Barbara und ihre Freundinnen Kapitel 2

"Klappentext"

Während eines Urlaubes lernt Barbara Moni und Anja kennen. Ihre erste Begegnung mit BDSM wird ihr Leben verändern.

 Kapitel 2Gegen halb Vier machte Barbara sich auf den Weg. Sie ließ den Wagen wieder am Ferienhaus stehen. Bis zur angegebenen Adresse würden es gut zwei Kilometer sein. Tatsächlich war sie wenige Minuten vor Vier am Ziel. Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt Jeans und T-Shirt.Die wenigsten Ferienhäuser hatten eine Klingel an der Haustür und so war es auch hier. Deshalb klopfte sie einfach feste an ein Fenster neben der Türe: Nach wenigen Momenten öffnete Anja ihr die Türe.Anja war wieder vollkommen nackt. Sie trug eine Art breiter Schellen an Händen und Füßen und ein dazu passendes breites Eisenband um den Hals. Alle Teile waren aus glänzendem Edelstahl und sie sahen sehr schwer aus. Die Fußeisen und das Halsband waren durch eine Kette verbunden, die unten aufgeteilt war. Außerdem hatte sie wieder die rote Kugel als Knebel im Mund. Barbara nahm sich einen Moment Zeit, Anja anzusehen. Die war ungefähr so groß wie sie selbst, also ein Meter fünfundsiebzig und dürfte so um die 55 Kilo wiegen. Ihre Brüste waren ausgesprochen hübsch, vielleicht B bis C Körbchen und hingen schwer herunter. Verglichen mit Anja war Barbara aber viel hagerer. Sie wog nur knapp 50 Kilo und ihre Brüste, die eigentlich keinen BH benötigten, hatten grade mal Größe A. Beide waren in etwa gleichalt, was sich später bestätigen würde. Anjas blondes Haar reichte tatsächlich bis zu den Schultern, während Barbara ihre schwarzen Haare sehr kurz geschnitten trug.Anja machte eine einladende Geste und Barbara betrat das Haus. Anja ging ihr voraus und brachte sie auf die Veranda, wo eine etwas jüngere Frau mit feuerroten Haaren saß. Die Frau trug einen sehr knappen, roten Bikini, der ihre Figur vorteilhaft betonte. Das Bikini-Oberteil war angemessen gefüllt. „Ah, da ist ja unsere Helferin in der Not“, rief sie aus und stand von ihrem Liegestuhl auf. „Bitte kommen Sie und setzen Sie sich! Anja, bring uns was zu trinken. Campari Orange“, fragte sie Barbara. Die nickte.Sofort verschwand Anja nach drinnen. Währenddessen setzte Anja sich auf den ihr angebotenen Liegestuhl.„Anja hat mir schon gesagt, dass Sie es nicht so förmlich mögen. Also ich bin Moni.“„Barbara“, erwiderte diese.„Gut. Und jetzt vermute ich, dass du wissen willst, was hier los ist.“Anja kam aus dem Haus und brachte ein Tablett mit zwei Gläsern, in denen sich nach der Färbung wohl viel Campari und eher weniger Orangensaft befand. Sie stellte das Tablett auf den Tisch zwischen beiden Liegestühlen, dann ging sie zum Rand der Terrasse, hockte sich auf die Hacken und machte die Beine breit, um den Blick auf ihre intimsten Körperteile frei zu geben. Dann nahm sie noch die Hände hoch und legte diese in den Nacken.Moni stand auf und ging zu Anja. Sie öffnete die Kordel, die die rote Kugel in Anjas Mund festhielt und nahm die Kugel heraus. „Du darfst dich ausnahmsweise am Gespräch beteiligen. Aber rede nur wenn du gefragt wirst und sage immer die Wahrheit.“Dann setzte Moni sich wieder in ihren Liegestuhl. Sie griff nach ihrem Glas und prostete Barbara zu.„Also. Anja hat mir schon gesagt, dass du aus Kaarst kommst. Wir wohnen in Pulheim, wo wir beide bei einem Hersteller für die Autoindustrie arbeiten. Wir kennen uns seit etwa fünf Jahren und leben seit dreieinhalb Jahren zusammen. Unsere Beziehung ist ein wenig ungewöhnlich, aber wir mögen es so, wie es ist. Anja ist 28, ich bin 25. Sie ist meine Sklavin und ich bin ihre Herrin. Sie hat keine Rechte und ich darf mit ihr machen, was immer ich will.“„Das ist wirklich ziemlich heftig, und das ist noch harmlos ausgedrückt“, meinte Barbara. Sie blickte zu Anja. „Und das ist wirklich alles freiwillig?“„Ja“, bestätigte diese, „Vollkommen. Ich hätte es oft gerne noch deutlich härter. Es ist ein Ausgleich zu meinem Job.“„Was machst Du denn“, fragte Barbara.„Ich bin stellvertretende Leiterin des Einkaufs in der Firma, in der wir arbeiten.“„Das ‚stellvertretende‘ kannst du dir langsam abgewöhnen“, sagte Moni.Barbara sah Anja fragend an.„Heribert, der derzeitige Leiter, ein ganz lieber Kerl, der mich immer sehr gefördert hat, ist an Krebs erkrankt. Ich habe ihn alle zwei Wochen besucht und wir telefonieren oft. Aber er wird wohl nicht mehr zurückkommen. Als ich ihn zuletzt besucht habe, war er nur noch Haut und Knochen. Er hat mit unserer Geschäftsleitung gesprochen und hat mich als seine Nachfolgerin empfohlen. Vorige Woche bin ich von oben angesprochen worden, ob ich den Job haben will. Ich habe zugesagt, dass ich mir die Sache im Urlaub überlegen werde.“„Und du wirst zusagen“, meinte Moni.„Es kommt mir nicht recht vor. Heribert hat mich immer gut behandelt und er hat mich vor zwei Jahren zu seiner Stellvertreterin gemacht, obwohl einige Kollegen schon viel länger dabei sind.“„Er hat das doch sicher nicht ohne Grund gemacht“, vermutete Barbara. „Vielleicht bist du sein Vermächtnis.“„Genau meine Worte“, ergänzte Moni.„Naja“, sagte Anja und schwieg.„Das macht sich doch sicher auch am Gehalt bemerkbar“, sagte Barbara.„Das ist nicht ganz so wichtig“, meinte Moni. „Für Anja geht es um Heribert. Gut, sie wird sicher mehr verdienen, aber wir haben sowieso genug. Anja hat von ihren Eltern ein Mehrfamilienhaus geerbt, nichts großes, drei Etagen mit je drei Wohnungen und ein großes Penthaus, in dem wir beide wohnen. Viel zu groß, aber es ist schön. Die ganzen Mieten und Anjas Gehalt gehen auf ein Sparkonto und wir leben von dem, was ich verdiene. Wir brauchen nicht mal ein Auto, weil sie einen Firmenwagen hat und ich fahre auf meinem Roller zur Arbeit.“„Ihr arbeitet nicht zusammen“, fragte Barbara.„Ne. Dazu bin ich zu blöd. Anja hat studiert, so ein duales System. Ich habe eine Lehre gemacht und bediene eine Fräsmaschine. Deshalb habe ich auch Schichtdienst , während Anja feste Arbeitszeit hat. Dafür kriege ich Schichtdienst-Zulagen. Und in der Firma weiß auch keiner, dass wir zusammen sind. Das heißt, außer Heribert. Aber der hat nie was dagegen gesagt.“„Und wie läuft das bei euch beiden jetzt genau ab“, wollte Barbara nun wissen.„Also, je nachdem, welche Schicht ich habe, fange ich entweder um sechs Uhr morgens oder um Zwei Uhr nachmittags an. Wenn ich Frühschicht habe, steht Anja um halb Fünf auf und macht mir Frühstück. Ausserdem steht sie mir zur Verfügung, wenn mir danach ist. In der Zeit bleibt sie gefesselt und nackt. Die Ketten mache ich ihr ab, bevor ich aus dem Haus gehe.“„Was meinst du, ‚sie steht dir zur Verfügung‘“, fragte Barbara.Manchmal peitsche ich sie aus oder ich mache sonst was mit ihr. Oder sie muss mich lecken.“„Ach so.“„Wenn ich dann aus dem Haus bin, geht sie joggen, danach darf sie sich duschen und dann geht sie zur Arbeit. Wenn ich Spätschicht habe, schlafen wir beide bis gegen halb Sieben. Dann geht sie sofort joggen und so weiter. Bei Frühschicht gehe ich nach der Arbeit einkaufen und Anja kommt gegen Fünf nach Hause.  Bei der Spätschicht verschiebt sich das alles natürlich. Wenn Anja von der Arbeit kommt, zieht sie sich im Flur vor der Wohnungstür aus und legt sich ihre Eisen an, die in einem kleinen Fach in der Wand liegen. Erst dann darf sie in die Wohnung kommen. Manchmal nehme ich aber die Eisen mit in die Wohnung oder zur Arbeit. Dann muss Anja nackt vor der Wohnung warten, bis ich die Eisen bringe.“„Heißt das, dass sie dann unter Umständen stundenlang vor der Wohnung nackt warten muss“, fragte Barbara entsetzt. „Und wenn jemand kommt?“„Das kommt nicht vor. Vor der letzten Treppe ist eine Tür, für die nur wir beide den Schlüssel haben. Aber sonst stimmt es, sie muss dann warten. Vor der Wohnungstür ist auch kein Dach, nur ein halbhoher Sichtschutz. Bei Regen kann das unangenehm sein. Aber genau darum geht es ja. Sie ist Sklavin ohne Rechte.“„Ganz schön hart“, kommentierte Barbara. „Und was macht ihr dann?“„Putzen, waschen, kochen. Was anfällt. Oder ich spiele mit ihr. Ich fessele sie in verschiedenen Stellungen oder mache halt, was mir grade einfällt. Nachts schläft sie entweder in ihrem Käfig oder auf dem Boden. Ins Bett darf sie nur selten. Am Wochenende fahren wir manchmal in den Wald und spielen da oder wir fahren nach Holland. Und dann fahren wir ab und zu zusammen in Urlaub. Hier in Dänemark waren wir noch nie. Aber es gefällt uns echt gut.“„Ihr habt eine der schönsten Inseln herausgesucht, die es hier gibt“, meinte Barbara. „Teils ziemlich wild, eine interessante Geschichte, im Herbst oder Winter ganz toll.“„Du warst schon öfter hier“, fragte Moni.„Schon als Kind. Aber als ich dann meine Ausbildung gemacht habe, konnte ich ein paar Jahre nicht hierherkommen. Aber seit so etwa 4 Jahren komme ich dreimal im Jahr, manchmal sogar öfter. Meistens außerhalb der Saison, dann ist es billiger.“„Dann kennst du dich ja aus. Wir suchen ruhige Stellen, wo man mal spielen kann. Heute Morgen dachten wir, wir hätten was gefunden, aber das hat sich dann ja als ein Fehler herausgestellt.“„Nicht unbedingt. Ihr hättet vielleicht noch einen Kilometer weiter nach Norden gehen sollen und etwas weiter vom Strand weg. Aber ich würde euch eher was im Süden empfehlen. In der Mitte der Insel gibt es ein bewaldetes Gebiet. Am Südrand von diesem Gebiet sollte das gehen. Ihr kommt aber nur von Sonderho aus dahin.“„Könntest du uns vielleicht zeigen, wie wir dahin kommen?“„Warum nicht. Ich wollte sowieso dieser Tage in die Gegend fahren und ein paar Aufnahmen machen. Ich kann euch den Weg zeigen und dann gehe ich zu den Vogelkojen. Das sind alte Fallen, wo die Insulaner früher Enten und Gänse gefangen haben. Die Gegend da steht unter Naturschutz und ich will da ein paar Aufnahmen machen. Wir können dann eine Zeit ausmachen, wann wir uns treffen für die Rückfahrt.“Das klingt toll. Und wegen heute, dürfen wir dich irgendwo zum Essen einladen? Wir kennen die Lokale zwar nicht, aber wenn du uns was empfiehlst, wäre das toll.“„Also hier auf der Insel gibt es eine Menge Restaurants, meist für Touristen. Aber ich empfehle die Kro’s. Davon gibt es drei hier.“Die was?“„‘Kro‘ heißt so viel wie ‚Krug‘. Das sind meist traditionelle Gasthäuser. In Sonderho gibt es eine, die zu den ältesten in ganz Dänemark gehört. Nicht ganz billig. Ich gehe gerne in die Kro am Hafen.“„Müssen wir da reservieren?“„Ich kann mal anrufen. Wenn es euch recht ist.“ Barbara zog ihr Handy aus ihrer Tasche. Sie hatte die Nummer gespeichert. Es gab kein Problem, für 7 Uhr einen Tisch für drei Personen zu reservieren. „Herrin“, sagte Anja, „denkst Du bitte noch an meine Strafe?“„Ach ja, hätte ich fast versprochen. Dafür dass die Fesselung zwei Stunden früher zu Ende war. Was hältst du von einem Hieb mit dem Rohrstock für jede 10 Minuten? Macht dann 12 insgesamt.“„Aber Anja kann doch nichts dafür, dass ich sie gefunden habe“, protestierte Barbara.„Das spielt keine Rolle“, erklärte Moni. „Sie ist früher freigekommen und hatte den Vorteil. Strafe muss sein.“„Das finde ich aber absolut nicht fair“, erklärte Barbara.Moni dachte einen Moment nach. „Gut, ich mache einen Vorschlag und du darfst dann entscheiden, ob Anja die 12 Schläge bekommt oder meinen Vorschlag.“„Und wie sieht dein Vorschlag aus“, wollte Barbara wissen.Moni grinste. „Du, Barbara, bekommst von mir einen Schlag auf deinen Po mit dem Rohrstock, damit du weißt, wie weh das tut. Und dann verpasst du Anja 6 Schläge genauso fest mit dem Rohrstock. Natürlich bekommst du genau wie Anja deinen Schlag auf den nackten Po.“Jetzt musste Barbara schlucken. Sie sollte sich mit dem Rohrstock auf den nackten Po schlagen lassen. Sie hatte Anjas Hintern gesehen. Das tat bestimmt weh.„Nun“, fragte Moni. „Unsicher?“„Zugegeben. Ich habe noch nie sowas mitgemacht. Und ob ich Anja schlagen kann, weiß ich auch nicht.„Aber so lautet mein Angebot.“Barbara saß in der Falle und sie wusste es. Eigentlich blieb ihr keine Wahl. „Ich hab Angst“, gestand sie.„Bist du mal mit ner Achterbahn gefahren“, fragte Moni grinsend.„Ja, aber nur einmal. Ist nichts für mich.“„Siehst du, genauso ist es mit dem Schlag mit dem Rohrstock auf den nackten Po. Du musst es einmal mitmachen bevor du weißt, ob es was für dich ist oder nicht.“Barbara war immer noch skeptisch. Aber dann siegte ihr Mitleid. Sie würde bestimmt nicht so feste zuschlagen bei Anja wie Moni. Und es wären ja auch noch weniger Schläge. „OK, einverstanden.“„Freut mich“, sagte Moni. „Anja, hol den Rohrstock. Und du, Barbara, machst deinen Hintern frei und legst dich auf den Tisch.“Zögernd schob Barbara ihre Jeans nach unten. „Den Slip auch“, forderte Moni. Inzwischen war Anja mit dem Rohrstock zurück. Barbara sah den Stock. Worauf hatte sie sich da eingelassen. Und gleich würde sie halbnackt vor den Beiden stehen. Schließlich schob sie den Slip nach unten.„Gut, jetzt lege dich auf den Tisch. Ich mache dann schnell, damit du es hinter dich kriegst.“Barbara legte sich auf den Tisch. Sie spürte das warme Plastik auf ihrem Unterbauch. Und dann schien ihr Hintern zu explodieren. Ein ungeheurer Schmerz durchfuhr sie. Ihr Oberkörper bog sich nach oben und sie schrie laut. Dann hielt sie sich den Po mit ihren Händen.„Hart, was“, meinte Moni. „Aber du hast es überlebt. Und der schwere Teil kommt jetzt.“Moni half Barbara, vom Tisch aufzustehen. Barbara zog den Slip wieder nach oben, dann ihre Jeans. Als sie sich zu Anja umdrehte, nahm die eine ganz andere Haltung ein. Sie stellte sich mit soweit gespreizten Beinen, wie es die Kette an den Fußeisen erlaubte, hin, dann beugte sie sich vor, bis sie schließlich ihre Fußgelenke mit den Händen umfassen konnte. Moni reichte Barbara den Rohrstock. Anja bot Barbara einen für sie neuen Anblick. Sie hatte noch nie eine andere Frau so gesehen. Sie konnte die ganze Pospalte sehen, das Poloch, dann die Schamregion bis nach vorne, wo der Ring am Kitzler hing. Barbara bemerkte, dass Anjas Scham sehr feucht aussah. Sogar unglaublich feucht. Wenn das so blieb, würde bald ihr Saft die Beine hinunterfließen. „So, ans Werk“, forderte Moni. Barbara nahm sich zusammen. Sie ahnte, dass Moni es ernst meinte und kein halbherziges Getue dulden würde. Also hob sie ihren Arm und schlug dann recht fest auf Anjas Po. Anja rührte sich kaum. Kein Schmerzenslaut drang aus ihrem Mund. Sie sagte nur laut und deutlich „Eins. Danke Barbara. Bitte mach weiter.“Die sechs Schläge kamen Barbara vor wie sechzig. Aber Anja blieb ruhig und rührte sich kaum. Nach dem sechsten Schlag richtet sie sich wieder auf. Tatsächlich waren neue Striemen auf Anjas Po zu sehen. Dann ging sie aber vor Moni auf die Knie. „Danke Herrin, dass du das vorgeschlagen hast.“ Dabei küsste sie Monis Füße. Anschließend wandte sie sich zu Barbara. „Danke, Barbara. Du warst sehr gnädig. Bitte beim nächsten Mal etwas härter.“. Dann küsste sie auch Barbaras Füße zu deren Entsetzen.„Für das erste Mal war es nicht schlecht“, bestätigte Moni. „Ich gehe mich dann umziehen.“ Damit ging sie ins Haus.„Bitte entschuldige“, sagte Barbara zu Anja. „Ich wollte dir nicht wehtun.“Anja umarmte ihre neue Freundin. „Das war doch harmlos. Moni hätte viel härter zugeschlagen. Ehrlich gesagt wundert es mich, dass sie es so akzeptiert hat.“Wenige Minuten später kam Moni wieder zu ihnen, jetzt auch sie in Jeans und in einer Bluse. Sie holte einen Schlüssel aus der Tasche und schloss die Schlösser, die die Kette am Halsband und den Fußfesseln befestigten auf. Dann brachte sie die Kette ins Haus und kam mit einem zusammen gelegten Stoffteil zurück. „Ich habe für Anja ein paar Tuniken fertigen lassen. Ich habe vor kurzem einen Roman gelesen, in dem die Sklavinnen immer solche Tuniken mit nichts darunter in der Öffentlichkeit trugen. Das hat mich auf die Idee gebracht. Es ist zwar etwas gewagt, aber ich finde es einfach geil, wenn man Anjas Schenkel oder ihre Titten unter dem Stoff sehen kann. Findest du nicht auch?“Barbara sah sich Anja nun an. Diese Tunika war gewagt, aber irgendwie musste sie Moni Recht geben: Es sah geil aus und Anja hatte eine Figur zum Anbeißen.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Das Kapital ist mal wieder Top geschrieben. Ich habe  mich schon sehr drauf gefreut! Es macht einfach Spaß seien Geschichten zu lesen, man kann sich sehr sehr gut im die Einzelnen Person versetzen.

Ich hoffe wir warten diesmal nicht so lange auf den Neuen Teil 

MFG Felix

Antwort auf von Engel des Todes

Leider wird es etwas dauern, bis die nächsten Folgen eingestellt werden. Ich fahre für 3 Wochen in Urlaub, aber ich verspreche, dass ich dort ein paar Kapitel schreiben werde.

Ursprünglich war geplant, mit beiden Stories erst nach dem Urlaub zu beginnen, aber ich wollte euch neugierig machen. Nach dem Urlaub wird es  circa 1 Folge jede Woche geben.

Viele Grüße

Friedet

Manchmal würde ich mir noch mehr Gefühle und genauere Beschreibungen wünschen um noch mehr in die Geschichte einzutauchen. Es ist absolut gelungen und ich freue mich auf die weiten Kapitel. Die Personen sind gut beschrieben, auch wenn das Verhältnis von Anja und Moni schon recht extrem ist und ich mich als sub frage, wo für Anja das Ventil ist. Bin gespannt darauf, wie Moni Barbara verführen wird.

Es hat viel Potenzial. Bitte lass uns weiter teilhaben.