Von 24/3 zu 24/7 Teil 9

 

Teil 9

 

Der erste ganze Tag

Keine Ahnung wie lange ich heute Nacht wach war. Als ich aufwache, ist es draußen bereits Taghell, aber da es ja Sommer ist, kann es auch erst 6 Uhr morgens sein. Ein kurzer Blick durch den Raum und auf eine Uhr, es ist schon 10:30 Uhr. Was mich aber wohl wirklich geweckt hat, sind die Geräusche und der Geruch aus der Küche. Ob mein Herr uns gerade ein Frühstück zubereitet und wenn ja, warum lässt er mich das nicht machen. Ich könnte das bestimmt auch viel besser als er. Außerdem ist es nicht die Pflicht einer Sklavin ihren Herrn rundherum zu versorgen und das nicht nur in sexueller Hinsicht. So stelle ich mir das zumindest vor. Ich erhebe mich vom Sofa und schleppe die Kette klirrend hinter mir her. Schon wieder drückt meine Blase. Ich gehe auf die Küchentür zu und werfe einen Blick hinein. Tatsächlich ist Benjamin gerade damit beschäftigt, uns ein Frühstück zu zaubern.

„Mhhh, mhhhh äähhhh,iiiii,aahhhh“ gebe ich von mir, was eigentlich so viel heißen sollte wie, „Das kann ich doch machen“.

„Ich denke, ich weiß was du möchtest, morgen vielleicht, heute mach ich das ausnahmsweise mal“.

„Mhhh“ na gut, wenn er unbedingt will, aber ich muss ja auch schon wieder auf Toilette.

„Mhhhh, mhhhhh. Mhhhh“.

„Was ist denn noch“.

Ich gehe etwas in die Hocke, das ist die einzige Geste die mir einfällt, um ihm anzudeuten, dass ich dringet mal muss. Noch mal die Vase zu benutzen, habe ich wirklich nicht vor.

„Bring mir erst mal den Umschlag. Aber vorher lass mich schnell noch deine Hände befreien“.

Den Umschlag, den hatte ich ja ganz vergessen. Ob ich ihn hätte öffnen dürfen, um doch noch die Toilette erreichen zu dürfen, nein sicher nicht, das war alles so geplant von ihm, diesem Schuft. Diesem lieben Schuft.

Schnell komme ich mit dem noch immer verschlossen Umschlag zurück zur Küchentür und präsentiere ihn voller Stolz.

„Sieht so aus, als bestünde für dich doch noch Hoffnung eine anständige und folgsame Sklavin zu werden, Andrea. Du darfst den Umschlag jetzt öffnen und die die Kette abnehmen. Dann geh Duschen. In etwa 45 Minuten bin ich hier fertig, dann erwarte ich dich zum Frühstück hier am Küchentisch“.

Mit großer Freude reiße ich den Briefumschlag auf und nehme den Schlüssel. Schnell ist das Schloss an meinem Hals geöffnet. „Mhhhh eeeehhhlll mhhh aaahhh“.

„Was“, „Ach so, ja, denn Knebel kannst du jetzt auch abnehmen“.

Schnell befreie ich auch meinen Mund von dem lästigen Ding das mich schon die ganze Nacht vor mich hin sabbern lässt. Soll ich, oder soll ich doch lieber nicht, ach was soll`s, wenn, dann kann er mich ja wieder bestrafen. Endlich wieder frei falle ich ihm um den Hals und gebe ihm einen Kuss auf seinen Mund. Leider klappt das nicht ganz so, wie ich mir das dachte, denn mein Unterkiefer ist wie betäubt, was wohl davon kommt, dass er die ganze Nacht in eine unbequeme Haltung gezwungen wurde.

„Na, na, na. Das reicht, Sklavin“.

„Eerreihung Errrr“ eigentlich sollte das „Verzeihung Herr“ heißen, aber das sprechen geht wohl genauso wie das Küssen, auch noch nicht wieder so richtig.

„Errr iiii össe laaavvvin“.

„Was hast du angestellt“.

„Ich innngend iiiii iii usssste unnn iiii geaach in Asse“.

„In Welche“.

Sicher werde ich gerade wieder feuerrot, aber besser ist es, wenn ich die Karten gleich auf den Tisch lege, denn er wird es so wie so herausfinden, schließlich würde es in ein paar Stunden wohl schon ganz schön riechen und dann würde die Strafe bestimmt noch härter ausfallen. Ich zeige ihm also die Vase die ich als Nachttopf missbraucht habe.

„Buh das stinkt ja schon, Sklavin“.

„Vereihung Herr. Ich onnte es nich mehr alllten“.

„Dann nimm die Vase gefälligst mit ins Bad und mach sie ordentlich sauber, du Drecksch*ein, und jetzt ab“.

„Ja Herr“.

Auch wenn er mich als dreckiges Schwein beschimpft hat, so hat er von einer Strafe nichts gesagt. Jetzt weiß ich auch, dass er die Kette genau ausgemessen hat, sonst hätte er sicher gefragt, warum ich nicht die Toilette benutzt habe. Ich greife nach der Vase und gehe rauf ins Bad. Als ich fast oben bin, höre ich ihn leise in der Küche vor sich hin brummeln. „Das hat ja gut geklappt,. Pisst die tatsächlich in die Vase, das ist mir schon eine“.

Im Bad löse ich erstmal die Knoten des Seils, welches noch immer um Hüfte und durch den Schritt fest am Körper liegt. Auch das Vibroei ziehe ich aus mir raus, was mir ein kleines „Ahhh“ entlockt. Auch wenn ich mehrere Höhepunkte hatte, so fühle ich mich doch noch immer nicht richtig befriedigt, nur ein richtiger Sch*anz könnte das wohl vollbringen. Jetzt muss ich aber auch dringend mal Wasser lassen. Kaum dass ich mich auf die Schüssel setzte, springe ich auch schon mit einem lauten „Aua“ wieder auf. Das Brennen in meinem Hintern, hatte ich versucht zu unterdrücken, was mir auch gut gelungen ist. Zumindest solange, bis ich mich darauf setzte. Da werde ich wohl noch ein paar Tage dran haben.

Breitbeinig stelle ich mich über das Klo und lasse es so laufen, das geht auch ganz gut. Schnell die Vase geleert und in der Dusche gründlich ausgespült, erst dann gehe ich selbst endlich duschen. Als ich endlich fertig bin, sagt mir ein Blick auf die Uhr, dass ich das Schminken besser weg lassen sollte und so eile ich im Bademantel wieder hinunter in die Küche.

Brav stelle ich mich in die Küche und warte auf weitere Anweisungen. Ob ich den Bademantel hätte weglassen sollen, von Nackt hat er nichts gesagt, aber erwartet das ein Herr nicht von seiner Sklavin, jetzt ist es zu spät.

„Bravo, du lernst ja doch sehr schnell, zwei Minuten vor der Zeit, das hätte ich nicht erwartet“.

„Eure Lektion war sehr lehrreich Herr“.

„Gut, aber jetzt lass uns Frühstücken, komm setz dich und nimm dir was du möchtest. Morgen bist du dran“.

„Ja Herr, danke Herr. Herr, darf ich eine Frage stellen“.

„Du kannst jetzt alles fragen, was du möchtest. Rede so viel du möchtest, aber nerv mich nicht“.

„Ja Herr“ das ist bestimmt ein schmaler Grat, aber ich habe so viele Fragen, auf die ich keine Antwort finde. Aber um ihm wirklich nicht lästig zu erschein, werde ich nur die wichtigsten Fragen stellen.

„Herr, ist es nicht Aufgabe der Sklavin sich um so etwas wie Frühstück zu kümmern“.

„Mhhh, na ja. In einer 24/7 Beziehung bestimmt“.

„Aber haben wir nicht gerade so etwas“.

„Nicht ganz, aber so ähnlich würde ich schon sagen. Aber morgen darfst du ja vielleicht Frühstück machen“.

„Das freut mich Herr, aber ich möchte so was wie ihre 24/7 Sklavin sein. Deshalb bitte ich dich, ähh sie, darum, dass ich auch übermorgen für das Frühstück sorgen darf“.

„Das kommt darauf an, mal sehen. Heute früh wärst du ja zum Beispiel nicht mal in die Küche gekommen, oder“.

„Ja Herr, das stimmt“.

Er ist schon dabei, sein erstes Brötchen zu verdrücken. Ich habe eigentlich gar keinen Hunger, aber damit sich später nicht eine große Leere in meinem Magen breit macht, esse ich auch eins.

„Herr, das mit der Kette, dass ich nicht auf Toilette kann, das war so geplant, oder“.

„Was glaubst du“.

„Das war es, oder“.

„Natürlich Sklavin und die Vase stand dort auch nicht umsonst als einziges Gefäß in deiner Reichweite. Du musst keine Angst vor weiteren Strafen haben, falls du das wissen möchtest, du hast alles genau so gemacht, wie ich mir das vorgestellt hatte“.

„Und die Orga*men heute Nacht, wie hast du das gemacht“.

„Das Vibroei lässt sich fernsteuern, waren sie etwa nicht schön“.

„Doch, waren sie“.

„Waren es zu wenige“.

„Nein, nein ich war völlig fertig danach und habe geschlafen wie ein Mummeltier“.

„Hast du Grund zur Klage, Sklavin“.

„Nein, nein Herr, alles ist wundervoll, nur eines fällt mir da gerade ein“.

„Und das wäre“?

„Ich weiß nicht, ob mir das zusteht, aber ist es für eine Sklavin angemessen, mit ihrem Herren an einem Tisch zu speisen“.

„Daher weht also der Wind. Du willst es wirklich wissen, oder“.

„Ja Herr“ sicher werde ich gerade schon wieder rot.

„Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, Sklavin. Manchmal gehen diese schneller in die Realität über, als dir vielleicht lieb ist. Willst du wirklich vom Boden oder aus einem Napf fressen“.

Jetzt stecke ich wieder in der Zwickmühle. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht Herr. Man liest so was halt und will es dann auch mal selbst ausprobieren, um einfach zu wissen, wie so was ist“.

Bin ich jetzt zu weit gegangen, will ich mich selbst soweit herab lassen und wie ein Haustier vom Boden essen. Verdammt, gerade als ich so darüber nachdenke, fühle ich wie mir diese Vorstellung schon wieder Lust bereitet.

„Ich habe für heute, so wie so einige Besorgungen geplant und dann können wir ja mal schauen, ob wir nicht auch einen passenden Napf für dich auftreiben können“.

„Ja Herr. Danke Herr“.

Ich fühle mich gerade wie in einem Rausch. Mein Kopf produziert ständig neue Bilder wie ich vom Boden aus einem Napf fresse, immer härter werden die kleinen Filme vor meinem geistigen Auge. Bin ich wirklich gerade so drauf, kann es mir nicht streng genug sein, was geschieht nur gerade mit mir.

„Du kannst jetzt abräumen, Sklavin. Wenn du fertig bist, komm ins Schlafzimmer“.

„Ja Herr“.

So schnell ich kann, räume ich das Geschirr in die Spülmaschine und das übrige Essen zurück in den Kühlschrank. Noch schnell den Tisch abgewischt und schon eile ich ihm ins Schlafzimmer nach.

Nackt liegt er im Bett und wartet wohl schon auf mich.

„Leg deinen Mantel ab Sklavin und bring mich mit deinem Mund etwas in Stimmung“.

„Ja Herr“ mit größtem Vergnügen tue ich das.

Sofort fällt der Bademantel zu Boden und nackt präsentiere ich ihm meinen Körper. Verführerisch langsam und mit extrem sexy Bewegungen setze ich mich noch zusätzlich in Szene. Ich bin noch nicht mal ganz bei ihm angekommen, da sagt mir sein schon steifer werdender Sch*anz, dass ich meine Wirkung nicht verfehlt habe. Ich lege mich zu ihm ins Bett und nehme seine Eichel zwischen meine Lippen. Mit all meinem Können bringe ich ihn so richtig auf Touren. Ich lasse meine Zunge über die Spitze kreisen und massiere das Bändchen.

Plötzlich stößt er mich einfach weg, “Das reicht“, ich wollte ihn doch unbedingt zum Abspritzen bringen und seinen Saft in meinem Mund schmecken.

Schnell erkenne ich aber, dass mein Herr noch etwas weit aus besseres vorhat. Er streift sich ein Kondom über und zieht meinen Körper an seinen. Ohne große Vorwarnung dringt er in mich ein. „Ja, ja endlich“ stöhne ich in den Raum. Wild und völlig hemmungslos nimmt er mich. Das ist der absolute Wahnsinn, seit gestern fiebere ich diesem einen Moment entgegen und jetzt nimmt er mich, als gäbe es kein Morgen mehr. Es dauert nicht lange und ich lasse meinem Orga*mus freien Lauf. Er ist noch nicht gekommen und nimmt mich weiter mit harten, festen Stößen ordentlich ran. Ich kann schon wieder und komme auch noch mal, als es auch bei ihm soweit ist. Ich schwöre, dass ich fühle wie ihn meine Mu*chi leersaugt. Heftige Zuckungen jagen durch meinen Unterleib und lassen mich erschlafft zusammen sinken.

Ein paar Minuten bleiben wir so liegen, bis ich mich wieder aufraffe und ihm etwas die Eier massiere. Verlegen schaue ich auf seinen Schafft, auf dem noch immer das volle Kondom sitzt. Unbewusst lecke ich mit meiner Zunge über meine Lippen, aber er versteht diese Geste.

„Bediene dich, wenn es dir so gut schmeckt“.

„Danke Herr“. Als ob ich ohne sein Sperma in meinem Mund nicht mehr leben könnte, stürze ich mich darauf. Schnell ist das Kondom entfernt, aber ich werfe es nicht achtlos weg. Nein, reichlich von seiner wertvollen Samenflüssigkeit ist darin. Ich beginne damit den weißen Inhalt aus dem Überzieher zu lutschen. Ich nehme es sogar ganz in meinen Mund und in dem ich die Lippen fest aufeinander presse, während ich das Latex wieder langsam heraus ziehe, sieht es danach aus, als sei es noch unbenutzt. Erst jetzt beginne ich damit seinen Sch*anz wieder in den Mund zunehmen.

Wieder lege ich all meine Erfahrung an den Tag und so dauert es nicht lange bis er erneut eine salzige Ladung von sich gibt. Jetzt nur noch schnell mit meiner Zunge alles sauber lecken und ich bin glücklich.