Von 24/3 zu 24/7 Teil 05

 

Teil 5

„Los komm zum Auto und weg hier“.

Das ist mir sogar ganz recht, weg von dieser Stätte der Demütigung. Kaum dass er losgefahren ist, macht er sich auch schon wieder lustig über mich.

„Du hättest dich sehen sollen und diese Bedienung, ihr beide wart einfach so süß. Ich dachte schon fast, einem von euch explodiert gleich der Kopf. Ich kann nicht sagen wer wohl roter war. Das hast du ganz hervorragend gemacht Sklavin, dafür verdienst du eine Belohnung“.

Ich hoffe, er erwartet nicht irgendeine Antwort von mir, denn die verkneife ich mir lieber. Zu allem Überfluss hat er auch noch die arme Frau, ganz ohne ihr Wissen und Zutun, in diese für sie überaus peinliche Situation gebracht, was soll sie nur von mir denken.

Nach einer Stunde Fahrt kommen wir beim Ferienhaus an. Kaum dass ich durch die Tür bin, wird es ernst.

„Zieh dich aus, du hast noch einige Strafen offen und wir wollen diese doch nicht länger als nötig aufschieben, oder“?

„Nein Herr“, die Vorfreude ist groß, auch wenn ich weiß, dass es wehtun wird, so kann ich es kaum noch abwarten. Vergessen ist was im Restaurant war, ich habe alles zu seiner Zufriedenheit ausgeführt, und kann ich darauf nicht doch ein bisschen stolz sein?

„Im Wohnzimmer ist ein kleiner roter Teppich, stell dich dort hin, du weist wie ich es von dir erwarte“.

„Ja Herr“.

Schnell ist meine restliche Kleidung abgelegt und ich lasse sie einfach dort liegen, wo sie zu Boden gefallen ist. Kaum dass ich mich mit den Armen auf dem Rücken und mit weit gespreizten Beinen aufgestellt habe, kommt auch er schon mit zwei Alukoffern in das Zimmer. Ich kenne diese Koffer bereits, und weiß, dass sie allerhand Gemeinheiten enthalten.

„Fangen wir mit deinem Gepäck an. Ich denke ein paar Klammern werden dich das nächste Mal daran erinnern, besser darauf zu achten“.

„Ja Herr, ich werde ihre Strafe für mein Übergepäck akzeptieren und ich verspreche auch, dass ich in Zukunft darauf achten werde“.

Er beginnt mit gewöhnlichen Wäscheklammeren aus Holz. Außen an meinen Brüs*en bilden sie einen Kreis um jeden Hügel. Ein weiterer Kreis wird weiter innen angesetzt. Ich habe nicht gezählt wie viele es sind, bestimmt ein Fehler, aber das ist mir gerade egal. Ich genieße das Gefühl jeder einzelnen Klammer, die er zuschnappen lässt. Jeweils vier der Wäscheklammeren werden noch um meine Warzenhöfe geklemmt. Das Gefühl ist dort viel intensiver, als außen auf meinen Brüs*en.

„Achtung Sklavin.“ Was ist. „Ahhh Aua“. Ich hatte die Augen geschlossen um mich den Gefühlen besser hingeben zu können, was der Schuft gleich ausnutzt und mir jeweils eine richtig fiese Krokodilklemme auf meine beiden War*en setzt. Der erste Schmerz ist hart und beißend und ich kann gerade den Reflex noch unterdrücken, meine Hände nach vorne zu reißen um die beiden Klammeren schnellstmöglich wieder zu entfernen. Schnell lässt der erste, starke Schmerz aber nach. Ich kenne die bereits, und weis dass ich das aushalten kann. Damit aber noch nicht genug, noch mehr Klammern finden den Weg an meinen Körper und drücken die Haut empfindlich zusammen. Links und rechts an meinen Hüften geht es weiter, etwa alle drei oder vier Zentimeter befestigt er eine hölzerne Wäscheklammer. Auch meine Oberschenkel sind an der Reihe, sowohl die Außen-, als auch die Innenseiten werden mit Klammeren geschmückt.

Als er vor mir auf die Knie geht, ahne ich was kommt und da spüre ich auch schon, wie die nächste Klammer sich um meine Schamli**en schließt. „Mhhhh“ kommt es ganz leise über meine Lippen. Vier Klammeren an jeder Lippe, mehr Platz hat er wohl nicht mehr.

„Du darfst entscheiden Sklavin, die letzte Klammer da unten, die oder lieber die hier“.

Ich öffne meine Augen und was ich sehe, gefällt mir gar nicht. Es gibt nur noch eine Möglichkeit, wo diese eine Klammer sitzen soll und ehrlich gesagt, habe ich da etwas Angst davor. Wie soll ich mich entscheiden. Wähle ich die gewöhnliche Wäscheklammer, setzt er mir die Kroko-Klemme auf den Kitzler, weil es ja eine Strafe ist und ich was lernen soll. Nehme ich die Klemme mit den gemeinen Zähnen, habe ich es selbst so gewollt. Das ist mal wieder eine seiner Fallen, das rieche ich förmlich. Ist nur die Frage, wie komme ich aus der Nummer wieder raus.

„Herr, ich bin nur eine unwürdige Sklavin die bestraft werden muss, weil sie nicht in der Lage ist, einfache Anweisungen zu befolgen. Es liegt ganz in eurem Ermessen, wie hart meine Strafe ist“.

Ich habe höllische Angst vor der Krokodilklemme, aber anderseits, macht mich der Gedanke wie sie zubeißen wird, richtig an.

„Nein, nein Sklavin Andrea, so kommst du mir nicht aus der Nummer raus. Sage mir klipp und klar, welche du wählen würdest“.

Was würde er wohl tun, wenn ich keine Entscheidung treffe. Möchte ich dies herausfordern, ist das schlau, wohl eher nicht. Immerhin habe ich wohl noch zwei weitere Strafen heute Abend zu erwarten und da muss ich eine vierte, nicht auch noch heraufbeschwören.

„Herr, verzeiht mir. Da es eine Strafe ist und ihre Sklavin schon wieder geil ist, sollten sie die Krokodilklemme nehmen, damit ich es auch als Strafe in Erringung behalte“.

„Wenn du es so möchtest, bitte“.

Ich sehe wie er mit der Klammer nach unten geht und schließe erneut die Augen. Ich hole tief Luft und halte den Atem an. Der Schmerz kommt, ich fühle es, „Ahhhh“ schrei ich auf. Doch der Schmerz ist nicht so schlimm, wie ich erwartet habe, trotzdem habe ich geschrien.

„Na wer wird denn so wehleidig sein“.

„Verzeihung Herr“. Ich sehe wie er die Krokodilklemme noch immer in der Hand hat. Er hat mir doch nur eine Wäscheklammer auf den Kitzler gesetzt, aber auch das tut schon weh genug.

„Du hast begriffen, dass es eine Strafe für dein Verhalten ist, da muss ich nicht mehr Schmerzen anwenden, als unbedingt nötig“.

„Ja Herr, Danke Herr“. Ich bin erleichtert, dass er die böse Klammer jetzt wegpackt, aber irgendwie auch traurig, wer weiß welches Feuer sie in mir ausgelöst hätte. Grade als ich dachte, ich würde nun eine Klammer nach der anderen wieder loswerden, kommt er mit noch mehr Wäscheklammeren auf mich zu. Ich frage mich, wo die wohl noch überall hin sollen. Schnell wird mir diese Frage beantwortet. Zuerst werden Klammeren auf meinen Bauch, rund  um den Bauchnabel gesetzt. Dann unterhalb der Brüste weitere. Sogar an meine Ohrläppchen werden sie befestigt. Doch jetzt wird es langsam gemein. Oberhalb meiner Augen befestigt er weitere, welche die Augenbraunen schmerzhaft zusammen drücken. Langsam geht sein Vorrat aber wohl zur Neige, was für mich bedeutet, dass ein Ende in Sicht ist. Allerdings habe ich mich da etwas zu früh gefreut, die letzten fünf haben es noch mal in sich. Mit zwei Fingern drückt er meine Lippen zusammen und befestigt dort die letzten fünf Klammern. Das ist mal ein ausgefallener Knebel denke ich. Deutlich spüre ich den Druck der Klammeren, überall an meinem Körper, aber die beiden an meinen Nippeln übertreffen alle anderen zusammen um ein vielfaches.

„Na Sklavin, tun dir deine Nippel schon ordentlich weh“.

„Mhhh, mhhh“, was den sonst.

„Gut, du bleibst schön ruhig so stehen. Ich muss noch ein paar Vorbereitungen für heute Nacht treffen“.

Ich versuche mich so wenig wie möglich zu bewegen, während er mit einer Schnur, die er an einer Öse an der Wand befestigt, quer durch die Wohnung läuft. Keine Ahnung was das werden soll, aber erstmal hat mich das wohl auch nicht zu interessieren. Bestimmt eine halbe Stunde stehe ich so da. Der Schmerz in meinen Brustwarzen und auch in meinem Kitzler, wird immer heftiger und es fällt mir schwer, sie nicht selbst zu entfernen, aber dann kommt er mit einer Gerte endlich zurück. Er muss mir nicht sagen, was das bedeutet. Ich weiß es selbst. Er beginnt mit den Klammeren um meinen Bauchnabel.