhen und Taschen beschäftigte, schlenderte ich mal dort hin. Ja und jetzt wusste ich auch, was unser Mann im Hotel mit »Accessoires für die Senorita« meinte. Nicht etwa Taschen und Schuhe, hatte er im Sinn. Nein hier gab es vom kräftigen Lederhalsband, über Reitgerten, Paddles, Hundepeitschen alles was man für die Tiererziehung brauchte. Vermutlich nicht dafür vorgesehen, aber auch für meine Ziege bestens geeignet. Nach gut 2 Stunden traten wir wieder die Heimfahrt an. Meine Ziege hatte sich eine neue Tasche und zwei Paar Schuhe gekauft und auch ich hatte eine Tüte in der Hand. Ihre Neuanschaffungen hatte Alina mir selbstverständlich schon im Laden vorgeführt. Sie war natürlich neugierig und wollte wissen, was ich mir gekauft hatte. Doch vom Inhalt der Tüte war sie nicht so begeistert. Ein dicker Lederriemen mit eingeschnitzten Ornamenten und eine Hundepeitsche. Ohne Worte gab sie mir den Beutel schnell wieder zurück. Vermutlich wusste sie schon jetzt genau, wie unangenehm diese Utensilien für ihren Hintern werden würden. Alina war nun wohl endgültig klar geworden, dass es nichts brachte gegen meine Anweisung zu protestieren. Sie holte mir am Pool mehrfach am Tag Drinks von der Bar, obwohl das für sie gar nicht so einfach war. Wenn sie nicht mit blanken Titten zur Theke wollte, musste sie jedes Mal erst das Strandkleid überziehen und dann das Tangahöschen ausziehen.

Mit dem Kleid zusammen war ihr das Hosentragen strikt untersagt und würde zu einer unbarmherzigen Bestrafung führen. Leider vergaß sie das nur sehr selten, so dass ich sie dafür kaum noch züchtigen konnte. Schade für die schönen Neuanschaffungen. Inzwischen waren auch noch andere deutschsprachige Gäste im Hotel eingezogen. Aber Alina wich trotzdem nicht mehr von meiner Seite. Sie hätte nur das Zauberwort benutzen müssen und sie wäre frei gewesen. Aber offenbar hatte sie mich als ihren Master & Commander anerkannt. Siezte mich weiter respektvoll und widersetzte sich auch nicht gegen ihre Bestrafung. Ja, sie trug ihre Striemen inzwischen sogar mit einem gewissen Stolz. Der Kleiderwechsel am Pool blieb auch von anderen Gästen nicht unbeobachtet. Ein junges Mädel schaute immer wieder zu uns herüber,  wenn Alina sich umständlich umkleidete. Am Nachmittag, als wir noch ein wenig an der Poolbar standen, sprach sie Alina drauf an, warum sie das machte. Die erzählte ihr ausführlich von unserer Abmachung und was ihr blühte, wenn sie es vergaß. Hob ihr Röckchen an und zeigte ihr sogar stolz die zahlreichen Striemen, die ihr Ärschchen zierten. „Klingt irgendwie geil. Hab ich mich noch nie getraut, ohne Höschen unterm Rock herumzulaufen. Aber wenn du das so machst, dann versuch ich es auch mal. Mal sehen wie das ist so unten ohne.“ Ab jetzt traten die beiden Mädels im Doppelpack auf. Natürlich konnte die Dame von Welt den ganzen Urlaub nicht nur mit einem Kleidungsstück auskommen. Daher beschlossen die Mädels, sich entsprechend auszustatten. Glücklicherweise musste ich nicht mit auf diese Shoppingtour. Den ganzen Vormittag waren sie verschwunden. Die Einkäufe hatten die beiden hübschen aber voll in meinem Sinne erledigt. Ein kurzes rot-schwarz kariertes Karoröckchen im Schulmädchenlook. Ein pinkfarbenes Tuchbikiniröckchen und ein elegantes hellbraunes Lederröckchen im Skater-look für den Abend. Dazu noch etliche Shirts und Tops in verschiedenen Farben. Die Ladys waren voll in ihrem Element. Luara war jünger als Alina. Vielleicht so Mitte 20, dunkelblonder Bob. 175 cm groß, sehr schlank, flacher Bauch mit einem fast noch jugendlichen Körperbau. Kleine aber feste Titten und ein süßer Baby Po. Das Mädel erinnerte mich ein bisschen an Taylor Swift. Sie war allein angereist. Offenbar suchte sie Kontakt zu anderen Hotelgästen und hatte ihn gefunden. Die beiden Mädels hatten sich angefreundet. Am Anfang tat sie noch etwas schüchtern, aber zusammen mit Alina wurde sie zunehmend lockerer. Auch Laura hatte sich so ein knappes Tangahöschen wie Alina besorgt und ließ am Pool das Oberteil ungeniert im Rucksack. Alina hatte sich inzwischen gut an die freizügige Kleiderordnung gewöhnt. Bei unseren Nachmittagsspaziergängen am Strand trugen die Mädels nur ihre Miniröckchen und eine offene Jeans- oder Lederjacke. Ihre Unterwäsche verstaubte derweil unberührt im Kleiderschrank. Ja, nach 1 bis 2 Gläsern Sekt an der Poolbar trauten sich die beiden Amazonen sogar auch noch, die Jacke auszuziehen. Nur mit Heels und Mini bekleidet, stellten sie sich fast nackt zur Schau und hatten sogar noch ihren Spaß dabei. Alina wurde fast schon wieder übermütig. Aber der Riemen und die Hundepeitsche zeigten ihr schnell wieder, wer hier letztendlich das Sagen hatte. Ihre neue Freundin erklärte sich sogar solidarisch mit ihr, als sie für Frechheiten mal wieder den Arsch voll bekam und wollte die Strafe mit ihr teilen. Laura bekam die Hälfte der Hiebe. Alina hingegen die volle Dröhnung - »A Deal is a Deal«, so ist das Leben.

Die Tage vergingen wie im Flug. Alina hatte inzwischen sogar die Lust verloren, ständig mit ihrem Smartphone herumzuspielen. Gut, ich hatte ihr zwar zur Auflage gemacht, dass sie es nur splitterfasernackt auf meinem Balkon benutzten durfte. Aber selbst das, dass sie dabei jeder komplett nackig beobachten konnte, schien sie kaum noch zu stören. Leider vergeht so ein Urlaub immer viel zu schnell. Besonders wenn man aus dem bunten Paradies zurück in den grauen Alltag muss. Auch bei uns war das nicht anders.

Alina hatte längst ihr knappes Bikinihöschen, die Miniröckchen und die engen Shirts feinsäuberlich ins Köfferchen verpackt und wieder ihren, von früher gewohnten, dominanten Männer-Look angelegt. Dunkelblauer Nadelstreifenanzug, schwarze Bluse, darunter die passende, feine Spitzenunterwäsche. Die Haare streng nach hinten zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Zum Schluss hatte ich ihr im Hotel auf ihren persönlichen Wunsch hin kurz vor der Abfahrt noch mal so richtig mit dem Riemen den Arsch versohlt. Als Abschiedsgeschenk und Mahnung zugleich. Im Flugzeug saßen wir dann noch zusammen. 3x stand sie während des Fluges auf und wackelte, sich immer wieder vorsichtig über den Po reibend zum Bord-WC. Ihr Sitz glühte fast, als ich mal drauf fasste. Der Riemen hatte gute Arbeit geleistet. Angenehm war die Reise für sie bzw. ihren Hintern sicher nicht. „Wann machen Sie das nächste Mal Urlaub“, fragte sie mich leise kurz vor der Landung. „Weiß noch nicht. Und du. Kann dir ja mal meine Mailadresse geben.“ Die Stewardess kam vorbei und kontrollierte, ob wir auch alle angeschnallt waren. Aus dem Fenster konnte man schon die Lichter des Ruhrpotts unter uns erkennen. Die Runway23R kam in Sichtweite, kurz darauf setzten wir auf. Deutschland du hast uns wieder. Am Kofferband trennten sich dann unsere Wege. Hinter der Zolltür wartete schon ein auf Hochglanz gestriegelter Typ in Anzug und Krawatte mit einem Blumenstrauß in der Hand auf sie. Völlig unterkühlt gab er ihr einen flüchtigen Kuss auf die Stirn, nahm ihr den Koffer aus der Hand. Dann verschwanden Alina und ihr Lover irgendwo zwischen den anderen Reisenden in der Menge, ohne dass sie sich noch einmal umgedreht hatte.

Schade - Ich hätte gern auch mal eine Nacht mit ihr verbracht. Aber »A Deal is a Deal« und ein Gentleman steht zu seinen Vereinbarungen.

 


Manchmal zeigt sich der Weg erst wenn man ihn geht  -  Lebensweisheit
Protagonist   -           Ich

Alina-Marie   -           Zicke

Laura             -           Urlaubsfreundin

 

 

Alle Namen sind natürlich frei erfunden. Die Geschichte hat keinen Faktizitätsanspruch. Sie basiert zwar zum Teil auf wahren Begebenheiten und behandelt typisierte Personen, die es so oder so ähnlich gegeben haben könnte. Diese Urbilder werden jedoch durch künstlerische Gestaltung des Stoffes und dessen Ein- und Unterordnung in den Gesamtorganismus dieses Kunstwerks gegenüber den im Text beschriebenen Abbildern so stark verselbstständigt, dass das Individuelle, Persönlich-Intime zugunsten des Allgemeinen, Zeichenhaften der Figuren objektiviert ist. In der Geschichte findet ein Spiel des Autors mit der Verschränkung von Wahrheit und Fiktion statt, die bewusst Grenzen verschwimmen lässt.                             

 

 

 

Hat Euch die Geschichte gefallen » Würde mich über ein paar Kommentare freuen !!!


 

                                                                                                                                            

Hausfrauenerzieher@gmx.de                             ©  12/2019                             


 

Kurzbeschreibung:

Ein ruhiger Single-Urlaub sollte es bei mir werden. Aber schon am Flughafen war Zickenalarm. Doch diese Dame sollte während ihres Urlaubsaufenthalts noch arge Sitzprobleme von mir bekommen ...

 


Tags:

M/f, Spanking, Zicke, Trotzkopf, Streng, Bestrafen, Dominanz, Machtgefälle, Vertrag, Riemen, Hausfrauenerzieher, Brasilian Tanga Bikini, keine Unterwäsche, Urlaubsspaß


 

Zum Schluss geht noch einen besonderen Dank an Kya, die die Geschichte für mich vorab ein bisschen Lektoriert hat.

 


 

 

 

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Kommentar(e)

eine schöne, und sehr unterhaltsame Geschichte. Ich habe sie sehr gern gelesen. Vor allem konnte ich die Urlaubsstimmung gut nachvollziehen. Ich wäre auch mal wieder bereit für Urlaub ;-)

LG Ornella

Danke für den netten Kommentar. 

Ja - die Idee für dieses Geschichte ist mir tatsächlich bei meinem letzten Urlaub gekommen . Leider ist nicht alles genau so verlaufen wie in der Story. Aber was war und was nur Kopfkino ist wird nicht verraten ...