Agentur zur Vermittlung einer Eheherrin Teil 30

Liebe Leser, 

bevor ich etwas Neues hier einstelle, einen kleinen Hinweis: 

Ich möchte euch für die Unterstützung beim Schreiben, euren Anregungen und Kritiken danken. Auch für das Kaufen meiner Bücher und die damit verbundenen Rezensionen. Habt ihr Anregungen für neue Geschichten, Wünsche oder Fragen, könnt ihr mir diese gerne per PN stellen. Natürlich würde ich mich aber auch über euren weiteren Support freuen.

Unter meinem Autorenpseudonym (Link in der nächsten Zeile) findet ihr meine bisher veröffentlichten Werke. 

Madame Mala Amazon

Für eure Treue, Unterstützung, Zuspruch, Feedback und Freundschaft noch einmal vielen Dank

Drücke euch alle

Eure Sena

 

 

Bad Langensalza, Haus der Zimer 31.08.2016 18 Uhr 06

Ein letzter prüfender Blick in den Spiegel, den roten Lippenstift noch einmal verteilend, stand jetzt Cora vor ihrem Abbild, mit ihren roten langen Haaren, den mit Lidstrich, -schatten und Kajal so stark betonten Augen, dem Sklavenhalsband aus Stoff, mit dem eingenähten O-Ring, sowie den String und den Stapsen, welche er zu den roten Pumps zu tragen hatte. Ihre langen Absätze ließen jeden seiner Schritte für ihn zur Qual werden und trotz eines wiederholten Tragens, blieb eine Gewöhnung daran aus. Irena hatte ihm vorhin Katheter und Darmverschluss entfernt, gab sich betont sanft und zärtlich und schien ihm, wie auch sich selbst, eine Freude bereiten zu wollen. So sollte er gleich eine kalte Platte machen, einen guten Wein besorgen und mit ihr danach runter in den Keller gehen, um das gemeinsame Spiel zu zelebrieren. Er freute sich darauf! Er hatte es gerne, wenn seine Frau ihn hart und fordernd nahm, egal in welcher Stellung. Frau! Oh Mann, wenn er doch endlich ihr gegenüber aufhören durfte zu zweifeln. 

Irena wollte heute wieder den roten Catsuit mit passenden schwarzen Handschuhen und Overknees tragen, welchen sie beide so sehr liebten. Die Accessoires  passten ungemein gut dazu und geboten eine für Jörg so erotisierende Unnahbarkeit, welche seine Frau, derart gewandet, ihm gegenüber ausstrahlte. Es brauchte dann nicht viel, damit er sich bei ihr für seinen Fick revanchieren konnte, zumal es dann nicht mehr Cora war, die seiner Ehegebieterin gegenübertreten sollte. Es war dann die andere Seite der Medaille, auf der sie ihn als Mann lieben und fühlen durfte. 

Erinnerungen traten vor sein Auge. Irena war anfangs sanft und sensibel ihm gegenüber gewesen, gerade zu ängstlich, später dann Knall auf Fall zur immer leidenschaftlicheren Domina mutiert. Kategorie A? Auch diese Wertung hatte längst ihre Gültigkeit für sie beide verloren. Irena spielte auf allen Seiten und bot ihm so ein ständiges Wechselbad aus Lust, Schmerz, Demut und Erlösung. Nie wusste er, woran er bei ihr war, nie bekam er das Gefühl von ihr vermittelt, was sie als Frau und Mensch wirklich ausmachte. Auch machte sie immer wieder ein Geheimnis daraus was sie tagsüber oder auch mitten in der Nacht alles trieb. So war es in den letzten Monaten nicht ungewöhnlich, dass sie ihn aus seinem Schlaf riss, ans Bett zu fesseln begann und dann für lange Stunden verschwand. Zweimal hätte er beinahe seinen Schichtbeginn versäumt, weil sie ihn zu spät losgemacht hatte. 

Der Kommissar schien sie zu hassen. Hatte er Recht? War seine Irena wirklich eine Verbrecherin? Warum ging ihm das alles so nahe? Vielleicht weil er so nicht an die Beständigkeit ihrer Beziehung hoffen durfte? Weil er Angst davor hatte, aus diesem für ihn so erfüllenden, bizarren Traum aufzuwachen?

„Wo bleiben, Cora? Du immer mehr lange brauchen! Immer muss warten.“ 

Da war sie. Breitbeinig in der Tür stehend, in dem glänzenden roten Latexwäschestück, welches ihren Körper bis zum Hals bedeckt hielt. Die schwarzen Stiefel, welche bis zu ihren Oberschenkel reichten, wirkten heiß, von den unterarmlangen Handschuhen mal ganz abgesehen. Auch sie hatte sich geschminkt und aufwendig wie kunstvoll ihr hübsches Gesicht zusätzliche Geltung verschafft. Seine Frau hatte ihm in dieser Hinsicht alles beigebracht, hatte er sie doch jeden Morgen auf den Tag vorzubereiten, was Waschen, Pflegen und Schminken mit einschloss. Er liebte diese Momente, in der er sich andächtig und liebevoll um ihren Körper kümmern durfte. 

Ehrfürchtig wanderte sein Blick über ihre Erscheinung, erregte sich an ihr und hoffte inständig, dass er diesen dicken, prachtvollen schwarzen Strapon, welcher von ihrem Schritt herunterhing, gleich in sich fühlen durfte. Seine Frau war ausdauernd und kräftig. Was aber wichtiger war, sie liebte es, ihre Cora auf diese deftige Weise zu nehmen.

Jörg schrak zusammen, als er den weißen Rohrstock in ihren Händen bemerkte. Irena hatte eine sadistische Ader in sich entdeckt, welche ihr in ihrem vorherigen Leben verborgen geblieben war. Der Verein und seine Wünsche hatten diese erst freigelegt und damit eine Facette ihrer Lust geschaffen, die alle anderen zuverlässig hinter sich herzog. Vielleicht war auch das ein Grund, warum Irena den Sex nicht nur zulassen wollte, sondern ihn auch so selbstverständlich von ihm einforderte, wenn sie ihn quälte. 

Ein Zucken ging durch seinen Körper, als die Spitze des Stockes seinen Rücken berührte und langsam begann darüber hinweg zu streichen. Irenas Blick folgte ihrem Handeln, wie Jörg, über den Spiegel hinweg, bemerken durfte und schien selbst gedanklich woanders zu sein. 

Auf ihre Gnade hoffen durfte er nicht. Dazu verlangte ihre Lust zu sehr nach seinem Schmerz. 

Jörg schloss seine Augen, als seine Frau an ihn herantrat und ihre Arme um seinen Körper legte. Den Kopf gegen seine Schulter gelehnt, fühlte er ihre Hände über seine Hüften vor zu seinem Bauch wandern. Sein Verstand wehrte sich gegen das damit einhergehende Gefühl, glaubte er doch nicht daran, dass es lange wehren würde. 

Ihre beiden Lederhänden begannen jetzt mit seinen Brustwarzen zu spielen, zupften vorsichtig an den Nippeln, blieben aber zärtlich und vorsichtig dabei. Was war los mit seiner Frau? Bereitete ihr etwas Sorge? Hatte es etwas mit dem Besuch der Journalistin zu tun? Er fühlte den Strapon an seinen beiden Pobacken. Nach unten gebogen, lag es nicht in Irinas Absicht, ihn jetzt zu penetrieren. 

„Umdrehen!“, forderte sie jetzt von ihm. 

Jörg wandte sich zu seiner Frau um, welche ihn von Kopf bis Fuß musterte. Ihre Hände strichen weiter über seinen Körper, ihre Finger fuhren über seine Lippen, sie zeigte ihm ein Lächeln dabei. 

„Cora sehr hübsch Schlampe sein. Sie jetzt bekommt Bubu, da?“

Seine russische Eheherrin stieß mit der Spitze des in ihrem Schoß befindlichen Sexspielzeuges gegen die Spitze seines Peniskäfigs. Es fühlte sich einfach nur geil für ihn an, in diesem Augenblick. 

„Komm, Cora! Schnell unten gehen. Du erst Aua von Irena kriegen, dann gut gefickt werden, da?“ Die Eheherrin spielte ein wenig mit den roten Haaren, dann bekam ihr Sklave einen Kuss auf seinen Mund.

Aua? Jörg fühlte in sich hinein. Sein Körper versuchte, sich schon jetzt auf das Unvermeidliche einzustellen. Tatsächlich zeigte ja auch seine Haut die Misshandlungen auf, welche ihm Irena in den letzten Tagen zugefügt hatte. Etliche blaue und gelbe Blutergüsse, Striemen von ihrer Lieblings Singletail und ein dutzend Bissmale auf seiner Brust, vervollständigt von derben Kratzern ihrer Fingernägel. 

Sie hielt alle Misshandlungen in einem ertragbaren Bereich für ihn, nur hin und wieder suchte sie seine Grenzen weiter zu stecken.

Irena hängte jetzt eine dünne Kette an seinem Halsreif ein und zog ihn aus dem Badezimmer heraus. Sie ging mit Cora anders um, wahr rücksichtsvoller, außerdem durfte sie ihr im Stehen folgen. Dennoch waren die hohen Absätze der Pumps eine Qual beim Gehen. Jörg würde sich wohl nie vollständig daran gewöhnen können. 

Würde es gleich schlimm für ihn werden? Noch hatte sie den Stock nicht eingesetzt. Irena liebte es, ihn im Unklaren zu lassen, sowohl beim Spiel, als auch im Status ihrer Beziehung. Über nichts durfte er, was sie betraf, Gewissheit haben, außer das sie über ihn herrschte und ihre gemeinen Quälereien an ihm zelebrieren würde. 

Sie ging voraus, zog sanft an der Führkette. Jörg konnte sich an seiner Frau nicht sattsehen. Ihr knackiges Hinterteil, diese kräftigen Schenkel, ihre jetzt im Profil so wunderschön einladenden Brüste. In diesem Augenblick empfand er diese Frau als Geschenk, im nächsten würde er sie wieder fürchten müssen. 

„Vorsichtig mit Stufen sein. Cora nicht stürzen dürfen.“, sorgte sie sich auf der Treppe und gab ihm die nötige Zeit. So erreichten sie schließlich auch den Keller, wo sie ihre Leidenschaft schon viele Stunden lang zelebriert hatten. Jörg ging auch ab und an allein hier herunter, um die Gerätschaften sorgsam zu reinigen und zu pflegen. 

Irena blieb schließlich in der Tür zu ihrer Vergnügungsstätte stehen, zog ihn an seiner Kette an sich vorbei und gab ihm von hinten einen kräftigen Tritt. Jörg stolperte, schlug hin und blieb erschrocken auf dem Boden liegen. Verstört blickte er zu seiner Teufelin in Rot auf, welche seinen Sturz mit einem heiteren Lachen quittierte. 

„Cora jetzt auf Boden bleiben. Ganz artig müssen, sonst ich wütend.“

Die Frau im roten Overall trat an den Transvestiten heran, ging in die Hocke, streichelte über seine mit Rouge bedeckte linke Wange und holte dann zu einer ersten Ohrfeige aus. Es würde nicht die Letzte sein, sondern das Einläuten eines heftigen Ohrfeigens. Irena hatte ihm erklärt, dass nicht alle ihre Schläge hart geführt werden durften. Zu groß war die Gefahr, dass sie ihm damit auf Dauer schädigen könnte. Ähnlich wie einem Boxer, der zu viele Kopftreffer abbekam, oder einem Fußballspieler, welcher nach zu vielen Kopfbällen Hirnschäden erlitt. 

So schlug sie ihm im Wechsel verschieden intensive Schellen ins Gesicht. Mal mit der Vorderhand ausgeführt, mal mit ihrer Rückhand. Links, rechts, dann mit beiden Händen gleichzeitig. Dabei tat Jörg nicht nur der Brand auf seiner Haut weh, sondern auch die Nähte der Handschuhe, welche ähnlich der Knoten einer Peitsche, Spuren hinterließen. Irena würde es aber nicht übertreiben. Sie fand stets genau das Maß, damit er einer näheren Betrachtung seiner Freunde, Familie und Kollegen standhalten konnte. 

Irena hielte inne, als durch die Wucht ihrer Schläge Coras Perücke verrutschte, brachte sie sorgfältig wieder in Ordnung, und ging anschließend vor ihrem Opfer in die Hocke, um mit ihm auf Augenhöhe zu kommen. Dabei näherte sich das Gesicht seiner Frau dem seinen, strich ihre Nasenspitze über die stark gerötete Haut, bis schließlich ihre Lippen die seinen berührten. 

Sie umarmte ihn, wog ihn hin und her, um sich dann wieder mit einem spöttischen Lächeln zu lösen. 

„Boden legen! Schnell!“

Jörg bzw. Cora folgte ihrem Wunsch, streckte sich auf den Boden aus und beobachtete Irena dabei, wie diese sich Material zusammensuchte, um ihn zu fixieren. Er wusste, wo im Raum Gerätschaften und Ausrüstungsgegenstände gelagert wurden, und vermochte es auf diese Weise ziemlich schnell, sich auf Abstrafungen oder quälende Zwänge einstzustellen. 

Mit geschickten und sicheren Bewegungen fesselte ihn seine junge Gebieterin an seinen Fußgelenken, legte eine breite Spreizstange dazwischen, damit er gezwungen war seine Beine für sie zu spreizen und hängte im Anschluss eine Kette ein, welche vom verstellbaren Flaschenzug von der Decke herunterbaumelte. Sie schenkte ihm immer wieder laszive Blicke dabei, zwinkerte ihm zu und formte ihre Lippen zu einem Kussmund. 

Noch einmal kontrollierte sie den Sitz seiner Fußfesseln, dann stand sie aus ihrer Hocke wieder auf und trat an die Zugkette des Flaschenzuges. Ein Knarren wurde hörbar, dann fühlte Jörg den Zug an seinen unteren Extremitäten. 

Irena hielt inne, als seine Beine in einem 45 Grad-Winkel von seinem Körper abstanden, ging zu einem der Wandschränke und holte nun zwei große transparente Kunststoffglocken nebst Pumpe daraus hervor. 

Jörg folgte jede ihrer Handlungen mit Sorge, kannte er diese Praktik doch noch nicht. Sorgenvoll blickte er zu seiner hübschen Göttin auf, welche an seiner Seite wieder in die Hocke ging und eine der Hauben auf seine rechte Brust drückte. 

„Cora Titten braucht. Da?“ Jörg ahnte, dass ihr Handeln eine erneute Marter für ihn gleichkommen würde. Und so suchte er ruhig zu bleiben, während seine Eheherrin den Schlauch an einem Ventil aufschraubte, was an der spitz zulaufenden Schale angebracht worden war. 

Sofort fühlte er den Zug auf seiner Haut, als Irena mit der Handpumpe begann, die Luft aus der Schale heraus zu zwingen. Seine Haut wurde stark gedehnt, wölbte sich in das Innere des Hohlkörpers, während dessen Ränder quälend in seine Haut drückten. Er begann ihm weh zu tun. Sehr weh sogar. Zumal sich jetzt das Instrument fast vollständig mit seiner Haut gefüllt hatte. Es sah einfach nur bizarr aus. 

„Bitte!“, flehte er seine Frau an, doch erntete er nur ein böses Grinsen von ihr. Stattdessen drückte sie ihm jetzt das Spielzeug in sein Poloch, überwand den Widerstand seines Schließmuskels mit mehreren leichten Stößen und ließ den langen Schaft dann in Jörgs Inneres hinein gleiten. 

Sofort vermengte sich der Schmerz in seinen Brüsten mit dem Lustgefühl in seinem Rektum. Jörgs Augen wurden feucht, hatte doch sein Gehirn Mühe, sich an dem Lustgefühl festzuhalten. Der quälende Schmerz an seiner Brusthaut wurde langsam aber stetig intensiver für ihn und so drang noch einmal ein „Bitte!“ aus seinem Mund. 

Er bekam eine heftige Ohrfeige zur Antwort, fühlte einen derben Zug an seinen Haaren, dann drängte die junge Russin wieder hart in sein Rektum vor. Jörgs Augen schlossen sich, als ihm eine erste Welle intensiver Erregung die dringende Erleichterung bescherte. 

„Du machen meine Brüste gut!“, forderte sie in ihrem aufgesetzten russischen Akzent. Es war irre, dass Jörg ihn so sehr gewöhnt war, dass er vergaß, dass sie ein fehlerfreies Deutsch sprechen konnte. Wie schaffte sie es immer wieder, in ihrem Kopf derartig schnell umzuschalten?

Er musste seinen Oberkörper etwas anheben um nach ihren beiden mittelgroßen Brüsten zu fassen, drückte diese vorsichtig und begann sie intensiv zu massieren. Doch der Schmerz wurde immer peinigender für ihn und schon jetzt fühlte es sich für ihn an, als ob riesige Steine von der Vorderseite seines Oberkörpers herunterhängen würden. 

Irena unterdessen fickte ihn immer härter, so dass es für Jörg kaum noch möglich war, seinen Dienst an den Busen seiner Gebieterin zu verrichten. Stattdessen fühlte er, wie sein Glied ihn plagte und zu pulsen begann, als auch schon sein Samen aus der metallenen Röhre herausquoll. 

Irena aber öffnete in diesem Moment die Ventile der beiden Saugglocken und mit hellen Schrei brachte Jörg sein furchtbares Leid zum Ausdruck, welches ihm in diesen Moment zuteilwurde. Irena unterdessen bettete sich auf ihn, legte ihren zarten Kopf auf seiner geschundenen Brust ab und begann ihn zärtlich über die gereizten Stellen seines Körpers zu streicheln. Dabei steckte der Strapon noch immer in Jörgs Körper, ihm dabei, durch den stumpfen Winkel, welcher durch ihre liegende Position erzeugt wurde, ein unangenehmes Spannungsgefühl bescherend. Dennoch fühlte er sich nach der intensiven Marter erleichtert und hoffte inständig, dass sie ihn jetzt zur Ruhe kommen lassen würde. 

„Ich gleich Jörg brauchen, da? Cora dann gehen muss.“

Der in seinen Eindrücken immer noch gefangene Mann  nickte heftig. 

„Ich brauchen hart und lange, da? Er sich anstrengen müssen.“

„Ja, Irina. Ich werde mich anstrengen.“

Jörg schloss seine Augen und sog in langen Zügen Atemluft ein. Bevor er mit Irina schlafen durfte, musste Cora erst gehen und er erneuten Schmerz erfahren, welcher für seine Frau zum Sex mittlerweile dazugehörte. 

„Wenn fertig sein, ich gehen weg. Du musst im Käfig warten, bis wiederkommen. Da?“ Jörgs Gedanken rasten. Wenn seine Frau das Haus verließ, wusste er selten, wohin sie ging. Vielleicht zu Yael, ihrer israelischen Freundin? Oder ging sie auf Tour, um ihre Schachfiguren zu versetzen? Wie groß war seine Angst davor, dass er eines Tages aufwachen würde und seine Frau von der Polizei zur Verbrecherin erklärt werden könnte. Dieser Kommissar, er war so oft präsent in seinen Ängsten. 

„Du nicht überlegen! Ich machen.“, befahl sie ihm, dabei seine Perücke von seinem Kopf herunterreißend. Sein Gesicht wurde von vielen leichten Ohrfeigen erschüttert, dann spürte er den Druck ihrer prallen Lippen auf den seinen. 

Ein paar Minuten küssten sie sich, dann löste sich Irina wieder von ihm, stand auf und löst die Schnallen ihres Strapons, mit dessen Hilfe sie Jörg so gekonnt verwöhnt hatte. 

Mit gequälten Gesichtsausdruck verfolgte der geschundene junge Mann das Treiben seiner Eheherrin, rieb sich mit beiden Händen über die Brust und suchte den darin wütenden Schmerz dadurch zu lindern. Würde es Irina jetzt reichen? Oder wollte sie ihn weiter quälen, um die eigene Lust zu steigern? Sie war eine Sadistin! Irre, das schien sie selbst vorher nicht gewusst zu haben. 

Irinas Hände öffneten den Reißverschluss zwischen ihren Beinen, dann zog sie die Kette mit dem Schlüssel von seinem Keusch über ihrem Kopf. Sie war erregt, das las er von ihren hektischen Bewegungen ab. So ging sie auch nicht gerade zärtlich mit ihm um, als sie den Keusch von seinem Gemächt löste. 

Jörg sah seiner Frau dabei zu, wie ein Schauer durch ihren Leib wanderte. Sie war klitschnass zwischen ihren Beinen. Ihr bisheriges Spiel musste sie bereits sehr erregt haben. So betrachtete er sie dabei, wie ihre rechte Hand nach seinem Glied griff und es fordernd massierte, während ihre Linke nach seiner schmerzenden Brust fasste und diese zu kneten begann. 

„Ahh!“, stöhnte er, während sich erneut Tränenflüssigkeit in seinen Augen sammelte. 

Doch sein Schwanz war längst wieder seiner Gebieterin hörig, erigierte schnell und so ließ sich sein böses russisches Frauchen auch schon auf seinen Schoß herab, führte ihn sich ein und begann ihren Sklaven mit langsamen Bewegungen an zu reiten. Jörg sah ihre schwarz behandschuhten Hände erneut nach seiner Brust greifen, fühlte den Schmerz, durchsetzt mit dem fantastischen Gefühl ihres so intensiv für ihn fühlbaren Geschlechts. 

Irina indessen handelte instinktiv, stützte sich auf dem Oberkörper ihres Sklaven ab, konzentrierte sich ganz auf das erfüllende Gefühl in ihrem Schoß, das intensive Reiben, dieser so erregende Lustschmerz in ihrem Unterleib. Vor, zurück, dann mit leicht kreisenden Bewegungen, suchte sie nach dem für sie intensivsten Punkt, an dem sie ihren Mann und Sklaven spüren wollte. 

„Irina, ich komme gleich!“, stöhnte Jörg auf. 

Die junge Russin schien ihn nicht zu hören. So ritt sie ihn weiter und bekam es nicht mit, dass sich der Sklave in ihrem Inneren bereits ejakuliert hatte. 

„Es tut mir so leid!“, flüsterte er leise. 

Irina verstand ihn erst jetzt und löste sich von ihm mit einem sichtlich enttäuschten Gesichtsausdruck. Kurz überlegte sie, dann stand sie auf, zog mit ungeduldigen, harschen Handbewegungen seine Damenschuhe aus, griff nach einem weiß geschälten Rattanstock und nahm seitlich von seinen Beinen Aufstellung. 

Jörg verfiel in regelrechter Panik, sah sie mit der Rechten ausholen und flehte um ihre Gnade. Vergeblich! Ein Fauchen ertönte, ein weißer Schleier durchschnitt die Luft, dann klatschte es auf seine linke Fußsohle, auf welcher sich ein sengender Brand ausbreitete. Der Gequälte glaubte, in diesen Moment auf ein Stück heißen Draht gestiegen zu sein, so sehr schien der Brand in sein Fleisch zu schneiden, welcher vom Stock hinterlassen worden war. Irina unterdessen beobachtete die Wirkung ihres Handelns, rieb sich mit der freien Hand über ihren Schritt, biss sich auf ihre Lippen und nahm erneut Aufstellung. Wieder holte sie aus, ignorierte sein verzweifeltes Rufen und schlug mit viel Energie zu, worauf ihr Mann sich aufbäumte und an seinen Fußfesseln riss. 

„Genug Strafe für zu früh, da? Jetzt ich legen zu dir und du machen mit Hand.“

War er wirklich so billig davongekommen? Jörg weinte, stöhnte, heulte, dennoch war er erleichtert, dass nicht noch mehr dieser furchtbaren Hiebe auf seinen Sohlen gewütet hatten. 

„Danke! Danke, Irina!“

Seine sadistische Frau ging in die Hocke, um sich an seine Seite zu legen, schob ihren linken Arm unter seinen Kopf und führte seine rechte Hand an ihren Schoß. Sofort begann Jörg sie zu fingern, worauf er direkt an seinem rechten Ohr, ihr verhaltenes Stöhnen vernahm. 

Eine halbe Stunde später lagen sie ermattet nebeneinander. Jörg, der in seinem Schmerz und sexuellen Erfüllung für den Moment Ruhe vor seinen sonst immerwährenden Gedanken fand und Irina, welche sich ihrer Lust völlig ergeben hatte, nachdem sie in einem gewaltigen Orgasmus gekommen war. In diesem Moment vergaß sie ihre Rolle, streichelte gedankenverloren über den Bauch ihres Mannes, welcher sich, verwundert über diese Liebkosung, fallen ließ. 

„Noch ein bisschen, dann Käfig.“ 

Sofort war ihr Mann wieder mit seinen Gedanken bei ihr. Warum teilte sich seine Frau ihm mit? Es war doch sonst nicht ihre Art. 

„Du drücken Notknopf wenn sein, dann ich aufmachen.“

Sofort erfasste ihn wieder seine Unsicherheit ihr gegenüber. Ging Irena wirklich zu ihrer Freundin, wie er annahm? In diesen Moment sah er nicht, wie ihre braunen Augen sich auf ihn richteten und ihn zu lesen begannen. 

„Du denkst sehr viel über mich nach, warum?“

Jörg starrte sie erschrocken an. Wenn sie in akzentfreien Deutsch zu ihm sprach, hatte das einen Grund. Doch durfte er sie jetzt anlügen? Strafen würde sie ihn nicht, glaubte er zu wissen, das hatte sie, während sie sich das letzte Mal ihm zu erkennen gegeben hatte, auch nicht getan.

„Ich habe Angst vor dir. Und ich habe Sorge um die Menschen, welche uns begegnen.“

Sie musterte ihn mit diesem neutralen Blick, welchen er als so unangenehm empfand. Sie wirkte mit ihm kalt und berechnend. Er war ihre Spielfigur, mehr nicht.

„Ich habe dir etwas dazu gesagt. So lange uns niemand schadet, bin ich brav. Und wenn jemand böse ist, dann bin ich es auch. Ist doch gerecht, oder?“

Jörg hielt diese Situation nicht aus. 

„Und dieser jemand schießt sich dann in seinen Kopf? So wie Polke oder dein Vorgesetzter in der Armee?“

Irena grinste böse. „Wäre langweilig, nicht? Nein, ein bisschen kreativer bin ich da schon. Mach dir nicht so viele Gedanken, deine Frau ist artig im Moment. Sie hält nur ihre Augen und Ohren offen, mehr nicht.“

„Würdest du es mir sagen, wenn es anders wäre?“, fragte er mit brüchiger Stimme. 

Irena hob ihre Augenbrauen, streichelte aber weiter mit ihrer rechten Hand über seinen Bauch. 

„Nein. Ich muss dich schützen. Es ist besser, wenn du nicht weißt, was ich so alles anstelle.“

Jörg richtete in diesen Moment seine stark geröteten Augen auf sie. Er sah noch ziemlich ramponiert aus, von ihrer vorausgegangen Misshandlung. 

„Warum das alles, wenn du mich nicht mal liebst?“

Irena seufzte, blickte ihn nachdenklich an und für einen Moment glaubte er sogar, den Ausdruck eines Gefühls in ihren Gesichtszügen lesen zu können. 

„Ich habe keine Vorstellung davon, was Liebe ist, Jörg. Woher auch? Ich wurde selbst immer wie eine Sache behandelt und habe gelernt es ähnlich zu handhaben. Für mich war das immer besser, kannst du das nachvollziehen? Ich will loslassen können, wenn man mich dazu zwingt. Das hat etwas mit Freiheit zu tun und der Art wie ich mit dem Leben umgehen möchte.“

Er blickte sie erstaunt an. Sie erklärte sich ihm tatsächlich und zeigte ein wenig von dem, was in ihrem Kopf vorging. Hatte er mit solch einer Konstellation gerechnet? Nein! Er hatte sie gar nicht dazu in der Lage gehalten.

„Du hast mir ein Haus gegeben, einen Mann, einen Sklaven, sogar eine Familie, nebst Freunden. Fast schon zu viel, für eine wie mich. Ich muss auf mich aufpassen Jörg.“

„Du meinst davor, dass du mich lieben könntest?“

„Wenn das heißt, dass man jemanden zu wichtig nehmen könnte, als es für einen selbst gut ist, dann ja.“

 

Erfurt, Parkplatz im Zentrum, 31.08.2016 20 Uhr 41

„Herr Reisinger? Wassow hier. Ja, ich komme gerade von dort. Sie haben Recht. Die Kleine ist ziemlich abgebrüht.“ 

Die Reporterin schnallte sich ab und öffnete ihre Wagentür. 

„Vorsichtig? Warum, Herr Reisinger? Sie sind da ein wenig paranoid, will mir scheinen. Auf jeden Fall ist an der Sache etwas dran und ich denke, mein Artikel wird ihnen helfen, Kommissar, in dem wir die Öffentlichkeit auf die Sache aufmerksam machen und mobilisieren.“

Die Frau schloss die Wagentür, warf noch einen letzten prüfenden Blick in das Innere ihres Kleinwagens, dann eilte sie Richtung Ausgang des Parkareals.

„Auffälligkeiten? Was meinen sie? Nein, eigentlich nicht. Frau Zimer war einmal auf der Toilette und hat neuen Kaffee gemacht.“ Sie blieb stehen und blickte an ihrer dünnen Strickjacke herunter, welche sie in der kühler gewordenen Abendstunde übergezogen hatte. „Sie machen mir etwas Angst, Herr Reisinger. Ich werde nachsehen, oder sie kommen vorbei? Ich weiß doch gar nicht, wonach ich da suchen soll.“

„Einverstanden. Und ihre Kollegen wissen, wonach sie suchen müssen? Gut, aber wenn man nichts findet, hören sie bitte auf damit, mir weiter Angst zu machen. Ich schicke ihnen auf jeden Fall meinen Artikel zu und sie entscheiden dann, ob wir noch etwas hinzufügen wollen oder nicht.“

Frau Wassow öffnete die Gittertür des Parkbereichs und schloss diese hinter sich wieder ab. 

„Gut, Herr Reisinger. Dieser Fall hat auf jedenfalls eine außergewöhnliche Energie und ich bin froh, dass ich meinen Teil dazu beibringen kann, um diesen Auswuchs Einhalt zu gebieten.“ Sie verabschiedete sich und gab das Mobiltelefon zurück in die Handtasche.

Mein Gott war sie jetzt müde. Noch zweihundert Meter die Straße runter und sie würde endlich zuhause sein. Verfolgt? Wanzen? Es mutete ihr all das ein wenig wie in einem Agententhriller an. Gut, aber die Einschätzung des Kommissars einfach so beiseitezuschieben verbot sich ihr. So wandte sie sich um, sah aber niemanden hinter sich. Zwei Pärchen auf der anderen Straßenseite suchten ihren Weg in die ihr entgegen gesetzte Richtung, sie hatten von ihr nicht einmal Notiz genommen. 

Ach, was sollte das Ganze? Die Russin und ihr Mann wussten genau, woran sie bei ihr waren. Sie hatte da kaum offene Fragen gelassen. Mal sehen, was die beiden zu ihrem Artikel sagen würden. Erfreut waren sie wahrscheinlich nicht darüber, aber was sollten sie machen? Schließlich hatte sie genau recherchiert und es entsprach alles den Tatsachen. Namen unkenntlich machen? Sie würde dennoch dafür Sorge tragen, dass man zumindest in ihrer Richtung spekulieren konnte. 

Die schwere Haustür stand offen, wahrscheinlich die Pumpf, welche ihren Hund auf den angrenzenden, ehemaligen Spielplatz ausführte. Sie hatte sie schon oft darum gebeten, die Tür zu schließen, gerade weil sie und eine Nachbarin auch ihre Räder im Flur abgestellt hatten. Noch schnell die Post durchsehen, dann sich ein schnelles Abendbrot gönnen. Nudeln? Zu schwer nach dem Kuchen bei den Zimers. Sie wollte in diesen Punkt unbedingt mehr auf sich achten. Noch einmal waberte die Erinnerung an die energische junge Frau durch ihren Kopf. Sie hatte durchaus Energie, diesen Eindruck konnte man sich nur schwer erwehren. 

Licht?! Frau Wassow blickte auf den Lichtschalter im Treppenhaus herunter. Ihre Hand lag immer noch auf ihn. Ein zweites Mal drückte sie die weiße Plastikwippe, doch blieb es Dunkel. Warum fühlte sie sich unwohl in diesem Moment? Warum bedroht? 

Sie schüttelte ihren Kopf und lachte. Der Kommissar hatte es wirklich geschafft sie mit seinen Warnungen zu verunsichern. Wie oft war das Licht im letzten Jahr ausgefallen? Drei Mal? Oder vier? Sie hörte ja noch den Hausmeister fluchen, als er die Birne das letzte Mal auswechseln musste. In den oberen Stockwerken brannten sie ja noch. 

Entschlossen nahm sie die Stufen hinauf in das erste Stockwerk. Der Schlüssel? War er nicht in ihrer Handtasche gewesen? Für einen Moment suchte sie darin, wühlte in den Schminksachen, Notizen und Gerätschaften, als sie entschlossen in ihre Manteltasche griff. Warum? Sie hatte ihn sonst nie dort aufbewahrt. 

Ratlos stand sie vor ihrer Wohnungstür. Hatte Reisinger Recht? Nervös führte sie den Bart des Schlüssels an das Schloss, schob ihn hinein und suchte es aufzusperren. Es schloss! Hatte sie denn etwas anderes erwartet?

Sie öffnete die Tür, betrat den Flur und suchte für sich in die Normalität zurückzufinden. Jacke in den Garderobenschrank, Schuhe aus, Hausschuhe an, Tasche in das kleine Zimmer. Küche, Kühlschrank ..., sie hatte Hunger. Sie prallte zurück, als sie ein geöffnetes Marmeladenglas auf dem kleinen Küchentisch fand. Sie hatte schon seit Wochen keine mehr gegessen!

Tränen stiegen in die faltigen Augen. Warum hatte sie jetzt solch eine Angst? Sollte sie den Kommissar anrufen? Wegen einer kaputten Hausflurbeleuchtung und einem offenstehenden Marmeladenglas? 

Sie lehnte sich gegen die Wand und blickte unschlüssig zurück in den Flur. Krampfhaft suchte sie sich an den Morgen zurückzuerinnern. Hatte sie nicht etwas gesucht? Doch, schon. Nur was war das noch gewesen? Krampfhaft suchte ihr Hirn nach einer Erklärung, fand aber keine. War sie denn wahnsinnig? Sie zog eine Schublade auf und nahm ein kleines Schälmesser zur Hand. 

Sie brauchte einen Moment, suchte die Furcht in sich in Schranken zu weisen, dann eilte sie durch die Zimmer ihrer Wohnung. Wohnzimmer? Leer! Schlafzimmer? Leer. Arbeitszimmer? Leer! Bad? Sie blieb vor der Badtür stehen. Die Tür! Sie war geschlossen. 

Ruhig bleiben! Das war nichts. Bestimmt hatte sie diese, in ihren Gedanken gefangen, zugezogen. Vielleicht auch das Marmeladenglas genommen? Sie war schon lange mit dem Interview der Zimers beschäftigt gewesen, bevor dieses überhaupt stattgefunden hatte. Blut geleckt, so nannte man es bei der Presse, wenn man auf ein Thema sofort ansprang und sich dafür interessierte. Hatte ihre Tochter nicht immer gemeint, sie wäre dann wie fremdgesteuert, wenn sie an ihre Arbeit dachte? Vielleicht gab es auch schon zuvor Marmeladengläser, geschlossene Badtüren und Flurlichter? Reisinger! Wahrscheinlich würde er sie noch mehr ängstigen, wenn sie ihn jetzt anrufen würde. 

Frau Wassow verzichtete auf die Zubereitung eines aufwendigen Abendessens, schälte sich ein wenig Gemüse und schnitt sich dazu etwas Baguettebrot auf. In diesem Augenblick war sie froh, ihre Unsicherheit verdrängen zu können. So mischte sie den Salat mit routinierten Bewegungen ihrer Hände, gab das Dressing dazu und setzte sich an den Esstisch, um das einfache Mahl zu sich zu nehmen. Sie fühlte sich jetzt sicherer und wollte einfach nur noch zur Ruhe kommen. So ließ sie dann auch den Teller und die Schüssel stehen, entkleidete sich mit hastigen Bewegungen, legte die getragene Wäsche in den blauen Laundry-Behälter und ging unter die Dusche. Es tat einfach gut, die Belastung des Abends vom Körper gewaschen zu wissen. 

Bewertung Gesamteindruck

Average: 5.8 (11 votes)

Inhalt/Idee

Average: 5.8 (11 votes)

Schreibstil

Average: 5.8 (11 votes)

Rechtschreibung/Form

Average: 5.8 (11 votes)

BDSM/Erotik

Average: 5.8 (11 votes)

... wie Sena mit ihren Lesern fast so grob umspringt, wie ihre Figuren. Den Faden mit der LPG einfach gut abhängen lassen und mit der Reporterin ein ganz neues Fass aufmachen. Pervers!

Als Autorin hat sie damit allemal ein heißes Latexsuit an, auch wenn sie tatsächlich ein kleiner dicker alter Mann ist. (Nichts für ungut, Tony, lange nichts gehört ;)

Lacht. Es gibt immer mal wieder Premieren im Leben eines Menschen, das ist definitiv eine davon. Danke für deinen Kommentar, lieber Fukov. 

 

Antwort auf von sena

Du hattest das schon angesprochen: Support und Unterstützung immer gerne, wenn das bei Neobooks als ePub funktioniert. Finde ich dann auch angenehmer zu lesen. Amazon/Kindle funktioniert auf meinem Steinzeit-iPad nicht mal mehr, abgesehen davon, was man davon hält.