Black Whore VII

 
...und eine weitere Story der "Black Whore" Maria, Evander und Cassius bringen sie auf eine Farm von Rocco´s Verwandschaft, auf der ebenfalls ein paar Sklavinnen und Sklaven Dienst tun.
Hoffe doch, der "neue" Schreibstil gefällt Euch!
 
Nun stand ich da, auf der Toilette einer Autobahnraststätte, vollkommen Nackt, bis auf ein Lederhalsband um den Hals und es war mir unmöglich so hinaus zu gehen.
Keine 20 Sekunden später hörte ich stimmen. Ich setzt mich auf die Toilette und tat so, als wäre ich beschäftigt und da ich eh schon da war, tat ich das dann auch.
Sollte jemand unten durch schauen, hätte er meine Füsse gesehen, so als würde ich gerade nur mein „Geschäft“ verrichten.
Ich hoffte nur, dass niemand über die Abtrennung schauen würde.
Es waren zwei Damen und ihre Stimmen hörten sich älter an. Die beiden unterhielten sich, während sie die beiden anderen Kabinen aufsuchten.
„Hast du die blonde Nutte vorhin gesehen? Alfred hatte die Hure nur noch angestarrt und mir danach doch auch noch an den Hintern gefasst und mir ins Ohr geraunt, wie scharf er ist! Das hat der geile Bock die letzten sechs Monate nicht gemacht!“ empörte sich die eine, worauf die andere ebenso empört antwortete,
„Ja, ich hab sie gesehen! Das gehört verboten, dass man heutzutage so herum laufen darf! Die hatte doch bestimmt so gut wie nichts drunter! Vielleicht sogar nur Strapse! Und dann auch noch diese Halskette! Ich wsste nicht, dass hier ein Strich ist, sonst wären wir doch gar nicht hier her gefahren!“
Dafür dass sie sich so vornehm echauffierten über meinen Aufzug, gaben sie andere Töne von sich, die einer Frau nicht geziemten, auch nicht auf der Toilette.
„Natürlich nicht. Man denkt doch, solche Schlampen laufen nur in der Großstadt rum, aber doch nicht bei uns auf dem Land!“
Wieder hörte ich, wie die Türe geöffnet wurde. Nun wurde es eng, da alle drei WCs besetzt waren und die Frau die nun gekommen war, warten musste.
„Sowas findet man heutzutage überall. Kein Anstand mehr. Ich hoffe sie findet bald einen Freier, der sie mal so richtig hart ran nimmt, so wie es die Hure auch verdient. In aller Öffentlichkeit, um diese Uhrzeit!“ sagte die neben mir ungläubig und ich hörte, wie sie von der Schüssel aufstand und sich reinigte, die Spülung drückte und dann die Türe öffnete.

„Haben Sie es gerade von der blonden Schlampe, die eben auf dem Parkplatz war? Die die Aussieht wie diese Moderatorin aus dem Fernsehen?“ fragte die Frau, die zuletzt herein gekommen war.
Es war die Frau, die meinen Mantel hatte und mich hier vollkommen Nackt zurück gelassen hatte!
„Ja, genau die! Das war doch eine Nutte, oder?“ antwortete meine Ex-Nachbarin, „oh ja, da bin ich mir absolut sicher. Solche Schuhe und ein Mantel bei dem Wetter? Kann nur so sein. Die gehört eingesperrt!“
„Oh ja, da haben Sie vollkommen recht! Am besten wäre es, wenn wir die Polizei anrufen. In unserem Staat ist so etwas verboten!“ schrie die andere, die noch in der Kabine war.
„Wissen Sie was, das mache ich. Ich rufe die Polizei an! Vielleicht wacht die Nutte auf, wenn sie eine Nacht in der Zelle verbringt! Ich habe gehört, dass es dort auch richtig böse für Nutten zu gehen kann!“
„Das ist eine gute Idee, vielen Dank!“ die beiden älteren Damen wuschen sich die Hände und gingen.
Ich hörte, wie die Diebin meines Mantels draußen hantierte, bevor sie gegen meine Türe klopfte. „Komm raus du Negerhure, komm raus!“ befahl sie mir und ich machte die Türe einen Spalt auf und lugte hervor. Sofort packte sie die Türe und stieß sie auf.
„Ich habe einen Stock unter den Türgriff geklemmt, hier kommt niemand rein! Na los du Schlampe, knie dich hin und leck mich!“ sagte sie nun erregt und lupfte ihren Rock, unter dem sie nichts trug!
Ich kniete mich vor die Toilettenschüssel. Die Frau nahm meinen Kopf und beugte ihn über die Schüssel, so wie beim Friseur, wenn einem die Haare gewaschen wurden.
Und genau das tat sie nun auch.
Meine blonden Haare hingen in die Toilettenschüssel während die Frau meinen Kopf fest hielt und die Spülung drückte.
Ich spürte den Zug des Wassers an meinen Haaren und die Frau törnte die Situation immer mehr an. „Na los, leck mich Du Sau!“ befahl sie mir und setzte sich nun auf mein Gesicht.
Ich fing an die bereits nasse Möse zu lecken. Die Frau stöhnte und bewegte ihr Becken lustvoll hin und her.
Als ich auf einmal einen warmen Strahl spührte. Ohne Vorwarnung fing die Frau an, mir über mein Gesicht zu pissen.
„Na los, schluck jeden Tropfen, sonst hole ich die beiden Zicken von gerade zurück!“ drohte sie mir.
Und ich schluckte was ich bekommen konnte, da ich es gewohnt war Pisse zu trinken. Immerhin hatte ich Denelle, Roccos Schwester sogar selbst erzählt, dass ich manchmal davon träume, dass sie mich als Toilette benutzt.
Und was machte Denelle noch am gleichen Tag? Und nicht nur sie, sondern auch Shanice und Latoya benutzten mich nun regelmäßig als ihr Pissbecken.
Shanice wollte sogar noch mehr, aber Kaviar ist definitiv nicht mein Ding, auch wenn Shanice der Überzeugung ist, dass sie mir es noch bei bringen wird!
Die Frau pisste mir über mein Gesicht und meinen ganzen Körper, dann ließ sie mich ihre Möse sauber lecken und ich brachte sie zum Höhepunkt.
Ganz erschöpft schaute sie danach auf mich herunter, „du bist so versaut! Gib mir mal Deine Handynummer, vielleicht buche ich Dich mal! Und denk daran, mir die richtige zu geben, ich habe ein Video von Dir!“ grinste sie.
Wieder hatte ich keine Wahl, als ihr meine richtige Handynummer zu geben, „aber die nächsten paar Wochen bin ich nicht zu erreichen!" warnte ich sie gleich, nicht dass sie denkt, ich hätte ihr die falsche Nummer gegeben!
„Also gut, da hast Du Deinen Mantel. Mach Dich frisch und dann können wir ja gehen!“ Ich ging zum Waschbecken und schaute mich in dem Metallspiegel an, ich sah aus, wie einmal durch den Fleischwolf gedreht.
Ich nahm Wasser und versuchte zu richten was ging, ich war so beschäftigt, dass ich die Hand erst bemerkte, als sie mich berührte.
Die Frau hatte mir von Hinten unter meinen Arsch an die Piercingringe gelangt und spielte nun damit.
„Wirklich Geil. Und Du bist ja total Nass!“ stellte sie fest.
Sie half mir in den Mantel und machte dann die Türe auf.
Sie ging hinaus und drehte sich nicht mehr um. Ein paar Sekunden später folgte ich ihr.
Ich ging schnellen Schrittes zurück zum LKW, dabei folgte ich der Frau und sah, wie sie zu einem der Tische ging, einem gut aussehenden Mann einen Kuss gab und sich dann mit ihm normal unterhielt.
Am nächsten Tisch sah ich zwei ältere Frauen mit ihren Männern sitzen, beide schauten mich kopfschüttelnd an und steckten die Köpfe zusammen.
„Sag mal wo bleibst Du denn solange? Und wie siehst Du denn aus“ fragte mich Evander. Die beiden saßen auf der Ladeluke und ließen die Beine baumeln. „Hast Du Dir die Haare gewaschen?“ fragte er, als er meine nassen Haare sah. Ich bejahte.
„Also gut, dann spring rein, wir haben es ja nicht mehr weit!“ sagte er und zeigte vorne auf das Führerhaus. Ich schaute ihn erschrocken an, denn ich war ja immer noch nackt unter dem Mantel!
„Den Mantel kannst du anlassen! Stell Dich nicht so an, ich hab schon wieder pralle Nüsse, die gemolken werden müssen!“ erklärte mir Evander, dessen Nüsse ich ja erst vor ein paar Stunden abgemolken hatte und der mir dabei eine riesige Ladung in den Rachen geschossen hatte!
Der Mann war unersättlich!
Also stiegen wir vorne ins Führerhaus, die Sitzbank füllte den ganzen Raum aus, so dass wir locker zu dritt Platz hatten!
Ich setzte mich in die Mitte, Classius fuhr und Evander saß ganz rechts als Beifahrer.
Als wir los fuhren, schauten uns die Gäste des Autobahnparkplatzes auffällig stark hinterher.
Wenig später öffnete Evander seine Hose und schob sie sich in die Kniekehlen. „Zieh den Mantel aus und Knie Dich vor mich Spermaschlampe, ich weiß doch, was Du brauchst!“ grinste er und er hatte Recht, ich brauchte so einen riesigen Prügel in meinen Löchern und sein Sperma zu schlucken törnte mich unheimlich an!
Ich zog den Mantel aus, ging in die Knie und packte seinen erigierten Riesenpenis mit meiner rechten Hand, zog ihn zu mir her und nahm ihn tief in den Mund.
Ich schaffte damals noch keinen „Deep Throat“ ohne Hilfe, aber ich konnte ihn doch recht weit in den Mund nehmen.
Mit meiner linken Hand spielte ich an meiner geilen beringten Möse und bearbeitete sie dabei hart!
Zu meiner Enttäuschung spritzte mir Evander nach kurzer Zeit in den Hals, zog ihn aber raus, bevor er fertig war und verteilte die Ladung in meinem Gesicht und Haaren!
„So gefällst Du mir am besten!“ meinte er - und ich mir auch, musste ich mir insgeheim eingestehen!
Ich schluckte sein Sperma und versuchte mit den Fingern das weiße Zeugs, dass mir in Gesicht und Haaren klebte, in meinen Mund zu bugsieren, so dass ich wieder einigermaßen normal aussah.
Ich setzte mich wieder auf, immer noch nackt und wollte daher den Mantel wieder anziehen, damit mich niemand von der Straße so sehen konnte, als Cassius mir den Mantel wegnahm und meinte „warte, Du bist noch nicht fertig!“, dabei zeigte er sich zwischen die Beine.
Also auch noch er.
Ich lehnte mich zu ihm hinüber und streckte so Evander mein Hinterteil entgegen, der die Chance nutzte und mit meiner gepiercten Schamlippen spielte, indem er testete, wie weit sie sich dehnen ließen, was sehr schmerzhaft sein konnte und mich noch mehr antörnte!
Ich packte den Schwanz von Cassius aus und lutschte ihn, während er seine Hände am Lenkrad hatte und fuhr.
Bei ihm dauerte es etwas länger, aber nach einiger Zeit spritzte auch er mir zum zweiten Mal an diesem Tag in meinen Hals!
„Du brauchst Dich nicht anzuziehen, setzt dich einfach vorne in den Fußraum und mach Dich nützlich, meine Schuhe gehören mal wieder geputzt!“ grinste mich Evander danach an, als ich mich wieder aufsetzte und nach dem Mantel auf seinem Schoß greifen wollte.
Also ging ich in den Fußraum, bückte mich zu seinen Nike Air hinunter und leckte die Oberfläche der weißen Turnschuhe so sauber als wären sie neu!
Als ich mich wieder aufrichtete, um ihm zu zeigen, dass ich fertig bin, sagte er ganz gelangweilt, während er aus dem Beifahrerfenster schaute und mich keines Blickes würdigte, „und was ist mit den Sohlen Bitch?“ ich erschrak, aber er sah mich gar nicht an, weshalb mir nichts anderes übrig blieb, als mich auf den Rücken in den Fußbodenraum zu legen - was sehr unbequem war, da ich nicht viel Platz hatte - die Schuhe und seine Beine dementsprechend anhob und nun die dreckigen Sohlen ableckte und das obwohl ich eh keine Spucke mehr hatte!
Irgendwann hielt Cassius den LKW dann endlich an. „Steh auf Bitch,“ befahl er mir grob.
„Wir sind endlich da! Bin ja mal gespannt, ob Du wirklich so verdorben bist, wie Rocco behauptet! Ficken kann ja jede!“ grinste er und zeigte mir dabei seine geilen weißen Zähne. Ich war etwas aufgeregt, da ich keine Ahnung hatte, was mich wohl erwarten würde.
Dabei konnte ich mir aber denken, dass es kein Erholungsurlaub werden würde, sondern dass meine 3 Löcher - wie ich hoffte - dauernd gefüllt sein würden!
Der Abend gestern mit dem Gangbang war ja bereits ein geiler Vorgeschmack, bei dem Gedanken daran, dass ich einen Tag zuvor die Wichse von vielleicht 30 ungewaschenen Männern geschluckt hatte, törnte mich schon wieder an!
Evander stieg aus und zog mich hinter sich her. Wir waren auf einer großen Farm, vor uns das Wohnhaus, seitlich in einem großen U die Hallen für die Maschinen und Ställe.
Evander verschloss mir die Hände auf dem Rücken und machte die Hundeleine an meinem Halsband fest. So zog er mich Barfüßig zu dem großen Wohnhaus.
Es war eines dieser großen weißen Wohnhäuser mit Säulen davor, wie es sie im Süden früher gab.
Als wir fast auf der Höhe der Veranda waren, kam uns eine kleine, dicke Afroamerikanerin entgegen. „Hallo ihr zwei“ begrüßte sie freudig Evander und Cassius und unterschlug mich voll und ganz, rannte auf die beiden zu und umarmte sie.
Dann stellte sie sich vor mich. „Ist das die weiße Bitch von Rocco?“ fragte sie geringschätzig und fasste mir zwischen die Beine, um an meinen Piercingringen zu ziehen. Ich stöhnte vor Lust auf, als sie mir mit ihrer Hand grob an den Ringen zog.
„Ist ja noch hübscher als in den Filmen!“ meinte sie begeistert. „Da werden sich unsere Jungs aber freuen! Immer nur die gleiche Käfigsau zu ficken wird ja mit der Zeit auch langweilig! Wollt ihr sie gleich mitnehmen? Sie freut sich glaub ich schon auf zu Hause!“ fragte sie die beiden.
„Nein, wir fahren heute nicht mehr zurück, wenn es Dir recht ist, bleiben wir über Nacht da und fahren erst morgen wieder!“ „Oh natürlich. Nein, das ist überhaupt kein Problem! Wir freuen uns immer über Gäste, hier sieht man ja nicht jeden Tag andere Menschen!“
Die Frau drehte sich nun wieder mir zu und zog mit ihrer rechten Hand meinen Klitpiercing in die Länge. „Du bist also die geile Negerhure von Rocco? Stehst wohl auf Schwarze, was?" fragte sie mich nun direkt und zeigte mir die für Afroamerikaner so typischen weißen Zähne. Ich msste mich beim antworten beherrschen, um nicht laut los zu stöhnen. „Ja, Herrin, ich bin Roccos Black Whore! Mein Körper ist für alle Schwarzen Männer und Frauen zugänglich!“ sie grinste bei meinen Worten. „Na warte mal, Du darfst Dich uns noch früh genug vor stellen! Ich freue mich doch immer wieder, wenn ihr weißen Huren Euch uns so dermaßen versaut hingebt! Welch Ironie der Geschichte!“ lachte die dicke, kleine Frau laut auf.
Und hat ja in gewisser Weise auch recht damit, nur dass ich das alles freiwillig tat, was ein verdammt großer Unterschied war!
„Kommt Jungs, setzt Euch erstmal auf die Veranda!“ sie sprang voraus. Ich schätzte sie auf Mitte 50.
Auf der Veranda war ein großer, runder Tisch und 6 Stühle drum herum aufgebaut. Die Frau setzte sich und bedeutete den zweien sich zu ihr zu setzen. Evander zog mich hinterher und ließ mich neben sich stehen, dann schaute er mich nur an.
Ich wusste was er wollte. Ich kniete mich hin, was mit auf den Rücken gefesselten Händen nicht allzu leicht war.
Ich kniete und spreizte meine Schenkel soweit es ging, so wie ich es gelernt hatte.
Die Frau nahm eine Glocke, die auf dem Tisch stand und leutete damit.
Kurze Zeit später kam eine junge hübsche, blonde Frau auf den Balkon. Sie trug ein sehr sexy Hausfrauenkostüm, die Haare hatte sie zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden und sie trug schwarze Ballett High Heels, was das Laufen nicht gerade erleichterte und kein Vergleich zu meinen High Heels ist.
„Die Herrin hat geleutet!“, die Frau schaute auf und tat überrascht. „Ja, bring uns doch zwei kalte Bier?“ sie schaute die beiden an, die nickten, „und einen Eistee!“.
„Jawohl Herrin!“ sagte sie und ging zurück ins Haus.
„Astrid hat sich ganz gut eingelebt bei uns, sie beglückt uns jeden Tag mit ihrer
Anwesenheit!“ lachte sie selbst über ihren Witz.
„Ja, ich weiß was Du meinst!“ grinste Cassius, „sie ist genauso versaut wie Maria und in manchen Dingen fast noch extremer!“, „ja, sie hat sich wenigstens entschieden ganz uns zu gehören und ist keine solche Teilzeitnutte wie die da!“ ergänzte Evander und nickte mit dem Kopf in meine Richtung.
„Dank ihr sparen wir uns verdammt viel Kohle!“ erzählte die dicke Frau, „jeder unserer festen Arbeiter und unserer Saisonkräfte darf sie benutzen, dafür zahlen wir aber auch einen etwas niedrigeren Stundenlohn als üblich und können sie trotzdem halten. Aber so wie jetzt, in der Saison haben wir über 18 Saisonkräfte und dann wird es für eine dieser weißen Huren zu viel, die halten einfach nicht soviel aus, diese betütelten und verwöhnten weißen Gören!“
Die beiden nickten zustimmend und stimmten ihr zu.
„Deshalb hab ich Rocco auch angeboten, seine Negerhure mal für einen Urlaub auf den Bauernhof zu schicken! Da haben wir beide was davon!“ sie lachte wieder, „wir drei was davon!“ ergänzte sie lachend und schaute zu mir.
Astrid kam mit einem Tablett zurück und stellte die eiskalten Buds vor Cassius und Evander, als sie sich nach vorne beugte, konnte man einen Teil ihrer Arschbacken sehen und auch ihre gepierten Schamlippen, sie trug ebenso große und schwere Ringe wie ich, nur dass sie noch sechs große und offensichtlich schwere Schlösser an den Ringen hatte, so dass ihre Scham extrem krass in die länge gezogen wurde!
Es sah verdammt geil aus, dies so zu sehen, konnte mir aber nicht vorstellen, dies ebenso zu tragen, da ich Angst hatte, dass sie mir die Schamlippen für immer verformten.
Sie war etwas kleiner wie ich, vielleicht 1,68 Meter, aber ebenso schlank. Ihre Brüste hatten vielleicht C, was ich unter dem Hausmädchenkostüm aber nicht eindeutig sagen konnte.
Was ich sah war aber, dass ihr Hinterteil regelmäßig mit Peitschen und Rohrstöcken bearbeitet wurde, da sie einige Striemen hatte, alte und neue.
Evander fragte, „ist denn Christina nicht mehr hier?“, die Frau nahm einen Schluck aus dem großen Glas Eistee, das ihr Astrid gerade gebracht hatte, ich bekam Durst, als ich das sah.
„Doch, klar ist sie noch da! Aber die ist doch viel zu krass drauf. Da macht es den Jungs doch gar keinen Spaß mehr sie zu ficken, wenn eine immer nur schreit „nehm mich härter, schlagt mich härter, fickt mich härter!“, sie ist schon zu lange da und will es immer extremer! Deshalb schicke ich sie mal zu Rocco, er meint, er kannn ihr vielleicht was neues bieten und das braucht sie auch zur Abwechslung mal, ist schon zu lange hier bei uns! Sie soll ruhig mal wieder etwas anderes sehen!“ sagte sie verständnisvoll, als ginge es um ihre Tochter, die mal einen Tapetenwechsel benötigt.
„Soll Astrid eurer Hure mal ihr neues zu Hause und ihre Aufgaben, die sie die nächsten zwei Wochen hat, zeigen?“, „ja, das kann sie gerne tun!“ meine Cassius.
„Astrid, zeig doch mal deiner neuen Spielgefährtin das Haus und den Hof. Und erklär ihr auch gleich, was hier ihre Aufgaben sein werden, bzw. was wir hier von ihr erwarten! Ihr habt eine Stunde Zeit, dann seit ihr in der Küche und helft beim kochen!“
„Jawohl Herrin!“ sagte Astrid und machte einen kleinen Knicks, dann griff sie nach der Hundleine von Evander, der sie ihr reichte und zog mich wieder hoch auf die Beine, dabei griff sie mir an den Oberarm und half mir freundlicherweise dabei, sagte dann aber auch etwas grob, „na los, du perverse Sau, komm hoch!“, was den Freundschaftsdienst irgendwie auch wieder relativierte.
Sie zog mich zuerst ins Haus, es war wie gesagt eines dieser alten, großzügigen Herrschaftshäuser, für den der tiefste Süden der Staaten sehr bekannt ist, hier weiter im Norden waren diese nicht mehr so häufig anzutreffen!
Die Eingangshalle war riesig, eine breite Treppe führte nach oben, rechts befanden sich breite Doppeltüren.
Astrid zog mich nach links, durch eine dieser Türen in das Esszimmer, ich vermutete zumindest dass es das war, da sich ein sehr langer Tisch darin befand und ein paar Komoden für Geschirr und Besteck.
Die nächste Türe war etwas kleiner und führte in einen kleinen Gang, eindeutig der Bereich für das Dienstpersonal, wieder links den Gang entlang und dann die zweite Türe rechts, die Küche war ebenso groß dimensioniert, tatsächlich gab es am anderen Ende auch eine große Feuerstelle, die aber nicht an war.
Eine alte Afroamerikanerin, groß und doppelt so dick wie die Hausherrin saß an einem kleinen Tisch und döste.
Als wir herein kamen, schreckte sie auf und tat so, als würde sie das Kochbuch vor sich studieren und meckerte Astrid böse an, „was suchst Du denn schon hier? Wir fangen doch erst viel später mit dem Kochen an!“, Astrid ging vor der Frau auf die Knie und küsste ihr die Füße, an denen sie Sandalen trug, „entschuldigen Sie Madame Alice, die Ficksau Astrid hat den Auftrag, der neuen Ficksau hier das Haus und den Hof zu zeigen!“
Sie schaute mich mit bösen, funkelnden Augen an, begutachtete mich und blieb an meiner Tätowierung über der Scham hängen, „Black Whore? Bist Du etwas auch eine von diesen weißen, versauten Gören, die sich an unsere Männer heran machen und ihnen den Kopf verdrehen? Könnt ihr nicht einfach nach einem Mann eurer Hautfarbe schauen und unsere Männer in Ruhe lassen? Was soll diese Scheisse? Na warte, ich werde mit Dir keinen deut besser umgehen als mit der weißen Bitch hier!“ schrie sie giftig und spie die Worte wie ein Maschinengewehr aus, und zeigte dabei auf Astrid, die gerade die Zehen der Herrin leckte.
„Ich brauche hier anpackende Frauen und keine von Euch verwöhnten Zicken! Bist Du auch eine dieser Hauptberuflichen Sexsklavinnen, die sich von meiner Herrschaft versorgen lassen?“
Ich schüttelte den Kopf, „nein, Madame Alice. Ich bin hier nur solange ich Urlaub habe!“, sie redete so schnell und in einem so starken Dialekt, dass ich Mühe hatte ihr zu folgen und richtig zu antworten!
„Im Urlaub?“ sie schmiss die dicken Arme hoch, „ja sind wir jetzt ein Ferienparadies für weiße Gören?“ sie war eindeutig schwer rassistisch, „das wird ja immer schöner! Na warte, Du wirst aber nicht glauben, dass Du zur Erholung hier bist! Ich nehm Dich genauso hart ran wie die Ficksau hier! Da kenne ich nichts!“ sie schüttelte den Kopf und sagte ungläubig, „Urlaub. Tss!“
„Sie dürfen mich gerne so hart ran nehmen wie Ihre Ficksau Astrid! Ich bin äußerst masochistisch und devot veranlagt Herrin! Bitte nehmen Sie daher keine Rücksicht auf mich! Ich liebe es, wenn Sie mich wie Abfall behandeln!“ sagte ich ihr

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

sehr schön geschrieben :)

Danke für die Fortsetung. Hoffe kommen schnell weitere von denen. soweit es im rahmen des möglichen liegt natürlich^^