Auf dem Pendlerparklatz

"Klappentext"

Der SKlave Frank dient seinem Herren Sir Chuck gut ein Jahr. Abgesehen von privaten Sessions wird der Sklave hin und wieder der Öffentlichkeit vorgeführt. Diesmal auf einem Pendlerparkplatz am Stadtrand einer Grossstadt.

 

Auf dem Pendlerparkplatz

Das Wohnmobil fährt in die zweite Reihe des Pendlerparkplatzes. Am Schluss der Parkreihe ganz hinten ist noch genügend Platz. Auf dem vorletzten Platz stellen wir das Fahrzeug ab. Ich befehle dem Sklaven sich fertig zu machen und verlasse das Wohnmobil mit einem Klappstuhl. Diesen stelle ich so hin, dass ich in das Wohnmobil durch die Schiebetür schauen kann, aber gleichzeitig auch den Betrieb am Ende des Parkplatz überschaue. Hier treffen sich Kerle aus der Großstadt, um hier ihre bisexuellen oder homosexuellen Befriedigung zu erhalten. Fahrzeuge kommen und fahren wieder. Männer steigen aus oder bleiben sitzen. Sie beobachten wie ich, das Treiben derjenigen die aussteigen. Die Aussteiger flanieren über den Parkplatz oder gehen neugierig in die Knicks. Einige kommen sofort wieder raus. Andere bleiben minutenlang zwischen den Sträuchern oder kommen an anderer Stelle wieder auf den Parkplatz zurück. Ich sitze mit T-Shirt, Shorts und Chucks - Sneakers im Stuhl und knete meinen Schwanz. Der Sklave öffnet nur mit den Chucks bekleidet die Schiebetür und hockt sich auf mein Zeichen im Wohnmobil vor die geöffnete Schiebetür.
Der eine oder andere Kerl blickt vor dem Einbiegen in den Knick zu mir rüber, geht dann aber weiter in die Büsche hinein. Immer, wenn einer wieder rauskommt und quasi auf mich zu kommt, hole ich meinen Schwanz aus dem Hosenbein und masturbiere vor seinen Augen. Nicht jeder fühlt sich dabei aufgegeilt und geht zum eigenen Fahrzeug zurück. Nach 20 Minuten bleibt ein Rückkehrer aus dem Knick stehen. Er schaut rüber und greift sich selbst in den Schritt. Ich masturbiere heftiger und versuche ihn mit meinen Blicken einzufangen. Er kommt auf mich zu. Ich spreche ihn an, ob wir etwas für ihn tun können. Er schaut mich fragend an und sieht gebannt auf meinen Schwanz. Als er soweit zu uns gekommen ist, entdeckt er den Sklaven im Wohnmobil. Ich ergänze meine Frage, mit dem Angebot, er könne sich aussuchen, ob er geblasen oder gefickt werden möchte oder ob er selbst ficken möchte. Mein Sklave steht ihm für alles zur Verfügung. Ich möchte aber dabei zuschauen. Überraschung bei ihm im Gesicht und zögernd die Antwort: „Echt?“
„Ja“ antworte ich. Bediene dich oder lass dich bedienen. Ich sehe wie sein Schwanz größer wird.
Er spricht den Sklaven an, er möge weiter in das Mobil rein rutschen und betritt den Eingang.
Dann holt er seinen Schwanz aus der Hose. Ein stattliches Teil. Bestimmt 20 cm lang und 5 cm stark. Dann steckt er den Prügel in das Maul des Sklaven. Der Sklave seinerseits erregt, bläst wie er es am besten kann und auch mag. Der Gast stöhnt, dass der eine oder andere Kerl der vorübergeht zu uns herüberschaut. Nach gefühlten langen Minuten fordert er den Sklaven auf, sich umzudrehen und zu bücken. Er steckt kurz zwei Finger in die Analöffnung und bemerkt, dass die Rosette vom Sklaven mit Gel vorbereitet ist. Prompt schiebt er einen Schwanz in den Anus und beginnt den Sklaven ausdauernd zu ficken. Der Sklave stöhnt kurz auf, weil der Prügel doch recht groß für den Anfang ist. Während ich im Stuhl dem Treiben zusah und dabei masturbierte kommt ein weiterer Kerl neugierig zu uns rüber. Er sieht gebannt auf meinen Schwanz, kniet sich unaufgefordert zwischen meine Beine und fängt an diesen zu blasen. Ein geiles Gefühl überkommt mich, da ich unweigerlich auch die beiden im Wohnmobil ficken sehe. Und dabei hat der Sklave bestimmt nichts zu lachen, so heftig wird er vom Gast genommen. Das Mobil schaukelt hin und her. Lautes Stöhnen beider Männer dringt ins Freie und lockt mehr Neugierige an. Zwei Kerle stellen sich zu uns in die Parkplatznische und schauen dem Treiben zu. Ihre Hände stecken in den Hosen und man kann deutlich erkennen, dass sie darin ihren Schwanz kneten. Der erste Gast lässt vom Sklaven ab, masturbiert dann so heftig, dass er auf den Hintern des Sklaven spritzt. Dann steckt er seinen Schwanz nochmal ins Loch, als wenn er ihn damit abwischen lässt. Er zieht ihn wieder raus und schließt seine Hose. Mit einem Lächeln und dem Ausspruch "Geiler Arsch, Danke" verschwindet er.

Fortsetzung folgt.

Average: 4.8 (20 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Inhalt/Idee

Average: 4.2 (20 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Erotik/BDSM

Average: 3.3 (20 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Rechtschreibung/Form

Average: 3.3 (20 votes)
CAPTCHA
Hiermit soll festgestellt werden, ob du ein Mensch bist oder nur ein Bot :-)

Kommentar(e)

So ein Fagott wäre ich auch gerne :-)