Anas Dressur - Teil 12

 
Ana wurde geweckt, sie wurde unsanft gerüttelt, und als sie die Augen aufschlug sah sie einen der Kerle die meistens um die Herrin herum waren. Schnell stand sie auf und ging in ihre Grundstellung, kurz sah er sie ein wenig geekelt an. Ihr war klar dass sie keinen sonderlich verführerischen Eindruck machte, war sie verschwitz und ein wenig dreckig, und ihre Haare klebten an, eine Dusche wäre jetzt fein dachte sie sich. Die Herrin selbst war nicht zugegen, er löste die Kette von ihrem Hals indem er das Schloss entfernte und deutete ihr mitzukommen, er führte sich auch sogleich in das Bad, wo sie sich vor seinen Augen duschen musste, was ihr aber schon lange vollkommen egal war wer ihr dabei zusah.
 
Sie wusch sich ordentlich, vor allem zwischen den Beinen, aber auch ansonsten überall, sie wusste wie wichtig der Herrin war dass sich Ana in bestem Zustand präsentierte, zumindest am Anfang wenn es ihr befohlen wurde einem oder mehreren Herren zu Diensten zu sein.

 
Als sie fertig war reichte ihr der hünenhafte Kerl ein Badetuch, er war wirklich groß, mit breiten Schultern, sehr muskulös, und außer einer weißen weiten Stoffhose und ein paar Schlappen trug er nichts, er war völlig unbehaart, selbst sein Kopf war rasiert, und seine gebräunte Haut glänzte ein wenig. Und auch wenn Ana es nicht sehen konnte wusste sie sehr genau was dieser Kerl in der Hose zu bieten hatte.
Während sie sich abtrocknete und die Haare vorsichtig abrieb, damit sie nicht zu sehr verworren wurden, was das Föhnen danach schwerer machte, stellte sie sich vor er würde sie hart und rücksichtlos von hinten nehmen, ihr sein großes Glied gnadenlos immer wieder reinrammen.
Ana spürte wieder Gedanke sie erregte und sie langsam feucht wurde zwischen den Beinen, seltsam, nach dem Gestern mit der Herrin sollte sie entspannter sein dachte sie sich, aber in Wirklichkeit hatte es ihr wieder gezeigt wie wundervoll es war zu Kommen, sich einfach gehen lassen zu können und sich der Lust voll und ganz hingeben zu dürfen.
Sie war nun schon so feucht geworden dass sie Angst hatte ihr würde der Saft an den Schenkeln nach Unten laufen und ihre Geilheit verraten, schnell fuhr sie sich wie Beiläufig zwischen die Schenkel und tat als müsste sie sich dort noch einmal gut abtrocknen.
 
Der Kerl stand nur da und sah sie mit einer stoischen Ruhe an die Ana ein klein wenig unheimlich wurde. Sie wendete sich dem Spiegel zu, nahm die Bürste und den Föhn und begann sich die Haare zu trocknen. Sie waren ihr nie abgeschnitten worden, und waren immer noch schön lang und dicht, sie vielen in leichten Wellen bis auf ihren Rücken. Sie schimmerten in einem leichten Kastanienbraun.
Ihr Blick viel auf ihre Brüste, und wieder musste sie mit Erstaunen feststellen wie sehr sie sich verändert hatten, wie voll und schwer sie geworden waren, wie zwei reife riesige Birnen hingen sie hinunter.
 
Als sie fertig war, stand der Kerl immer noch still da und sah sie vollkommen emotionslos an, ein wenig ärgerte es sie, und sie wollte mal sehen ob sich das nicht ändern ließ.
 
Sie hatte den Rücken zu ihm gewandt und beobachtete ihn durch den Spiegel, plötzlich beugte sich weit nach Unten, spreizte ihre Beine und zog ihr sehr feuchtes Fötzchen weit auseinander, und in demütigen Ton, so wie es von ihr erwartet wurde sagte sie leiser; „Mein gnädiger Herr ein wohlerzogenes Fickfleisch steht zu eurer Verfügung und kann ganz nach Belieben benutzt werden, gerne auch grob und vollkommen rücksichtslos. Ich bin extrem belastbar, unglaublich ausdauernd, und ihr könnt mich auch quälen wenn es euch zusätzliches Vergnügen bereitet.“
Ana bleib so stehen und wartete auf seine Reaktion, sie konnte sehen wie es sich in seiner Hose zu regen begann, setzte noch Einen drauf und fuhr sich mit einem Zeigefinger sanft über das nasse Fleisch, und ließ nun in schon fast flehenden Ton hören; „Bitte mein gnädiger Herr, erfreut euch an mir. Ich bin reines Fickfleisch und wäre euch gerne zu Diensten.“
 
Sie konnte sehen wie sein Schwanz fest gegen die Hose drückte und eine mehr als nur deutliche Beule entstanden war, aber er zögerte, beherrschte sich immer noch, das wollte sie nicht zulassen und führte sich den Finger ein, verwöhnte damit ihr gieriges Loch und stöhnte leise bevor sie wieder sagte, „Bitte, zeigt mir wozu eine kleine Hure wie ich gut ist, lasst auch zuerst von meiner nassen Spalte verwöhnen und erlaubt mir dann es auch mit dem Mund zu versuchen.“
Wieder stöhnte sie, nun schon lauter, ließ ihm ihr Verlangen hören.
 
Da brach sein Wiederstand, denn bestimmt sollte er sie einfach nur vorbereiten, aber es wäre ja nur sie die dafür bestraft werden würde dass es zu lange brauchte. Er öffnete schnell die Hose und sein praller großer Schwanz konnte sich endlich ganz entfalten. Sie betrachtete ihn mit einem geilen Verlangen, schnell richtete sich ein wenig auf und legte die Hände an die Waschmuschel, wollte sie sich ihm entgegenstemmen können.
Er trat an sie heran, gab ihr einen derben harten Schlag auf ihren festen Arsch und meinte in seinem rauen Ton als sie dabei zuckte und laut und lüstern aufschrie; „Die Herrin hat dich wirklich perfekt dressiert.“
Dann nahm er seinen dicken Schwanz, setzte ihn an und rammte sich in sie, er fackelte nicht lange und besorgte es ihr grob, stütze sich auf ihrem Rücken ab so dass sie nun auch seine Last stemmen musste und griff nach vorne um ihre schweren Brüste gnadenlos zu kneten und zu quetschen, er verschonte auch ihre Brustwarzen nicht, und war alles andere als rücksichtsvoll.
 
Ana schrie auf, es waren schmerzvoll angeregte Lustschrei, und sie stemmte sich ihn so fest entgegen wie sie konnte, wollte sie sich ihm vollkommen hingeben, restlos ausliefern, genoss es wie er sie seine unbändige Männlichkeit spüren ließ. Und noch lange bevor er so weit war, und obwohl es ihr verboten war, kam sie, sie zitterte dabei am ganzen Leib und keuchte wild und ungezügelt, und er fickte sie weiter, sie wurde nun noch frecher, griff sich an ihren angeschwollenen Kitzler und riebt ihn fest, und sie schaffte es wirklich erneut zu kommen, bäumte sich dabei auf, gab sich diesem Moment vollkommen hin und schrie ihre Lust nun lauthals hinaus.
Und dann kam er, er spritze tief in ihr ab, auch er wurde laut dabei, ein tiefes Grollen kam aus seiner Kehle, Sein ganzer Körper bebte, und als er sich beruhigt hatte zog er sich aus ihr, und trat immer noch schwer atmend zurück. Ana blieb noch so stehen, zitterte immer noch, und leise kam es von ihr; „Danke mein gütiger Herr dass ihr mich so sehr benutzt habt.“
Dann richtete sie sich auf, trat erneut unter die Dusche und wusch sich vom Becken abwärts ordentlich ab, spülte auch ihre Spalte aus. Als sie fertig war sah sie ihn wieder ruhig vor sich stehen und eilig trocknete sie sich ab.
 
Plötzlich sprach er in ruhigem Ton, aber es waren dennoch keine angenehmen Worte, im Gegenteil, sie erzeugten große Angst in ihr; „Es war ein Test, du verzogene dreckige Schlampe hast ihn nur zur Hälfte bestanden.“ Er deutet nach Oben, und ihr Blick fiel auf eine kleine Kamera an der ein kleines rotes Licht blinkte das zeigte dass sie an war, und sie wusste die Herrin hatte Alles gesehen, und sie wusste auch was er meinte, er musste dafür nicht weitersprechen. Sich ihm anzubieten und hinzugeben war die Hälfte die sie bestanden hatte, aber einen Orgasmus zu bekommen war ihr eben strikt verboten, und sie hatte Zwei.
 
Sie kannte die Bestrafung dafür, bei der es sich ausschließlich ihrer empfindlichen Klitoris angenommen wurde. Angsterfüllt wurde sie nach Draußen geführt, und da stand die Herrin auch schon, sie sprach kein Wort, aber der Blick sagte Alles. Sie deutete still auf den Stuhl, in dem ihr Ana vollkommen wehrlos ausgeliefert sein würde. Ana wusste, betteln, jetzt noch unerlaubt zu sprechen, oder auch nur im Ansatz zu versuchen sich zu weigern würde es noch weit schlimmer machen, also legte sie sich drauf und sah zu wie sie festgeschnallt wurde.
Sie wusste, sie hatte nicht gehorcht und sich die Strafe verdient, und ihr war auch klar, diese Strafe würde besonders schlimm ausfallen.
 
Die Herrin trat vor sie und sah sie vorwurfsvoll und böse an; „So, du denkst also immer dann kommen zu können wenn es dir danach ist?“
Ana schüttelte den Kopf, dachte sie es nicht wirklich, hatte sie sich nur hinreißen lassen und einfach unbedacht gehandelt, aber sie wagte es nicht dies der Herrin zu sagen.
Aber sie wollte eine Antwort; „Antworte mir, denkst du es steht dir zu ganz nach Belieben kommen zu dürfen?“
 
Ana schüttelte den Kopf wieder und antwortete kleinlaut; „Nein Mistress, es steht mir nicht zu, es war sehr dumm von mir, ich habe mich hinreißen lassen und war sehr ungezogen, bitte bestraft mich dafür.“
Die Herrin hatte nur einen Vibrator in der Hand und sah Ana immer noch mit bösem Blick an; „Du hast Glück, morgen kommt dein Zukünftiger Herr, und der möchte dich voll funktionstüchtig, darum werde ich dich heute nicht der Behandlung mit der Flachzange unterziehen. Aber Strafe muss sein, das versteht sich von selber, darum werde ich dich auf andere Art bestrafen. Ich werde dich verwöhnen, und du wirst keinen Orgasmus bekommen, das versteht sich von selbst. Und solltest du denken ich könne dir ohnehin nicht schaden, und dich gehen lassen, dann sei dir versichert, ich werde deinem Herren morgen dann doch mitteilen müssen dass du doch nicht ganz so zu gebrauchen bist, zumindest gewisse Teile an dir, und er wird es verstehen wenn ich ihm erkläre wieso die Strafe sein musste.“ Bei diesen Worten nahm die Herrin einen kleinen Spreizer, der richtig angesetzt Anas Schamlippen schmerzfrei schön weit öffnete und sie frei zugänglich machte. Ana sah nur die Herrin an, spürte aber nun wie ihre Klitoris sanft mit einem Finger gestreichelt wurde.
Die Herrin sprach weiter; „Wobei es nicht nur Bestrafung ist sondern auch Training, damit du endlich lernst dich zu beherrschen.“
Dann ließ sie kurz von Ana ab, schaltete den Vibrator ein und fuhr über Anas geöffnetes Fleisch, sie hatte ihn auf die höchste Stufe gestellt und verwöhnt sie damit.
Ana erregte die Situation, so hilflos zu sein, sich unter keinen Umständen entziehen zu können, soweit geöffnet dazuliegen, es war trotz Allem ein aufregendes Gefühl, und es dauerte nicht lange und sie wurde richtig nass.
Die Herrin drückte de Vibrator tief in Anas Spalte, hatte nun den Daumen auf dem angeschwollenen Kitzler liegen und massierte ihn fest. Ana stöhnte auf, sie konnte es nicht verhindern, und sie könnte sehen wie die Herrin hämisch grinste.
Ana durchzuckte es als die Herrin das vibrierende Metall zu bewegen begann, nur kurz war es ihr kalt erschienen, aber schnell hatte es sich an die Körpertemperatur angepasst. Der Daumen an ihrem Kitzler war unerbittlich, und sie spürte dass sie immer erregter wurde, ihr Saft floss schon aus ihr, tropfte zu Boden. Die Herrin wusste genau wie sie Ana zu nehmen hatte.
Sie bearbeitete sie gnadenlos, und als sie merkte wie sehr Ana schon ihn Fahrt gekommen war, und weil sie wusste wie sie diese halb in den Wahnsinn treiben konnte zog sie den Vibrator aus ihr, schaltete ihn ab und steckte ihn sich in den Gürtel hinter den Rücken.
Dort hatte sie auch einen wirklich dickes Teil von Gummidildo, den zog sie hervor und stieß ihn in das saftige Fleisch, er war der dickste Dildo den Ana in all der Zeit hier zu spüren bekommen hatte, und sie schrie auf, vor purer unbändiger Lust.
Sie konnte sehen wie sehr die Herrin es genoss sie so zu bearbeiten im Wissen Ana würde sich nicht wirklich hingeben können, sich keinen weiteren Orgasmus erlauben. Und Ana wusste, die Herrin würde gegebenen Falls doch noch ernst machen und ihr unsagbare Schmerzen bereiten wenn sie nun nicht gehorchte. Sie begann nun gegen die immer intensiver werdende Geilheit anzukämpfen. Sie hatte in den letzten Wochen gelernt es bis zu einem gewissen Grad zu unterdrücken, es einfach nicht zuzulassen, aber umso länger es andauerte umso schwieriger wurde es für sie.
Wieder einmal bildeten sich kleine Schweißperlen an ihrem Körper, und die Herrin beugte sich zu ihr und leckte sie fast schon zärtlich von den glatten Schenkelinnenseiten, sie küsst sie auch, liebkost sie mit Lippen und der Zunge. Ana zuckt auf bei diesen sanften Berührungen, war sie es nicht mehr gewohnt so etwas zu spüren zu bekommen, und es machte es ihr noch schwerer sich zusammen zu nehmen. Leise und ein wenig qualvoll stöhnte sie auf, ihr Herz schlug wie verrückt, ihr Atem ging stoßweise, und sie war angespannt, bekämpfte sich selbst so gut sie konnte, mit aller Kraft.
Aber die Herrin ließ nicht nach, gönnte ihr für keine Sekunde eine Pause, und sie war geschickt in ihrem Tun, der dicke Gummischwanz verwöhnte Ana auf derbe Art, so wie sie es lieben gelernt hatte, und der Daumen bearbeitete den Kitzler geschickt und auch nicht allzu sanft. Und als Kontrast diese zärtlichen Berührungen, es war fast schon grausam sich nicht vollkommen hingeben zu dürfen, und ihr Blick an die Herrin gerichtet wurde flehend, und hätte sie die Erlaubnis zu sprechen würde sie maßlos betteln.
Langsam wurde es unangenehm für sie, ihr Kitzler sehnte sich nach einer Pause, die ihm nicht gegönnt war, und auch ihr immer wieder zuckendes Becken wollte zur Ruhe kommen.
Ana konnte sich nicht mehr beherrschen, und sie begann zu schreien, das Zucken hatte sich nun auf ihren Körper ausgebreitet, der Dildo wurde immer tiefer und härter in sie gestoßen, tiefer als jeder Schwanz, sie sehnte sich so sehr nach dem erlösenden Höhepunkt, aber sie durfte nicht, wollte nicht erneut ihre Herrin enttäuschen, wollte ihr zeigen dass sie auch gehorchen konnte, egal wie schwer es war.
Soweit es die Fesseln zuließen wand sie sich, stöhnte, schrie, keuchte, es war ihr fast unmöglich ihre Lust zu bändigen, aber zum Glück nur fast, aber ob sie es auf die Dauer schaffen würde war ihr selbst nicht klar.
Dann hörte die Mistress plötzlich auf, ließ von Ana ab, aber das Gummiteil blieb ihn ihr, nur losgelassen war es, aber Ana merkte dass die Herrin einfach eine Pause benötigte, selber schwer atmete, es war scheinbar auch anstrengend Ana so zu bearbeiten. Sie zog sich einen Sessel heran und setzte sich, sah Ana ruhig an; „Wenn er auf den Boden fällt wirst du es bereuen.“
Ana weiß was die Mistress meint, und auch wenn der Dildo tief in ihr steckt, ein großer Teil hängt ein wenig nach Unten, und langsam beginnt er aus ihr zu rutschen, kein Wunder so nass wie sie ist, sie spannt die Beckenmuskeln an so fest sie kann, schafft es wirklich ihn zu stoppen und verharrt so. Aber es dauert nicht lange und ihre Muskeln beginnen zu brennen, es ist furchtbar anstrengend den Dildo so zu halten, sie beginnt wieder zu schnaufen nachdem sie sich schon ein wenig erholt hatte.
Ihr Unterleib beginnt sich schmerzlich zu verkrampfen, und der Dildo wieder zu rutschen, und grade als es den Anschein macht sie würd ihn nicht mehr halten können steht die Herrin auf und beginnt ohne jedes weitere Wort mit demselben Spiel von eben.
 
So geht es nun immer wieder, Ana werden zwar Pausen gegönnt, aber nie wirklich lange, und an eine Beruhigung ist nicht zu denken, die Herrin hält sie kunstvoll auf einem sehr hohen Level extremer Geilheit, die sich so sehr nach Erlösung sehnt dass Ana nichts anderes mehr kann als unentwegt, vor qualvoller Lust zu brüllen, sie ist wirklich schon sehr laut geworden.
 
Die Stunden vergehen nur langsam, aber irgendwann ist auch die Herrin erschöpft, wirft eine Decke über Ana und geht wortlos, lässt sie wieder einmal so zurück, und Ana entspannt sich sehr langsam wieder.
Ihr letzter Gedanke gilt den Umstand dass sie morgen den Mann kennen lernen würde dem sie das Alles hier zu verdanken hatte.
Schon bald schläft sie, und hat seltsame Träume, von riesigen Gummiteilen die sie verfolgen, und egal wie sehr sie es versucht sie kann ihnen nicht entrinnen.

Kommentar(e)

Sehr gut geschrieben! Kommt jetzt der Anfang vom Ende? Oder erfahren wir auch noch die weitere Entwicklung von Ana bei ihrem (neuen)  Herrn?

Ich gebe Helen recht,sehr gut geschrieben,
bin gespannt wie es mit Ana weiter geht