Nachtgedanken

"Klappentext"

Kurz bevor der Schlaf Besitz ergreift läuft oft ein besonderes Kopfkino ...

 

Ich bin fasziniert! Ich bin fasziniert von deiner unbändigen Lust. Diese Lust und Geilheit machen mich an. Es gibt nicht viele Frauen, die sich ihrer Lust gerne so hingeben wie Du es kannst und willst. Immer wieder stelle ich mir vor dich zu bändigen. Aber nur kurz sollst Du ermattet sein. Immer wieder will ich dieses Feuer in deinen Augen sehen. Ich will erleben wie Du dich vor Geilheit und Schmerz windest. Immer wieder will ich dein Stöhnen, Wimmern und deine Schreie hören.

Vor meinem geistigen Auge erscheint ein kühler und steriler Raum. Es ist dunkel, nur ein Scheinwerferkegel erhellt die Raummitte. Dort steht ein Gynäkologiestuhl. Eigentlich kein sehr erregender Anblick, wäre da nicht etwas das meinen Blick einfängt und fesselt. Auf dem Stuhl liegst Du mit weit gespreizten Beinen. Die Schenkel werden durch geformte Stützen bequem in Position gehalten. Erst auf den zweiten Blick bemerke ich, dass Beinen und auch Arme durch Gurte fixiert sind. Du bist mir also vollkommen ausgeliefert. Mein Wille geschehe, entziehen kannst Du dich nicht.

Ich trete zwischen deine Beine und betrachte genüsslich dein feucht glänzende Pforte zum Paradies. Unsicher schaust Du mich an. Irgendwas wird gleich geschehen, nur weißt Du nicht was.

Neben dem Stuhl steht ein Wagen aus Edelstahl. Abgedeckt ist er mit einem weißen Tuch. Ich vermute einige Toys und Werkzeuge darunter. Ich beschließe meine Neugier im Zaum zu behalten und nicht unter die Abdeckung zu schauen. Stattdessen beuge ich mich kurz zu deinem Dreieck der Lust und fahre einmal mit meiner Zunge durch die feuchte Spalte. Einmal muss vorerst reichen. Ich bemerke dein Beben und bemerke ein tieferes Einatmen bei dir. Du willst mehr, doch das gibt es nicht.

Noch immer habe ich deinen Geschmack im Mund und genieße ihn sehr. Der Geschmack von frischer Geilheit – unübertroffen. Wieder stehe ich aufrecht und betrachte dich, deinen Bauch, deine Brüste, dein Gesicht – um alles werde ich mich kümmern. Du bist mein Sex Toy und ich werde mit dir machen was ich will.

Ich beschließe dir die Augen zu verbinden. Zumindest jetzt sollst Du nicht sehen können was dich als nächstes erwartet. Also gehe ich zum Wagen, hebe die Decke und entdecke eine Augenbinde. Auch liegen dort EarPlugs. Rasch nehme ich die Gegenstände auf und gehe an das Kopfende des Stuhls. Eigentlich ist es fast schon eine Liege, da die Rückenlehne ein stückweit abgeklappt ist. Ich kann nicht anders, mit einem Finger streiche ich über deine Lippen, die sich daraufhin öffnen. Deine Zungenspitze versucht den Finger zu erreichen und zu umspielen. Ich beuge mich wieder, diesmal um dich zu küssen. Mit der freien Hand übe ich vorsichtigen Druck auf deine Kehle aus. Mmh, wie gut Du schmeckst und wie willig Du dich mir beugst. Nach diesem Kuss verbinde ich dir die Augen und stecke dir die Soft-Foam Plugs in die Ohren. Nun kannst Du nichts mehr sehen und auch das Hören ist mehr als eingeschränkt. Am meisten nimmst du das Rauschen deines Blutes wahr. Dieser Gedanke erregt mich!

Nun kann ich ganz ungestört das Tuch vom Wagen entfernen und nachsehen was sich dort so findet. Ein Sektkühler voller Eiswürfel, Dildos, Anal-Plugs, Paddle und Flogger. Elektrisieren tut mich der Blick auf einen „Neon Wand“. Wie schön, das wird mir Spaß machen. Zuerst aber greife ich zu einer kleinen japanischen Bambusspange. Beide Enden werden mit Gummiringen zusammengehalten. Die Stäbchen kann man leicht öffnen. Deine Brust, meine Liebe, wird zuerst leiden müssen. Zuerst zwirbel ich deine Nippel zwischen meinen Fingern, immer fester je härter sie werden. Nun sind sie soweit in die Spange geklemmt zu werden. Mit den Gummiringen kann ich die Druckstärke regulieren. Heute möchte ich dir weh tun und schiebe sie recht weit zusammen. Deiner Kehle entweicht ein Schmerzensschrei. Yes, so wird auch die zweite Brust behandelt. Gerne würde ich sehen ob dir Tränen in die Augen geschossen sind. Doch die Augenbinde verhindert eine Klärung.

Mit einem Eiswürfel fahre ich nun von deinem Hals um die Brüste zu deinem Bauchnabel hinab. Ich lasse mir Zeit dabei. Wie Du das gerade empfindest ahne ich nicht. Ich bemerke lediglich wie Du versuchst dich im Stuhl zu winden. Erfolgreich ist dieses Unterfangen nicht wirklich, weitere Eiswürfel folgen. Wieder will und muss ich dich küssen. Voller Leidenschaft dringt meine Zunge in deinen Mund ein und unsere Zunge vollführen einen wilden Tanz. Weil mir danach ist fahre ich nun mit einer Hand zwischen deine Beine und presse hart meine Finger in deine heiße klitschnasse Spalte. Du stöhnst auf und dein Becken versucht sich mir entgegen zu drängen. Zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern dringe ich in dich ein. Wieder vernehme ich einen spitzen Schrei von dir, diesmal jedoch ist dieser vollerLust. Die Spangen scheinen vergessen. Ich spüre die raue Fläche in G-Punktnähe, widerstehe aber sie allzu sehr zu reizen. Noch sollst Du nicht kommen. Du sollst vor Geilheit platzen! Kurz lecken werde ich dich trotzdem. Meine Zunge wird gleich deine Perle beglücken, jedoch nicht zu sehr. Doch ich will dich schmecken und deinen Saft in mir aufnehmen.

Ich denke deine Nippel haben nun genug gelitten und ich entferne die Spangen. Ein letzter spitzer Schmerz lässt dich aufstöhnen, das Blut schießt dir in die Nippel. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt dir jedoch nicht. Der Wagen verspricht Freude! Nun greife ich zu Dildo und Plug. Es wird dich nicht überraschen, dass sie motorisch betrieben werden können. Zuerst versehe ich den Plug mit Gleitmittel und führe ihn langsam und vorsichtig in deinen Hintern ein. Gierig scheint dein Darm diesen schlucken zu wollen. Gleitmittel ist für den Dildo nicht nötig, so nass und geil bist Du. Bis zum Anschlag führe ich das Teil ein, Du versuchst dich zu winden. Mit den vorhandenen Fernbedienungen kann ich die Maschinen starten – zuerst kommt der Anal-Plug dran, dann der Dildo. Was für einen Lustschrei kann ich da vernehmen. Du versuchst der Fesselung zu entkommen, doch die Bänder halten dich. Einen Moment schaue ich mir das ganze lüstern an. Ich merke wie sich langsam erstes Ejakulat den Weg ins Freie bahnen möchte. Meine Eier beginnen zu drücken. Mein Gott, was macht mich das scharf!

Ich begebe mich zum Kopfende des Stuhls und verstelle die Lehne weiter nach unten. Auf Höhe meines Schwanzes mache ich halt, öffne meine Hose und lege meine glänzende Eichel an deine Lippen. Sofort nimmt Du sie auf. Gierig leckst Du die erste Samenflüssigkeit ab und wieder verschwindet der Schwanz in deinem Mund. Mein Gott, wie scharf mich das macht. Blasen und Stöhnen – alles wird eins. Ich bin so geil, dass ich es nicht mehr halten kann. Ich spritze in deinen Mund und Du schluckst sofort alles runter während dein Unterleib immer noch lustvoll zuckt.

Ich muss mich einen Moment sammeln, dann küsse ich dich. Danach geht es wieder zu Wagen. Nun kommt die Stunde des „Neon Wand“. Während die Motoren in deinem Unterleib noch ganze Arbeit leisten, setze ich eine der Glaspitzen auf den Steuerhandgriff. Ich folge unsichtbaren Linien, bzz bzz – sanfte Stromstöße fühlen sich an wie wandernde Nadelstiche. Du bist vollkommen irritiert, weißt nicht was Du fühlen sollst. Nach einigen Minuten lasse ich es fürs erste gut sein. Du sollst dich langsam steigern können. Auch schalte ich Dildo und Plug ab um diese zu entfernen. So richtig gekommen bist Du noch nicht, zu viele neue Eindrücke waren zu verarbeiten. Doch deine Belohnung wartet schon. Ich nehme den großen „Magic Wand“ in die Hand und lasse ihn langsam auf deine Klit sinken. Ich möchte sehen wie deine Lust explodiert …

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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