Bernd und Sandra 5+6

5.Ankunft am Hbf. Bernd stieg als erstes aus Taschen herunter holen. Sandra folgte ihm. Dem Kollegen Bescheid gegeben. Bernd gab Sandra eine Rote Weste und dann gingen sie zu seinem Auto. Sandra zog sich am Auto angekommen denn Mantel aus und setzte sich ins Auto. Bernd telefonierte noch mit der Lokleitung das er sein Diensthandy nun ausschalten würde und wünschte noch einen Guten Rutsch. Er fuhr zu Sandra nach Hause. Als Bernd das Auto in der Hofeinfahrt abstellte staunte er nicht schlecht. Uff sehr großes Haus dachte er sich eher schon eine Villa. Sandra öffnete die Tür und zog sich sofort Rock und Bluse aus. Sie lief vor und führte Bernd in die Eingangshalle. „Das alles hier gehört nun dir Bernd. Mein Ex hat zu mir gesagt wenn es jemanden Geben sollte, falls er nicht mehr da sein sollte, der den Code an deinem Schloss herausfindet so wird er alles Erben. Ich würde dich sehr gerne herumführen und dir alles zeigen“. Bernd hat es die Sprache verschlagen. Er musste zuerst mal alles verarbeiten. „Kannst du mir zuerst mal einen Kaffee machen Bitte? Ich glaube meine Ohren funktionieren nicht mehr richtig. Denn sie haben gehört das das nun alles mir gehören sollte“. Sandra ging in die Küche. Bernd hinterher und setzte sich an denn Küchentisch. Sandra brachte ihm seinen Kaffee. Er trank einen großen Schluck. Als er wieder aufsah kniete Sandra vor ihm in ihrer Grundstellung (kniend, Beine gespreizt, Hände hinter dem Nacken, Brust raus Bauch rein) „Lieber Bernd es war kein Falsches hören, es ist wirklich so. Dir allein gehört nun alles. Mit allem meine ich das Haus die Autos alles was im Testament hinterlegt ist, ist nun dein Eigentum. Und ganz wichtig mein Körper meine Seele und vorallem meine Liebe zu dir gehören auch dir. Wenn du deinen Kaffee ausgetrunken hast, darf ich dich dann in deinem neuen Anwesen herumführen?“ Bernd fühlte sich wie in einem Traum er zwickte sich selbst bis er einsah das das zwicken von sich selbst gar nicht ging. Er mußte das was Sandra ihm da gerade erörtert hatte erst mal in einen eigenen Satz bringen. Er liebte sie ja und das schon seit vielen Jahren aber das wäre die Erfüllung seiner Träume und das mußte ein Traum sein. Das konnte nur ein Traum sein. Er sah ihr in die Augen und zwickte sie in die Nippel sie verzog ihr Gesicht aber kein Ton kahm heraus. Er drückte fester bis ein stöhnen von ihr kahm. Er stand auf. „Gut dann zeig mir mal mein neues Reich". Sandra stand auf und lief vorraus. Bernd folgte ihr. „Die Küche und Eingangshalle hast du ja bereits gesehen. Hier im Anschluss der Küche ist das Wohnzimmer. Im Erdgeschoss gibt es 2 Toiletten. Hier gibt es einen Fahrstuhl der Elektrisch und per Hand bedient werden kann. Der Fahrstuhl geht vom Keller bis in das 2 Obergeschoss. Im Erdgeschoss nach dem Wohnzimmer ist noch ein Büro wo ich bis jetzt mein Arbeitszimmer hatte". Bernd schaute sich alles genau an beim Fahrstuhl schaute er etwas fragend bei der Aussage Elektrisch und per Hand. „Wie das funktioniert zeige ich dir später wenn es dir recht ist Bernd". Keine einwende von seiner Seite. „Im Wohnzimmer ist auch der Ausgang zum Garten. Hier gibt es einen 25m langen und ca 14m breiten Pool dazu noch eine sehr große Grünfläche der Garten ist von allen Seiten mit einer großen Hecke umgeben und von keiner Seite einsehbar da das das letzte Haus ist. Die Flächen um das Haus herum von allen Seiten ca 100m sind Eigentum des Eigentümers“. Bernd schaute sich alles ganz genau an. Wer soll denn bitte diesen Rasen mähen??? Denn Pool naja eher halbes Schwimmbad schaute er sich genauer an denn er sah da verschiedene Ringe die am Grund des Beckens und an denn Beckenrändern angebracht waren. Es waren zumindest recht stabile Ringe die einiges aushielten. „Für denn Rasen gibt es 2 Möglichkeiten diesen zu mähen. 1. Möglichkeit du fährst mit der Mähmaschine oder die 2. Die mein Ex sehr genossen hat ich mach das mit einem Handmäher mit reiner Muskelkraft. Im Pool die Ringe sind zum festmachen der Sklavin vorgesehen“. Bernd grinste bei dieser Ausführung. Sie gingen weiter 1. Obergeschoss war dran. „Es gibt Treppen und es gibt denn Fahrstuhl. Im 1. Obergeschoss ist ein Großes Bad mit Whirlpool und einer großen 2 Personen Dusche. Hier ein Großes Schlafzimmer mit Spezial Doppelbett“. Bernd schaute etwas überfordert. „Was für ein Spezial Bett?“ Sandra erklärte es ihm: „ das Bett ist normal am Kopf des Bettes ist unter dem Kopf Kissen ein Käfig für die Sklavin eingebaut längs so das der Herr die ganze Nacht mit dem Kopf auf der Sklavins Körper liegen kann. Der Käfig ist so gearbeitet das die Sklavin nur rein kriechen kann. Nur unten an denn Füssen ist eine Öffnung. Der Käfig ist auch so kurz das die Knie unten heraus schauen. Das sie nur auf dem Rücken liegen kann. Arme ausgestreckt nach oben das diese ebenfalls oben auf dem Käfig heraus schauen“. Bernd sah es sich sehr interessiert an. „Weiter geht es mit einem Gästezimmer hier mit Bett mit eigenem Bad. Nun das Dachgeschoss. Hier gibt es 2 Räume. Der erste ein Spiel Zimmer mit allem was ein Herr Herz zu wünschen übrig lässt. Das 2 Zimmer ist für denn Aufzug. Hier ist die Umstellung für Elektischer Betrieb und Fahrrad Betrieb. Wenn du mal keine Lust auf eine Behandlung der Sklavin hast kannst du mich auf dieses Fahrrad setzen und ich muss dann treppeln um denn Fahrstuhl zu bewegen. Falls es zu langsam geht gibt es im Fahrstuhl noch einen Gelben Knopf wo die Sklavin dann mit Stromschlägen in Votze und Euter gequält wird sich zu beeilen“. Bernd staunte nicht schlecht bei dieser ehrlichen Aussage. Er sah sich das Fahrrad genau an. Statt einem Sattel war ein dildo darauf gesteckt. Er betätigte die Pedale und sah das er sich hoch und runter bewegte. Er schmunzelte und Fragte: „ Wie lange warst du da immer angeschnallt?“ „Das längste waren ca 5h. Das war auf einer Party die mein Ex mal gefeiert hatte“. Bernd schaute nochmals in das Spiel Zimmer hier war wirklich alles vorhanden. Was ihm am meisten gefiel war eine Bank die genau unterhalb eines großen Dachfenster stand da kann sie sich gut Sonnen. Es waren auch alle möglichen Seile, Peitschen, Dildos, Vibratoren und Nadeln vorhanden. Ihr nächster Gang war in denn Keller. „Hier im Keller gibt es noch 3 Große Räume. Hier im ersten kann man die Sklavin oder mehrere Sklavinnen in Käfigen halten hier für sind 5 Käfige eingebaut und 2 Eiserne Jungfrauen ohne Spitzen innen drin. Des weiteren 1 Raum wo man die Sklavin als Toilette benutzen kann und ein Frauenarzt Stuhl. Dieser Raum ist vom Boden bis zur Decke weiß gekachelt. Der letzte Raum im Keller ist hier. Hier stehen verschiedene Sportgeräte. Das Laufband ist extra an der Decke mit Ringen damit man eine Sklavin auf dem Laufband Laufübungen machen kann“. Bernd war beeindruckt von der Ausführung von Sandra. „Aber wo sind jetzt deine Bekleidungsräume oder hast du nur die Kleidung aus deiner Tasche?“ Sandra nahm in mit ins Schlafzimmer und öffnete eine versteckte Tür. „Hier ist ein großer Begehbarer Kleiderschrank. Hier ist auch die Waschmaschine und der Trockner“. „Ok damit habe ich ja alles gesehen. Hast du in deinem Schrank noch irgend welche Slips oder BHs?“ „Ja" sagte Sandra und schaute auf den Boden. „Nimm dir einen Müllsack Pack alle Slips und BHs rein zieh Rock und Bluse an und Lauf zum Kleiderkontainer und schmeiß diese da rein. Des weiteren darfst du noch 1 paar Turnschuhe behalten und High Heels nur noch eine Absatzhöhe ab 12 cm. Alles andere kannst du ebenfalls in den Container bringen. Und beeil dich wir wollen schlafen gehen“. Sandra packte alles wie er es ihr befohlen hatte ein und machte sich auf denn Weg. Bernd setzte sich auf das große Bett und war noch ganz fasziniert von denn neuen Eindrücken. Eigentlich wollte er das Testament lesen aber dazu war er jetzt viel zu fertig. Das wollte er später machen sobald er ausgeschlafen hatte. Sandra brauchte fast 30 Minuten Bis sie alles erledigt hatte. Sie freute sich auf das neue Und hoffte das es sehr lange gehen würde. Als sie endlich fertig war mit der Aufgabe wartete Bernd sitzend auf dem Bett. „ Zieh bis auf Strumpfhosen alles aus und zieh die Ballett Heels an die ich in deinem Schrank gesehen habe". Sandra tat was er ihr sagte und sie hoffte das sie auch im Bett schlafen durfte. Auf den Käfig hatte sie keine Lust zumal sie die meiste Zeit in der sie jetzt allein war immer auf dem Boden geschlafen hatte. Als sie fertig war kahm er zu ihr machte Hand und fussfesseln dran und warf sie ins Bett. Mit 1 Karabiner machte Bernd die fussfesseln am bettende fest und mit einem weiteren die Handfesseln am Kopf des Bettes fest. So zog er sich aus legte sich neben sie zog die Decke über ihre Köpfe und schliefen ein.6. Sandra hatte einen unruhigen Schlaf. Sie wurde immer wieder wach und Fragte sich ob sie den Gestrigen Abend und die Nacht geträumt hatte. Dann merkte sie aber die Fesseln und die überhaupt nicht geliebten Nein eher die gehassten Schuhe. Ja sie hasste diese Schuhe. Sie mochte sie noch nie. Diese Schuhe hatte sie bereits seit 6 Jahren. Ihrem ex gefielen sie sehr. Er hatte ihr mal befohlen diese Schuhe zu tragen wenn er nach Hause kam von der Arbeit. Sie hatte Sie nicht an. Da hat er bei ihrem Chef angerufen das sie die restliche Woche Krank sei, da war es erst Dienstag. Die restliche Woche trug sie diese Heels zur Strafe dauerhaft. Sie konnte sie nicht ausziehen weil sie zum einen Abgeschlossen waren und zum anderen ihre Hände an einem Tailien Gürtel fest waren. Sie hoffte das sie Bernd davon überzeugen konnte diese Heels auf denn Müll schmeißen zu dürfen. Sie drehte ihren Kopf soweit das sie Bernd schlafen sehen konnte. Ja da war etwas an ihm wie bei ihrem Ex-Mann. Nicht nur die Augen auch seine Ausstrahlung sie wollte für immer egal was auch immer kommen mag bei ihm bleiben. Bernd regte sich und lächelte im Schlaf. Er hatte wohl einen sehr schönen Traum. Sie versuchte sich etwas zu entspannen um auch noch etwas schlafen zu können. Es war nicht leicht denn die ganzen Jahre vorher würde sie Abends immer an ihren elektronischen Wecker angeschlossen. Der regelte jede Nacht ihren Schlaf und nach 4h würde sie mit Elektronischen Schlägen geweckt. Ob sie hier auch so Anständig sein sollte und ihm das sagen? Sie wußte es nicht und sie schlief nochmals ein. Bernd wachte nach einem erholsamen Schlaf auf. Er musste sich zuerst mal orientieren wo er überhaupt war. Dann hörte er ein Guten Morgen neben sich und er wusste wieder wo er sich befand. Er machte die beiden Karabiner los und sagte: „ Sandra mach deine Arbeit“. Sie schaute etwas unsicher. Er schlug die Decke zur Seite und sie sah seine Morgenlatte. Sie machte sich sofort an die Arbeit. Bernd freute sich endlich morgens nicht mehr allein Hand an zu legen zu müssen. Als er kurz davor war hob er ihren Kopf an und Spritze ihr seinen Saft in ihr Gesicht und in die Haare. Sie wollte es abwischen. „ Halt Nein Nein das bleibt so. Wie hast du geschlafen Süße?“ „Nicht so gut. Die Schuhe bringen mich um. Muss ich diese immer tragen wenn ich zuhause bin?“ Und sie machte ein sehr trauriges Gesicht. Bernd nahm sie in den Arm und küsste sie. „Nein musst du nicht. Ich habe heute morgen im Schrank nur diese Schuhe gesehen. Hast du denn noch andere?“ Er machte ihr die Hand und Fussfesseln ab. Sie zog die unliebsamen Schuhe aus und lief ins Ankleidezimmer. Dort machte sie einen Schrank auf und sagte: „ Hier nach Farben sortiert und nach Absatzhöhe. Das niedrigste sind 12 das Höchste 18 cm. Stiefel Pantoletten oder Pumps.“ „Ok dann machen wir zuerst mal das Schloss auf, danach gehst du Duschen Rasieren vom Hals abwärts und deine Frische Kleidung findest du dann auf dem Bett. Ich werde in der Zwischenzeit Brötchen und frische Klamotten zu Hause holen.“ „Ja Herr vielen Dank“. Bernd machte ihr Schloss auf und sie huschte ins Bad. Er schaute nochmals in denn Kleiderschrank fand einen Nylonganzanzug in Hautfarben dazu schwarze Strumpfhosen und 18 cm hohe Stiefel. Dazu holte er aus dem Dachboden noch einen Vibrator und einen Plug. Er legte alles bereit auf das Bett und ging sich anziehen. Er bräuchte selbst mindestens eine Stunde weshalb er ins Bad ging und ihr sagte sie soll sich nicht zu arg beeilen. Sie verabschiedeten sich nochmals mit einem Kuss und Bernd ging und wollte Brötchen holen. Hüpfte in sein Auto schaute auf die Uhr blub es war 23 Uhr. Um diese Uhrzeit Brötchen auf zu treiben war ein Ding der Unmöglichkeit. Er lachte sich selbst aus. Nun gut zuerst mal nach Hause Duschen frische Klamotten einpacken. Als er fertig war schaute er ins Gefrierfach perfekt 2 Pizzas noch. Naja dachte er bei sich dann gibt es eben Pizza zum Frühstück. Er nahm noch seinen Elektrorasierer mit und machte sich auf denn Weg zu seinem neuen Haus. Als er ankam war alles Hell erleuchtet. Er parkte seinen Wagen in der Einfahrt. Hatte noch nicht mal den Motor abgestellt schon stand Sandra neben dem Wagen und öffnete die Tür. Was für ein Service dachte er. Nahm die Pizzen aus dem Wagen und sagte ihr das alles was im Kofferraum ist ins Haus muss. Sie machte denn Kofferraum auf und trug alles Richtung Haus. Als alles leer war machte Bernd denn Kofferraum zu Schloß ab und ging ins Haus. Als er drin war kahm Sandra hinterher. Gut erzogen dachte er noch dabei. „Mein Herr ich habe alles so gemacht wie sie es wollten gründlich rasiert Einlauf verpasst plug anal drin Votze Vibrator. Hier ist die Fernbedienung zum Vibrator dieser reagiert in bis zu 500m Entfernung und ist auf 8 verschiedenen Stufen einsetzbar. Dieser Ganzanzug ist mit mehreren Reisverschlüssen gut geeignet um die Sklavin zu malträtieren. An meinen Eutern, Votze und an meiner Analvotze sind Reisverschlüsse angebracht so das sie zu jeder Zeit auf meine Löcher zugreifen können. Auch können Sie wenn Sie es wollen das Votzenschloss wieder anbringen das ich nicht ausversehen meinen Liebesspender verliere". „Gut gemacht Sklavin" Lobte er sie. „Aber zuerst werden wir jetzt etwas Essen ich habe hier 2 Pizzen die du zuerst mal in denn Ofen schiebst. Des weiteren wie ist es mit diesen Schuhen? Und als kleine Zusätzliche Sache wirst du heraussuchen wo man solche Anzüge bestellen kann. Denn du wirst ab sofort immer bis auf Ausnahmen die ich dir sage in so einem Anzug stecken“. „Die Schuhe sind perfekt ich liebe so hohe Absätze. Ja Herr ich werde mich darum kümmern um die Anzüge. Ich werde gleich denn Ofen anschmeißen und die Pizzen rein machen. Wo wollen sie Essen Herr? Und noch eine Frage sollte ich meine Pizza mit dem Rührstab zerkleinern und kniend vor ihren Füssen Essen?“ „Essen werden wir im Wohnzimmer am Tisch denn ich habe auch vor Das Testament durch zu arbeiten.“ „Vielen Dank Herr.“ Sandra ging in die Küche und wartete bis die Pizza fertig war. Bernd ging auf die Terrasse und Rauchte gemütlich eine Zigarette. Er träumte echt nicht das wurde ihm jetzt klar. Es war echt…… Sandra stand in der Küche und steckte sich eine Zigarette an. Sie stand am Fenster zur Straße raus. Plötzlich wurde ihr Kopf gepackt mit der Zigarette im Mund und in die Spüle gedrückt und das kalte Wasser aufgedreht. „Habe ich dir erlaubt eine zu Rauchen Sklavin?“ Sie prustete das kalte Wasser aus ihre Haare waren Klatsch nass. Sie kniete sich vor ihn auf den Boden „Ich habe dich etwas gefragt Sklavin?“ „Nein Herr" gab sie kleinlaut zurück. Bernd griff ihr in die Haare und zog sie hinter sich her Richtung Keller Abgang. Er schleifte sie nach unten und steckte sie in den WC Raum. „Mach dein Maul auf du Sau" schrie er sie an. Sie machte denn Mund auf und ein Schlauch würde ihr in den Mund geschoben alles schön mit Klebeband verklebt das das gute Essen nicht herausfliesen kann. Hände und Beine angegurtet und der Vibrator auf Stufe 5 eingeschaltet. „So dir gefällt also mein Essen nicht und dir gefallen Regeln nicht? Dann eben mit einer härterer Gangart. Du bleibst nun hier bis morgen früh sagen wir gegen 11 Uhr. Ich werde sicherlich heute Nacht noch kommen und mich erleichtern. Ich habe gesehen das die Fernbedienung auch einen eingebauten Zähler hat wieviel mal du kommst. Falls du mir morgen nicht denn genauen stand sagen kannst werde ich deine Strafe mal 10 nehmen wie oft du daneben liegst.“ So verließ Bernd den Raum verschloss die Tür und ging nach oben um seine 2 Pizzen zu Essen. Sandra war fertig in ihr rumorte der Vibrator. Sie war enttäuscht über sich selbst. Wie konnte ihr nur so ein Fehler unterlaufen. Er war so nett gewesen zu Beginn. Aber sie suchte nicht denn Fehler bei ihm, sondern bei ihr. Sie lag hier schon öfters und immer gut verschlossen das sie auch alles Essen und Trinken mußte was auch immer dieses Rohr durch flutschte. Und sie weiß das sie danach immer noch mehr kaputt war wie davor. Sie wollte es ab sofort besser machen und alles tun was ihr Herr ihr befiehlt.  

Kommentar(e)

Spannende Geschichte - nur das Layout ist schlecht. Da macht das Lesen weniger Spaß.

nur leider in Richtung Abstellgleis, wie ich finde.

Warum ich das so sehe? Nun eigentlich haben wir bisher kaum etwas wirklich spannendes in den 6 kurzen Teilen erfahren, nur ein Umriss der bisherigen Leben und was für ein toller Hecht und Dom Sandras Exmann doch war.

Bernd hingegen kommt im Vergleich bisher ziemlich schlecht weg, aber immerhin zeigt er ja am Ende des 6. Teils endlich mal der blöden Sklavin, wer der Dom im Haus ist - vermäht sie doch sein mitgebrachtes Essen und verstößt gegen seine Regeln!

Nun und genau da habe ich so meine Probleme, denn er hat ihr bisher bis auf die Kleiderordnung gar keine wirklichen Regeln aufgegeben, gegen die sie hätte verstoßen können und sein Essen hat sie ja auch nicht abgelehnt, sondern sich lediglich eine Zigarette gegönnt - nach 18 Monaten ohne Dom in verständlich selbständiger Weise.

Bernd reagiert also völlig über und das fast ohne Grund - armseelig für einen angehenden Dom, der mit seiner Sklavin noch nicht einmal das Testament durchgegangen ist und sich mit ihr auf eine Gangart festgelegt hat. Nun ja, er hat sich scheinbar ja doch schon dazu entschieden, lieber der rücksichtlose Typ sein zu wollen...

Neben dem, wie schon erwähnt, schlechtem Layout, macht diese Entwicklung für mich die Geschichte wenig spannend und zu flach und davon hatte ich einfach schon zu viele auf dem Schirm.

Antwort auf von Stanley Ipkiss

Ja da hast du wohl recht. Ich wollte gerade denn 7+8 Teil einstellen habe aber nach deinem Kommentar alles wieder gelöscht und fange die beiden Teile neu an. Und versuche beide Teile im Word auf jeweils 2 Seiten zu ziehen. Vielleicht auch etwas aus den Beiden ihrer Vergangenheit dazu zu bringen. Muss mal schauen wo und wie ich das reinpacken kann

Danke für die Kritik 

Hi, Thomas. Hab mich heute durch deine 3x2 Geschichtenteile durchgeschmökert. Ich versuch es mal mit ein bisserl konstruktiver Kritik, okay?

Zuerst der gute Teil: Die Geschichtenidee finde ich grundsätzlich gut und ganz originell. Dass ein Lokführer seine mit einem anderen verschwundene Angebetete auf einem Bahnhof wiedertrifft, und die alte Liebe flammt sofort wieder auf, sehr romantisch. Dass sie zuuufällig beide BDSMler sind und noch dazu kompatibel miteinander, ist klar, wir sind hier schließlich auf einer BDSM-Geschichtenseite. Wie es weitergeht ... hm. Da kommen wir jetzt dann schon zu den schlechten Nachrichten. Als da wären:

Schlecht, und damit meine ich wirklich schlecht, sind Rechtschreibung usw. Es sind ungefähr ein Drittel der Beistriche drin, die reingehören. "Denn" statt "den", "kahm" statt "kam", das geht einfach nicht. Jede Word-Rechtschreibprüfung markiert dir das und schlägt die Korrektur zum Ausbessern vor. Warum schreibst du nicht in Word und kopierst dann den möglichst fehlerfreien Text hier rein? Man kann schon mit der heißen Nadel stricken, aber das muss man dann auch können! Du kannst es nicht, das ist keine Schande, aber dann mach es bitte auch nicht.

Einige Dinge lassen meinen Logiksektor aufheulen: Sie sind im Führerstand einer D-Lokomotive, die an einen Zug (oder er an sie) angehängt werden soll. Und da hat er Zeit, mit ihr rumzuspielen, bis der Zug so nett ist, sich von selber anzuhängen? Wie soll das gehen? Ich bin zwar kein Lokführer, aber so weit ich das weiß, ist sehr wohl die aktive Mitarbeit des Lokführers gefragt, der rückwärts an die Waggons ranfährt, die dann angekuppelt werden. Das geht mir aber ab. Auch dass er unter der Fahrt lieber ihren Rucksack durchsucht als seinen Job konzentriert zu machen ... lassen wir das. Dass er sie überhaupt mitfahren lässt, wundert mich weniger, das hab ich auch schon dürfen.

Dann die BDSM-Sachen. Sie peitscht sich schnell mal selber, unverlangt? Ebenso die Krokoklemmen, die sie einfach mal so an ihre Nippel macht? Schon eine Hardcore-Masochistin! Die Sache mit der Zigarette, die sie statt dem Essen geraucht hat, wurde schon angesprochen. Bitte, sie hat ihn doch gefragt, ob sie ihre Pizza mit dem Mixstab pürieren soll (was für eine Idee!), und er hat nicht reagiert - aber dann gleich so eine harte Strafe? Da fehlt doch Entscheidendes!
Das Haus, das sie rein zufällig so dastehen hat, perfekt für ein BDSM-Paar ... nur dass sie mit ihrem Ehedom in den USA gelebt hat (und wie kann ein Sergeant, selbst bei der US-Polizei, so etwas leisten?). Das Schloss, offenbar kein kleines, das sie ständig an ihren Lippen hängen hat. Der vierstellige Code, den er in Sekunden geknackt hat. Was die Lokführer heutzutage nicht alles können ...

Mein Tipp - mach dich mal an ihre Vergangenheit und schreib was darüber. Dann wirst du dich auch mit der Gegenwart leichter tun. Und versuch dir vorzustellen, das alles wäre echt und wirklich ... sie darf nie mehr Unterwäsche tragen ... aha, also hallo Blasenentzündung, herzlich willkommen? Klischee as Klischee can ... es gibt doch so hübsche Reizunterwäsche, auch für BDSMler. Was ist mit ihrem Job? Auch der ohne Wäsche? Da werden sich die schweren Jungs aber freuen!

Du musst nicht alles wegschmeißen, was du geschrieben hast. Man kann hier editieren. Lies es noch mal durch, beseitige die Rechtschreibfehler, und ändere, was uns unlogisch oder sehr unwahrscheinlich vorkommt. Dann lese ich dich sicher sehr gerne!