Von 24/3 zu 24/7 Teil 8

 

Teil 8

„Ja Herr. Ich war eine unartige und schlechte Sklavin und verdiene meine Strafe“.

Ich kann kaum glauben, dass ich sowas sage, aber es kam wirklich aus meinem Mund.

„Es freut mich, dass du das genauso siehst. Jetzt entspann dich erst mal noch etwas und trinke noch mal etwas Wasser. Heute Nacht wirst du wohl kaum die Möglichkeit dazu haben“.

„Ja Herr, ich verstehe“. Dies kann nur bedeuten, dass ich heute Nacht gefesselt neben ihm schlafen werde. Um ehrlich zu sein, freue ich mich darauf wahnsinnig. Wieder hat er so eine Flasche Wasser für mich bereitgestellt und ich trinke daraus.

„Herr, bitte darf ich mal auf Toilette“.

Ich komm mir schon etwas lächerlich vor, dies zu fragen, aber einfach ohne Erlaubnis den Raum verlassen, geht wohl für eine brave Sklavin mal gar nicht.

„Jetzt nicht Sklavin, trink erst mal dein Wasser aus“.

„Ja Herr“. Während ich an meiner Flasche nippe, bringt er einen Haufen Ketten ins Wohnzimmer und ich frage mich, was er wohl vorhat, aber ich werde es wohl noch bald genug erfahren. Als ich die Wasserflasche geleert habe, reicht er mir eine zweite und meint, ich solle diese auch noch leeren, schließlich solle ich heute Nacht nicht an Durst leiden. Ich habe zwar ganz schön zu schlucken, aber irgendwie leere ich dann doch recht schnell auch die zweite Flasche.

Ich schaue immer wieder zu meinem Herren, aber er beobachtet mich ständig. Wenn er auch nur mal für ein paar Minuten verschwinden würde, weiß ich nicht, ob ich meine noch immer gefesselten Hände von meinem Lustzentrum fernhalten könnte, aber unter seiner Obhut, strenge ich mich besonders an.

„Brav hast du ausgetrunken, Sklavin und jetzt komm her. Es erwartet dich noch deine dritte und letzte Strafe für heute“.

Ich bin gespannt, was er mit den ganzen Ketten vorhat. Als erstes öffnet er mir die Handschellen, allerdings nur eine Seite. Schnell hat er so meine Hände nun auf dem Rücken wieder zusammen gefesselt. Noch immer ist mir nicht ganz klar, was er eigentlich vorhat. Er nimmt eine der Ketten und legt sie mir um den Hals. Schnell hat er ein Schloss so befestigt, dass sich eine Schlinge gebildet hat. Er wühlt nun in dem Haufen und nimmt eine andere Kette und geht damit zu der Öse in der Wand, an der er vorhin die Schnur befestigt hatte.

Langsam dämmert mir, dass dies nicht viele Ketten sind, sondern eine einzige, Lange. Noch immer verstehe ich aber nicht ganz den Sinn hinter alldem. Erst jetzt verstehe ich, dass ich durch die Schlinge um meinen Hals und über die Kette, fest mit der Wand verbunden bin. Er hat mich angeleint wie einen Hund, was soll das wieder werden. Wie erstarrt schaue ich auf das andere Ende der Kette, welches mit einem weiteren Schloss fest mit der Öse verbunden ist. Da überrascht er mich völlig, als er von hinten mit einem Ballknebel kommt, welcher sogleich fest gegen meine Lippen gepresst wird. Auch wenn ich nicht begeistert bin, so öffne ich meinen Mund, da Wiederstand sinnlos wäre.

Nun kommt er auch noch mit einem Seil zu mir und legt es mir um die Hüfte. Als etwas meine Schamlippen teilt und in mich hinein gedrückt wird, gebe ich unter meinem Knebel ein „Ohhhh“ von mir. Egal was es war, das er mir da eingeführt hat, Gleitmittel brauchte er dafür bestimmt nicht.

Nun legt er auch noch das Seil über meine Scham und knotet alles so zusammen, dass es wie ein kleines Höschen aus Seil aussieht. Mir wird schlagartig klar, dass das was jetzt da gerade in mir ist, solange dort bleibt, bis mir jemand das Seil wieder öffnet. Ich prüfe schon mal den Spielraum meiner Hände und stelle fest, dass ich an den Knoten über meinen Po ganz gut rankomme und so dürfte es mir dann doch nicht schwer fallen, diesen zu öffnen. Leider habe ich nicht damit gerechnet, dass mein Herr dies wohl beobachtet und so dauert es nur Sekunden, bis er mit Fesselhandschuhen hinter mir steht.

Schnell hat der diese über meine Hände geschoben, welche nun völlig nutzlos sind. Da sie keine Finger haben, ist es ausgeschlossen, dass ich den Knoten selbst doch noch öffnen könnte.

„Das wär’s Sklavin. Du wirst heute Nacht hier unten schlafen müssen. Ich dulde keine Sklavin in meinem Schlafzimmer, die im höchsten Masse unartig war. Die Kette erlaubt dir, dich fast im ganzen Erdgeschoss frei zu bewegen. Auch wenn dies wenig Sinn macht. Nun gebe genau Acht Sklavin Andrea. Für dich gibt es nur eine Regel heute Nacht“.

Er hält mir Plötzlich einen Umschlag vor die Augen, was es wohl damit auf sich hat.

„In diesem Umschlag ist der Schlüssel zu den Schlössern. Er passt sowohl an deinem Hals, als auch in das Schloss an der Wand. Die Regel die du zu befolgen hast, lautet nur, benutze den Schlüssel nicht. Du darfst den Umschlag nur öffnen, wenn es um Leben oder Tot geht. Sollte also ein Notfall eintreten, von dem ich nichts mitbekomme, so nimm den Schlüssel und befreie dich. Hast du verstanden“.

„Mhhh, mhhhhh, hhhmmmm. Mhhhhh“. Ja ich habe verstanden, aber ich möchte doch so gerne mit ihm ins Bett heute Nacht.

„Ist der Umschlag morgen früh noch ungeöffnet, so warst du eine artige Sklavin und wir werden jede Menge Spaß haben. Sollte der Umschlag aber geöffnet sein, obwohl kein Notfall eingetreten ist, so kannst du deinen Koffer nehmen und ich gebe dir noch einen Kuss, aber wir werden uns nie wieder verabreden. Ich wünsche dir eine Gute Nacht“.

Unter „mhhhh, hhhmm Ahh, mmmh“ Lauten verschwindet er aus dem Wohnzimmer und geht die Treppe nach oben. Warum tut er das, Warum behandelt er mich so. Ich möchte doch nur mit ihm ins Bett und richtig guten Sex. Allerdings scheine ich es wohl nötiger zu haben als er. Selbst wenn ich ihn nur Oral befriedigen dürfte, das wäre mir schon genug. Ich will doch nur endlich seinen Schwanz in mir haben und wo, ist mir dabei vollkommen egal. Stattdessen muss ich unbefriedigt und geil wie Nachbars Lumpi hier unten bleiben. Das passt mir gar nicht, aber was soll ich schon machen.

Immerhin bin ich wirklich todmüde und so lege ich mich etwas traurig auf das Sofa. Kurz bevor mir die Augen zufallen, erinnert mich ein Druck auf meiner Blase daran, dass ich ja mal austreten gehen wollte. Ich erhebe mich noch mal und nehme dann doch mit Freude das Klirren der Kette in meinen Ohren war. Ich steuere also auf die Gästetoilette zu und freue mich schon darauf, mich endlich erleichtern zu können. Als ich die Tür durchschreite würgt es mich und reißt mich fast zu Boden. Verdammt, was war das. Die doofe Kette muss sich wohl irgendwo verhakt haben und so laufe ich noch mal zurück um zu sehen, wo ich wohl hängen geblieben bin, kann aber nichts finden.

Der zweite Versuch läuft, für mich irgendwie schon nicht mehr so richtig überraschend, nicht viel besser. Nur dass ich mich jetzt langsamer bewege, damit ich mich nicht wieder selbst würge. Dieses verdammte Arschloch hat die Länge der Kette so ausgemessen, dass ich nicht auf Toilette kann. Es fehlen etwa nur zwei oder zweieinhalb Meter, aber für mich ist das so weit weg und unerreichbar. Ich werde es mir wohl irgendwie bis morgen verdrücken müssen. Das wird sicher eine sehr lange Nacht.

Ich lege mich also wieder unverrichteter Dinge auf das Sofa und drehe mich ein paarmal um, ehe mir die Augen zufallen. Wie lange ich so geschlafen habe, weiß ich nicht, als ein vibrieren in meinem Unterleib mich aus dem Reich der Träume zurückholt.

„Nein, nein, dieser Schuft“ stammle ich in meinen Knebel. Er muss ein Vibroei oder so etwas in mich eingeführt haben. Das hatte ich ja schon ganz vergessen, dass da etwas war. „Ohh, ohh“ stöhne ich gegen den Ball. Gleich komme ich, „Ja“ schreie ich. Doch so plötzlich wie es anfing, ist es auch wieder vorbei. „Nein, nein, das gibt es nicht, das kann er nicht tun, woher weiß er, wie macht er das, warum macht er das, bitte, bitte weitermachen, jetzt nicht aufhören“ sage ich zu mir selbst.

Enttäuscht versuche ich wieder einzuschlafen, aber es gelingt mir nicht. Mein Körper lechzt nach Befriedigung, außerdem ist da noch immer das Problem mit meiner Blase, welches langsam lästig und unangenehm wird. An Schlaf ist überhaupt nicht zu denken. Trotzdem wälze ich mich auf dem Sofa hin und her, komme aber nicht zur Ruhe. Gerade als ich denke, gleich könnte es soweit sein und ich endlich einschlafen, geht das Ding in meinem Schoß schon wieder los.

Während die Vibrationen immer stärker werden, wende ich mich wie an Aal auf dem Sofa und fiebere einem Orgasmus entgegen. Aber diesmal ist es nicht anderes als vorhin, wieder kurz bevor ich explodiere, hört es auf. Ich bin schon so verzweifelt, dass mir sogar ein paar Tränen über mein Gesicht rollen. Ich kann einfach nicht mehr, alles was ich will, ist Sex und mal Wasser lassen. Welches der beiden Dinge mittlerweile im Vordergrund steht, kann ich selbst nicht sagen.

Nach links drehen, nach rechts, auf den Bauch oder auf den Rücken legen, nichts hilft mir mehr. Ich kann mich einfach nicht entspannen. Meine Blase sendet bereits erste Schmerzwellen in meinen Körper und ich frage mich, was ich tun soll. Mir wird langsam klar, dass ich es unmöglich bis morgen früh aushalten kann. Ich kann es aber doch auch nicht einfach laufen lassen. Was könnte ich nur tun.

Ich stehe also wieder auf und versuche es doch noch mal. Ich hebe die gesamte Kette auf und laufe rückwärts. So ist sie immer gespannt und kann nirgends hängen bleiben. In der Hoffnung, dass dies vorhin doch der Fall war, arbeite ich mich in Richtung Toilette vor. Als ich aber vor der Tür stehe, wird mir klar, dass meine Hoffnung vergebens war.

Ich tigere so eine halbe Ewigkeit durch das Wohnzimmer, bis die Vibrationen erneut beginnen. Ich kämpfe dagegen an, weil ich schon weiß, dass ich keinen Orgasmus bekomme. Wie er das macht, ist mir ein Rätsel. Mit aller Kraft kämpfe ich gegen meine eigene Lust, aber auch dieser Kampf steht auf verlorenem Posten. Gleich wird es vorbei sein, denn in wenigen Sekunden ist es soweit und ich komme. „Ohhh, ohhhh, ahhh“ stöhne ich in meinen Knebel, als der Höhepunkt über mich hin weg rollt.

Als die Vibrationen nun aufhören, bin ich zwar nicht restlos befriedig, aber immerhin hatte ich endlich den solange herbei ersehnten Höhepunkt. Allerdings bin ich jetzt durch den Orgasmus so müde und erschöpft, dass ich auf der Stelle einschlafen könnte, wenn da nicht noch dieses eine Problem wäre.

Plötzlich fällt es mir wie Schuppen von den Augen. Die Terrassentür. Wenn ich schon wie ein Hund angekettet bin, dann mach ich mein Geschäft eben auch wie ein Hund im Garten. Ich greife nach dem Griff um ihn zu drehen, doch erneut muss ich eine heftige Niederlage einstecken. Schon schwer genug für mich da ran zukommen, der Griff lässt sich nicht drehen, bestimmt abgeschlossen. Schei*e, was soll ich nur tun.

Ich suche jetzt alle Räume im Erdgeschoss ab, die ich erreichen kann. Doch ich komme weder in die Toilette noch in die Küche, höchstens bis zum Kühlschrank, aber das nützt mir nichts. In meiner Not würde ich sogar ins Waschbecken in der Toilette machen, aber selbst das liegt nicht in meiner Reichweite.

Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer, stoße ich gegen eine Vase die hier steht und schlagartig wird mir klar, dass diese Vase die Lösung meines Problems ist. Mir ist völlig egal, ob diese Vase eventuell antik ist und unheimlich wertvoll oder sonst was. Mein Druck auf der Blase hat Vorrang vor allem anderen und so setzte ich mich auf sie und lasse es endlich laufen. Das Gefühl, als sich meine Blase endlich entleeren kann, ist unbeschreiblich, beinahe besser als der Orgasmus von vorhin. Nie hätte ich gedacht, was das für eine Wohltat sein kann, einfach nur zu pinkeln. Keine Ahnung wie lange es dauert bis ich mich komplett entleert habe, aber es scheint Stunden zu dauern.

Jetzt lege ich mich auch wieder auf das Sofa und kann endlich etwas schlafen. Bis, ja bis es wieder losgeht. Schon wieder wird mein Unterleib in Schwingungen versetzt und diesmal gebe ich mich ihnen voll und ganz hin. Tatsächlich hört es auch nicht auf und ich habe den zweiten Orgasmus diese Nacht. Doch die Wellen wollen diesmal nicht abklingen, auch das vibrieren nimmt kein Ende und geht immer weiter. Nur wenige Minuten später jagt ein erneuter Orgasmus durch meinen Körper. Damit aber noch immer nicht genug, es scheint diesmal kein Ende zu geben. Immer stärker scheint das Teil in mir zu werden. Noch drei weitere Orgasmen habe ich, bevor endlich ein Ende eintritt.

Völlig erschöpft falle ich vom letzten Orgasmus sofort in einen Schlaf.