Bernd & Maria 1

Maria und Bernd haben sich durch ein Inserat bei Poppen.de kennen gelernt. Bernd kontaktierte sie, da er eine dominante Frau suchte und er bisher in seinem Leben keine passende Partnerin kennengelernt hatte.
Er bat sie zunächst um ein Treffen an einem neutralen Ort, wobei sie sich erst gegenseitig kennenlernen wollten. Maria antwortete umgehend und schon war ein Treffen für den nächsten Abend in einer Pizzeria vereinbart.
Bernd erschien 20 Minuten vor der Zeit um bloß nicht gleich einen Fehler zu begehen. Zum verabredeten Zeitpunkt erschien Maria. Sie sah hinreißend aus mit ihrem Kleid und den prallen Brüsten. Sie setzte sich zu Bernd und beide kamen ins Gespräch. Man unterhielt sich über dies und das und tastete sich immer mehr ans eigentliche Thema heran.
Plötzlich fragte Maria Bernd wann er seine masochistische Ader entdeckt habe. Bernd erklärte, dass seine 2. Freundin, so mit 20 Jahren, eine Domina gewesen sei.

Er musste immer nackt in der Wohnung herumlaufen. Ihre Meinung hierzu war, dass sie immer sehen wollte, wie geil er sei und auch jederzeit freien Zugriff auf seinen Sack haben wollte um die Füllung zu kontrollieren. Morgens nach seiner Toilette ging er an den Frühstückstisch, stellte sich neben seine Bettina (so hieß sie) und präsentierte ihr seinen Schwanz. Sie zog die Vorhaut streng und scharf zurück. Sollte er hierbei einen Mucks machen, so gab es Strafpunkte.
Im Anschluss daran legte sie ihm einen Sackfallschirm um. Dieser war innen mit kleinen Spikes gespickt. Um zu prüfen ob er richtig an lag, zog sie ihn streng nach unten und quetschte den Sack, wobei die Spikes gierig die Eier piecksten. So ausgerüstet durfte er nun zur Arbeit gehen.
Bernd wurde somit den ganzen Tag über daran erinnert, wer seine Sexualität bestimmte und das war nicht er.
Abends kam er nach Hause, zog sich aus und kniete so gegen 17:45 Uhr im Wohnzimmer auf allen Vieren nieder. Kurz vor 18:00 Uhr erschien Bettina immer. Sie bückte sich und gab ihm einen Kuss mit einer kurzen Begrüßung, anschließend griff sie sich seinen Sack und quetschte seine Eier. Hierzu erklärte sie, dass sie fühlen wolle, ob er nicht etwa unerlaubt gewichst habe.
Nun nahm sie das bereit liegende Halsband und legte es ihm an. An den Fallschirm befestigte sie eine Kette, welche sie durch einen Ring am Halsband führte. Somit hatte sie ihn immer in ihrer Gewalt. Zog sie an der Leine musste Bernd ein Hohlkreuz machen und seine Eier wurden nach hinten gezogen. Auch konnte sie so mit ihm durch die Wohnung laufen.
Manchmal ersetzte sie die Kette durch eine dünne Perlonschnur welche sie straf am Halsband befestigte. Sie ließ ihn sich anziehen und beide konnten so einkaufen oder spazieren gehen. Trug er einen Rollkragenpullover gingen sie so sogar zu Freunden um dort zu feiern.
Wenn Bettina danach war, umarmte sie ihren Bernd leidenschaftlich, die Arme um seinen Hals. Alle dachten oh wie nett und wundervoll, keiner bemerkte wie sie seine Eier an der Perlonschnur nach hinten zog und ihm Schmerzen zufügte.
Bettina wurde dabei immer sehr nass und oft bekam sie sogar einen Orgasmus wenn sie ihn so quälte. Gelegentlich griff sie ihm an allen möglichen und unmöglichen Orten an den Sack und quetschte seine Hoden.
Einmal, sie waren gerade einkaufen und Bernd trug die Tüten zum Auto, kamen beide an einem Hauseingang vorbei. Plötzlich blieb Bettina stehen und gab ihm den Befehl ins Haus zu gehen und sich einen abzuwichsen. Er sollte die Soße in seine Hand spritzen und es ihr dann zeigen.
Nachdem er alles getan hatte, kam er wieder heraus und zeigte es ihr. Sie sah sich den Schleim an, nahm die Hand und wischte damit unvermittelt durch sein Haar. Bernd stand da mit Spermaschlieren im Haar. Nun befahl sie ihm ein Brot in der nächsten Bäckerei zu kaufen.
Bernd tat dies wobei er sich aber vor dem betreten der Bäckerei mehrmals durch sein Haar strich um das Sperma wie Haargel aussehen zu lassen.
Als er zu Bettina kam, empfing sie ihn mit einer Ohrschelle die sich gewaschen hatte. Sie war sehr erbost, dass er so gehandelt hatte. Sie versprach eine gehörige Bestrafung.
Wieder Zuhause angekommen sollte er sich entkleiden und in die Küche gehen. Hier war noch der Abwasch von gestern. Bernd stellte sich nun wie immer vor die Spüle. Plötzlich bemerkte er wie Bettina seinen Fallschirm mit einem Gummiband am Griff der Tür unter der Spüle festmachte. Sie goss sich nun einen Kaffee ein und setzte sich an den Küchentisch. Zwischen beiden ergab sich ein Gespräch während Bernd abwusch.
Als alles abgewaschen war und er die erste Tasse abgetrocknet hatte merkte er wie perfide diese Fesselung war. Der Gummi war sehr kurz und er musste die Tasse hinter sich in den Oberschrank stellen. Um dort heranzukommen musste er seinen Sack gehörig in die Länge ziehen. Bettina war aufgestanden und stellte sich neben die Spüle. Sie ergriff einen Löffel und schlug im 5 Sekundentakt auf seine Eier. Da einige Tassen und Untertassen so weggeräumt werden mussten, sah sein Sack zum Abschluss blau und geschwollen aus. Bettina drückte seine Eier nochmals kräftig, hierbei fragte sie ihn ob er nun wisse, was es bedeutet gegen ihre Befehle zu handeln. Bernd war kuriert und nickte.
 
Diese Schilderung seiner Jugenderlebnisse machte Maria scharf und sie war sich sicher den richtigen maso/devoten Partner gefunden zu haben. Optisch war er ansprechend und auch seine Manieren waren in Ordnung. Maria wollte nicht lange warten und erklärte Bernd, dass er auf die Toilette gehen und ihr seine Unterhose geben solle. Bernd stand auf und kam der Aufforderung unverzüglich nach, da auch er Maria sehr nett und ansprechend fand. Nachdem er der Bitte nachgekommen war, gab Maria ihm einen Zettel mit ihrer Adresse und erklärte, dass er in 45 Minuten da sein solle. Sie stand auf und ging.
Bernd war verwirrt und erregt zugleich. Er bezahlte und ging in sein Auto, dort stellte er sein Navi ein und stellte fest, dass die Adresse nur 20 Minuten entfernt war. Er fuhr zur angegebenen Adresse, stieg aus und schaute auf das Klingelschild. Den Namen von Maria fand er ganz oben. Von der Straße konnte er keine Fenster erkennen, da sie, wie er später sah, zurückgebaut waren.
Pünktlich klingelte er und wurde hereingelassen. Er fuhr nach oben und Maria hatte die Tür geöffnet.
Bernd betrat die Wohnung und da sah er sie. Sie trug einen enganliegenden Latexoverall, einen breiten Gürtel und ein Halsband.
Maria trat auf ihn zu und erklärte, dass sie sich sehr freue ihn hier in ihrem Reich begrüßen zu können. Außerdem sei sie schon nass von seiner Schilderung. Bernd sollte sich unverzüglich noch in der Diele ausziehen.
Nachdem er dies getan hatte blieb er dort stehen und wartete. Maria erschien und befahl ihm die Hände im Nacken zu verschränken. Nachdem er dies getan hatte, sollte er seine Beine spreizen und leicht in die Hocke gehen. Nun waren sein Sack mit den Eiern vollkommen frei und ungeschützt. Maria befahl ihm weiter sich langsam im Kreis zu drehen da sie, wie sie sagte ihre neue Ware begutachten und prüfen wolle. Bernd drehte sich langsam im Kreis. Maria trat auf ihn hinzu und schlug unvermittelt mit dem Handrücken 3mal auf seinen Sack. Danach stellte sie sich neben ihn und wichste seinen Schwanz kurz und fest.
Sie griff sich seinen Sack, wobei sie den Sack zwischen Ring – und Mittelfinger ihrer linken Hand nahm. Mit der Hand drückte sie nun seine Eier aneinander und zog den Sack nach hinten. Bernd stöhnte auf und beugte sich nach vorn. So gebeugt führte Maria ihn nun in ihr Schlaf/ Spielzimmer. Dort angekommen zog sie ihn zu ihrem Bett auf welchem eine Lederschnur lag . Diese wickelte sie um die Sackwurzel,das Ende befestigte sie an einer Kette. Diese Kette hakte sie in einem Haken ein, welcher an der Decke befestigt war. Nun stand Bernd mit gefesseltem nach hinten gezogenem Sack vor dem Bett von Maria. Sie nahm seine Hände, befestigte zwei Handfesseln und verband diese mit den beiden Bettpfosten. Zum Abschluss legte sie ihm noch eine Spreizstange in den Kniekehlen an. Bernd war nun hilflos und ihren Händen wehrlos ausgeliefert. Er kannte sie noch nicht richtig und dachte, an welche sadistische bekloppte Frau bin ich geraten. Aber für weiterführende Gedanken war es nun zu spät.
Maria stieg aufs Bett und setzte sich genau vor sein Gesicht. “Bernd willst du mein Sklave sein und mir dienen? Willst du alles erdulden womit ich dich strafen werde? Ich verspreche dir, dass ich dir keine bleibenden Verletzungen zufügen werde, aber das was ich mache beschert dir die Hölle auf Erden und mir den Himmel. Du musst wissen ich bin eine nymphomane Sadistin. Mir gefällt es sehr Männer an ihren Testikeln zu quälen und dabei in ihr schmerzverzerrtes Gesicht zu schauen. Du hast 2 Möglichkeiten, erstens wir spielen beide heute Nacht und du siehst mich nie mehr wieder oder du vertraust mir und wirst mein Sklave?“
Sie ließ Bernd nun für 10 Minuten allein damit er eine Entscheidung treffen kann. Bernd überdachte die Sache entweder heute schnell abspritzen und das bei einer tollen Frau oder eine Domina auf längere Sicht bekommen. Als Maria das Zimmer betrat, war der Entschluss für eine langfristige Beziehung gefasst. Er teilte Maria seine Antwort mit, woraufhin sie sein Gesicht in die Hände nahm und ihn innig küsste. Bernd war hin und weg wegen diesem Gefühlsausbruch einer Frau, die er erst seit 3 Stunden kannte. Er ließ sich fallen und erwiderte die Küsse. Plötzlich erwischte ihn ein fürchterlicher Schmerz, Maria hatte ihm mit dem Spann in die Eier getreten. Er sackte zusammen wurde aber von der Sackfessel gehalten.
„ Genug der Liebelei, jetzt gehörst du mir. Ich will meinen Spaß. Ich werde mich an dir ergötzen, ich werde Geld damit verdienen, dass ich dich an bestimmte Frauenkreise vermiete. Du sollst mich ficken wann und wo ich es will, du wirst nie mehr ohne mein Beisein oder Erlaubnis abspritzen. Deine Sahne gehört mir, ich werde sie abzapfen und eventuell an ein Befruchtungsinstitut verkaufen oder Sklavinnen zu trinken geben die sonst verdursten würden. Du erhältst Medikamente, die deine Eier größer werden lassen und deine Produktion steigern. Als Gegenleistung wirst du mein einziger Sklave bleiben.“
Sprach es und trat erneut zu.
Bernd wusste nicht wie ihm geschah. Er war verwirrt und geil zugleich, hatte er den Sklavenhimmel oder Hölle gefunden. Er wusste es nicht.
Maria legte sich vor Bernd aufs Bett. „ So nun werde ich dir zeigen weswegen du mein Sklave bist“, sie hob den Rock und sie trug keinen Slip darunter. Ihre Spalte war zusehen, leicht glänzend, denn sie war natürlich auch geil geworden. Sie zog die Schamlippen auseinander und präsentierte Bernd ihre angeschwollene Knospe. Gleichzeitig hob sie ihre Brüste aus ihrem BH und ließ sie frei aufliegen. Bernd war benommen von den Sinneseindrücken.
Maria stand auf und hakte eine dünnere Leine in den Hodenfallschirm ein. Diese legte sie nun über seine Schulter. Nun legte sie sich vor sein Gesicht und zog ihn zu sich ans Fötzchen.
„Los leck mich zu meinem ersten Orgasmus mit Dir“! Du hast 5 Minuten Zeit. Bernd beugte sich noch weiter hinunter, hierbei zog er seinen Sack noch mehr in die Länge, so dass es schmerzte. Maria nahm keine Rücksicht und zog ihn an seinen Haaren dichter zu ihrer Spalte. Es dauerte nicht lange und sie spritze ihren Saft in sein Gesicht. Noch nie hatte Bernd gesehen, dass eine Frau so spritzen kann.
Maria stand auf ging um Bernd herum und schlug ihm unvermittelt mit der offenen Handfläche mehrmals auf die prallen Eier. Er stöhnte laut auf was Maria zum Anlass nahm ihm einen Knebel zu verpassen. Nun konnte er sich nur noch leise artikulieren. Für sie reichte es, dass er nicken oder den Kopf schütteln kann. Ein Sklave muss nicht reden.
„ So du kannst dir aussuchen jetzt schnell abspritzen oder langsam, einmal Kopfnicken oder zweimal, deine Entscheidung“ sagte sie ihm. Bernd nickte zweimal da er davon ausging, dass er so länger in ihrer Nähe sei.
Maria ging an einen Schrank und entnahm ihm einen länglichen Stab. Vorn war ein Bogen mit einem Kreis. Maria stellte sich hinter Bernd, sie versorgte sein Arschloch mit reichlich Gleitmittel und führte den Stab ein. Fast zum Schluss zog sie seinen Schwanz durch den Kreis. Damit war der Stab in seinem Arsch fixiert. Nun spürte er nur noch, dass sie hinter ihm etwas herum hantierte. Nach ca. 4 Minuten kam sie nach vorn und schaute ihn an. „Nun Bernd weißt du was ich gemacht habe und was dir bevorsteht?“ Er schüttelte den Kopf. „ich werde es dir erklären. Du bist geil darauf abzuspritzen. Wie alle Männer eben geile Böcke sind. Ich habe dir einen Elektroabsamer eingeführt. Du bekommst immer etwas mehr Strom in deinen Arsch. Die beiden Pole sind am Ende des Stabes. Der Strom fließt in dir. Deine Nerven werden direkt angesprochen. Dein erster Abgang wird schnell geschehen, aber ich will, dass du am ersten Abend mit mir total geleert wirst. Es soll keine alte Soße mehr in dir sein.“
„Ich werde mir einen Film ansehen während du absamst.“ Vor seine Eichel machte sie noch einen Trichter damit sie später genau sehen kann wie viel Soße er abgegeben hatte.
Sie schaltete das Gerät ein und legte sich aufs Bett. Kurze Zeit später zuckte der Schwanz schon verräterisch. „Beim ersten Abgang sehe ich es mir noch genau an. Ich will sehen wie mein Schwanz absamt“ erklärte sie ihm. Nach kurzer Zeit spritzte er völlig unkontrolliert ab. Die zähe Brühe rann durch den Schlauch in ein Messgefäß. „Nicht schlecht, aber du wirst ja mit Sicherheit schon lange nicht gewichst haben bei der Menge. Naja das werden wir steigern. Nun lass ich dich allein“.
Sie drehte sich um und schaute auf den Fernseher. Bernd stand da und spürte wie es schon wieder in seinem Inneren kochte und seine Prostata sich zusammenzog. Maria schaute auf den Fernseher, da dort nichts Interessantes war nahm sie sich ein Buch mit englischem Titel. Bernd konnte nicht sehen, wie er war.
Maria sah seine Blicke und zeigte ihm das Buch. „Siehst du, es handelt von der perfekten Versklavung von Männern. Wie man sie hält, was ihre Bedürfnisse sind usw. Ich frage mich ob es nicht auch gut wäre, eine Sklavin zu haben die für deine Stimulation da wäre. Eine Studentin, die nicht ficken müsste, nur eben dich immer aufgeilen. Die bekomme ich bestimmt für kleines Geld, so eine Russin oder Polin. „Während sie das sagte, spritzte Bernd aufs Neue.
Diesmal war es für ihn schon schmerzhafter. „Ach lass mal, heute werde ich dich nur 4 mal abspritzen lassen, später werden wir das steigern“,waren ihre Worte.
Nach 45 Minuten entfernte sie den Absamer und auch die Fesselung an der Decke. Bernd wollte sich aufrichten, aber sie zog seinen Sack weiter nach hinten und legte ihm einen sogenannten Humbler an. Seine Hände fesselte sie an dem teuflischen Gerät. Wenn er das Gleichgewicht verlieren sollte, fiel er unweigerlich nach vorn. Mit ein paar Peitschenhieben auf seinen Sack trieb sie ihn durchs Zimmer. Plötzlich klingelte das Telefon. Maria nahm es aus der Ladeschale und meldete sich. Am anderen Ende war wohl eine Frau.
„ Ja Susi ich habe einen neuen Sklaven.---Er kniet gerade vor mir, --Was? Seinen Sack habe ich schon entleert damit er die Schläge besser spürt.--- Naja die Hodenleistung ist steigerungsfähig.-----Sag mal, kannst du mir nicht deine Sklavin mal borgen, so für ein Wochenende ,--- Gut da freue ich mich, wollen doch mal sehen was das bringt. Danke und alles gute bis Freitag“. Maria legte auf. „ Na das wird spaßig, Susi stellt mir für ein Wochenende ihre Sklavin zur Verfügung, ich kann sie voll benutzen. Ich werde sie auf dich loslassen, mal sehen ob eine Sklavin auch Männer beherrschen kann und will“, erklärte sie Bernd.
Nun kniete ich mit dem Humbler vor ihr. Maria holte einen kleinen Fußschemel. Diesen stellte sie unter Bernds Sack. Sie holte noch eine Schraubzwinge, mit welcher sie seinen Sack an dem Schemel fest klemmte. Nun waren die Eier prall auf dem Schemel. Maria kniete sich auf den Schemel und erklärte: “Das sieht geil aus, deine Bullenklöten liegen nun so prall vor mir, aber sie sind ja leer. Ich weiß, dass alles was nun kommt für dich sehr schmerzhaft ist“. Sie griff sich in ihre Spalte und strich Bernd nun etwas Fotzenduft unter die Nase, damit es ihn stimulierte. Nun nahm sie ihre Daumen und quetschte seine Eier abwechselnd. Ab und zu schlug sie auch mit der Hand auf die Klöten. Bernd war rasend vor Schmerzen, konnte aber nicht weg. Seine Hände zuckten am Humbler, aber auch sie konnten ihn nicht schützen.
Maria stand auf und stellte einen Plastikeimer auf seine Eier. Nun nahm sie Wasser und füllte den Eimer. Zuerst war es auszuhalten, aber nach 4 Litern wurde es unangenehm. Maria kannte keine Gnade und goss weitere 4 Liter hinein. 8 Kg drückten nun so auf die Eier.
Bernd sollte so knien bleiben bis sie ein Einsehen hätte. Nach 10 Minuten entfernte sie den Eimer, zog Bernd am Humbler zur Heizung und verband ihn kurz angebunden mit der Zentralheizung. Sie drehte voll auf, so dass seine Eier fast gekocht wurden. Der einzige Weg dem zu entkommen war die Flucht nach vorn, aber dazu musste er seinen Sack schon erheblich langziehen. Maria stand daneben und lachte.
Nun war es schon bald 02:30 Uhr und Maria war müde. Sie band Bernd los, legte ihm aber einen Lederriemen um den Sack, an welchem sich ein Empfänger befand. „Dieser Empfänger versetzt dir einen starken Stromschlag in deine Klöten, vielleicht geht dir ja einer ab beim ersten Schlag aber nicht beim zweiten, das kannst Du mir glauben. Der Sender ist im Zimmer versteckt, solltest du das Zimmer verlassen oder an dem Gerät rumspielen wirst du brüllen und ich werde wach. Eine Flucht ist unmöglich“.
Maria legte sich ins Bett, kurz vorm Einschlafen deutete sie auf den Vorleger damit Bernd dort schlafen kann.
 
Bernd war aufgewühlt und überwältigt. Hatte er seine wahre Herrin gefunden? Wie geht’s weiter. Was passiert mit der anderen Sklavin?
Kurze Zeit später schlief er ein.
 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Hallo FraGe!
Du hast mich mit dem Anfang Deiner Geschichte neugierig gemacht, worauf Bernd sich so alles eingelassen hat. Das hat eine weitere Folge verdient. Bitte weiterschreiben. Danke!
Viele Grüße
devoter_wu

wenn ich auch etwas mehr zur Vorgeschichte von Maria erfahren hätte.
Vieleicht erfährt man ja in der Fortsetzung hierzu etwas.
Wie auch immer bin schon auf die neue Geschichte gespannt.
 
Gruß
Master of Desaster