Chile Kapitel 15

"Klappentext"

Eine Galeerengeschichte

Kapitel 15Charlotte und MC waren bereits zwei Tage in Chile und hatten sich gemeinsam eingerichtet, als sie am Montag von Eva zu einer Besprechung gebeten wurden. Sie trafen sich in Evas Büro. An der Besprechung nahmen außerdem Gwen und Petra sowie eine weitere Wärterin, die Eva als Sonja vorstellte, teil.„Sie wundern sich vielleicht, warum ich Sie heute zu diesem Gespräch gebeten habe“, begann Eva. „Gwen wird die Oberaufsicht hier in Puerto Montt übernehmen, während Petra der Kapitän der Galeere wird. Wir brauchen aber auch noch eine Reihe von Ausbilderinnen. Sie müssen bedenken, dass alle unsere Aufseherinnen zwar für sich gesehen dominant und meist sadistisch veranlagt sind, aber kaum eine hat es bisher mit echten Gefangenen zu tun gehabt, wie es sie in Gefängnissen und nun auch hier gibt. Dazu kommt, dass auch nur wenige Subs oder Sklavinnen echten Widerstand leisten. Hier müssen aber 50 Aufseherinnen mit dreihundert oder mehr Sklavinnen zurecht kommen, von denen eine ganze Anzahl die eine oder andere Art von Ausbildung im Nahkampf oder im Zweikampf haben. Und bei den einheimischen Sklavinnen aus den Gefängnissen gibt es ein gewaltiges Gewaltpotential.“„Daran habe ich noch nie gedacht“, gestand MC. „Die Gefangenen, mit denen Charlotte und ich es in Frankreich zu tun hatten, waren ja meist relativ zahm. Mal abgesehen von Typen wie Bernadette.“„Sehen sie. Und deshalb möchten wir, dass sie drei ein Trainingsprogramm erarbeiten, das darauf abzielt, die Fitness und die Fähigkeiten der Aufseherinnen zu steigern. Dafür haben wir drei bis vier Wochen Zeit. In der Zeit müssen sie sich außerdem einige Prozeduren überlegen, besonders was den Transport der Sklavinnen auf dem Schiff angeht. Wir werden zwar einiges dadurch erreichen, dass wir äußerst brutal vorgehen und viele Sklavinnen so einschüchtern können, aber das reicht nicht. Ich bitte sie daher, sich heute und morgen zusammen zu setzen und einen Trainingsplan aufzustellen. Am Mittwoch werden wir zwar noch nicht mit dem Training anfangen, sondern erst am Donnerstag.“„Liegt am Mittwoch etwas Besonderes an“, erkundigte Sonja sich.„Ja“, erwiderte Eva. „Ich vermute, dass alle ziemlich auf das Schiff gespannt sind. Wir planen daher, am Mittwoch mit allen Aufseherinnen zur Werft zu fahren und es dort besichtigen.“„Eine tolle Idee, meinte MC. „Ich muss gestehen, auch ich bin wahnsinnig gespannt.“„Ihr werdet sehen, dass ich nicht zu viel versprochen habe“, meinte Eva. „Noch etwas. Lassen wir die Förmlichkeiten. Ich bin Eva.“ Alle nickten.„Ok. Und dann ab Donnerstag Training“, meinte Sonja. „Wie sollen wir das aufteilen?“„Ich denke, Du, Sonja, machst Kampfsport. Aber in kleinen Gruppen, so etwa 8 bis 10 Wärterinnen in jeder Gruppe. Gwen, Petra und ich werden meist auch mitmachen, aber meine Schwestern werden seltener dabei sein. Dafür hätte ich gerne für sie so eine Art Crashkurs. MC und Charlotte machen das Fitness Training und üben die Verfahren ein.“„Sollen die Wärterinnen auch Rudern lernen“, erkundigte MC sich nun.„Daran habe ich garnicht gedacht“, gestand Eva. „Wäre nicht schlecht. Das bringt außerdem auch Fitness. Gwen, kannst du das übernehmen?“„Selbstverständlich. Wann kommen denn die Trainingsboote?“„Ich glaube, die werden am Montag verladen und sind dann am nächsten Tag hier.“ Eva blickte auf den Schreibblock, der vor ihr lag und auf dem sie sich Notizen gemacht hatte.„Ach so,“ meinte Eva dann doch noch, „Ihr habt ja eine Sklavin mitgebracht, MC und Charlotte. Die ist heute Morgen gelandet und ist jetzt im Aufwachzimmer. Wollt ihr nach ihr sehen?“„Auf alle Fälle „, meinte MC mit einem breiten Grinsen. „Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit. Sie wird Augen machen.“Auch Charlotte hatte ein breites Grinsen aufgesetzt. Nur Sonja sah die Beiden fragend an.„Bernadette ist eine Gefangene aus Paris. Eine widerliche Unruhestifterin.“ MC trank einen Schluck Wasser, dann fuhr sie fort. „Jedenfalls, ich sollte sie wegen eines Termins zum Gericht bringen. Mit der Hilfe von Evas Beauftragten habe ich einen Ausbruch während des Transportes vorgetäuscht. Und jetzt ist sie hier. Wenn sie erfährt, dass sie hier als Sklavin ihr Dasein fristen soll, dreht sie durch.“Sonja nickte verstehend. „Kann ich mir lebhaft vorstellen.“„MC, wir haben im Keller besondere Arrestzellen eingerichtet. Ich habe meinen Architekten da was richtig Fieses bauen lassen. In so einer Zelle möchte ich keine zwei Stunden zubringen. Aber vielleicht kann Bernadette die Zellen einweihen.“„Wäre nicht schlecht. Können Charlotte und ich zum Aufwachzimmer gehen und sie dort besuchen? Wir möchten sie gerne hier begrüßen.“„Wir sind ja soweit durch“, meinte Petra. „Was dagegen, wenn wir mitkommen?“Die Sechs verließen das Büro  und gingen in den ersten Stock, wo die Ärztin ihnen die Zelle zeigte, in der Bernadette lag.Bernadette erwachte aus einem traumlosen Schlaf. Die Wirkung der Medikamente ließ langsam nach. Sie sah sich in dem engen Raum um, in dem sie aufgewacht war. Er war kleiner als die letzte Zelle. Die Einrichtung bestand lediglich aus einer schmalen Pritsche und in der Ecke sah sie ein Loch, das wohl die Toilette darstellte. Sie trug noch immer ihre Häftlingskleidung, bei der aber der rechte Ärmel hochgekrempelt war. Dort klebte ein Pflaster und die Stelle tat ihr weh. Sie zog das Pflaster ab und sah einen dunkelblauen Fleck mit einer Einstichmarke im Zentrum. Als sie die Stelle befühlte, tat diese richtig weh. Langsam schüttelte Bernadette die Benommenheit ab. Sie setzte sich auf und schüttelte den Kopf. Dann ging sie langsam zur Türe. Sie war noch schwach, aber sie zwang sich, so feste gegen die Türe zu klopfen, wie es ging. Dazu rief sie wütend, dass sie sofort ihren Anwalt sprechen wollte. Der würde den Typen, wer immer das war, den Arsch aufreißen. Aber wie in der letzten Zelle kümmerte sich auch hier niemand um sie. Es war einfach frustrierend.Endlich hörte sich Stimmen, die sich außen der Türe näherten. Plötzlich wurde die Türe aufgerissen. Und da standen zwei Wärterinnen, die sie aus dem Gefängnis bereits kannte. MC und Charlotte, fiel ihr ein. Und diese MC hatte sie doch zum Gericht bringen sollen.„Aufstehen, Gesicht zur Wand, Hände in den Nacken“, schrie Charlotte sie an. Bernadette dachte nicht im Traum daran, einem Befehl Folge zu leisten. „Du kannst mich mal, du dumme Kuh“, schrie Bernadette zurück. Auf das, was dann geschah, war sie nicht im Geringsten vorbereitet. Statt wie sonst immer weiter Befehle von sich zu geben, hatte Charlotte plötzlich eine kurze Peitsche in der Hand und fing an, damit auf sie einzuschlagen. Für Bernadette brach eine Welt zusammen. Wärterinnen, die gegen sie gewalttätig wurden. Charlotte schlug weiter mit der Peitsche auf sie ein, und dann kam MC dazu und machte das selbe. Bernadette fiel zu Boden und krümmte sich. Die Schläge waren unglaublich. Schließlich schrie sie „Bitte aufhören. Ich gehorche. Bitte nicht mehr schlagen. Bitte.“Endlich hörten die Schläge auf. Bernadette brauchte eine kleine Ewigkeit, bis sie sich aufrichten konnte. MC drängte sich hinter sie. Sie legte ihren Arm in Bernadettes Nacken und drückte ihr Gesicht an die Wand. „Hallo Bernadette“, hörte sie Charlotte sagen. „Willkommen in Chile.“„Chile“, dachte Bernadette. Verdammt, war das der Name eines Gefängnisses? Klar, sie kannte nicht alle Gefängnisse in Frankreich, und von einem, das Chile genannt wurde, hatte sie noch nie gehört. „Chile?“ fragte sie, „ist das ein Knast bei Marseille?“Charlotte lachte. "Chile ist kein Knast. Ein Land in Südamerika.“„Was“, war alles was Bernadette sagen konnte. Südamerika? War das ein schlechter Traum? Das konnten sie doch nicht machen. Und wenn sie wirklich in Südamerika war, was machten dann Charlotte und MC hier? MC legte Bernadette eine Hand auf ihre Schulter. "Wann wärst du frühestens entlassen worden?""In neun Monaten wird meine Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt", antwortete Bernadette."Ups", sagte MC, "dumm gelaufen. Du bist abgehauen und untergetaucht. Aus der Bewährung wird wohl nichts und dein Aufenthalt hier wird auch etwas länger dauern.""Was", erregte Berna<dette sich. "Wieso?""Weil du keine Gefangene mehr bist sondern eine Sklavin." Bernadette sah erst MC an, dann Charlotte. beide grinsten gehässig.Als MC Bernadettes Hände ergriff und hinter deren Rücken zog, war sie unfähig, sich dagegen zu wehren. MC legte ihr Handschellen an, dann ergriff sie Bernadette am rechten Arm und zog sie aus der Zelle. Im Gang standen noch vier weitere Frauen, die Bernadette nicht kannte.„Was machen wir mit ihr“, fragte MC.Eva sah Bernadette an. „Was haltet ihr davon, wenn ich euch an ihrem Beispiel zeige, wie ich mir die Vorbereitung der Sklavinnen vorstelle?“MC, Charlotte und Sonja waren selbstverständlich damit einverstanden. Gwen und Petra, die das ja schon teilweise mitbekommen hatten, grinsten.Eva ging den Gang zurück, gefolgt von MC und Charlotte, die Bernadette an den Armen gepackt hatten.  Gwen, Petra und Sonja bildeten den Abschluss der Prozession. Eva führte sie die Treppe nach unten und dort in den Raum, in dem die Sklavinnen vorbereitet werden sollten. MC und Charlotte stießen Bernadette in die Mitte des Raumes.„Macht ihr die Handschellen ab. Wenn sie sich wehrt, die Peitsche. Aber feste, klar?“ befahl Eva.Als ihre Hände befreit waren, befahl Eva: „Ausziehen. Alles und sofort!“Bernadette rührte sich nicht. Eva Nickte MC und Charlotte zu, die sofort mit ihren Peitschen auf Bernadette einschlugen. Bernadette duckte sich. „Halt, bitte. Ich mach es ja.“Die Schläge hörten auf. Langsam begann Bernadette, sich die Jacke aufzuknöpfen. „Schneller“, befahl Eva. Zwei Sekunden später schlug MC mit der Peitsche zu. Jetzt beeilte Bernadette sich endlich, die Sachen auszuziehen. Nach einer Minute stand sie nackt vor ihren Peinigern.„Nette Figur, kräftig und schlank. Gute Titten“, kommentierte Eva. „Stell dich mit dem Gesicht zur Wand hier hin, Hände auf den Kopf. Bernadette befolgte den Befehl sofort: sie hatte genug von der Peitsche abbekommen. Als sie an der Wand stand, schlug Charlotte ihr mit voller Kraft mit der Peitsche auf den Rücken.„Was soll das“, rief Bernadette, „Ich mache doch alles.“Charlotte lachte. „Das war nur so, einfach zum Spaß.“"Wenn sie sich nochmal weigert, einem Befehl sofort nachzukommen, gebt ihr eins mit dem Elektroschocker", sagte Eva. Gwen und Petra nahmen ihre Schocker vom Gürtel und hielten sie bereit. Eva nahm ein Maßband und legte es Bernadette um dieBeine oberhalb der Fußgelenke. Dann ging sie an einen Schrank und holte aus dessen Regalen mehrere schwere Halbringe heraus. Jeder Halbring hatte an einem Ende drei Nasen und zwei am anderen Ende. Zusammengesteckt würden die Nasen ineinander greifen. An der Seite der Nasen gab es ein durchgehendes Loch mit einem Gewinde. In der Mitte der Halbringe gab es an der Außenseite eine Weitere Nase, in der ein schwerer Ring steckte. Die Halbringe waren sechs Zentimeter hoch und  etwa eineinhalb Zentimeter dick. Sie legte diese nacheinander um Bernadettes Beine, bis sie zufrieden war. Aber sie befestigte sie noch nicht, sondern maß zuerst die Länge von Bernadettes Beinen. Sie Sah auf einer Tabelle nach und sagte "Länge 4".Jetzt legte sie die Halbringe in ein Gerät und tippte auf der dazu gehörenden Tastatur eine 4 ein. Als sie auf einen Knopf drückte erwachte das Gerät zu einem kurzen kreischenden Leben. Nach wenigen Sekunden lief das Gerät aus und Eva konnte die Halbringe aus dem Gerät nehmen. Aus einer Schublade holte Eva eine Spritze und spritzte eine zähe Masse in die Gewinde. "Flüssigmetall", erklärte Eva. Dann holte sie einige Schrauben mit einem Sechskanntkopf aus dem Schrank. Eva kniete sich neben Bernadette und legte ihr erst zwei Halbringe um den rechten Fuß, hielt die Ringe in Position  und drehte eine Schraube in die Gewinde. Sofort folgte auch die zweite Schraube. Als die Schrauben weit genug hineingeschraubt war, nahm Eva einen Sechskanntschlüssel und zog die erste Schraube fest an, bis es laut knackte und der Kopf abbrach. "Dämliche Kuh", lachte Bernadette.Eva wiederholte das Vorgehen an der zweiten Schraube, bis auch dort der Kopf abbrach. "Das ist die Sollbruchstelle", sagte Eva und zeigte den anderen den abgebrochenen Kopf. "Ohne den Kopf kann man die Schrauben nicht mehr lösen und das Flüssigmetall verbindet sich mit dem Stahl der Halbringe und der Schrauben. In 10 Minuten ist es unmöglich, die Halbringe jemals wieder zu trennen."Bernadette schaute ungläubig auf ihr neues Fußeisen. Eva wandte sich nun ihrem linken Fuss zu und wiederholte die Schritte.Anschließend wurde Bernadette zur Wand geführt und dort mit dem Rücken zur Wand mit etwa einen Meter ausgebreiteten Beinen angekettet. Sie hatte keinerlei Möglichkeiten mehr, sich zu wehren. Jeder Versuch der Gegenwehr hätte dazu geführt, dass sie der Länge nach hingefallen wäre.Eva winkte die drei Wärterinnen zu sich heran und ließ sie die vorher gesehenen Schritte mit Halbringen für die Hände nachmachen. Die Halbringe für die Hände waren aber nur vier Zentimeter hoch und genauso dick wie die für die Füße. Nachdem Bernadette mit Handeisen versehen war, wurden ihre Arme weit ausgebreitet ebenfalls an die Wand angekettet. Dann maß Eva Bernadette den Halsumfang und auch dort wurde Bernadette ein Eisen angelegt. Dieses Halseisen war jedoch noch deutlich schwerer als die Hand- oder Fußeisen und hatte zudem nicht nur zwei sondern sogar vier Nasen mit Ringen. Es war fünf Zentimeter hoch und gut zweieinhalb Zentimeter dick. Die Fräsmaschine fräste "0017" in die Halbringe ein. Die Wärterinnen arbeiteten zusammen und binnen weniger Minutenlag es um Bernadettes Hals. Und auch dieses Halseisen wurde an der Wand angekettet."Damit ist der erste Teil der Vorbereitung fertig", sagte Eva. "Und jetzt kommt der Teil, der mir am meisten Spaß macht."In den nächsten Minuten piercte Eva Bernadettes Schamlippen am Kitzler und deren Brüste an der Basis der Nippel.Eva holte nun Halbringe aus dem Schrank sowie einige kurze Hülsen. Jeder Halbring hatte an beiden Enden ein Gewinde. Eva schob einen der Halbringe durch die neuen Löcher . Dann spritzte sie etwas von dem Flüssigmetall, das sie auch vorher benutzt hatte, in die Hülsen. Sie setzte die Hülsen eine halbe Umdrehung auf die Enden der Halbringe und nahm anschließend den zweiten Halbringe. Diesen setzte sie auch auf die Hülsen und schraubte dann die Hülsen auf die Halbringe. Als die Hülsen fest sassen, nahm sie noch eine Zange und zog die Hülsen richtig fest. Der ganze Prozess wurde von Bernadettes Schmerzensschreie begleitet, der jede Bewegung und Berührung heftige Schmerzen bereitete und die von Eva ignoriert wurden."Wie fandet ihr die Prozedur“, erkundigte Eva sich bei den Anderen.„Es war schon echt heftig“, meinte MC.Charlotte pflichtete ihr zu. Aber sie hatte mit Bernadette kein Mitleid. Sonja war der gleichen Meinung und erklärte, dass es ihr durchaus Spaß gemacht hatte. Sie wolltevon Eva wissen, wie sich Bernadettes Brust angefühlt hatte, als sie sie gepierct hatte. Eva versprach ihr, dass sie eine der nächsten Sklavinnen dort piercen durfte. MC drehte sich zu Bernadette um. „Na, und wie hat es dir gefallen?“Bernadette konnte nicht antworten, so heftig war der Schmerz. MC griff ihr in die Haare und zog den Kopf etwas nach oben, so dass Bernadette ihr ins Gesicht sah. „Hast du kapiert, dass hier ein anderer Ton herrscht?“Bernadette nickte und sagte leise „Ja“.„Bring sie in die Zelle zu den anderen Sklavinnen“, befahl Eva. MC nahm eine Führleine, die sie mit einem Karabinerhaken an Bernadettes Kitzlerring festmachte und zog kurz an der Leine. Bernadette schrie sofort laut auf, aber sie folgte MC, um weitere Schmerzen zu umgehen.„Dafür wirst du noch zahlen“, zischte Bernadette MC zu.„Hat sie dir grade gedroht“, fragte Petra sofort.„Hat sie“, antwortete MC.„Warte“, sagte nun Eva. „Sie braucht wohl immer noch eine Lektion. Dann wird sie eben die Zellen im Keller einweihen dürfen. Die wollte ich euch sowieso noch zeigen.“Jetzt fing Bernadette an, zu flehen und zu betteln, aber es war zu spät.„Kommt mit“, sagte Eva und ging den Anderen voraus aus dem Raum über den Flur zur Treppe, die nach unten in den Keller führte. Bernadette blieb nichts anderes übrig, als MC an der Leine zu folgen, zu grausam war der Schmerz, den jeder zug an der Leine verursachte. Im Keller ging es einen Gang entlang, von dem einzelne Türen abgingen. MC bemerkte den relativ großen Abstand zwischen den Türen. Dahinter mussten sich entsprechende Räume befinden. Zu ihrer Verwunderung ging es aber nur einen relativ schmalen Gang entlang, als sie durch eine der Türen traten. Schließlich standen sie in einem Raum, in dem ein Gitter einen winzigen Erker abschloss.„Wir müssen die Zelle erst herrichten“, erklärte Eva. An der Wand hing ein seltsam geformtes Blech von etwa achtzig mal sechzig Zentimeter.  Auf der einen Seite des Bleches waren Dutzende kleiner pyramidenförmige Erhebungen angebracht, die nicht mehr als fünf Zentimeter hoch waren. Eva nahm das Blech von der Wand. „Aluminium“, erklärte sie.Dieses Blech legte sie, nachdem sie das Gitter geöffnet hatte, auf den Boden der Zelle. Der Boden der Zelle lag einige Zentimeter tiefer als der Boden des Ganges und die Spitzen der Pyramiden erreichten grade noch die die Höhe des Bodens im Gang. Dann befahl sie, Bernadettes Fußeisen mit einem Schloss aneinander zu fesseln und ihr dann auch die Hände vor dem Körper mit einem Schloss zu fesseln. Nachdem das getan war, musste Bernadette in den winzigen Erker kriechen. Sie konnte grade noch dort sitzen, musste aber den Kopf etwas einziehen. Jetzt sahen alle, welchem Zweck die Pyramiden dienten. Diese machten es Bernadette unmöglich, eine auch nur annähernd bequeme Haltung einzunehmen. Die Spitzen der Pyramiden drückten gegen ihren Körper. Erbarmungslos schloss Eva das Gitter und verriegelte es.„Es geht noch weiter“, verriet Eva nun. Sie öffnete eine Schranktür oberhalb von Bernadettes Erker und zeigte eine merkwürdige Rohrkonstruktion. Eva öffnete ein Ventil.„Wie ihr seht, kommt hier ein Rohr von oben an. Das ist mit einem der Toilettenlöcher in der Zelle darüber verbunden. Und zwar die Zelle, in der die anderen Sklavinnen untergebracht sind. Durch diese Konstruktion wird ein geringer Teil der flüssigen Exkremente abgezweigt. Also ein Teil der Pisse und des Waschwassers, sofern wir die Duschen anstellen. Diese Abwässer verteilen sich nun oberhalb der Zelle und es beginnt, in diese zu tropfen. Es gibt zwar einige Abflüsse, aber Bernadette wird bald auf einem kleinen See aus Abwässern sitzen und andauernd werden weitere Abwässer auf sie heruntertropfen. Dort an der Wand“, sie zeigte auf eine Stelle“, ist eine Infrarot Kamera, deren Bild in unser Büro gleitet wird. Jetzt machen wir das Licht aus und verlassen unsere Sklavin. Sie kann keine Bequeme Stellung finden, es ist eng und dunkel. Sie wird bald gefügig werden.“Sie verließen den Gang und ließen Bernadette zurück. Sie hörten noch, wie diese Bettelte. „Das könnt ihr doch nicht machen“, schrie sie. „Das ist unmenschlich!“ Die Rufe wurden immer leiser, je weiter sie sich von der Zelle entfernten.„Wie lange soll sie da drin bleiben“, fragte Charlotte.„Zwei Tage werden mehr als ausreichen“, meinte Eva. „Aber wir werden sie überwachen, damit sie nicht endgültig durchdreht. Sie bekommt auch alle paar Stunden etwas zu trinken aber nichts zu essen.“Bernadette blieb im Dunkeln zurück. Sie begriff immer noch nicht, was mit ihr geschah. Sie sollte eine Sklavin sein? Von oben tropfte es. Sie roch daran: widerlich. Ihr Hintern schmerzte. Es war unmöglich, eine Position zu finden, die erträglich war. Dann kamen ihr die Tränen. Das erste Mal, seit sie im Gefängnis saß. Sie wollte nur Eines: zurück in ihre Zelle.