B2 Auf dem Schweinehof Teil 1

"Klappentext"

Das war meine letzte Möglichkeit von hier fortzukommen, mein Leben hängt nun an deinen Entscheidungen. Du darfst wie vereinbart über mich verfügen. Selbst wenn du es dabei übertreibst und etwas schiefgehen sollte, niemand weiß, dass ich hier bin. Du brauchst dir also deswegen keine Sorgen über irgendwelche Folgen zu machen

 

Ankunft auf Armins Hof

Der Bahnbus brachte mich bis zum Reiterhof, doch ich musste mit meinem ganzen Gepäck noch dreieinhalb Kilometer weiter ins Hinterland. Mein Ziel war der weit abgelegene Hof von Armin. Zwar hätte ich auch eine nähere Haltestelle nehmen, oder mit dem Taxi fahren können, aber ich wollte nicht, dass mich jemand bei meinem Weg zu Armin sah, beziehungsweise mitbekam, dass überhaupt jemand zu ihm ging.

Armin hatte ich auf einem, sagen wir mal so, ganz speziellen Chat kennengelernt, und die Chemie zwischen uns hatte einfach gepasst. Vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen. Ich bin die Inga, zweiundzwanzig Jahre alt, und lebe nach inzwischen zwei gescheiterten Beziehungen wieder bei meinen Eltern.

Stopp, lebte bis vorgestern bei meinen Eltern, denn nun war ich auf dem Weg zu Armin.

Zu meinem Äußeren, schulterlange dunkelblonde Haare, mit vierundfünfzig Kilogramm kein Schwergewicht, und ein Meter dreiundsechzig groß. Da wir schon dabei sind und wir uns in einem Sex Forum befinden, meine Oberweite passte in ein C-Körbchen, und unterhalb meines Kopfes habe ich alle Haare dauerhaft entfernt. So gesehen war ich für die meisten Männer eine begehrte Sex Mieze, nur für meine eigenen Bedürfnisse fehlte mir der passende Partner. Das war jedenfalls so, bis ich Kontakt zu Armin bekam.

Nach einer Stunde mühsamen Fußmarsch, teilweise sogar über unbefestigte Feldwege, stand ich vor der Hofeinfahrt und verschnaufte kurz. Niemand hatte mich gesehen, und niemand würde mich hier vermuten. Noch fünfzig Meter trennten mich von meinem neuen Zuhause, dann hatte ich es endlich geschafft. Bevor ich weiterging, horchte ich noch einmal auf meine Empfindungen. Obwohl ich ein sehr hohes Risiko einging, es kam kein negatives Gefühl auf, anders wie bei meinen vorherigen Partnerschaften.

Armin hatte ich noch nie gesehen, bisher haben wir nur geschrieben, telefoniert oder mit Skype gechattet. Er war deutlich älter wie ich, also dreiundvierzig, auch wesentlich reifer, kurzum, er wusste, was er wollte. Gleich zu Anfang stellte er klar, meine eigene Meinung war bei ihm nicht mehr gefragt, nur seine Entscheidungen seien Gesetz. Damit setzte er aber genau da an, wo ich zu schmelzen begann, denn nur mit so einer Einstellung kann er meine Bedürfnisse zufriedenstellen.

Nach der kurzen Pause gingen die letzten Meter wie von selbst, und ich tauchte in eine neue Welt ein. Mittig zwischen drei Gebäuden und dem Misthaufen blieb ich stehen. Kurz suchte ich nach Lebenszeichen, bis Armin aus dem Stall kam und schweigend auf mich zuging.

„Da bin ich“, begrüßte ich ihn, „genauso wie du es gewollt hast.“ „Es bleibt bei dem was wir vereinbart haben?“, fragte Armin sich absichernd, „das Wochenende, wenn du es nicht beendest, eine Woche? Ein Monat, ein Quartal oder ein Jahr?“

„Meinen Eltern habe ich gesagt, dass ich hier ein Jahrespraktikum mache und hier bei dir wohnen darf, wobei ich noch keine Vorstellung über die Länge meines Aufenthalts habe.“ Armin nickte verstehend, doch aus mir mussten jetzt alle Informationen kommen, denn ich war stolz auf meine Vorbereitungen.

„Ich habe meinen Eltern gesagt, dass ich für immer auf dem Hof bleiben will, dafür würde ich mich an deinen Hals schmeißen, notfalls als sexuelles Liebchen. Mama hat mit mir geschimpft und Papa hat mich als Nutte bezeichnet. Darauf habe ich den Kontakt mit meinen Eltern abgebrochen, und keine Sorge, sie denken, dein Hof liegt bei Montabaur, und genau dort habe ich mein Handy ausgeschaltet. Dort habe ich auch die Fahrkarte zum Reiterhof gekauft, und niemand wird sich an das Mädchen erinnern, welches am Reiterhof ausgestiegen ist, jedenfalls wird keiner die Verbindung zu dir vermuten. Nur meine beste Freundin Saskia weiß, was wir vorhaben, doch sie wird schweigen, und sie weiß auch nicht, wo dein Hof liegt.“

Armin nickte und fragte: „Saskia also, sie weiß Bescheid?“ „Ja, dafür habe ich wohl eine Strafe verdient, ich musste aber mit jemandem über uns reden, nur um mir ganz sicher zu sein. Erst wollte sie mich zu einem Psychiater bringen. Nachdem sie aber von unserem geplanten Petplay erfuhr, bat sie mich, ich solle dir unbedingt ihre Nummer geben. Die steht übrigens auf ihrem Foto, und das steckt bei meinen ganzen Papieren in meiner Geldbörse.“ Damit zog ich mein Handy und mein Portemonnaie mit meinen Papieren aus der Tasche und reichte es Armin.

Kurz zögerte ich, gab Armin aber entschieden zu verstehen: „Das war meine letzte Möglichkeit von hier fortzukommen, mein Leben hängt nun an deinen Entscheidungen. Du darfst wie vereinbart über mich verfügen. Selbst wenn du es dabei übertreibst und etwas schiefgehen sollte, niemand weiß, dass ich hier bin. Du brauchst dir also deswegen keine Sorgen über irgendwelche Folgen zu machen.“

Wieder nickte Armin und fragt, mehr feststellend als fragend: „Also bist du mir schon jetzt schutzlos ausgeliefert, ich bräuchte dir die Probezeiten gar nicht gewähren? Selbst wenn gleich Folgen bleiben würden, ich bräuchte dich nicht mehr gehen zu lassen? Niemand würde dir helfen können, vor allem könntest du mich deswegen nicht belangen?“

Kalt lächelnd blickte er mich an, und mir schnellte der Blutdruck hoch. „Du meinst, ich bin dir bereits endgültig ausgeliefert?“, piepste ich, denn seine Feststellung und die plötzliche Erkenntnis rissen mir die Füße weg. Ich meine, ich wollte nie eine Eingewöhnungszeit, dieses Angebot kam nur von Armin, er bestand sogar darauf. Gerade in dem Moment erkannte er meine Panik und erklärte selbstsicher: „Klar, dein Körper gehört jetzt mir, ob du willst oder nicht, und ich werde ihn benutzen, wie es mir gefällt.“

Ein eiskalter Schauer lief über meinen Rücken, denn in seinem Gesicht zeigte sich ein bösartiges Grinsen. Ehe er weitersprechen konnte, nickte ich zustimmend, er hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass er mich für seine Fantasien benutzen wollte. In der Richtung waren wir ja auf einem Nenner, seine Wünsche deckten sich ja mit meinen kranken Träumen, nur, er war der Dominierende, und ich lechzte nach der devoten Rolle.

„Vielleicht solltest du jetzt erst einmal ablegen“, empfahl er und spottete weiter, „wir wollen ja nicht, dass die guten Sachen verschmutzen, wenn ich dich über den Hof treibe.“ Unsicher begann ich mich zu entkleiden, und Armin schaute mir gehässig grinsend zu.

Meine Bluse legte ich vorsichtig auf meinen Koffer, als ich meinen BH ablegte, zog Armin sein Handy aus der Tasche und begann Fotos von mir zu knipsen. „Wir wollen ja dokumentieren, wie makellos du hier angekommen bist“, spottete er dabei, und ihm war deutlich anzusehen, wie sehr er sich über seinen neuen Besitz freute.

Zum Glück hatte ich morgens eine kurze Hose angezogen, so brauchte ich dafür meine Schuhe nicht auszuziehen und vermied es, barfuß auf dem schmierigen, stinkenden Boden zu stehen. Da Armin weiter fotografierte, poste ich erst in meinem String, bevor ich ihn auch auszog. Nur noch in Schuhen und Socken gekleidet, poste ich weiter für seine Kamera. Die Brust zusammendrückend, oder die Beine gespreizt, gab ich ihm die Möglichkeit meine haarlose Scheide abzulichten. Damit nicht genug, ich zog sogar für die Kamera meine Schamlippen auseinander und gab ihr mein Innerstes zum Ablichten frei.

Hemmungen hatte ich dabei keine. Armin hatte ich in einem Sex Forum kennengelernt, uns ging es nur um Sex, warum sollte ich jetzt Hemmungen haben. Außerdem hatte ich Armin meinen Körper zur freien Verfügung geschenkt, warum sollte er seinen Besitz nicht fotografieren. Bei unseren Gesprächen hatte Armin auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass er meine Bilder weiterreichen würde, besondere wollte er sogar verkaufen. Als er mir davon erzählte, wurde ich sogar richtig geil.

Armin senkte das Handy und fragte: „Was ist mit den Schuhen?“ Als ich auf den schmierigen Boden sah, ergänzte er: „Pass auf, dass deine weißen Socken nicht verschmutzen.“ Damit stellte er mich vor eine weitere Stufe, die ich überwinden musste. In dem Moment, wo meine Füße diesen klebrigen Boden berührten, würde ich meinen sexuellen Gelüsten näherkommen, als ich mich bisher getraut hatte. Da Armin sogar meine Socken vor dem Schmutz schützen wollte, stellte er mich tiefer als ein Paar Socken für fünfzig Cent aus dem Wühltisch.

Wackelig auf einem Fuß stehend, versuchte ich eine Socke auszuziehen, da gab Armin mir einen Schubs und ich plumpste mit meinem nackten Hintern auf den Boden. Armin lachte gleich auf und richtete seine Handykamera zwischen meine Beine. Neugierig was ihn erheiterte, blickte ich runter und sah, wie sich unter meinem Schlitz die Feuchtigkeit sammelte, und der Schlamm sich vom Boden löste.

Ein Schütteln erfasste meinen Körper, und unbewusst drückte ich meine Scham fester auf den schmierigen Untergrund. Armin lacht gleich lauthals auf und empfahl: „Vielleicht solltest du vorher deine Schamlippen auseinanderziehen.“ Entsetzt blickte ich zu ihm und merkte gleich, das war keine Bitte, das war ein Befehl, den ich zu erfüllen hatte. Zustimmend nickend, griff ich mir zwischen die Beine, hob meine Scham leicht an, und zog meine kleinen Schamlippen weit auseinander.

Als ich meine Scham wieder auf den Boden senkte, stöhnte ich auf, denn Armin hatte mich über eine weitere Stufe geführt. Bisher hatte ich mich so etwas nicht getraut. Wohl Zuhause, auf der Klobrille oder auf dem Badezimmerboden. Das war aber kein Vergleich zu diesem teilweise mit Tierfäkalien verschmutzten Boden, und das Gefühl war um ein vielfaches stärker, als ich mir erhofft hatte.

Unsicher blickte ich zu Armin hoch, doch er grinste zurück und erklärte: „Keine Angst kleines Schweinchen, bei mir wirst du genug davon bekommen. Wenn du erst mal im Schweinestall lebst, wird es für dich normal sein, in stinkender Kacke zu sitzen.“ Ein weiteres Schütteln überrollte meinen Körper und ich fiepte: „Dann wird das alles wirklich wahr, du wirst mich wie ein Ferkel in einen Stall sperren?“ „Was hast du dir denn anderes vorgestellt?“, fragte Armin überheblich, „mach mich zu deinem Fickschweinchen, ohne Wenn und Aber, hast du gebettelt. Ich bin Schweinebauer, und meine Schweine leben in einem Stall, besser in Schweinebuchten. Natürlich wirst du Drecksau auch dort hausen, oder hast du dir vorgestellt, ich würde so ein abartiges Vieh mit in mein Haus nehmen?“

Fassungslos blickte ich ihn an, nichts Anderes hatte ich mir von ihm gewünscht, und nichts Anderes hatte er mir zugesagt. Wieder wurde mir bewusst, mit Armin hatte ich den Richtigen gewählt, er wird kein Mitleid mit mir haben, und seine Interessen gnadenlos durchziehen. Nicht so wie Torben und Patrik, die mir erzählten, wie dominant sie seien. Im Endeffekt waren es nur Weicheier, die sich lieber andere Schnallen suchten, als von mir ihre Befriedigung zu erzwingen.

Schnell zog ich meinen anderen Schuh und die Socken aus und kniete vor Armin auf den schmutzigen Boden, ohne mich daran zu stören. „Deine Drecksau steht dir bereit“, erklärte ich ihm erneut meine Bereitschaft, denn alles, was ich ihm bei unseren Gesprächen angeboten hatte, wollte ich auch erleben. Ok, bei den Gesprächen hatte ich mich hineingesteigert und mehr gewünscht, als ich mir vorstellen konnte, aber jetzt von irgendwas zurücktreten, No-Go, dabei würde ich viel zu viel verpassen.

Armin soll aus mir ein willenloses Fickschwein machen, und so wie ich ihn schon von Anfang an eingeschätzt hatte, wird er es durchziehen. Genau aus diesem Grund hatte ich den unbarmherzigsten Mann aus dem Chat ausgesucht. Seine hochgeladenen Bilder hatten mir eindeutig gezeigt, er ergötzte sich an den Leiden anderer Lebewesen.

„Diese Einstellung ist gut“, lobte Armin mich, „aber erst müssen wir uns um dein sinnloses Gepäck kümmern.“ Damit ging er zu einem Kombi und holte aus dem Kofferraum eine Rolle mit blauen Mülltüten. „Hier rein kannst du deine alte Kleidung stopfen und in das Auto bringen, bei nächster Gelegenheit bringe ich alles in die Stadt in einen Altkleidercontainer. Was hast du sonst noch mitgebracht?“

„Aber da ist meine ganze Kleidung drin“, fiepte ich verzweifelt, „was soll ich anziehen, wenn ich doch abbreche?“ Zärtlich streichelte Armin mir über die Stirn und griff dann fest in mein Haar. „Bei mir haben die Schweine keine Kleidung, und einmal ehrlich, wenn ich dich wirklich irgendwann gehen lassen sollte, wird die fehlende Kleidung deine kleinste Sorge sein.“ Wieder konnte ich nur nicken, und zufrieden schaute Armin mir zu, wie ich meine Kleidung und meine Schuhe in die Müllsäcke packte.

Zurück blieben nur noch meine Schmuckschachtel und die Laptoptasche, in der sich auch alle meine Papiere befanden. Während ich die Müllsäcke in den Kofferraum brachte, durchsuchte Armin die beiden Behältnisse und verstaute sie wieder im Koffer. Erst dachte ich, er würde wenigstens diese wertvollen Sachen behalten, doch Armin brachte sie zu einer verrosteten Feuerschale, schüttete eine Flüssigkeit darüber und steckte alles an. Entsetzt schaute ich zu, wie alle meine Habseligkeiten ein Opfer der Flammen wurden.

 

Einzug in den Stall

„So, damit ist dein altes Leben beendet, und alle Altlasten beseitigt“, bestätigte Armin die Endgültigkeit meines Umzugs auf seinen Hof. „Aber ich habe gleich ein Geschenk für dich. Das habe ich extra für dich angefertigt, nachdem ich deinen Halsumfang erfahren habe.“ Damit zog er mich an den Haaren zur Scheune und holte etwas aus dem angrenzenden Werkraum.

Stolz zeigte er mir einen Halsreif, den er aus einem zweifingerbreiten Eisenstreifen gebogen hatte. An den Enden waren Löcher für eine dicke Schraube, sowie einer Öse, an der man ein Band befestigen konnte.

Wir hatten uns wirklich im Chat darüber unterhalten, ich hatte dafür sogar meinen Hals ausgemessen. In meiner krankhaften Vorstellung hatte ich mir so was erträumt, und ihm meine Vorstellung mitgeteilt, ja sogar Fotos davon geschickt. Von diesen schweren, rostenden Halsbändern hatte ich nächtelang geträumt, in meiner Vorstellung wurden sie mir sogar unlösbar angelegt, vernietet oder verschweißt. Ganz wie im Mittelalter wollte ich damit für immer gezeichnet sein.

Eine Erregungswelle überrollte meinen Körper, ich hatte Armin noch mehr solcher Vorstellungen genannt, wenn sich Armin alles gemerkt hat? Er hatte mir immer gut zugehört, und nur am Ende einzelne Fragen gestellt, so wie nach meinem Halsumfang. In meinem Herz entstand ein kleiner Druck, wenn Armin alles nur aus Liebe tut, um mir meine Fantasien zu erfüllen?

„Na, freust du dich schon darauf“, fragte Armin begeistert nach, da er meine emotionale Reaktion falsch gedeutet hatte. „Vorerst werde ich sie nur mit den Schrauben fest zusammenschrauben, nächsten Monat kann ich die Schrauben fest vernieten, dann wirst du das Halsband niemals wieder abnehmen können.“ Darauf konnte ich nur zustimmend nicken, gerade in dem Moment hätte er ihn auch schon gleich endgültig befestigen können.

Armin spannte den Reif ein und musste ihn mit einem Hebel aufziehen, um in mir anlegen zu können. Schließlich drückte er ihn mit einer großen Zange zusammen, und dabei wurde mir bewusst, ohne Hilfe würde ich den nicht mehr abbekommen, selbst wenn er nicht mit einer Schraube gesichert wäre. Nachdem Armin auch noch die Schraube mit zwei großen Schraubenschlüsseln fest angezogen hatte, hakte er noch das Endglied einer kurzen Eisenkette ein, und bog es wieder mit zwei Zangen zusammen.

Anschließend zog Armin sein Handy, machte mehrere Aufnahmen von meinem Hals, und zeigte sie mir. „So hast du es dir vorgestellt?“, fragte er mit sich selbst zufrieden. Ja scheiße, genau so hatte ich es mir gewünscht, und meine Begeisterung teilte ich ihm mit: „Du bist das beste Herrchen, das ich mir aussuchen konnte, und ich werde dir immer dein gehorchendes Haustier sein.“

Armin nickte erst und verbesserte mich dennoch: „Hoftier oder Stalltier meinst du bestimmt, denn mein Haus wirst du nie betreten.“ Schnell nickte ich zustimmend, denn seine Dominanz und die Aussage mich noch tiefer zu bewerten, zog wie eine Genugtuung durch meinen Körper. „Nicht alles, was du dir gewünscht hast, wird dir so gut gefallen, ich beabsichtige aber nicht, dir irgendwas vorzuenthalten. Dabei werde ich natürlich auch meine eigenen Bedürfnisse an dir ausleben. Du weißt ja, die Gelegenheit lässt auch meine Hemmschwellen fallen, und an dir darf ich mich ja ungeniert bedienen.“ Zustimmend nickte ich, wieder bestätigte Armin die Richtigkeit meiner Entscheidung, hier auf dem Hof werde ich all das erleben, was ich mir in meinen heißesten Träumen erhofft hatte, vielleicht sogar noch viel mehr.

Nachdem er das Werkzeug weggelegt hatte, griff Armin die Kette, zog daran, und ich wollte ihm nachlaufen. „Du wirst zukünftig nur noch auf allen Vieren kriechen“, tadelte Armin mich, „zur Not werde ich deine Füße so bandagieren, dass du nicht mehr auftreten kannst.“ Natürlich war ich sofort auf meinen Knien, und Armin führte mich an einer kurzen Kette über den Hof, genauso wie ich es mir gewünscht hatte.

Zuerst führte Armin mich durch die Scheune, zeigte mir stolz seine Zugmaschine und die passenden Ackergeräte. Wichtiger war ihm aber mir zu zeigen, wo er das Futter lagerte, und wie es zum Stall transportiert wird. Auf dem Weg zum Stall kamen wir an dem Wohnhaus vorbei, und Armin erklärte mir drohend: „Dieses Haus wirst du niemals betreten, ich dulde kein Vieh in meinen Wohnräumen.“ Gehorchend nickte ich, mein Ziel war auch nie sein Haus.

„Bevor ich dich in deinen Stall bringe, zeige ich dir noch deinen Zufluchtsort. Sollte ein Fremder auf den Hof kommen, wirst du dich unaufgefordert dort verstecken, und erst wieder rauskommen, wenn ich dich hole.“ Wieder bestätigte ich seine Anweisung, und auf dem Weg zum dritten Gebäude erklärte er mir, dass einmal die Woche ein Futtermittellieferant mit getrockneten Küchenabfällen käme. Zusätzlich würde alle paar Monate ein Viehtransporter vorbeikommen, der die schlachtreifen Mastschweine abholen würde. Andere Fremde erwarte er nicht, ich solle mich auf jeden Fall immer gleich verstecken.

Er brachte mich durch eine Seitentür in einen vollkommen gefliesten Raum, der mit irgendwelchen Apparaten vollgestellt war. Alleine der Geruch in dem Raum würde einige vom Betreten abhalten. Armin deutete auf eine riesige Holzkiste, die in einer Ecke stand und erklärte: „Das hier ist der ehemalige Melkraum, als im Stall noch Kühe standen, und die Holzkiste in der Ecke ist hinten offen.“ Unsicher kroch ich um die Kiste und sah die große Öffnung.

„Durch die Schlitze im Holz kannst du alles beobachten, aber niemand wir dich dort vermuten. Dieser Raum wird für dich neben der Zuflucht noch eine weitere Bedeutung haben. Da ich dich im Stall nicht anfassen werde und du nicht ins Haus darfst, werde ich immer hier über dich herfallen. Gemäß unseren Vereinbarungen ist es mir freigestellt, was ich wie und wie lange mit dir veranstalte. Dir geht es ja nur darum, die restliche Zeit bei mir im Stall zu leben.“

Um meine Bereitschaft zu zeigen, kroch ich schnell zu ihm hin, richtete meinen Oberkörper auf und himmelte ihn von unten an. Armin strich mir auch sanft durchs Gesicht und hob mich mit dem Finger unterm Kinn hoch. „Wie schön du doch bist“, lobte er mich, „und so ein jugendlicher, frischer Körper, viel zu schade für das, was dir bevorsteht.“

Zärtlich zog er mich zu seinem Mund und begann einen tief gehenden, leidenschaftlichen Kuss. Seine Hände begannen mich zu liebkosen, zärtlich meine Brüste zu massieren, und eine Hand wanderte an meinen Schlitz. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Beine, zeigte ihm meine Hingabe, und so wie seine Finger in meinen Schlitz flutschten, musste Armin merken, wie geil ich auf ihn war.

 „Du könntest mir eine begehrenswerte Frau sein, aber wir wissen beide, ohne dein perverses Verlangen, hättest du mich niemals angesehen, geschweige denn, wärst du zu mir gezogen“, flüsterte Armin mir ins Ohr, und da ich leider nur zustimmend nicken konnte, denn es entsprach der Wahrheit, traf mich das erste Mal seine Hand im Gesicht.

Die Wucht des Schlages riss mich von den Beinen, aber als ich mich wieder gefangen hatte, kniete ich vor ihm. In meinem Herzen war kein Groll gegen ihn, eher eine ganz besondere Art von Liebe. Im Grunde stellte Armin seine Bedürfnisse zurück, um mir meinen Wunsch zur totalen Erniedrigung zu erfüllen. Klar hätte ich ihn auch als Liebhaber akzeptieren können, aber wie lange hätte es gehalten. Meine vorherigen Partner hatte ich auch anfangs geliebt, nur dieser Blümchensex langweilte mich, und mir selbst bei der Selbstbefriedigung wehzutun, war auch nicht die Lösung.

Armin hatte mir von Anfang an gesagt, dass er mir Gewalt antun wollte. Er hatte in dem Chat nach so einer Frau gesucht, und ich hatte ihn genau deswegen angeschrieben. Als ich auch noch von ihm erfuhr, dass er ein Landwirt war, musste ich ihn einfach fragen, ob er mein Bauer werden wollte, und ich in seinem Stall leben dürfe. Er hatte zugesagt. Wir hatten Bedingungen ausgehandelt, und jede, die er forderte, erfüllte ein Bedürfnis, welches ich hatte. Bei meinen Wünschen brauchte ich nicht mehr viel zu sagen, bis auf den einen besonderen Wunsch hatte er sie schon alle erwähnt.

Seine zweite wuchtige Backpfeife riss mich aus den Gedanken. „Danke mein Herr“, antwortete ich ihm, als mein Blick wieder klar wurde, und mit den Worten zeigte ich ihm, dass es mir Recht war, wenn er mich weiter verprügelte. „Für dich bin ich nur dein Bauer“, tadelte er mich, „ein Schwein hat keinen Herrn. Nachdem ich dich abgefickt habe, bringe ich dich rüber, und von da an wirst du nie wieder etwas Anderes sein.“

An der Kette zog er mich hoch und schubste mich rückwärts gegen die Kiste. Natürlich legte ich mich willig hin, spreizte meine Beine und präsentiere ihm meine nasse Scheide. Armin öffnete seine Hose, für mich zog er sie aber nicht aus, sondern schob sie nur zu seinen Knien. Der Anblick, den er mir bot, ließ mir das Wasser im Munde zusammenfließen. Bei der Bestückung, die Armin hatte, fragte ich mich, warum er keine feste Frau hatte. Jede, die so einen gigantischen Freudenstab sieht, muss doch vor Begierde zerschmelzen.

Armin war sich seiner besonderen Größe bewusst, denn so, wie er ihn ansetzte, erwartete er meinen Protest. Von mir bekam er ihn nicht, aber als er seinen enormen Prügel brutal in meine Scheide drückte, dachte ich, er reißt mich auseinander, und schrie verzweifelt auf. Ganz in mir verschwunden, verstärkte er meine sowieso schon überdrehte Erregung, und nach wenigen Stößen explodierte alles in mir. Als würde mein ganzer Körper in kleinen Fetzen auseinanderfliegen, raubte mir ein immenser Blitz die Sinne, und ich begann mich wie wild freizutreten.

Armin stoppte meine Abwehrreaktionen, indem er gnadenlos auf mich einschlug, und mich aus der verkrampften Überreaktion in eine befreite Entspannung zurückholte. Als ich mich schlapp fallen ließ, drehte Armin mich kurzerhand um, und setzte seinen Prügel an meinem After an.

Verhindern konnte ich es nicht, mir blieb nur, mich nicht zu verkrampfen, und schon riss er meinen Ringmuskel auseinander. Sofort verkrampfte er und zog sich gnadenlos um den Eindringling zusammen, dass Armin aufstöhnte: „Boh bist du dort eng.“ Es war ja nicht mein erster Analverkehr, und ich hatte mir auch schon selber dickere Kerzen hinten reingedrückt, davor hatte ich aber immer mein kleines Löchlein eingecremt und sanft geweitet. In der aktuellen Situation war ich aber überfordert, und die Reaktion auf dieses plötzliche Eindringen konnte ich nicht verhindern.

Um den Schmerz zu überwinden, versuchte ich gegenzudrücken, was bisher immer eine Entspannung meines Ringmuskels förderte. Genauso wie die Kerzen sich dabei immer tiefer schieben ließen, drang auch Armin weiter ein. „Geht doch“, kommentierte er, als er ihn ganz in mir versenkt hatte. Nach einem Verschnaufen, begann er ihn langsam zurückzuziehen, bis ich nur noch seine Eichel in mir spürte, und schob ich wieder ganz rein. Der Schmerz am Ringmuskel ließ nach, dafür kamen aber die positiven Signale aus meinen Därmen. Nicht nur die Därme, mein ganzer Unterleib reagierte auf die Bewegungen tief innerhalb meines Körpers, denn selbst Gebärmutter und Scheide bekamen von dieser inneren Massage einiges mit.

Meine wachsende Erregung blieb Armin nicht verborgen, denn er steigerte seine Geschwindigkeit. Überhaupt, er hatte sowieso ein Gespür für alles, was mich erregte, und gab mir jedes Mal das Gefühl, alles nur für mich zu tun. Mit dem schnelleren Bewegen in meinen Därmen steigerte sich meine Erregung, aber auch seine, und da mein Körper seine heftigen Stöße nicht halten konnte, griff er meine Hüftknochen. Von nun an riss er mich gnadenlos auf seinen Speer, steigerte sich dabei in eine weitere Brutalität, bis er tief in meinen Eingeweiden abspritzte.

Etwas verharrte er, weiter seinen Penis in meinen Hintern drückend, dann wich er zurück und zog mich an der Kette von der Kiste. Gut, bei diesem Analverkehr war ich selber nicht gekommen, dafür hatte ich ja vorher schon meinen Orgasmus. Dennoch fühlte ich mich gerade unbefriedigt, und so kam es mir recht, dass ich seinen Penis sauber lutschen sollte.

Ohne auf die Hinterlassenschaften meines Körpers zu achten, steckte ich den kleinen Schmierlappen vollkommen in den Mund. Gleich fühlte ich mit der Zunge kleine Klumpen, die sich sofort an meinen Zähnen festsetzten. Sorgsam lutschte ich den Luststab zur Zufriedenheit von Armin sauber, und schluckte den Brei erst, als Armin seine Hose schon wieder hochzog.

Zurück blieb ein widerlicher Geschmack, aber ehe ich um Abhilfe bat, hatte Armin schon wieder meine Kette in der Hand. „Dann wollen wir dich mal zu deiner neuen Verwandtschaft bringen“, erklärte Armin mir, als er die Tür zum Stall öffnete und mich weiterzog.

Hatte ich gerade noch behauptet, in meinem „Zufluchtsraum“ würde es stinken, so behaupte ich jetzt, dort roch es nach frischer Bergluft, so ein ätzender Gestank schlug mir entgegen. Es war eine scheinbar endlose Halle, in der Mitte ein breiter Gang, und links und rechts reihten sich so drei mal fünf Meter große Bereiche aneinander.

Die ersten vier waren noch mit Stroh bedeckt, hier befanden sich Säue teilweise mit Ferkeln. In den folgenden Buchten gab es nur einen Rost aus breiteren Kunstkopfbrettern, durch den die Fäkalien fallen konnten. Diese Buchten waren überfüllt mit etwas älteren Ferkeln. Weiter unten, der Stall hatte wirklich ein Gefälle, wurden die Schweine größer. Mit der wachsenden Größe der Tiere, stieg auch die Verschmutzung des Bodens. War oben noch Stroh verteilt, welches auch dringend gewechselt werden müsste, sah man den unteren Tieren an, dass sie sich schon wochenlang im eigenen Dreck suhlen mussten. So gesehen war diese Haltung schon ein klarer Fall für die Tierschützer.

Neben Armin musste ich über den schmutzigen Gang kriechen. „Willst du lieber zu den Tanten und Cousinen, oder magst du zu den Onkeln und Cousins gesperrt werden?“, fragte Armin spottend, und deutete auf die untersten beiden Bereiche. „Zu den Mädchen“, fiepte ich fassungslos, denn Armin hatte auf die verschmutztesten Buchten des ganzen Stalls gezeigt. In ihnen lief noch nicht einmal die ganze Jauche ab, denn einige der Tiere lagen in der Pfütze. Viel schlimmer fand ich dabei noch die Größe der Tiere, volumenmäßig würde ich drei Mal in so einen Körper passen. Da waren mir die Sauen lieber als die Eber, denn obwohl ich wie ein Schwein leben wollte. Sex mit ihnen stand nicht auf meiner Liste, dementsprechend wollte ich nicht nachts von einem Eber bestiegen werden.

„Hier ist dein neues Zuhause“, erklärte mir Armin, nachdem er die Kette ausgehakt hatte, öffnet er das Türchen. „Ich werde dich hier nicht festbinden, du wirst aber mit ihnen zusammenbleiben. Freiwillig, und nach der ersten Nacht wirst du wissen, ob es das ist, was du dir so wünschst.“ Unsicher nickte ich, doch bevor ich hineinkroch, fragte ich: „Bekomme ich vorher noch etwas zu trinken? Ich habe so einen komischen Geschmack im Mund.“

Armin brach in ein schallendes Gelächter aus. „Schau mal, da vorne ist die Tränke, die läuft immer mit Frischwasser voll. Außerdem, die Futtertröge werden alle drei Stunden automatisch gefüllt, du musst dich aber jedes Mal beeilen, sonst frisst dir die Verwandtschaft alles weg.“ Meine Reaktion belustigte ihn weiter. „Warte mal“, bot er mir an, um mich noch weiter runterzuputzen, „gerade könnte ich dir ein besseres Getränk anbieten. Setz dich auf und mach den Mund auf.“ Vor mir stehend, öffnete er seine Hose, und nachdem er seinen Penis rausgeholt hatte, traf mich sein Strahl in meinem Mund. Während ich schluckte, pisste er einfach weiter, und als sein Strahl versiegte, war ich von oben bis unten mit seiner Pisse nassgespritzt.

Zutiefst gedemütigt kroch ich in den mir zugewiesenen Stallbereich, doch Armin genügte meine Demütigung noch nicht. „Ausnahmsweise kannst du jetzt auch noch Futter bekommen, ich weiß ja nicht, wann du das letzte Mal gegessen hast“, höhnte er und drückte an einer Schalttafel einen Knopf. Sofort begann eine Maschine zu brummen, und ein ekliger Brei lief in den länglichen Futtertrog. Sofort war Aufruhr unter meinen neuen Mitbewohnern, und ich musste mich wirklich beeilen, um irgendetwas abzubekommen. Da ich mir mit meinen Armen Platz schaffen musste, blieb mir nur die Möglichkeit meinen Kopf in den Brei zu senken, und den Ekel verachtend, alles in mich rein zu schlucken.

Von Armin bekam ich nur mit, wie er lachend den Stall verließ, aber ich schaffte so viel Brei in mich zu schlingen, dass mein Bauch gut gefüllt war. Als der Trog leer war, kam eine Sau zu mir und leckte die Reste aus meinem Gesicht. Anschließend kehrte wieder Ruhe ein, alle legten sich zum Verdauen hin, und so hockte ich mich auch an die Wand. Später ließ ich mich auch ganz sinken und merkte, wie sich mein Schritt in den Mist am Boden drückte.

Auch wenn aus der Logik alles kalt war, mir wurde es in der Situation plötzlich heiß. Eine Zufriedenheit erreichte mich, denn ich war da angekommen, wohin ich mich schon jahrelang wünschte. Den Kopf an die Wand gelegt, schmutziger konnte er ohnehin nicht werden, konzentrierte ich mich auf meine Gefühle. Mein Harndrang konnte mich nicht antreiben, ich ließ es einfach laufen, und die nasse Wärme an meinem Schlitz intensivierte meine Befriedigung. Später kam ein Drücken in meinem Darm, diese Art der Nahrung war mein Magen nicht gewohnt. Hilfesuchend blickte ich zu meinen Kameradinnen, die kackten einfach da, wo sie standen.

Ein innerer Zwang packte mich, so kroch ich in die Pfütze und begann einfach zu drücken. Ob das an Armins Sperma lag, oder an dem ungewohnten Essen, jedenfalls schoss mein halber Darminhalt raus und türmte sich zu einem großen Haufen in der Pfütze. Verschämt blickte ich mich um, denn so einen großen Haufen hatte hier noch keiner hinterlassen. Gerade drehte sich eine Sau zu mir um, und damit sie mein peinliches Geschäft nicht sehen konnte, setzte ich mich unbedacht drauf.

Erst als die Wärme meinen Schlitz berührte, registrierte ich, was ich getan hatte, aber gleichzeitig erreichte eine erregende Welle meinen Körper. Instinktiv griff ich mir zwischen die Beine und zog meine Schamlippen auseinander, und ließ den warmen Brei eindringen. Gleichzeitig drückte ich meine Beine weit auseinander, und öffnete mich für alles, was in der Pfütze schwamm.

Nun gab es für mich kein Halten mehr, ich nahm mit den Händen so viel Fäkalienschlamm auf, wie ich konnte, und drückte alles in meinen Schlitz. In meinem Handeln ließ ich mich rückwärts fallen, und ungeachtet der Tatsache, dass mein ganzer Körper im Schlamm lag, begann ich mich wie wild zu reiben. Der Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten, er überrollte mich einfach, und ich bezweifelte, ob ich ihn jemals so intensiv gespürt hatte. Ausgelaugt und vollständig befriedigt blieb ich einfach liegen, ungeachtet der Tatsache, dass sich mein Haar vollständig mit den Fäkalien vollgesaugt hatte.

Meinen Blick hoch an die Decke gerichtet, fühlte ich in mich rein, und stellte für mich eine Tatsache fest:

GENAU SO MUSS ES SEIN!

In mir gab es keine Reue, kein Ekel oder sonst irgendeine negative Empfindung, ich war angekommen, mein Leben wird hier weitergehen. Hier hatte ich den Platz erreicht, nachdem ich so lange gesucht hatte. Nun hatte Armin keine Chance mehr, irgendetwas zu tun, was ich ihm nicht geben würde. Solange er mich hier leben lässt, werde ich alles für ihn tun. Untrennbar, ich werde Armin folgen bis in meinen Tod, nicht nur wie in einer Ehe, die ja geschieden werden kann.

Glücklich schlief ich ein, und als ich aufwachte, lag ich zwischen zwei Schweinen, eines hatte ich sogar im Arm. Ich blieb liegen, bis ich den Futterautomaten hörte, und stürzte mich mit meinen neuen Freundinnen auf den Trog. Diesmal tauchte ich sogar mein Gesicht in die Pampe, meine Haare konnten ja auch nicht mehr schmutziger werden. Als der Trog leer war, wurde mein Gesicht wieder abgeleckt. Satt und zufrieden machten wir zusammen ein Verdauungsschläfchen, bis Armin mich am späten Vormittag im Stall besuchte.

 

Meine neue Aufgabe

„Na kleines Dreckschwein, hast du dich richtig schön eingesuhlt?“, begrüßte mich Armin, als er den Stall betrat. „Hier müsste wirklich einmal ausgemistet werden“, überlegte er laut, als er sah, wie der getrocknete Schlamm von meinem Körper abbröckelte. „Da ich dazu noch nie Lust hatte, und du den Dreck ja liebst, bist du zukünftig für den Stall zuständig. Ist ja immerhin deine Verwandtschaft, für die du Reinemachen musst.“

Zustimmend nickte ich, wobei ich jetzt nicht unbedingt den Zustand meiner Bucht ändern wollte. Zugegeben, der Stall entsprach nicht den Tierschutzrichtlinien, und auch Schweine sollten nicht in Fäkalien hausen. Da ich mich mit ihnen inzwischen verbunden fühlte, würde ich alles für ihr Wohlergehen tun, da hatten meine eigenen Bedürfnisse zurückzustehen. Armin erkannte meinen Zwiespalt und beruhigte mich. „Du kannst es dir ja einteilen, wenn du ein oder zwei Buchten am Tag reinigst, sind die Ersten schon wieder versifft, bevor du mit der Letzten fertig bist. Wenn du auch noch erst die eine Seite und dann die andere Seite reinigst, wird sich für dich unten immer eine Suhle bilden, in die du dich legen kannst.“

Die Verlegenheit, die mich ereilte, ließ meinen Kopf bestimmt hochrot leuchten, denn Armin hatte genau mein dringendstes Bedürfnis erkannt, und auch diesmal war ich für ihn ein offenes Buch. „Du brauchst dich dafür nicht schämen, wir hatten offen darüber gesprochen, und bei mir bekommst du deine Bedürfnisse erfüllt, egal wie pervers sie sind. Im Gegenzug werde ich meine Fantasien auch ungeniert mit deinem Körper erfüllen. Genauso wie schon vorab besprochen, bist du nur noch ein Stück Vieh in meinem Stall, wenn auch menschliches Vieh. Solange du in meinem Stall lebst, wirst du nicht mehr Rechte haben, wie meine anderen Schweine. Mich interessiert der Tierschutz genauso wenig, wie deine Unversehrtheit.“ Begeistert nickte ich, denn genauso wollte ich es haben, und was sollte er schon mit meinem Körper anstellen, was meine neuen Lebensgefährten nicht auch ertragen mussten.

„An anderen Tagen werde ich dich erst sauber spritzen, aber heute will ich dich nur ficken“, erklärte er beiläufig seine Absicht für den heutigen Tag. „Im Grunde ist es egal, ob ich meinen Penis in dein Arschloch stecke, oder die Kacke aus deiner Fotze an mein bestes Stück kommt, solange du es anschließend wieder sauber leckst.“ Dem konnte ich nicht widersprechen, und ja, ich wollte weiter so kotverschmiert bleiben, und ja, ich würde ihn wieder sauber lutschen. In dem Punkt unterschied ich mich von, wie sagte Armin, meinen neuen Verwandten. Sie würden niemals ihren Kot fressen, in der Richtung stand ich viele Stufen unter ihnen.

Armin legte mir die Kette an, führte mich daran in die ehemalige Melkkammer, und zog mich über ein Rohrgestell. Am Vortag war mir das Gestell nicht aufgefallen, es sah auch so aus, als sei es erst vor kurzen gebaut worden. Im Grunde waren es zwei parallele Bögen, die mit mehreren Streben miteinander verbunden waren. Als Armin mich über die erste Strebe zog, die an meinem Schambein drückte, lag die untere Hälfte meines Brustkorbs auf der zweiten Strebe, und die Dritte berührte mich oberhalb meiner Brust. Meine Kette hakte Armin in einem Ring am Boden fest. An den Rohren waren weitere Ösen befestigt, und wenn ich mich nicht freiwillig darauflegen würde, könnte man mich an ihnen fixieren. Auf dem Gestell liegend, hingen meine Brüste frei baumelnd runter, aber auch mein Bauch hing durch. So liegend sah ich, dass ich mir viel zu viel von dem Schweinefraß reingeschlungen hatte.

Kaum lag ich, stand Armin schon hinter mir und wischte erst mit einem schmutzigen Lappen meine Scheide und meine Analfalte ab. Wie bei einer Kuh vor dem Melken, reinigte er meine Genitalien von den Stallresten, um dann seinen Penis ohne Vorspiel in meinen Schlitz zu schieben. Wobei, ein Vorspiel brauchte ich gar nicht, seit meiner Ankunft hier auf dem Hof war ich durchgehend geil, und mein Schlitz immer nass. Armin nahm meine Nässe auch zufrieden zur Kenntnis, und schnell steigerte sich seine Erregung.

Seine Beherrschung verlierend, begann er immer fester nach mir zu schlagen, traf mich dabei sogar mehrfach bösartig. In mir hatte aber eine Veränderung stattgefunden, statt vor Schmerzen zu wimmern, genoss ich seine Unbeherrschtheit. Um mehr zu bekommen, klammere ich mich an dem Rohrrahmen fest, und bockte ihm entgegen.

Armin registrierte meine Bemühungen, steigerte sich noch weiter rein, und fasste nach meinen Beckenknochen. Fest umklammert drückte er seine Fingernägel so fest in mein Fleisch, dass er blutende Wunden hinterließ. Direkt dabei habe ich davon nichts mitbekommen, denn er riss mich so fest gegen sich, dass unsere Körper laut aufeinander klatschten. Damit steigerte er mich auch in eine Ektase, und ich bekam gar nicht mehr mit, wie er in mir abspritzte.

Erst als er sich gefangen hatte, löste er die Kette, und zog mich so von dem Gestell, dass ich hart auf den Boden klatschte. „Bist du ein ekeliges Dreckstück“, schimpfte er laut, und deutete auf seinen Penis. „Schau, obwohl ich nur in deiner Fotze war, ist er voll mit deiner Scheiße verschmiert.“ Gewehrt hatte ich mich nicht, als er mich an der Kette zu seinem besten Stück zog. Im Gegenteil, ich schnappte sofort zu und lutschte so an ihm, dass sich wieder Leben in ihm bildete.

„Ich habe keine Zeit, den ganzen Tag mit dir rum zu ficken“, stieß Armin mich anschließend weg, „mach deine Arbeit, und später sehe ich, ob ich noch etwas Zeit für dich habe.“ Damit verließ er den Stall, ohne mich von der Kette zu befreien, oder mir wirkliche Instruktionen zu geben. Um nach passenden Werkzeugen zu suchen, stand ich auf. Dabei baumelte die Kette zwischen meinen Brüsten, und das unterste Glied stieß immer an mein Schambein. Etwas genervt drehte ich das Halsband, und legte die Kette über meinen Rücken. Am Ausgang zum Misthaufen fand ich eine Schubkarre mit Schaufel, Mistgabel und Straßenbesen, daneben lagen sogar noch zwei Strohballen.

Mit Mistgabel und Schubkarre bewaffnet nahm ich mir die erste Abferkelbucht mit den trächtigen Sauen vor. Der Boden war schon so vollgemacht, dass ich die Karre fünf Mal füllen konnte, wobei nur ein Ballen reichte, um neu auszustreuen. Dabei kam es mir vor, als wenn mich die Sauen dankbar ansahen, denn sie legten sich gleich in das trockene Stroh, und rollten sich darauf.

Eine weitere Bucht habe ich erst gar nicht angefangen, so sehr hatte ich mich angestrengt. Wobei ich sogar zwischendurch eine Pause eingelegt hatte. Als ich mit der vollen Karre an meiner Bucht vorbeikam, sprang nämlich der Futterautomat an, und ich habe mich gleich darauf gestürzt. Keine Ahnung, ob es nur der Hunger war, irgendwie konnte ich davon nicht genug bekommen. Mir gefiel es einfach, wenn mein Bauch prall gefüllt war, und als vorhin in dem Gestell meine Wampe runter hing, fand ich, dass es richtig geil aussah.

Warum sollte ich auch nicht so viel fressen, wie ich konnte? Meine Schwestern taten es doch auch. Mal ehrlich, wofür sollte ich meine schlanke Figur behalten. Die hatte mich nie glücklich gemacht, alle wollten mit mir zusammen sein, aber niemand richtete sich nach meinen Wünschen. Hier bekam ich sie erfüllt, und hier im Stall war fett sein schick.

Kurz nachdem ich meine erste Bucht gereinigt hatte, war wieder Fütterungszeit, also begab ich mich in meine Bucht und blieb nach den Essen neben meinen Schwestern liegen. An dem Tag kam der Bauer nicht mehr, vollgefressen konnte ich mich aber auch nicht aufraffen, weiter auszumisten. Zwischen zwei warmen Körpern liegend, kamen aber die Gefühle wieder auf. Mit dem Ende der Kette in der Hand, legte ich sie an meinen Schritt. Zärtlich verrieb ich mit den Kettengliedern das austretende Scheidensekret über meine verschmierten Schamlippen, steckte sogar einzelne Kettenglieder in meinen Schlitz, und als sich auch noch ein Harndrang einstellte, ließ ich es einfach über meine Finger laufen.

 

Armins weitere Pläne für mich

Da Armin auch am nächsten Morgen nicht kam, begann ich die zweite Bucht zu reinigen. Hier waren zwei Sauen mit sechszehn Ferkeln. Auch hier musste ich ein Mehrfaches an Mist wegkarren, als ich hinterher an Streu einbrachte. Nachdem ich mit dem Stroh fertig war, begann ich mit den keinen Ferkeln zu spielen. Die waren einfach nur zum Knuddeln, und am liebsten hätte ich sie alle gleichzeitig auf dem Arm gehabt. Schweren Herzens ließ ich sie zum Schluss wieder zu ihren Müttern.

Gerade rechtzeitig kam ich in meiner Bucht an, denn der Futterautomat begann gerade, unsere Portion in die Rinne zu pumpen. Meine gierigen Schwestern hätten mir wenig später alles weggefressen. Während des Verdauungsschläfchens begann es in meinem Bauch zu rumoren, und gerade wollte ich mich in der Pfütze erleichtern, da betrat Armin den Stall. Den Druck konnte ich nicht mehr stoppen, und ich hatte das Gefühl, es kämen die letzten drei Mahlzeiten gleichzeitig raus.

Damit Armin nichts davon mitbekam, setzte ich mich, ohne nachzudenken, schnell auf den Haufen. Es vor ihm zu verstecken, war schon eine dumme Idee, denn selbstverständlich hatte er alles mitbekommen. Als ich mich dann auch noch in meinen eigenen Kot setzte, begann Armin schallend zu lachen. „Das Testwochenende ist fast vorbei“, begann er, nachdem er sich wieder beruhigt hatte, „eigentlich wollte ich dich fragen, ob du es beenden, oder auf eine Woche verlängern willst. Nach der Aktion erledigt sich wohl die Frage, oder siehst du es anders?“

Mit hochrotem Kopf konnte ich nur zustimmend nicken. „Wenn du mich glücklich machen willst, schickst du mich hier nie weg“, nuschelte ich verlegen, denn so zufrieden wie hier, habe ich mich noch nie gefühlt. „Von mir aus kannst du mein Halsband jetzt schon verschweißen, denn eine weitere Bedenkzeit brauche ich nicht.“ „Abgesprochen ist abgesprochen“, schmetterte mich Armin ab. „Als du hier angekommen warst, war ich mir auch schon sicher, dass du nicht mehr weggehen willst, ich werde dich aber dennoch fragen. Nächste Woche, in einem Monat, und in einem Jahr hast du noch einmal die Entscheidung, erst danach wird es für immer sein.“

Armin hielt sich vollkommen an unsere Absprachen, und damit war es keine Entführung, Zwang oder Erpressung. Ich hatte mich freiwillig in seine Hand begeben, hatte selbständig alle Brücken in mein vorheriges Leben abgebrochen, mich selber in Armins Abhängigkeit gesetzt. Abgesprochen war, dass ich mir einen Rückweg offen lasse, den hatte ich mir aber schon abgeschnitten, bevor ich den Hof betrat.

Armin hielt sich weiter an unsere abgesprochenen Regeln, wobei es nur Regeln für eine Probezeit gab. Bei allen Handlungen, die er an mir vollziehen wollte, habe ich ihm keine Vorgaben gemacht. Da er meinen größten Wunsch erfüllen wollte, inzwischen erfüllt hatte, sollte er auch seine größten Bedürfnisse befriedigen. Auch solche, die ihm außer mir niemand jemals gestatten würde. Ich durfte bei ihm eine abartige Grenze übertreten, deswegen darf er bei mir jede Grenze übertreten, egal wie schlimm es für mich sein wird.

„Heute werde ich dich wohl abspritzen müssen, bevor ich dich ficken kann“, erklärte er, und zog mich an meiner Kette hinter sich her. Verstehen konnte ich es, schließlich hatte ich mich gerade frisch in meinem eigenen Kot gesuhlt. Er ließ mir meinen Fetisch, aber es war nicht seiner.

Bereitwillig folgte ich ihm in den Melkbereich, doch bevor ich mich nach seiner Weisung über das Gestell legte, machte ich ihn auf ein Problem aufmerksam. „Nächste Woche müsste ich wieder mit der Pille beginnen“, begann ich verlegen, „aber meine Pillenpackung war in meiner Laptoptasche. Eigentlich hätte ich jetzt noch den Streifen zu Ende nehmen müssen. Ohne die Pille müssen wir anders verhüten.“

„Wieso das?“, parierte Armin meinen Hinweis. „Vielleicht will ich dich ja anstechen und zusehen, wie du dick wirst? Du verkennst, ich bin Schweinezüchter, und nur eine Zuchtsau bleibt länger in meinem Stall. Die anderen werden gemästet und an den Schlachter verkauft. Außerdem gefällt es mir, wenn dein Bauch sich aufbläht, und wenn deine Titten soweit sind, kann ich aus ihnen Milch melken.“ Mit großen Augen stellte ich nur eine Frage: „Und was ist mit dem Baby?“

„Ferkel, Ferkel in der Mehrzahl“, lachte Armin mich aus, „denn eine Zuchtsau wird nach kurzen Pausen immer weiter gedeckt. Genau das habe ich auch mit dir vor, und für deine Ferkel gibt es im Darknet genügend Nachfragen. Die bieten ein Vermögen für Neugeborene ohne Formalitäten, um sie als eigene Kinder eintragen zu lassen. Von irgendwas muss ich doch die Kosten für deinen Aufenthalt wieder reinholen können.“

Mir wurde ganz warm ums Herz, gerade heute, wo ich mich mit den süßen Ferkeln beschäftigt hatte. Bevor ich hierher aufgebrochen war, um hier wie ein Schwein im Stall zu leben, hatte ich meine Hausaufgaben gemacht, und vieles nachgelesen. Die Zuchtsauen dürfen ihre Ferkel auch nur drei Wochen bei sich halten, und werden anschließend erneut gedeckt. Etwas Anderes hatte Armin mit mir auch nicht vor, nur meine Babys werden nicht nach vier bis fünf Monaten zum Schlachthof gebracht. Meinen Nachwuchs werde ich auch nicht Ferkel nennen, denn sie werden wohl in einem Stall gezeugt, aber sie werden als Menschenkinder aufwachsen.

„Bis zum Ende der Testwoche wirst du ja noch nicht trächtig sein, du hast also dann noch mal die Wahl“, holte mich Armin aus den Gedanken, wobei ich über die Antwort nicht lange nachdenken musste. „Ich möchte ja auch Kinder bekommen, vor allem, wenn sie von dir sind“, plapperte ich gleich los, „und natürlich entscheidest du, welche Regeln in deinem Stall gelten, es betrifft alle deine Tiere, mich eingeschlossen.“ Armin nickte, und ich konnte mich nur entschuldigen, denn in keiner Sekunde hatte ich seine Entscheidung angezweifelt: „Ich wollte deine Entscheidung nicht infrage stellen, du hast natürlich das Recht noch gravierendere Entscheidungen über mich zu treffen, ich hatte nur für mich überlegt, wie nah mich das zu deiner Zuchtsau macht.“

Damit war das Thema erst einmal abgehakt, Armin zog mich über das Gestell und ließ die Kette in dem Haltering einschnappen. Anschließend schnappte er sich den Pistolengriff eines Hochdruckreinigers und begann mich rücksichtslos mit dem eiskalten und harten Wasserstahl abzuspritzen, als sei ich ein schmutziges Auto. Am schlimmsten fand ich es, als er den bösen Strahl durch meinen Schritt führte, und durch den Druck das Wasser sogar in meine Scheide kam.

Mein Gesicht ließ er bei der Reinigungsaktion aus, und ich konnte aber an den Haarspitzen sehen, wie die braune Brühe aus meinen Haaren lief. Nach dem Abspritzen kam Armin mit einem Lappen und wischte meine Brüste trocken. Darauf hatte er zwei Becher von einer Melkmaschine in der Hand, und setzte sie an meine Brustwarzen. „Du bekommst zwar noch keine Milch, aber dieses Saugen kann den Milchfluss schon anregen. Wenn du erst einmal trächtig bist, wird sich viel mehr Milch in deinen Eutern bilden.“

Die Becher saugten sich sofort an meiner feuchten Haut fest, das war wie wenn man mit einem Staubsauger die Brustwarze einsaugt. Schäm, das habe ich früher einmal probiert, als meine Brüste nicht so wie bei meiner besten Freundin wuchsen, inzwischen hatte ich aber mehr wie Saskia. Auch als Armin etwas an der Melkmaschine verstellte, tat es nicht wirklich weh, nur das Saugen wurde stärker.

Vielleicht war ich durch meine pubertäre Vorbereitung zu unempfindlich, wahrscheinlich erfüllte mir Armin damit einen weiteren Kick. Zwar wollte ich nie eine Kuh sein, aber die Tatsache, dass er mich wie ein Vieh melken wollte, ließ meine Geilheitssäfte fließen. Armin hatte auch keine Probleme in mich einzudringen, nur diesmal hielt ich einfach nur hin, bereit seinen Samen zu empfangen. Richtig, Samen empfangen, und so schnell wie möglich schwanger werden. Seine Anspielung hatte sich schon vollkommen in meinem Kopf festgesetzt, und meine größten Ziele waren inzwischen ihm möglichst viele Babys auszutragen, und nebenbei sein Milchlieferant zu werden.

Nachdem Armin in mir abgespritzt hatte, ich bekam dieses Mal keine Befriedigung, nahm er die Melkbecher von meiner Brust und ließ mich einfach weiter auf dem Gestell liegen. Da er wortlos gegangen war, und ich nicht so schnell mit seiner Rückkehr rechnete, löste ich selber meine Kette aus der Öse und ging zu meinen Schwestern.

In meiner Bucht angekommen, wurde ich von ihnen verhalten begrüßt, und irgendwie wollten sie mir gar nicht näher kommen, sie wichen mir sogar aus, als ich ihnen näher kam. Erst als ich mich verzweifelt an die Wand lehnte und in die Hocke ging, bemerkte ich den Grund. Armin hatte mich gewaschen, und ich war als sauberer, aufrechtstehender Zweibeiner zu ihnen gekommen. Schnell ging ich runter und krabbelte zu der stinkenden Pfütze.

Ohne lang zu überlegen, ließ ich mich fallen und wälzte mich in dem Schlamm, bis mein ganzer Körper davon bedeckt war. Auch meine Haare tauchte ich solange in die Brühe, bis sie sich vollkommen vollgesaugt hatten. Inzwischen hatte mich mein Fetisch wieder gefangen, so gut Armin mich auch ficken konnte, das hier war um Welten geiler. Als ich zu meinen Schwestern sah, fiel mir der Haufen auf, den ich vorhin hier hinterlassen hatte. Schnell setzte ich mich breitbeinig davor und begann die stinkende Masse in meine Scheide zu stopfen. Ich brauchte nicht mehr lange, da wurde mein Körper von einer Welle erfasst und verkrampft mit allen Gliedern zitternd, zog ein zufriedenes Glücksgefühl in meine Seele.

Immer noch breitbeinig liegend, mit beiden Händen die Scheiße gegen meine Scheide drückend, kreisten meine Gedanken. Armin hatte mich vorhin durchgefickt, ohne mir die Erlösung zu geben. Hier brauchte ich nur wenige Minuten für eine gigantische Befriedigung. War das überhaupt Liebe zu Armin? War Armin nicht einfach nur mein Bauer, der mir dieses Leben im Stall ermöglichte? Natürlich musste mein Bauer über mich bestimmen, und als sein Vieh hatte ich natürlich auch keine Rechte. Seinen Anweisungen hatte ich zu folgen, und dass er mich zur Zucht nutzen wollte, zeigt mir doch nur, wie verlässlich er meinen Status als sein Stallschwein sah. Ebenso hatte er deutlich klargemacht, dass ich niemals in sein Haus darf. Also ich liebe Armin definitiv nicht und bei ihm war es auch keine Liebe. Wir hatten eine Nutzungsvereinbarung, waren eine Zweckgemeinschaft mit klar festgelegten Rechten. Er hatte alle Rechte, ich nur die Berechtigung in seinem Stall zu leben, damit gab er mir aber viel, viel mehr als jeder andere mir geben konnte.

Meine Schwestern hatten mich wieder anerkannt, und zusammen schlugen wir uns die Wampe voll, um aneinander gekuschelt weg zu dösen. Armin kam an dem Tag nicht mehr vorbei, warum sollte er auch, er hatte mich schon einmal gefickt, und zu mehr war ich nicht da. An den folgenden Tagen kam er auch nur einmal, putzte meinen Schritt und meine Brust sauber, legte die Melkbecher an, und verging sich an meiner Scheide. Mit dem Wasser abgespritzt hatte er mich nicht mehr.

Dazu gab ich ihm auch keinen Anlass mehr. Wenn ich musste, erledigte ich es an der Wand nahe des Ganges, so dass er es nicht mitbekam. Erst nachdem er sich in mir befriedigt hatte, habe ich mich da reingesetzt und mich damit in meine Glückseligkeit gebracht.

Neben diesem täglichen Highlight bemühte ich mich, die anderen Buchten zu reinigen. Anfangs alle, die mit Stroh eingestreut waren, anschließend die Buchten mit den Gitterböden. Hier musste ich den Boden mit einem Wasserschlauch abspritzen, und da die Abflüsse anfangs verstopft waren, spritzte mir der Dreck bis zu den Haaren entgegen. Ich meine, bei mir war das ja nicht schlimm, ich mochte den Mist ja auf meiner Haut. Die größeren Ferkel habe ich anschließend aber sauber gespritzt, sie hatte ich schnell in mein Herz geschlossen. Bei den etwas Älteren merkte ich aber, dass sie in ihrer Flegelzeit waren, denn sie stupsten mich frech rum, und ich hatte Schwierigkeiten meine Arbeit zu machen.

© Deepabysses 2019

 

Kommentar(e)

So eine Sau, hoffe du schreibst weiter, wenn die sau trächtig wird und wie sie ihre Ferkel zur Welt bringt 

Ich bin sehr gespannt wie es weitergeht, das könnte eine von meinen Lieblingsgeschichten werden. Ich hoffe es geht bald weiter. Nur das mit den Ferkeln ist nicht so mein Ding. Aber wie werden sehen.