-Fabienne- Teil 2

"Klappentext"

Beschreibung mehrerer Sessions mit meinem Dom

 

Ich kann hören wie jemand die Schuhe auszieht und dann langsam näher kommt. Ich rieche After Shave und merke wie er vor mir steht. Er fängt an mit den Klammern an meinen Brustwarzen zu spielen, zieht daran und dreht sie. Ich stöhne in meinen Knebel. Dann höre ich deine Stimme: "Hallo meine Kleine, na warst du auch schön brav?". Du machst den Fernseher aus und ich höre wie du dich entfernst. Anscheinend bist du in die Küche gegangen, denn ich höre wie der Kühlschrank geöffnet wird und anscheinend trinkst du erstmal was.

Dann wieder Schritte, aber nicht zu mir, ich weiß nicht ob du ins Bad oder Schlafzimmer gegangen bist. Es dauert gefühlt eine Ewigkeit bis ich wieder Schritte hören kann. Dann stehst du vor mir. Du nimmst mir die Klammern ab und massierst meine Brustwarzen. Der Schmerz ist unbeschreiblich, ich spüre wie das Blut wieder zurück schießt. Aber langsam wird es besser und statt vor Schmerz fange ich an vor Lust zu stöhnen.

Du merkst es und fängst an stärker zu drücken. Zwischendurch drehst du die Brustwarzen. Ich werde immer geiler doch dann hörst du auf und entfernst dich von mir. 

Kurze Zeit später nimmst du mir den Knebel aus dem Mund und gibst mir was zu trinken. Gerne nehme ich die Erfrischung entgegen. 

"Hey meine Kleine, alles ok bei dir? Geht es dir gut? Irgendwelche Schmerzen?"
"Nein Sir, alles gut. Danke das Sie die Klemmen abgenommen haben, Sir."
"Fühlst du dich fit oder wollen wir erstmal eine kleine Pause machen?"
"Alles Gut, Sir. Zum Glück ist es heute ja nicht so heiß."
"Gut gut."

Ich merke wie du die Spreizstange öffnest aber hinter dem Tischbein wieder befestigst und meine Beine noch weiter spreizt. Jetzt könnte ich nicht mal aufstehen, selbst wenn ich die Hände frei hätte. Dann legst du mehrere Ledergürtel um meinen Körper und meine Arme. Oberhalb meiner Brüste, unterhalb meiner Brüste und um meinen Bauch. Außerdem bindest du meine Arme noch knapp unterhalb der Ellenbogen zusammen.

Nachdem du damit fertig bist, machst du alle nochmal ein Loch enger. Wieder stöhne ich laut auf. Du bemerkst es und ZACK habe ich wieder einen Knebel im Mund. Dieses mal hast du einen Ringknebel genutzt. So kann ich meinen Speichel nicht zurückhalten und fange langsam an zu sabbern.

Ich habe das Gefühl, dass du mir gleich deinen harten steifen Schwanz in den Mund stecken wirst. Tatsächlich steckst du mir etwas durch den Ringknebel in den Mund, doch es schmeckt nach Gummi und wird rasch größer. Anscheinend ist es ein aufblasbarer Butterflyknebel der durch den Ringknebel am rausrutschen gehindert wird. Meine Zunge wird immer mehr nach unten gedrückt. Jetzt ist mein Mund völlig gefüllt und ich kann nicht das kleinste Geräusch mehr machen.

Dann machst du wieder Klammern an die Brustwarzen, stärkere als vorher und ziehst mich daran noch vorne und unten. Es fühlt sich so an als wären diese mit einer Kette verbunden und du hättest Gewichte daran gehängt. Es schmerzt ziemlich und ich stöhne vor Schmerzen. Dann flüsterst du mir ins Ohr: "Keine Sorge ich passe auf dich auf, sollte es dir doch zu viel werden, lass einfach das hier fallen.", währenddessen gibst du mir eine kleine Glocke in die Hand.

Dann steckst du mir noch Ohropax ins Ohr, nun bin ich aller Sinne beraubt. Ich kann nichts hören, sehen, sagen und durch die straffe Fesselung mich auch kaum bewegen. Anscheinend hast du noch mehr Gewicht an die Klammern gehängt, denn ich merke wie sich der Zug erhöht.

Dann fängst du an mich mit einer Gerte zu streicheln, immer wieder nimmst du sie weg und schlägst leicht auf die Stelle die du vorher gestreichelt hast. Linke Pobacke, rechte Pobacke, linker Oberschenkel, rechter Oberschenkel, linke Brust, rechte Brust. Das bringt die Kette und die Gewichte ins schwanken und ich brülle vor Schmerz in meinen Knebel. Du machst sofort die Gewichte ab und nimmst mir das Ohropax aus einem Ohr. "Alles OK?", fragst du. Ich nicke zögerlich, dann aber bestimmter.

"Gut dann können wir ja weitermachen", sagst du. Du steckst mir wieder das Ohropax wieder rein, die Gewichte bleiben aber weg. Wieder streichelst du mich mit der Gerte, über die linke Pobacke. Dann wieder ein Schlag, diesmal heftiger. Ich stöhne auf. Dann das gleiche Spiel mit der rechten Pobacke. 

Ich spüre langsam wie sich bei mir ein Orgasmus anbahnt. Ich möchte endlich kommen. Ich fange an so gut es geht mit meinem Becken zu kreisen um mich mit dem Dildo zu stimulieren. Als du dies bemerkst hebst du mich sofort von dem Dildo runter und legst mich vor dem Tisch auf den Bauch, dann bist du kurz weg und plötzlich werden meine Beine bzw. die Spreizstange zu meinen Armen gezogen und miteinander verbunden. 

Meine Brustwarzen schmerzen ziemlich, geklammert wie sie sind liege ich auf ihnen. Ich stöhne so laut ich kann vor Schmerzen und Geilheit. Jedoch fehlt mir die Stimulation meiner Muschi um zu kommen. Anscheinend warst du in der Küche denn ich werde plötzlich von einem Liter eiskaltem Wasser übergossen. Dann nimmst du mir das Ohropax aus den Ohren und sagst: "Ich habe dir nicht erlaubt zu kommen, ich glaube du musst dich erstmal etwas abkühlen."

So liege ich da, bewegungslos ohne mich verständlich machen zu können. Ich höre dass du den Fernseher wieder anmachst und mir dann wieder das Ohropax in die Ohren steckst.

Ich strample und winde mich so gut es geht in meinen Fesseln, jedoch ohne Erfolg nur mit dem Ergebnis, dass meine Brustwarzen nur noch mehr schmerzen. Ich fange an zu schluchzen und Tränen laufen mir aus den Augen. Ich halte noch immer die Glocke in meiner Hand.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt habe, spüre ich deine Hände die mich vorsichtig etwas drehen und mir die Klammern wieder entfernen. Auch wenn der Schmerz erstmal wieder unbeschreiblich sind, weiß ich dass es gleich besser wird. Anschließend entfernst du den aufblasbaren Knebel und schließlich auch den Ringknebel.

Dann machst du meine Beine wieder von den Armen los, entfernst die Spreizstange, die Handschellen und die Ledergürtel. Schließlich entfernst du noch das Ohropax.

"Steh auf meine Kleine und mach dich erstmal locker." sagst du während du mir beim aufstehen behilflich bist.
"Danke Sir" und stehe noch etwas wackelig auf meinen Füßen. Ich bin immer noch blind und suche nach Halt. Du hilfst mir mich auf dein Sofa zu setzen. Dann legst du mir eine Decke um und hälst mich fest an dich gedrückt. Ich würde dich gerne ansehen, doch ich vermute, dass du das nicht willst, darum frage ich erst garnicht.

"Hast du Hunger?" fragst du und ich merke erst jetzt, dass ich seit heute morgen nichts gegessen habe und mein Bauch doch schon ordentlich grummelt. "Ja Sir, ich denke schon." Du entfernst mir die Augenbinde und ich muss die Augen erstmal schließen, da es so hell ist. Als ich die Augen langsam wieder öffne, sehe ich wie du mich anlächelst. "Dann lass uns mal was essen. Worauf hast du Lust?" "Ich bin für alles offen" "Wie wäre es mit diesem neuen Griechen, hab gehört der soll ganz gut sein?" "Wenn du das möchtest, dann sollten wir aber die Zwiebeln weglassen" scherze ich zurück. "Und ich müsste mich erstmal wieder frisch machen." "Ja das sollten wir beide"

So gehe ich erstmal unter die Dusche und wasche mir die Geilheit, den Schweiß und das kalte Wasser vom Körper. Ich hatte zwar etwas Makeup mitgenommen, muss aber trotzdem dein Shampoo nutzen. Ohne meine Pflege werden meine Haare wohl recht wirr aussehen, ärgere ich mich. Als ich aus dem Bad komme stehst du mit einem Dildoslip da. "Ich will das du den trägst, aber du darfst nicht kommen." Als ich genauer hinsehe, kann ich sehen dass es sogar 2 Dildos sind. Ich nehme ihn dir ab und du verschwindest im Bad. Zum Glück hast du mir auch etwas Gleitgel bereit gelegt und nach etwas Mühe bin ich nun doppelt gefüllt. Dann ziehe ich das kurze Sommerkleid an in welchem ich gekommen bin und die Sandaletten. 

 

Kommentar(e)

Hallo Fabienne93,

vielen Dank, dass Du uns am Deiner Geschichte teilhaben lässt.

Sauber geschrieben und sehr gut zu lesen.

Freue mich schon auf die nächsten Teile