-Fabienne- Teil 5

"Klappentext"

Beschreibung mehrerer Sessions mit meinem Dom

 

Morgens wache ich auf, weil du meine Brüste massierst und in meine Brustwarzen kneifst. Ich bin völlig übermüdet (gefühlt habe ich vielleicht eine Stunde geschlafen) und will eigentlich lieber ein schönes warmes Bad nehmen oder weiter schlafen. Als du aber merkst dass ich wach werde positionierst du dich über mir und streckst mir dein harten Schwanz entgegen.

Als ich nicht schnell genug reagiere packst du mich einfach und drückst deinen Schwanz durch den Ringknebel und fickst mich in den Mund. Ich würde mich gerne wehren, habe aber keine Möglichkeit. Da ich immer noch nicht angefangen habe dich zu verwöhnen kneifst du hart in meine Brustwarzen. Also fange ich an dich zu verwöhnen.

Im Gegenzug fängst du auch wieder ein meine Brüste zu verwöhnen, so dass sich bei mir langsam auch wieder Geilheit einstellt. Nachdem du dich in meinem Mund ergossen und ich so gut wie möglich alles geschluckt habe lässt du mich einfach liegen und gehst ins Bad.

Nach gefühlt 30 Minuten kommst du frisch geduscht wieder, löst meine Fesseln und schickst mich ebenfalls ins Bad. Nachdem ich mir den Knebel aus dem Mund genommen habe, meinen Kiefer wieder eingerenkt ist ziehe ich mir den Dildoslip aus und lecke genüßlich vor deinen Augen den Muschidildo ab bevor ich ich mich ins Bad verabschiede. Dort lege ich ihn erstmal ins Waschbecken und lasse Wasser darüber lassen während ich mich erstmal auf der Toilette erleichtere.

Anschließend mache ich beide Dildos richtig sauber und putze mir die Zähne (mit DEINER Zahnbürste, hahaha). Dann noch unter die Dusche und erstmal minutenlang das warme Wasser auf meiner Haut genießen. Anscheinend habe ich wohl zu lange gebraucht, denn auf einmal wird das Wasser eisig kalt. Anscheinend hast du in der Küche das Heißwasser aufgedreht. Na toll, meine Haare sind gerade voll mit Shampoo. Ich beeile mich also und komme schließlich etwas fröstelnd aus dem Bad wieder raus.

"Hat es gut getan?" fragst du spöttisch.
"Jaja" antworte ich genervt.
"Tja das hast du davon, wenn du mir hier so lasziv was vorleckst und jetzt zieh dir den Dildoslip wieder an und dann lass uns was frühstücken."

Ich verschwinde kurz ins Bad und hole den Slip. Mit etwas Gleitgel kann ich die beiden Dildos wieder in mir versenken. Dann komme ich wieder zu dir, du hälst mir bereits mein Sommerkleid und meine Pumps entgegen.

"Kein BH?" frage ich vorsichtig. "Sowas brauchst du nicht", kommt von dir zurück.

Dann machen wir uns auf den Weg zu einem nahe gelegenen Cafe. Ich bestelle mir einen frischgepressten Orangensaft, 1 Brötchen mit Marmelade und ein Frühstücksei, du nimmst einen Kaffee und gebratene Eier mit Speck. Ich will gerade in mein Brötchen beißen als die Dildos in mir anfangen zu vibrieren. Vor erstaunen lasse ich das Brötchen fallen (zum Glück auf meinen Teller) und schaue dich böse an. 

"Du bist so ein Arsch" fauche ich dich an. "Ich wusste nicht mal dass da ..."
"Ist was?" fragst du unschuldig und grinst dir dabei einen ab.
"Na warte, dass bekommst du zurück." sage ich sauer.
"Na da bin ich mal gespannt."

Schmollend esse ich mein Brötchen fertig und bin echt geladen. Da ich auch dem Heimweg immer noch sauer bin, versuchst du die Wogen etwas zu glätten.
"Hey meine Kleine, war das wirklich so schlimm für dich?"
"Ich habe dir genau gesagt, dass ich nicht in der Öffentlichkeit spielen will. Weißt du, gestern abend den Slip zu tragen war ok, von außen kann man es nicht sehen und von dem her konnte ich damit leben. Ich hab sogar etragen, dass ich gestern die Klammern tragen sollte, weil ich in gewisser Weise selbst entscheiden konnte wie ich es mache und durch den BH konnte man es auch nicht wirklich sehen." 
"Aber das gerade war zu viel. Ich war unvorbereitet und du hast mich einfach vorgeführt. Das war einfach nicht fair. Und ich bin gerade echt stinkig. Ich weiß gerade nicht wie ich dir das heimzahlen könnte, aber glaub nicht dass ich es so schnell vergesse."

Wir kommen an deiner Wohnung an, ich packe meine Sachen ein und hau dann gleich wieder ab. "Lass uns doch drüber reden" höre ich dich noch rufen, doch wenn es was gibt was ich gerade nicht will, dann reden.

 

Kommentar(e)

Es klingt eigentlich alles sehr harmlos, doch Fabienne muss schon einiges aushalten. Was nicht so ganz klar ist, ist die Beziehung zu ihrem Dom. Warum macht sie es? Wie kam es zu der Beziehung? 

Antwort auf von Lydiabauer

Danke für das Feedback, hatte es eigentlich vor den Anfang nicht so zu beleuchten, aber ich mache mir mal ein paar Gedanken. Kann aber nicht garantieren, dass es quasi ein Prequel gibt.

mit spass an einem spannenden leben. ich weiss wie das ist und freue mich auf weitere erlebnisse deiner akteurin. bisous

Juliet