Comic Bondage Teil 2: Gefangen auf der Folterranch

"Klappentext"

Teil 2 meiner Heldengeschichte...https://www.deviantart.com/boundhero/art/Lasso625-Extract3-823085013

1.      Kapitel

Sarah und Kate waren jetzt schon einige Stunden verschwunden. Meine Fesseln hatten kein bißchen nachgegeben aber selbst wenn wäre ich ja trotzdem im Käfig gefangen. Ich hatte Zeit, mir über meine Lage klar zu werden. Meine Verbündete hatte sich als meine schlimmste Feindin entpuppt und ich war in ihrer Gewalt. Sie wollte mich gegen ihren Bruder austauschen, wozu ich es nicht kommen lassen durfte. Nicht nur wegen der Leute in Silvertown auch wegen mir selber, mein Ruf wäre völlig ruiniert. Es hieß aber auch, daß sie mich lebend brauchte.

Nach einiger Zeit war Sarah wieder da, aber sie kümmerte sich erstmal nicht um mich, sondern schaffte 2 oder 3 Kisten aus der Mine. Wahrscheinlich brachte sie sie zum Planwagen. Danach kam sie zu mir an den Käfig, sie trug jetzt eine Bluse mußte eine von Kate sein, schönes großes Dekolletee. „Wir beide fahren jetzt nach Silvertown. Ich mach dich vom Gitter los, aber fessel deine Hände gleich wieder, keine Tricks, du weißt, daß du hier nicht aus dem Käfig kommst.“ Aus genau diesem Grund befolgte ich ihre Anweisungen, so daß sie mich wenig später mit auf den Rücken gebundenen Händen Richtung Planwagen führen konnte. „Was hast du mit Kate gemacht?“, fragte ich neugierig, von der war nichts zu sehen. „Die hab ich in der nächsten Stadt dem Sheriff übergeben.“ Ok, also von Kate drohte keine Gefahr mehr. „Und die Mine läßt du völlig unbewacht?“ „Ich hab genug Gold rausgeholt, damit muß ich mir finanziell keine Gedanken mehr machen. Jetzt zählt nur noch Johnny.“ Wir hatten jetzt den Planwagen erreicht, sie lupfte mich etwas hoch, so daß ich hinten einsteigen konnte. Ich erwartete, daß sie mich jetzt wieder verschnüren würde auch Beine und Füße, stattdessen zog sie mir die Hose runter. Mein Schwanz war berstend hart, sie begann ihn genüßlich zu lecken und zu schlecken. „Mmh ist der geil.“, hörte ich sie, während ich nur noch stöhnen konnte. Jetzt zog sie ihre kurze Hose aus und setzte sich mit ihrem tollen Arsch auf mein Gesicht. Meine Zunge beschäftigte sich mit ihrer Muschi. „Uhhh“ wir schrien beide vor Geilheit. Kurz bevor wir beide spritzten, ließ sie dann meinen Harten in ihre triefende Muschi eintauchen, oh mein Gott, wie sich das anfühlte. Sie ritt mich einige Minuten bis wir uns beide nicht mehr zurückhalten konnten und mit lautem Schreien abspritzten.

„Wahnsinn.“, meinte sie. „Ich hoffe doch, du jagst uns wieder, wenn Johnny frei ist, dann fang ich dich wieder und behalte dich, geile Vorstellung.“ Ein triumphales Grinsen legte sich über ihr Gesicht. „Aber jetzt mach ich dich erstmal reisefertig.“ Was sie damit meinte war, daß sie meinen Oberkörper und auch Beine und Füße verschnürte, so daß ich mich kaum noch bewegen konnte. „So werd ich dich in Silvertown abliefern, hahaha.“

Bis nach Silvertown waren es gute 2 Tage Fahrt. Sarah schien es sehr eilig zu haben, sie trieb die Pferde zu einem recht hohen Tempo. Ich bemerkte, daß Diablo uns folgte, was mir Hoffnung gab. Die Plane auf der Fahrerseite war zugezogen, ich konnte Sarah nicht sehen, auch reden hörte ich sie nicht. Ich war nicht nur total verschnürt, sie hatte mir auch einen Knebel verpasst. Die Fesseln fühlten sich genauso stramm an wie Kate´s, allerdings hatten Sarah´s ja nach einiger Zeit nachgegeben, das war zumindest an dem Baum so. Ich bearbeitete die Fesseln, Muskeln anspannen wieder lockern, tief ein- und ausatmen. Nach einiger Zeit hatte ich tatsächlich den Eindruck, sie wären etwas loser. Ich machte weiter, plötzlich lösten sich die Handfesseln, dadurch dann auch die am Oberkörper. Ich spürte ein Glücksgefühl, hatte mich wirklich befreit. Jetzt kam es darauf an, kein falsches Geräusch zu machen. Sarah hatte mir natürlich meine Waffe abgenommen, so daß ich keine Chance hätte, wenn sie was merkte. Der Planwagen fuhr jetzt ein Stück bergauf, wurde langsamer. Ich mußte die Gelegenheit nutzen, ging nach hinten und sprang vorsichtig aus dem Wagen. Sarah hatte offensichtlich nichts gemerkt, der Wagen fuhr genauso weiter. Diablo war immer noch da, ich stieg auf und ritt in der Gegenrichtung davon.

Sarah würde mir natürlich bald folgen, aber ich brauchte erst einen Revolver. So verließ ich nach einiger Zeit den direkten Weg nach Virginia City, um in die nächstgelegene Stadt zu reiten, Stanton, dort gab´s bestimmt einen Waffenladen. Genauso war´s auch, meine Spuren hatte ich auch einigermaßen verwischt, so daß ich hier erstmal Ruhe haben dürfte.

 

Mit meinem neuen Colt betrat ich dann einen Saloon, ich hatte einen Wahnsinnshunger außerdem würde mir auch ein Bier guttun. Ich hatte mein Steak gerade verputzt als eine junge Frau an meinen Tisch kam. „Darf ich dir etwas Gesellschaft leisten?“ Sie sah in ihrem roten Kleid sehr heiß aus und ihre Nylons waren unbeschreiblich, natürlich durfte sie, auch wenn ich erst dachte, es ginge nur darum, mich heiß zu machen, damit ich dann schön viel für einen Fick bezahlen würde. „Georgina ist mein Name, ich weiß, wer du bist, aus der Zeitung.“ „Aha, also hier bin auch berühmt, welche Ehre?“, antwortete ich leicht süffisant. Sie blieb ernst, ließ mich ihre halterlosen Strümpfe sehen. Ich war mir sicher, sie merkte, wie geil ich schon war. „Wir könnten deine Hilfe brauchen, Reno. Wenn diese Schweine dich sehen oder wissen, daß du bei uns bist, geben sie vielleicht Ruhe.“ Ich war etwas verwirrt, offensichtlich doch keine einfache Hure. „Wer ist wir? Und wer sind die Schweine?“ „Ich lebe mit meinen beiden Schwestern auf einer Farm. Seit ein paar Wochen tauchen unregelmäßig Reiter bei uns auf, die uns terrorisieren, es sind 5 oder 6, Männer und Frauen, sie sind alle maskiert.“ Daher wehte der Wind, ein neues Abenteuer. Eigentlich war ich ja immer noch auf dem Weg nach Virginia City. „Wisst ihr, was die wollen?“ „Wir glauben, daß Brenda Wade dahintersteckt, ihr gehört die Nachbarranch, sie ist hinter der Farm her, aber wir wollen nicht verkaufen.“ „Ok und der Sheriff hier?“ „Wir haben leider keine Beweise, aber der würde wohl auch nichts machen, er vögelt sie wahrscheinlich. Du siehst, es ist ernst, leider haben die unseren Vater und Bruder erschossen.“ Ich würde den Damen helfen zumindest bis diese Bande auftaucht und sie dann unschädlich machen, leider würde es doch etwas länger dauern, wie sich noch herausstellen sollte. Georgina mußte mich nicht mehr weiter überzeugen, trotzdem sagte sie noch diesen Satz: „Meine Schwestern finden dich bestimmt genauso attraktiv wie ich.“

Nach kurzem Ritt, bei dem ich kaum die Augen von Georgina lassen konnte, erreichten wir schließlich die Farm, ihre beiden Schwestern, die ebenso schön waren, waren überrascht, daß Georgina mit Begleitung zurückkam. Sie stellte uns einander vor. „Virginia und Claudia. Und euch darf ich vorstellen, der Held von Silvertown, Reno Kid.“ Ich beobachtete ein Leuchten in den Augen der Frauen. „Oh, du hast wirklich Hilfe gefunden.“, sagte Claudia. „Ja, die bestmögliche.“ so Georgina.

Bei einem Kaffee im Farmhaus kamen  wir 4 ins Gespräch. Ich erfuhr, daß diese Bande jetzt täglich hier auftauchte, heute noch nicht, wir mußten also damit rechnen. Die Fenster waren  mit Brettern verriegelt, Licht kam nur zur Tür hinein. Ich wollte mir grad noch einen Kaffee einschenken, als draußen plötzlich Hufschlag und Schüsse ertönten. „Es geht los.“, meinte Virginia und wir alle warfen uns in Deckung. Ich kroch zur Tür auf die Veranda, schoß dort aus der Deckung auf die beiden Reiter, verfehlte diese leider, sie schienen über mein Auftauchen aber überrascht zu sein. Auch eine der Schwestern lag jetzt auf der Veranda und schoß, die anderen eröffneten das Feuer durch provisorische Schießscharten an den Fenstern. Die Bande lag 50 bis 100 Meter vom Gebäude weg, hinter Büschen und Hügeln auf der Lauer, schoß auf uns, wir mußten alle höllisch aufpassen. Jetzt hatte ich einen der Banditen im Visier, er hatte sich unvorsichtigerweise zu weit aufgerichtet. Mein Schuß traf ihn voll, ein lauter Schrei dann blieb er liegen. Das war für die anderen wohl zuviel, sie rannten zu ihren Pferden und ritten davon. Die 3 Schwestern und ich trauten uns jetzt aus unserer Deckung, sie hatten alle ein sehr zufriedenes Gesicht. „Mit soviel Gegenwehr hatten die wohl nicht gerechnet. Das erste Mal, daß wir einen von ihnen erwischt haben.“, meinte Georgina, die gleich zu dem erschossenen lief. Die Maske des Toten wurde runtergerissen. „Das ist Jake Miller, Brenda Wade´s Vormann, endlich haben wir eine Verbindung zu Brenda.“

Ich machte den Vorschlag, am nächsten Morgen zu Brenda´s Ranch zu reiten, um sie mit dem Vorwurf zu konfrontieren und eventuell auch festzunehmen. Georgina würde mich begleiten, meinte diese gleich, was mir recht sein sollte. „Aber was machen wir heute Abend noch?“, fragte Claudia mit lüsternem Grinsen. „Du hast uns gerettet, bist unser Held.“ Alle 3 Schwestern zogen sich ihre Kleidchen runter, kamen zu mir, ich wußte irgendwann nicht mehr, wessen Brüste, Beine oder Arsch ich grad knetete oder küsste, es war herrlich. Auch mal die Hände benutzen zu dürfen war sehr geil. Bei dem Gedanken mußte ich leicht grinsen. Die 3 Damen verwöhnten mich himmlisch, ich weiß nicht mehr, wie oft ich schließlich kommen durfte. Irgendwann in der Nacht fielen wir schließlich alle ins Bett und schliefen.

 

2.      Kapitel

Nach einem guten Frühstück am nächsten Morgen, waren Georgina und ich auch schon auf dem Weg zur Nachbarranch. Claudia und Virginia ermahnten uns noch vorsichtig zu sein, natürlich konnten wir der Bande begegnen und nein wir wußten auch nicht, wie Brenda Wade auf die Anschuldigung reagieren würde. Der Ritt dauerte ungefähr eine halbe Stunde dann erreichten wir das Tor zu Brenda´s Ranch und Land. Es war ein ziemlich großes Stück Land, allerdings nicht so fruchtbar wie das der Schwestern. „Genau deshalb ist sie so scharf darauf.“, meinte Georgina als ob sie meine Gedanken lesen konnte.

Außerhalb des Hauses war niemand zu sehen, wir ritten heran, die Tür zum Haus ging auf und eine Frau trat heraus. „Georgina?“, meinte sie, „was verschafft mir die Freude, wollt ihr endlich doch verkaufen? Und wer ist dein gutaussehender Begleiter?“ Brenda Wade lachte und grinste, sie schien gut gelaunt zu sein. „Wir verkaufen niemals, das hier ist Reno Kid, ein Freund von uns.“ „Reno Kid? Hmm ich glaube ich kenne den Namen, ja, der Held von Silvertown. Gratuliere, da habt ihr euch ja nen tollen Beschützer geangelt.“ Brenda trug ein langes rotes Kleid, ihr Beinschlitz ging fast ganz hoch. Ich war fasziniert von ihr. „Ok, kommen wir zur Sache, hast du heute schon deinen Vormann gesehen?“, Georgina und ich waren von unsern Pferden abgestiegen, Brenda schien nicht bewaffnet zu sein, keine Gefahr. „Jake? Der ist noch nicht zur Arbeit erschienen, mache mir langsam Sorgen.“ „Dafür gibt´s allen Grund, er gehört zur Terrorbande, gestern haben wir ihn bei uns erschossen.“ Brenda wirkte etwas überrascht, ich war mir aber sicher, es ist nur gespielt. „Der arme Jake.“ „Mehr hat du nicht zu sagen?“, fragte ich. „Würden wir hier nicht den Rest der Bande finden und viele anderen Indizien, wenn wir uns etwas umsehen?“ „Was erlaubt ihr euch? Ich hab keine Ahnung, was meine Leute in ihrer Freizeit machen.“ „Dann hast du ja sicher nichts dagegen.“ Georgina grinste, sie wußte gleich war Brenda überführt. Brenda´s Gesicht war jetzt finsterer, weg die gute Laune von vorher. Ihre rechte Hand machte sich unter ihrem Kleid an ihrem Bein zu schaffen, verdammt sie hatte eine Knarre. Es war zu spät, sie hatte einen Revolver an ihrem Strumpfband, jetzt war er auf uns gerichtet. „Oh doch, da hab ich sogar sehr viel dagegen.“ Ihre Stimme war fest und bestimmt, sie zog Georgina´s und meine Waffe aus unsern Halftern, wir waren unbewaffnet. „Schnüffler kann ich nicht leiden, denen geht´s hier immer schlecht. Nehmt die Hände hoch.“ Verdammt, wie konnten wir nur so unvorsichtig sein und glauben sie trage keine Waffe bei sich. Wir mußten ins Haus rein, dann machte sich Brenda an einem Hebel zu schaffen, wodurch im Boden eine Falltür aufging, von der man ansonsten nichts ahnen würde. „Los runter da, ihr seid meine Gefangenen.“ „Was hast du mit uns vor?“, fragte ich während ich mit erhobenen Händen vorausging. „Hehe, von dort hört euch oben niemand. Der perfekte Ort euch verschwinden zu lassen, hahaha. Los jetzt, etwas schneller und glaubt nicht, ich hätte Skrupel, euch zu erschießen.“ „Die hast du bestimmt nicht.“; Georgina´s Stimme klang bitter und resignativ, aber noch waren wir nicht eingesperrt. „In den Käfig dort, genießt das Licht, das von oben reinfällt, wenn ich hier raus bin wird´s stockfinster, haha, was für ein Tod, aber mit mir sollte sich niemand anlegen, auch nicht so ein Held wie du.“ Bei diesen Worten bekam ich ein harten Klaps auf den Arsch. Georgina und ich standen jetzt am Eingang des Käfigs, etwas mußte passieren sonst würden wir hier vergammeln. Brenda war nah an der Käfigtür, ich gab Georgina einen leichten Stoß in diese Richtung, sie begriff sofort und stieß die Tür gegen Brenda´s Arm. Ein Schuß löste sich, verfehlte uns, Georgina rang mit Brenda versuchte den Revolver aus ihrer Hand zu kriegen. Jetzt kam ich und zog bis ich die Waffe schließlich aus Brenda´s Hand gelöst hatte. „Ok, das reicht. Laß es sein, Brenda, du hast keine Chance.“ Brenda stand mühsam auf und mußte einsehen, daß sich das Blatt gedreht hatte. „Ah verdammt, ich hätte euch gleich fesseln sollen.“ „Vielleicht hättest du das, los wir gehen wieder hoch.“ Wieder oben im Ranchhaus hielt ich Brenda weiter in Schach während Georgina ihr die Hände auf den Rücken fesselte. „Bildet euch nur nicht ein, ihr hättet gewonnen. Mein Leute sind in der Nähe.“ Das war uns klar. „Erstmal bringen wir sie zu uns, dann beraten wir weiter. Wie schon gesagt, der Sheriff hilft uns nicht.“ Georgina‘s Punkt war verdammt richtig, ich würde Brenda womöglich mit nach Virginia City nehmen müssen. Aber soweit waren wir noch lange nicht, wie wir bald merken sollten.

Wir mußten ständig mit einer Falle rechnen. Zum Glück war das Gelände recht überschaubar. An einer Stelle war links am Weg ein Baum, rechts ein Gebüsch. Georgina ritt voraus, Brenda zwischen ihr und mir, gefesselt auf einem Pferd von der Ranch. Ich dachte grad, daß hier eigentlich die beste Stelle für einen Hinterhalt wär, als auch schon ein Seil zwischen Baum und Gebüsch hochging. Georgina´s Pferd kam aus dem Tritt, Georgina verlor den Halt und blieb bewußtlos auf dem Boden liegen. „Verdammt eine Falle.“, fluchte ich während Brenda mich angrinste. Ich sprang von Diablo ab, suchte Deckung, wurde aus Richtung des Gebüschs  schon beschossen. Brenda ritt in Richtung des Schützen, das war nicht zu verhindern. Die Schüsse verfehlten mich zum Glück aber ich hatte kaum Deckung. Ich rannte ein Stück in die andere Richtung bis ich endlich aus der Schußlinie sein mußte, dann schlich ich auf die andere Seite des Weges. Jetzt konnte ich mich den Angreifern nähern, beim Gebüsch sah ich Brenda, die mittlerweile frei und wieder bewaffnet war, plötzlich sprang jemand von einem Baum direkt auf mich, ich verlor meine Waffe, eine blonde Frau saß auf mir, ich schaute in ihren Revolver. „Keine Bewegung! Ich hab ihn Brenda.“ Ich hörte Brenda´s hämische Lachen. „Sehr gut Mary.“ Mary ging von mir runter, ich konnte aufstehen aber mit erhobenen Händen,  jetzt war auch Brenda da. „Tja so schnell kann sich das drehen, Reno Kid.“ Sie band mir die Hände vorne zusammen und dann an meinen Oberkörper. „Mary, kümmer dich um Georgina, fessel sie und dann von da oben in den Fluß mit ihr. Wir können keine Zeugen gebrauchen, gut daß die anderen schon zur Farm unterwegs sind, sind ja nur noch 2 jetzt, haha.“ Ich wurde geknebelt. „Um unsern Helden hier kümmer ich mich persönlich.“, ihre Stimme klang sehr triumphierend.

Brenda saß auf ihr Pferd und zog mich an einem Seil hinter sich her, was sie offensichtlich sehr genoß. In den Augenwinkeln sah ich noch wie Georgina immer noch bewußtlos an Händen und Füssen verschnürt über ihren Sattel gelegt wurde.

Mir war klar, wohin Brenda mich bringen würde, sie wollte mich in ihrem Verließ vermodern lassen, wo sie uns vorher fast schon eingesperrt hatte. Nach einigen Minuten waren wir auch schon wieder auf ihrer Ranch. „Du weißt schon, daß du hier nicht mehr wegkommst.“ Auf der Veranda des Hauses löste sie meine Fesseln um den Oberkörper aber machte mich gleich an einer Stange knapp über dem Boden fest, ich konnte jetzt nur knien. Dann stand sie vor mich, nahm den Schlitz ihres Kleides hoch, ich war unter ihrem Rock, ohh Wahnsinn. Ihre Schenkel waren makellos und was ich die ganze Zeit vermutete, sie hatte nichts drunter. „Leck meine Muschi.“ Ohh ja sie war sehr lecker und sehr naß. Ich verwöhnte sie so gut es in der Position möglich war, sie genoß es, sie stöhnte laut. Irgendwann konnte sie es nicht mehr halten, spritzte mir ins Gesicht. „Oooh sehr geil.“, meinte sie. „Aber das war noch nicht alles.“ Sie machte mich von der Stange los, ich mußte ins Haus gehen, jetzt wurde das Seil über einen Balken an der Decke geworfen und auf der anderen Seite befestigt, so daß meine gefesselten Hände über meinem Kopf fixiert waren, in der Mitte des Raumes. „Geile Position, so kann man dich von allen Seiten betrachten.“ Sie öffnete meine Hose, jetzt stand ich mit blankem Arsch und Schwanz vor ihr, der war noch immer sehr hart. „Oh na was für ein geiler Held.“ Sie nahm einen Stock von der Wand „Wenn Helden besiegt werden, müssen sie natürlich bestraft werden.“ Ich bekam einen Schlag auf den Arsch, ich schrie auf vor Schmerz. „Noch dazu von einer schwachen Frau.“ So ging das noch ein paar Mal, Brenda genoß ihren Triumph und meine Demütigung. Mein Schwanz war immer noch hart. Jetzt stand sie mit dem Rücken zu mir, hob den Rock hoch. Ihr Arsch war vor mir. „Zur Belohnung steckst du ihn rein, rammel mich, los.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sie bückte sich leicht, ich war drin und stieß erst langsam dann immer schneller, wir schrien beide. Ich pumpte, er wurde immer dicker in ihr bis wir beide mit lautem Schrei zusammen spritzten. Wahnsinn…

„Uh, du geile Sau.“, meinte sie mit zufriedenem Gesicht. „Aber das war´s jetzt, meine Leute brauchen Unterstützung. Sie machte mich von dem Balken los und verschnürte Hände und Oberkörper wieder, dann ging sie zum Hebel und die Falltür öffnete sich. „Du kennst ja den Weg, los beweg dich.“ Mir blieb nichts anderes übrig als runter ins Verließ zu gehen. Diesmal würde es wohl keine Rettung in letzter Sekunde geben. Vorm Käfig gab mir Brenda einen letzten Tritt, so daß ich hineinfiel und auf dem Boden liegen blieb. Sie schloß die Käfigtür. „Die Petroleumlampe hier wird dein letztes Licht sein.“ Sie drehte sich um und ging wieder rauf. „Mit einer Brenda Wade sollte sich niemand anlegen, auch so ein Held wie du nicht.“ Das waren ihre letzten Worte, ich hörte noch ein lautes höhnisches Lachen, dann war die Falltür zu, ich war allein. Gefesselt, geknebelt und eingesperrt an einem ganz einsamen Ort.

 

3.      Kapitel

Es mußten jetzt schon einige Stunden sein, die ich hier lag. Wenn ich auch nicht aus dem Käfig rauskam so wollte ich zumindest die Fesseln und den Knebel loswerden aber auch die gaben nicht nach. Die Petroleumlampe brannte noch relativ lang doch bald würde es hier finster sein. Drei starke und gefährliche Frauen hatten mich die letzten Tage gefangen, zweimal konnte ich entkommen, jetzt sah es doch nach einem demütigenden Ende aus. So langsam mußte ich mir darüber klar werden, Rettung konnte nur von außen kommen aber die Schwestern waren alle selber in Gefahr.

Ich hatte mich schon fast mit meinem Schicksal abgefunden, das Licht war auch fast ganz aus, als sich plötzlich die Falltür öffnete. Sofort war es wieder hell, ich spürte ein Glücksgefühl. „Reno bist du hier unten?“ Wegen des Knebels konnte ich Georgina nur mit lautem Stöhnen antworten. „Ah, sie hat dich tatsächlich hier eingesperrt.“ Sie hatte keinen Schlüssel für den Käfig, sie musste das Schloß aufschießen aber dann nahm sie mir gleich den Knebel ab. „Du bist Mary also entwischt, ich kann dir gar nicht sagen, wie ich mich freue.“ „Mary´s Fesselkünste waren nicht die besten, statt mir ist sie im Fluß gelandet.“ Georgina betrachtete meinen immer noch blanken Arsch. „Na da hat dich Brenda ziemlich bearbeitet, ich find´s übrigens sehr heiß, dich aus dieser Lage zu befreien.“ „Ich auch, aber wir müssen schnell deinen Schwestern helfen. Sie sind alle zu eurer Farm geritten.“

Oben im Ranchhaus lag zum Glück meine Hose, außerdem gab es ziemlich viele Waffen, so daß ich mich wieder mit 2 Revolvern eindecken konnte. Dann ritten wir in vollem Galopp zurück zur Farm, Virginia und Claudia konnten sich gegen diese Übermacht bestimmt nicht lange halten, die Bande inklusive Brenda mußten jetzt noch 4 oder 5 Leute sein. Entsprechend schnell erreichten wir die Farm, hielten aber einige hundert Meter vorher an, um die Lage zu ergründen. Schüsse waren keine zu hören.

Die Farm lag ruhig in der Abendsonne, niemand war zu sehen, allerdings war die Vordertüre sperrangelweit offen. „Virginia und Claudia lassen nie die Tür auf, nicht wenn sie da sind erst recht nicht, wenn sie unterwegs sind.“; meinte Georgina. Sie haben wohl eher unfreiwillig die Farm verlassen. Es sah so aus als hätte die Bande Georgina´s Schwestern irgendwohin verschleppt. Wir konnten aber trotzdem nicht sicher sein, ob nicht doch noch jemand in der Farm war. Georgina würde sich also von hinten anschleichen, während ich mich möglichst unauffällig der Vordertür näherte. Auf dem Hof vorm Eingang waren einige Kampfspuren zu erkennen, auch viele Patronenhülsen. Ich meinte auch Spuren eines Pferdewagens zu erkennen, mit dem irgendwas transportiert wurde. An der Eingangstür angekommen, schaute ich vorsichtig ins Haus, ich wollte schließlich nicht gleich eine Zielscheibe abgeben, drin schien niemand zu sein. Ich ging jetzt rein, da war tatsächlich niemand, doch plötzlich hörte ich Schritte draußen und das bekannte Klicken eines Revolvers. Ich drehte mich zur Tür um, wollte meine Waffen ziehen, aber es war schon zu spät, am Eingang stand einer von Brenda´s Männern mit gezogenem Revolver. „Hände hoch!“ Er kam auf mich zu, ich konnte nichts mehr machen, er zog meine Colts aus dem Halfter. „Na sowas, kommt also doch noch jemand hier vorbei, ich hab Brenda´s Idee, daß jemand hier Wache hält, eigentlich unnötig gefunden, zumal du ja eigentlich in ihrem Verließ schmoren solltest. Los dreh dich um!“ Meine Hände wurden mit Handschellen auf dem Rücken fixiert. „Was hast du mit mir vor? Wo sind die Schwestern?“, fragte ich genervt, weil ich in diese Falle getappt bin. „Erstmal setzt du dich auf den Stuhl.“ Er nahm einige Stricke und Seile, ich war jetzt mit Oberkörper und Beinen am Stuhl festgebunden. „Wie findest du übrigens unseren Trick mit der offenen Tür, es sieht eher so aus, als ob im Haus jemand wär, draußen schaut niemand nach. Hahaha, hat wunderbar geklappt. Wie bist du aus dem Verliess entkommen?“ „Ich hab mich eben befreit.“ Der Mann sah mich merkwürdig an, er wußte, daß ich lüge. „Dort kommt allein niemand raus, du hattest Hilfe. Die beiden Damen hier haben sich übrigens lang gewehrt, aber sie hatten am Ende keine Chance.“ „Wo sind sie? Was habt ihr mit ihnen gemacht?“ Über sein Gesicht huschte ein fieses Grinsen. „Sie sind in unserer Gewalt. Bevor wir sie gefesselt haben, mußten sie sich ausziehen. Joel und ich konnten uns leider nicht zurückhalten, man haben die sich geil angefühlt.“ „Ihr elenden Schweine, wo sind sie jetzt?“ „Brenda will sie an reiche Mexikaner als Sklavinnen verkaufen, wenn sie ne Zeit lang verschwunden sind, wird die Farm billig versteigert, hehe.“ Der Mann wurde jetzt ernster. „Du bist dann wohl auch ein Zeuge, der verschwinden muß.“ Georgina hatte sich lange hinter der Treppe versteckt, aber jetzt sprang sie aus ihrem Versteck, mit 2 gezielten Schüssen traf sie Brenda´s Mann, der sofort zu Boden fiel und sich nicht mehr rührte. „Das waren gute Schüsse. Wie lang warst du schon hier drin?“, fragte ich. „Von Anfang an, du weißt ich wohn hier, deshalb kenn ich gute Verstecke.“, sagte sie grinsend während sie meine Fesseln löste. Zum Glück befanden sich die Schlüssel für die Handschellen in den Taschen des jetzt toten Mannes, so daß ich wieder frei war.

 Wir wußten also, was mit Georgina´s Schwestern passiert ist aber nicht wohin sie gebracht wurden. „Es gab immer wieder Gerüchte über geheime Sklavenmärkte ca 20 Meilen südlich von hier, es wurde aber nie was Konkretes nachgewiesen.“, meinte Georgina. Unser einziger Anhaltspunkt waren die Wagenspuren draußen, denen mußten wir folgen und hoffen, daß sie uns zu Virginia und Claudia führen.

 Die Spuren führten tatsächlich in südlicher Richtung, vielleicht war an den Gerüchten ja doch was dran, es hieß auch daß niemand je aus mexikanischer Sklaverei zurückkam, obwohl diese offiziell gar nicht existierte. Es wurde langsam dunkel, ich fragte mich grad, wieviel Vorspung die Banditen haben als ich den Rauch bemerkte, der einige hundert Meter weiter vorne aufstieg. Sofort machten Georgina und ich halt, ließen unsere Pferde in der Nähe zurück und schlichen uns in Richtung des Feuers, ganz offensichtlich hatte dort jemand ein Lager aufgeschlagen. Es gab hier jede Menge Büsche und Bäume so daß wir uns relativ nah anschleichen konnten. Von einer einigermaßen geschützten Position konnten wir schließlich das Lager überblicken, es war tatsächlich Brenda mit ihren Leuten und den Gefangenen. Von Brenda´s Bande waren nur noch 2 Leute übrig geblieben, ein Mann und eine Frau, wir haben sie schon ziemlich dezimiert. Die Schwestern standen in einer Art Gitterwagen, ihre Hände überm Kopf angekettet, die Füße am Boden, sie waren nackt. Eine sehr demütigende Art, so präsentiert zu werden, ich konnte meinen Blick kaum von ihnen abwenden, merkte wie scharf ich wurde, mußte mich aber zusammenreißen. Brenda Wade hatte eine sehr durchdringende Stimme, ich konnte verstehen, was sie zu den Gefangenen sagte: „Gewöhnt euch schon mal an die Position und auch an die Kugeln, eure Besitzer sind ständig geil, mehr als deren Sexspielzeug werdet ihr dort nicht sein, haha.“ Die Schwestern sagten nichts, waren wohl auch geknebelt, sie hatten einen merkwürdigen Gesichtsausdruck. „Eure dritte Schwester und euer Held werden euch nicht helfen, die hab ich schon erledigt, ach der hatte echt einen geilen Schwanz, hat sich in meinem Arsch groß angefühlt. Uhh.“ Georgina und ich beobachteten das Lager einige Zeit, wir mußten die Bandenmitglieder einzeln überraschen und erledigen. Virginia und Claudia hätten nichts davon, wenn ein undurchdachter Rettungsversuch schief ginge.

Es wurde schon hell, da beschlossen Georgina und ich uns zu trennen, der Weg, der zum Lager führte, wurde von Büschen und Bäumen umrahmt, Georgina würde sich rechts und ich links des Weges anschleichen und auf eine günstige Gelegenheit warten. Diese sollte sich auch schon sehr bald ergeben. Vor ihrer Weiterfahrt hörte ich Brenda folgende Anweisung geben: „Caroline, Joel, bevor wir weiterfahren, überprüft nochmal die Umgebung, möchte sicher sein, daß die Luft rein ist, niemand soll von diesen Sklavenmärkten wissen.“ Das war unsere Chance. Joel stiefelte etwas mißmutig in meine Richtung, Caroline näherte sich grob der Position, an der ich Georgina vermutete. Schnell suchte ich mir einen größeren Baum als Deckung und wartete bis Joel nahe genug war. Mein Glück war, daß er es nicht wirklich genau nahm. „Sind wir eigentlich nur für solche Idiotenaufgaben gut?“, hörte ich ihn jammern. Jetzt ging er an meinem Baum vorbei, sofort sprang ich hinter ihm auf und verpasste ihm einen harten Schlag mit einem Stock. Er war am Kopf getroffen, stürzte und blieb reglos liegen, er atmete jedoch noch. Ich nahm das Seil, daß ich dabei hatte und band ihn am Baum fest, auch einen Knebel verpasste ich ihm, der sollte uns nicht mehr stören.

Was war mit Georgina, hoffentlich lief es auf ihrer Seite genauso rund. Ich beobachtete die andere Seite in der Hoffnung irgendein Zeichen von ihr zu sehen. Hinter einem Strauch bewegte sich was, sie schien mit ihrem Hut zu winken. Plötzlich merkte ich wie Brenda sich mit dem Gefangenwagen in Bewegung setzte, offensichtlich wollte sie nicht auf ihre Leute warten. Ich rannte zurück zu unseren Pferden sprang auf Diablo und galoppierte hinterher. Es sollte nicht lange dauern und ich hatte Brenda eingeholt. Sie schoß auf mich von ihrem Wagen doch diesmal behielt ich die Oberhand. Mit einem gezielten Schuß entwaffnete ich sie und forderte sie auf, anzuhalten. Sie wußte sie hatte ausgespielt. „Du hast dich also aus meiner Falle befreit.“ „Das hab ich, es ist aus Brenda, nimm die Hände hoch!“ Brenda´s Gesicht wirkte resignativ, sie wußte, sie hatte verloren.

Ich durchsuchte sie nach weiteren Waffen und den Schlüsseln für den Wagen und die Ketten der Schwestern, natürlich kann ich nicht sagen, daß ich das nicht genoß. „Genieß den Triumph, dazu gehört, Gefangene gründlich zu durchsuchen.“, hörte ich Brenda grinsend sagen. Die Schlüssel fand ich schließlich an ihrem Strumpfband. Brenda war gefährlich, deshalb fesselte ich erstmal ihre Hände auf den Rücken und machte sie am Wagengitter fest. Dann konnte ich endlich zu Virginia und Claudia gehen, um sie los zu machen. So langsam begann ich mich auch zu wundern, warum Georgina immer noch nicht aufgetaucht war, aber erstmal mußte ich ihre beiden Schwestern befreien. Jetzt sah ich auch, warum sie diesen Gesichtsausdruck hatten, beide hatten etwas in ihren Muschis stecken. Ich befreite erst Virginia davon, eine schwarze Kugel, es floß einiges an Flüssigkeit nach. Jetzt nahm ich ihr den Knebel aus dem Mund.  „Ouuuhh.“; hörte ich sie erstmal laut aufstöhnen, die Kugel hätte sie bestimmt bald in den Wahnsinn getrieben. Ich war schon fast bei Claudia, als Virginia schrie: „Verdammt, es ist eine Falle.“ Überrascht schaute ich mich um und wußte gleich, was sie meinte. Georgina und Brenda´s letzte Komplizin waren mittlerweile da aber in einer anderen Konstellation als erhofft. Georgina´s Hände waren auf den Rücken gebunden und sie war geknebelt. Die andere Frau hatte 2 Revolver, einen hielt sie Georgina an die Schläfe, der andere war auf mich gerichtet. „Keine Bewegung oder deine Freundin hat ein Loch im Kopf.“, hörte ich sie rufen. Während ich nur leise vor mich hin fluchen konnte, ertönte Brenda´s triumphierendes Lachen. „Super Arbeit, Caroline, dafür wirst du noch mehr am Gewinn beteiligt.“ „Erstmal steckst du die beiden Knebel zurück, dann machst du Brenda von den Fesseln los.“ Caroline´s Stimme klang sehr entschlossen und ich konnte Georgina nicht gefährden, mit bedauerndem Blick mußte ich Virginia wieder knebeln auch die Kugel steckte ich unten wieder rein, dann befreite ich Brenda. Diese sprang sofort auf den Wagen und zog meine beiden Waffen aus dem Halfter, ich stand jetzt mit erhobenen Händen vor ihr. Triumphierend und lüstern schaute sie mich an: „Tja, diese Rettung ging doch eher daneben, ha.“ Sie strich mir über den Arsch und meine gewölbte Hose. „Irgendwie doch geil, daß du´s aus dem Verließ geschafft hast, kann mich dran gewöhnen, dich zu fangen, ist ja schon das dritte Mal, hahaha.“ Mittlerweile hatten auch Caroline und Georgina den Wagen erreicht, Georgina wurden die Kleider vom Leib gerissen, danach wurde sie neben ihren Schwestern festgekettet, auch Knebel und Kugel in die Muschi durften nicht fehlen. „Wie praktisch, daß hier 4 Leute reinpassen in den Gefangenwagen, meinst du nicht?“ Brenda grinste mich an, sie kostete die Situation voll aus. „Aber natürlich wirst auch du nicht angezogen bleiben dann haben wir alle, was zu sehen. Caroline, du möchtest unseren Helden doch bestimmt ausziehen?“ „Mit dem größten Vergnügen.“ Caroline stand gleich neben mir, öffnete mir die Hose, zog sie langsam runter. Brenda hielt mich mit meinen Waffen in Schach. Kurz darauf stand ich tatsächlich nackt vor den beiden Frauen. Vor allem mein sehr harter Schwanz schien alle auch die Schwestern zu faszinieren. „Ok, jetzt mach ihn fest, wie die anderen auch.“ Caroline kettete meine Hände genüßlich am Dachgitter fest, während meine Beine einzeln am Boden festgekettet wurde, es war eine sehr demütigende Position.  „So jetzt den Mund aufmachen.“ Caroline knebelte mich, dann sah sie zu Brenda: „Wir sollten auch seinen Schwanz abbinden.“ Sie nahm ihr Halstuch und band mir damit die Eier ab, ich wußte nicht wie lang ich es so aushalten würde. Das Halstuch hat wohl geholfen Caroline´s große Brüste zu bedecken, jetzt schwangen diese doch ziemlich in ihrer Bluse, das machte mich noch härter. „Hehe, dir gefällt wohl, was du siehst.“, sagte sie bevor sie aus dem Wagen sprang und auch diesen verschloß.

„Joel ist nicht mehr aufgetaucht.“, sagte Brenda zu Caroline während sie das Pferd antrieb, das uns zum Sklavenmarkt bringen sollte. „Ihr habt uns doch ziemlich dezimiert, aber schlußendlich sind wir zu zweit und haben aber euch alle vier doch in unserer Gewalt.“

Es war wohl noch eine gute Stunde bis zu diesem Markt, mir war klar, daß bald etwas passieren mußte, wenn wir nicht alle als Sexsklaven in Mexiko enden wollten. Aber was konnte ich tun? Bewegen war fast unmöglich, auch reden konnte ich mit den Schwestern nicht. War das wirklich unser unabwendbares Schicksal?

 

Fortsetzung folgt (natürlich)

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