Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 6

"Klappentext"

Während eines Urlaubes lernt Barbara Moni und Anja kennen. Ihre erste Begegnung mit BDSM wird ihr Leben verändern.

Kapitel 6Sie fuhren die Küstenstraße entlang nach Norden in Richtung Esbjerg und waren bald wieder in Dänemark. Während der Fahrt besprachen die Drei, was sie am Abend machen wollten. Plötzlich rief Anja laut „Moni, kannst du bitte mal umdrehen, ich habe da etwas gesehen!“Barbara erschrak bei Anjas Aufschrei aber Moni blieb ganz ruhig. Sie fuhr rechts an den Straßenrand und ließ zunächst einige Wagen, die hinter ihnen fuhren, vorbei. Dann wendete sie und fuhr in die Gegenrichtung. Erst jetzt fragte sie, was Anja denn gesehen hatte.„Da hinten war eine Ruine, ein Bauernhaus oder sowas“, sagte Anja.„Und was willst du da“, wollte Barbara wissen.„In den letzten Tagen habe ich sie eher zu sanft behandelt“, erklärte Moni. „Und deshalb fehlt ihr was. Wahrscheinlich meint sie, dass wir dort in der Ruine irgendwas Besonderes machen können. Aber ich muss dich warnen, Babsi. Das könnte echt hart werden, so wie ich Anja kenne.“Moni steuerte den Wagen in einen Feldweg, der halb überwuchert war und fuhr zu der Ruine eines Bauernhauses, das etwa 250 Meter von der Straße entfernt war. Als sie näherkamen, sahen sie, dass das Haus offenbar teilweise abgebrannt war. Moni fuhr an das Haus heran. Sie sah, dass hinter dem Haus noch Platz war und parkte den Wagen dort so, dass er von der Straße nicht zu sehen war. Gemeinsam stiegen sie aus und gingen zum Haus. Dort, wo früher wohl die Tür gewesen war, gähnte nur ein Loch. Sie betraten das Haus und sahen sich um. Schließlich zeigte Moni auf einen Balken an der früheren Zimmerdecke. Die Decke war beim Brand offenbar heruntergekommen. „Anja“, fragte Moni. „sollen wir dich da an den Armen aufhängen und dich auspeitschen?“Barbara sah entsetzt zu Moni, aber Anja fiel auf die Knie, beugte ihren Kopf und sagte: „Das wäre wirklich sehr schön. Ich kann das echt brauchen. Und Barbara, du brauchst keine Angst zu haben, das gehört zu unseren üblichen Beschäftigungen. Vielleicht könntest du dich an der Auspeitschung sogar beteiligen.“„Sag mal, spinnst du“, fragte Barbara.„Mir zu liebe, bitte, bitte“, sagte Anja. Moni zog die Augenbrauen hoch und sie sag Barbara an.„Das kann ich nicht“, meinte Barbara. „Wie wäre es, wenn ich dich neben Anja an dem Balken aufhänge, aber ohne dich auszupeitschen. Dann kannst du aus nächster Nähe sehen, was das für Anja bedeutet.“Barbara war alles Andere als begeistert von diese Aussicht Aber schließlich nickte sie. Anja war schon dabei, sich auszuziehen, was schnell ging, da sie ja fast nichts anhatte. Auch Barbara folgte ihrem Beispiel. Währenddessen ging Moni zum Wagen und öffnete den Kofferraum. Sie holte mehrere Seile und zwei Peitschen heraus. Außerdem brachte sie eine ziemlich gut gefüllte Tasche mit. Wieder bei den beiden inzwischen nackten Freundinnen, kippte sie die Tasche aus und ließ den Inhalt auf den Boden fallen. Barbara sah, dass der Inhalt aus Ledermanschetten und einigen Ballknebeln bestand. Anja griff nach einigen der Ledermanschetten und legte sie sich selber an, während Moni Barbara dabei helfen musste. Moni legte Barbara aber nur an den Armen Manschetten an, während Anja sich auch an den Füßen welche anlegte. Moni durchsuchte die Ruine kurz und kam mit zwei Stühlen wieder, die eigentlich nicht sehr vertrauenswürdig aussahen. Sie stellte die beiden Stühle unter den Balken und ließ Anja auf den einen Stuhl klettern. Dann kletterte sie selber auf den anderen Stuhl und fesselte Anja mit den Handmanschetten mit einem Seil am Balken Fest. Anja musste ihre Arme so weit spreizen dabei, wie es ging. Dann stieg Moni vom Stuhl und zog auch Anja den Stuhl unter den Füßen weg. Anja hing nun etwa zwanzig Zentimeter über dem Boden. Dann stellte Moni die Stühle links von Anja wieder unter den Balken. Ohne ein Wort kletterte Barbara auf den einen Stuhl und ließ sich von Moni an den Balken fesseln. Allerdings fesselte Moni sie mit den Händen zusammen an den Balken. Als Moni ihr danach den Stuhl vorsichtig unter den Füßen wegzog, merkte Barbara, dass sie ganz knapp mit den vorderen Fußballen den Boden erreichen konnte, so dass nicht ihr ganzes Gewicht an den Armen hing wie bei Anja.Moni holte aus einer Ecke noch einen Balken, den sie Anja an die Fußmanschetten hängte, wodurch auch deren Beine weit ausgebreitet wurden. „Wie viele“, fragte Moni Anja.„Du bist meine Herrin“, erwiderte Anja.„Na gut, du hast es ja so dringend nötig. Wie wäre es mit drei Dutzend?“„Gerne. Oder mehr, wie es dir gefällt“, sagte Anja.Moni trat hinter Anja wobei sie die Peitsche ausschüttelte. Die Peitsche hatte mehrere Riemen. Barbara konnte nicht erkennen, wie viele, aber sie hatte schon mal von der neunschwänzigen Katze gehört und vermutete zu Recht, dass es daher neun Riemen waren. Moni holte weit aus und mit einem Klatschen landeten die Riemen auf Anjas Rücken. Barbara zuckte beim Laut der Peitsche zusammen. Anja sagte nur klar und laut „Eins.“Barbara sah zu Anja hinüber und war überrascht. Anja hatte ein ganz entspanntes Gesicht und Barbara meinte sogar, ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zu sehen.Schlag auf Schlag landete auf Anjas Rücken, der bald mit Striemen übersäht war. Einige der Striemen brachen auf und etwas Blut lief den Rücken hinab. Aber Anja zählte stur weiter, nur ganz selten ließ sie ein Stöhnen hören. Als sie bei 36 anlangte, fragte Moni, ob es reiche.„Nochmal ein Dutzend wäre nicht schlecht“, meinte Anja. Barbara sah sie verwundert an. „Na gut“, erwiderte Moni, „aber dann ist Schluss.“Als Anja bis 48 gezählt hatte, ließ Moni die Peitsche sinken. Sie kam zu Barbara. „Was hältst du davon?“„Es ist ziemlich brutal. Aber Anja scheint das beinahe zu genießen. Ich verstehe das nicht.“„Ehrlich gesagt, ich auch nicht. Aber ich gebe zu, dass es mir Spaß macht. Besonders wenn ihr Körper so gespannt ist und sie schwitzt. Wie ist es, willst du die Erfahrung teilen?“„Welche? Ausgepeitscht zu werden oder selber auspeitschen?“ Barbara war verwirrt.„Beides“, antwortete Moni. „Ich kann dir ein paar Schläge verpassen und anschließend machst du das bei Anja.“Nichts von dem reizte Barbara. Zu ihrem eigenen Erstaunen hörte sie sich selbst sagen „Fünf Schläge?“„Drei“, erwiderte Moni. „Mehr ist nicht drin. Von mir aus kannst du Anja dann fünf geben, sie wird nichts dagegen haben, das weißt du.“Barbara sah Moni ängstlich an, dann nickte sie. Sie schloss die Augen und wartete. Ein unglaublicher Schmerz fuhr ihr in den Rücken, schlimmer als sie es gedacht oder erwartet hatte. Dann ließ der Schmerz nach, Erleichterung folgte dem Schmerz. Dann der nächste Schlag und wieder die darauf folgende Erleichterung und der letzte Schlag.Moni wartete noch einen Moment, dann holte sie sich den einen Stuhl, stieg hinauf und löste das Seil. Barbara war froh, nicht mehr an ihren Armen zu hängen und sank langsam auf den Boden. Moni kam zu ihr. Sie streichelte Barbaras Körper, sprach beruhigend auf sie ein. Dann massierte sie ihr die Arme, den Rücken. Wenn sie an die Striemen kam, tat es weh, aber trotzdem hätte es für Barbara immer weiter gehen können. „Geht’s wieder“, fragte Anja, die immer noch an ihren Armen hing.„Halbwegs“, sagte Barbara.Schließlich war sie wieder imstande, aufzustehen. Sie schwankte ein wenig und Moni holte ihr etwas zum Trinken aus dem Wagen.Zuletzt führte Moni Barbara hinter Anja und drückte ihr die Peitsche in die Hand. Barbara sah das Folterinstrument in ihrer Hand an. Sie war versucht, es wegzuschmeißen, es zu zerstören. Aber sie konnte es nicht. Langsam trat sie an Anja heran, zögerte nochmals, dann schlug sie zu. Längst nicht so hart wie Moni es getan hatte, aber sie schlug zu. Dreimal, fünfmal.Moni kam zu ihr, nahm ihr die Peitsche aus der Hand und führte sie aus der Ruine hinaus zum Wagen, wo sie sie auf die Ladefläche setzte. Dann lief Moni in die Ruine zurück und befreite Anja.Anja kam aus der Ruine und ging sofort zu Barbara. Sie setzte sich neben ihre Freundin, strich ihr übers Haar. „Wie geht es dir“, fragte sie leise. „Was macht dein Rücken?“„Er tut weh“, erwiderte Barbara, „aber es ist komisch.“„Was ist komisch“, wollte Anja wissen.„Der Schmerz war unglaublich, aber dann, als dieser Impuls vorbei war, dann war da etwas, ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll. Dieses Abschwellen des Schmerzes war so wunderbar. Ich hätte mir gewünscht, dass Moni mich weiter ausgepeitscht hätte. Das ist doch verrückt.“Moni kam mit ihren Sachen aus der Ruine. Sie holte eine weitere Tasche aus dem Wagen. Daraus holte sie eine Flasche mit einer Flüssigkeit und einige Tücher. Sie rieb erst Barbara mit der Flüssigkeit den Rücken ab, dann Anja. Die Flüssigkeit verdampfte, war und kühlte die Haut. Anja zog ein paarmal die Luft ein, wenn Moni die aufgeplatzten Stellen berührte. Moni sah sich Barbaras und Anjas Rücken genau an.„Ist alles in Ordnung bei dir“, meinte sie zu Barbara. „Nichts aufgeplatzt oder so. In ein paar Tagen sieht man nichts mehr. Dann wandte sie sich Anja zu. „Geht auch, hat schon schlimmer ausgesehen. Nichts, was ich nähen müsste. Dann reichte Moni den Beiden ihre Kleidung. Langsam zogen sie sich an. Moni ließ beide hinten einsteigen. Sie ging noch einmal in die Ruine und kontrollierte, ob sie alles aufgesammelt hatte. Dann packte sie die Taschen auf die Ladefläche, schloss die Klappe und setzte sich wieder ans Steuer.Auf der Insel fuhr Moni zu Barbaras Ferienhaus. Als Barbara ausstieg, drehte Moni sich zu Anja um. „Anja, ich finde, du solltest heute Nacht bei Barbara bleiben. Es war sehr viel, mit dem sie jetzt erstmal zurecht kommen muss. Ich komme morgen früh gegen acht und bringe Brötchen mit.“Gemeinsam betraten Anja und Barbara das kleine Ferienhaus. Anja ging an den Eisschrank und holte den Rosewein heraus. Sie goss zwei Gläser ein und reichte eines davon Barbara. „Trink das, und dann lass uns einfach ins Bett gehen.“Barbara trank das Glas in einem Zug aus. Dann führte Anja sie ins Schlafzimmer. Sie deckte das Bett auf und legte ihre Freundin hinein. Dann legte sie sich dazu und kuschelte sich an sie. 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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