Ausgestiegen Teil 4

4. Teil
"... ich ließ dir deine - Brüste - mit einer Schnur - abbinden!"
"Harry, hast du Schnüre dabei?"
"Selbstverständlich - du hast mir ja eine Liste gemacht."
Nun bekam ich aber dann doch ein ungutes Gefühl. Ich spürte wie sich Harry an meinen Brüsten zu schaffen machte. Was hatte Ben erzählt: ‚... Brüste mit einer Schnur abbinden!' Im gleichen Moment zog sich die Schlinge um meiner rechten Brust zusammen. Trotz meiner gestreckten Haltung war noch genug Brust vorhanden, dass die Schlinge nicht abrutschen konnte. Der momentane Schmerz, der vom Einklemmen der Haut herrührte übertrug sich augenblicklich auf mein Lustzentrum und das erste mal hörte ich mich selber aufstöhnen. Für die Zuschauer mag es sich wie ein Schmerzstöhner angehört haben, aber ich wusste es war ein Stöhnen der Lust. Nur kurz darauf wiederholte sich das als Harry mir  die linke Brust abband, dabei hatte er die Schnur über meinen Nacken gelegt, die er dabei so kurz gehalten hatte, das sie an beiden Brüsten gleichermaßen zog und die Fleischkugeln so hochzogen. Die Oberflächenspannung, die diese Art der Fessel auslöste, war eigentlich gar nicht so unangenehm. Das Brustgewebe wurde zusammengepresst und drückte von hinten gegen meine harten Brustspitzen, die der gleichen Spannung ausgesetzt waren und das Gefühl ohne große Umwege direkt zwischen meine Beine leitete.
Plötzlich stand Cynthia neben mir, wog meine Brüste mit den Händen und flüsterte mir zu:
"Na, hättest du dir vorstellen können, dass dein sauberer Ben so ein Perversling ist. Und glaube mir - damit war er noch nicht fertig mit mir. Es kommt noch schlimmer. Und das alles nur um sich an mir und Jonny zu rächen. An mir, weil ich ihn nicht an mich ranließ und an Jonny weil er durfte."
Im Moment war mir das allerdings ziemlich egal aus welchem Grund sie für Erlebtes Rache an Ben nahm. Ich war so heiß wie noch nie in meinem Leben. Meine größte Sorge galt meinem Unterlaib, der kurz vor der Explosion stand. Und ich sehnte mich nach weiterer Behandlung!
"Ben - ich warte auf Fortsetzung deines Berichts!"
Er versuchte sich zu drücken und sprach von Erinnerungslücken.
"Dann will ich dir auf die Sprünge helfen. Jonny - bring mir Marry hier hoch."
Das lenkte mich ein wenig von meinem ‚Brand' ab - das Lodern klang auf ein erträgliches Maß. Ich zuckte zusammen als er Marry unter meinen ausgestrecktem Arm durchlotste und sie mich dabei am ausgestelltem Fuß berührte. Aber ich war nicht fähig etwas zu sagen.
"Binde sie zwischen die anderen Balken dort, wie ihre Mutter."
Nur an den Geräuschen und meiner eigenen Position konnte ich erahnen was sich zwei Balken neben mir abspielte. Das ein oder andere mal war ein widerspenstiges Gegurgel  von Marry auszumachen.
"Na Ben erinnerst du dich immer noch nicht wie es weiter ging?"
"Ich weiß nicht wer von uns schlimmer ist - du warst damals kein Kind mehr wie sie. Natürlich weiß ich noch, dass ich dir selber ein Seil um die Taille gebunden habe und es dir dann stramm durch den Schritt gezogen habe."
"Harry vollziehe seine Schilderung zuerst bei Marry und dann bei Kathy."
Das gedämpfte Aufschreien von Marry versetzte mir ein Stich  ins Herz, aber bevor ich noch richtig Mitleid mit ihr haben konnte, wurde mir ein Seil um die Taille geschlungen und fest angezogen.  Ich spürte ein Stück von dem Seil zwischen meinen Pobacken lose runterhängen, dann trat Harry vor mich und angelte sich das lose Ende zwischen meinen gespreizten Schenkeln hindurch. Er führte es unter dem Taillenseil hindurch und zog es wieder nach unten, es fungierte somit als Umlenkung. Das Seil in meinem Schritt wurde dadurch immer kürzer, dann spürte ich es meine äußeren Schamlippen berühren, er zog es aber noch weiter an. Es drängte sich dazwischen - und schon vergaß ich die Schmach von Marry - das grobe Seil teilte nun auch die inneren Schamlippen und drückte mit unbarmherzigen Druck auf meine Klitoris. Jede Frau kann sich sicherlich ein Bild von der Auswirkung machen, es sei denn, sie wäre zu normal. Ich habe heute die Grenze des Normalen überschritten - und es ist ein herrlicher Zustand. Nur noch ein kleiner Funke und ich würde entweder in tausend Fetzen zerplatzen oder wie Butter auf dem Ofen zerschmilzen.
Harry musste doch erkannt haben, dass mich diese Behandlung unter Strom setzte. Er hatte sich auffallend lange darum bemüht das Seil genau zwischen meine Schamlippen zu platzieren. Schon selber spürte ich doch wie sich meine Scham allmählich im Saft auflöste. Als könne er Gedanken lesen tauchte sein Mund neben meinem Ohr auf.
"Kathy - du bist geil wie Nachbars Lumpi!"
Zum Glück flüsterte er nur so, dass ich es verstehen konnte. Dafür war ich ihm unsagbar dankbar.
"Warte nur auf das Finale - ich verspreche dir, du wirst abheben wie eine Rakete - danach ist nichts mehr wie früher."
Cynthia unterbrach unseren Monolog.
"So Ben - ich gehe mal davon aus, dass du dich auch noch an das Ende meiner Tortur erinnern kannst, um deine hübsche Tochter vor dem Nachempfinden zu bewahren - Kathy, allerdings, wirst du es nicht ersparen können - sie wird es ertragen müssen - und zwar für den Rest der Nacht. Also berichte nun von deiner letzten Aktion an mir."
Ben schien zu überlegen, bedrückendes Schweigen lag in der Luft.
"Ich warte nicht mehr lange! Harry, hol es schon mal aus dem Rucksack und zeige es Marry. Das wird ihn vielleicht auf Trapp bringen."
Ich vernahm das Kramen von Harry im Rucksack. Er bewegte sich von mir weg in Richtung Marry. Ich hörte das Knarren der Verandadielen. Er musste jetzt hinter Marry stehen. Dann drang wieder entsetztes Gegurgel an mein Ohr und spürte leichte Erschütterungen meinen nackten, gefesselten und gestreckten Körper wahrnehmen. Es konnte nur davon herrühren, daß Marry an ihren Fesseln wie wild zog. Was ließ sie so reagieren? Ben löste für mich das Rätsel.
"...ich knipste dir Wäscheklammern an die Brustwarzen!"
‚Oh Gott!' An seiner Stimme konnte ich erkennen wie schwer ihm diese Aussage gefallen war.
Ich wusste das mich dieses Schicksal gleich heimsuchen würde. Würde ich die Schmerzen aushalten - würden sie mir meine Lust nehmen? Oder etwa sogar noch steigern. Bisher waren die Behandlungen eigentlich noch erträglich gewesen, was heißt erträglich: sie haben mich in einen Sinnesrausch versetzt, den ich bis dato noch nicht an mir habe feststellen können. Diese Art des Ausgeliefertseins brachte mein Blut derart in Wallung, dass noch nicht einmal die missliche Lage, in der sich meine Familie durch diese Fremden befand, an meiner Wolllust etwas änderte. Ganze Strecken meiner Tortur vergaß ich einfach ihre Anwesenheit. Aber das was mir jetzt bevorstand ließ mich in neugieriger Angst erwarten.
Ich hörte wieder die Dielen - diesmal kamen die Schritte auf mich zu - mein Körper verkrampfte sich - wusste ich doch welche Attacke meinen Brüsten gleich zuteil werden sollten. Dann spürte ich Harry an meinem Rücken. Er strich mir mit kantigen Gegenständen von meinem Becken aufwärts über die Taille, machte einen Ausflug über meinen flachen Bauch, immer noch aufwärts strebend berührte es mich an meinen Brustansätzen, die so stramm abgebunden waren, dann führte er es nach außen über meine Rippenknochen höher durchfuhr meine tiefen Achselhöhlen machte in Höhe meiner Ellenbogen kehrt und zog von der Oberseite meiner zusammengeschnürten Brüsten in Richtung meiner Brustspitzen.
Immer noch ziemlich verkrampft registrierte mein Schoß jeden Zentimeter der Strecke, die die kantigen Gegenstände auf meiner Haut zurücklegten. Mein Schoß begann an zu pulsieren und zu brodeln. Vor mir war absolute Stille, für mich war auch keiner da, ich sah nichts, ich spürte nur. Alle Signale trafen an einem Punkt zusammen. ‚Mein Gott - was braute sich da zwischen meinen Schenkeln zusammen?'
Nun hatten sie fast die äußersten Spitzen meiner Brüste erreicht. Blitze begannen vor meinen verbunden Augen an zu zucken. Ich spürte wie sich meine Brustwarzen noch fester zusammenzogen und sich den Gegenständen regelrecht anboten. Wie von alleine begann mein Unterkörper sich rhythmisch an zu bewegen. Er versuchte durch den Strick, der die Schamlippen teilte, noch mehr Reizung zu erhalten - und er bekam sie! Nun begann sich auch noch mein Oberkörper in seinen Fesseln zu winden. Dann erstarrten plötzlich alle Bewegungen: die hölzernen Wäscheklammern, wie ich später erkannte, hatten ihr Endziel erreicht. Mit schnellen Auf- und Abbewegungen schrabbte Harry damit über die Brusttürmchen. Mein Vulkan stand kurz vor dem Ausbruch.
Wie flüsterte Harry vorhin zu mir: ‚...wie eine Rakete!' er hatte untertrieben. In dem Moment als die hölzernen Klammen sich an meinen Nippeln festbissen, explodierte ich regelrecht. Ein Schütteln durchfuhr meinen Körper, wären die Fesseln nicht gewesen - ich weiß nicht wohin ich abgehoben wäre. Und ich schrie meine Lust lauthals heraus - der Wald warf meine Lustschreie bizarr zu mir zurück. Dabei wurde es noch dunkler vor meinen Augen. Ich bin heute fest davon überzeugt, dass ich in den folgenden Augenblick mehrere Aussetzer hatte.
‚Wowww!' Das war ein Orgasmus - so einen hat man höchstens einmal in seinem Leben.
Ende Teil 4
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Inhalt/Idee

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Schreibstil

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Rechtschreibung/Form

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BDSM/Erotik

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