Von 24/3 zu 24/7 Teil 04

 

Teil 4

Als die Bedienung ein weiteres Mal, an unseren Tisch kommt, bestellt er gleich noch mal zwei solche Gläser Bier und etwas das sich „Ausstraffta“ nennt, sowie „Zwiebeleskäs“. Er hat sein Bier schon fast leer, während meines noch über halb voll ist. Ein weiteres Mal, prostet er mir zu.

„Ex und Hob, Sklavin“.

„Ja Herr“, das wird schwer, aber ich setze nicht ab bevor das Glas wirklich leer ist. Schon stehen wieder zwei der Gläser da. Zu Essen gibt es Brot mit einem Aufstrich der mit Paprika und Zwiebeln garniert ist. Es schmeckt fast wie Bratwurst. Ich würde schon gerne fragen, was das ist, aber dazu habe ich bestimmt noch Gelegenheit, jetzt besser erst mal keinen Fehler mehr machen. Kaum habe ich das Brot intus, kommt auch schon ein Teller mit Quark und Brot.

„Du musst doch sicher mal pinkeln, oder“.

Was ist das denn für eine bescheuerte Frage, aber jetzt wo er es erwähnt. „Ja, könnte ich wirklich mal, Herr“.

„Gut. Die Toiletten sind gleich hier um die Ecke ganz hinten“.

„Danke Herr“.

Ich bin schon am Aufstehen, als er mich stoppt. „Halt, halt nicht so schnell Sklavin“. Was will er denn jetzt von mir.

„So einfach geht das natürlich nicht mehr. Du wirst jetzt auf die Toilette gehen. Dort wirst du deinen BH ausziehen. Diesen hängst du einfach über die Spülung. Als nächstes wirst du dir deinen Slip ausziehen und zwar ganz. Erst dann darfst du Wasser lassen. Wenn du fertig bist, lässt du deinen BH schön dort hängen und nimmst deinen Slip in die Hand. Dann kommst du wieder hier her zurück. Alles verstanden“.

Etwas durcheinander antworte ich nur mit „Ja Herr“. Ich gehe in die Richtung, die er mir beschrieben hat, aber alles andere als festentschlossen. Ich kann doch nicht, nein das geht doch nicht, das mach ich nicht, geht es mir durch den Kopf.

Als ich die Kabinentür hinter mir schließe, weiß ich absolut nicht, was ich tun soll. Mir wird schlagartig aber klar, dass dies nur wieder eine seiner Testaufgaben ist, ob ich nun endlich verstanden habe, und ihm absoluten Gehorsam entgegen bringe. Wenn ich nicht schon wieder alles zerstören will, bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als seine Anweisungen wortgetreu auszuführen. Wie war das jetzt gleich, ja genau, zuerst den BH, der ist schnell geöffnet und abgelegt. Wie von ihm befohlen, lege ich den einfach auf den Spülkasten.

Auch mein schwarzer Slip ist schnell von den Beinen abgestreift. Fest halte ich diesen in der Hand. Nun kann ich endlich Wasser lassen. Als ich all das erledigt habe, werfe ich einen Blick zurück in die Kabine und sehe meinen BH dort liegen. Was ist denn nur, wenn eine andere Frau in diese Kabine geht und den dort liegen sieht, was soll die nur von mir denken. Nein, ich kann ihn nicht liegen lassen, das geht nicht. Aber irgendwie ist es schon geil so ohne Unterwäsche. Plötzlich wird mir wieder bewusst, dass der Rock ja so kurz ist, bestimmt kann jetzt jeder sehen, dass ich keinen Slip mehr anhabe. „Oh wei, oh wei“, was soll ich nur tun. Es gibt nur eine Möglichkeit, ich muss das tun, was er von mir verlangt. Ich habe ihm hoch und heilig versprochen, seine Befehle zu befolgen. Bevor ich jetzt noch mehr in Zweifel verfalle, gehe ich einfach zurück zu unserem Tisch.

Noch bevor ich mich setzten kann, fragt er mich schon ob ich seine Anweisungen ausgeführt hätte. Diesmal kann ich mit Stolz „Ja mein Herr“ antworten.

„Dann setz dich mit deinem blanken Arsch auf die Bank“.

„Ja Herr“ auch dies tue ich. Kurz kommt mir die Geschichte der O in den Kopf, gab es da nicht so eine ähnliche Szene in einem Taxi.

„Den Slip, leg ihn auf den Tisch“.

Was, nein, das kann ich nicht, das kann er nicht ernsthaft verlangen von mir. „Tu es Sklavin“, er hat mein Zögern sofort bemerkt.

„Herr bitte, was sollen denn die Leute denken“.

„Sehe dich noch mal um, nur wir und noch drei andere sind hier und was die von dir denken, ist mir eigentlich völlig egal. Selbst wenn sie denken, dass du ein geiles Luder bist und es dringend nötig hast, dann liegen sie doch wahrscheinlich nicht mal so falsch“.

„Hilfe, Hilfe“ schreit alles in mir. Er hat schon recht, gegen ein kleines stell dich ein, hätte ich überhaupt nichts einzuwenden, aber wenn ich den Slip auf den Tisch lege, weiß doch jeder, dass ich keinen mehr anhabe. Ich schaue meinen Herren an und seine Augen scheinen mich zu durchbohren. Wie von selbst legt meine Hand den Slip auf den Tisch. Das Ganze sollte mir oberpeinlich sein, aber es macht mich irrsinnig heiß. Am liebsten würde ich ihn auf der Stelle vernaschen.

„Ist dir heiß Sklavin, du bist ja ganz rot“ ist seine Antwort auf meine Situation. Ich kann darauf nichts sagen und schaue einfach auf den Tisch, genau dorthin, wo der schwarze Slip ausgebreitet liegt.

„Beine weiter auseinander“, ohne auch nur einen Ansatz von Gegenwehr, gehorchen ihm meine Beine. Der Kopf sagt „Nein, nein jeder kann dir unter den Rock schauen“ aber da ist es schon zu spät. Er hat seine Hand zwischen meinen Beinen und zwei Finger sogar an meiner Spalte. Diese scheint schon fast überzulaufen. Auch er spürt es. Ein breites Grinsen in seinem Gesicht bestätigt mir, dass er die Nässe bemerkt hat. Wenn ich gerade schon rot war, so leuchte ich nun wohl wie eine Glühbirne. Tatsächlich fühle ich wie meine Wangen ganz heiß werden. Ich sollte ihn bitten damit aufzuhören, aber die Gefühle die seine Berührungen auslösen, sind einfach zu wundervoll.

„Nein, nein“ was macht er da. Ein „Ahhh“ kommt aus meinen Mund. Seine Finger haben meinen bereits geschwollen Kitzler gestreift.

„Kannst du dich nicht etwas beherrschen“ meint er zu mir. Ich kann darauf nichts sagen.

„Bedienung, die Rechnung bitte“. 

Sofort stürmt diese mit ihrem Notizblock zu uns. Als sie sieht, was da für ein schwarzes Teil auf dem Tisch liegt, kommt sie ins Stocken. Ich will schnell mit meiner linken Hand danach greifen, aber mein Herr hält diese fest. „Lass das du ungezogene Göre“.

Ich bin nicht fähig irgendetwas zu tun, oder gar zu denken, das alles ist mir so oberpeinlich, schlimmer kann es kaum noch werden.

„26,80 bitte“.

Ich kann nicht hinsehen, bin mir aber sicher, dass die Bedienung ihre Augen nicht von meinem Slip abwenden kann. Was wird sie wohl nur über mich denken.

„Stimmt so.“

„Oh danke, sehr freundlich. Bevor sie jetzt gehen Madame, hätte ich da noch eine Frage“.

Eine Frage an mich, oh nein, besser nicht, ich reagiere gar nicht und tu so, als ob das Ganze mich überhaupt nichts angehen würde.

„Es tut mir schon leid, wenn ich sie fragen muss, aber ich gehe davon aus, dass das ihre Unterwäsche ist, die da so auf unserem Tisch liegt. Wir haben nämlich die Toiletten gerade geputzt und dabei einen Büstenhalter gefunden und ich möchte sie fragen, ob das eventuell ihrer sein könnte“.

Weg, weg ich muss hier weg, ist alles was in meinem Kopf ist.

„Hallo Fräulein, haben sie mich verstanden“.

Am liebsten würde ich ganz schnell aufspringen und aus der Tür stürmen, aber meine Beine fühlen sich an, als ob sie aus Zement wären. Irgendwie bringe ich ein kleines Kopfnicken zustande.

„Dann ist das also ihrer“.

Schlimmer kann es nun wirklich nicht mehr werden. Ich versuche mich zusammenzuraufen, „Ja“.

„Warten sie bitte noch einen Moment, ich hole ihn schnell“.

Eines steht schon mal fest, hier brauch ich mich ein Leben lang nicht wieder blicken lassen. Ein kurzer Blick zu meinem Herren und ich sehe, wie ihn die Situation fast zum Lachen bringt und das alles auf meine Kosten.

„Hier bitte sehr. Achten sie das nächste Mal bitte besser darauf“.

„Ja, Verzeihung“ sage ich zu der Bedienung. Mein Herr setzt aber noch einen drauf.

„Sie müssen schon entschuldigen, aber meine Freundin ist manchmal eben etwas schusselig“.

Nur aus dem Augenwinkel sehe ich, wie die Frau kurz nickt und wieder verschwindet.

„Komm Sklavin, lass uns jetzt gehen“.

Kaum hat er dies ausgesprochen, stehe ich auch schon auf und stürme aus dem Gastraum hinaus auf die Straße. Erst dort, wird mir bewusst, dass ich nun mit meinem BH in der einen und meinen Slip in der anderen Hand, mitten auf der Straße stehe. In meiner Not, stopfe ich mir beides einfach schnell unter das Shirt. Hinter mir ist nur lautes Lachen zu hören. Ich sollte ihm an die Gurgel gehen, wenn da nicht dieses eine Gefühl wäre, das ich so sehr liebe. Er macht mit mir, was er will und ich folge und das macht mich unheimlich geil.

 

 

Kommentar(e)

Das mit dem BH war einfach nur geil. Sie wird sich in den Boden geschämt haben und alleine die Überwindung den Slip auf den Tisch zu legen hatte was.

Ich warte sehnsüchtig nach der Fortsetzung der Geschichte.

Nette Grüße
Zofe Svenja

Antwort auf von Zofe-Svenja

Vielen Dank, für deine netten Worte Zofe Svenja.

So langsam nimmt die Geschichte an Fahrt auf, wünsche dir weiterhin viel Spaß beim lesen.