Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 4

"Klappentext"

Während eines Urlaubes lernt Barbara Moni und Anja kennen. Ihre erste Begegnung mit BDSM wird ihr Leben verändern.

Kapitel 4Barbara kam gegen halb acht Uhr zu Monis und Anjas Ferienhaus. Moni war schon früher aufgestanden und hatte Anja auf der Terrasse gefesselt. Sie hatte Anja sich über das Geländer legen lassen und hatte ihr dann Hände und Füße an die unterste Sprosse des Geländers gefesselt. Dabei waren Anjas Füße so weit auseinander gefesselt, wie es nur ging. Außerdem hatte Moni ihrer Sklavin einen Dildo mit Vibrator in das Poloch geschoben. Danach hatte Moni sich noch einmal ins Bett gelegt.Als Barbara kam, zeigte Moni ihr das Ensemble. Barbara fand es sehr interessant. Sie hätte es aber nie fertiggebracht, Moni einzugestehen, dass dieser Anblick auch sie erregte. Natürlich machte sie sofort einige Aufnahmen. Eine ganze Serie bestand aus Detailaufnahmen, nicht nur von Anjas Muschi und den Brüsten, sondern von allen Körperteilen und auch dem Gesicht. Erst als sie damit fertig war, befreite Moni Anja aus dieser Position. Anja durfte sich dann wieder ihr sehr kurzes T-Shirt anziehen. Außerdem trug sie wieder die Hand- und Fußschellen sowie das Halseisen.„Wie wäre es“, fragte Moni, „willst du auch in so ein T-Shirt schlüpfen? Wir haben noch welche.“„Du meinst statt meiner Sachen?“ Barbara war nicht sehr begeistert. Aber dann sah sie Anjas hoffnungsvollen Blick. „In Ordnung“, sagte sie schließlich. „Aber keine Handschellen oder dergleichen.“„Ist ein Anfang“, meinte Moni. „Aber auf deinen Slip und den BH musst du wenigstens verzichten. Und auf deine Schuhe.“Barbara seufzte, dann zog sie sich aus. Anja brachte ihr strahlend ein T-Shirt. Barbara ging ins Bad und betrachtete sich im Spiegel. Das T-Shirt war wirklich sehr knapp, aber wahrscheinlich würde sich niemand darüber aufregen.„Wie machen wir das heute Morgen“, erkundigte Moni sich bei Barbara.„Ich würde vorschlagen, dass wir uns erst den Ort etwas ansehen. Der Ort ist ja nicht sehr groß, nur ein paar verwinkelte Gassen. Und dann die Kirche und die Redningstation. Das ist eine alte Rettungsstation. Früher sind die Leute mit einem Ruderboot zur Rettung von Schiffsbrüchigen ausgerückt. Und noch früher haben sie wahrscheinlich die Gestrandeten ausgeraubt und abgeschlachtet. Das war an den meisten Küsten so üblich.“„Gut, dass sie das heute nicht mehr so machen“, meinte Anja.Barbara grinste: „Naja, sie erschlagen einen nicht mehr, aber mit den Preisen auf den Inseln werden die Touristen immer noch ausgeraubt. Nur halt auf eine freundlichere Art.“Nach dem Frühstück fuhren sie dann an den Strand. Wie die meisten fuhr auch Barbara lieber dort bis zum Südende der Insel als über die Straße. „Hier oben fährt auch der Linienbus ein Stück auf dem Strand“, erklärte Barbara und zeigte ihnen die Haltestellen.„Verrückt“, war alles, was Moni dazu sagte.„Was sind das für Bunker“, erkundigte Anja sich.„Die sind aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein Teil des Atlantikwalls, hier besonders zur Verteidigung von Esbjerg. Die Dinger sind so stabil, dass sie sicher noch hundert Jahre dort bleiben oder noch länger. Auch in den Dünen gibt es jede Menge davon und einige werden von den Bauern als Lager oder Kuhställe genutzt.“Schließlich kamen sie ans Südende der Insel, wo es eine Rampe gab zur Hauptstraße. Sie fuhren bis in den Ort und Parkten in der Nähe der Kirche. Zuerst streiften sie durch den Ort, wo Barbara ihnen einige Kapitänshäuser zeigte und auch die Sonderho Kro. Danach sahen sie sich die Kirche an und zuletzt die alte Rettungsstation. Dann fuhren sie in das Gebiet, wo die Ferienhäuser standen. Die Wege waren hier meist aus Schotter, aber Barbara kannte das. Die ärgsten Schlaglöcher vermied sie. Als es schließlich nicht mehr weiterging, parkte sie den Wagen. Von dort aus gingen sie dann zu Fuß weiter. Anja musste einen Rucksack schleppen, aus dem Moni aber erst noch eine Reitgerte holte und auch Barbara nahm ihren Rucksack mit, den sie immer bei ihren Wanderungen benutzte. Auch diesmal war etwas zu Trinken und einige Äpfel dabei. Die Wege wurden immer schmaler und bald konnten sie die Ferienhäuser nicht mehr sehen. Moni machte von ihrer Reitgerte kräftig Gebrauch auf Anjas Po.Etwas später meinte Moni dann, dass Anja und auch Barbara doch eigentlich auf die T-Shirts verzichten könnten. Barbara dachte, dass sie A gesagt hatte und nun auch B sagen musste. Anja bekam außerdem einige Ketten zwischen den Hand- und Fußeisen angelegt. Moni zeigte Barbara ein Paar größere Handschellen mit einer etwas längeren Kette dazwischen und fragte: „Für die Füße? Die Hände brauchst du ja fürs Fotografieren.“Statt einer Antwort streckte Barbara ihren rechten Fuß in Monis Richtung. Die legte ihr dann grinsend die Fußschellen an. Als sie weitergingen bekam Barbara nach ein paar Metern auch noch einen Schlag mit der Reitgerte auf den Po.„He, das war nicht vereinbart“, protestierte Barbara. „Ach, komm“, sagte Moni. „Ich schlage bei dir auch nicht so feste zu.“Was sollte Barbara sagen? Anjas Po war längst nicht mehr nur gerötet, sondern einige Striemen bluteten bereits leicht. Und der Schlag auf ihren Po war längst nicht so hart gewesen wie der vor zwei Tagen. Also ging sie weiter. Immer wieder klatschte die Reitgerte auf die beiden Hinterteile, bei Anja recht laut, bei Barbara deutlich weniger laut. Barbara merkte schnell, dass ihr der Saft aus der Muschi ihre Beine entlang nach unten lief. Als sie zu Anja sah, merkte sie, dass das bei der genau das Gleiche war. Ab und zu hob sie die Kamera und machte ein Bild von Anja.Schließlich kamen sie an einen kleinen Wald mit Krüppelholz. Barbara schätzte, dass sie gut zweieinhalb Kilometer von den Ferienhäusern entfernt waren. „Wie wäre es denn hier“, fragte sie.Auch Moni und Anja sahen sich um und nickten. Weit und breit war keine Seele zu sehen. „Ja, gefällt mir“, meinte Moni. Aus Anjas Rucksack holte sie ein paar Pflöcke hervor und schlug diese weit auseinander ein. Dann löste sie bei den beiden die Fußeisen und sie mussten sich einander gegenüber mit weit gespreizten Beinen auf den Boden setzen. Moni fesselte ihre Füße in dieser Haltung gemeinsam an die Pflöcke. Dann zeigte sie Barbara ein Paar Handschellen. Barbara nickte ergeben und Momente später waren ihre Hände auf den Rücken gefesselt. Jetzt nahm Moni Barbaras Kamera und machte eine Reihe Bilder. Zwischendurch nahm sie etwas trockenen Sand und blies diesen über die feuchten Stellen auf beider Beinen. Auch davon machte sie Aufnahmen. Der Sand färbte sich dunkler, als er die Feuchte aufnahm. Anschließend legte Moni sich unter einem der Bäume in den Schatten und machte ein Nickerchen, während die beiden Nackten in der Sonne schmorten. Zum Glück war es ganz leicht diesig, so dass sie keinen Sonnenbrand bekamen.Als sie wieder aufwachte, kam Moni zu den Beiden. „Na, wie geht es euch“, fragte sie grinsend.Anja und Barbara lachten nur leise.Moni hockte sich vor Barbara. „Bereit für die nächste Stufe“, fragte sie diese.„Was kommt denn jetzt“, erkundigte Barbara sich vorsichtig.„Also, normalerweise würde Anja mich jetzt sehr ausgiebig lecken. So für ein, zwei oder drei Orgasmen. Aber ich bin heute in Geberlaune. Wenn du möchtest, begnüge ich mich mit einem Orgasmus und dann muss sie dich bearbeiten. Sie wird zwar etwas maulen wegen dem Sand in deiner Muschi, aber was soll’s?“„Sie soll mich lecken“, fragte Barbara entsetzt. „Und du fotografierst das auch noch, wie ich dich kenne? Ich hab noch nie ….“„Dann wird es doch Zeit, findest du nicht“, meinte Moni. Barbara dachte nach. „Ok, ich mache mit. Aber nur, wenn du mich danach komplett freilässt und Anja zumindest die Ketten abnimmst. Wir gehen dann anschließend an den Strand und gehen da etwas spazieren. Vielleicht finden wir sogar etwas Bernstein, auch wenn es eigentlich nicht die beste Zeit dafür ist.“„Einverstanden“, sagte Moni. Sie machte Anja los und setzte sich, nachdem sie erst Barbaras Hände losgemacht hatte und ihr die Kamera gegeben hatte, wieder in den Schatten, wo sie ihre Jeans auszog. Anja kroch zu ihr hinüber und steckte dann den Kopf zwischen Monis Beine.Barbara sah dem Schauspiel zu und fragte sich dabei die ganze Zeit, wie sich das wohl anfühlen würde. Sie hatte keinerlei Erfahrung, wie eine Frau das machte. Einige ihrer männlichen Freunde hatten das zwar auch mal gemacht, aber mit einer Frau sollte das anders sein. Aber wie? Sanfter? Gieriger? Und dann ausgerechnet mit Anja, die sie ja eigentlich noch kaum kannte und die sie so sehr in ihren Bann zog.Dann war es so weit und Anja kam zu ihr gekrochen. Barbaras Füße waren immer noch an die Pflöcke gefesselt und ihre Muschi war weit offen. Moni holte sich die Kamera und Barbara lehnte sich nach hinten, um sich zu entspannen. Anja ging sehr vorsichtig ans Werk, immer wieder drang ihre Zunge in Barbaras Grotte. Zwischendurch zog sie sich immer wieder kurz zurück und spuckte etwas Sand aus. Aber trotzdem fand Barbara es berauschend. Viel zu schnell bekam ihre Lust die Oberhand und sie zuckte wild in ihrem Orgasmus.Danach musste Barbara sich erst einmal etwas ausruhen. Sie wurde sich der Situation bewusst: Sie hatte mit einer anderen Frau Sex gehabt und sie war dabei von einer weiteren fotografiert worden. Es war absurd. Und noch viel schlimmer: sie hatte jede Sekunde davon genossen wie noch nie davor. Sie ahnte, dass dieser Urlaub einen Wendepunkt in ihrem Leben darstellte. Aber wohin diese Wende gehen sollte, wusste sie nicht. Würde sie genauso wie Anja zur Sklavin werden. Und war das denn wirklich so schlimm? Oder würde diese Beziehung wie die meisten Urlaubsflirts zu Ende sein, wenn der Urlaub zu Ende war? Endlich hatte Barbara sich soweit erholt, dass sie aufstehen konnte. Anja und Moni saßen nebeneinander und beobachteten sie. Dann standen auch sie auf und alle nahmen ihre Sachen. Barbara sah sich kurz um, dann wies sie den Weg und ging in die angegebene Richtung. Nach ein paar hundert Metern erreichten sie den Strand, der in dieser Gegend bei Flut etwa zweihundert Meter breit war.„Sag mal, Babsi, gibt es hier wirklich Bernstein“, fragte Moni. Moni nannte sie Babsi! Ihr Lieblings-Kosename! Zufall? Oder eigentlich logisch?„Ja, den kann man hier finden. Aber eher im Winter. Besonders nach Stürmen aus Südwest.“„Und den darf man behalten, wenn man ihn findet?“„Klar. Ich habe zuhause schon ein großes Gurkenglas voll mit Bernstein. Meistens nur relativ kleine Splitter, manchmal kaum ein Millimeter. Aber die größten, die ich habe, sind über zwei Zentimeter lang. Und jedes einzelne Krümelchen selber gesammelt, jedes Mal gebückt und aufgehoben.“„Wo findet man den denn? Liegt der einfach so auf dem Sand?“„Kommt alles vor. Meist liegt er mit Torfstückchen zusammen. Es gibt im Südwesten wohl ein untergegangenes Moor, das bei Sturm aufgewühlt wird.“ Sie gingen in geringem Abstand voneinander an der Flutlinie entlang. Anja bückte sich manchmal und richtete sich dann meist enttäuscht wieder auf. Einmal kam sie zu Barbara herüber und hielt etwas in der Hand: „Was ist das hier“, fragte sie. Barbara fiel die Kinnlade nach unten. Anja hatte ein Riesenstück gefunden, gut 2 Zentimeter dick und 5 oder 6 Zentimeter lang. „Das ist das typische Beispiel für Anfängerglück. So ein Riesending habe ich noch nie gefunden.“„Dann nimm es bitte“, sagte Anja.„Das ist lieb von dir, aber das geht nicht.“„Wieso denn nicht?“„Also, erstens ist es dein erstes Stück, das ist was ganz Besonderes. Und das hier ist so groß, dass du es als Schmuck tragen kannst. Außerdem, in meiner Sammlung, die bei mir zuhause mehr oder weniger verstaubt, sind doch Stücke, die ich selber gefunden habe.“Moni sah sich Anjas Fund an. „Du meinst, da kann man Schmuck draus machen?“„Ja. Entweder ein Loch durchbohren oder eine Fassung drum machen lassen aus Silber. Und dann als Anhänger tragen. Das ist doch etwas Außergewöhnliches. Wer hat so was schon? Selbstgefunden. Und Nordsee-Bernstein ist viel seltener als der aus der Ostsee.“„Da müssen wir mal nen Juwelier fragen“, meinte Moni.„Ihr seid hier an der richtigen Stelle für so was. Die meisten Juweliere kennen sich nicht wirklich mit so etwas aus, aber hier auf der Insel gibt es zwei oder drei Juweliere, die ausschließlich Bernsteinschmuck fertigen. Wir können da am Montag mal hingehen, dann kannst du das fertige Teil Ende der Woche mitnehmen.“Sie gingen weiter den Strand entlang, aber sie fanden nur einige winzige Splitter von circa 1 mm. Dann sah Barbara sich um. Da drüben ist der Bunker, auf dem „Be Free“ steht. Wenn wir da vorbei in die Dünen gehen, kommen wir an meinem Wagen aus.“„Woher weißt du das“, fragte Anja.„Erfahrung.“Tatsächlich standen sie zwanzig Minuten an Barbaras Wagen. „Sollen wir heute Abend grillen“, fragte Moni.„Gerne. Müssen wir noch was dafür Einkaufen?“„Nicht viel. Fleisch, ein paar Salate und Brot. Eventuell Fisch.“Barbara sah auf die Uhr. „Kein Problem. Es ist jetzt fünf Uhr und der Metzger hat bis sechs auf. Beim Fischladen bin ich mir nicht sicher, aber der ist nur ein paar hundert Meter weiter. Wenn wir da zuerst vorbeifahren, können wir besser abschätzen, wie viel Fleisch wir brauchen.“Eine halbe Stunde später waren sie am Fischladen. Die Auswahl war sehr gut und es gab auch Salate. Sie beschlossen, auf Fleisch zu verzichten und nur Fisch zu kaufen. Auf dem Weg zum Ferienhaus hielten sie noch beim Bäcker an und holten eine Pariser Stange.Der Abend klang sehr nett aus. Allerdings musste Barbara später zu Fuß nach Hause gehen, weil sie nach ein paar Gläsern Wein nicht mehr fahrtauglich war. Dafür vereinbarten sie, dass Moni und Anja am nächsten Morgen zum Frühstück zu ihr kommen sollten. Barbara gab Moni die Schlüssel für ihren Wagen.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Hallo, seit langem wieder eine Geschichte, die mich so richtig fesselt. DANKE. Besonders schön finde ich den langsamen Aufbau, wie Barbara ohne es wirklich mit zu bekommen in die Rolle der Sklavin rutscht. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann würde ich mich freuen, wenn Du die BDSM Scenen etwas ausführlicher Beschreiben würdest. Bitte lass uns nicht zu lange auf den Fortsetzungen warten. LG ascalon