Ausgehverbot Teil 2

"Klappentext"

Dieser Besuch 'entwickelt' sich' ..

Teil 2

 

 „Gefällt ihnen die Bardame Ute sooo besser?“ fragst du kokett.

Diesmal drehst du dich freiwillig vor ihnen, spürst dabei, dass deine Brüste nun schon nachschwingen, aber … egal. Das deine Brustwarzen sich nun regen und aufrichten, ist dir allerdings doch etwas peinlich.

„Haben die Herren noch etwas an mir auszusetzen oder sind sie zufrieden?“

„Beinahe, kommt von Harry, „wir sagten doch: Erst das Getränk, dann die Barfrau. Das Getränk haben wir schon und die Barfrau wird einer Bardame immer ähnlicher..“

„Nur ähnlicher? Hättet ihr lieber jemand anderes als mich?“ empörst du dich leicht.

„Nein, nein, beschwichtigt dich Harry, reicht dir  die Flasche und diesmal nimmst du einen großen Schluck. So langsam spürst du, wie der Sekt schon in dir zu wirken beginnt…

„Vielleicht hat der Würfel noch ein paar Vorschläge für mich oder auch für  …. euch?“ Du wirst schon mutiger und – dieses Spiel beginnt dich zu reizen.

„Nun, wir könnten um die Klamotten würfeln oder darum, dass einer etwas von sich erzählen muss.“

Interessiert schaust du ihn an. „Woran denkst du?“

„Nun – du sagtest, du hast manchmal den Wunsch, dass du dich gerne mal führen lassen möchtest. Erklär uns das genauer – wenn die 1 kommt.“

„Und bei 2 sagst du bzw. bei 3 Rolf, was ihr davon kennt.“ fällt dir spontan ein.

Und bei 4 zieht sich Harry bis auf die Unterhose aus,“ spottet Rolf, während Harry nachfasst und bei 5 du, Rolf.“

„Und bei 6?“ überlegst du.

„Bei 6 ziehst du auch noch deine Unterhose aus,“ schlägt Rolf vor.

„Warum nicht gleich ganz nackig?“ fauchst du ihn an.

„Warum alles auf einmal,“ spottet er, „wir haben doch Zeit, oder, Bardame Ute?“

„Na gut,“ du nimmst den Würfel, gibst ihn allerdings weiter an Harry, „diesmal würfelst du aber. Sonst behauptet ihr hinterher, ich hätte geschummelt.“

„Wenn du meinst,“ Harry nimmt ihn und lässt ihn auf dem Tisch rollen. Es kommt 2. „Nun gut,“ er lehnt sich zurück, „was kenne ich von Dominanz und Unterwerfung? Ich,“ er sieht dich an, „ich war ne Zeitlang Mitglied in einer SM-Gruppe, hab selber zeiweise einige devs geführt…“

 

Was sind devs?“ fragst du nach.

„Devote Frauen, Frauen, die es mögen, wenn jemand über sie bestimmt. Solche wie dich.“

„Wie kommst du da drauf?“ versuchst du zu widersorechen.

„Sollte ich mich so in dir irren?“ Ganz ruhig schaut er dich an, lächelt und .. du errötest verlegen und wirst ganz ruhig bei seinem Blick.

„Reicht das fürs erste?“ fragt er nach, dann reicht er den Würfel an Rolf weiter, „ wenn wieder 2 kommt, kannst du noch mal würfeln.“

Ist dies, was ihr grad macht, etwas, was du erleben wolltest? Eigentlich ja

Neugierig schaust du nun zu Rolf, der den Würfel nimmt, ihn rollen lässt und bei 5 liegen bleibt.

„Scheiße!“ knurrt er, während du kichernd musst. „Das war der Würfel. Ich hab da keinen Einfluß drauf und, ich hab getan, was der Würfel wollte.“

„Na gut!“ Missmutig steht Rolf aus, zieht sich die Hose aus, sein Hemd, das T-Shirt, dreht sich etwas schnippisch und setzt sich wieder, „Zufrieden?“ schaut er dich an und du nickst grinsend.

Dann greifst du nach dem Würfel. „Das Spiel beginnt mir zu gefallen,“ stellst du aufgeregt fest, während du nun den Würfel rollen lässt und er auf der 2 liegen bleibt. „Den hatten wir schon, noch mal“. Beim zweiten Wurf kommt die … 1

„Jetzt bin scheinbar ich dran…“ Du spürst, wie deine Wangen rot werden, aber auch, wie es in dir brennt, deine geheimen, unterdrückten Wünsche und Gefühle preiszugeben. „In meinem Beruf bin ich Abteilungsleiterin, also gewohnt, Anweisungen zu geben. Aber – ich bin geschieden. Mein Mann war mir zu … Entscheidungsschwach. Alles musste ich auch in unserer Ehe selber regeln oder bestimmen. Dabei hatte ich mich gesehnt, jemanden zu haben, der die Verantwortung mit mir teilt und…“

„Er hat anscheinend deinen Beruf auch auf dich projiziert.“

Du schaust Harry an. „Kann schon sein. Aber wir haben uns freundschaftlich getrennt. Kinder hatten wir keine, also gab’s keine großen Probleme mit der Auflösung unserer Wohnung. Nun hat er eine Frau, die ihn besser im Griff hat.“

„Und du darfst weiterhin alles für dich entscheiden.“

„Stimmt. Aber manchmal…“

„Wie heute. Und Hochwinken hast du dich getraut, aber wie’s weitergehen soll, da bist du unsicher.“

Wieder stimmst du Harry zu.
“Und da kam dir unser Vorschlag mit dem Würfel dir ganz gelegen, oder?“

Kurz überlegst du. „Irgendwie … ja. Ich kann mich ganz neutral lenken lassen. Wenn ihr das gesagt hättet, wäre ich mir bevormundet vorgekommen oder hätte gedacht, ihr wolltet mich nur rumkriegen…“

Rolf beginnt zu lachen. „Das letztere wird keiner von uns beiden abstreiten. Aber du siehst ja: Auch wir halten uns an den blöden Würfel.“

„An dir ist es ja auch nicht zu übersehen.“ Dabei schaust du leicht spöttisch auf ihn in seinem weiten Boxershirt auf dem Sofa, „aber – es steht dir.“ kannst du dir nicht verkneifen.

„Zum Glück hast du ’es’ gesagt,“ grummelt Rolf.

„Ich, ich bin ja bereit, mich führen, ähh leiten zu lassen, und wenn’s nur durch so nen blöden Würfel ist. Irgendwie hat das was. Und wenn’s falsch oder peinlich ist, hat dann der Würfel schuld.“ Du schaust auf Harry, „reicht das?“

Er nickt nur, dann greift er nach diesem Würfel, lässt ihn rollen und es kommt die 6.

„Oh!“ Du musst schlucken. „Jetzt trifft es mich gleich noch mal.“

Langsam stehst du auf, greifst mit beiden Händen unter dein Top, hakst deie Daumen unter die Gummis des Slips, dann stoppst du, schaust auf Harry. „Du hast die 6 gewürfelt, also musst du nun auch dafür sorgen, dass es korrekt für mich vollzogen wird.“ Dabei gehst du um den Tisch herum und stellst dich vor ihm auf.

Irgendwie… Von diesem Mann geht etwas Besonderes für dich aus

„Wenn du es sagst…“ Er greift unter das obere Gummi, zieht mit beiden Händen langsam dieses verhüllende Teil von deinem Unterleib, beugt sich etwas näher zu dir, schnüffelt, atmet tief ein. „Du duftest schon sehr .. anregend.“

„Ich bin angeregt, ja, dass leugne ich auch nicht,“ flüstert du verschämt und willst dich wieder auf deinen Sessel setzen.

„Warte!“ Harry nimmt den Würfel. „Du wirst noch mal würfeln. Grade Zahl – jemand deiner Wahl fühlt bei dir nach, ob diese Aussage stimmt, bei Ungerade entfällt das oder aber, du bestimmst einen von uns.

Mit hochrotem Gesicht beugst du dich nach dem Würfel, lässt ihn in deiner Hand rotieren, dann lässt du ihn ausrollen und .. 5

Dein Blick geht sofort auf Harry. „Kannst du bitte … nachprüfen?“ Dabei öffnest du leicht deine Oberschenkel und hebst dein Top in die Höhe.

„Dein Wunsch ist mir ein Vergnügen,“ kommt es ironisch von ihm und sanft streicht er über deine Schamlippen, spielt mit dem Mittelfinger vorsichtig durch die schon feuchte Spalte.  Du stehst erwartungsvoll da, hast die Augen geschlossen und spürst den fremden Finger an deiner .. Möse.

Als du spürst, dass der Finger wieder fort ist, machst du die Augen auf, siehst Harry, wie er genüsslich an diesem Finger schnüffelt und zu dir hoch schaut.

„Die Bardame Ute ist meiner Meinung nach schon in der richtigen Stimmung. Aber, du hast zwei Gäste. Lass doch auch Rolf sich seine eigene Meinung bilden.“

 

Zuerst bist du verletzt, doch.. diese klare Anweisung. Dieser Harry hat irgendetwas. „Sicher, äh, gerne doch.“ Trotzdem hast du ein leicht verletztes Gefühl, als du dich vor Rolf hinstellst. „Würden sie auch überprüfen, ob die Bardame für ihre Tätigkeit … feucht genug ist?“

„Du hast bitte vergessen!“ schiebt dieser nach.

„Würden sie bitte ebenfalls überprüfen, ab die Barfrau Ute für ihre Tätigkeit prädestiniert ist?“

Auch er fasst nun nach, ebenfalls mit dem Mittelfinger, doch er ist gröber, fordernder. Tief taucht er in deine … Möse, streift von unten nach oben durch die Spalte bis an den Kitzler, du spürst, wie schlagartig die Feuchtigkeit zunimmt, dann nimmt auch er seine Finger zurück. „Waren der Herr zufrieden mit der Beschaffenheit dieser … Vagina?“

„Bis auf die Bezeichnung – ja. Aber Vagina.. Sagt doch einfach Möse oder Fotze.“

„Das, das kann ich nicht. Das ist..“

Harry schaut dich an, greift dann von der Seite erneut an deinen Unterleib. „Wo ist meine Hand?“

Du musst schlucken. „An meinem Unterleib…“

Er nimmt die Hand weg, schlägt dir leicht auf den nackten Po, „Wo ist meine Hand?“

„An meiner, meiner…“ Ein weiterer Klaps auf deinen Po, diesmal etwas fester, „meiner Möse…“
“Na also. Geht doch. Fotze hätt ich auch gelten lassen. Sag es!“

Wieder ist seine Hand an deiner … Fotze! Wie vulgär, doch irgendwie.

„Fotze,“ kommt es leise von deinen Lippen.

„Na also, und das nun noch mal lauter, dass du es selber hören kannst.

Du musst schlucken. „Fotze oder Möse. Ist die Barfrau nun feucht und willig genug?“

Beide Lachen. „Du lernst schnell. Du weißt ja: Erst die Getränke, dann die Barfrau. Man könnte beinahe Barsau sagen, oder?“

Wie reden die von dir!

Allerdings – wann warst du zuletzt so aufgedreht gewesen?

„Eine Barsau steht aber kaum auf zwei Beinen, oder?“ wirfst du etwas schnippisch ein, musst aber trotzdem schon lächeln.

„Dann würfeln wir eben weiter. Und alle Zahlen, die wir schon hatten, legen wir dann so aus, das die Barfrau als Barsau fungiert, also auf dem Boden hockt oder auf allen Vieren durchs Zimmer kriecht oder genüsslich bei einem der Herren im Schritt schnüffelt.“ Dieser tatsächlich sehr unmoralische Vorschlag kam von Harry. Die zwei kennen sich anscheinend schon länger. Aber Harry hat auch gespürt, dass du seinen Vorgaben lieber folgst. Und dann wieder dieser Würfel…. Vielleicht kommt ja die 4.

„Oink, oink,“ kicherst du, greifst nach dem Würfel, lässt ihn rollen und es kommt .. die 1

Insgeheim bist du enttäuscht, trotzdem hockst du dich auf den Boden und bewegst dich auf allen Vieren um dem Tisch herum. Ein unangenehmes, aber auch anregendes Gefühl durchläuft dich, als du spürst, wie deine Brüste nun frei nach unten hängen, sich durch das tief ausgeschnittene Dekollete nach außen drängen und nun offen heraushängen.

Beide sind aufgestanden und treiben dich lachend mit leichten Schlägen im Wohnzimmer herum. Auch du musst lachen, wirst plötzlich mutiger, kriechst an Rolf heran, stupst mit deiner Nase an seine Unterhose und spürst….

Dabei zuckst du zurück. Dessen Schwanz ist schon hart. Willst, wolltest du das?“

Harry hat deine Reaktion bemerkt.

„Ute, kommst du mal!“

Du schaust zu ihm hoch, kriechst folgsam auf zu ihm.

„Der Würfel hat aus dir die Barsau Ute gemacht, Stimmst du mir zu?“

Du musst schlucken. „Anscheinend ja. Und?“

„Nun, der Würfel wird weiter über dich entscheiden und du wirst dich den Vorgaben unterwerfen.“

„Jaaa,“ verlegen stimmst du ihm zu.

„Und wenn der Würfel entscheidet, dass die Barsau Ute sich auch ficken lässt..“

„Dann wird die Barsau sich an den Würfel halten,“ stammelst du etwas überdreht.

„Also gut,“ Harry reicht dir den Würfel. „Ute, äh Sau, bei 1-3 ist die Barfrau bereit, sich auf den Verkehr mit uns einzulassen…“

„Und bei 4-6?“

„Nun, sie kann es sein lassen, wir werden sie auch kaum bedrängen, allerdings kann, muss sie sich dann selber anbieten, bitten, dass man mit ihr … verkehrt.“

Bei Wort ’verkehrt’ musst du kichern, aber gehorsam nimmst du Würfel, lässt ihn auf dem Tisch ausrollen und – er bleibt liegen bei 6.

„Ich bleibe also ’unverkehrt’, oder?“

„Das dürfte dir überlassen bleiben. Rolf und ich werden dich kaum, wie sagte ich so schön, bedrängen. Allerdings – du bist du bleibst eine sehr reizvolle Frau und…“

„Schon gut.“ Etwas enttäuscht stehst du auf, setzt dich wieder in deinen Sessel, ziehst die Beine an bis unter deinen Po, dann greift du wieder an die Flasche, nimmst einen großen Schluck, siehst rüber zu deinen beiden Gästen.

„Was darf nun die Barfrau, äh Barsau,“ du kicherst dabei, „ für ihre beiden Kunden Gutes tun? Einen Kurzen oder, die letzte Flasche Bier oder…“

Rolf lacht und reibt sich an seinem Riemen. „Eigentlich könnte der etwas Aufmerksamkeit ab, aber dieser blöde Würfel hat ja anders für dich entschieden.“

Mit Augenaufschlag siehst du ihn an. „Das tut der Barfrau, äh Sau ja so leid für dich. Aber vielleicht bekomme ich als die Bartussi ja von selber Lust auf dich…“

Harry lacht bei diesen Worten. „Du geniesst diese Situation, oder? Obwohl… Was sagt dir deine Möse?“

Du zuckst bei diesem harten Wort zusammen. „Meine …. Möse oder Fotze blebt zwar cremig, aber – eure Uschi hat euch doch sicher auch nicht rangelassen, oder?“

„Uschi war auch nicht grad prüde, stimmt. Und ja, es kam schon öfter vor, dass sie mit einigen guten Kunden etwas intimer geworden ist.“

„Was macht einen guten Kunden aus?“ fragst du amüsiert nach.

„Nun, er ist freundlich, trinkfest, nicht aufdringlich, macht  Komplimente…“

Rolf richtet sich auf. „Das kann ich auch. Wenn ich so die Barfrau, äh Sau anschaue mit ihren schweren Titten, die aus ihrem Top heraushängen…“

Erschrocken schaust du an dir herunter -  immer noch hängen beide Brüste über dem Dekollete des Tops lustig an dir herunter. Hektisch versuchst du, sie wieder zu verstauen, doch ein Räuspern von Harry stoppt dich.

„Warum? Wir alle haben sie schon gesehen. Warum nun also wieder wegpacken?“

„Ich dachte,“ verlegen nimmst du die Finger weg, „ich bin so nackt und ihr so ..“

„Angezogen?“ Harry nimmt dir das Wort aus dem Mund.

„Ja,“ nickst du, „Rolf hab ich ja schon beinahe gespürt mit seiner Männlichkeit und dich..“

Harry winkt ab. „Vielleicht kommt es noch. Aber nun sei mal wieder unsere Bardame. Hattest du nicht gesagt, du hättest auch ein paar kurze Schnäpse  im Haus?“

„Sicher doch.“ Dabei stehst du auf und gehst an deinen Barschrank. „Ich hab hier einen Whisky, einen Baileys, Gin, einige Feiglinge…“

Du bist ja ziemlich gut bestückt, und das nicht nur körperlich,“ lobt dich Harry, der sich nun hinter dich stellt, ganz nah.. 

Diese Nähe macht dich etwas nervös, warum eigentlich?

Als er sich dann noch über dich beugt, dir die linke Hand auf die Schulter legt, zuckst du zusammen, legst dann zaghaft deine Finger auf seine Hand.

Ich hätte diese Hand lieber ganz woanders denkst du bei dir, aber du reisst dich zusammen.

„Was empfiehlst du uns denn? So als erfahrene Barfrau.“

„Ja ich, ich trink alleine gerne mal nen Baileys. Aber wenn ich Männerbesuch habe, dann auch schon mal mit dem einen Feigling.“

„Denkst du, wir sind Feiglinge?“

Du drehst dich zu ihm hin und lachst. „Rolf würde mich sofort flachlegen. Bei dir…“

„Hatte ich dich nicht schon davor gewarnt, dass wir Wölfe uns an das Rotkäppchen heranmachen könnten?“

„Aber das Rotkäppchen hat sich ja als ganz was anderes entpuppt, oder?“

„Stimmt. Du bist eher ein rolliges Schweinchen, nee,  besser eine brünstige oder rauschige Sau.“

„Was ist das denn?“

„Nun, ein Landwirt würde sagen, eine geschlechtsbereite Sau.“

Erst musst du das Gehörte erst verstehen, dann aber kicherst du, presst ihm deinen Hintern gegen seinen Unterleib.

„Du hast nicht viel Erfahrung mit einer etwas derberen Sprachweise, oder?“

„Ich hatte noch nicht viel Gelegenheit dazu, mich dahingehend auszuprobieren,“ gibst du bedauernd zu.

„Nun,“ Harry fasst an deine linke Brust, greift fest zu. „was ist das für dich?“

„Mein, mein Busen oder?“

„Sagst du immer nur Busen dazu? Nie Titten oder Euter?“

„Nein, nie. Das ist doch vulgär und.. Ich bin doch kein Tier.“

„Obwohl du nichts dagegen hast, wenn du für uns heute als Sau tituliert wirst?“

„Das, das ist doch ganz was anderes..“

Diese Hand auf deiner Brust macht dich ganz  nervös.

„Komm, sag mir, was ich grad in der Hand habe?“

Meinen Busen, ähh meine Brust..“

„Meine Titte oder mein Euter. Komm, sag es, sprich es aus.“

„Ich, ich kann das nicht. Das ist…“

Harry greift mit der anderen Hand zwischen deine Beine. „Was ist das?“

Meine Möse oder auch meine Fotze. Das hab ich heute schon gelernt.“ Sagst du stolz.

„Dann wird es dir nicht allzu schwer fallen, deine Titten als Euter zu bezeichnen, oder?“ Seine Hand drückt dabei sehr das Brustgewebe zusammen, sein Daumen spielt dabei an der Brustwarze, die sich schon hart aufgerichtet hat.

Du stöhnst auf. „Das, das tut weh…“

„Wirklich? Wo tut es dir denn weh?“ Sein Druck wird noch fester.

„An meiner Br.. äh Titte…“

„Ja?“

„An meinem, meinem  Eu…“ Seine andere Hand wühlt in deiner Möse, „meinem Euter,“ stöhnst du laut auf, „Euter. Was machst du mit mir?“

Du drehst dich zu ihm um, „Titten, Fotze, Möse, Euter, rauschige Sau, bin ich nur ein Tier für dich?“

Wenn du es willst,“ er läss dich los, streichelt mit seiner klebrigen Hand, mit der er grad noch eben an deiner Fotze gespielt hat, über dene Lippen und du schmeckst dich, deinen Fotzensaft. Wie leicht fällt es dir auf einmal, diese vorherigen Unwörter auch schon in deine Gedanken  aufzunehmen.

Was ist bloss mit dir los? Was haben die aus dir gemacht?

„Wollen wir jetzt die Feiglinge leer machen?“ versuchst du abzulenken.

„Ich nehm lieber einen Whisky. Harry greift nach der Flasche, „sogar ein Dimple! Gut so. Eis hast ja sicher nicht, aber eine gute Barsau lässt ihr genehme Kunden auch aus ihre Möse schlabbern, oder?“

„Bin ich nun wieder nur ein Tier für dich?“ Du fühlst dich zurückgestoßen, seit diese Berührung an deinem Euter nicht mehr da vorhanden ist, doch Harry lacht nur. „Komm Schweinchen, nein rauschige Sau, kriech zurück an deinen Platz. Ich nehm die Feiglinge und auch den Dimple mit.

Leicht irritiert gehst du wieder in die Knie. Auf einmal behandelt er dich wieder nur als Tier. Solltest du beleidigt sein? Wieder spürst du, wie deine Euter nun beim Kriechen unter dir hängen, baumeln. Es ist dir peinlich, aber schon diese Gedanken, wie er dich sehen kann, lässt dich weiter, heftiger Cremen.

Wann fickt dich bloss endlich mal einer?

Allerdings – dieser Würfel hat bestimmt, dass du selber die Initiative ergreifen sollst….

 

 

Average: 4.3 (11 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 3.2 (11 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 3 (11 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 2.2 (11 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)