Black Whore VIII

 
VIII
 
Maria schaute verschämt auf den Boden, nach der ganzen Geschichte, die sie mir nun schon erzählt hatte, in der sie Sperma von zig Männern schluckte, Junkies anfeuerte, ihr Nadeln in die Klit und die Titten zu stechen, das Sperma aus Löchern von Huren geleckt hat, hatte sie tatsächlich noch so etwas wie ein Schamgefühl.
Ich fragte sie, „sag mal, hast Du solche Vorstellungen oder Phantasien schon immer? Oder kamen die erst nachdem wir uns kennen gelernt hatten?“
Maria schaute mich an und überlegte kurz, bevor sie erzählte, ihr Blick war wieder etwas traurig, als sie von der gemeinsamen Zeit erzählte, „weißt Du Joe, ich hatte solche Gedanken schon lange. Ich stellte es mir vor, als ich mich befriedigt habe. Das mache ich schon, seit ich 19 Jahre alt bin, damals habe ich mir einen großen Dildo im Sex Shop gekauft und mir vorgestellt, dass ich von einem großen Afroamerikaner gefickt werde, der mich zu seiner Sexsklavin gemacht hat. Mit 20 habe ich mir dann einen zweiten gekauft und fickte die beiden gleichzeitig, dabei stellte ich mir vor, dass mich mehrere Schwarze als ihre Sexsklavin hielten!“ sie schaute bedrückt und verschämt auf den Boden, „weißt Du, ich dachte, das wäre nur eine Phantasie und ich könnte ganz gut damit leben, dies nur in meinen Gedanken zu leben, aber irgendwann wurde der Wunsch immer größer danach! Und dann lernte ich Rocco kennen und...naja und den Rest hast Du ja gerade gehört!“
Wir schauten uns schweigend an, „würdest Du es wieder tun?“ sie überlegte nicht lange, „Ja und nein. Ich bereue nicht, dass ich mich zur Negerhure gemacht habe, aber ich bereue es, dass ich Dich dafür aufgegeben habe!“ wieder lief eine Träne ihre Wangen hinunter.
So saßen wir nun also gemeinsam in diesem Wohnzimmer, Maria nackt und gefesselt auf dem Podest, in ihrem Arsch und ihrer Möse steckten jeweils ein dicker, fetter Dildo und an ihren Muschi- und Tittenringen hingen Ketten, die ich jederzeit unter Strom setzen konnte um ihr richtige Qualen zu bereiten.
„Weißt Du, mein Sexleben ist super, meine Arbeit läuft super, aber ich habe kein Privatleben mehr außerhalb meines Sklavinnen Daseins!“ sie schaute langsam zu mir auf, was sollte ich sagen?
Natürlich empfand ich noch etwas für sie, wir wollten heiraten! Aber nun hatte ich eine neue Freundin, ich liebte Naomi über alles.
„Weißt Du Maria...“ sagte ich, redete aber nicht weiter, da ich nicht wusste was, Maria rettete die Situation.
„Entschuldige. Das ist natürlich jetzt unrealistisch. Aber wenn ich es noch einmal entscheiden könnte, dann würde ich es vielleicht anders machen!“ sie schaute mich mit ihren wunderschönen Augen traurig an, „Joe?“ fragte sie mich nach einer Weile, „Hm. Was?“, „nimm keine Rücksicht auf mich. Ich stehe auf Schmerzen und Erniedrigung. Du warst - nein, Du bist viel zu Rücksichtsvoll für mich. Ich brauche es hart, richtig hart. Du könntest mich mit Stromschlägen quälen und tust es nicht, obwohl Du allen Grund dazu hättest!“
Ich war etwas erstaunt, nun kritisierte sie mich auch noch, dass ich ihr keine Schmerzen bereitete!
Ich nahm den Schalter und meinte kalt, „entschuldige. Das kommt nicht wieder vor!“ und drückte auf Stufe 5.
Sie schrie laut auf vor Schmerz, verdrehte die Augen, spannte die Muskeln und schaute mich dann flehend an, da ich den Knopf nicht los ließ, sondern ihn gedrückt hielt.
Ich grinste sie an, „wie ich gesagt habe, das kommt nicht wieder vor. Wenn Du es hart brauchst, dann bekommst Du es auch von mir hart besorgt!“, sie schaute kurz etwas bedrückt und bedankte sich dann bei mir, „danke Herr Joseph, dass Sie die Negerhure Maria so hart behandeln!“
Es war komisch, als sie mich so ansprach, aber es erregte mich auch!
„Dann erzähl mal weiter von deinem ersten Urlaub auf dem Bauernhof!“ und Maria erzählte,

 
„Madame Alice schaute mich an, als ich ihr gesagt hatte, dass sie mich hart und ohne Rücksicht behandeln sollte und nickte dann, „das hätte ich eh getan, keine Sorge! Na los verschwindet jetzt und erklär ihr alles genau, sonst wird sie gleich von Anfang an bestraft!“
Astrid hörte auf, die Füße von Madame Alice zu küssen und zu lecken und griff wieder nach meiner Leine, an der sie mich nun aus der Küche zog.
Wir gingen durch einen Seitenausgang raus, Astrid erklärte, „morgens um sechs Uhr müssen wir in der Küche sein und anfangen das Frühstück zu richten. Madame Alice gibt uns nur die Aufgaben dazu, kochen und auftragen dürfen wir. Du bekommst dazu auch noch so ein Kostüm wie ich. Madame Alice ist sehr hart und straft jeden Fehler - und wenn wir keinen machen, dann sucht sie irgendwas. Sie ist sehr sadistisch und darf uns behandeln wie sie will. Wenn wir Glück haben, tobt sie sich an der Käfigsau drüben aus. Die zeig ich Dir jetzt!“
Wir liefen über den Hof, unter der Veranda konnte ich Cassius, Evander und die Misses des Hauses sitzen sehen.
Sie zog mich zu einer Scheune und ging rein, meine Augen mussten sich erst an die Dunkelheit gewöhnen, drinnen war eine vollständige Folterkammer, fast so wie im Mittelalter.
„Christina ist schon länger hier wie ich. Sie hat sich mit 25 Jahren entschieden, eine Vollzeitsklavin zu werden.
Mindestens dreimal am Tag komm ich her und sie bekommt dann neue Aufgaben, die sie sich selber aussuchen muss. Die Aufgaben, die sie sich aussucht müssen hart sein, aber da musst du dir keine Sorgen machen, sie ist sehr Schmerzgeil und schont sich selbst nicht! Heute Morgen habe ich sie aus dem kleinen Käfig raus gelassen und sie durfte sich wie jeden Tag frisch machen, Toilette, duschen und Einlauf, dafür hat sie eine halbe Stunde.
Dann darf sie sich die erste Aufgabe für den Tag aussuchen, wenn die Herrschaft keine für sie hat.
Heute hat sie sich für den Elektroschocker entschieden, das ist eine Kiste, in der es zwei Dildos für den Arsch und die Muschi gibt und einen für den Mund.
Sie sind so weit auseinander, dass sie sich schön damit ficken kann, also sich immer hin und her bewegen muss.
An beiden Enden gibt es Metallplatten, als Kontakt, wenn sie diesen Kontakt nicht alle paar Sekunden berührt, bekommt sie einen Stromschlag an der Klit und an den Titten.
Der Stromschlag wird immer stärker, je häufiger sie einen bekommt, also muss sie versuchen sich so schnell wie möglich zu ficken und immer so tief, dass sie mit ihren Arschbacken oder ihrer Nase die Metallplatten berührt!“
 
Astrid ging zu einer Kiste und machte den Deckel auf, darin befand sich ein nackter, muskulöser Körper, vollkommen mit Striemen und Brandings übersät, außerdem hatte sie ein paar perverse Tätowierungen auf dem Rücken.
Sie hatte eine Glatze und bewegte sich permanent hin und her, zurück um ihre Arschbacken an die hintere Metallplatte zu drücken und wieder nach vorne, um mit der Nase die vordere Platte zu berühren.
„Ich habe ihr heute Morgen extra große Dildos ausgesucht, damit sie es nicht so leicht hat!“ grinste Astrid gehässig.
„Wir dürfen es ihr nicht so leicht machen, wenn die Herrschaft der Meinung ist, dass die Aufgabe zu einfach ist, nehmen wir ihren Platz ein!“ sagte sie danach etwas ängstlich.
„Deshalb habe ich ihr für den Arsch und Muschi einen 20 cm langen und 5 cm breiten und für den Mund einen extra langen mit 21 cm und 4 cm breiten ausgesucht, so dass sie jedes Mal einen richtigen Deep Throat machen muss.
Wir könnten ihr jetzt Stundenlang zu sehen, da sie keine Pause machen kann!“
 
Astrid schaute auf ein Display vorne am Kopf, „Sie ist seit 4 Stunden und 43 Minuten drin und hat in der Zeit erst vier Stromschläge bekommen! Viel zu wenig!“ Astrid Griff in die Kiste und packte sie an der Schulter, als Christina gerade den Mund über den langen Dildo stülpen wollte und hielt sie mit Kraft zurück.
Christina presste dagegen und schrie panisch, was sich sehr dumpf anhörte, da sie in ihrem Mund ja den Dildo hatte, da sie die Metallplatte nicht erreichen konnte und so zwangsläufig einen Stromschlag bekommen würde.
Es vergingen ein paar Sekunden, als ihr Körper den Stromschlag erhielt und sie zitterte und lauf aufschrie, sie wurde nun noch panischer und versuchte sich gegen Astrids festen Griff zu wehren.
Astrid schaute mich grinsend an und ließ kurz bevor die nächsten 15 Sekunden um waren los, Christina fiel erleichtert nach vorne und nahm den Dildo voll in ihren Mund, um mit der Nase an die Metallplatte zu kommen.
Nun fing sie wieder an, regelmäßig ihre Bewegungen zu machen.
„Willst Du ihr noch etwas zu schauen, oder sollen wir sie raus holen? Bin ja mal gespannt, was sie sich als nächstes ausgesucht hat!“
Mir gefiel es, wie ihr vor Schweiß nasser Körper sich in der Kiste bewegte, sie war gut gebaut, nicht allzu dünn, aber keinerlei Fett.
Natürlich war ich auch gespannt, auf ihre Vorderseite und selbstverständlich auch auf die Person, die sich so etwas tagtäglich freiwillig selber aussucht!
„Wegen mir kannst du sie raus holen!“ meinte ich deshalb, Astrid schaltete den Strom ab, sofort hörte sie auf sich zu bewegen, das Ganze war wohl auch recht anstrengend, da sie wie gesagt vor Schweiß glänzte!
Auf ihren Hinterbacken hatte sie zwei Penisse tätowiert, die sich in der Mitte, ihrer Rosette trafen, auch um ihre Rosette war etwas tätowiert, das ich aber nicht ganz lesen konnte.
Ihre Arschbacken trugen neben der Tätowierung auch drei runde Brandings, es waren drei Eigentums Brandings, wie es sie auch bei Pferden so ähnlich gab.
Alle drei sahen schon älter aus, auf einem Stand „Eigentum der Familie Freeman“ und war wohl auch das letzte Branding, da die Familie von Rocco ja „Freeman“ hieß!
Offensichtlich hatte jeder Eigentümer sich auf ihrem Arsch mit einem Brandeisen verewigt!
Astrid griff unter Christinas Körper und machte ihr die Drähte los, die an ihren Piercingringen befestigt waren.
Dann half sie ihr, den vorderen Dildo zu entfernen, den sie nach oben raus zog, so dass Christina nun Platz hatte und aus der Kiste steigen konnte.
Sie stand zittrig auf ihren Füßen, stieg aus der Kiste und kniete sich sofort hin und küsste Astrid die Füße, „danke Herrin! Die Käfigsau steht zu Ihrer Verfügung!“ bedankte sie sich.
Astrid nahm einen Rohrstock, der gleich neben der Kiste lag und fragte sie, „was hast Du Dir denn als nächste Aufgabe ausgesucht Käfigsau?“ fragte sie in einem harten Ton.
Sie kniete sich hin, hielt ihre Schenkel aber offen, wie ich es auch schon gelernt hatte und schaute zu Astrid hoch, ich konnte nun ihre Vorderseite betrachten.
 
Christina hatte über ihrem Venushügel wie ich eine Tätowierung, „Käfigsau“ stand darauf und eine Frau in einem Käfig war darunter abgebildet.
Ihr Hintern war straff, obwohl sie gut gebaut war.
Sie hatte schwere Ringe an ihren Nippeln, ihre Brüste waren groß und hingen stark, wobei die Nippel nach vorne standen und eine schöne Birnenform hatten.
Ihr Gesicht war recht hübsch, mit Haaren wäre sie bestimmt eine Schönheit gewesen, in der Nase trug sie einen riesigen, dicken Septumpiercing, in den Ohren hatte sie eine Menge Ringe.
„Herrin, die Käfigsau hatte nun seit über 48 Stunden keinen Orgasmus mehr, bitte erlauben Sie der Käfigsau einen Orgasmus!“ flehte sie sie an.
„Wie oft warst Du den gerade kurz davor?“ grinste Astrid und erklärte mir, „ich hab der Sau verboten einen Orgasmus zu bekommen, so wie es mir auch verboten ist einen zu haben! Warum sollte es ihr besser gehen als mir?“ fragte sie und redete gleich weiter, „Christina ist eine dieser Schmerzliebenden Extremmasochisten, die es nicht hart genug bekommen können! Und naja, ich helfe ihr dabei, ihr Fetisch auszuleben! Stimmt doch Christina, oder?“
Sie schaute fragend zu Astrid, die nickte, „sei Du selbst!“ erlaubte sie ihr, Christina entspannte sich etwas, „ja, das stimmt. Ich liebe es hart genommen zu werden und mag es extrem. Astrid nimmt keine Rücksicht auf mich und das gefällt mir an ihr, auch wenn sie anfangs etwas zögerlich war!“
 
Astrids Gesichtsausdruck wurde etwas härter, „die blöde Kuh hat mich voll ins Messer laufen lassen! Als ich am Anfang für sie Verantwortlich wurde, habe ich es gut gemeint und etwas Rücksicht auf sie genommen und das erste was sie tat, als die Mistress sie fragte, ob ich sie auch hart genug behandele, meint sie doch, dass sie viel mehr vertragen würde und es sich wünschen würde, dass ich sie härter ran nehme!
Also durfte ICH zur Strafe erstmal drei der Übungen machen, die normalerweise nur Christina bekommt, auch die in der Kiste mit dem Strom!
Glaub mir, danach kennst Du keine Gnade mehr mit so einer Verräterin!“ sagte sie, immer noch Sauer über ihre Erfahrung, die sie wegen Christina erleiden musste.
 
Christina schaute etwas bedrückt zu Boden, „tut mir Leid Astrid, aber ich muss ehrlich zu meiner Herrschaft sein! Außerdem habe ich Dich damals auch darum gebeten, mich richtig hart ran zu nehmen!“
Astrid schaute wieder etwas versöhnlicher, „dafür hast Du es ja jetzt umso härter bekommen und hast dich die letzten Jahre auch nicht beschwert!“ grinste sie hämisch, „und glaub mir, Du wirst auch keine Gelegenheit bekommen, Dich irgendwann wieder beschweren zu können!“ meinte sie und änderte dann ihre Tonlage von Freundschaftlich auf Dominant und schrie laut, „UND DAS WERDEN WIR NUN AUCH WEITER UMSETZEN DU SAU!“ dabei schlug sie ihr mit den flachen Händen zweimal hart ins Gesicht, so dass Christinas Kopf zur Seite fiel, sie rappelte sich aber gleich wieder und bedankte sich, „ja Herrin! Vielen Dank, dass sie die Käfigsau Christina so hart ran nehmen und keine falsche Rücksicht auf sie nehmen!"
Wieder schlug ihr Astrid mit der flachen Hand ins Gesicht, dass es nur so klatschte „und was hast Du Dir als nächste Aufgabe überlegt?“, „Den Pranger, Herrin?“, „Den Pranger?“ fragte Astrid und überlegte, bevor sie nickte, „hm, das ist ok. Schauen wir, dass wir es Dir so unbequem wie möglich machen, oder was meinst Du?“
Christina nickte, „ja, Sie könnten mir einen dicken Buttplug in mein Arschloch stecken und mir meine Arschbacken mit Striemen verschönern?“, diese Beziehung musste ich erst verstehen, da machte die Sklavin der Herrin (die diese Rolle auch nur Zeitweise spielte) auch noch Vorschläge, wie diese sie am besten quälen konnte!
Natürlich verlangte auch Rocco oder Denelle von mir, dass ich ihnen Vorschläge machte, wie sie mich am besten bestrafen konnten, aber hier ging es nicht um eine Bestrafung, sondern darum, gequält zu werden, weil Christina eben darauf stand, hart behandelt und gequält zu werden.
Das ganze erschreckte mich etwas, da ich ehrlich gesagt auch damit gerechnet habe, dass die ganze Geilheit irgendwann im Alter mal nach lassen würde.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Hallo ingtar,

Wow, wieder eine super geile Fortsetzung!!!
Es macht einfach immer wieder Lust auf mehr!

Hoffe dir gehen die Ideen nicht aus und die Geschichte bald weiter!