-Fabienne- Teil 4

"Klappentext"

Beschreibung mehrerer Sessions mit meinem Dom

 

"Ich weiß du hast das noch nie gemacht, aber ich würde es gerne ausprobieren." Dann zeigst du mir, was du hinter dem Rücken hattest. Es ist eine aufblasbare Maske aus Latex. "Ich habe dir ja schon die Augen verbunden, dich taub gemacht und geknebelt. Das hier ist das alles, nur dass du etwas Druck von außen auf dem Kopf spürst und ich könnte deinen Atem kontrollieren. Keine Sorge, dass habe ich heute nicht vor."

"Ist ok, ich würde es gerne ausprobieren", antworte ich. Du reichst mir die Maske und ich ziehe sie über. Innen ist ein kleiner Ballknebel mit einem Schlauch zum atmen. "Ich freue mich, dass du das machen willst. Ich habe heute noch einiges mit dir vor. Da du ja nicht mehr reden kannst, gebe ich dir gleich wieder die Glocke." Dann beginnst du zu pumpen und ich spüre wie sich langsam Druck auf mein Gesicht aufbaut und ich weniger und weniger höre.

Dann führst du mich ins Schlafzimmer und drückst mich aufs Bett. Ich lege mich hin und du fesselst mich im SpreadEagle. Dann fängst du an weitere Klammern an meinem Körper anzubringen. Erst rund um meine Brüste, dann an meiner Seite entlang. Schließlich ziehst du mir den Dildoslip aus und fängst an erst an den äußeren, dann an den inneren Schamlippen mir Klammern anzulegen. 

Langsam fangen die Klammern an zu schmerzen. Doch du machst unbeirrt weiter. Zuletzt setzt du mir eine Klammer an meine Klit und ich werde fast wahnsinnig vor Schmerz. Kurz danach wird es aber etwas erträglicher, ich gewöhne mich langsam daran. Als du fertig bist lässt du mich erstmal alleine.

Dann schlägst du mir eine Klammer nach der anderen mit der Gerte wieder ab. Du erwischst mich zwar nur manchmal, aber trotzdem ist es etwas unangenehm, nicht unbedingt schmerzhaft, aber doch unangenehm. Als meine Seite und Brüste frei von Klammern sind, legst du die Gerte beiseite und fängst an meine Brüste mit einem Flogger zu bearbeiten.

Langsam werden deine Schläge fester und es fängt an weh zu tun. Ich werde immer geiler und geiler und fange langsam auch an auszulaufen. Als du es mitbekommst machst du meine Füße am Fußende los und fesselst sie nach oben. Nun liege ich breitbeinig vor dir und habe keine Chance mehr meine Muschi vor dir zu schließen oder zu verstecken.

Du nimmst wieder die Gerte und bearbeitest meine Innenoberschenkel. Erst sanft, dann immer stärker und fester. Schließlich fängst du auch hier an die Klammern abzuschlagen, wohlbedacht die Klammer an meiner Klit nicht zu treffen.

Eine Klammer schaffst du aber nicht abzuschlagen und nach dem vierten Versuch nimmst du sie so ab, aber nicht ohne vorher nochmal daran zu ziehen und mir ein starkes Stöhnen zu entlocken. Anschließend nimmst du mir auch die Klammer von der Klit ab und massierst mir die Schamlippen, die Klit lässt du aber in Ruhe, so kommt das Blut langsam und sehr schmerzhaft zurück. Ich winde mich so gut es geht in meinen Fesseln.

Dann fängst du an meine Muschi ebenfalls mit dem Flogger zu bearbeiten. Ab und zu triffst du auch meine Klit was mich zu einem heftigen Aufschreien bringt. Ein paar Schläge später hörst du auf und dann spüre ich etwas an meiner Klit. Plötzlich durchfluten heftige Schwingungen meine Klit, anscheinend setzt du einen Satisfyer ein. Ich werde immer schärfer und geiler. Ich merke wie sich ein Orgasmus anbahnt und hoffe, dass du mich dieses mal kommen lässt.

Ich bin mir sicher du merkst, dass ich kurz vor einem Mörderorgasmus stehe doch du machst weiter. Mein ganzer Körper fängt an unkontrolliiert zu zucken und ich bekomme meinen ersten Orgasmus. Doch kaum fängt der Erste an abzuklingen bahnt sich schon der Zweite an. Dann noch Einer und noch Einer. Irgendwann nimmst du den Satisfyer weg und fängst wieder an mich mit dem Flogger zu bearbeiten. Das bekommme ich aber nicht wirklich mit, ich bin in einem Rausch aus Orgasmen gefangen.

Dann dringst du in mich ein und fickst mich durch, erst langsam, dann immer schneller und schneller. Irgendwann hörst du auf und setzt an meiner Rosette an. Vorsichtig aber doch bestimmt bahnst du deinen Weg hinein. Als du vollständig in mir bist ziehst du dich wieder aus mir heraus, dann setzt du erneut an und dringst wieder in mich ein, dieses mal ziehst du deinen Schwanz nicht ganz raus sondern fängst kurz vorher an wieder zu zustoßen. Immer und immer wieder.

Ich kann nicht mehr genau sagen wann, aber irgendwann fängt dein Schwanz an zu zucken und du kommst in meinem Hintern. Anschließend ziehst du mir den Dildoslip wieder an. Du machst meine Füße los, dann nimmst du mir die Maske wieder ab. Mein Kopf ist total verschwitzt aber du gibst mir erstmal einen dicken Kuss auf die Stirn. Dann befreist du meine Arme vom Bett, machst die Fesseln an den Handgelenken aber wieder zusammen. 

Ich würde gerne etwas sagen, aber du hälst mir einen Finger vor den Mund. Dann hälst du mir wieder den Ringknebel vor den Mund und ich öffne den Mund brav. Dann stehst du auf, deckst mich zu, gehst nochmal kurz ins Bad, machst die Lichter aus und kuschelst dich dann an mich.

Ich bin immer noch total aufgegeilt und würde gerne noch weiter machen. Du willst aber anscheinend wirklich schlafen und nachdem ich dir zu sehr rumrutsche und versuche meinen hintern an dir zu reiben stehst du genervt nochmal auf und fesselst mich fester. Meine Füße werden an den Bettpfosten gebunden, meine zusammen gebundenen Hände machst du ebenfalls oben am Bettpfosten fest. Nun liege ich ziemlich gestreckt im Bett.

Dann legst du dich wieder zu mir ins Bett und nach kurzer Zeit merke ich, dass du eingeschlafen bist. Ich liege immer noch aufgegeilt neben dir, vorne und hinten durch den dildoslip gefüllt, kann mich aber nicht zum Höhepunkt bringen.

Nach gefühlt einer Ewigkeit kann ich auch endlich einschlafen. Durch den offenen Mund sabere ich aber mein Kissen ordentlich voll und durch die nach oben gebundenen Arme liege ich sehr unbequem da und wache immer wieder auf.