Bizarre Nächte im Urwaldtempel 4

"Klappentext"

Böse Regierungssoldaten einer Bananenrepublik, kümmern sich anders um zwei hübsche Archäologinnen, als es ihr Befehl vorsieht...

 

...Als Anna Maria an diesem Nachmittag nach hause kam, saß Rebecka bereits auf der Veranda. Es war Mittwoch, und die Journalistin hatte es an diesem Tag ziemlich eilig heim zu kommen. Denn obwohl sie nicht verabredet waren, ahnte sie schon, dass die Schwarze sie erwarten würde. Und Anna wollte sie keinesfalls verpassen. Denn sie konnte sich der gewissen Faszination einfach nicht entziehen, welche diese hübsche Wildkatze auf sie ausübte.

Bei Antje war es nur ein sexuelles Verlangen gewesen, das gestillt werden wollte. Wenn man sich nun bei der Pyramide traf, war der Umgang freundschaftlich. Man scherzte auch gelegentlich miteinander, aber da war eben nicht dieses besondere Kribbeln, wenn man sich im Vorübergehen flüchtig anblickte.

Nachdem Franquars sie verlassen hatte, glaubte sie, dieses Kribbeln für immer verloren zu haben. Jetzt dachte sie nur noch "Dieses alte Schwein", ...wenn sie sich an sein verlangendes Lächeln erinnerte. Aber das „Besondere Kribbeln“ kam früher als erwartet zurück. Es krabbelte ihr augenblicklich an den hübschen Beinen empor, als sie die hübsche Rebecka in ihrer Hollewoodschaukel erblickte.

Der Tag war extrem schwül; ...und zwar bei zweiunddreißig Grad Celsius, im Schatten. Dennoch sprenkelten sich ihre Beine sofort mit einer erregten Gänsehaut, als sie im flatternden Sommerkleidchen die wenigen Stufen zu ihrem Vorgarten erstieg.

„Ich hatte geahnt, dass du da bist. Habe mich extra beeilt und etwas mehr eingekauft. Hast du Lust auf einen frischen Salat?“

„Ja, das ist genau das Richtige bei diesem Wetter“, stimmte Rebecka lächelnd zu.

Mit pendelnden Beinen setzte sie die Schaukel in Bewegung. Die Schwarze trug ein winziges Wildlederröckchen, und hatte ihre langen Stelzen eigens geölt, damit ihre dunkle Haut jenen verführerischen Glanz bekam, der alle Männer verrückt machte. Warum sollte das bei Frauen nicht funktionieren?

Die feinen Sticker des einen Schenkels, wurden auf der glänzenden Innenseite des anderen gespiegelt. Geölt war auch ihr fester Bauch, aus dessen Nabel dieser große Stein glitzerte.

Anna Maria konnte die Augen gar nicht abwenden. Noch immer erschreckte sie dieser Schmuck. Gleichzeitig aber, sah es erregend schön aus. Und diese Erregung übernahm mehr und mehr die Oberhand...

...Nach dem Essen, streckte sich Rebecka dann auch wie eine zufriedene Katze auf dem Sofa aus. Klimpernd spielten ihre langen Fingernägel auf dem dünnen Rand des Weinglases. Draußen donnerten ferne Entladungen eines aufziehenden Tropengewitters. Die geilste Atmosphäre für einen ersten Kuss.

Noch war es ehr ein schwesterlicher Kuss. Doch ihre freie Hand hatte bereits drei Knöpfe über Annas Bauch geöffnet. Sie schob sich warm über das feste Fleisch, in dem es sich kribbelnd regte. Anna wurde auf charmante Weise rot. Erregt nervös floh sie zum Fenster; vorgeblich um die Blitze zu beobachten. Doch Rebecka folgte ihr zielstrebig.

Anna Maria spürte ihren heißen Atem im Nacken; gefolgt von einem zärtlichen Knabbern. Wieder lag jene warme Hand auf ihrem Bauch, ...und die Finger arbeiteten sich in die Tiefe.

„Du bist ja vollkommen blank“, hauchte ihr eine warme Stimme ins Ohr. Annas Lustknöpfchen stand prall hervor. Ihre Brustwarzen juckten lustvoll. Und als der Finger forschend in die Grotte fuhr, fand er ihre Höhlenwände feucht und schlüpfrig bebend.

Die linke Hand tastete sich durch den seitlichen Ausschnitt und erforschte die feste Brust. Wirklich verführt, wurde sie zuvor noch von keiner anderen Frau. Bisher waren es immer nur neugierige, durchaus lüsterne Spielereien.

Jetzt aber, war sie vollkommen entflammt. Sie konnte, ...ja sie wollte sich überhaupt nicht rühren. Anna schloss die Augen, ...und ließ es einfach geschehen. Der eine Finger erforschte inzwischen die rebellischen Regionen unter ihrer Klitoris. Der andere fand die hoch ansetzende Brustwarze, deren markante Narbe sich höchst angenehm juckend zusammen zog, bis sie ein bizarr zerklüfteten Hügel bildete; dünnhäutig, ...und extrem lustempfindlich.

Knopf für Knopf sprang nun auf, bis das Kleid zu Boden glitt. Rebecka ging in die Knie, und bedeckte ihren süßen Arsch mit saugenden Küssen.

„Dreh dich um“, ...befahl die schwarze Verführerin.

„Ich will dich schmecken.“

Anna gehorchte wie im Rausch. Blitze zuckten. Grollender Donner folgte, ...und der Tropische Wolkenbruch prasselte gegen das Fenster. Anna nahm aber nur noch die Zunge wahr...

...Und dann begann auch sie zu forschen. Bald füllten kleine, spitze Brüstchen ihren Mund; ...spielte eine neugierige Zunge mit den Kugeln schwarzer Nippelkronen, während weiße Finger in schwarzes Mösenfleisch glitten und wahre Flutwellen im rosigen Inneren auslösten...

*****************************

...Es war purer Zufall, dass der Grabungsarbeiter Henrico Huaretz auf jenen unscheinbaren Lüftungsschacht stieß. Er hatte sich auf der dritten Sole von seinen Kollegen getrennt, um irgendwo ungestört sein Wasser abzuschlagen. Im Schein seiner Helmlampe verfolgte er den merkwürdigen Weg seines Wasser, welches trotz des steinernen Bodens so plötzlich im Nichts verschwand. Der Ausgräber griff zum Sparten, und kratzte den losen Schmutz aus jener plötzlich entstandenen Ritze, in welcher das Endprodukt seines Morgenkaffees verschwunden war.

Unversehens löste sich eine dünne Steinscheibe von dem schweren Bodenquader. Sie war so geschickt in den Fußboden eingelassen, dass es wirklich nur Eingeweihte, oder vom Glück Begünstigte je entdecken konnten, wenn man die Fugen mit etwas Schmutz bedeckte.

Und dass Henrico ein vom Glück Begünstigter war, fühlte er instinktiv, als er jenen verborgenen Metallring unter den Fingerspitzen ertastete. Ein geradezu erotischer Schauer durchlief seinen Körper, als der Griff in seiner Hand lag. Es erforderte all seine Körperkräfte, den sauber eingefassten Steinquader anzuheben. Er war wirklich ein Bulle von einem Mann. Es hätte vier kräftigen Indios bedurft, diese schwere Falltür zu öffnen.

Der Grabungsleiter war vollkommen erschöpft. Mit einer Brechstange hatte er es schließlich allein geschafft. Denn keinem seiner Kollegen vertraute er so sehr, dass er sie in diesem Fall um Hilfe gebeten hätte.

Nun tastete sich der lange Lichtfinger in die Tiefe. Eine zweifelhafte Holzleiter lehnte noch immer im Einstieg. Selbst wenn sie nicht angesägt war, hätten die Holzwürmer die falle wohl vollendet. Doch er war schon lange genug im Geschäft…

...Mit geübter Hand trieb er einen Stahldübel ins Mauerwerk, und klickte den Karabinerhaken durch die Öse. Dann seilte er sich in Bergsteigermanier ab. Nach gut zwölf Metern erreichte er die aufgerichteten Spieße, die wohl jeden Eindringling nach dem Sturz endgültig erledigt hätten. Unser Held aber, fegte die morschen Stiele mit dem Spaten fort...

In Erwartung weiterer Fallen, tastete er sich behutsam vorwärts, bis er auf den Schrein stieß. Eine feuersteinerne Lanzenspitze steckte noch immer in der hölzernen Schalung. Die Gebeine zweier menschlicher Eindringlinge, hingen teilweise noch immer daran fest.

Diese Grabräuber hatten ihm wohl das Leben gerettet. So hütete er sich tunlichst, den steinernen Deckel anzuheben. Denn die Halle schien ihm geradezu gespickt, mit hinterhältigen Todesfallen. Doch dem kleinen Lederbeutel, der neben den Toten am Boden lag, konnte er nicht widerstehen. Er war so schwer, dass das morsche Leder sofort riss. Massive, goldene Ringe purzelten zu Boden.

Gewiss, ...auch in Henrico schlummerte ein Dieb, wenn es darauf ankam. Man konnte es ihm wohl auch kaum verdenken, denn so gut wurde er auch nicht bezahlt. Die Hälfte der etwa sechzig schlichten Ringe wanderte in seine Tasche. Denn er war schließlich der Erste, der sie zählen konnte. Es war genügend Gold, sich in der Stadt ein kleines Häuschen zu leisten, ...und vielleicht einen Lieferwagen dazu, mit dem man sich selbständig machen konnte. Für ihn bedeutete es das größte Glück. Und diese Goldringe waren ohnehin kein wertvoller Kulturschatz, sondern reine Zahlungsmittel gewesen. Darum konnte die Wissenschaft auch auf ein paar Einzelstücke davon verzichten...

Noch einen letzten Ring hob er schließlich auf; ...als Reserve für schlechte Tage. …Und zwei weitere, um sie seiner Chefin als Beweis für seinen Fund zu bringen.

Nachdem er ein wenig Staub verstreut hatte, um die Lage der entnommenen Ringe zu vertuschen, zog er sich glücklich zurück.

Henrico war groß, stark, ...nur vier Jahre auf der Volksschule, ...aber nicht Dumm. In einem Versteck am entgegengesetzten Ende der Pyramide verbarg er seine Beute, bevor er freudestrahlend zur Professorin eilte.

...Melena ahnte sehr wohl, lächelte aber nur. Sie kannte Henrico als einen verschmitzten, aber gleichwohl loyalen Mitarbeiter.

Unteroffizier Alfredo Rames jedoch, war plötzlich mit gezogener Waffe zur Stelle. Er filzte den „Ehrlichen Finder“ wie einen Schwerverbrecher. Selbst Melenas Widerspruch gegen dieses Vorgehen konnte ihn nur wenig zügeln. Als er aber nichts weiter als ein gebrauchtes Taschentuch fand, entließ er seinen "Gefangenen".

Henrico würde diese Demütigung freilich nicht vergessen.

Auch Melena vergaß diesen peinlichen Vorgang nicht so einfach. Anstatt sich direkt zum Fundort führen zu lassen, rief sie alle übrigen Arbeiter in ihrer Baracke zusammen, um sie von der glücklichen Fügung zu unterrichten.

Soldaten waren bei dieser wissenschaftlichen Besprechung ausnahmsweise nicht zugelassen. Strategisch teilte Frau Professor ihre Leute auf. Antje sollte in die Stadt fahren, um Anna Maria zu unterrichten. Presseöffentlichkeit konnte in dieser Angelegenheit nicht schaden. Mark würde nach Manieres fliegen, um die dortigen Universitätsstellen persönlich zu informieren. Außerdem schickte sie ein Telegramm an die Regierung. Doch irgendwie ahnte sie schon, dass die Leitung unterbrochen sein würde...

Ja, ...ihre Träume hatten sie nicht getäuscht. Die nächsten Tage versprachen wirklich äußerst spannend zu werden. Vor einem solchen Tag, hatte sie sich immer gefürchtet. Sie träumte natürlich schon immer von einer spektakulären Entdeckung. Aber ihr genügte wissenschaftlicher Rum. Und es freute sie auch außerordentlich, dass er ihr schon in so jungen Jahren zu Teil werden würde. Doch sie hatte eben Gold gefunden; jenes teuflische Metall das Begierden weckte. Mitten im Urwald, ...unter rauen, bewaffneten Männern. Wenn sie jetzt nicht äußerst vorsichtig vorging, bestanden beste Changsen, diesen Rum nicht mehr zu erleben.

Zum Glück war Henrico recht zuverlässig und verschwiegen. Augenblicklich kannten nur er und sie die genaue Lage der Schatzkammer. Sie küsste ihn erleichtert auf die Stirn, als er erklärte, dass er die Stelle wieder sorgfältig mit Staub getarnt hatte. Solange er das Geheimnis wahrte, waren sie einigermaßen sicher...

Und dieser lange Kuss, war wohl auch als beschwörendes Ritual zur Wahrung des Geheimnisses gedacht. Dem Riesen wurde ganz schwindlig, als er die Lippen, und die äußerst weiblichen Formen seiner jungen Chefin spürte. Er war ebenso ausgehungert, wie alle anderen Männer hier draußen in der Wildnis. Und er sah gar nicht mal übel aus, in seiner grobschlächtigen Stärke. Seine Kraft strahlte eine ungeheure Sicherheit aus. Und kleine, hübsche Frauen, sehnen sich im feindlichen Urwald nach einem starken Beschützer. Plötzlich befiehl auch Melena ein kribbelnder Schwindel. Die Spannung machte sie ganz einfach geil...

„Ich möchte, dass sie in meiner Nähe bleiben“, ...ordnete die Wienerin schließlich an, als sie sich wieder einigermaßen gefasst hatte.

„Ich traue weder Ugares noch Rames über den Weg.“ ...Und instinktiv knöpfte sie bei diesen Worten zwei Knöpfe ihrer Bluse auf.

Gegen Henricos urwüchsige Kraft, kam selbst der stämmige Unteroffizier nicht an. Und zum Ausgleich gegen seine Waffe, reichte Melena ihm einen abgegriffenen, aber durchaus funktionstüchtigen Colt aus ihrer Aktenkiste.

„Ich möchte, dass sie die nächsten Nächte in meiner Baracke schlafen. Das wird wohl für uns beide die sicherste Lösung sein“, ...meinte die Schwarzhaarige, während sie sich unbefangen eine frische Bluse überstreifte. Ihre üppigen Titten schwangen hypnotisch frei durch den Raum. Der fein gestickte Büstenhalter dekorierte eher, als dass er etwas verbarg. Durch das dünne Schwarz, schimmerte sogar die Rosigkeit ihrer Knospen. Als sie dann auch noch ungeniert eine frische Hose hervor kramte, war er sich sicher, dass sie ebenso riemig war, wie er selbst. Die hübsche Lesbenfreundin hatte sie schließlich in die Stadt geschickt...

Nun, ihm sollte es recht sein. Gierig folgten seine Augen dem weißen Fleisch ihrer rosigen Schenkel, bevor die neuen Hosen über das üppige Schneeweiß ihres prächtigen Arsches glitten. Wie herrlich der schwarze Slip die göttlichen Arschbacken doch betonte. Henrico Huaretz hatte keinen Zweifel: Heute war wirklich sein Glückstag...

...„Hallo mein Vögelchen! ...Wollten wir einfach so ausfliegen, ohne uns vom lieben Onkel Rames zu verabschieden? ...Was rasen wir denn bei diesen Straßenverhältnissen so schnell, das wir den armen Motor beinahe zu Tode quälen, ...und sämtliche Haltesignale übersehen? Wir dürfen doch nicht so einfach über unsere lieben "Beschützer" hinweg fahren. ...Die Gegend ist hier sehr gefährlich. Hübsche, blonde Mädchen geraten hier schnell in die falschen Hände“, ...grinste der Unteroffizier böse, während er auf die an einen Stuhl gefesselte Antje herab blickte.

Eine kleine, ferngesteuerte Sprengladung hatte den Zündverteiler ihres Jeeps zerlegt, bevor der unfreundliche Rames unsere Heldin in diese schäbige Gummizapferhütte verbracht hatte.

Die Angesprochene funkelte den Soldaten nur aus bösen Augen an. Gewiss hätte sie ihm die Seinen auf der Stelle ausgekratzt. Aber für solche Aktionen waren ihre Hände zu stramm an die Lehne des Stuhls geknotet.

So blieb ihr nichts anderes übrig, als zornig in den Knebel zu beißen, als der Bösewicht mit seinem eisgekühlten Rumglas an ihren nackten Schenkeln entlang fuhr, dass sich die feinen Goldhäärchen erschreckt aufstellten.

Grinsend fuhr er mit der Hand darüber, ...spielte mit der Spur des Eiswassers, ...und fuhr schließlich unter den Stoff der schlabberigen Shorts.

Angeekelt zuckte die Blonde auf dem Stuhl zusammen. Der Fiesling aber, genoss ihr sinnloses Wehren. Immer wieder hatte sie ihn im Lager arrogant abblitzen lassen. Und das störte ihn seinerzeit auch nicht; ...beflügelte im Gegenteil nur seine perverse Phantasie für die Zukunft. Denn er wusste genau, dass diese Stunde einst kommen würde.

In boshafter Freude glitzerten seine Schweinsäuglein daher jetzt, als sein kurzer Mittelfinger genüsslich über ihren Hosenschritt streichelte, und den Konturen ihrer fleischigen Muschi nach folgte. Antje stöhnte eher wutschnaubend, denn lüstern.

Er aber öffnete nur lächelnd ihren Gürtel. Dann zog er Hose und Slip seiner Gefangenen ein wenig zur Seite, entnahm einen Eiswürfel aus seinem Glas, und ließ ihn grinsend in ihren Slip fallen.

„Noch bist du kalt wie Eis, mein stolzer Engel. Aber Onkel Alfredo wird dich schon heiß machen. Bald wirst du unter seinen kundigen Händen auftauen, genau wie das Eis, welches gerade in deiner heißen Schnitte schmilzt. Wir werden gewiss unseren Spaß miteinander haben. Und ganz nebenbei wirst du mir dann erklären, warum du so eilig aus dem Lager geflohen bist. Da gibt es doch nicht etwa einen Goldschatz, den ihr verschwinden lassen wollt, ohne mit uns zu teilen? ...Das ist aber gar nicht nett! ...Das macht mich direkt richtig traurig“...

In gespielter Unbeholfenheit fummelte er an ihrer Bluse. Drei Knöpfe rissen dabei ab, bevor er den Stoff über ihren Schultern zurückstreifte.

„Nicht schlecht“, ...brummte der Unteroffizier.

„Kleine Titten, aber beachtlich fette Nippel. Ob wir die wohl noch steifer kriegen?“

Wieder hatte er einen Eiswürfel bei der Hand. In immer engeren Kreisen ließ er sie um die festen Hügel ihrer Brüste fahren. Schließlich umkreisten sie nur noch in gemeiner Langsamkeit, die rau zusammengezogenen Knospen.

„Das sind ja richtige Stachel“, neckte der böse Soldat.

„Dafür brauchst du ja direkt einen Waffenschein“, ...stichelte er schäbig, als er die kalten Zapfen grinsend verdrehte, dass Antje protestierend aufstöhnte. Doch dieser Laut brachte ihr nur noch ein paar schnackende Fingerstüber ein, die geräuschvoll gegen ihre stehenden Nippel schnellten.

„Nun, ziere dich nicht. Ein bisschen Vorspiel muss doch schließlich sein Irgendwie müssen wir uns doch die Zeit vertreiben, bis ich neue Anweisungen bekomme, was mit dir anzustellen ist“, ...meinte Alfredo mit sadistischem Lächeln.

Er wollte gerade mit seiner lüsternen Erkundungsreise fortfahren, als das Funktelefon schnarrte. „Ah, das wird Leutnant Ugares sein. Der ist auch schon ganz gespannt darauf, was du uns so alles zu erzählen hast. Außerdem hat er eine besondere Schwäche für knackige Blondinenärsche. Sollte mich nicht wundern, wenn er in deinem nach Öl bohren wird“, ...Mit breitem Lächeln nahm er ab.

...„ Ist entkommen? ...ja, ich kümmere mich bereits darum. ...ja, das Püppchen sitzt gerade bei mir im „Büro“. ...ist noch nicht sehr gesprächig. Doch das wird sich bald ändern. ...ja, gewiss Herr Leutnant, ...ich rühre sie nicht eher an, bis sie dabei sind. ...zu Befehl, ...kette das Miststück ans Bett, und kümmere mich um den grünen Bengel. ...Jawohl!“

„Leider muss ich dich schon wieder verlassen, mein Täubchen. Dein Kollege macht Schwierigkeiten. Aber das haben wir bald. Und dann haben wir mehr Zeit für einander. Der Herr Leutnant hat versprochen, auch an unserer kleinen Party teilzunehmen. Du ahnst ja gar nicht, auf welch perverse Sachen der manchmal kommt“, ...grinste der Unteroffizier bedauernd.

„Peitschen, Handschellen und der ganze Kram. ...Aber das ist ja nur zum Aufwärmen. Ich erinnere mich da gerade an die Honignummer, die er vor einigen Monaten mit der kleinen Indionutte durchgezogen hat.“

….“Du fragst dich sicher, was an der Bienenhonignummer so besonders pervers sein soll. ...Schau mal da draußen zum Fenster hinaus“, ...grinste der Bösling, während er eine Handschelle an ihrem Gelenk befestigte. Das andere Ende verband er mit dem gusseisernen Gestell des einigermaßen sauberen Bettes.

„Aber ich denke doch, dass du nach ein paar tüchtigen Hieben auf den blanken Arsch schon kooperieren wirst. Ein Prachtarsch übrigens, wenn du mir das kleine Kompliment erlaubst. Hat mich im Lager völlig um den Verstand gebracht, das Teil...“

Mit diesen Worten war er auch schon aus der Tür. Schon bestieg er seinen Dienstwagen, um sich siegesgewiss an der Treibjagdt auf den flüchtigen Marc zu beteiligen. Doch er sollte sich in dem jungen Greenhorn gründlich täuschen...

Antje atmete erleichtert aus, als der Schuft verschwunden war. Das Eisstück in ihrer Pussy war inzwischen geschmolzen. Ihr war wirklich heiß. Und sie war sich auch sicher, dass ihr noch viel heißer werden würde, wenn es ihr nicht gelang, sich von diesem rostigen Bett zu befreien.

Immer wieder blickte sie aus dem Fenster zu dem krabbligen Ameisenhaufen herüber, der sich um einen dicken Baumstamm angesiedelt hatte. Antje besaß durchaus genügend Phantasie, um sich vorzustellen, was man mit dem armen Indiomädchen angestellt hatte. Der Strick hing noch vom Ast herab...

Antje versuchte ihre Umhängetasche zu erreichen. Sie hatte das schwere Bettgestell schon bis zum Türrahmen gezogen. Doch die Tasche lag im Nebenraum, ...und der Durchgang blieb einfach zu eng für ihr sperriges Anhängsel. Die Sicherheitsnadel, mit der sie jedes Schloss zu knacken verstand, blieb für Antje somit in unerreichbarer Ferne.

Viele bange Stunden vergingen, ohne dass ihr Peiniger zurück kehrte. Ein gutes Zeichen, vermutete Antje. Hatten sie Marc also noch immer nicht erwischt. Doch wuchs auch ihre Furcht. Denn wenn dem Unteroffizier etwas zu stieß, würde sie hier wohl nie gefunden werden...

...Doch Antje zweifelte nicht wirklich. Die Soldaten würden wiederkommen. Sie würde sich äußerst unterwürfig geben; alles tun, was sie von ihr verlangten. Auf diese Weise hatte sie die besten Changsen, lebend aus der Situation zu entkommen. Peitsche und Ameisenhaufen, hielt sie inzwischen mit neu gefasstem Mut für eine leere Drohung, um sie ein wenig einzuschüchtern. „Es ist ihnen gelungen“, dachte sie noch bei sich.

„Ich werde ihnen alles erzählen, was ich über das Gold weiß. Schließlich lohnt es sich nicht, Leben und Gesundheit für dieses gelbe Metall zu opfern. Melena selbst, würde ihr auch dazu raten. Wie sehr sie sich doch jetzt nach der Freundin sehnte.“...

Mit bangem Herzen schlief sie schließlich ein. ...Ein unruhiger, alptraumgehetzter Schlaf. Doch ein großer Held würde sie schließlich retten. Er würde einen Schlapphut auf dem Kopf, ...und einen Ochesnziemer am Gürtel tragen. Indi-Marc-Johns: ...ihr ruhmreicher Retter, ...ihre letzte Hoffnung in größter Not...

*********************************

...Man hatte sie ziemlich derb heran genommen. Ihr ganzer Körper glühte vom schnellen Leder. Ihre roten Nippel lagen noch immer in tiefen Zornesfalten. Das Gewicht der schweren Klammern hatte seine Spuren hinterlassen.

Ihre Schamlippen glühten ebenso; ...waren deutlich länger, als sie sie kannte. Und ihr Hintereingang schmerzte. ...da war eine Sektflasche...

Der Alptraum schüttelte die unruhige Schläferin, dass die Handschelle klapperte. Er gönnte ihr nur eine kleine Beruhigungspause. Doch dann hatte der Traum sie wieder. Antje hatte es scheinbar noch nicht hinter sich.

Gewiss, die Pimmel dieser Mistkerle hingen inzwischen schlaff herab. Auch ihre Eigentümer waren nun einigermaßen erschöpft. Doch das hinderte sie nicht daran, die erschöpfte Blonde zu packen, und ihren geröteten Leib an den dicken Ast zu hängen; ...draußen vor der Tür, ...über dem wimmelnden Ameisenhaufen.

„Ameisen sind gut für die Haut“, grinste der böse Unteroffizier, während Leutnant Ugares ihr klebrigen Honig in die Möse massierte. Zähe Tropfen rannen ihr an den Oberschenkeln herab. Sie rannen unendlich langsam, aber mit stetiger Sicherheit auf den pulsierenden Abgrund zu.

„Wir werden uns jetzt ein wenig für die nächste Runde erholen“, grinste der Offizier, während Rames das Foto schoss, um Melena damit zu erpressen.

„Wenn sie erfährt, wie innig sich die kleinen, hungrigen Plagegeister mit ihrer niedlichen Freundin beschäftigen, wird sie sicher sehr schnell gefügig werden.“

Dann verschwanden die Kerle. Antje war mit den geschäftigen Krabblern allein.

Im Traum konnte sie sich wie selbstverständlich von Oben betrachten. Gleichzeitig aber, fühlte sie das Kribbeln auf ihrer nackten Haut sehr realistisch. ...Hundertfach, ...tausendfach.

Bald schien sie von einer lebendigen, wabernden Haut überzogen zu sein. Ein riesiges Heer marschierte auf das Zentrum ihres Körpers zu. Es kitzelte gewaltig auf der überempfindlichen Haut. Doch die kleinen Arbeiterinnen, taten ihr erstaunlicher Weise nichts. Das wimmelnde Volk sammelte den lockenden Honig aus ihrem Schoß. Die kleinen Leiber tropften von ihren Zehenspitzen herab, um die süße Beute in den darunter liegenden Bau zu schleppen. Die Einbahnstraße schien über den Stamm hinauf, an ihrer Handfessel herab, und dann in ihren Schritt zu führen, von wo aus es mit der Beute wieder abwärts ging.

Doch auf diese ausgeklügelte Weise war der Honig bald abgetragen. Schon begannen einige Kundschafter, die tieferen Falten nach weiteren Leckereien zu erkunden. Unweigerlich wurde die eine oder andere Arbeiterin auf dieser Reise, von Antjes unkontrollierten Körperzuckungen zerquetscht; was sie zu aggressiven Bissen verleitete. Und diese sterbenden Kundschafterinnen, verspritzten mit ihrem brennenden Gift auch noch jenen Alarmstoff, der die kampfbereiten Kriegerinnen herbei rief. Und ihr Alarmruf wurde tausendfach aufgenommen.

Bald verspritzten hunderte von kleinen Quälgeistern ihr scharfes Sekret. Und um so mehr es brannte, um so mehr zuckende Muskelkontraktionen rannen durch Antjes Leib. Das wiederum machte die Eindringlinge schier wild. Ein mörderischer Teufelskreislauf nahm seinen Lauf.

Jetzt wand sich Antje in Panik. Die kleinen Quälgeister würden sich mit diesem Honig bald nicht mehr zufrieden geben…

Aber Antje wollte sich nicht aufgeben. In höchster Not begann sie zu pissen.

Das zunächst siegreiche Heer der Waldameisen, wurde von einer gewaltigen, gelben Flutwelle über ihre Schenkel davon gespült. Doch von oben marschierte bereits die Verstärkung heran. Antje musste ihren Urin gut einteilen, wollte sie dieser Übermacht widerstehen...

Ihre Pussi stand in brennendem Aufruhr. Nun sehnte sie die gemeinen Verschwörer beinahe schon herbei. Alles würde sie tun, wenn sie sie nur von diesen krabbelnden Ungeheuern befreiten. Jetzt waren sie überall und zwickten gnadenlos; ...beschränkten sich längst nicht mehr auf ihren Unterleib...

Ein plötzlicher Knall riss sie aus dem Alptraum. Doch damit war sie nur aus dem Alptraum des unruhigen Schlafes befreit. Denn noch immer befand sie sich in dieser bedrohlich einsamen Hütte, und sah dem realen Alptraum entgegen...

...Wieder ein Knall. Plötzlich wurde die Tür aufgerissen. Antje glaubte schon, ihr Alptraum würde sich nun zur unabwendbaren Realität verdichten; ...die verräterischen Soldaten würden in wilder Sexgier über sie herfallen, um sie aufs brutalste zu vergewaltigen.

Doch dann glaubte sie ihren Augen kaum zu trauen: ...Marc stand in der Tür. Der grüne Bengel Marc. Er hatte einen alten Colt in der Hand, ...und trug tatsächlich seinen Schlapphut. Er schickte eine weitere Kugel in die grüne Hölle, ...und verrammelte schließlich die Tür.

...„Rames mit zwei bewaffneten Begleitern. Die haben einfach versucht, mich abzuknallen. Aber einen habe ich schon erwischt“, ...lachte Marc, als wäre alles nur ein lustiges Abenteuerspiel.

„Drei Zentimeter höher, und ich hätte ihm die Eier weg gegossen. Aber laufen kann er jetzt nicht mehr“...

Marc schickte eine weitere Kugel zum Fenster hinaus. Eine MP Salve zerriss als Quittung das Glas, und musterte die derben Bohlen der Hinterwand. Holzsplitter rieselten auf Antjes Bett herab. Darauf schoss Marc erneut. Draußen erklang ein gellender Schrei. Er hatte tatsächlich erneut getroffen...

Antje war viel zu verblüfft, um Angst zu haben.

„Wirf mir die Tasche herüber“, ...befahl sie nur in trockener Erleichterung.

Das Adrenalin berauschte sie plötzlich dermaßen, dass sie sich von "Marc-Indis" Tollkühnheit anstecken ließ. Im nuh hatte sie die Handschelle geöffnet. Das Schloss konnte noch so kompliziert sein, der Rastmechanismus war die Schwachstelle jeder modernen Eisenfessel. Und die fand Antjes Archäologeninstinkt sofort. Erst jetzt merkte sie, dass sie sich tatsächlich in die Hosen gepisst hatte. Aber Marc, ganz Gentleman, tat so, als hätte er es nicht bemerkt...

„Den habe ich an der Schulter erwischt“, lachte er, als wäre er noch immer beim Räuber und Gandarm-Spiel. Als Rames bemerkte, dass er allein war, ergriff der Feigling die Flucht.

„Wir müssen ihn einholen“, ...drängte Marc,

„Sonst erreicht er das Auto, und holt Verstärkung“!...

...„Ugares und seine Leute haben gemeutert. Sie sind hinter dem Gold her. Im Lager geht alles drunter und drüber. Melena hat sich mit unseren Leuten in der Pyramide versteckt. Ich bin ihnen nur entgangen, weil ich einen Platten hatte, und zufällig in einen Seitenweg gefahren bin, um das Rad zu wechseln. Nur zufällig habe ich den Hinterhalt bemerkt. Dann konnte ich mir ausrechnen, dass sie dich bereits gefangen hatten. Dein Wagen lag mit offener Motorhaube am Wegesrand“, ...berichtete Marc.

„Wir müssen sofort in die Stadt, um Hilfe holen und Anna Maria unterrichten!“

„Wo hast du so gut schießen gelernt?“ ...erkundigte sich Antje bewundernd.

„Wir Südstaatenboys saugen das mit der Muttermilch ein“, ...grinste Marc wie ein gutmütiger Bauernbengel.

Antje schloss ihn zitternd in die Arme. Da hörten sie auch schon den davon rasenden Jeep. Marc entwaffnete die Verwundeten und gab Antje die MP.

„Wir werden ein Auto anhalten müssen“, ...grinste er.

„Bis der nächste Wagen vorbeikommt, könnten wir zur Beruhigung ein wenig ficken“, schlug er vor. Auch Antje fand, dass das nach all der Aufregung eine prima Idee war, um die Nerven zu beruhigen...

 

 

 

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