Annika - Tag 3

"Klappentext"

Annikas letzter Tag?

 

Und dann begann der dritte Tag. Die Fesseln des Vortags waren verschwunden, mein Mund nicht mehr geknebelt. Diesmal hatten sie mich davon befreit ohne mich zu wecken. Nur an meinem linken Bein fühlte ich einen Widerstand, etwas hielt meinen Fuß fest. Ich setzte mich auf, folgte mit meinem Blick der Kette über die Bettkante, lehnte mich zur Seite um zu sehen wo ich festgebunden war und sah sie dann dort am Boden liegen. Ich musste lächeln, das war wie in einem Comic. Am anderen Ende der Kette war eine große Metallkugel befestigt. Ich nahm sie mit beiden Händen, versuchte sie hoch zu heben und musste mich richtig anstrengen die Kugel auch nur etwas in die Höhe zu bekommen. „Ok, sie wollen, dass ich mich frei bewegen kann“, flüsterte ich mir zu, „aber wohl nicht zu frei“. Ich stand auf und versuchte einen ersten Schritt, zog mit meinem Knöchel an der Kugel und konnte sie mit einiger Mühe hinter mir nachziehen. Die Manschette drückte sich dabei fest gegen meinen Knöchel. Ich versuchte mit den Händen nachzuhelfen, mich in einer gebückten Haltung zu bewegen, das war zwar weniger schmerzhaft, dafür anstrengend und musste auch lächerlich ausgesehen haben. Also ging ich aufrecht langsam um das Bett herum. Es war weniger schlimm als befürchtet, es würde gehen.

Als ich zur Tür kam fiel mir erst auf, dass sie ein neues Kleid für mich aufgehängt hatten. Ich wollte es gleich überziehen, erinnerte mich dann aber doch noch an die Regeln. Das Bad war ja gleich nebenan, ich musste mich noch säubern. Also nahm ich das Kleid, ging hinüber, legte es ab, zog meine Dienstmädchenuniform aus, erleichterte mich und duschte, nachdem ich mich zuvor auf den Wannenrand gesetzt hatte um die Kugel gemeinsam mit mir in die Wanne zu wuchten. Unter der Dusche rekapitulierte ich ein wenig die letzten beiden Tage. Ich hatte mich so wohl gefühlt wie noch nie zuvor, meine Phantasien waren also kein Hirngespinst gewesen. Das Gefangensein, die Fesseln, das alles gab mir ein seltsames Gefühl der Geborgenheit, wie ich es so noch nicht kannte. Die Schmerzen der Fesseln und der Schläge, die Erniedrigungen, die die Beiden mir aufgezwungen hatten, die fügten sich als wunderbarer Kontrast dazu. War es das, was ich für mein Leben wollte? All meine Pläne, die Karriere die ich mir vorgestellt hatte, wie sollte ich das mit einem Leben als Sklavin in Eintracht bringen? Das würde nicht gehen. Aber noch war davon ja eigentlich keine Rede, sie hatten mich noch nicht gefragt. Und ich hatte noch nicht Ja gesagt.

Ich stieg also wieder aus der Wanne und schlüpfte in das neue Kleidchen. Es war anders als alle zuvor, die eher züchtig waren, zumindest bis zu meinem Knie gereicht hatten. Dieses verdeckte kaum meine Möse, war aber wieder sehr hübsch und passte erneut wie angegossen.

Gleich nachdem ich die Badezimmertür geöffnet hatte empfing mich der angenehme Duft von frischem Kaffee. Ich machte mich langsam auf den Weg die Stiege hinab, die Kugel polterte laut hinter mir nach und ich hörte von unten Tamara und meinen Meister darüber scherzen.

Die beiden saßen vor einem gedeckten Tisch, für zwei gedeckt. Er trug nur eine Unterhose und Tamara das gleiche Kleid wie ich. Sie winkte mich zu sich, deutete auf den freien Sessel und ich setzte mich neben sie.

«Du kannst es dir aussuchen, entweder du hältst die Hände freiwillig hinter dir, am besten du packst die Strebe des Sessels, oder ich muss dich fesseln. Und keine Angst, es fällt schon was ab für dich von unserem Frühstück. Was dir zusteht, das entscheide aber ich“

Ich schob meine Arme hinter die Lehne, umfasste den Sessel und Tamara nahm ihre Kaffeetasse, führte sie an meinen Mund. „Vorsicht heiß“, sagte sie während ich versuchte das Getränk zu trinken ohne mich zu verschlucken. Der Drang einfach die Hände hochzureißen und die Tasse selbst zu packen war riesig, doch ich schaffte es durchzuhalten bis Tamara sie wieder abstellte. Es war ein perfides Spielchen, wieder eine kleine Erniedrigung, sicher auch ein Test. Sie wollten wissen ob ich diesen Befehl befolgen konnte.

Und ich konnte es. Ich ließ mich von Tamara füttern, schluckte Käse- und Wurststückchen, trank ihren Orangensaft und biß von Ihrem Brot ab. Ich hielt durch, hielt meine Hände hinter mir, ließ kein einziges mal den Sessel los.

„Wir wünschen uns, dass du länger bei uns bleibst.“

Tamara hörte auf mich weiter zu füttern, während er das sagte, und nickte sanft, lächelte mich an, sagte aber selber nichts.

„Es ist eine radikale Entscheidung, das ist klar. Drei Tage sind eines, ein paar Wochen, Monate oder sogar Jahre sind etwas anderes“

Ich spürte wie mein Kopf rot wurde. Da war sie, die unausweichliche Frage. Oder eigentlich keine Frage, eine Einladung.

„Es würde dir aber natürlich weiterhin jederzeit freistehen zu gehen. Du kannst mich auch weiterhin jederzeit mit Stopp unterbrechen, ich werde dann aufhören, dir eine kleine Pause gönnen und dann fragen ob ich weitermachen soll. Eines ist dann aber anders, auch bei einem Nein kannst du bleiben.“

Ich hörte nur noch ihn, alles andere war weg, alles außer seiner Stimme und dem Rauschen und Pochen meines Blutes.

„Aber auch ich kann dich jederzeit wegschicken, zu viele Stopp, zu viele Regelverstöße, dann schicke ich dich weg. Ich frage dich noch nicht jetzt, der dritte Tag liegt noch vor dir, noch bist du auf Probe hier und bis ich dir die Frage stelle hast du auch weiterhin nur das eine verbleibende Stopp zur Verfügung. Das Stopp, das alles beendet. Vergiss das nicht, wenn du deine Lederbänder auch durch solche Stahlreifen tauschen möchtest, wie sie Tamara trägt“

Alles drehte sich, ich sollte mein Leben einfach so wegschmeißen, für etwas, das ich die letzten zwei Tage lange genoßen hatte. Aber wie würde es nach einer Woche sein? Oder nach einem Jahr? Mein selbstbestimmtes Leben aufgeben, es Eintauschen für Stahlringe an meinen Gelenken, das konnte ich doch nicht wirklich in Betracht ziehen. Ich konnte doch nicht freiwillig zur Sklavin werden. Nicht nur für ein paar Tage, nicht nur für ein kurzes Spiel, sondern dauerhaft. Das war doch verrückt! Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ich würde das ablehnen, ich würde Nein sagen. Ich würde Ja sagen, das war hier doch der Himmel. Mein Himmel der wohl jeder anderen Frau als Hölle erschienen wäre.

„Ich bin jetzt kurz weg. Tamara erzähl ihr noch mehr, und dann bereite sie vor.“

Er stand auf, verließ den Raum und ich starrte weiterhin auf den nun leeren Platz. Ich merkte erst wirklich, dass wir alleine waren, als Tamara vor meinem Gesicht mit den Fingern schnippte.

„Komm, wir gehen raus, er ist jetzt sicher eine Stunde weg“, sagte sie und ich ließ langsam den Sessel los an den ich mich die letzten Minuten gekrallt hatte, spürte wie das Blut wieder durch meine Finger zu fließen begann.

Wir standen gemeinsam auf, Tamara half mir mit meiner Kugel, führte mich nach draußen, das erste Mal seit ich aus dem Kofferraum seines Autos geklettert war, und wir setzten uns auf eine Bank gleich neben dem Eingang.

„Und?“

Tamara saß mir ganz nahe, berührt mich ein wenig, hatte ihren Fuß auf meine Kugel gestellt und sah mich an.

„Ein bisschen viel, oder? Ging mir damals auch so. Mir würde es auf jeden Fall Freude bereiten, wenn du bei uns bleiben würdest. Ich mag dich.“

Ich drehte meinen Kopf leicht in ihre Richtung, dazu sie direkt anzusehen konnte ich mich gerade nicht durchringen, schob aber langsam meine Hand auf ihr Knie. Sie ließ es einfach geschehen.

„Kannst du dir vorstellen zu bleiben.“

Ich wusste es nicht und schwieg, wusste auch nicht, ob ich überhaupt sprechen durfte. Er hatte es mir auf jeden Fall nicht erlaubt. Die Regel war klar, er musste mich etwas Fragen oder mir zu sprechen erlauben, nicht Tamara.

„In Ordnung, ich erzähl dir einfach mal ein bisschen mehr davon was dich erwartet. Ja, du gibst dein Leben auf, stell dir das aber nicht falsch vor. Du  bist nicht die ganze Zeit eingesperrt. Du kannst dich natürlich frei bewegen, kannst auch Freunde besuchen fahren, bist aber Sklavin, lebst hier mit uns und hast zu gehorchen. Und wenn du möchtest, dann kannst du das alles auch beenden, wieder in ein normales Leben zurück kehren. Je länger du hier bei uns bist, desto schwerer wird es sicher zurückzufinden, aber es geht. Du wärst nicht die erste. Wir waren auch schon einmal drei Sklavinnen. Die beiden anderen waren für einige Jahre bei uns und haben gleichzeitig gesagt, dass sie nicht mehr möchten. Manchmal kommen sie uns noch besuchen, du wirst sie kennen lernen.“

„Und du?“, ich hatte mich endlich dazu durchgerungen sie anzusprechen, „Du bist noch hier?“.

Tamara lachte leise und schob meine Hand zwischen ihre Beine.

„Ja, ich bin noch hier. Ich war die erste, die er überreden konnte in seinen Keller zu ziehen. Die erste die bereit war ihm seine Fantasien zu erfüllen, sich ihm zu unterwerfen. Und ich habe ihn geheiratet. Ich habe oft darüber nachgedacht, wie ich das nur machen konnte, doch bereut habe ich es keine Sekunde. Ich liebe ihn, ich liebe es ihm zu dienen, seine Sklavin zu sein.“

„Aber?“, ich sah sie fragend an, während ich ihre Klitoris massierte.

„Lass mich deine Zunge spüren.“

Das war jetzt nicht wirklich eine Antwort auf meine Frage, aber ich ließ mich trotzdem zu Boden sinken, kniete vor Tamara, schlüpfte unter ihren Rock und begann ohne zu zögern ihre glatte Möse zu lecken.

Es war wieder etwas Neues, etwas das ich noch nie gemacht hatte, das sich aber gut anfühlte. Sie war natürlich gründlich gewaschen, trotzdem konnte ich sie schmecken, mochte diese neue Erfahrung, war dadurch kurz abgelenkt von der Entscheidung die auf mich zukam.

„Ja, ich bin seine Sklavin, immer, das war am ersten Tag so, das ist heute noch genauso, daran hat sich nichts geändert. Er bestimmt was geschieht, ich gehorche, doch ich bin auch seine Frau. Er würde .....“

Tamara stöhnte leise.

„... nie etwas machen, das ich nicht möchte. Er würde dich auch nie hier akzeptieren, wenn ich nicht zustimmen würde.“

„Und die Peitsche?“, flüsterte ich unter ihrem Rock, mein Gesicht feucht von ihrem Saft und meinem Speichel.

„Ja, die Peitsche. Anfangs gab es so etwas nicht, erst spät hat er mir gestanden, dass er nicht immer der Dominante sein möchte. Manches mal will er devot sein, dann will er Schmerzen spüren und dann ist es die Aufgabe seiner Sklavin ihn zu schlagen. Doch nur er ....“

Sie stöhnte deutlich lauter, schaffte es nur schwer wieder zu ihrem Satz zurück zu finden.

„.... entscheidet, wann es so weit ist. Und nur ich darf ihn fesseln und schlagen. Deine beiden Vorgängerinnen haben kein einziges Mal diese Rolle übernehmen dürfen und du wirst das ....“

Sie machte eine kurze Pause als ich meine Zunge tief in sie hineinschob, gab einen kaum hörbaren Laut von sich, der klang, als würde sie jeden Moment kommen, schaffte es aber noch einmal sich zu fangen.

„.... auch nie machen. Die Kleider waren meine Idee, weil sie ihm so viel bedeuten. Ich habe ihm irgendwann befohlen einen Rock anzuziehen. Erst hat er verweigert, die Rollen wieder getauscht und ich war es, die die Peitsche zu spüren bekam. Doch beim nächsten Mal versuchte ich es wieder ....“

Jetzt war es mehr ein Schrei als ein Stöhnen, sie packte meinen Kopf und drückte mich gegen ihre Möse.

„..... und er gehorchte. Mittlerweile gibt es nicht nur einen Kasten mit Kleidchen für uns Sklavinnen, sondern auch einen für ihn. Und zu uns beiden. Ja, ich mag dich, ich glaube, ich habe mich sogar ein bisschen in dich verliebt. Aber trotzdem werde ich immer über dir stehen, du hast mir zu gehorchen, ganz egal ob ich in seinem Auftrag handle oder dir selber etwas befehle. Er ist mein Meister, mein Mann. Ich liebe ihn, bin seine Hauptsklavin, du wirst nur Sklavin sein, wahrscheinlich eine geliebte Sklavin, aber nicht mehr.“

Beim letzten Satz presste sie ihre Schenkel gegen meinen Kopf und begann zu Zucken. Mein Gesicht war nass, zwischen meinen Schenkeln war ich feucht und schaffte es noch immer nicht ganz zu erfassen was hier vorging. Ich bekam kaum Luft zwischen ihren Beinen. Ich liebte es, ich war auch in sie verliebt und fieberte gleichzeitig dem Moment entgegen an dem er kommen würde um mich endlich zu ficken. Was sie mir erzählt hatte klang wunderbar, ich wollte hier leben. Das wäre der Ort, an dem ich das Leben bekommen würde, das für mich bestimmt war, für das ich bestimmt war.

Sie löste ihren Druck, ich schlüpfte unter ihrem Rock hervor, holte tief Luft und sah sie an. Sie streichelte über meinen Kopf und befahl mir, in plötzlich sehr strengem Ton, der durch die gleichzeitige sanfte Berührung etwas unglaubwürdig war: „Er wird jetzt bald da sein, ab in den Keller mit dir, ich muss dich noch vorbereiten.“

Tamara hatte mich gerade erst in den Keller geführt, die Kugel kullerte dabei hinter mir die Stufen hinab, als sie mir befahl mich auszuziehen und mich gründlich zu waschen. Ich ging also wieder in das Badezimmer, in dem mir erst drei Tage zuvor mein erster Befehl erteilt worden war, und tat was Tamara mir gerade aufgetragen hatte. Zuerst wusch ich mein Gesicht, das von ihrem Saft klebte, und als ich meine Möse säuberte kam auch Tamara nach, stellte sich neben mich und wusch sich im Schritt, ohne ihr Kleid auszuziehen.

Ich wollte mich wieder anziehen, doch sie nahm mein Kleid und hielt es hinter ihren Rücken.

„Diesmal bleibst du nackt, lass mich schauen ob du sauber genug bist.“

Sie beschnupperte mich von oben bis unten, ich konnte nicht anders als dabei zu Lachen. Sie machte mein Kleid nass, stopfte es unter meine Manschetten, eine nach der anderen, und säuberte meine Haut darunter.

„Das vergisst man leicht, denke in Zukunft daran. Komm, ich muss dich jetzt fesseln.“

„Denke in Zukunft daran“, hatte sie gesagt. Für sie war es wohl schon fix, dass ich bleiben würde. Und für mich? Vor ein paar Minuten war ich vollständig davon überzeugt gewesen, doch jetzt waren da neue Zweifel. „Ein neues Leben beginnen, alles aufgeben“, schoß mir durch den Kopf, war ich wirklich dazu bereit?

Draußen im Keller war die eigenartige Wippe nun ganz senkrecht gestellt und davor lagen Ketten und Schlösser. Ich ging darauf zu, es war klar wo sie mich fesseln würde, und stellte mich davor. Mein nackter Bauch berührte den kalten Stahl.

„Umgekehrt, so geht das nicht“, sagte sie amüsiert und bestimmt.

Ich drehte mich um und Tamara packte meinen linken Arm, schob ihn durch das Gitter der Wippe und fesselte meine Hand dahinter an eine Kette, die fest mit dem Gitter verbunden war. Den rechten schob ich selber durch und wurde sofort danach auch hier fixiert. Tamara löste dann die Kugel von meiner Beinmanschette und kippte mich ohne jede Vorwarnung nach hinten. Für einen Moment hing mein Gewicht an meinen Armen, die gegen das Gitter drückten, doch kurz darauf konnte ich auch einen Teil mit meinen Pobacken abfangen. Sie packte nun mein linkes Bein, schob es auch durch das Gitter und ließ keinen Zweifel daran, dass es dort bleiben soll, fesselte auch meine Beinmanschette fest.

Nachdem Sie ihr Werk vollendet hatte, war ich fest mit der Wippe verbunden. Sie stand neben mir, setzte wieder ihr wundervolles Lächeln auf und begann mich langsam nach hinten zu kippen. Zunächst bis ich horizontal lag, dort wartete sie einen kurzen Moment und machte dann weiter. Mein Kopf hing nun ein wenig nach unten, es war mir klar was kommen würde. Ich versuchte mich irgendwo festzuhalten, das Gitter zu packen, die Ketten, irgendwas, doch es gelang mir nicht. Ich kippte immer weiter. Langsam rutschte mein Körper nach unten, mein Gewicht lag auf meinen Schultern, ein bisschen konnte ich mich auch mit den Unterschenkeln abstützen und dann war ich  ganz unten. Mein Kopf hing über dem Boden, meine Möse war nach oben gestreckt. Sie ließ mich wieder einen Moment so hängen, ich rechnete fast damit, dass ich so auf ihn warten sollte. Doch dann ging es weiter, zuerst wieder in die Horizontale, jetzt hing ich aber unten am Gitter. Ich musste meine Arme und Beine anspannen, damit sie nicht durch das Gitter rutschten und ich ganz an meinen Manschetten hängen würde. Und dann war ich auch schon wieder senkrecht, mein Kopf oben, ich hing an meinen Achseln und kniete auf meinen Unterschenkeln.

Bequem war das nicht, ganz und gar nicht. Es schmerzte und ich hoffte, dass er nicht zu lange auf sich warten lassen würde. Der Zweifel in meinem Kopf wurde wieder größer. Wollte ich das wirklich? Es tat weh, es war wunderbar, ich wollte sofort hier runter und fühlte mich gleichzeitig geborgen unter Tamaras Gewalt.

Sie ging inzwischen zu der Werkzeugkiste, ich folgte ihr mit meinen Blicken und beobachtete sie dabei ein Kopfgeschirr mit einem Ringknebel zu nehmen. Außerdem brachte sie noch etwas mit, das ich nicht sehen konnte, sie vor mir verbarg.

Sie kam zurück, legte mir das Geschirr an. Ich öffnete ohne zu zögern meinen Mund und nahm den Ring in Empfang, fragte mich dabei, der wievielte Knebel das jetzt schon war in den letzten Tagen und kam auf den sechsten. Wieviele würden es noch werden wenn ich bliebe?

Und dann hielt mir Tamara plötzlich ihre Überraschung vors Gesicht. Ich starrte auf die Stahlbirne, zuckte kurz zusammen, soweit mir das überhaupt möglich war und wanderte wieder ein klein wenig mehr in Richtung Ablehnung. Für meinen Mund war das Ding wohl nicht gedacht, dort war schon ein Knebel. Also musste es, .... Wollte ich das wirklich? Tamara schob sich nun selbst die Birne in ihren Mund, befeuchtete sie mit ihrer Spucke und legte sich dann flach auf den Boden. Ihr Gesicht unter meiner Möse, griff sie mit der einen Hand auf meinen Po und begann langsam das Ding in mich einzuführen.

Es ging erstaunlich leicht, natürlich dehnte es mich, aber es war glitschig von Tamaras Spucke und ich war wohl auch schon wieder ein wenig feucht. Es war erträglich, unangenehm, aber kein Schmerz. Aber mir war völlig klar, dass es da noch den Mechanismus gab mit dem man die Birne aufweiten konnte. Würde sie das machen? Würde er das machen, wie würde sich das anfühlen? Wollte ich das überhaupt wissen?

Tamara machte es nicht. Sie stand auf, ging zu dem anderen Gitter, direkt gegenüber von mir, kniete sich davor, den Rücken zur Wand, und fesselte sich selbst mit den beiden noch verbliebenen Schlössern an dieses Gitter. Bei ihrer linken Hand konnte sie dazu die andere zur Hilfe nehmen, doch das Schloß an der rechten Hand drückte sie ohne Schwierigkeiten nur mit dieser zu. Es war wohl nicht das erste Mal, dass sie das gemacht hatte.

„Er kommt sicher gleicht“, sagte sie leise, sie wusste wohl ganz genau, wie sich meine Position anfühlte, was ich gerade durchmachte. Sie hatte recht, es dauerte nur wenige Minuten bis er durch die Tür trat.

Er kam wortlos zu mir, öffnete den Verschluss meines Halsbandes. Das erste Mal seit ich hier war lag es nicht eng an mir an, ich konnte die Luft auf meiner Haut spüren. Doch dieser Zustand dauerte nur wenige Sekunden. „Ein bisschen enger würde noch gehen“, ich erinnerte mich an die Worte die er am Abend meiner Ankunft zu mir gesagt hatte. Und ja, es ging. Er zog das Band fester, ein kleines Stück mehr als zuvor, und verschloss es wieder. Es war wirklich nicht viel, doch es machte einen Unterschied. Bisher war es nur eng angelegen, jetzt hatte es aber Auswirkungen auf meine Atmung. Ich bekam etwas weniger Luft, noch immer ausreichend, trotzdem war das Gefühl beklemmend. Ich konzentrierte mich darauf langsam und gleichmäßig zu atmen, so war es in Ordnung, doch würde ich das beim Kommenden weiter schaffen?

Und dann drehte er mich ohne jede Vorwarnung um, mein Kopf hing wieder nach unten. Im Gegensatz zu Tamara dachte er aber wohl nicht daran das rasch zu ändern und legte eine Hand auf mein linkes Knie, mit der anderen packte er die Birne. Ich spürte wie sie sich durch seine Berührung in mir bewegte.

Würde er es wirklich machen? Wie würde sich das anfühlen? Ich hatte den Gedanken gerade erst vollendet, als ich die Antworten wusste. Er hatte es gemacht und es war ein neuer, unerwarteter Schmerz. Weit hatte er Sie gar nicht aufgedreht, nur ein kleines bisschen, das weiß ich jetzt. Damals hatte ich aber das Gefühl, das kleine Ding würde meine Möse zerreißen.

Ich hatte noch ein „Stopp“ zur Verfügung, das war mir klar, doch ich kannte auch die Konsequenzen, die dieses eine Wort haben würde. Es würde mich der Möglichkeit berauben mich für oder gegen dieses Leben zu entscheiden. Ein einziges Wort musste ich aussprechen und schon wäre der Schmerz Vergangenheit. Ich würde dann jedoch nie erfahren, was er noch mit mir vorhatte, ob er mich endlich ficken würde? Er musste mich endlich ficken! Es war Zeit!

Also konzentrierte ich mich darauf den neuen Schmerz zu ertragen, ihn zu akzeptieren, ihn vielleicht gar zu mögen und hätte dabei fast nicht bemerkt, dass er das Gitter wieder drehte, diesmal ganz langsam und sanft, bis ich wieder ungefähr horizontal war, schlaff an der Unterseite des Gitters hing.

Er stand direkt vor mir, ich fühlte seine unmittelbare Nähe, sah seine Füße, hob langsam den Kopf, veränderte dadurch meinen Schwerpunkt, kippte etwas mehr in die aufrechte Position und fand mich Aug in Aug mit seinem Schwanz. Weiterhin wortlos griff er mit einer Hand das Gitter, drehte mich so, dass mein Kopf in perfekter Höhe lag um ihn in meinen Mund aufzunehmen. Die andere Hand legte er mir auf den Kopf und führte mich sanft an sich heran, kam langsam näher, bis seine Eichel meine Lippen berührte. Ich wusste was zu tun war, schob meine Zunge durch den Ring, leckte ihn für einen kurzen Moment. Er kam noch näher, drückte die Zunge mit seinem Penis zurück in meinen Mund und drang durch den Ring in mich ein. Endlich. Ich versuchte ihn weiter mit meiner Zunge zu verwöhnen, doch darauf zog er sich ein Stück zurück, gab mir wortlos zu verstehen, dass ich mich passiv verhalten sollte, und ich tat genau das.

Er fickte mich in den Mund. Ich hatte den Schwanz meines Ex-Freunds schon öfters im Mund gehabt, doch er war dabei immer wie erstarrt  gewesen, ließ mich die Arbeit machen. Dies war anders, ganz anders. Er hatte das Gitter inzwischen losgelassen, hielt mich nur noch am Kopf und stieß immer wieder zu, richtig tief, nicht ganz so absurd tief wie ich es bei Tamara gesehen hatte, doch es reichte mir für mein erstes Mal. Ich rechnete damit jeden Moment würgen zu müssen, doch er hatte sich so gut im Griff, hatte mich so gut im Griff, wippte mich mit seiner Hand passend zu seinen Bewegungen vor und zurück, dass es nicht dazu kam. Es war endlich so weit, er war endlich in mir, wenn auch nur in meinem Mund, doch der nächste Schritt würde sicher gleich folgen. Musste gleich folgen. Ich war am Rand der Ekstase und das obwohl er noch gar nicht in meiner Möse gewesen war. Dort steckte noch immer die Birne, die sich mit jedem seiner Stöße ein klein wenig bewegte und dadurch genauso zu meinem Zustand beitrug wie das sehr enge Halsband, das sich nun bemerkbar machte, meine Atmung etwas einschränkte und meine Empfindungen in einer Art verstärkte, die ich mir zuvor gar nicht vorstellen hatte können.

Und dann war es schon wieder vorbei. Er zog sich aus mir zurück, gekommen war er nicht, drehte mich um, meine Möse zeigte nun zu ihm. Er griff auf die Birne. Er war so weit! Ich war mir diesmal ganz sicher, ich war tropfnass, bereit ihn aufzunehmen. Ich würde ihn gleich in mir spüren, wartete auf den Fick meines Lebens. Er drehte die Birne wieder zu und zog sie mit einem deutlich hörbaren „Blopp“ aus mir hinaus. Dann kam er mir näher, immer näher, ich spürte seine Eichel sanft meinen Schenkel berühren, an ihm entlang gleiten, immer näher und näher, gleich würde es so weit sein, doch plötzlich war er verschwunden. Ich konnte in meiner Position kaum erkennen was er machte, musste mich recken, an meinen Fesseln zerren, konnte dann aber sehen, wie er die feuchte Birne Tamara in den Mund schob und wieder etwas aufdrehte, sie damit knebelte. Dann setzte er sich vor sie, schob sich unter sie, packte ihre Hüfte, zog sie zu seinem Schwanz und ließ sich von ihr ficken.

Wie konnte er nur, wie konnte er mir das antun? Ich konnte es nicht glauben, ich konnte nur zusehen. Ich war wütend! Ich war an der Reihe. Ich, ich, ich, nicht schon wieder Tamara, meine wunderbare Tamara. Ich konnte nicht still halten, rückte auf dem Gitter hin und her, kippte ein bisschen nach vorne, dann wieder nach hinten. Für das Vorspiel war ich ihm gut genug, aber ich sollte nichts davon haben. Das konnte es doch nicht sein. Nein, er würde sie nur kurz ficken, dann wäre ich an der Reihe, ganz sicher. Wenn nicht, dann würde ich auch nicht bleiben, das Geld einstecken und gehen.

Tamara kam schnell, sie stöhnte, zuckte, ließ durch die Birne so etwas wie einen Schrei hören, hörte auf sich zu bewegen. Er übernahm, stieß fest in sie hinein, immer und immer wieder, ließ sich nicht durch ihren Orgasmus bremsen, machte einfach weiter und dann kam auch er, Tamara ein zweites Mal. Ich spürte wie eine Träne über mein Gesicht lief. Würde er gleich nochmal können, ich glaubte nicht daran und sah, nachdem er einen Moment unter ihr liegen geblieben war, wie er seinen langsam erschlaffenden Schwanz aus Tamara zog. Es war aus. Ich würde Nein sagen.

Er stand auf, nahm Tamara die Birne aus dem Mund, küsste sie und steckte das Ding in ihre Möse. Er ging zur Kiste mit dem ganzen Spielzeug, stöberte etwas darin herum, hob den Metalldildo hoch, den ich schon einmal in der Hand gehabt hatte. Würde er mich damit abspeisen? Oder was hatte er vor? Er legte ihn zurück und nahm die Nadeln.

Die Nadeln würden es also sein! Wie würde er sie verwenden? Würde er mir wirklich Nadeln in den Körper stechen? Er packe eine meiner Brüste, drückte sie fest. „Nein“, rief ich durch den Knebel, ignorierte einfach die Regel. Er hielt eine der Nadeln dagegen, zog sie mit leichtem Druck über meine Haut, nicht so fest, dass er mich verletzte, aber fest genug um mir eine Vorstellung davon zu geben was unweigerlich folgen musste. Er lockerte den Griff, ließ meiner Titte etwas Luft, ich konnte nicht genau sehen was er tat, spürte aber plötzlich wie er meinen Nippel zwischen zwei Finger nahm und einen Moment danach hielt er die Nadel dagegen.

Ich spürte die Spitze fest gegen mich drücken, jeden Moment musste meine Haut nachgeben. Das wollte ich nicht! Das nicht! Ich musste „Stopp“ rufen bevor es zu spät war, musste ihn aufhalten. Er ließ den Druck etwas geringer werden, zog die Nadel zurück. Hatte ich schon „Stopp“ gesagt? Ich wusste es wirklich nicht, spürte den gleichen Stich aber sofort darauf an meinem anderen Nippel. Es wäre so einfach das zu beenden, so leicht möglich meinen Nippel zu retten. Er fickte mich ja doch nicht. Der Druck wurde größer, ich versuchte mir vorzustellen was kommen würde, versuchte mir auszumalen wie der Schmerz ins Unendliche ansteigen würde, ich wollte das nicht! Oder doch? „Stopp“, wollte ich schreien, doch ich hörte mich selber überraschend klar „Dann tu es doch endlich, stich zu“ durch den Knebel brüllen.

Und er stach zu! Ich explodierte, ich kam im selben Moment in dem er seinen Schwanz in mich gerammt hatte. Ich wusste nicht was mir geschah. Die ganze Anspannung, Erwartung, all die Gefühle der letzten Tage entluden sich in einem Augenblick, in einem Orgasmus den ich so nicht für möglich gehalten hätte, der nicht endete! Er fickte mich! Fest, richtig fest, stieß er immer und immer wieder zu, rammte mich fest in meine Ketten.

Und dann zog er sich aus mir zurück, plötzlich, ohne Vorwarnung. Ich zuckte, wand mich in den Fesseln, mein ganzer Körper war nass vor Schweiß. Ich spürte das eng an meinem Hals anliegende Band, das mir das Atmen schwer machte. Ich kam langsam wieder zu mir, merkte erst jetzt wirklich, dass mein Nippel unversehrt war, dass keine Nadel in ihm steckte.

Wo war er? Er musste weiter machen, er musste einfach weiter machen. Ich wollte diesen Moment nicht enden lassen, diesen absoluten Wahnsinn, wo war sein Schwanz? Und dann sah ich plötzlich die Birne vor meinem Gesicht, er schob sie durch den Ring meines Knebels. Sie war nass, er musste sie direkt aus Tamaras Möse geholt haben. Ich schmeckte sie, schmeckte ihren Saft, schmeckte ihn, sein Sperma, schmeckte Tamaras Mund und dann war da auch noch ein seltsam vertrauter Geschmack der hinter den anderen verborgen war. Ich schmeckte auch meine eigene Möse in der die Birne kurz zuvor gesteckt hatte. Für einen Moment konnte ich all das deutlich wahrnehmen, „wie ein Sommelier bei einem teurem Wein“, dachte ich und spürte wie ich mein Gesicht zu einem Lächeln verzog.

Und dann war er wieder in mir, diesmal schob er sich ganz langsam hinein, ich verkrampfte am ganzen Körper, ich kam schon wieder, ich konnte einfach nicht anders. Er war noch gar nicht ganz in mir als es wieder so weit war. Er schob sich immer tiefer in mich hinein, verharrte, seine Hüfte gegen mich gepresst, bis ich fertig war. Ließ mir einen Moment Zeit mich zu fassen und zog sich dann langsam zurück, nur um gleich darauf wieder genauso langsam in mich einzudringen. Ich weiß nicht wie oft er das tat, es war schrecklich, es war himmlisch. Er machte immer weiter, wurde allmählich schneller, mit jedem Stoß ein ganz kleines bisschen. Ich stöhnte, schnappte nach Luft, ich konnte nicht mehr. Ich wollte, dass er sofort aufhört, ich musste mich entspannen, ich musste mich beruhigen. Ich wollte, dass er weitermacht, dass das nie aufhört. Und er machte weiter. Er rammte mich wieder mit aller Kraft, mein ganzer Körper schmerzte, mein ganzer Körper war die reinste Ekstase. Ich fühlte ihn, nicht nur seinen Schwanz, nicht nur seinen Körper. Ich fühlte ihn! Ich war eins mit ihm, spürte auch Tamara, die uns beobachte, die ich in meinem Mund schmeckte. Und dann kam er, ich wusste es schon bevor er das letzte Mal zustieß, bevor er ein letztes Mal mit aller Kraft auf mir aufschlug, sich in mich entlud. Ich kam ein drittes Mal, noch intensiver, noch verrückter, alles in mir war am Höhepunkt, es fühlte sich an wie der Höhepunkt meines Lebens!

„Ja“, schrie ich, oder so etwas ähnliches, „ch blbe!“. Etwas anderes brachte ich nicht heraus, Tamara lachte an der Wand.

„Ich bleibe, sollte das wohl heißen, oder?“
Ich nickte.

„Hättest du nicht auf meine Frage warten sollen? Wir haben hier immer noch ein paar Regeln? Oder?“

Ich nickte wieder und wurde rot im Gesicht.

„Na gut, dazu werden wir uns später etwas einfallen lassen. Willkommen Annika, ich freue mich darauf dich hier bei uns zu haben. Du weißt, das war alles nur der Anfang, ich habe viele Ideen im Kopf und am schönsten ist es diese Ideen an einer Frau umzusetzen die noch wenig Erfahrung damit hat Sklavin zu sein. Wir werden viel Spaß miteinander haben.“

„Willkommen auch von mir“, meldete sich Tamara. „Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit, ich hab´ dich lieb.“

Er drehte sich um und blickte Tamara fragend an.

„Und dich liebe ich“, ergänzte sie und warf ihm ein Küsschen zu.

„Na gut Annika, machen wir er dir ein bisschen bequemer.“

Er lockerte mein Halsband, ich konnte nun wieder frei atmen, setzte dann an meine Beine loszubinden, stoppte aber plötzlich.

„Eigentlich können wir uns gleich ein bisschen um den Regelverstoß kümmern“.

Er öffnete nur die Handfessel meiner linken Hand, ließ sie mich aus dem Gitter ziehen und drückte mir etwas in die Hand, die er sanft verschloss.

„Das ist der Schlüssel für alle eure Fesseln, mach dich und Tamara los. Aber lass ihn besser nicht fallen, ich komm erst morgen wieder.“

Er verließ den Keller, schloss hinter sich die Tür ab und schaltete das Licht aus, es blieb nur ein schwacher Schimmer zurück.

Ich hing an meinem Gitter, ratlos, wie ich das schaffen sollte, aber voller Zuversicht und Vorfreude auf das was kommen würde. Ich machte mich an die Arbeit.

 

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Das war also der letzte Teil. Freue mich über jeden Kommentar!

Nayeli

Antwort auf von nayeli

Kompliment, eine Geschichte, die man gerne von Anfang bis Ende liest.

Sehr gut geschrieben und zusätzlich noch zur eigenen Phantasie die hervorragende Bebilderung.

Ich freue mich darauf, mehr von dir zu lesen.

Antwort auf von Argos

Danke, freut mich dass es gefallen hat.

Wird auch sicher noch mehr Geschichten geben, wenn ich Zeit dafür finde :-) Es gibt übrigens ein paar etwas ältere Geschichten von mir hier zu lesen, ich war vor ein paar Jahren schon einmal aktiv, damals aber ohne Bilder. 

Ich fand es toll und erotisch erzählt. Ich konnte sehr gut mitfiebern. Ich hoffe wir erfahren noch wie es mit den Dreien weiter geht. Also ich wüsste es sehr gern.

LG Ornella 

Schöne Geschichte. Ich konnte mich beim lesen gut in Annika hinein versetzten

Danke für das "Schön geschrieben", die schlechte Bewertung bei Rechtschreibung/Form hat mich schon ein bisschen verunsichert :-)

Und danke auch überhaupt für den Kommentar! Das kommt hier leider ein wenig zu kurz, finde ich. Es gibt doch immerhin über 5000 Zugriffe auf den letzten Teil des Textes, ok, alle werden es wohl nicht gelesen haben, aber nur  drei Kommentare. Finde ich schade, wäre schön, wenn sich mehr Leser die paar Sekunden Zeit nehmen würden etwas zu schreiben.

Also danke nochmals an Maria H, O_devot und Argos. 

Einfach wundervoll. Ich habe mich in der Erzählung wiedergefunden. (Ich war länger nicht hier, habe die Geschichte erst heute gefunden).

LG Anima

Antwort auf von Anima Demissa

War auch schon länger nicht hier und freu mich daher umso mehr einen neuen und positiven Kommentar vorzufinden. 

LG Nayeli