Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 5

"Klappentext"

Während eines Urlaubes lernt Barbara Moni und Anja kennen. Ihre erste Begegnung mit BDSM wird ihr Leben verändern.

 Kapitel 5Am Sonntag wollten die Drei auf die Wattseite der Insel fahren und dort den Tag verbringen. Dort war immer relativ wenig los, weil sich die Urlauber meist auf den Strand konzentrierten. Sie fuhren aber zuerst zum Supermarkt, der auch am Sonntag offen hatte und kauften dort frisches Brot, Wurst und Käse sowie ein paar Getränke. Erst dann fuhren sie in Richtung Süden die Insel entlang. Barbara machte sie auf einen Parkplatz etwa in der Mitte der Insel aufmerksam. „Da geht der Weg los zum Pälebjerg. Das ist die höchste Erhebung auf der Insel.“„Es gibt hier einen Berg“, fragte Anja erstaunt. Barbara musste lachen. „Jetzt hol mal nicht gleich deine Kletterausrüstung raus. Der sogenannte Berg ist mal grade 21 Meter hoch. Es gibt noch nicht mal eine Seilbahn. Aber man kann von dort aus bis zur Südspitze der Insel sehen.“Kurz hinter dem Parkplatz ging dann ein befestigter Feldweg nach links in Richtung Watt ab. Die ersten hundert Meter waren noch gut im Schuss, aber bald war der Weg ziemlich ausgefahren. An einer geeigneten Stell fuhr Barbara nach rechts in eine Stelle, wo sie ihren Wagen abstellen konnten. Von dort aus wollten sie dann zu Fuß weitergehen. Anja hatte, was Barbara nicht einmal überraschte, einen schweren Rucksack dabei. Barbara ahnte, dass dort einige Ketten und Seile drin waren, von anderen Spielsachen ganz abgesehen. Barbara trug eine Kühltasche mit den Getränken und ihre Kameratasche, während Moni die Essensvorräte mitnahm. Sie folgten dem Weg noch eine ganze Weile, bis der nach rechts abbog und wieder Richtung Hauptstraße führte. Ab da ging es dann auf kleinen Fußpfaden weiter bis sie endlich das Watt erreichten. Weit und breit war kein Mensch zu sehen. Es war noch nicht zu warm und da sie die Vorlieben ihrer neuen Freundinnen bereits kannte, hielt Barbara an und begann, sich auszuziehen. Moni grinste nur und gab Anja ein Zeichen, woraufhin auch diese sich auszog. „Was mache ich am besten mit euch“, fragte Moni laut. Dann wühlte sie in Anjas Rucksack und kam mit einem Paar Handschellen und einem Paar Fußschellen zu den Beiden. Sie fesselte einfach Barbaras linke Hand an Anjas rechte und wiederholte das mit den Füßen. Sie musste Anjas Hand noch einmal befreien, damit die sich den Rucksack wieder aufsetzen konnte, aber dann ging es endlich weiter. Es war für Barbara vollkommen ungewohnt, so eng an jemanden gefesselt und auch noch vollkommen nackt durch die Gegend zu laufen. Sie mussten gut aufpassen, dass sie nicht ins Stolpern kamen. Mehr als einmal musste Barbara sich an Anja festhalten. Es war ihr nicht einmal unangenehm, weil sie es genoss, Anja zu berühren.Sie liefen ein Stückweit am Rande des Watts entlang. Dabei sah Barbara sich sehr gründlich um. Als sie fand, was sie gesucht hatte, bat sie Moni, sie von Anja loszumachen. Langsam ging sie ein Priel entlang, bis sie sich bückte. Als sie sich wieder aufrichtete, hielt sie triumphierend eine Auster in der Hand. Sie ging weiter das Priel entlang, dann zog sie eine längliche Muschel aus dem Sand neben dem Priel. Sie brachte beide Muscheln zu Anja und Moni und zeigte sie ihnen. „Das hier“, dabei hielt sie die längliche Muschel hoch, „ist eine Pfahlmuschel. Daraus kann man tolle Gerichte zaubern. Das Andere ist natürlich eine Auster. Ich habe bei meinen Sachen ein richtiges Austernmesser. Fehlt nur noch etwas Zitrone und ein trockener Weißwein.“ Die nächsten Stunden sammelten sie weiter Muscheln und Austern. Auch Moni beteiligte sich beim Sammeln. Anja war mit sehr kurzen Ketten gefesselt und fiel ein paarmal in das kalte Wasser. Die Austern waren zwar sehr rar, aber sie bekamen ein halbes Dutzend zusammen. Von den Pfahlmuscheln bekamen sie eine kleine Plastiktüte voll.Schließlich hatten sie genug und setzten sich einige Meter vom Wasser entfernt auf die Wiese und Moni packte das Picknick aus. In der frischen Luft schmeckte es ihnen wunderbar. Als sie aufgegessen hatten, wandte Barbara sich vorsichtig und mit hochrotem Kopf an Moni. „Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber gestern in den Dünen, das war so toll.“„Und jetzt hättest du gerne, dass Anja das wiederholt“ fragte Moni mit breitem Grinsen.„Ja, aber nicht nur. Weißt du, ich habe noch nie …“, stammelte Barbara.„Anja oder mich“ fragte Moni. Ihr Grinsen war noch breiter geworden, wenn das überhaupt möglich war.„Erstmal Anja“, sagte Barbara. „Wenn du ‚erstmal‘ sagst, lässt das tief blicken. Und hoffen. Also, warum nicht? Ich kann ja nur gewinnen“, meinte Moni.Barbara sah Moni verunsichert an. Die lachte. „In Ordnung, ich verstehe. Reicht es, wenn ich da rübergehe?“ Damit ging sie ungefähr 30 Meter nach links, um den Beiden etwas Privatsphäre zu geben.Anja hatte der Diskussion schweigend gefolgt und kam auf allen Vieren zu Barbara. Die setzte sich aufs Gras und spreizte die Beine. Sie lehnte sich nach hinten während Anja zwischen ihre Beine kroch. Dann machte Anja sich an die Arbeit und drang mit ihrer Zunge tief in Barbara ein. Sie ließ sich noch mehr Zeit als beim ersten Mal. Dieser Orgasmus dauerte daher auch noch viel länger und war intensiver als damals.Endlich beruhigte Barbara sich. Lächelnd zog sich Anja zurück und nahm dann die gleiche Haltung ein wie Barbara. Dafür kroch Barbara zwischen Anjas Beine. Eher ungeschickt fingerte sie an Anjas Muschi herum und öffnete diese. Dann brachte sie ihren Mund zu Anjas Muschi und streckte ihre Zunge dort hinein. Sie schmeckte die feuchte Grotte. Es war seltsam, ungewöhnlich. Aber sie genoss es. Sie war ungeschickt und es dauerte ziemlich lange, bis Anja kam. Anja wusste, dass sie Barbara noch viel würde zeigen müssen. Nachdem sie fertig war, drehte Barbara sich erschöpft auf den Rücken und war binnen Sekunden eingeschlafen. Moni kam zu Anja. „Na, wie wars“, fragte sie.„Sie hat sowas noch nie zuvor gemacht, aber es war besser, als ich es erwartet habe. Sie muss noch viel lernen, aber das ist ok.“„Du brauchst ja nicht mehr so viel zu lernen“, antwortete Moni grinsend und ließ sich aufs Gras sinken. Barbara schlief über eine Stunde auf dem Gras. Anja und Moni beobachteten sie. Offenbar träumte Barbara von dem eben Erlebten und ihr Gesicht zeigte dies sehr deutlich. Sie streckte ihre Zunge weit vor und bewegte diese hin und her. Schließlich erwachte sie und blinzelte in die Sonne.„Na, gut geschlafen“, fragte Moni grinsend.„Was hast du geträumt“, fuhr Anja fort. Barbara lief rot an, aber sie sagte nichts. Sie sammelten ihre Sachen ein und gingen zum Wagen zurück. Als sie wieder durch das Dorf fuhren, hielt Barbara kurz beim Supermarkt und kaufte schnell etwas Weißwein, Zwiebeln und ein paar Gewürze sowie einige Zitronen. Diesmal fuhren sie zu Barbaras Ferienhaus. Dort bereitete Barbara dann das Abendessen vor, fing aber noch nicht mit dem Kochen an. Stattdessen setzten sie sich auf die kleine Veranda.Als die Sonne unterging und es kühler wurde, gingen sie ins Haus, wo Barbara das Abendessen zubereitete. Zuerst öffnete sie fachmännisch die Austern und legte für jede zwei Austern auf einen Teller und fügte einige Zitronenscheiben hinzu. Während sie die Austern genossen, kochte Barbara die Pfahlmuscheln mit den Zwiebeln und den Gewürzen im Weißwein. Barbara sah nach den Muscheln und als sie meinte, sie wären fertig, holte sie den Topf vom Herd und stellte ihn auf den Tisch. Alle bekamen einige Muscheln auf Suppenteller, dazu etwas vom Sud. Dazu gab es Weißbrot.„Das war echt super“, meinte Moni anschließend. „Ich habe neulich im Fischladen aber keine Pfahlmuscheln gesehen. Sind die so selten?“„Nein, aber es ist sehr aufwändig, sie zu sammeln. Das lohnt sich für die Fischer hier nicht.“ Der folgende Tag begrüßte sie mit leichtem Regen. Als Barbara zu den Beiden kam, überlegten sie gemeinsam, was sie tun sollten. Schließlich schlug Anja vor, die Sauna, die zum Ferienhaus gehörte anzuheizen.  Gemeinsam gingen sie dann dort hinein. Barbara fiel auf, dass sie Moni erst jetzt zum ersten Mal vollkommen nackt sah. In der Sauna streichelten sie sich gegenseitig und Moni leckte erst Anja, dann aber auch Barbara den Schweiß von der Haut. Barbara fand das sehr eigenartig, aber es gefiel ihr irgendwie. Zwischendurch machte sie das nach und leckte Anjas Brüste ab. Die konnte sich nicht wehren, weil Moni ihr die Hände auf den Rücken gefesselt hatte und ihr dann die Füße an die Handgelenke gekettet hatte. Moni erklärte, dass diese Position ‚Hogtie‘ genannt wurde.Am späten Vormittag fuhren sie dann ins Dorf, wo Barbara ihnen einen der Juweliere zeigte. Gemeinsam betraten sie den Laden. Barbara erklärte dem Eigentümer, was sie suchten. Erst war der Mann skeptisch, weil des Öfteren solche Wünsche geäußert wurden, aber die meisten Fundstücke zu klein dafür waren oder Risse aufwiesen. Aber als Anja ihren Fund aus der Tasche holte, war er beeindruckt. Er untersuchte das Bernsteinstück gründlich und machte dann einige Vorschläge. Anja war begeistert und gab das in Auftrag. Sie würde das Endresultat am Freitag abholen können.Am folgenden Tag, dem Dienstag, fuhren sie wie geplant früh zur Fähre und setzten zu Fuß über. Das Frühstück fiel an diesem Tag aus und sie wollten es auf Sylt nachholen. Auf der Festlandseite stand ja Anjas Wagen knapp 100 Meter vom Anleger entfernt geparkt. Moni setzte sich ans Steuer und sie fuhren von dort aus Richtung Süden. Kurz hinter der Stadt fuhr Moni auf einen Parkplatz. Barbara wundderte sich etwas, aber sie fragte nicht nach. Alle stiegen aus und Moni öffnete die Heckklappe des Kombis. Sie zeigte kurz auf die Ladefläche. Sofort zog Anja den kurzen Rock und das ärmellose T-Shirt die sie trug aus und kroch auf die Ladefläche, wo sie sich auf den Bauch legte und ohne auf einen Befehl zu warten auch die Arme auf dem Rücken verschränkte.Moni fesselte sie mit mehreren Handschellen, schob ihr einen Knebel zwischen die Lippen und streifte ihr eine Schlafmaske über die Augen. Erst legte Moni eine Decke über ihre Freundin, dann zog sie auch noch die Laderaumabdeckung über sie und klappte die Heckklappe wieder nach unten. Barbara hatte das alles verfolgt und wieder einmal eine Serie Aufnahmen mit ihrer Kamera gemacht. Sie fuhren dann weiter nach Süden, bis es nach rechts in Richtung Romo abging. Ein breiter Fahrdeich führte auf die Insel und dort angekommen fuhren sie nach Links zum Fährhafen. Da nicht so viel Verkehr herrschte, bekamen sie auf der nächsten Fähre einen Platz. Moni kaufte ein Rundfahrtticket, mit dem sie für die Rückfahrt den Zug über den Hindenburgdamm benutzen konnten, weil sie noch nie mit einem Autozug gefahren waren. Nachdem sie mit dem Wagen auf die Fähre gefahren waren, verließen Barbara und Moni den Wagen und stiegen nach oben auf das Passagierdeck, wo sie die schöne Aussicht genießen konnten, während Anja tief unten im Kofferraum aushalten musste.Auf der Insel machten sie direkt am Hafen Halt. Moni suchte einen etwas abgelegenen Platz zum Parken aus und sie befreiten Anja aus ihrer Fesselung. Anja war natürlich froh, endlich aus der unbequemen Lage befreit zu werden. Gemeinsam gingen sie zur Fischbude und nahmen ein spätes Frühstück mit Krabben und Spiegelei zu sich.Anschließend fuhren sie nach Kampen und schlenderten dort durch die Straßen und entlang des Strandes. Immer wieder hörte Barbara ein ihr vertrautes, leises Klingeln. Ab und zu machte sie eine Aufnahme und Moni positionierte Anja immer sehr geschickt. Aber nicht nur Barbara bekam viel zu sehen, sondern auch andere Besucher. Aber Anja kannte das. Sie hoffte nur, dass keiner ihrer Geschäftspartner zurzeit auf Sylt Urlaub machte. Sie überlegten, ob sie in Kampen zu Mittag essen sollten, aber Anja hatte von dem Restaurant Sansibar auf Sylt gehört. Sie fragte Barbara, ob diese wusste, wo das lag. Barbara kannte es uns sie fuhren weiter nach Süden, bis ein Wegweiser zum Parkplatz des Restaurants wies. Sie stellten den Wagen ab und gingen den Weg über die Dünen bis zum Lokal. Dort hatten sie Glück und fanden einen freien Tisch auf der Terrasse. Das Essen war nicht grade billig, aber insgesamt waren die Preise für ein solches Restaurant durchaus angemessen. Sie genossen es, in der Sonne zu sitzen und sich bräunen zu lassen, während sie ihre Drinks zu sich nahmen.Nach dem Essen machten sie noch einen ausgiebigen Strandspaziergang, ehe sie wieder zu ihrem Wagen zurückgingen. Sie fuhren noch etwas durch die Gegend, aber langsam wurde es auch Zeit, an die Rückfahrt zu denken. Als sie an der Verladestation ankamen, war dort schon viel Betrieb, so dass sie auf dem ersten Zug keinen Platz mehr bekamen, aber auf dem folgenden Zug klappte es dann problemlos. Auf dem Festland angekommen fuhren sie dann Richtung Norden. Barbara schlug vor, an einem Supermarkt einen Stop einzulegen und dort für die letzten Tage auf der Insel nochmal einzukaufen, weil die Preise in Deutschland doch deutlich niedriger waren als in Dänemark.

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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