Wie konnte ich nur Teil 5 ENDE

"Klappentext"

Eine Junge Frau ist nun Sklavin in einem fernen Land

 

Teil 5 Ende

So vergingen nun die nächsten Wochen. Meine Ausbildung war sozusagen abgeschlossen. Ich hatte nur noch einmal pro Woche psychologische Ausbildung bei Melissa, später gar nicht mehr.

Ich war jetzt auch soweit, die täglichen Strapazen und Erniedrigungen zu ertragen, ohne dabei zu zerbrechen. Ich war jetzt Sklavin ohne Wenn und Aber.

Es war natürlich nicht so, dass ich mich nicht nach Freiheit oder meinem früheren Leben gesehnt hätte, dass ich mir die tägliche unmenschliche Schufterei gerne erspart hätte oder dass ich auch gerne ohne die permanente Erniedrigung und den absoluten Gehorsam gelebt hätte.

Aber ich konnte es jetzt ertragen, ohne daran zu zerbrechen. Melissas psychologische Erziehung war ausgezeichnet und absolut wirksam.

Mittlerweile kam auch eine neue Sklavin, die Nummer 12, dazu. Sie war sehr jung, bestimmt keine 20 Jahre. Ich schätze sie auf 18 oder 19. Und sie war sehr hübsch, rothaarig, eine Engländerin. Sie war etwas größer als ich und hatte eine atemberaubende Figur, nicht so ein Pummelchen, wie ich es gewesen war, als ich mich an Mistress Ashley versklavt hatte.

Ich konnte es nicht fassen, wie sich so ein junges, bildhübsches Ding versklaven konnte. Aber wahrscheinlich hatte sie sich in einem Anflug von Geilheit und Neugier dazu entschlossen. Sie würde es bestimmt noch bitter bereuen.

Von dem Zeitpunkt an, an dem Nummer 12 bei uns war, kümmerte sich Emilia um deren Ausbildung. Ich wurde von da an als reine Arbeitssklavin im Anwesen von Mistress Ashley gehalten, solange bis ich an neue Herrschaften vermietet wurde.

Das bedeutete, dass ich von nun an die gleichen Tätigkeiten verrichten musste, wie Nummer 5. Ich entlastete dadurch Nummer 5. So wie ich jetzt schuften musste, konnte ich nicht begreifen, wie Nummer 5 das bisher allein geschafft hat. Ich musste im Haus sauber machen, Böden wischen usw., ab und zu in der Küche helfen und ich musste Gesellschaften bedienen, die bei Mistress Ashley zu Gast waren.

Die Hausarbeit war sehr anstrengend, da ich es im Gegensatz zu Nummer 5 durch meine massiven Eisen, meinen Kopfkäfig und die Schenkelbänder besonders schwer hatte.

Ab und zu wurde mir der Kopfkäfig auch abgenommen, z. B. wenn ich bestimmten Gesellschaften, die ab und zu bei Mistress Ashley zu Gast waren, besondere Dienste erweisen musste, wie etwa Lecken von Lustgruben, Lutschen der besten Stücke oder Küssen von Füssen.

Was mir auch auffiel war, dass ich irgendwie immer geiler wurde. Der Keuschheitsgürtel wurde für mich immer mehr zu einem kaum zu ertragenden Zustand. Und ab und zu wenn mir Emilia über den Weg lief musste ich mich vor sie hinstellen, sie nahm dann meine Nippelringe zwischen Daumen und Zeigefinger und massierte meine Nippel.

Ich spürte dabei ihren langen, lackierten Fingernägel auf meiner Haut, die sich erregend kühl anfühlten und wurde unbeschreiblich geil, so geil, dass nur noch stöhnte und irgendwann heulte vor Geilheit, weil meine Lustgrube verschlossen war und ich für eine Berührung alles gegeben hätte.

Anschließend nahm mir Emilia den Kopfkäfig ab und ich durfte sie lecken. Das war nun der sexuelle Höhepunkt für mich, jemanden lecken zu dürfen und selbst nie etwas zu kriegen. Später verriet mir Melissa in einem der jetzt nur noch sehr wenigen Gespräche, dass mir seit einiger Zeit etwas ins Essen gemischt wurde, dass mich besonders geil machte, um mich zu quälen.

Und jetzt noch ein Wort zu Nummer 12. Ich hatte mit ihr nicht viel zu tun. Gespräche waren mir ja sowieso verboten. Ich sah sie nur früh beim Waschen, beim Essen, wenn mir Emilia die Aufgaben für den Tag zuteilte oder wenn Emilia mich kontrollieren kam.

Nummer 12 war ja jetzt das Anhängsel von Emilia, so wie ich vorher. Anfangs merkte ich, wie erschrocken Nummer 12 war, als sie mich sah, mit meinem Kopfkäfig, den Tätowierungen, dem massiven Halsring, dem riesigen Nasenring, den massiven Nippelringen, dem sehr massiven Keuschheitsgürte und den Schenkelbändern. Und ich hörte sie auch nachts in ihre Schlafzelle weinen, so wie ich eben auch anfangs.

Sie hatte sich das ganze wohl auch eher als Rollenspiel vorgestellt und wurde von der harten Realität sehr schnell eingeholt. Auch wenn ich genug mit mir selbst zu tun hatte, tat sie mir auch irgendwie leid. Sie war noch so jung, aber es war ihre Entscheidung gewesen.

Die Konsequenzen und die Tragweite eines Lebens als Sklavin wurde ihr bestimmt, wie auch mir damals, geschildert. Und sie hat die Verträge unterschrieben, wie ich damals.

Nummer 12 hatte aber einen Vorteil gegenüber mir. Erstens denke ich, dass Emilia nicht ganz so grausam mit ihr umging wie mit mir während der Ausbildung. Und sie hatte auch das Glück, dass sie die gleiche Ausstattung bekam wie Nummer 5, nicht wie ich.

Sie bekam nur den leichten Halsring, nicht die massive Variante wie ich. Ihr Nasenring war auch kleiner wie meiner und sie musste keine Nippelringe tragen. Ihr Keuschheitsgürtel war auch nicht die massive Variante, die ich tragen musste. Er war leichter und sie hatte kein durchgängiges Schrittband wie ich, sondern nur ein Kettchen durch den Po, so wie Nummer 5 eben.

Und Schenkelbänder bekam sie auch nicht angelegt. Einen Kopfkäfig natürlich auch nicht, aber den hatte ich mir ja selbst zuzuschreiben. Nur sie Wangentätowierungen waren die gleichen wir bei Nummer 5 und mir.

Wenn mir das massive Metall an meinem Körper die Arbeit erschwerte, fragte ich mich oft, warum gerade ich so rangenommen wurde. Aber Mistress Ashley sagte mir ja von Anfang an, dass sie mich besonders rannehmen wird, dass sie es mir besonders schwer machen wird und dass sie dafür sorgen wird, dass ich besonders strenge Herrschaften bekommen werde.

Aber ich wollte ja immer Sklavin werden. Selbstgewähltes Schicksal.
Und bald lernte ich auch meine neuen farbigen Herrschaften kennen.

Am folgenden Tag holte mich Emilia aus meiner Schlafzelle und ich wurde zum Waschplatz geführt. Emilia war heute noch strenger und behandelte mich noch abfälliger als sonst. Nach dem Waschen bekam ich mein Frühstück und Emilia legte mir den Kopfkäfig an.

So Nummer 11. Ab heute beginnt für dich Sklavenkröte ein neuer Abschnitt. Im Haus wirst du jetzt nicht mehr zum Arbeiten benötigt, das machen jetzt Nummer 5 und Nummer 12.

Bis zu deiner Vermietung an neue Herrschaften wirst du an der Mühle eingesetzt. Dort werden normalerweise nur männliche Sklaven eingesetzt, aber du weißt ja, du sollst eine besonders harte Behandlung bekommen, auf ausdrücklichen Wunsch von Ashley. Emilia lachte schallend.

Was die Mühle ist, werde ich dir vor Ort erklären. Aber so viel sei schon vorab erraten. Du wirst dir jeden Tag wünschen, dass du bald neue Herrschaften bekommst, um von der Mühle wieder wegzukommen.

Wir gingen jetzt aus dem Haus zu Gebäuden, die ich von den Fenstern des Hauses schon öfters gesehen hatte. Dort waren unter anderem die Schlafplätze der männlichen weißen Sklaven. Draußen schlug mir sofort wieder dieses für mich unerträgliche feuchtheiße Klima entgegen.

Das Haus von Mistress Ashley war klimatisiert, hier draußen war es für mich kaum auszuhalten. Wir gingen zu einer Art kleiner Halle. Sie hatte von drei Seiten eine Mauer und war an einer Seite offen. Die Halle hatte ein Dach aus Wellblech. Durch die sengende Sonne, die den ganzen Tag auf des Blechdach brannte, war die Luft in der Halle schon jetzt am Morgen mit Hitze aufgeladen.

In der Mitte der Halle ragte eine Metallsäule von etwa vierzig Zentimeter Durchmesser aus dem Boden, etwa drei Meter hoch. An der Säule war seitlich etwa in Hüfthöhe eine Eisenstange befestigt, die gute drei Meter lang war. So ziemlich am Ende der Eisenstange war ein nackter, eierloser, weißer Sklave.

Er hatte an jedem Handgelenk eine Schelle, die mit einer etwa 30 cm langen Kette am der Eisenstange befestigt war. Der Sklave hatte seine Hände an der Eisenstange und schob diese im Kreis vor sich her.

So wie er sich dagegenstemmte ließ vermuten, dass sich das Ganze nicht ohne Kraftaufwand erledigen ließ. Er hatte die Stange in einem Radius von etwa drei Metern zur Säule vor sich und lief damit im Kreis gegen den Uhrzeigersinn.

Emilia sagte jetzt: So mein Schätzchen, das ist die Mühle. Sie dient dazu, den Strom für die Klimaanlage in der Villa von Mistress Ashley zu erzeugen. Damit wir farbigen Herrschaften nicht schwitzen, müssen sich die weißen Sklavenwürmer in Schweiß baden.

Die Mühle muss permanent gedreht werden. Kein leichter Job, vor allem für eine weibliche weiße Sklavenschlampe. Aber du hattest ja damals zu Ashley gesagt, dass du gerne hart arbeiten würdest. Dieser Wunsch wird dir hiermit auf jeden Fall erfüllt denke ich.

Und jetzt kurz zur Erklärung. Du siehst ja das weiße Sklavenschwein dort. So wie er wirst du die Mühle antreiben. Du wirst an der Stange festgekettet, damit du uns nicht abhanden kommst und wirst mit der Stange vor dir permanent und gleichmäßig im Kreis laufen. Dort an der Stange siehst du auch einen Schlauch.

Aus dem kannst du bei der Arbeit Wasser saugen. Trinke viel, sonst stehst du das hier nicht durch. Solltest du die Stange zu langsam schieben, ertönt ein Warnton. Solltest du dann weiterhin nicht ordentlich arbeiten, bekommst du sehr sehr schmerzhafte Stromstöße, die dich mit Sicherheit wieder aufwecken werden.

Du siehst ja bei dem Sklaven den Gurt im den Bauch. Darin sind die süßen kleinen Elektroden dafür versteckt. Du bist täglich von 8 bis 12 Uhr, von 13 bis 17 Uhr und von 18 bis 20 Uhr dran. In deine Pausen wirst du dort in der Ecke angeleint und bekommst deinen Sklavenfraß.

Auf der Pritsche dort kannst du dich ausruhen. Während deiner Pausen wird dich dieser Sklave ablösen, ebenso wirst du ihn während seiner Nachtschicht in seinen Pausen ablösen.

Ich bringe dich morgens hierher und komme mittags und abends nochmal, in der Nacht wird dich Melissas Ehemann betreuen.

Während deinem Dienst an der Mühle hat Melissa auch noch eine kleine Unterhaltung für dich vorbereitet, um dir deine Rolle als minderwertige weiße Sklavenkröte noch mal ins Gehirn zu brennen.

Du bekommst dieses Headset aufgesetzt. Damit wirst du permanent die Stimme von unserer lieben Melissa hören, die dich psychologisch festigen wird.

Wenn du aufgefordert wirst, die Sätze zu wiederholen, tust du das natürlich schön brav, denn wenn du nicht ins Heasset sprichst, melden sich die lieben Elektroden an deinem Bäuchlein. So und jetzt beginnt deine erste Schicht.

Emilia erlaubte dem Sklaven stehenzubleiben und machte ihm die Schellen von den Handgelenken. Dem Sklaven ließ der Schweiß in Strömen und er war sichtlich am Ende.

Sie führte ihn in die Ecke der Halle, schloss ihn an der etwa zwei Meter langen Kette, die an der Wand befestigt war, an, und stellte ihm seine Schüssel mit Sklavenfraß hin. Er bedankte sich artig, kniete sich vor Emilia und küsste die Spitzen ihrer teuren Schuhe.

Jetzt kam Emilia wieder zu mir und schubste mich in Richtung Stange. Dort machte sie meine Handgelenke an den Schellen fest. Sie rasteten so ein wie Handschellen, damit waren sie individuell auf jedes Handgelenk einstellbar. Flucht nicht möglich.

Jetzt nahm mir Emilia den Kopfkäfig ab, da ich den bei dieser Arbeit nicht tragen musste. So Nummer 11. Hier ist der Schlauch aus dem du Wasser saugen kannst. Ich denke du wirst während deiner Schicht nicht pinkeln müssen, weil du sehr viel schwitzen wirst.

Solltest du doch müssen, einfach laufen lassen. Du wirst es bei deinen Kreisen wieder trocken treten. In der Pause kannst du es in den Eimer laufen lassen, der dort bei der Pritsche steht. Gekackt wird wie jeden Tag vor dem Waschen, aber das bist du ja schon gewöhnt.

Jetzt bekommst du noch den Gurt mit den Elektroden um den Bauch. Lasse es besser nicht darauf ankommen sie zu testen. Jetzt nehme ich dir noch die Schenkenbänder ab, die brauchst du hier nicht.

Kein Kopfkäfig und keine Schenkenbänder, Sklavenherz was willst du mehr. Emilia lachte wieder schallend. So und jetzt noch das Headset. Das schalte ich dir aber erst in einer Stunde ein. In der ersten Stunde darfst du dich darauf konzentrieren, die Mühle gleichmäßig anzutreiben. Und jetzt los! Emilia gab mir einen Fußtritt.

Ich fing an zu schieben. Mein Gott ging das schwer. Ich musste mich richtig dagegenstemmen. Meine nackten Füße mussten sich ordentlich in staubtrockenen steinharten Erdboden stemmen. Mir lief schon jetzt der Schweiß.

Anfangs ging ab und zu der Warnton los, bis ich es raus hatte gleichmäßig die Mühle anzutreiben. Aber das konnte ich unmöglich vier Stunden am Stück durchhalten.

In meiner Verzweiflung rief ich zu Emilia: Ma`am, das kann ich unmöglich für vier Stunden durchhalten. Bitte lassen Sie Gnade walten, Ma`am.

Emilia lachte nur wieder. Und wie du das durchhalten wirst, Schätzchen. In zwei Wochen hast du Beinmuskeln wie ein Ackergaul.

Ach ja damit man hören kann dass du dich bewegst, hier noch eine Kleinigkeit.

Emilia setzte je eine Klemme mit einem Glöckchen direkt an meine kleinen Schamlippen, welche fest aus dem Schrittblech gerückt wurden. Mit jedem Schritt bimmelte das Glöckchen.

Emilia ging einfach. Nach einiger Zeit schalteten sich die Kopfhörer meines Headsets ein und mir wurde gebetsmühlenartig von Melissas Stimme eingetrichtert, dass ich eine minderwertigen weiße Sklavin bin und mein Lebenszweck nur darin besteht, farbigen Herrschaften zu dienen und für sie zu schuften. Ab und zu musste ich Sätze ins Headset nachsprechen.

Die vier Stunden waren die Hölle. Endlich kam Emilia, holte den Sklaven unsanft von seiner Schlafpritsche, auf der er vor Erschöpfung eingeschlafen war und machte ihn an meiner Stelle an der Stange fest.

Ich lief mit letzter Kraft in die Ecke, Emilia machte mich an der Kette fest und ich durfte meinen Sklavenfraß essen. Danach legte ich mich auf die Pritsche. Auf der Pritsche lag eine dünne Matratze. Diese war sowas von schmutzig und eklig, aber egal, einfach nur hinlegen.

Als ich mich drauflegte, fühlte ich, dass die Matratze feucht war, vollgeschwitzt von dem Sklaven, der gerade vor mir darauf lag. Aber egal. Auch mir lief der Schweiß noch in Strömen und alles in die Matratze. Einer musste sich in den Schweiß des anderen legen.

Einfach eklig, aber als Sklavin hat man eben keine Ansprüche zu stellen und den Luxus einer, wenn auch nur etwas 5 cm dicken, Matratze hatte ich während meinem knappen Jahr bei Mistress Ashley noch nicht genossen.

So gingen die nächsten Tage und Wochen in unmenschlicher Schufterei an der Mühle dahin und ich sehnte mich jeden Tag danach, dass ich endlich an Herrschaften vermietet werde. Egal was ich dort für Aufgaben haben werde, nur weg von der Mühle. Nur nicht mehr den ganzen Tag im Kreis laufen. Und immer wieder dachte ich mir „Wie konnte ich  nur

Diese Geschichte ist nicht komplett von mir sie wurde von einer Sklavin Jasmin angefangen und nicht mehr fortgesetzt. Ich habe die Geschichte aufgegriffen und umgeschrieben. 

 

Kommentar(e)

Die Geschichte ist soooo geil und hier das Ende ...????

Schade