Mein Schatz - 30 - Unter Yindee

"Klappentext"

Der Studio Besuch, dieses mal aus der Sicht von Joe, während sich Doro um Bruno kümmert, ist Joe unter der Obhut von Yindee, natürlich haben die beiden Damen sich abgesprochen!Für ihn ist es das erste Mal unter einer fremden Herrin.

 

Es ist noch früh am Morgen, trotzdem herrscht schon reger Verkehr vor dem Mehrfamilienhaus. Eben kommt ein Maler aus der Eingangstür, mit beiden Händen hält er eine Decke, in der vermutlich seine Utensilien verpackt sind. Eine Passantin mit einer Tüte wohlriechender frischer Croissants stößt mit ihm zusammen, die Tüte entgleitet ihren Händen.

Erschrocken schreit sie: »Mini Gipfeli!! Schlofsch no?« Erschrocken bückt sich der Maler nach der Tüte, hebt sie auf und gibt sie der Dame mit den Worten: »Entschuldigung schöne Dame, ich bin in Eile.« Die antwortet: »Spinnsch, du bisch ä Pajass!«

Mit offenem Mund bleibt er kurz stehen, bevor er zu einem Cabriolet geht und die Decke im Kofferraum verstaut. Wenig später kommt eine auf streng geschminkte Dame, der er die Fahrertür öffnet, um sich dann selbst auf den Beifahrersitz zu setzen! Kaum sitzt er, spricht ihn die Dame, die keine andere als seine Herrin Doro ist an: »Nicht dein Tag heute Schatz! Die Dame meinte eben: »Du spinnst und bist ein Trottel! Könnte aber auch Idiot gewesen sein. Sei froh, dass mich die Situation amüsiert hat, sonst wäre ich eingeschritten!«

Doro zieht ihre Handschuhe an, trotz der Enge im Auto, sind die beiden Ohrfeigen, die ihr Schatz jetzt einstecken muss nicht von Pappe. Ohne weitere Worte startet sie den Wagen und fährt los.

Unter Yindee

Ich sitze im Auto hab diesen komischen Maler-Anzug an und eigentlich kann ich nichts dafür, meine Wangen schmerzen, mein Hintern brennt noch immer von der gestrigen Strafe, geschlafen hab ich fast nicht, sieht man einmal von den 5 Minuten ab bei denen mich Doro erwischt hat.
Ich glaube, die vielen Fallen, in die ich getappt bin, hat Doro absichtlich ausgelegt, manche habe ich ja umschifft, aber trotzten, ist das fair?
Wollte ich Doro wirklich so?
Unnachgiebig, streng und konsequent, darüber brach ich mir nicht den Kopf zu zerbrechen, ein Zurück gibt es nicht mehr!

Doro parkt den Wagen, vor einer Wiener-Feinbäckerei? Sie hat doch eben erst gefrühstückt?

»Schatz, hol mir eine Butterbrezel, mit viel Salz! Hier hast du Geld! Beeil dich!«

Schnell eile ich das Geschäft!
Die Dame vor mir kauft auch Brezeln: »Geben sie mir die Brezeln aus dem Korb, dort!«
Wenig später bin ich dran.

Was schaut sie mich den so an? Ich glaube, sie hat mein pinkes Halsband gesehen, das übergeh ich einfach.

»Ich hätte gerne eine Butterbrezel!«

Man, hat die einen Blick drauf, dabei hat sie den halben Arm voller Tattoos und trägt selber ein schwarzes Lederhalsband mit Nieten!

Sie schüttelt den Kopf und sagt: »Nein, frische Brezeln haben wir keine mehr? Möchten Sie eine Laugenstange mit Butter, die sind ganz frisch!«

Mist, soll ich bei Doro nachfragen … ach was ich nehme einfach die Stangen, ist doch fast gleich.
»Ja, ich nehme eine Stange!«

»Mitnehmen oder hier essen?«

»Mitnehmen.«

Sie trägt ihre gut 100 kg zur Theke und fängt an die Stange aufzuschneiden. Dann holt die junge Frau, Butter aus dem Kühlschrank und streicht sie auf die Stange.

»2.25«

Sie verpackt die Stange und reicht mir umständlich die Tüte, ich reiche ihr im Gegenzug das Geld. Dabei streift sie meinen Anzug beiseite und sieht meine Fesseln. Man ist mir das peinlich.

»Habe ich mir doch gedacht!«, lächelt sie »Schade Pink fände ich schöner!«

Eigentlich bin ich nicht auf den Mund gefallen, ich glaube, mein Kopf wird auch pink, trotzdem verabschiede ich mich.

»Schade, ich habe jetzt keine Zeit für einen Plausch, meine Herrin wartet auf ihre Br, äh ihre Stange.«

Ich verlasse schnell den Verkaufsraum, draußen überlege ich mir, ist das jetzt eine Domse oder?

»Schatz, auf! Wir haben nicht ewig Zeit!«

Ich vergesse die Verkäuferin und laufe zu Doro. Gebe ihr den das Wechselgeld. Ich muss ihr sagen, dass es keine Brezel gab.

»Herrin? Es ist aber eine Stange geworden!«, ich will gerade noch dafür ist sie aber ganz frisch, noch warm, dazu fügen, da trifft mich eine Ohrfeige! Ich glaube die Finger werden sich rot abzeichnen. Man, hat sie das auch geübt?

»Du bist zu nichts nutze! Du hättest erst einmal fragen müssen! Du hast nicht zu entscheiden!«

Ich hätte doch fragen sollen! Ich schaue zu Doro, die blickt mich böse an, man mir gefällt das auch noch ihr Blick, mit der Bluse wirkt sie fast wie eine strenge Lehrerin, na ja, eine mit einem tollen Busen!

»Starr mir nicht so auf den Busen! Dir ist schon klar, dass das deinen heutigen Tag nicht gerade einfacher macht!«

Hat sie es gemerkt? Aber das ist doch nur, ich finde sie doch toll!

»Ich, schau doch gar nicht?«

»Was! Du wagst es mir zu Wiedersprechen? Raus, du läufst den Rest!«

Ich wollte doch nicht… Ich springe aus dem Auto. Sie startet und fährt weg.

Ich höre noch: »In spätestens 10 Minuten bist du im Studio!«

Klar, barfuß, das Studio ist oben an der Nidda ich weiß nicht mal ne Abkürzung!
Trotzdem laufe ich, so schnell ich kann die Eschersheimer hoch, beim Lindenbaum hat die Ampel grün, laufe weiter, die Straße ist hier durch Grünzeug vom Gehsteig abgetrennt, sodass ich Doros Wagen nicht mehr sehe. Eigentlich tut mir meine Sklaverei gut, klar bin ich nicht in Topform. Aber erstaunlich schnell. Hinter den Ulmen überquere ich und sehe auf der anderen Seite einen Radsportladen, soll ich da ein Fahrrad, nur ausleihen! Nee ich laufe mit Seitenstechen weiter.

Am FeM Mädchenhaus, ich glaube da finden Junge Frauen Hilfe, muss ich vor dem Zebrastreifen warten. Ein Blick auf die Kirche. Glaube die heißt St. Josef … und hat keine Uhr!!! Wie ich gerade feststelle! Weiter, keine Zeit!
Wie kann man ohne Uhr pünktlich sein, als Sklave habe ich keine mehr.
Endlich habe ich einen Vorteil, ich kann durch Einbahnstraßen und Gassen. Es sind nur noch wenige Meter bis zum Studio! Da ist sie die Herrin, ich gehe vor Ihr auf die Knie.

»Schatz, mitkommen! Bring die Peitschen mit. Halt ausziehen! Der Overall bleibt im Auto!«

Noch auf dem Weg zum Auto öffne ich den Overall, ziehe ihn am Auto aus, tausche das Tuch mit dem Peitschen gegen den Overall und zurück zu meiner Herrin. Ich höre noch die Zentralverrieglung, dann bin ich schon wieder neben Doro.

Krieche hinter IHR durch den Eingang. Zuerst sehe ich Yindee, die nach heute Nacht so etwas wie eine verbündete für mich ist.  Ja, als Domina oder Herrin möchte ich sie nicht haben, auch wenn sie sehr schön ist, für mich bleibt Doro meine Traumfrau. Zudem ist die Thai so hart zu ihren Sklaven, nee niemals!

Da sitzt er Bruno, im Anzug und ich? Bin ich eifersüchtig, ich weiß nicht?
Wenigstens geht Doro zu der Thai-Domina und umarmt sie und nicht zu dem reichen Schnösel!

Ich weiß nicht was ich tun soll, krieche wie ein dressiertes Hündchen nebenher. Mich beachten die nicht mal! Hei, ich bin auch noch da. Halte die blöden Peitschen, die Knie beginnen zu schmerzen, auf dem Steinboden, kein Wunder.

Ich schaue nach oben, entlang an den Stiefeln, danach folgen schwarze blickdichte Strümpfe, genau sehe ich es nicht, denn der schwarze Lederrock lässt kein Licht durch, ich glaube, sie hat die lederne Unterwäsche an! Mein Kleiner fängt an sich aufzustellen. Schnell schaue ich weg! Natürlich genau auf die Schuhe und Beine der Thai!

»Willst du Mistress Yindee nicht begrüßen?«, fragt meine Herrin wieso Mistress? Für mich doch nicht, aber weil die Herrin will krieche ich die paar Zentimeter auf die zierliche Thai zu, ihre Schuhe ähneln einer Festung, spitze metallene Dornen machen sie zu einem Bollwerk, an der Spitze sind sie offen, geben 2 Zehen frei. Mein Mund nähert sich den Zehen, spitze Dornen schauen mir entgegen, ein Ruck von Yindee und die Dornen würden mein Augenlicht rauben!

Sie trägt Strümpfe oder was auch immer, sie sind transparent und glänzend, hinten haben sie einen schwarzen Streifen, der in eine Art Jugendstil-Herz kurz über dem Schuh übergeht. Das sieht einfach perfekt aus!

»Guten Morgen Mistress Yindee, noch einmal Danke Mistress.«
Sie lächelt mich an, ich spüre die Dornen an meinen Lippen, sie streichen meinen Hals entlang, über die Brustwarze, der Druck erhöht sich, als ich nach unten schaue, wandert das Bein der Thai weiter auf meinen Rücken, deutlich spüre ich den mörderischen Absatz, der genauso spitz wie die Dornen ist!

»Du nicht mein Sklave warst bis jetzt! Doro sagt du mich auch so behandeln wie Herrin, du wirst nachher üben, haben heute viel falsch gemacht kleiner Joe! Kleiner Sklave!«

Als sie den Fuß anhebt, mich freigibt, hebe ich die Decke mit Peitschen und Stöcken wieder auf, die ich liegen gelassen habe.

Was meinte ich vorher doch noch? „Zudem ist die Thai so hart zu ihren Sklaven, nee niemals!“
So schnell ändert sich das!

Wie sollte es anders kommen, gleich der nächste Dämpfer!

Bruno immer noch im Anzug und ich wie Gott mich schuf, kriechen neben der Herrin, bis zu einem Raum, den ich als schwarzes Studio kenne, dann befiehlt sie mir: »Schatz, du legst die Instrumente auf den Tisch mit Ausnahme der beiden Rohrstöcke und der 1 Meter 20 Gerte! Die legst du da hinten auf den Bock!«
Ich komme ihrem Befehl nach, anschließend knie mich rechts wieder neben sie.
»Melde dich bei Mistress Yindee, sie wird dir behilflich sein und dir beibringen wie sie begrüßt werden möchte.
Noch was, das nächste Mal wirst du laufen und nicht meine Freundin belästigen!
Ich erwarte dich um 10 Uhr wieder hier!«

Ich beeile mich das Studio zu verlassen, während Bruno noch immer neben Ihr kniet.

Man warum war ich auch so blöde, hätte ich nicht alles fehlerlos machen können? Eine Belohnung hätte ich bekommen! Ja, aber eigentlich ist das auch gar nicht so schlecht, ich mag das doch. Wenn Doro meint, dann bin ich auch Sklave von Yindee. Hoffentlich bekomme ich kein so Stachelhalsband um! Da ist mir mein pinkes doch 1000 Mal lieber!

Bei Yindee

Kaum bin ich aus dem Studio, da ruft mich Mistress Yindee: »Du kommen mit, sofort! Viel lernen werden du müssen!«
Kaum bin ich bei Ihr hakt sie ihre Hundepeitsche, die auch als Leine zu verwenden ist in mein Halsband.

Ohne Rücksicht zieht sie mich hinter ihr her! Wie kann man nur in solchen Stiefeln so schnell gehen.
Ja, Stiefel!
Vorher hatte sie noch das Outfit von heute Nacht an, die Haare waren schwarz und kunstvoll zusammengesteckt. Bei ihrer Begrüßung hatte sie die Haare in ein Handtuch eingewickelt, welches aussah wie ein Turban! Jetzt sind sie blond und offen, ihr Kostüm hat sie gegen einen schwarzen ledernen Body getauscht. Hände einschließlich Oberarme verhüllen jetzt lederne schwarze Handschuhe.

Jetzt, da sie sich umdreht, kann ich ihre Augen sehen die durch Lidschatten und – was auch immer – noch mandelförmiger, noch geheimnisvoller erscheinen.

Deutlich sehe ich ihre Brüste, die Nippel zeichnen sich im weichen Leder des Bodys ab.
Die Thai Domina wirkt ungemein sexy, vermutlich glotze ich sie an?

»Stopp, du warten an Tür! Ausbildung deine, ich mich kümmern werden später!«
Kaum sind wir durch die Tür, hackt sie die Leine aus, ich nehme die Warteposition ein.
Das einzige was ich kann.

Ich sehe, wie sie eine Tür öffnet, ich höre ein Jammern und Stöhnen.
»Du still, sonst ich die Gewichte an denen Füßen verdoppeln ich muss!«, höre ich die Domina befehlen.
Ihre Ansprache wirkt, denn das Stöhnen und Jammern hört sofort auf.
Mistress Yindee und englischen Geschäftsmann von heute Nacht kommen in mein Blickfeld. Noch immer trägt er das Stachelhalsband, an dem ihn die Mistress ihn führt, ansonsten ist er völlig nackt.

»To place on the table! Hopp! Turn!« befiehlt die Thai.

Der Engländer legt sich auf den Tisch, deutlich ist ein tiefroter Streifen zusehen, der sich durch seinen Hintern bis über seinen Hodensack zieht, als wäre er aufgemalt.
Spuren, die das Spanische Pferd hinterlassen hat.
Yindee spreizt seine Beine, zieht sie nach oben und befestigt sie, in einer Stellung in der sonst Babys gepudert werden.

»If you remain silent, I will spare you the thing and you have an hour break! Twenty!«, fordert Yindee den Engländer auf und zeigt auf ein Metallgestell an der Wand.
Während ich noch überlege, was das für ein Ding ist, nimmt sie die Hunde-Peitsche, holt aus, ich schaue zu, wie das Leder zwischen seine Beine trifft, genau auf die Stellen die sowieso rot leuchten.
Ob das jetzt von der Vorbehandlung kommt oder ob der Hieb wirklich so grausam war, der Engländer schreit, als würde er geschlachtet.

Oh mein … Wenn sie so was auch mit mir macht! Das steh ich nie durch! Ich will es versuchen, ich kann doch Doro nicht blamieren,

Yindee dreht sich lächelnd zu mir um! Was will sie? Ich habe doch nur gedacht! Sie wartet, bis das Geschrei verstummt ist: »Du nehmen Storch von Wand und tauschen mit spanischem Reiter! Dann du wieder Platz einnehmen deinen.«

Ich gehe in den Raum, er ist deutlich kleiner, als es von außen aussieht, die Wand muss mindestens 50cm dick sein, so dass der eigentliche Raum nur etwa 2 X 2 m groß ist, in der Mitte steht der spanische Reiter, ein Holzbock mit einer Hartholzkeil als Abschluss, in welches feine Rillen gefräst sind, kein Wunder, dass der Hinteren des Engländers so mitgenommen ist, es fühlt sich an wie eine Stahl-Feile, darauf zu sitzen muss die Hölle sein.
Von dem Schreinen des Engländers ist trotz offener Tür kaum etwas zu hören, daraus schließe ich, dass der Raum schallisoliert ist.
Zwei der Beine haben Rollen, wie ich es von den Schulpferden kenne, darüber ist ein Kasten mit Bleigranulat nebst Schaufel, an den hinteren Beinen sind Fesseln und jeweils 2 Leinenbeutel mit Karabinerhaken.
Wie früher in der Schule hebe ich die Rollen freien Beine an, schiebe den Bock an einen freien Platz, unweit der Stelle an der, der Engländer seinen Schmerz in den Raum brüllt.
Vorsichtig nehme ich den Storch von der Wand, bringe ihn in die schallisolierte Kammer.

Seit wir zu Besuch bei Grubers waren weiß ich, was das ist! Adolf hat in einem solchen Ding gesteckt und nach ein paar Minuten hat er gebettelt, dass er wieder freikommt. Ich hoffe, ich richte das nicht für mich.

Kaum bin ich wieder an meinem Platz am Eingang, da befreit die Thai ihren Zögling, sie benutzt die Peitsche erneut als Leine und führt ihn in die Kammer.
Die Kammer und dieser Raum scheinen eine spezielle Folterkammer zu sein, denn neben dem Spanischen Reiter und dem Storch gibt es hier noch viele Dinge, manche davon kann ich einordnen, wie die Daumenschrauben, Hodenquetschen, Hodenpranger, Zangen, Gewichte und Klammern. Es sind Gegenstände, von denen ich zwar weiß was sie sind, sie aber nicht wie sie eingesetzt werden. Ein Barren mit nur einer Stange, eine Eisenplatte oder ein offenes Holzfass.

So gesehen habe ich auch keine Lust das jemals kennen zu lernen. Vielleicht, einmal kurz das Pferd, den Storch aber so Daumenschrauben und was sonst noch so da ist? Nein! Es dauert nicht einmal eine Minute und die ist die sexy Thai ist bei mir. Sie holt mich aus meinen Überlegungen.

»Du mich nie mehr nennen Yindee! Ab heute ich Mistress Yindee für dich sein werden! Du nie vergessen, sonst ich müssen dich betrafen!«, bestimmt die Asiatin lächelnd, die mir aus meiner Position unglaublich groß vorkommt. Mein Blick wandert von den Stiefeln weiter über ihren Schritt, ich meine ihre Schamlippen unter dem geschmeidigen Leder zu erkennen über dem ausladenden Busen zu ihrem lächelnden Gesicht.

»Du machen zu viele Fehler, ich helfen dir besser zu machen!
Du die Warteposition hast gelernt, wir sie jetzt verbessern werden! Ich zeigen dir mit Körper deinem, du sie korrekt ausführen wirst!
Ich dir geben Note 1 bis 6 wie in Deutschland in Schule. Alles gut ist, du haben Note 1!
Jede andere Note ich nicht zulassen werde! Jede Übung in der du sie nicht erreichst, du bekommst Motivation!«

Ist die wahnsinnig? Das schaffe ich doch nie! Noch immer lächelnd läuft sie zu dem Pferd und deutet darauf.
»Du haben Note 2 oder gar Note 6, ich dir geben Gelegenheit geben werde, was besser du machen kannst auf Reiter spanischem! Bei Note 2 zwei Minuten und 2 kg an Fuß jedem du tragen wirst! Note 6 haben, du sagen mir jetzt wie ich dich motiviere?«

Ah nee wie soll das gehen? Doch ich weiß es, ich muss mich anstrengen.

»6 Minuten und jeweils 6 kg, Mistress Yindee?«

»Du in Augen schauen mir, wenn du antworten! Du begreifen werden gleich, wie gut Training ist für Herrin deine!«,

Ich schaue zu ihr, noch immer lächelnd sie, doch die Augen sind kalt und emotionslos.
»Position jede hat einen Namen, ein Zeichen und wenn wichtig ist, einen Ton oder ist einzunehmen bei bestimmten Anlässen.
Anfangen wir mit Warteposition, sagen "Warte!" Herrin deine, zeigen mit Hand senkrecht wie Polizei Stopp oder du Raum betreten!«

Klingt ja alles ganz logisch, neu ist nur der Kurzbefehl. Kein Problem.

»Warte!«

Ah, das war der Befehl, des kann ich, hab das doch genug geübt, schon nehme ich die Position ein.
Sie umrundet mich einmal, ihre Absätze klackern auf dem Boden, während ich versuche sie aus den Augenwinkeln zu beobachten.
»Sechs, das seien nicht gut! Angst keine du haben musst, ich korrigiere, du weiter üben wirst dürfen, erst dann du bekommen Note eine!

Ich eine gerechte Herrin bin.«
Mit ihren Stiefel schiebt sie meine Hände und Arme in andere Positionen. Was macht sie da, war doch alles gut!

»Parallel, Arme, Kopf Linie eine werden müssen!«

Sie stellt ihre Sohle auf meinen Hinterkopf.

»Kopf in Nacken sein dann richtig, Stirn auf Boden bleiben muss! Sonst betrafen Herrin deine dich, weil nicht Ehre erweist ihr du!«
Einen Zentimeter neben meinem Auge setzt sie ihren Absatz auf: »Kopf bleiben gerade!«

Erschrocken stelle ich fest, dass das ein Ding wohl knapp 20 cm hoch und ungeheuer dünn ist, schon fast eine Waffe! Die jetzt aus den Augenwinkeln verschwindet.
Während ich mich bemühe alle Korrekturen beizubehalten, fühle ich ihren Stiefel an meinem Bauch.

 »Bauch hoch, Arsch hoch, Beine rechtes Winkel du machen musst! Hintern deines, muss sein bereit für Hiebe!«

Sie schiebt mit ihrem Stiefel mein Kniegelenk, bis es einen rechten Winkel bildet. Mein Hintern ist jetzt viel höher.
Ich verkneife mir ein Au, als sie auf beide Fußsohlen steht, nur mit den Sohlen, wohlgemerkt keine Platos mit den Absätzen würde ich wohl am Boden festgenagelt! Obwohl Yindee nur etwa 45 kg wiegt, wie ich schätze.

»Fußrücken immer Boden haben Kontakt!«
Sie läuft weiter, bis sie vor meinen Händen steht. Mehr als ihre Stiefel kann ich aber nicht sehen.  
»So gut, du jetzt aufstehen!«
»Halt! Du dich immer bedanken, wenn Mistress oder Herrin Anweisung oder Befehl oder Strafe geben!«

»Danke Mistress!«  War das jetzt richtig? Ich hoffe.

Mistress Yindee geht an einem Monitor, ändert die Wiedergabe. Ein kontrastarmes Schwarzweißbild wird angezeigt, ich sehe, wie der Engländer zitternd in dem Storch steht und laut:» Mercy, mercy! I'm dreadfully sorry mistress.«, wimmert.

Yindee dreht den Ton aus, lässt aber das Bild an, dann sagt sie zu mir: »Du schauen auf Hand meine! Nicht ablenken lassen Dich dürfen!«

Erschrocken schau ich auf ihre Hand, die deutlich senkrecht Stopp zeigt!! Wie lange schon?
Ich werfe ich an der Stelle auf den Boden und nehme möglichst präzise die Wartestellung ein.
Die Mistress korrigiert einige Dinge, aber viel weniger als vorher.
Pu, Glück gehabt denke, das wird sicher eine 2, freue ich mich.

»Du auf Pferd steigen, für nicht sehen Anweisung Note 6 da du Mistress beleidigst noch einmal Note 6 ich vergeben muss, du leidlich gut gemacht haben, dafür Note 3 du bekommen!«

Schnell krieche ich zum Pferd, das ich vorher noch selber hierher geschoben habe.
Sitze auf, merke, wie schmerzhaft das ist. Das Hartholz wirkt jetzt die Feile, wenn ich meinen Körper darüber streife. Sitze ich still, lässt der Schmerz nach, doch die schmale Kante drückt gewaltig, bewirkt, dass ich hin und her rutsche.
Mistress Yindee befestigt meine Hände, am Halsband, dabei kommt sie mir sehr nahe und ich kann ihren Duft der sich vermischt mit dem des Leders riechen, selbst mein kleiner Verräter verhärtet sich.
Was ist? Das darf Doro nicht erfahren sonst. Ja was sonst?

Yindee bindet etwas an meinen Beinen fest! Dann mit einem Ruck werde ich gespalten!
Einen Schrei verlässt meinen Mund, nein ich bin nicht gespalten aber es schmerzt schlimmer als jeder Peitschenhieb, alles wird unscharf durch den Schmerz, jetzt erkenne ich, die Domina hat Gewichte an meinen Beinen angebracht und fallen lassen. Fallen lassen!

Jetzt verstehe ich auch die Konstruktion mit den Haken, die die Fußfesseln und Beutel gehalten haben, Mistress Yindee hat sie gelöst und jetzt lastet das ganze Gewicht an meinen Beinen! Mehr noch es schwankt hin und her und gleichzeitig reiben meine Innenschenkel, meine ganze Sitzfläche an dem gerillten Kantholz.

»Du jetzt 15 Minute warten werden musst!«

»Ja, Mistress Yindee, danke Mistress.«, presse ich heraus.

Habe ich gerade danke gesagt? Wofür? Langsam dämmert mir, ich hatte sowieso keine Wahl, die nächste Strafe wäre fällig geworden.
Das ist gleich wie bei Doro, das ist die Automatik, wenn ich eine Strafe bekomme, habe ich mich bei Doro zu bedanken, davor und danach! Geht automatisch!

Der Verräter hängt längst schlapp auf der Kante die Eier und Hintern teilt und so viel Pein zufügt. Was wollte ich vorher noch, das Pferd probieren, testen. Das darf ich jetzt zur Genüge!
»Du schauen auf Sanduhr hier! Durchgelaufen der Sand ist, du mich rufen darfst.«
Ich starre in die Richtung, mein Blick wird langsam wieder scharf, lässt sich fokussieren, da ist sie, wie langsam der Sand rieselt. Schneller versuche ich ihn zu beeinflussen.
Nichts ändert sich, nur der Schmerz nimmt zu.
Die Augen tränen, nicht zulassen, ich muss die Uhr sehen.
Unendliche Zeit vergeht!
Endlich sind die 15 Minuten fast um, noch während das letzte Sandkorn fällt, rufe ich: »Mistress, die Zeit ist um!«

Nichts tut sich?
Doch, ich höre ihre Absätze auf mich zukommen, ein tolles Geräusch sie kommt. Hurra!
Gleich ist es überstanden, ich schaue in die Richtung, sehe sie einem Engel gleich auf mich zu kommen, sie wird mich gleich befreien, nur noch ein Schritt...
Sie geht zur Uhr, schaut sie an.
Klar doch ich würde nie zu früh rufen.
Sie lacht, es ist überstanden!
Was ist das?
Warum dreht sie die Uhr um?
»Du hast geschafft das erste Drittel, wenn Sand durchgelaufen, du rufen mich wieder dürfen«, sagt sie mit einem strahlenden Lächeln.

Ich glaub es nicht, der kleine versucht schon wieder einen Aufstand. Klar die Thai-Domina schaut so scharf aus, dass ich vorher Probleme hatte ihn nicht wachsen zu lassen. Aber jetzt erreicht sie es mit ihrer Konsequenz und ihrem Lächeln, ich darf es nicht zulassen!

Es war nur ein Fegefeuer, schnell holt mich die Wirklichkeit wieder ein. Die nächsten 10 Minuten werden die schlimmsten, die ich bisher erlebt habe, ich starre auf die Sanduhr, mein Gewicht und das, das an meinen Beinen hängt, drücken das Holz auf mein Steißbein, kann man das so brechen?
Der Schmerz verstärkt sich, nicht wie bei einem Hieb, da ist er fast unerträglich und wird weniger, hier wird er mehr, ich meine er sei unerträglich, trotzdem wird er stärker und stärker, die Zeit, die bleibt stehen, ein Sandkorn nach dem anderen fällt wie in Zeitlupe durch den Hals der die beiden Glaskolben verbindet.

Noch bevor ich sie rufe, noch bevor das letzte Korn gefallen ist, kommt Mistress Yindee, sie spielt mit ihrem Rohrstock, lässt sanfte Hiebe auf einen Oberkörper fallen, dabei lächelt sie wenig später spielt der Stock mit meinem Kleinen. Der sich netterweise aufrichtet, der Schmerz wird kleiner, leichter zu ertragen.

»Du siehst, ich deinen Schmerz lenken kann in Freude, doch du nicht verdient, deshalb werde ich Doro erzählen, von Missgeschick deinem.«

Sie dreht die Sanduhr erneut um, streichelt mit dem Stock noch einmal über mein kleines Ding, das nicht auf mich hört. Zuckt, als wollte es sich verneigen. Erneut hängen meine Blicke an der Uhr, schnell ist es wieder wie vorher unerträglich, diese Hexe!

Nie wieder werde ich unachtsam sein und ein Signal einer Herrin übersehen, schwöre ich mir bei jedem Sandkorn. Endlich, endlich hat sich der Kolben zum 3. Mal geleert, ich rufe nach der Mistress. Endlich kommt sie, das Gewicht an meinen Füßen wird angehoben.
Der Schmerz verstärkt sich noch?
Sie löst die Fesseln an den Beinen, dann die an den Händen.

»Du warten auf mich in Ecke dieser!«, sagt sie und zeigt in eine der Raumecken.

»WARTE!«

Keine Ahnung wie ich in die Ecke gekommen bin, ich nehme die Position ein, so gut ich kann.
Nein ich will nicht noch einmal auf den spanischen Reiter!
Sie umrundet mich, korrigiert noch meine Beine.
»Sehr gut gemacht haben du, ich dir eine 2 geben kann. Du gehen auf Reiter, 2 Minuten nur du wirst sitzen müssen!«, lächelt sie mich an.

Kaum sitze ich auf dem Teil, meint sich mein Körper an die Schmerzen von vorher erinnern zu müssen, noch bevor die beiden Gewichte angebracht werden, dieses Mal nur 2 kg und nur 2 Minuten.
2 Minuten können ewig sein, bin ich das, der da wimmert, wann ist es vorbei.
Endlich Mistress Yindee löst die Fesseln und ich darf vom Pferd steigen.
Das Wimmern geht weiter, nein, ich bin es nicht, es hört sich wie ein Tier an.

»Du jetzt Stellung nächste lernen wirst, "Zu mir" sagt Herrin deine „Komm!“ oder einmal Fingerschnippen oder ich zeige so mit der flachen Hand auf mich! Alles bedeutet du sollst zu Herrin kommen und dort warten auf Befehl ihren. Du kriechen auf mich zu, warten vor mir, kniend auf Befehl, ich gehen, du kriechen neben mir. Üben du jetzt!«

Da ich keinen Befehl erhalten habe bleibe ich einfach nur sitzen.
Die Mistress geht zu einem der Monitore, die den Engländer zeigen, er scheint wieder einen Krampf zu haben, denn aus dem Winseln wird ein heiseres schreien.

»Er noch 12 Minuten bleiben müssen, dann eine Stunde ist vorbei«, erklärt Yindee emotionslos, dabei schippt sie einmal mit den Fingern, »Danach er alles tun wird, um nicht mehr in Stock zu müssen.
Du haben aufgepasst! Zu mir gekommen, um Befehl zunehmen entgegen!
Du aber warten andere Körperhaltung! Die Hände bleiben hinter Rücken deinem! Senken Kopf, heben erst ich dich ansprechen werde! Warte!«

Ich begebe mich wieder in die Wartestellung, dabei kann ich beobachten, wie die Mistress zu der Eisenplatte geht, die ich vorher gesehen habe, sie bückt sich und betätigt einen Schalter. Yindee geht an eine Wand, an der lederne Gürtel und Korsagen hängen. Während sie ein ledernes Korsett in die Hand nimmt, befiehlt sie: »Du noch mehr üben müssen! Du bekommen Note 3, Stirn deine nicht auf Boden. Aufstehen! Drehen dich! Alles Luft aus Lunge pressen, ziehen ein Bauch!«

Kaum habe ich die Befehle befolgt, legt sie mir das Korsett an, das so eng zusammengezogen wird, dass ich nur noch wenig Luft holen kann. Dafür muss ich jetzt eine Taille haben, um die mich jede Frau beneiden würde.
Nicht genug an meinen Armen, direkt über dem Ellenbogen bekomme ich eine Fessel angelegt, die Arme werden zusammengezogen bis sich die Oberarme berühren! Gar nicht angenehm! Meine Brüste werden nach außen gepresst, sie müssen fast wie bei einer Frau aussehen. Nicht genug damit die Fesseln, die ich immer am Handgelenk trage, werden am Korsett befestigt! Die Arme sind jetzt zu nichts mehr zu gebrauchen. Gut mit meinen Händen könnte ich noch etwas halten?
Die Thai-Mistress tauscht mein pinkes Halsband gegen eine lederne Halskrause mit einem Kinn-Dorn. Jetzt kann ich nicht mal mehr den Kopf senken.

»Damit du lernen mir in Augen zu schauen, wenn Befehl dir geben ich, wenn du vor mir kniest! Du schlecht hast ausgeführt Befehl diesen!«

Kann nicht mehr nach unten schauen! Meinen Kopf lässt sich keinen Millimeter neigen, ohne dass der stumpfe Dorn sich in mein Kinn bohrt.

Mistress Yindee verbindet eine Kette mit der Halskrause und führt mich durch den Raum. Plötzlich merke ich, dass der Boden unnatürlich heiß ist, genau an der Stelle hakt die Asiatin die Führungskette an einer Ösenschraube ein.

»Du warten auf mich! Nur 15 Minuten lang, danach wir üben weiter! Du machen Fehler oder zufrieden ich nicht bin! Du 30 Minuten bei 10° wärmer warten müssen!«, verkündet die Thai lächelnd, als würde sie mir gerade ein großes Geschenk machen. Ihre Schritte entfernen sich. Bin ich allein?

Ich hebe einen Fuß an, denn es ist zu heiß, immer einen anheben, damit er kühlen kann, dann den anderen, langsam wird die Zeit kürzer! Ich halte es kaum aus. Werde zu einem Dauerlaufe auf der Stelle gezwungen.
10° wärmer hat sie gesagt, da werde ich gegrillt! Langsam geht mir die Luft aus, durch den Mund kann ich nicht richtig ausatmen, denn dann drückt der Dorn.
Ich nehme mir vor mehr Sport zu machen, mehr Ausdauer, tolle Alternative Brandblasen an den Füßen oder sich zu Tode laufen.
Ich laufe, schnaufe, längst ist mir egal, dass der Dorn mich dabei quält, Hauptsache meine Füße entgehen dem Schmerz.

Endlich, kommt die Thai-Mistress, neben ihr kriecht der Engländer, ich habe keine Ahnung, ob er noch wimmert, mein Schnaufen übertönt alle Geräusche.
Da, sie spricht, ich spitze die Ohren. Wie fatal es ist, einen ihrer Befehle zu überhören, habe ich gelernt.
»Sklave Joe nicht genug schnell war, er laufen wie ein Tanzbär, als Motivation besser es zu machen!«

Unnötigerweise lässt sie ihre Peitsche auf einen Hintern knallen! Ich laufe ja schon am Ende meiner Kräfte. Andererseits spüre ich es kaum.

»Ich dir zeigen, weil du Mund hast voll genommen, gestern, du wirst auch sein Tanzbär! Eine Stunde in Raum ohne Ton und Licht!«

Was hat sie mit ihm vor, eine Stunde? Oh Gott, wie gut habe ich es mit Doro getroffen!
»Du vorher bekommen noch Massage mit Peitsche geflochten, damit Rücken wieder gerade ist! Dann Pause du bekommen wirst, bis Stunde anfängt.«

Anscheinend ist die 1/4 Stunde um, denn die Sadistin löst die Kette! Als ich mich bedanken will, unterbricht sie mich, stellt sich auf die heiße Platte und deutet auf ihre Stiefel!Nein! Das kann sie doch nicht wollen?!

»Bitte, die Platte ist doch heiß! Bitte nicht!«, wage ich zu der Thai Mistress zu sagen.

Klar, dass sie bei den dicken Sohlen nichts von der Wärme spürt, sie hat sicher vergessen, dass das Ding glühend heiß ist.

»Du großes Glück haben, nicht Sklave mein du seien! Ich so was nicht dulden! Du sagen Herrin Doro, du sie blamiert hast! Ich zeigen, wie Sklave gehorchen muss!«

War wohl doch nicht so intelligent mein Einwand. Wenn Doro mich bestraft, wird es schon nicht so schlimm werden.

Sie dreht sich zu dem Engländer um, lächelt ihn an. »Slave B!«, dann deutet sie auf ihren Stiefel.
Tatsächlich kriecht er auf die heiße Platte und küsst ihren Stiefel, dann den Zweiten, als Yindee ihm die Absätze hinhält werden die auch geküsst!?
Ich traue meinen Augen nicht!
Mit einem Fingerzeig schickt sie ihn von der Platte.
Dann schaut sie mich an: »Du seien ein Ei weiches! Du Ehre retten können deine, ich Gelegenheit dir geben, jedoch du berichten Vergehen Herrin deine!«

Was ich soll ein Weichei sein, was der kann, kann ich doch längst! Wahrscheinlich ist die Platte schon abgekühlt.
Ich krieche auf die Platte, gar nicht so einfach, meine Armfesseln bewirken, dass mein Oberkörper gerade noch die Platte berührt! Von wegen abgekühlt! Es fühlt sich an, als würde meine Brust gegrillt!
So schnell es möglich ist, schiebe ich mich zu den Beinen der Thai.
Meine Handfläche fühlt sich an, als würde ich eine zu heiße Tasse halten! Nur loslassen ist nicht, meine Augen tränen vor Schmerz, als ich endlich die Stiefel erreiche.
Was ist das? Sie geht einen Schritt zurück, wieder krieche ich zu ihr. Wieder schleifen meine Brustwarzen über das heiße Eisen!  Das Spiel wiederholt sich, bis sie es zulässt, dass ich die Stiefelspitzen küssen darf! Wie beim Engländer bilden die Absätze den Abschluss.

Langsam habe ich mich an die Wärme gewohnt oder finde es nicht mehr so schlimm. Bin sogar etwas stolz auf mich.

»Aufstehen dürfen du jetzt! Kommen mit, jetzt du Assistent meine, deshalb aufrecht gehen dürfen du Sklave-Joe!
Wasser du holen, er trinken jetzt darf, bevor ich wärmen auf seine Rücken!«
Da ich immer noch die Tanzbär-Fesseln trage, kann ich nur mühsam aufstehen. Darauf fällt mir das Wasser holen auch nicht leicht. Letztendlich schaffe ich es den Maßkrug zu füllen, wenn ich auch viel Wasser verschütte.
Der Engländer steht mitten im Raum, nicht gefesselt oder angekettet, er nimmt das Wasser entgegen, leert den Krug, als wäre es Bier, gibt mir das leere Glas mit einem heiseren: »Thanks«, zurück.

Noch bevor ich das Glas zurückbringen kann befielt Mistress Yindee mir: »Holen mir Peitsche diese!«, sie zeigt dabei auf eine Peitsche, die neben vielen anderen an der Wand hängt.

Ich greife die Peitsche, ein komisches Ding, es besteht aus 2 Sisal-Seilen die zusammengelegt etwa 60 cm lang sind, nach dem mit Gummi ummantelten Griff sind die vier, knapp fingerdicken Seilenden auch bis auf die letzten 2 cm mit Gummi überzogen und bringe sie Mistress Yindee.
Ohne Dank nimmt sie, sie entgegen und beginnt den Rücken ihres Sklaven zu bearbeiten.
Da ich keinen Befehl erhalten habe, bringe ich das Glas zurück und warte dann in einigem Abstand.
Während der Engländer die ersten Hiebe fast ohne Reaktion eingesteckt hat, taumelt er jetzt bei jedem Schlag etwas nach vorne.
Die Mistress macht eine Pause, dabei fährt sie über seinen Rücken, der eine dunkelrote Farbe angenommen hat.
»Joe, du bringen mir Vieh Peitsche diese!«

Wieder gehe ich zur Wand und hole eine etwa 2,70 m lange Peitsche aus geflochtenen rotbraunem Leder, etwa 70 cm nach dem Griff sind starr, dann folgen weitere 120 cm geflochtenes Leder am Ende ist ein lederner Fall mit zwei Knoten, an den wiederum in ein dünnes geflochtenes 40 cm Seil angebracht ist, welches in einem Knoten endet.
Ich bringe die Peitsche zu der Thai Mistress, die noch ein paar Hiebe auf den Rücken ihres Sklaven platziert, bevor sie eine Pause macht und die Sisal- gegen die Lederpeitsche tauscht.
Aus der Nähe kann ich sehen, dass der Rücken des Engländers zwar rot ist, aber keine einzige blutige Stelle aufweist.

»Sklave Joe, du warten bei Tür! Ich werde brauchen, viel Platz!«
Während ich zur Türe gehe, streicht sie ihrem Sklaven mit der Lederpeitsche sanft über den Rücken, dann tritt sie lächelnd vor ihn und sagt: »Du können jetzt zeigen, wie viel Mann bist du. 20 Hiebe werden ertragen du ohne, dass ich fesseln muss dich! Du fällst, sofort wieder aufstehen du wirst! Schmerz zu äußern, ich dir gestatten! Aber nicht betteln um Gnade du darfst. Verstanden du mich hast?«

»Yes Mistress!«, antwortet er mit heiserer Stimme.
Erstaunlicherweise hat sich sein Penis versteift, er scheint also auf Hiebe zu stehen oder ist es das Aussehen von Mistress Yindee?

Und ich? Jetzt ist der Kleine ruhig, doch vorher, hatte er sich auch geregt, ich werde es Doro beichten! Wie lange ist das her, vor 4, 5 Wochen, da wäre das noch egal gewesen. Nicht, dass ich Doro nicht geliebt habe, sie war eben nur meine Frau. Es war alles rut...

Meine Gedanken werden durch einen Schuss unterbrochen! Nein, kein Schuss, es ist der Knall der Peitsche, ein Probehieb.

Ach du schei…, das hört sich ja brutal an!
Yindee stellt sich etwa 30 cm zurück, holt aus, die Peitsche trifft auf, schlängelt sich um den Körper, das Ende trifft klatschend auf.
Nicht schlimm, nicht extrem, ich wäre jetzt gern an Stelle des Engländers, mein Anhängsel hat sich wieder versteift.
Ich schaue zu, Yindee holt aus, die Peitsche schwirrt durch die Luft, trifft knallend auf.
Der Engländer schreit auf, stolpert nach vorne! Seine Hände reißen an der Würgekette! Nur langsam beruhigt er sich, nimmt den angewiesenen Platz wieder ein.

Ich versteh mich nicht, ich würde gerne mit ihm tauschen? Wie fühlt sich so ein Hieb an? Ich weiß, dass er weh tun muss, aber ich kann es nicht erklären. Der Wunsch ist da.

»One!«, zählt Mistress Yindee lächelnd, während sie die Peitsche für den nächsten Hieb vorbereitet.
Fasziniert schaue ich zu, auch die nächsten Hiebe, längst will ich nicht mehr tauschen, trotzdem bin ich erregt? Kann nicht wegschauen, bis der letzte Hieb gefallen ist.

»Joe, kommen zu mir, ich sehen erregt bist du! Du nie können Sklave meiner sein! Du gehören Freundin. Du wirst tragen Käfig, bei nächstem Unterricht!«

Was Käfig? Ich kann doch keinen Käfig durch die Gegend schleppen?

Yindee lächelnd wissend, geht aber auf meine ungestellte Frage nicht ein.
»Sklave sein werden meiner Mr. Brown! Er hat geglaubt er frei seien, ab heute er es nicht mehr ist! Er hat geglaubt Mistress Yindee zu kaufen, er mir wird anbieten alles, damit er sein bleiben kann Sklave meiner!
Er denken immer noch er frei sein, doch er niemals mehr sein werden! Slave B in den Spiegel sehen, er wissen er gehören mir! Du sehen ihn an.«

Ich schaue auf den Engländer, sein Rücken weist 20 dünne blutige Striemen auf, es sieht fast aus, als seien sie mit einem Messer eingeritzt, da wo der Schlag verknotet war, fliest sein Lebenssaft den Rücken herunter. Nur ein paar Tropfen.
So extrem habe ich mir das nicht vorgestellt.

»Slave B, rotate!«
Als er sich dreht, sehe ich seine Vorderseite, hier ist es noch schlimmer, überall ist die Haut geplatzt, die Brustwarzen sind wie zerschnitten, wie hat er das nur ausgehalten?
Und ich wollte mit ihm tauschen?

»Er jetzt voller eigenes Rauschgift, Du auch erlebt haben Rausch aus Endorphin, Testosteron, Oxytocin! Er jetzt Schmerz haben wenig! Ich ihn werden jetzt seine Striemen nähen zusammen, damit heilen können diese, nicht völlig, er sie sehen werden immer, er sie spüren, er werden kommen zu mir! Er sich erinnern an heute! Er für immer sein werden Sklave B! Mein Eigentum!«

Ja, kann ich mir vorstellen! Es ist wie bei mir, ich merke es schon so, du willst den Schmerz, meinst, du könntest ihn nicht aushalten, dann entführt er Dich in eine andere Welt. Der Frau, die das anrichtetet, würdest Du vor Dank am liebsten in den Arsch kriechen. Sie wird zu deiner Herrin! Zuerst denkst du, wie grausam SIE ist, dann bist du froh, dass SIE so zu dir war! Wenn ich es selber nicht mit Doro erlebt hätte, dann würde ich es nicht glauben.

Ich habe aber auch gesehen, dass nicht alle so extrem sind wie Mr. Brown oder besser Sklave B, Bruno und ich.
Ich, ich zähle eigentlich nicht mal richtig dazu, bin noch ein Waisenkind gegen die zwei, insbesondere gegen den Engländer!

Längst habe ich mitbekommen, dass Doro mich teilweise schont, würde sie so zuhauen wie sie es bei meinem Hintern tut, an anderen Stellen würde ich das nicht aushalten. Irgendwie hat sie es raus, dass sie mir immer so viel gibt, wie ich gerade aushalte. Nicht wie ich meine, dass ich es aushalte, sondern mehr, soviel sie für gut erachtet.

Die Thai ist mit der Pflege von ihrem Sklaven fertig und wendet sich mir zu.

»Du reinigen werden Peitsche mit Sattelseife diese, vorher Cracker blutigen entfernen werden du, reiben mit Tuch dieses bis trocken ist, dann du nehmen Lederbalsam aus Topf, wenig nur! Reiben Peitsche ein, polieren alles bis Balsam verschwunden sein wird, mit Tuch weiche Baumwolle.«

Sie schneidet ein Seitenband von einer Rolle ab und legt es auf die Arbeitsplatte.
 
»Du machen aus Tuch dieses, neuen Cracker, schauen beim Entfernen wie befestigt er ist! Denn halten er muss! Fühle, wie weich Seide ist, doch Schmerzen sie bereiten wird, wie Skalpell!«

Sie tritt hinter mich. Ich fühle, wie sie sich an den Armfesseln zu schaffen macht.

»Ich dir jetzt Hände und Arme befreien werden! Nicht zufrieden mit Arbeit deiner ich bin, du werden sein wieder Tanzbär für 1 Stunde!«, droht die resolute Thai.

Wenn mich etwas motivieren kann, dann diese Drohung, die 15 Minuten waren die Hölle!
»Hast du Peitsche gut gepflegt du glaubst, saubermachen Raum diesen du wirst! Alles was benutzt ich habe, dann Boden, du wirst reinigen!
Bis kommen werde ich, solange du noch Assistent! Ist noch Zeit, du wieder Schüler sein darfst, so zufrieden ich sein werde!«, verspricht die Thai Herrin und verlässt mit gleichmäßigen, festen Schritten das Studio.

Ich beginne die Peitsche zu reinigen, bin allein, das ist egal, ich muss die Peitsche pflegen, sie muss wie neu sein, besser noch, ich will, ich muss es gut machen, ich mag nicht auf die Eisenplatte! Lieber 100 Hiebe nur das nicht!

Ich bin fertig, überprüfe alles noch einmal, so geschmeidig, so weich, selbst der Cracker, reine Seide. Wie sich das wohl anfühlt damit getroffen zu werden, ob Doro das auch mit mir macht?
Nicht, dass ich so aussehen will wie der arme Engländer, ich will ja nur mal fühlen, wie das so ist, vielleicht etwas sanfter.
Blöde Gedanken schimpfe ich mit mir selbst, trotzdem ... er lässt mich nicht los.

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Jetzt muss ich einen auf Lekturdomina machen. Für jeden Satzbau und Zeichenfehler eine Ohrfeige, die du dir ins böse Sklavenantlitz streichst? Die Fehler betrügen mich nämlich um einen wesentlichen Teil meines Lesespaß, welcher durchaus gegeben ist. Geh noch mal drüber, deine Leser hätten es dann leichter.

Drück dich!

Sena

PS: Im zweiten Teil deutlich besser nur einige Schachtelsätze, über die ich gestolpert bin.

Antwort auf von sena

Oh, ja, Du hast recht, so ist das mit den alten Geschichten, die schon seit Jahren fertig sind und ich sie eigentlich nur noch mal veröffentlichen muss, klar, dass ich Faulpelz, nicht mehr darüber gelesen habe.

Hätte ich es getan, wären mir sicherlich einige Fehler entgegengesprungen.

Nun ich gelobe Besserung, zumindest bei den neu eingestellten Teilen, dass ich dabei nicht die Präzision erreiche, die mir an anderer Stelle geboten wird bitte ich zu entschuldigen.

Liebe Sena, bleibt mir nichts anderes übrig als mich bei Dir zu bedanken. Obgleich, die verbalen Ohrfeigen schon so mein Gesicht anschwellen lassen. Das Böse daran ist, dass ich so was auch nonverbal mag. (Aber mussten es gleich so viele sein? Ach ja, es sind ja meine Fehler!)

Ihr_joe

Eine Thai Mistress wie hier dargestellt ist einfach nicht wirklich. War viele Male in Thailand, habe sehr viel Geld ausgegeben, alles für die Katz, sie geben sich zwar Mühe, kommen aber nicht an! 
In Deutschland, Frankreich oder England ist das ganz anders wenn nicht das Gegenteil! Die Yandee in dieser Story kann man getrost vergessen!

Die Geschichte hat sich doch in Deutschland zugetragen? Ich weiß nicht, was Du gelesen hast. Ich war nie in Thailand, in der Nähe fließt die Nidda und die ist wohlweislich in Hessen. 
Genauso wie alle anderen Schauplätze... dieser Geschichte.

Selbstverständlich steht es mir nicht zu eine Herrin oder von mir aus Domina zu vergleichen.
Ich mag hier nur anmerken, dass auch nicht alle deutschstämmigen Damen Deinen Erwartungen entsprechen, daher die Suche in fremden Ländern. 

Vielleicht verstehe ich deshalb Deinen Einwand nicht, zumal Du gleich schreibst in D, F und GB ist es anders.

Ich hatte zu der Zeit (der Geschichte) eine tolle Herrin und Frau. Auch heute wieder eine Herrin, die es versteht mich glücklich zu machen. 

ihr_joe