Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 3

"Klappentext"

Während eines Urlaubes lernt Barbara Moni und Anja kennen. Ihre erste Begegnung mit BDSM wird ihr Leben verändern.

Kapitel 3Im Kro war für sie ein Tisch in der Ecke reserviert worden. Von dort aus hatten sie einen guten Blick auf das restliche Lokal. Barbara saß in der Mitte, Moni rechts von ihr und Anja links. Als Barbara zu Anja sah, bemerkte sie, dass ihr der vordere Teil der Tunika zwischen den Beinen nach unten gerutscht war und dass ihre Schenkel bloß waren. Und es waren nach Barbaras Meinung sehr gut geformte Schenkel. Aber dann schüttelte sie mit dem Kopf: Sie hatte doch noch nie sexuelle Gefühle bezüglich einer anderen Frau gehabt.„Was ist“, fragte Moni.„Nichts. Alles in Ordnung“, erwiderte Barbara. „Komm schon, irgendetwas beunruhigt dich doch, das merke ich.“„Es ist nur so, ihr geht unglaublich offen mit eurer Sexualität um“, meinte Barbara.„Stört dich das“, erkundigte Anja sich.„Absolut nicht, beruhigte Barbara sie. „Es ist nur für mich so vollkommen neu und auch etwas unerwartet. Ich muss mich daran gewöhnen.“„Das können wir gut verstehen. Aber glaub uns, wir sind da vollkommen offen. Gut, Anja braucht natürlich meine Erlaubnis, wenn sie mit dir Sex haben will, aber wenn es nur um ein bisschen streicheln oder dergleichen geht, dann ist das ok.“Barbara lief knallrot an. „Du meinst, ich darf sie einfach anfassen, wenn es mir in den Sinn kommt? Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich grade an so was gedacht. Ihre Schenkel sind so einladend.“„Das sollen sie auch sein. Anja ist eine Sklavin, da hat sie kein Recht auf Privatsphäre oder Diskretion.“„Fällt dir das nicht schwer“, fragte Barbara.„Doch, schon. Aber Moni und ich haben uns für dieses Leben entschieden und jetzt muss ich auch dazu stehen. Außerdem achtet Moni schon sehr gut auf mich und nimmt mich in Schutz, wenn es nötig ist.“Die Kellnerin kam und brachte die Speisekarten. Sie fragte, was sie trinken wollten. Moni und Barbara entschieden sich für ein Bier und Anja bestellte für Anja ein Wasser. Barbara fragte die Kellnerin, was die Empfehlung des Tages sei. Sie musste zweimal fragen, weil die Kellnerin vom Anblick von Anjas Schenkel irritiert war. Schließlich empfahl sie die Scholle. Alle drei folgten der Empfehlung. Die Getränke kamen recht schnell und alle nahmen erst einmal einen langen Schluck.„Was kann man denn von hier aus noch so alles unternehmen“, erkundigte Moni sich. „Ich meine, am Festland.“„Also da kann man natürlich Esbjerg besuchen. Es gibt eine sehr nette Fußgängerzone mit allen möglichen Geschäften. Am Markt gibt es ein historisches Museum und etwas außerhalb ein Fischereimuseum. Außerdem gibt es noch ein Druckerei Museum, aber das ist recht klein. Das Fischereimuseum ist ganz nett und hat auch ein Aquarium und Seehunde-Becken. Wenn man nen Wagen hat, bieten sich Touren nach Billund zur Lego-World an und Ausflüge nach Ribe oder nach Sylt.“„Lego? Spielzeug?“ Anja schüttelte den Kopf.„Ist besser, als es klingt“, beruhigte Barbara sie. „Die haben da echt Wahnsinns-Teile gebaut alles aus den ganz normalen Steinen.“„Das haben wir uns mal für ein Andermal auf. Aber Ribe oder Sylt klingt gut. Hättest du Lust, mitzukommen? Aber nur, wenn es dir nicht zu viel mit uns wird.“„Also ich bin zu jeder Schandtat bereit“, erwiderte Barbara. Aber Sylt wäre eher was für den Dienstag. Jetzt am langen Wochenende ist da die Hölle los und am Montag haben viele Lokale zu.“Barbara merkte, dass sie gerne einige Zeit mit diesen beiden Frauen verbringen würde. Aber sie verstand immer noch nicht, was genau sie so anzog. Sie rutschte etwas unruhig auf ihrem Stuhl herum, weil sie die Strieme am Po fühlte. Moni entschuldigte sich und ging Richtung Toilette.„Probleme mit dem Po“ fragte Anja leise flüsternd.„Ein wenig. Könnte aber schlimmer sein.“„Ich reibe dich gerne nachher nochmal ein“, bot Anja an. Barbara wurde etwas rot, aber sie nickte. Und sie merkte, dass der Gedanke daran sie erregte. „Am liebsten würde ich mir ja Esbjerg und Ribe morgen ansehen“, sagte Moni, als sie zurückkam. „Aber dann müssen wir zweimal mit dem Wagen übersetzen.“„Nicht unbedingt. Wir könnten morgen mit dem Wagen übersetzen und ihn abends in der Nähe der Fähre auf dem Festland parken und als Fußgänger übersetzen.“„Und was machen wir dann hier ohne Wagen“, fragte Anja.„Das ist nicht schlimm“, sagte Barbara. Ich parke meinen Wagen morgen früh hier auf der Insel an der Fähre und die paar Tage kutschiere ich euch dann halt herum. So viel ist das ja auch nicht.“„Würdest du uns auch nach Sonderho fahren und uns zeigen, wo wir am besten spielen können?“ Absolut kein Problem“, bot Barbara an. Anja beugte sich zu Moni hinüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Moni schien einen Moment nachzudenken, dann schüttelte sie den Kopf. Aber Anja gab nicht nach. Sie sah Moni bittend an und machte einen Kussmund. „Na gut“, gab Moni nach, „aber dann musst du sie fragen.“„Probleme“, erkundigte Barbara sich.„Ich habe gesehen, dass du eine tolle Fotoausrüstung hast“, erklärte Anja. „Und da wollte ich dich fragen, ob du eventuell ein paar Fotos von uns machen kannst, wenn wir spielen. Aber nur für uns, und natürlich für dich auch, aber nicht fürs Internet.“„Wenn ihr das wollt, kann ich das gerne machen. Wäre für mich mal ein ganz neues Motiv.“„Ich würde eigentlich sogar gerne mal ein paar Bilder von mir ins Internet stellen, aber ohne Kopf natürlich. Ich habe gesehen, dass manche Leute eigene Web-Seiten haben. Fände ich geil, aber Moni ist da nicht so begeistert. Und ich fürchte, da hat sie recht. Wenn einer meiner Lieferanten mich so sehen würde, bekäme ich wahrscheinlich Probleme.“Der Abend war noch lang und Barbara erzählte ihren neuen Freundinnen vieles über die Insel. Sie kannte sich gut aus, auch in der Geschichte. Anja und Moni faszinierte es, dass diese kleine Insel vor etwas mehr als hundert Jahren nach Kopenhagen die größte Flotte Dänemarks besessen hatte. „Wenn wir in Sonderho sind“, erklärte Barbara, „müssen wir in die Kirche. Da hängen einige Modelle der Schiffe an der Decke. Das ist hier so Sitte. Und ich zeige euch auch ein paar Häuser von Kapitänen. Das war mal eine richtig reiche Ecke hier. Die Fanikker, so lautet die Bezeichnung für die Einheimischen, konnten sich im 18. Jahrhundert freikaufen. Es gibt auch eine Sage dazu, nach der die schlauen Fanikker bei einer Versteigerung der Insel die anderen Bieter besoffen gemacht haben und so ihren Freikauf geschafft haben.“Und warum hat sich das geändert“, fragte Anja. „Nach irgendeinem Deutsch-Dänischen Krieg hatte Dänemark keinen guten Hafen mehr an der Westküste. Und da wurde beschlossen, dass Esbjerg gebaut wurde. Deshalb ist die Stadt auch so schachbrettartig aufgebaut. Und dadurch hat dann Fano an Bedeutung verloren.“Nachdem sie schließlich die Kro verlassen hatten, brachten Anja und Moni Barbara noch an ihrem Haus vorbei. Anja ging mit ihr ins Haus und massierte ihr noch einmal den schmerzenden Po mit der Wundsalbe ein. „Du genießt das“, kommentierte Anja. Barbara wurde wieder einmal rot. Aber nachdem Anja gegangen war, stellte sie fest, dass ihr tatsächlich etwas Saft das linke Bein hinabgeflossen war.Am nächsten Morgen kamen Anja und Moni wie verabredet um sieben. Barbara fuhr dann mit ihrem Wagen hinter ihnen her zur Fähre und parkte den Wagen auf einem der Park- und Ride Plätze. Dann fuhren sie gemeinsam mit Anjas Wagen aufs Festland. Sie fuhren zuerst nach Ribe, wo sie sich die Altstadt ansahen. Der Kirchturm ohne Spitze gefiel den beiden sehr gut. Als sie durch die Gassen wanderten, meinte Barbara, immer wieder ein leises Klingeln zu hören. Sie sah sich um, konnte aber nicht erkennen, woher das Klingeln kam. Plötzlich hörte sie es wieder und meinte, dass es von Anja kam.„Hast du eine Klingel dabei“, fragte Barbara. Anja sah sich um, dann sah sie eine unauffällige Ecke. Sie deute Barbara in die Ecke und hob das lange T-Shirt, das sie heute trug, hoch. Unter dem T-Shirt war sie nackt und an dem Kitzler-Piercing hing tatsächlich ein kleines Glöckchen. Bei jedem Schritt ertönte dieses leise Geräusch. Spontan nahm Barbara ihre Kamera und machte eine Reihe von Aufnahmen.Später ging es dann nach Esbjerg zurück, wo sie erst zum Fischereimuseum fuhren und sich dieses ansahen. Danach parkte Anja den Wagen schon in der Nähe der Fährstation und sie gingen die 500 Meter bis zur Fußgängerzone. Barbara zeigte ihnen einige der Geschäfte, die insbesondere dänische Produkte anboten. Schließlich kamen sie zum Markt, wo sie dann das Esbjergmuseum besuchten. Die historischen Gassen, die dort aufgebaut waren, vermittelten ihnen einen guten Eindruck, wie es früher dort gewesen war. An diesem Tag war kaum etwas los im Museum. Moni gab Anja ein Zeichen. Die reagierte darauf indem sie Moni einen Vogel zeigte. Aber Moni wiederholte ihren stummen Befehl. Anja ging zu einer Ausstellungsszene in einem Stall. Sie blickte sich nach allen Seiten um, dann zog sie ihr T-Shirt aus und stellte sich nackt in die Szene. Wieder machte Barbara einige Aufnahmen. Das wiederholte sich noch an ein paar anderen Stellen im Museum. Barbara ahnte, dass sie jetzt eine höchst interessante Foto-Sammlung hatten.Als sie am Ende des Rundgangs an der Kasse vorbeikamen, stand der Kassierer an die Tür gelehnt und sah sie an. „Ich hoffe, Ihre Aufnahmen sind was geworden“, sagte er grinsend, als sie an ihm vorbeigingen. Moni starrte ihn einen Moment an, dann ging sie schnell weiter. „Jetzt brauche ich erst mal einen Schnaps“, sagte sie, als sie wieder auf dem Markt standen. Barbara und Anja stimmten ihr zu. Sie gingen in eines der Lokale und Barbara bestellte 3 eiskalte, doppelte Jubis. Die Schnäpse waren wirklich eiskalt und die Gläser kamen aus der Tiefkühltruhe. Aber alle schütteten die Drinks auf einmal runter.„Was jetzt“, fragte Anja.Barbara sah auf die Uhr. „Jetzt ist es kurz nach vier. Lasst uns noch was durch die Geschäfte laufen. Um sechs macht das Pakhuset auf, da lade ich euch heute mal ein.“„Was ist das Pakhuset“, wollte Moni wissen.„Abwarten“, beschied Barbara sie nur. Moni und Anja wollten sich überraschen lassen und beließen es dabei. Kurz nach sechs steuerte Barbara dann aber von der Fußgängerzone weg Richtung Fähre. Moni und Anja waren etwas enttäuscht, dass Barbara ihre Einladung offenbar vergessen hatte. Aber sie sagten nichts. Sie kamen an ihrem geparkten Wagen vorbei und es ging weiter zur Fähre. Aber knapp 50 Meter vor dem Fährbüro bog Barbara an einem Lagerhaus in den Hinterhof ab. Dort kamen sie zu einer Treppe mit 4 Stufen die zu einer Tür führte. Barbara ging voraus und sie Betraten das Lagerhaus. Aber es war kein Lagerhaus sondern ein Restaurant. „Das Pakhuset war früher das Lagerhaus, in dem die Heringe in Fässer verpackt wurden. Daher der Name. Seit einigen Jahren gibt es jetzt hier dieses Restaurant.Die Karte war nicht sehr lang, aber die Beschreibungen verhießen echte Spezialitäten. Und das Essen hielt das Versprechen auch ein.Nachher fuhren sie dann als Fußgänger wieder zur Insel zurück. Unterwegs gingen sie auf Barbaras Bitten hin aufs Oberdeck. Dort musste Anja sich noch einmal ausziehen und Barbara machte auch noch ein paar Aufnahmen von ihr auf der Fähre. Sie mussten sich zwar beeilen, weil die Überfahrt kaum eine Viertel Stunde dauerte, aber Moni schaffte es, Anja sogar einmal nackt mit Handschellen an die Reling zu fesseln.Auf der Insel gingen sie dann zu Barbaras Wagen, die sie zu ihrem Ferienhaus fuhr. Sie verabredeten sich für den nächsten Morgen zum Frühstück. Barbara versprach, frische Brötchen mitzubringen.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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