Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 8

"Klappentext"

Während eines Urlaubes lernt Barbara Moni und Anja kennen. Ihre erste Begegnung mit BDSM wird ihr Leben verändern.

Kapitel 8
Am Dienstag packte Barbara die kleine Tasche mit den Sachen, die sie für das Wochenende brauchte. Unten in die Tasche kamen die Sachen, die sie Freitags im Büro benötigen würde. Das war einfach, aber als sie darüber nachdachte, was sie an den anderen Tagen brauchen würde, war das weitaus schwerer. Sie war sich sicher, dass Moni und Anja ihre eigenen Vorstellungen hatten. Schließlich packte sie ihren kurzen, schwarzen Rock ein, den sie länger schon nicht mehr getragen hatte, weil der doch etwas zu kurz war. Außerdem fanden ein Paar Jeans und Jeansshorts den Weg in die Tasche, dazu ein paar einfache Tshirts und ihre Sandalen.
Sie packte die Tasche am Morgen in den Kofferraum und fuhr zur Arbeit. Der Tag verging quälend langsam und sie sah immer wieder auf die Uhr. Auch ihre Kolleginnen merkten, dass sie unruhig war, aber als Ruth sie fragte, was denn los sei, gab sie ihr nur eine ruppige Antwort. Ruth gab den Anderen ein Zeichen woraufhin keine von ihnen sie ansprach.
Endlich war Feierabend und Barbara stürmte förmlich aus dem Büro und lief zu ihrem Wagen. Auf dem Weg zur Autobahn hupte sie sogar einen vor ihr an der Ampel stehenden Wagen an, als der nicht sofort losfuhr, als die Ampel umschaltete. Das war eigentlich gar nicht ihre Art. Sie merkte, dass sie sich ungeduldig verhielt. Als sie an der A57 eine Raststätte sah, verließ sie die Autobahn und fuhr dort auf den Parkplatz, wo sie fünf Minuten sitzen blieb und ruhig durchatmete bevor sie weiterfuhr.
Ihr Navi führte sie dann recht bald wieder von der Autobahn Richtung Pulheim. Wenige Minuten vor Fünf kam sie an der Adresse an, einem vierstöckigen Wohnhaus. Als sie mit ihrer Tasche an der Tür ankam und auf die Klingeln sah, merkte sie erst, dass sie nicht mal den Familiennamen ihrer Freundinnen kannte, aber aus der Anordnung der Knöpfe entnahm sie, dass der oberste einzelne Klingelknopf den Namen Bergmann anzeigte während darunter drei Reihen mit je drei Klingeln angebracht waren. Entschlossen drückte sie auf diesen Klingelknopf. Der Türöffner summte und sie konnte in den Hausflur eintreten.
Schnell ging sie die ersten beiden Treppen hinauf und stand dann vor einer weiteren Türe. Wieder fand sie einen Klingelknopf, auf dem Bergmann stand und den sie drückte. Sofort summte wieder das Türschloss. Sie atmete noch einmal tief durch, dann öffnete sie die Tür. Es ging nochmals eine Treppe hinauf, dann stand sie auf der Dachterrasse.
Sofort kam Anja auf sie zu. Es wunderte Barbara nicht, dass Anja vollkommen nackt war, das hatte sie erwartet. Anja umarmte sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Schön, dass du wirklich gekommen bist. Ich hatte schon Angst, dass du kneifst!“
„Warum sollte ich kneifen“, fragte Barbara um sich ihre Erleichterung nicht anmerken zu lassen.
„Naja, Ferienbekanntschaften sind ja so ne Sache. Aber jetzt sind wir echt froh, dass du da bist. Moni ist noch nicht da, sie wollte noch einkaufen gehen. Komm mit rüber.“ Gemeinsam gingen sie zur einem Penthaus. Barbara bemerkte, dass die Dachterrasse auf allen Seiten von einem halbhohen Sichtschutz umgeben war und auch von anderen Gebäuden kaum einzusehen war.
Anja öffnete die Türe zum Penthaus. „Ich darf noch nicht rein, Moni hat meine Ketten noch weggeschlossen. Du kannst es aber für dich selbst entscheiden: Wenn du rein willst, kannst du das so wie du bist. Oder du wartest hier mit mir, dann musst du dich aber ausziehen.“
Barbara musste jetzt doch schlucken. So direkt hatte sie es doch nicht erwartet. Außerdem war es hier draußen zwar nicht richtig kalt, aber wirklich Sommer war auch nicht. Aber dann sah sie Anjas Blick und fing sofort an, sich auszuziehen. Sie wies auf einige Sonnenstühle, die etwas weiter rechts standen. „Können wir uns da hinsetzen?“
„Nein“, antwortete Anja. „Als Sklavinnen haben wir uns hier auf dem eingezeichneten Bereich aufzuhalten.“ Dabei wies sie auf den Boden, wo mit Farbe ein ungefähr zwei Quadratmeter großer Bereich markiert war. „Aber wir dürfen uns hinsetzen, das hat Moni mir heute Morgen erlaubt.“
„Ist das eine besondere Erlaubnis“, fragte Barbara erstaunt.
„Ja, normalerweise muss ich knien oder mich in die Hocke setzen, natürlich immer mit Händen im Nacken. Aber Moni wollte nicht, dass es gleich zu hart für dich wird“, erklärte Anja. Sie setzte sich auf den Boden und machte eine Handbewegung. Barbara setzte sich nah an sie heran und genoss ihre Nähe.
Das klingt beides Anstrengend. Aber Moni kann doch nicht sehen, ob du dich nicht hinsetzt.
Anja zeigte nach oben, wo zu Barbaras Erstaunen eine Kamera montiert war. „Die macht in unregelmäßigen Abständen Aufnahmen und wenn ich gegen die Regeln verstoße, gibt es was.“
„Autsch. Und wie ist es in deiner Firma gelaufen“, fragte Barbara. „Hast du den Job?“
„Ja, es war wirklich toll. Ich hatte Heribert am Sonntag angerufen und ihm meine Entscheidung mitgeteilt. Er hat sich echt gefreut. Am Dienstag ist er nochmal in die Firma gegangen und wir sind zusammen zur Geschäftsleitung gegangen. Er sah fürchterlich aus. Nur noch Haut und Knochen und er braucht einen Rollator. Bei der Geschäftsleitung ging es ganz schnell, sie haben sich bei ihm bedankt und ihm zugesagt, dass er weiter sein Gehalt bezieht. Danach sind wir dann in die Abteilung gegangen und Heribert hat dann dort alles offiziell verkündet. Danach hat er dann noch alle zum Mittagessen eingeladen. Es war nett, aber Heribert konnte fast nichts essen. Er hat mir noch seine persönlichen Unterlagen und Notizen übergeben.“
„Ich kann mir vorstellen, wie du dich gefühlt hast“, sagte Barbara.
„Gefühlt? Ich habe geheult wie ein Schlosshund. Ich habe ihn gefragt, wie lange ihm noch bleibt, aber er hat nicht darauf geantwortet. Aber es sicher nicht mehr lange.“ Anja hatte Tränen in den Augen. Barbara schwieg eine Zeit lang und wartete, bis sie sich beruhigt hatte.
Schließlich fragte Barbara, was sie an diesem Wochenende tun wollten. Aber grade als Anja antworten wollte klingelte es. Barbara drückte auf einen Knopf und Momente später kam Moni die Treppe herauf, in jeder Hand eine schwere Plastiktüte. Barbara und Anja sprangen auf und Barbara lief zu Moni, um ihr eine Tüte abzunehmen. Anja blieb wo sie war.
„Hallo Barbara, schön dass du da bist“, sagte Moni und gab Barbara einen Kuss. „Es ist nett, dass du mir die Tüte abnehmen willst, aber du hättest im Sklavenbereich bleiben sollen. Hat Anja dir das nicht gesagt?“
Jetzt wurde Barbara rot. Es war ihr klar, dass das sicher eine Strafe für Anja bedeutete, aber sie wusste, dass sie auf keinen Fall flunkern durfte. „Nein, wir sind noch nicht dazu gekommen.“
„Nein, Herrin, wir sind noch nicht dazu gekommen, wäre die korrekte Antwort gewesen“, erwiderte Moni. „Aber du wirst das sicher lernen.“
„Ja, Herrin“, sagte Barbara. Monis strenge Art schüchterte sie ein, aber sie merkte auch, wie sehr diese Strenge ihr gefiel.
Moni stellte die Plastiktüten neben der Türe ab und betrat den Bungalow. Als Barbara ihr folgen wollte, hielt Anja sie auf. Moni kam gleich darauf wieder heraus und reichte Barbara und Anja jeweils eine Plastikbox. Barbara öffnete ihre Box und fand darin zwei Paar Handschellen, wobei das eine Paar größere Schellen hatte mit einer etwa 30 Zentimeter langen Kette dazwischen. Sie schloss vollkommen richtig, dass diese Schellen für die Füße gedacht waren. Das zweite Paar Handschellen hatte nur ein einziges Kettenglied zwischen den Schellen. Die Zwischenketten waren mit einer weiteren Kette verbunden. „Warte“, flüsterte Anja, „Ich helfe dir gleich.“ Sie hatte inzwischen angefangen, ihre Ketten anzulegen. Sie trug das gleiche Set, bestehend aus Hals-, Hand- und Fußfesseln, das sie am ersten Tag auf Fanö getragen hatte. Nachdem sie es sich angelegt hatte, trat sie an Barbara heran und fesselte ihr die Hände vorne. Erst dann öffnete sie die Türe zum Bungalow. Sie wies auf eine der Tüten und Barbara bückte sich und nahm die Tüte auf. Anja nahm die andere Tüte und sie betraten den Bungalow.
Anja ging voraus während Barbara ihr folgte. Sie brachten die Tüten in die Küche, wo Anja diese sofort auspackte und die Einkäufe wegräumte. Einige Teile stellte sie auf die Küchenzeile. „Die kommen in die Hängeschränke, aber da kommen wir jetzt nicht ran“, erklärte sie. Dann holte sie ein Tablett, stellte drei Gläser und eine halbe Flasche Sekt sowie eine Schale mit Konfekt darauf.
„Mach mir am besten gleich alles einfach nach“, sagte Anja und betrat mit dem Tablett das Wohnzimmer. Sie stellte das Tablett vor Moni, die auf der Couch saß auf den Tisch und kniete sich dann seitlich neben den Tisch auf den Boden. Sie machte eine kurze Geste zu Barbara. Die verstand und kniete sich auf die andere Seite des Tisches.
„Wie geht es dir“, fragte Moni. „Du darfst hier im Haus sprechen. Anja darf das auch, aber nur, wenn du oder ich sie ansprechen.“
„Danke. Ich habe mich bereits auf das Wochenende gefreut“, sagte Barbara. Moni sah sie stumm an. „Herrin“, fügte Barbara nach zwei Sekunden hinzu.
„Das ist schön. Auch Anja hat in den letzten Tagen kaum von etwas Anderem gesprochen. Ich habe gesehen, du hast eine Reisetasche dabei. Steht sie noch draußen?“
„Ja, Herrin. Ich wusste nicht, ob ich sie hereinbringen durfte.“
„Anja, hole bitte die Tasche und bringe sie ins Gästezimmer. Die Sachen tust du in den Schrank.“ Sofort sprang Anja auf und war verschwunden. Nach 5 Minuten kam sie zurück und nahm wieder ihre Vorige Position ein.
„Du siehst“, begann Moni, „Dass hier ein sehr strenges Regime herrscht. Anja darf sich ohne Anordnung nicht bewegen und normalerweise auch nicht sprechen. Aber da gibt es dieses Wochenende eine Ausnahme. Und du darfst dich viel freier bewegen und hier überall reden.“
„Danke, Herrin“, antwortete Barbara.
„Anja, mach den Sekt auf und schütte uns ein. Ihr dürft euch davon bedienen“, kam Monis nächster Befehl.
Nachdem Anja eingeschenkt hatte, deutete Moni auf die Gläser und alle griffen nach einem Glas. „Auf ein schönes Wochenende“, sagte Moni und erhob ihr Glas. Anja und Barbara stießen an und tranken einen Schluck.
„Wie findest du es, dass du hier relativ streng behandelt wirst, zwar nicht so streng wie Anja, aber doch sicher viel strenger, als du es gewohnt bist“, erkundigte Moni sich.
„Es ist schon sehr ungewohnt, Herrin, aber auch sehr anregend“, meinte Barbara.
„So, anregend? Spreize mal deine Beine etwas. Sehe ich da etwas Feuchtes bei dir?“
Barbara wurde rot, als sie dem Befehl nachkam. „Ja, Herrin. Ich glaube, da könnte etwas zu sehen sein.“
„Du brauchst dich nicht zu schämen. Wie ich Anja kenne, ist sie auch schon feucht. Und ich wette, als sie deine Sachen eingeräumt hat, hat sie an deinem getragenen Slip geschnuppert. Stimmt’s, Anja?“
„Ja, Herrin. Ich bitte um Entschuldigung.“
„Ausnahmsweise“, sagte Moni und lachte. Wie wäre es, sollen wir dir mal unser kleines Reich zeigen“, schlug Moni vor.
„Gerne Herrin.“
Als Moni sich erhob, standen auch Anja und Barbara auf. Moni zeigte mit einer ausladenden Geste im Wohnzimmer herum. „Ich brauche hier wohl nichts zu erklären. Eigentlich alles Standard. Aber da an der rechten Wand und in der Decke siehst du Plastikknöpfe. Die verdecken Befestigungspunkte für Ringe und dergleichen. Wir sind hier auf alles vorbereitet, wie du siehst“
Sie gingen in die Küche, wo Barbara ja bereits gewesen war. Moni sah die Schachen auf dem Küchentresen und räumte diese schnell in die Hängeschränke. Danach gingen sie durch den Flur, wo Moni die erste Türe öffnete. Sie betraten ein recht normales Schlafzimmer mit einem Breiten Bett. Barbara bemerkte sofort, dass es auch hier die Plastikknöpfe an den Wänden und der Decke gab.
Daneben lag ein großes Badezimmer samt Eckbadewanne und einer großen Dusche. „Da passen wir auch zu dritt rein“, kommentierte Moni woraufhin Barbara wieder einmal rot anlief.
Als nächstes kamen sie in ein kleineres Schlafzimmer, in dem es neben einem Bett und einem Schrank auch noch einen bequemen Sessel gab. „Das Fremdenzimmer, im Moment also dein Reich“, erklärte Moni. Sie öffnete den Schrank und Barbara sah ihre Sachen. Sie betrachtete auch das Bett. Ihr fiel auf, dass an jedem Fuß des Bettgestells Ketten mit Hand- oder Fußeisen angebracht waren.
Auf der gegenüberliegenden Seite öffnete Moni die erste Türe. Zu ihrer Verwunderung sah Barbara etwa einen Meter dahinter eine zweite Türe, diesmal eine schwere Gittertür. Der hintere Teil des zwei Meter breiten Raumes war durch Gitter abgetrennt. Barbara sah dort eine Eisenliege, an der diverse Befestigungspunkte angebracht waren. „Hier verbringt Anja die meisten Nächte, wenn ich sie nicht brauche“, erklärte Moni.
„Sie muss auf der Eisenliege schlafen? Und ich sehe keine Decken oder ein Kissen“, fragte Barbara erstaunt.
Wieder sah Moni Barbara an, die diesmal einen Moment länger brauchte, bis sie ein „Herrin“ hinzufügte.
„Wozu Kissen und Decken? Anja ist eine Sklavin. On die Liege ist ein ziemlicher Komfort, den sie erst seit einem Jahr genießen kann. Vorher musste sie auf dem Boden schlafen.“
„Die ziehen hier ja ein echt hartes Regime durch. Härter als in einem Gefängnis“, dachte Barbara. „Aber geil.“
Neben der Zelle lag ein recht großes Zimmer, in dem verschiedene Holz- und Eisenmöbel standen. Barbara sah sich um, einige Teile verstand sie. An der Wand gab es Kletterstangen, an die Anja sicher gefesselt wurde und an einer anderen stand eine Art Andreaskreuz wohl zum gleichen Zweck. An der Decke waren Ringe angebracht, wobei durch einige davon Seile liefen, die zu weiteren Ringen und dann zu Aufwickel Vorrichtungen führten. Es gab so etwas wie eine Streckbank und an der letzten Wand standen Schränke. Neben dem letzten Schrank stand eine Figur aus Eisen, die entfernt an eine Ritterfigur erinnerte.
„Was ist das, Herrin“, fragte Barbara.
„Eine Eiserne Jungfrau“, erklärte Moni und zeigte, dass sich das Vorderteil der Figur aufklappen ließ. Barbara sah, dass überall Eisenspitzen nach innen zeigte. Als Moni ihren entsetzten Blick sah, lachte sie. „Du brauchst keine Angst zu haben, das ist genau ausgemessen. Wenn Anja ganz still und in der Mitte steht, berühren sie die Spitzen nicht mal. Aber sie muss natürlich immer schön stillhalten, wie gesagt.“
„Und wie lange, Herrin?“
„Ein paar Stunden. Aber das ist mehr eine Strafe. Willst du es mal ausprobieren, vielleicht zehn Minuten?“
Barbara erschauderte bei dem Gedanken, dort eingesperrt zu sein. Es war eine furchtbare Vorstellung. Aber sie ahnte, dass sie irgendwann dort landen würde. Aber nicht jetzt!
„Bitte nicht, Herrin“, bat sie.
„Was interessiert dich denn noch“, erkundigte Moni sich.
Barbara sah sich in dem Raum um. Dann wies sie auf eine Art Sägeblock, auf dessen Querholz zwei große Dildos montiert waren.
„Aha, unser Reitbock. Dachte ich mir. Steig auf, Anja“, befahl Moni. Anja stellte sich vor Moni, die sich bückte und ihre Fußfesseln löste. Dann stieg Anja mit dem linken Fuß über den Bock und ließ sich so darauf nieder, dass die Dildos in sie eindringen konnten. Als sie saß, spreizte sie die Beine. Barbara konnte sehen, dass Anja zwischen den Beinen sehr feucht war. Unauffällig griff sie sich selbst in den Schritt und stellte fest, dass ihr Schritt ebenfalls klatschnass war.
„Na, gefällt dir wohl“, lachte Moni. Es war mal wieder Zeit für Barbara, rot anzulaufen.
Moni sah noch ein paar Minuten zu, wie Anja sich bemühte, eine bequemere Position einzunehmen. Schließlich sagte sie: „Es reicht Anja. Komm runter. Ich denke, Babsi hat verstanden.“
Sie verließen das Zimmer. Moni wies zu einer Türe. „Da geht es zu dem Bereich, den wir zur Zeit nicht nutzen. Nur in einen Zimmer haben wir so eine Art Rumpelkammer.“
Dann befahl sie Anja, das Abendessen zuzubereiten und ging selber mit Barbara ins Wohnzimmer zurück. „Na, wie ist dein erster Eindruck“, fragte sie grinsend.

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