B2 Auf dem Schweinehof Teil 2

"Klappentext"

Du verkennst, ich bin Schweinezüchter, und nur eine Zuchtsau bleibt länger in meinem Stall. Die anderen werden gemästet und an den Schlachter verkauft. Außerdem gefällt es mir, wenn dein Bauch sich aufbläht, und wenn deine Titten soweit sind, kann ich aus ihnen Milch melken.

 

Mein erster Ring

 

Mehr hatte ich in meiner ersten Woche nicht geschafft, zumal sich am Abend meine Monatsblutung einstellte. Die Woche war aber auch rasend schnell vergangen, denn ehe ich mich versah, sprach Armin mich darauf an: „Die erste Woche hast du geschafft, wie sieht es aus, willst du weiter mein Zuchtschwein bleiben?“ Mit der Fragestellung alleine beeinflusste mich Armin schon. Damit legten sich Schalter in meinen Gefühlen um, die eine logische, rationale Entscheidung unmöglich machten. Natürlich wollte ich hierbleiben, und die Vorstellung, hier im Stall unter anderen Schweinen für ihn Babys auszutragen, erhöhte meinen Kick immens.

„Dein nächster Entscheidungspunkt ist erst in einem Monat“, ermahnte mich Armin, „und bis dahin kannst du schon trächtig sein. Auch habe ich heute vor, dir nur zu meinem Vergnügen, einen Ring durch deine Nase zu ziehen. Andere Handlungen werden unwiderruflich folgen, ohne dass du sie im laufenden Monat verhindern kannst.“

Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken, und gleichzeitig sammelte sich eine Hitze in meinem Bauch. Die Frage, ob ich abbrechen wollte, stellte sich in meinem Kopf gar nicht erst, welcher verdurstende geht freiwillig von der Wasserstelle weg. „Bekomme ich denn an anderen Stellen auch Piercings“, fiepte ich stattdessen, „an meinen Brustwarzen und an den Schamlippen fände ich das total geil.“

„Also, wie ist deine Entscheidung“, fragte Armin ernst, nachdem er sich über mich kaputtgelacht hatte. „Du erwartest doch nicht, dass ich weglaufe, wobei du mir die geilsten Aktionen anbietest“, antwortete ich ihm selbstsicher. „Natürlich will ich weiter hier leben, die nächsten beiden Fristen kannst du getrost vergessen, denn ich habe mich bereits endgültig entschieden, für immer hier bei dir zu bleiben.“

„Na dann komm mal mit“, forderte Armin mich auf, ohne auf mein Zugeständnis zu reagieren, und zog mich an der Kette zur Melkkammer. Hier gab er mir mehrere Gummibänder und forderte: „Wenn du deine Haare nicht abschneiden willst, musst du sie dir zukünftig zusammenbinden.“ Schnell hielt ich die Haare zusammen und spannte gleich alle Gummibänder darum. Später wollte ich sie flechten, um ein Abschneiden zu verhindern.

Derweil wusch Armin den alten Lappen aus, mit dem er bisher immer meinen verschmierten Schritt gereinigt hatte. Mit dem tropfnassen Lappen kam er zu mir und begann mein Gesicht abzuwaschen, gerade der Bereich Nase und Mund. Nach dem Abtupfen mit einem Papiertuch, trug er eine rötliche Tinktur zwischen meiner Nase und Oberlippe auf, bzw. träufelte sie sogar in meine Nase.

Ohne irgendwas zu sagen, hatte er eine Lochzange in der Hand, sprühte etwas Durchsichtiges drauf und hielt sie unter meine Nase. „Soll ich sie schön tief ansetzen, damit du eine hochgedrückte Schweinenase bekommst?“, fragte er, wartete aber nicht auf eine Antwort, sondern drückte die Zange fest gegen meine Nase. Meine Nasenflügel wurden zur Seite gedrückt und ganz hoch in der Nase drückte er ein Loch durch meine Nasenscheidewand.

Vor Schreck kam erst gar kein Schmerz, nur der metallische Geschmack von Blut lag auf meiner Zunge. „Kopf in den Nacken“, blaffte Armin mich an, bevor er die Zange weglegte. Mit dem Papiertuch tupfte er schnell weiteres Blut weg, drückte eine Zeit an meiner Nasenwurzel, ehe er einen Ring durch das entstandene Loch schob.

Der Schmerz erreichte inzwischen meinen Kopf und ich schrie aus Leibeskräften, doch Armin packte sich meinen Kopf, dass ich mich nicht mehr wehren konnte. Als wäre ich ein gefühlsloses Vieh, fixierte er mich und zog den Ring durch das neue, blutende Loch in meiner Nasenscheidewand. Für ihn war ich ja nur Vieh, ich wollte auch gar nichts anderes sein, und trotz Schmerzen machte mich gerade diese Behandlung wieder geil, und der Teufelskreis begann erneut.

Meine Erregung hemmte die Schmerzen, bereitwillig ließ ich Armin weiter an meiner Nase hantieren, blickte ihm nur weiter in die Augen, und erfreute mich an seiner Begeisterung. Mittlerweile hatte Armin mit zwei Zangen den Ring zusammengedrückt, und irgendwas mit einer Ratsche gequetscht. Stolz reichte er mir anschließen einen Handspiegel.

„Und, gefällt es dir?“, fragte er mich, ließ mir aber keine Zeit zu antworten. „Für dich habe ich extra rostfreien Edelstahl besorgt und auf die passende Größe gebogen. Damit die Stoßkante dich nicht verletzen kann, habe ich eine Kupferhülse darüber gequetscht.“ „Ich dachte, ich bekomm ein richtiges Piercing mit einer Nadel gestochen“, murmelte ich, doch Armin fuhr mir über den Mund. „Was glaubst du denn, was du für mich bist? Immerhin hast du Edelstahl bekommen, meinen Ebern ziehe ich normales Eisen durch die Nase.“

„Ich finde es ganz toll“, sagte ich schnell, denn er hatte ja absolut Recht, denn ich wollte nur sein Tier sein. „Ich habe ja nur gedacht, aber dieser Ring passt viel besser zu mir. Bist du so lieb und machst du mir weitere Ringe?“

Damit hatte ich Armin wieder beruhigt, und stolz tippte er an den Ring: „Mit der kupfernen Kugel sehen die viel besser aus, als der billige Mist von den Piercingkatalogen.“ Nachdem er meine Nase mit Papiertüchern abgedeckt hatte, wickelte er mehrere Lagen Paketband um meinen Kopf: „Wir wollen ja nicht, dass dein Futter in die Wunde kommt.“

Im Handspiegel betrachtete ich seine Aktion, und meine Nase wurde dabei so hochgedrückt, dass sie fast wie eine Schweinenase aussah. „Wann beginnen eigentlich deine fruchtbaren Tage?“, holte er mich aus meiner Vorstellung mit Schweinenase rumzulaufen. „Ich habe gestern erst meine Tage bekommen“, antwortete ich, ohne nachzudenken, und Armin erklärte: „Na dann werden wir bis nächste Woche abwarten, und den Samen für die Befruchtung aufsparen.“

Dem war nichts hinzuzufügen, unbefriedigt, mit einer schmerzenden Nase, ging ich in meine Bucht zurück, doch als Armin den Stall verließ, begann ich mein heimliches Spiel, bis der lila Himmel mich erreichte. Die Schmerzen an meiner Nase blieben recht erträglich, nur beim Fressen benutzte ich meine Hände, um nicht so tief in den Brei eintauchen zu müssen. Zwar bekam ich nicht so viel ab, aber ich hatte ohnehin in den letzten Tagen einiges zugelegt.

Ein trauriges Ereignis gab es aber auch an dem Tag. Ein Jungschwein lag verendet in seiner Bucht, und da die anderen Mitbewohner aufgeregt quiekten, rief ich nach Armin. Er hatte es mit dem Gabelstapler abgeholt, und wenig später tauschte er den Futterautomaten auf der gegenüberliegenden Seite aus. Zu mir meinte er anschließend: „Du solltest nicht mehr da reingehen und vor allem nichts davon fressen.“ Mehr brauchte er nicht zu sagen, denn nachdem ich das rote Futter sah, wusste ich, was mit mir geschehen würde, wenn er es übertrieben hatte, und etwas schiefgegangen war. Durch mein Nicken gab ich ihm zu verstehen, dass ich es verstanden hatte, und meine Ruhe zeigte ihm, dass ich sein Handeln akzeptierte.

In der Nachbarbucht ging es die Nacht hindurch drunter und drüber, die haben sich gierig fast totgefressen, erst als morgens der Behälter leer war, gaben sie Ruhe. Zum Glück ließen sich meine Schwestern davon nicht beeinflussen, wir lagen eng aneinander gekuschelt auf dem Boden, und immer wenn der Automat Nachschub lieferte, ließen sie mir meinen Anteil übrig.

Gleich am frühen Morgen tauschte Armin die Silobehälter wieder aus, und ein Futterintervall später kam er aber hektisch in den Stall gelaufen. „Schnell, du musst dich in der Holzkiste verstecken“, rief er mir zu, „der Viehtransporter kommt früher als geplant, er sollte erst Montag kommen.“

Wie abgesprochen suchte ich mein Versteck auf, und beobachtete durch die Schlitze, wie ein Transporter auf den Hof fuhr. Der Fahrer stieg aus und unterhielt sich mit Armin. Anschließend setzte er den Wagen gegen den Stall, und ich hörte lautes Geschimpfe: „Wie sieht das denn hier aus?“, „Hast du keine Angst vor den Tierschützern?“, „Du musst dringend etwas dagegen tun.“ „Du bringst uns alle in Verruf.“ Armin antwortete zum Schluss: „Ich habe extra einen neuen Stallburschen eingestellt, ich frage mich nur, wo er gerade steckt. Die oberen Buchten hat er auf jeden Fall gestern gemacht.“ Stimmte zwar nicht ganz, aber da der Fahrer die oberen Buchten als recht ordentlich bezeichnete, gab er Ruhe.

Anschließend hörte ich lautes Quieken und sah, dass die schlachtreifen Tiere auf den Wagen getrieben wurden. Als dann auch noch meine Schwestern dabei waren, liefen mir nur noch die Tränen. Verhindern konnte ich es nicht, selbst wenn ich jetzt dazwischen rennen würde, es würde meine Schwestern nicht retten. Heulend versuchte ich mir immer vor die Augen zu halten, das war der Sinn ihres Lebens. Ohne Schlachter würde es sie nicht geben, sie wären gar nicht erst auf die Welt gekommen. Mein einziger Trost, sie gingen von mir, aber sie sind von mir geliebt worden, und ich werde mich immer an sie erinnern.

Als der Transporter abgefahren war, schlich ich mich mit tränenverquollenen Augen zurück. Armin erwartete mich bereits, und irgendwie mitfühlend erklärte er: „Das musste sein, auch wenn sie dir ans Herz gewachsen sind.“ Schniefend gab ich ihm Recht, er bestimmte hier als Bauer alles, und gab mir damit irgendwie einen Rückhalt.

„Wir müssen etwas ändern. Du wirst den Stall zukünftig in Ordnung halten, das heißt, jede Woche komplett reinigen. Als einziges Zugeständnis kannst du deine Bucht so belassen, bis der nächste Transporter kommt. Unter den Jungsauen kannst du dir vier Partnerinnen aussuchen, die ihr restliches Leben mit dir im Dreck hausen müssen. Alle anderen werden zukünftig saubere, artgerechte Buchten haben.“

Unmissverständlich gab Armin mir zu verstehen, diejenigen, die ich als Schwestern aussuchen würde, hätten ein schlechteres Leben als die anderen. Damit machte er es mir nicht unbedingt leichter. Meine Entscheidung wurde erst einmal vertagt, bis ich die freigewordenen Buchten gereinigt hatte. Um nicht alleine zu liegen, verbrachte ich die Nacht bei den Jungschweinen, und schnell kristallisierte sich eine Sympathie mit drei anderen Sauen raus. Zwei weitere Freundinnen fand ich in der zweiten Jungzuchtbucht.

Alle fünf brachte ich am nächsten Tag in unsere Bucht, und begann mit dem Reinigen der anderen Buchten. Als Armin kam, hatte ich schon die freien Buchten sauber. Er blickte auf meine fünf neuen Schwestern, sagte aber nichts dazu. Dafür belegte er aber die leeren Buchten, und ich konnte mich weiter nach oben arbeiten. Zum Abend war ich fertig, und in dem frisch gesäuberten Abferkelstall lag eine trächtige Muttersau.

Alles war sauber und trocken, man sah den Tieren das Wohlbefinden an, nur in meiner Bucht spürte ich Enttäuschung. Trotzdem kuschelten wir uns zusammen, und beim Einschlafen beschloss ich, meine Bedürfnisse hinten anzustellen, und am nächsten Tag auch diese Bucht zu reinigen. Fortan waren sie auch zufrieden.

Mir blieb ja noch die Stelle hinter der Mauer, die Armin nicht einsehen konnte. Bei der Menge an Nahrung, die ich aus der Futterrinne fraß, bekam ich genug Nachschub für mein heimliches Spiel. Meine Schwestern unterstützten mich sogar dabei, denn nachdem ich den ersten Haufen hinterlassen hatte, nutzten sie genau diese Stelle für ihr Geschäft.

Armin bekam von dem Ganzen nichts mit, vielleicht wollte er es auch gar nicht sehen, denn der Stall war inzwischen mein Leben. Zwar kam er täglich vorbei um das Futter aufzufüllen, ansonsten mied er aber den Geruch.

 

Ich bekomme meine Brustringe

Einige Tage nach dem Anlegen des Nasenringes holte er mich in die Melkkammer. Ohne lange zu reden, zog er mich über das Gestell, befestigte meine Kette an der Vorrichtung, und begann mich mit dem Hochdruckreiniger abzuspritzen. Bei meinem Gesicht war er vorsichtiger, da nutzte er nur einen Wasserschlauch. Meine Scheide wurde ebenso mit dem Schlauch ausgespült.

Nach dem Reinigen öffnete er meinen Verband, und zufrieden über die Wundheilung, gab er mir noch einmal den Handspiegel. Natürlich tat noch jede Bewegung an meinem Nasenring weh, aber ich fand mein Aussehen absolut geil, und natürlich musste ich betteln: „Bekomme ich so was auch an meinen Nippeln?“

„Geil aussehen würde es schon“, meinte Armin darauf, „nur muss dir klar sein, das wird anfangs beim Melken fürchterlich wehtun, vor allem, wenn die Melkmaschine die Ringe erfasst.“ Scheiß was drauf, dann kann er sie ja immer noch wieder abnehmen, dachte ich mir, und setzte meinen besten Bettelblick auf. „Ich hätte aber gerne welche“, bettelte ich und ergänzte: „Die sehen an mir so geil aus, am liebsten hätte ich auch welche an meinen Schamlippen.“

Wenn ich jetzt so nachdenke, das war das erste Mal, dass mich etwas Anderes erregte. Bisher war mein größter Wunsch immer dieses Leben hier im Stall. Nun gab es aber die Möglichkeit beides zu kombinieren, und so einen hohen Aufwand hatte Armin bei meinem Wunsch nicht. Er ließ sich auch überreden, erklärte aber: „Ich tue ja alles für meine Viecher, bevor ich deine Titten beringe, will ich dich aber erst besamen, und deine Fotze kommt erst dran, wenn deine fruchtbareren Tage vorbei sind.“

Begeistert nickte ich, er ermahnte mich aber: „Bis die Wunden abgeheilt sind, musst du auf deine perversen Spielchen hinter der Mauer verzichten.“ Sofort schoss mir das Blut ins Gesicht, und gleichzeitig wurde mir wieder bestätigt, wie gut meine Entscheidung für Armin war. Er verstand mich, und tolerierte meine Fetische. Dass er seinen eigenen Nutzen aus meiner Anwesenheit zog, und dass ich ihm für alles zur Verfügung stehen musste, war dabei nebensächlich, denn ich bekam von ihm mehr, als er sich von mir nehmen konnte.

Mit dem alten Lappen wurde ich abgetrocknet und auf die Holzkiste gelegte.  Er stellte sich zwischen meine Beine, und nachdem er beidhändig an meine Brust gegriffen hatte, erklärte er: „Schweine haben ja nicht so große Euter, bei dir hoffe ich aber, dass sie durch deine Schwangerschaften dicker werden.“

Bei dem Satz griff er fest zu, und hob mich an meinen Brüsten leicht an. Mein Aufstöhnen ignorierend, begann er zusätzlich seine Hände zu drehen und riss erbarmungslos an meinem Brustfleisch. Vor Schmerzen schrie ich auf, sah aber dabei, wie seine Augen bei meinem Heulen aufleuchteten. Statt einzuhalten, verstärkte er seinen Griff, fast dachte ich, er reißt meine Brust ab.

Schnell erfasste ich, je mehr ich schrie, umso brutaler ging Armin vor. Mich beherrschen konnte ich aber nicht mehr, er hatte meinen Punkt überschritten, und je weiter er ging, umso heftiger brüllte ich los. Mein Oberkörper wurde plötzlich Ziel von seinen Händen, und auch hier konnte ich mein Brüllen nicht zurückhalten.

Plötzlich griff Armin mir zwischen die Beine und stockte. „Sag mal, machen dich meine Schläge geil?“, fragte er verwundert, und ich war sprachlos. Klar, ich war über eine Woche dauergeil, vierundzwanzig Stunden lang. Immerhin lief ich hier nur noch nackt rum, und meine Hände warnen nicht selten an dem Ort, an dem ich die größte Lust verspürte. Diese eine Woche wurde ich auch nicht von Armin gefickt, aber jetzt sollte ich durch seine Misshandlung richtig nass werden?

Armin war sich dessen sicher, und vor allem gefiel ihm die Erkenntnis. Kurz öffnete er seine Hose, und wenig später drückte er mir seinen knochenharten Penis in die Scheide. Gleich begann er mich ausladend zu stoßen, und faste mir dabei an die Brust. Sein fester Griff löste bei mir ein Aufstöhnen aus, worauf er erneut begann, meine Brust zu quetschen und an ihr zu reißen. Der immer heftiger werdende Schmerz ließ mich aufheulen, und damit erhöhte ich Armins Kick. Er erhöhte die Intensität seiner Stöße, und begann wild auf mich einzuschlagen. Langsam steigerten wir gegenseitig unsere Erregung, bis mich der Orgasmus überrollte, als er sich gerade tief in mir entlud.

Schwer atmend stützte er sich auf meinen Körper ab, und just in dem Moment hatte er mich in dem Zustand, in dem ich mich für ihn hätte töten lassen. Das war streng genommen keine Liebe zu ihm, eher das Gefühl an der obersten Stelle in meinem Leben angekommen zu sein. Nachdem was mir Armin gab, blieb bei mir kein Wunsch offen, er hatte mir schon alle erfüllt.

Auch meinen Brustschmuck bekam ich, nachdem Armin verschnauft hatte. Dafür musste ich mich wieder über das Gestell beugen, und Armin fixierte mich so, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte, also das volle Programm.

Zur Vorbereitung wischte er wieder diese rötliche Flüssigkeit über meine Nippel, dieses Mal massierte er sie aber so in meine Nippel ein, dass diese groß und fest wurden. Erst da schnappte er nach der Lochzange, und ehe der wahnsinnige Schmerz mein Gehirn erreichte, hatte er den Ring schon durchgezogen. Ohne auf mein Kreischen zu achten, wiederholte er die Prozedur an meiner anderen Brust. Gut, bevor er die Ringe verschloss, gab er mir Zeit den Schmerz zu überwinden.

„Geht’s es wieder?“, fragte er, noch bevor er die Zangen ansetzte, um die Ringe zusammen zu biegen. Zaghaft nickend blickte ich zu ihm hoch, und unweigerlich streifte mein Blick seinen Hosenschlitz. Obwohl er gerade in mir abgespritzt hatte, stand er wie ein Bolzen in seiner vollen Härte, obwohl er sich doch erst erholen musste. Geilte er sich an meinen Schmerzen so sehr auf? Meine Bestätigung bekam ich, nachdem er die Ringe verschlossen hatte, und die Kupferkugeln zusammengedrückt waren.

Da ich auch hierbei weiter heulte, stellte er sich hinter mich, und schob mir seinen harten Bolzen in den Po. Seine Finger um meine Beckenknochen gekrallt, begann er mich wild zu ficken, und in seiner Ekstase drückte er seine Fingernägel tief in mein Fleisch. Er brauchte nicht lange, bis es ihm kam, so erregt war er nach seiner vorherigen Handlung.

Mir wurde dabei der zweite Orgasmus verwehrt, einmal war er viel zu früh fertig, und zum anderen war ich noch viel zu sehr mit meinen schmerzenden Wunden beschäftigt. Für mich war es aber auch ok, denn Armin hatte mir auf meinen Wunsch Schmuck angelegt, und dafür war ich auch bereit den Preis zu zahlen.

Nachdem er in meinen Darm abgespritzt hatte, band Armin mich los und verließ wortlos den Stall. Mir blieb nichts anderes übrig, als in meine Bucht zu gehen und mich vorsichtig hinzusetzen. Meine Schwestern schauten schon komisch, aber ich musste meine Brüste vor Schmutz schützen.

Abends kam Armin wieder, auch in den folgenden Tagen, morgens und abends. Das war aber eher ein Abladen seines Samens. Armin nahm seine Zucht ernst, denn meine Schwangerschaft würde ihm einiges bringen. Natürlich hatte er sich dabei jedes Mal aufgegeilt, in dem er auf mich einschlug. Da er mich aber ausschließlich auf dem Rohrgestell fickte, kam er nicht in die Versuchung an meine wunden Brüste zu kommen.

 

Neue Ringe

Vier Tage später begann er mich, ohne Erklärung, an dem Rohrgestell zu fixieren. Erst als er meine Beine weit gespreizt festband, erklärte er: „Deine fruchtbare Zeit ist vorbei, wenn es bis jetzt nicht geklappt hat, müssen wir sowieso einen Monat warten, bis wir es wieder versuchen können. Das gibt uns den Zeitrahmen, dir deine Ringe anzulegen.“

Meinen Einwand, dass meine fruchtbare Zeit noch nicht vorbei sei, schmetterte er gleich ab: „Mädchen bringen den höheren Erlös, und die werden überwiegend in den ersten Tagen gezeugt.“ Dabei hatte er schon den Hochdruckreiniger in der Hand, und begann meinen Unterleib sauber zu spritzen. Anschließend beobachtete ich ihn ängstlich, wie er mich abtrocknete und die rötliche Flüssigkeit auftrug, denn in meinem Kopf hatten sich die höllischen Schmerzen von meinem Brustpiercing eingebrannt.

Armin bekam von meiner Panik nichts mit, im Gegenteil, er schimpfte über meinen Geilheitsschleim, der wohl nur noch so aus meinem Schlitz lief. Unbeirrt führte er seine Handlungen an mir aus, erst drückte er die Lochzange drei Mal in die linke, dann in die rechte Schamlippe. Mein verzweifeltes Schreien, Schimpfen und Heulen ignorierte er dabei. Anschließend pflaumte er mich an, ich solle stillhalten, bevor er nacheinander die Ringe einzog und mit dem Kupferstück verschloss.

Das Ganze ist aber auch an Armin nicht spurlos vorüber gegangen, denn er hatte eine riesige Latte bekommen. Nachdem er mir einen Arm befreite, drückte er mir einen Spiegel in die Hand, stellte sich aber selbst hinter mich. Während ich meinen neuen Schmuck betrachtete, setzte er seine Eichel an meinen After und drückte sie ohne Gnade in mein kleines, braunes Loch. Das Bild, was ich im Spiegel betrachten konnte, trieb meine Erregung weiter hoch. Nicht nur die geilen Ringe an meinen, ‚MEINEN‘ eigenen Schamlippen faszinierten mich, auch wie sein Bolzen sich immer wieder in meinen Hintern schob. Alleine dieser Anblick rechtfertigte die vorherigen Schmerzen, und ich kann jedem empfehlen, sich solche Ringe stechen zu lassen, nur nicht auf diese schmerzhafte Art, die Armin mit mir durchgezogen hatte.

Armin brauchte auch nicht lange, bis er sich in meinem Darm ergoss. Normal hatte er ein wesentlich längeres Durchhaltevermögen, zumal er mich ja die letzten Tage mehrmals täglich gefickt hatte. Wahrscheinlich hatten ihn aber meine Leiden so sehr aufgegeilt, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte. Nachdem er abgespritzt hatte, zog er wortlos seine Hose hoch und verließ den Stall, ich hatte ja eine Hand frei, und konnte mich selbst befreien.

Niedergeschlagen und breitbeinig schleppte ich mich in meine Bucht und hockte mich an die Wand. Hinsetzten konnte ich mich nicht, denn dann wären meine blutenden Schamlippen auf den schmutzigen Boden gekommen. Es war schon schlimm genug, dass Armins Sperma mit meinem Kot vermischt aus mir tropfte, wobei ich nicht verhindern konnte, dass diese Brühe über meine Wunden lief.

Sie hatten sich auch entzündet, und am nächsten Tag bekam ich hoch Fieber. Armin hob mich hoch und brachte mich in die saubere Abferkelbucht. Hier legte er mich ab und bedeckte mich mit einer alten, stinkenden und kratzenden Decke. Armin machte sich aber große Sorgen, stündlich kam er und sprühte eine Flüssigkeit auf meine Wunden, die er auch immer bei den anderen verletzten Schweinen nutzte.

Einen Arzt holen konnte er nicht, das war auch nicht in meinem Sinn. Selbst wenn er dafür vielleicht in den Knast gekommen wäre, mich hätten sie auf jeden Fall in die Klapse gesteckt. Da ich nichts bereue, absolut nichts, und es jederzeit wieder so machen würde, wäre ich nie wieder aus der Klapse gekommen. Wir waren uns einig, für uns gab es nur zwei Möglichkeiten, entweder ich werde wieder gesund, oder er hatte es übertrieben, mit den besprochenen Folgen. Da ich meine Erlebnisse aufschreiben konnte, kennt ihr das Ergebnis.

 

Der nächste Entscheidungspunkt, nach einem Monat

Drei Tage lag ich im Fieber, danach ging es mir wieder besser. Das Mittel, welches mir Armin auf die Wunden spritzte, wirkte Wunder. Nur, ich hatte tierischen Hunger, denn die salzige Brühe, die mir Armin eingeflößt hatte, konnte meinen Hunger nicht stillen. Mühsam schleppte ich mich in meine Bucht, um mit meinen Schwestern zusammen zu fressen, und als ich meinen Bauch richtig voll hatte, ging es mir wieder gut. Mein Körper hatte sich inzwischen auf diese Nahrung eingestellt, und auch wenn der Geschmack nicht unbedingt der beste war, richtig satt wurde ich dabei auf jeden Fall.

Ein paar Tage später war ich wieder einigermaßen fit, sogar die Wunden der Ringe heilten gut. Für mich gab es wieder eine Aufgabe, denn ich musste meiner Verwandtschaft den Stall reinigen, die letzten Tage hatte ich meine Verantwortung ja sträflich vernachlässigt. Als Armin mitbekam, dass es mir besser ging, ließ er mich mehrere Tage alleine wirken, und alles normalisierte sich. Mein Platz war wieder zwischen meinen Schwestern, und verwundert blickte ich Armin an, als er mich Tage später ansprach: „Wir sind wieder an einem Entscheidungspunkt angekommen, der Monat ist um.“

Nachdem er meinen Blick interpretiert hatte, erklärte er nur grinsend: „Ist ja schon gut, ich wollte dich ja nur darauf hinweisen, dass du für die nächsten beiden Monate in deinem Quartier bleiben darfst.“ Beim Fortgehen rief er mir über seinen Rücken zu: „Sag Bescheid, wenn du deine Monatsblutung bekommst, damit ich mir ausrechnen kann, wann ich dich wieder begatten kann.“

Meine Monatsblutung kam nicht, dafür kotzte ich mir morgens die Seele aus dem Leib, und erst, wenn ich mir mit meinen Schwestern den Bauch vollschlagen konnte, ging es mir besser. Schnell legte ich an Gewicht zu, meine Wampe hatte ich ja schon nach dem Essen, jetzt bildeten sich aber überall Fettpölsterchen. Auch meine Brüste wurden größer, und ich hatte das Gefühl, meine Vorhöfe wuchsen am meisten.

Armin bekam schnell mit, dass mein Körper sich umwandelte, und spottete: „Na keine Zuchtsau, schon nach der ersten Begattung trächtig?“ Mit seiner Frage wurde mir erst bewusst, was meinen Körper gerade veränderte. Ich war trächtig, leicht errötend hatte ich mich sofort in meinen neuen Zustand verliebt. „Dann brauche ich mein Sperma mir auch nicht für deine Befruchtung aufsparen“, holte mich Armin aus meinen freudigen Gedanken, und schnappte sich meine Kette. Damit zog er mich in die Melkkammer, und ehe ich mich versah, lag ich rückwärts auf der Holzkiste.

„Deine Ringe sind auch fast verheilt“, bemerkte Armin zufrieden, nachdem er sie untersucht hatte. Erst musste er aber den Druck loswerden, denn unvermittelt drang er in meine Scheide ein, und spritzte wenig später in mir ab. Damit gab er sich aber nicht zufrieden, denn sein Interesse wechselte zu meinen gewachsenen Brüsten, überhaupt erfreute er sich daran, dass ich an ‚Schwabbelmasse‘ zugelegt hatte.

Als er mich das zweite Mal begattete, stellte er mir beim Ficken eine Frage, die mir doch wehtat: „Sag mal, warum wollte Saskia, dass du mir ihre Nummer gibst?“ Für Armin empfand ich keine Liebe, er war nur mein Bauer, mein Besitzer, jemand der frei über mich verfügte. Warum tat es so weh, wenn er sich für meine Freundin interessierte. „Ich weiß nicht“, fiepte ich, „ihre Ablehnung änderte sich, als ich ihr von unserem geplanten Pet-Play erzählte.“

Armin fragte nicht weiter nach, begann aber sich an mir auszutoben. Wild fickend, wurde mein ganzer Körper Ziel seiner Leidenschaft, vorwiegend meine neu entstandene Masse, wobei er meine Ringe verschonte. Anschließend verließ er mich wie gewohnt wortlos, mein Zweck war, sich an mir zu befriedigen, danach hatte ich zu warten, bis er wieder Bedarf dazu hatte. Aber genau in dieser Wartezeit gab er mir die Gelegenheit meinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Für dieses Leben unter meines Gleichen würde ich alles über mich ergehen lassen. Win-Win, wobei ich mehr als zufriedengestellt wurde.

© Deepabysses 2019

 

Kommentar(e)

deine story ist gut geschrieben. entspricht aber nicht meiner phantasie. eigentlich bin ich ein ungezogenses "schulmädchen" oder eben eine anarchistin. meine phantasie ist Germinal. das buch und der comic von Georges Pichard. da bin ich Catherine oder die Maheude. oder eine mineurin in Wien oder Candia, die tunnel gräbt, um die gegner zu erledigen oder zu ersäufen.

damit ich diese anlagen nicht weitervererbe habe ich mich sterilisieren lassen. dir und deiner acteurin good luck

Ich bin schon wieder auf den nächsten Teil gespannt. Gefällt mir ganz gut nur das mit dem trächtig sein ist überhaupt nicht mein Ding mal sehen was noch kommt

 

meine erste Geschichte gelesen hast, sollte dir mein Geburtsname auffallen und wo ich geboren wurde.

Dieses hier ist die Geschichte meiner Mutter und irgendwoher stammen ja meine etwas anderen Phantsien.