Eine Nacht in Paris

 

Nach 2 Nächten mir der Schickse, die so gar nicht mein Fall war, mache ich heute Nacht einen Spaziergang durch das nächtliche Paris. Ich habe die Erlaubnis von meinem Meister in einer Nacht meine sinnliche Lust zu befriedigen wo ich Sie finden kann. Die einzige Auflage, die ich bekommen habe ist, ihm ausführlich darüber zu berichten. Paris ist dafür genau richtig und erst recht bei Nacht, da ist es richtig schön. Ich trage kein Unterwäsche, für das was ich vorhabe wäre das nur hinderlich. Einen langen Rock und ein knappes Oberteil, meine Brüste schauen knapp über der Rand und wippen keck bei jedem Schritt. Sie sind zwar nicht abgebunden, aber die Lederschalen heben sie genau an den richtigen Stellen und pressen sie aufregend zusammen.

Mein Spaziergang begann an der Seine. Ich ließ mich mit einem Taxi hinbringen, ach was war die Fahrt schön.

Der Fahrer konnte kaum noch auf die Straße schauen so sehr war er damit beschäftigt mich im Rückspiegel zu beobachten. Naja,es gab ja auch einiges zu sehen, so das die ansonsten 30 minütige Fahrt jetzt fast eine Stunde andauerte. Ich hatte noch ein kleine Dose Tigerbalsam in meinen Rocktaschen und habe mir während der Fahrt ausgiebig meine Mupfe damit eingerieben immer schön langsam Kreisförmig um den Kitzler, wohl bedacht das noch nichts nach innen kommt.

Ich liebe dieses Gefühl beobachtet zu werden. Endlich war ich fertig, richtete noch meine Brüste, die kleinen rosa Nippel wollten immer über den Rand. Und der Fahrer hatte auch kurze Zeit später mein Ziel erreicht. Stell Dir vor die Fahrt war kostenlos.

Ich stieg an der Avenue de New York aus, warf noch einen flüchtigen Blick auf den Eiffelturm. Heute ist er nicht mein Ziel und machte mich auf den Weg zum Pont de lÀlma. Von da führen Treppen hinab zur Seine. Einige Schiffe schaukelten im Wasser, die Lichter spiegelten sich in der dunklen Flut, alles sah so friedlich und romantisch aus. Verschiedene Düfte dringen aus den anliegenden Hausbooten zu mir herauf.

Aus den Augenwinkel sah ich einen hübschen jungen Mann auf mich zukommen, genau so was wollte ich, schlank durchtrainiert und lange dunkle Haare. Ich lehnte mich über die Brüstung und schaute in die Tiefe, zu den Booten hinab.

Aus den Augenwinkel sah ich einen hübschen jungen Mann auf mich zukommen, genau so was wollte ich, schlank durchtrainiert und lange dunkle Haare. Ich lehnte mich über die Brüstung und schaute in die Tiefe, zu den Booten hinab. Mit schnellen Schritten stand er ganz nah hinter mir und an der Ausbuchtung in seiner Hose spürte ich, das er das gleiche wollte wie ich. Schnellen harten Sex. Schon spürte ich seine Hand unter meinem Rock. Er war nicht schlecht erstaunt das er ein gemachtes Nest vorfand. Da ich noch feuchter war als im Taxi, dauerte es mir schon fast zu lange, bis er mir den Rock über die Schultern schlug, mit der anderen Hand öffnete er seine Hose. Ich muss schon sagen für den Anfang war das eine ganz schöne Wölbung die ich da an mir spürte, mit raschen Stößen fuhr er in mich hinein, vorbereitet war ich ja und rollig genug auch.
Wow der Mann wusste wie es geht von hinten stoßen und vorne kreisten seine langen, schmalen Finger um meine heiße Knospe, die sich aufrichtete um gedrückt zu werden.
Er war gut, er war verdammt gut, noch 4- 5 mal und in kleinen Sturzbächen spritze es aus mir heraus. Schöööön. Er glitt langsam aus mir heraus, legte meinen Rock wieder nach unten, strich ihn glatt und küsste mich in die Halsbeuge. Er bedanke sich bei mir. Auch mal ein schönes Gefühl, man dankt mir für Sex. Wenn er wüsste wie gut er mir getan hat. Ob das Tigerbalsam ihm genau so gut getan hat wie mir. (lächel) Genau wie er gekommen war, verschwand er wieder in der Dämmerung.

Die erste Hürde war genommen. Wie wird es weiter gehen? Ich hab noch eine kleine Dose Prosecco die ich alleine auf den Stufen zum Fluss austrank. Es zischte oben, wie es eben auch noch unten gezischt hat.

Mein Weg führte mich weiter in die Orangerie, ich liebte diese Gärten. Nur hatte ich sie noch nie bei Nacht gesehen. Wie eine Lawine überrollt mich der immer noch süße Duft von den nun geschlossenen Blüten. Ein schwerer Geruch der wohl die ganze Nacht über den Bäumen hängt, weil die kalte Nachtluft sich über die Bäume legt und somit den Duft einschließt. Ich holte tief Luft und setzte mich auf eine Bank, nur noch wenige Pärchen waren unterwegs. Aber auch noch vereinzelte Männer.

Mir wurde schon wieder ganz heiß, bei dem Gedanken ob sich das eben Erlebte noch einmal wiederholt. In der einen Rocktasche hatte ich ein kleines Loch bemerkt, das ich nun mit einem Ruck weiter aufriss um mich zu überzeugen ob mein Gefühl recht hatte. Ja, meine Liebesknospe hat sich aufgerichtet und sehnt sich schon wieder nach Berührung. Ich knete sie sanft und rutschte unruhig auf der Bank hin und her. Mein Blick schweift suchend umher. Es muss doch ein Mann hier sein, ein Mann dessen Lust genau so nach Erfüllung rief wie meine, dem ich helfen könnte sie zu befriedigen.
Erst jetzt bemerkte ich den etwas kleineren Herrn. Selten sieht man noch Männer mit Spazierstock. Er trägt Einen und umkreiste nun schon zum zweiten Mal meine Bank, als er nun sah das auch ich ihn aufmerksam betrachtete, verneigte er sich und wünschte mir einen schönen Abend. Er sog meinen Duft, der ihm durch meine geöffneten Schenkel entgegen strömte, gierig ein und fragte ob der Platz nehmen dürfe.

Im sitzen war er gar nicht mehr so klein und trotz der Dämmerung konnte ich die mächtige Wölbung in seiner Hose erkennen. Er saß nur ganz ruhig da. Ok, er hatte wohl noch nicht so viele Frauen wie mich getroffen, langsam hob ich den leichten Stoff meines Rocks bis er fast mein nacktes Knie sehen konnte. Begriff er nun, oder musste ich noch deutlicher werden. Nein, er begriff, als ob er sich die Schuhe binden wollte ging er vor mir auf die Knie um schnell mit seinem Spazierstock unter meinen Rock zu schauen. Er ging sogar noch weiter und schon spürte ich den kalten Knauf des Stockes an meiner schon wieder wild pochenden Mupfel.
Er zog den Stock schnell wieder zurück und roch noch intensiver, als er es die ganze Zeit schon tat. Er war nicht schlecht erstaunt Angesicht meiner Blöße. Ich schob meine Hand in Richtung seiner ausgebeulten Hose, aber er hielt meine Hand fest, zog mich von der Bank hoch. Wir gingen tiefer in den Park hinein. Er stellte mich an einen Baum und hockte sich unter meinen Rock. Ich war schon wieder so nass, das ich Angst hatte er würde ertrinken,aber er knabberte nur an meinem Kitzler und als ich gar nicht damit rechnete spürte ich zwei Finger in meiner Mupfel, es folgte eine leichte Drehung und der dritte Finger kam dazu. Jetzt dehne er mich, was ganz einfach ging, so nass wie ich war. Bei jeden Stoß sank ich etwas mehr auf seine Hand und es war für Ihn ein leichtes seine ganze Hand in meiner Mupfel zu versenken. Er stieß so lange zu, bis mein schneller werdendes Atmen und mein immer lauteres Aufstöhnen zeigten, dass ich soweit war. Er zog seine Hand zurück, stand auf und legte mich flink über eine Bank. Die Beule in seiner Hose hatte mir nicht zuviel versprochen, er stieß zu und vollendete mit jeden Stoß, was er so erfolgreich begonnen hatte. Aber anstatt einfach so zu gehen, zog er mich von der Bank weg und ging wieder vor mir in die Knie und leckte mich blitzsauber. Dann küsste er mir die Hand, gab mir noch einen Klaps auf den Po und ging. Auch etwas kleinere Männer sind nicht von der Bank zu stoßen.

Ich schlendert den Quai de la Megisserie, am Louvre entlang, und am Pont Neuf überquere ich ich die Seine. Zwei kleine Stöpsel werfen Brotkrümel von der Brücke, in der Dämmerung sieht man noch eine kleine Schar Enten auf dem Fluss schwimmen. Ich bleibe auch auf der Brücke
stehen und schaue träumend in das schwarze Wasser. Als ich unter mir zwei junge Männer auf einem Boot zu mir herauf winken sah, die lachend auf eine Treppe ganz in der nähe zeigen..... Naja, warum nicht, es gab bestimmt etwas zu trinken auf dem Boot.

Schnell lief ich die Treppe hinab. Kaum war ich unten angekommen legte das Boot auch schon am Ufer an. Die zwei jungen Männer gaben mir die Hand und ich sprang zu ihnen auf`s Boot. Schnell brachte mir der Dunkelhaarige ein Glas Champagner, was ich auf ex leerte. Mir war heiß, obwohl hier auf dem Wasser ein kräftiger Wind wehte. Der meinen Rock aufbauschte und mir dann gänzlich über den Kopf wehte. Ich kämpfte mit meinem Rock, bekam aber schnell von dem Rothaarigen Hilfe. Er zog mir den Rock ganz aus. Ich stelle immer wieder fest, wie aufregend es ist wenn mehre Hände über meinen Körper gleiten. Unter der Brücke ist es dunkel und nur zwei Kerzen spenden uns ein schwaches Licht. Schnell ist auch mein kleines Oberteil vergessen und nur noch die schönen Lederschalen bedecken meinen Körper.
Die vielen Hände sind nun überall, in meinem Haar, an meiner Mupfel, eine streicht mir den Rücken rauf und runter dann wiederum gleitet eine Hand an meinen Schenkeln entlang. Ein Mund saugt an meinen Nippeln, der andere Mund liegt auf meiner Mupfe und die Zunge dringt tief in mich hinein um auch die kleinste Lustfalte zu erkunden. Mir läuft ein Schauer über den Rücken und ich öffne mich immer mehr, um alles aufzusaugen, was ich geboten bekomme. Ich werde zum Sofa geführt wo ich es mir gleich in den vielen Kissen gemütlich mache.
Der Mund an meiner Mupfel hat nun dem anderen Mund platz gemacht, zwei weiche Hände legen sich auf meine bebenden Brüste, kneten sie erst sanft dann immer fester und spielen mit meinen stramm aufgerichteten Nippeln. Ein Kissen wir unter mein Becken gelegt und ich höre wie sich ein Reißverschluss öffnet. Im Licht der Kerze sehe ich wie die Hose zu Boden gleitet und vor mir richtet sich ein riesiger Luststab auf, der seines Gleichen sucht. Ich bin eine Menge gewöhnt, aber hier muss ich mal kurz schlucken. Ich entspann mich und mache mich bereit dieses göttlichen Geschenk ganz in mich aufzunehmen, aber was macht er, er will erst noch spielen. Ich spüre seine Hand, wie sie meine Liebesknospe umspielt, er umkreist sie sanft aber nur um dann kräftigst zuzukneifen. Ich zucke zusammen, aber entspanne mich direkt wieder, als er kurz in meine Liebesgrotte einfährt, die schon wieder vor Nässe tropft und gleitet sofort wieder raus. Dieses Spiel macht er immer wieder, bis ich um Erlösung bettle. Mit einen kräftigen Stoß, der mich erzittern lässt, platziert er seinen mächtigen Zauberstab in meiner feuchten Grotte, die gedehnt und gedehnt wird, einen Moment bleibt er so in mir liegen, bis er dann rhythmisch in mir hin und her gleitet . Erst jetzt merke ich das da zwei Hände fehlen, aber im selben Moment merke ich das die Stöße zunehmen. Der Dunkelhaarige umfasst den Rothaarigen von hinten und ich habe das Gefühl er penetriert mich durch seinen Freund hindurch. Mein Orgasmus kommt in enormen Wellen bis ich erschöpft aber glücklich in den Kissen liegen bleibe. Kaum habe ich mich erholt, kann ich dem Spiel der beiden Freunde zusehen, die sich nun gegenseitig verwöhnen. Ich suche und finde meinen Rock, aber mein sexy Oberteil bleibt verschollen, Macht nicht, es ist dunkel wir sind in Paris, erlaubt ist was gefällt. Ich habe das Gefühl ich störe, trinke noch einen Schluck von meinem Champagner. Wir legen wieder an und gehe vom Boot.

Oben erwartet mich ein hinreißender Franzose, der mir sofort seinen Pulli um die Schultern legte. Wir bummeln noch eine Zeit lang am Ufer der Seine entlang und der Franzose erklärt mir mit seinem süßen Akzent einige Geheimnisse seiner bezaubernden Stadt. Dabei merke ich, dass der Arm den er mir um die Schultern gelegt hat immer wieder zu meinem Po und wieder auf meine Schulter wanderte. Auch entging mir nicht sein Blick, der immer wieder an meinen Nippeln hängen blieb. Ich blieb im Schatten zweier Laternen stehen und frage ihn keck,“gefällt Dir was Du da sieht.“

Er schaut so ratlos, aber ein rascher Griff an seine Hose zeigt mir, das ihm alles Gefällt was er
sieht. Was da so pochend in meiner Hand liegt, ist auch nicht von schlechten Eltern. Er flüstert mir etwas auf französisch ins Ohr und zieht mich weiter. Was hat er vor? Hier an der Seine ist es doch schön. Wir gingen nur noch ein paar Schritte weiter. Dann drückt er mich an die, vom Tag noch warme, Sandsteinwand und nimmt meine Arme nach oben. Blitzschnell schlingt er seinen Gürtel um meine Handgelenke. Oben an der Wand, in ca 2 Meter Höhe sind große schwere Eisenringe angebracht, vermutlich für die Schleppkähne, die auch noch heute auf dem Fluss fahren. Damit werde ich nun verbunden.
Was hat er mit mir vor? Er zieht meinen Rock nach oben, so das mir der Saum die Sicht versperrte. Gar nicht mehr so nett, dreht er mich zur Wand und fängt an, mir mit kräftigere Hieben auf den Po zu schlagen, denen ich immer wieder versuche auszuweichen. Mit jedem Schlag mehr, merke ich wie eine angenehme Wärme in mir aufsteigt, jetzt weiche ich nicht mehr aus, jetzt strecke ich ihm meinen Po entgegen. Genau so plötzlich wie es begonnen hat, hören die Schläge auf und zwei Hände streichen nahezu zärtlich über meine erhitzten Pobacken. Dann packen die Hände zu und er dringt von Hinten in mich hinein, ein süßer Schmerz durchdringt mich, er war ja nicht der erste heute Nacht, meine süße Grotte ist schon ein wenig wund, aber bevor ich darüber nachdenken konnte, hat er es geschafft mich mit schnellen, harten Stößen zum Schwingen zu bringen. Er stößt noch zwei-drei mal zu und dann erreicht auch er seinen Höhepunkt, warm läuft sein Saft an meinen Beinen herunter. Sein Prachtstück gleitet aus mir heraus, er dreht mich herum, löst sanft seinen Gürtel, streift mir den Rock wieder herunter und küsst mich zärtlich auf beide Wangen. Ich verstehe so was wie merci, merci c'était beau avec toi.

Dann bindet er meine Arme wieder los, massierte mir noch mit festen Griff den Nacken und fragt ob er mir ein Taxi rufen darf.
Wir sitzen noch eine Weile am Straßenrand, er flüstert mir schöne Französische Worte ins Ohr. (Ich hoffe sie waren schön, auf jeden Fall klangen sie sehr melodisch), Viel zu schnell war die Zeit vorbei und das Taxi kam. Ich nannte dem Fahrer die Adresse und mein letzter Besucher bezahlte mir die Fahrt.
Diesmal gibt es für den Fahrer nichts mehr zu sehen, ich kuschel mich in eine Wagenecke greife in die aufgerissene Rocktasche und befingere zart meine geschwollenen Lotusblüte. Jetzt brauche ich etwas zum kühlen. Aber ich bin ja gleich zu Hause.

Das Taxi hält, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Bäume dringen, der Morgen bricht an. Ich steige aus, der Wagen wendet und ich betrete den Hof durch das kleine Tor. Dann gehe ich zum alten Gesindehaus und lass Rotti unseren Hund heraus, der sofort aufgeregt um mich herumspringt und mir seinen Ball vor die Füsse legen. Ich muss lächeln, denn das ist seine Art mir zu zeigen, jetzt ist Spielzeit.

Während ich den Ball werfe, sehe ich aus dem Augenwinkel heraus, im Haupthaus brennt Licht, erwartet mich noch eine Überraschung ??? Ist noch jemand da ???. . . . . . . Ist mein Meister im Hause ???

Müde, leicht wund, glücklich und erfüllt, betrete ich auf leisen Sohlen das Haupthaus.

Ja, mein Meister ist noch wach und steht tatsächlich im Foyer. Sein Blick verrät mir deutlich, dass er im Grunde schon weiß was heute Nacht geschehen ist. Seine Augen sagen aber genauso deutlich das er keine Rücksicht auf meine Müdigkeit nehmen wird, und sein Mund sagt "komm her, jetzt wird berichtet."
Seine Hand fährt zärtlich aber fordernd über mein Haar, bleibt im Nacken liegen, sein Griff wird fester und wie von selbst sinke ich vor Ihm auf die Knie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar(e)

dass du die Geschichte hier eingestellt hast. Sie gefällt mir sehr gut und ich finde sie super umgesetzt. Danke Fiona, dass du sie mit uns teilst. Ich hoffe du hast noch mehr dieser Ergüsse und verlierst nicht so schnell wieder die Freude am Schreiben.

Sena

Habe die Geschichte sehr gut gefunden ist gespickt mit einem Feuerwerk der Lust und mit einem Lächeln versehen. Es ist Dir gelungen Mein Kopfkino sehr gut anzukurbeln Fiona, und hoffe Du bereicherst die Bibliothek noch mit weiteren kurzweiligen Ausflügen ins Reich der Phantasie. Vielen Dank^^

Und trotzdem heiß und geil, sehr einfühlsam erzählt 

Liebe Fiona, das ist wirklich fucking unglaublich in jeder Hinsicht!

Schon mal sprachlich fein und schön, was ich immer gerne mag. Dann ein schöner Rhythmus zwischen ach-ich-gehe-mal-nett-an-der-Seine-spazieren und hoppla-jetzt-werde-ich-aber-ganz-schön-durchgefickt - was immer noch wie ein Spaziergang an der Seine klingt, und das ist das feine, elegante und großartige daran. Wenn man Paris etwas kennt, ist's noch schöner. Oh lechz!!

Dazu die sehr persönliche Note, damit schließt Du aus dem Stand in mancher Hinsicht zu ganz verschiedenen Größen wie Salome, julie oder hynda auf. Jeder Tag ohne Fortsetzung wird eine Folter sein, das willst Du doch nicht - oder? Ich fürchte doch.

Ich bin begeistert, obwohl sich da kaum BDSM geschweige denn FemDom abspielt - ist einfach eine Geschichte, die einen mitnimmt!

ich will ja nicht schon wieder die Wally verlinken, muss aber bei der Geschichte doch an eine Sopranistin denken.

Oft ist die wundervolle brilliante Frauenstimme auch etwas kalt und schrill, hier aber ganz warm und natürlich. Nochmals Bravo!