Bürokraft gesucht

"Klappentext"

Bürokraft zu außergewöhnlichen Dienstleistungen gesucht - überrascht und in Besitz genommen - feminisiert -

 

Bürokraft gesucht!

Zur Unterstützung der Geschäftsleitung wird eine alleinstehende, unabhängige Bürokraft gesucht. Bei bester Bezahlung werden Flexibilität und die Bereitschaft zu vielfältigen Diensten erwartet. Bewerbungen sind zunächst schriftlich, mit Angaben allgemeiner (auch körperlicher) Daten, einzureichen. Danach erfolgt eine Einladung zum persönlichen Gespräch.

 

Auch wenn diese Annonce doch etwas merkwürdig klang, wollte ich mich schnellstmöglich für diese Stelle als Bürokraft melden. War ich doch schon seit Monaten arbeitslos und langsam neigten sich meine Reserven dem Ende zu. Nur eine Woche später lag die Einladung für das gewünschte Vorgespräch im Briefkasten. Aber auch diese Einladung entsprach nicht dem üblichen Schema. Neben den Angaben zu Ort, Zeit und dem Vermerk eines pünktlichen Erscheinens wurde zudem eine gründliche körperliche Reinigung inklusive einer vollständigen Rasur aller Körperhaare verlangt.  Eigentlich wollte ich die Bewerbung schon verwerfen, aber andererseits brauchte ich dringend das Geld für Miete und einigen Rechnungen. Der Chef war wahrscheinlich nur sehr reinlich, dachte ich mir und tat, was man mir für das Vorstellungsgespräch antrug. Frisch geduscht und am ganzen Körper rasiert erschien ich fünf Minuten vor der Zeit am angegeben Ort. Aufgeregt drückte ich den Klingelknopf und setzte mein freundlichstes Lächeln auf. Doch es rührte sich nichts. Ich klingelte ein zweites Mal, aber wieder war keine Reaktion zu bemerken. Erst jetzt merkte ich, dass die Tür einen kleinen Spalt offen stand. Meine innere Spannung erhöhte sich als ich die Tür ein klein wenig weiter öffnete. Nachdem ich immer noch nichts hörte trat ich ein. Verloren stand ich im Raum und wusste nicht, was ich tun sollte. In diesem Augenblick kam eine ganz in Leder gekleidete Frau aus einem Nebenraum. Eigentlich dachte ich die Geschäftsleitung wäre ein Mann, aber ein Frau als Chefin ist mir genauso recht, vielleicht sogar noch ein bisschen mehr. Sie begrüßte mich freundlich und wir setzten uns. Dabei musterte sich mich und lächelte diabolisch. Ich war verunsichert und meine Hände schwitzten. In meinen Gedanken dachte ich daran wieder zu gehen, aber andererseits machte mich der Anblick der ungewöhnlichen Lady neugierig, außerdem lag ein deutliches Knistern im Raum. Ich konnte es nicht richtig zuordnen, aber ich spürte eine deutliche erotische Ausstrahlung. Sie fragte mich nach meinen Angaben im Bewerbungsschreiben, ob diese so stimmten. Dass ich alleine lebe und flexibel sein würde, was Zeit und Art des Dienstes betreffen würden. Mehr und mehr steigerte sich meine Aufregung und ich fragte mich erneut, was sie mit den Fragen bezwecken würde. Ich versicherte ihr, dass alles so zutreffen würde wie angegeben. Auch was meine Bereitschaft zur Flexibilität und den Tätigkeiten anginge. Da war wieder dieses andere Lächeln, das meinen Inneres noch mehr in Erregung versetzte. „Dann sind wir uns einig“, sagte sie. „Aber bevor du (sie duzte mich mit einem Mal) den Vertrag unterschreibst gebe ich dir noch eines zu bedenken. Solange du hier bist, hast du meinen Anweisungen ohne Widerworte zu gehorchen!“ Ich sah sie verblüfft an. Und wieder dieses kalte Lächeln. Wo bin ich hier hin geraten. „Überlege gut. Unterschreibe oder gehe jetzt!“ Panik machte sich in mir breit. Innerhalb von Sekunden verlangte sie von mir einen Vertrag zu unterschreiben, der mich zu einem unmündigen Angestellten machen sollte oder aber ohne Job nach Hausse zu fahren. Sie hielt mir den Vertrag hin. Da mich die Situation schon die ganze Zeit so erregte, entschied nicht mein Verstand, sondern mein Bauch oder vielmehr die Region noch weiter unten. Ohne das Papier gelesen zu haben unterschrieb ich den Vertrag. Sie nahm ihn mir aus der Hand, las nochmal darüber und lachte vielsagend dabei. Wann soll ich anfangen, fragte ich. Langsam erhob sie sich, stellte sich vor mich und schaute mich durchdringlich an. „In diesem Moment beginnt deine Zeit als meine Zofe“! Vielleicht hatte ich mich verhört oder sie hatte sich versprochen. Ich bin ein Mann, der als Assistent der Geschäftsleitung tätig sein sollte. So zumindest stellte ich mir meine neue Anstellung vor. „Als erstes ziehst du dich aus!“ Wie bitte? fragte ich. Aber bevor ich die Worte richtig ausgesprochen hatte, versetze mir meine Chefin einen Schlag, packte mich am Kragen und zog mich an sich heran. „Du hast ein kurzes Gedächtnis, du Flittchen“, dabei fasste sie mit ihrer Hand in den Schritt, in dem sich eine deutliche Wölbung ausbildete. Die ganze Szene hatte mich und auch meinen Penis erfasst und erregt. „Du hast unterschrieben und du weißt was das bedeutet. Gehorche, Flittchen! Und du redest nur noch, wenn ich dich dazu auffordere!" Ich nickte mit dem Kopf und begann mich widerwillig und langsam zu entkleiden. Ein Hieb mit der Gerte traf mich unversehens auf den Po. Schmerzverzerrt blickte ich sie an, was einen zweiten Hieb nach sich zog. „Schneller meine Liebe“. Angespornt durch die Schläge stand ich nach kurzer Zeit nackt und mit hochrotem Kopf vor der Chefin. Die Hände vor meinem Geschlecht. „Hände nach oben und langsam drehen!“ Verlegen nahm ich eine Hand von weg, behielt aber die zweite schützend an meinem Penis. Ein weiterer Schlag sollte die Strafe dafür sein. Unversehens nahm sie die eine Hand und fixierte sie an einer Stange die von der Decke hing. Noch bevor ich irgendwie reagieren konnte, war auch die andere festgebunden. Meine Bewegungsfreiheit war damit dahin. Aber auch die Füße blieben nicht unbehandelt. Sie fesselte sie an eine Stange, welch zugleich als Spreizgerät diente und die Füße breit auseinander hielt. Der Zugang zu meinem Körper war damit komplett frei. „Du hast meine Anweisungen also befolgt und dich am gesamten Körper rasiert. Das werte ich als Pluspunkt. Pluspunkte kannst du später gegen Strafen eintauschen. Du wirst mich ab sofort nur noch mit Herrin Lady Petra ansprechen. Und auch nur sprechen, wenn ich es dir erlaube. Zum Zeichen, dass du mir gehörst bekommst du einen Plug in deine Fotze.“ Ich zitterte vor Aufregung, da ich nicht wusste, was hier auf mich zukommen sollte. Die Lady trat hinter mich und rieb meinen Anus mit Öl ein danach drückte sie langsam einen Plug in meinen Hintern. Ein überraschend angenehmes Gefühl durchdrang meinen Körper. Auch wenn es leicht schmerzte. Die Lady vergewisserte sich noch einmal nach meinem Gehorsam. Ein leises Ja war allerdings für sie zu wenig. Wieder traf mich ein Hieb auf den Po. Etwas laute versicherte ich der Lady, dass ich ihr zu Willen sein werde. Sie nahm die Fesseln ab. Als erstes werden wir uns deiner Flexibilität widmen. Ich habe dir im Bad einige Kleidungsstücke und auch Schuhe zurecht gelegt. Du wirst sie anziehen und danach mit gesenktem Kopf vor mir erscheinen!“ Was ich im Bad antraf überstieg all meinen Befürchtungen. Es lagen dort Nylonstrümpfe, ein Tanga, ein BH, Siikonbrüste, ein Kleid, eine Perücke, Satinhandschuhe und hohe Damenschuhe. Das also stellte meine Flexibilität dar. Sie wollte mich zu ihrer Zofe umgestalten. Was mich erschreckte, erregte mich zugleich. Ich zog als erstes die Nylonstrümpfe an. Das weiche Gefühl auf der rasierten Haut durchdrang meinen ganzen Körper. Das zarte Material fühlte sich erregend an und gab meinen Beinen ein schlankes Aussehen. Es folgte der knappe Tanga in schwarzer Spitze. Meinen Schwanz darin zu verbergen war gar nicht so leicht.  Ich legte die Brüste an und zog schwarzen BH darüber. Die Brüste verliehen mir, so eigenartig es klingt, das Gefühl Frau zu sein. Ich zog das Zofenkleid an und setzte die Perücke auf. Meine Augen fanden mich im Spiegel wieder und ich erschrak darüber, wie verwandelt ich jetzt aussah. Ich erkannte mich kaum selbst wieder. Die Pumps passten ebenfalls. Jetzt wurde mir klar wofür ich im Bewerbungsschreiben meine Kleider- und Schuhgröße angeben sollte. Alles, was hier im Bad für mich parat lag, passte genau. Die Lady rechnete von Anfang an damit, dass ich in ihren Dienst treten würde. Völlig verwandelt stöckelte ich in das Büro zurück.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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