Wie konnte ich nur Teil 4

"Klappentext"

Eine Junge Frau wird Sklavin in einem fernen Land. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Allen Rechten beraubt fristet sie ihr Dasein ohne jemals wieder ein normales Leben führen zu können

 

Teil 4

Eine der beiden Kosmetikerinnen sagte, dass es sich bei dieser Enthaarungsmethode um eine absolut dauerhafte Methode handelt. Solche Enthaarungsmethoden sind zwar z. B. in deiner früheren Heimat Europa nicht zugelassen, aber es ist noch niemand daran gestorben.

Mach dir also keine Gedanken. Die beiden fingen an, mich mit einer Art Creme einzuschmieren. Als die beiden mich so anfassten, wurde ich natürlich feucht. Wann hatte mich das letzte Mal jemand eingecremt oder auch nur angefasst.

Eine der beiden Hübschen sagte natürlich gleich zu Emilia, die in einem bequemen Sessel saß und einen Kaffee schlürfte, dass die weiße Schlampe geil und feucht ist. Alle drei lachten wieder schallend.

Emilia sagte, dass die weiße Kröte jetzt genug abgespeckt hat um endlich ihren Keuschheitsgürten zu bekommen. Dann ist sowieso Schluss mit Lustig.

Als eine der beiden jungen Schönen meine Vagina mit der Creme einrieb, stöhnte ich laut. Ich konnte mich nicht beherrschen.

Wieder schallendes Gelächter der Drei. Aber das störte mich nicht. Es war so ein herrliches Gefühl, mal wieder da unten berührt zu werden. Und dann noch von so jungen, bildhübschen, farbigen Ladys.

Was dachte ich da gerade eben? Von "farbigen" Ladys! Melissas Gehirnwäsche hatte bei mir vollen Erfolg. Ich machte jetzt schon ganz automatisch einen Unterschied zwischen farbig und weiß.

Und in meiner gedanklichen Hierarchie standen Farbige jetzt automatisch ganz oben und Weiße ganz weit unten.

Ich musste mich jetzt hinstellen, Beine breit machen und Arme ausstrecken, damit ich von allen Seiten mit dieser Substanz eingeschmiert werden kannte.

Danach wurde ich mit Bestrahlungsgeräten behandelt und anschließend musste ich duschen, mich abtrocknen und zurück in den Raum zu den beiden Schönheiten. Ich stand nackt vor ihnen und sie begutachteten ihre Arbeit.

Alles bestens du weißes Miststück. Ab jetzt wird dir keiner mehr ein Haar krümmen können.
Ich sah eine nach der andere an und sagte zu jeder: Ma`am, danke, Ma´am.

Plötzlich schrie mich Emilia an und gab mir einen Schubs, dass ich auf den Boden ging. Du blöde weiße Kröte, weißt du nicht wie man sich anständig bei einer schwarzen Ma`am oder einem schwarzen Sir bedankt?

Ich kniete am Boden und sah Emilia fragend an. Emilia verpasste mir eine Ohrfeige, zog mich an meinem Nasenring uns sagt: Wenn du dich ordentlich bedanken willst, dann küsst du den Ladys die Schuhspitzen und sagst brav danke. Hast du das kapiert, die Blödkröte?

Ma`am, ich habe es kapiert und ich werde diesen Fehler nicht wieder machen, Ma`am.

So war Emilia immer zu mir. Anstatt mir zu sagen, was und wie ich etwas zu machen habe, schrie sie mich immer an und behandelte mich wie den letzten Dreck. Das zu ertragen war schon hart, vor allem anfangs.

Aber seit Melissas Gehirnwäsche war das jetzt kein Problem mehr für mich, denn ich suchte nicht bei Emilia nach dem Fehler für ihre ungerechte Behandlung.

Ich wusste jetzt, dass der Fehler immer bei mir lag, dass Emilia absolut richtig handelte, wenn sie mich runtermachte und das ich Emilia dankbar sein musste, dass sie so viel Geduld mit mir hatte.

Jetzt küsste ich den beiden Ladys die Schuhspitzen und sagte meine Spruch auf. Anschließend küsste ich Emilia beide Schuhspitzen und sagte: Ma`am, ich danke ihnen für den Hinweis und möchte ihnen sagen, dass es für mich ein sehr großes Glück ist, so eine gute Ausbilderin wie sie zu haben, Ma`am.

Gut Nummer 11. Ich sehe du kapierst also doch etwas. Und das nächste Mal keine Kettensätze mehr bilden, nur um dir das Ma`am zu ersparen.

Ma`am, ja, Ma`am.

Die beiden Kosmetikerinnen gingen jetzt. Emilia sagte nun zu mir. Nummer 11, du hast morgen nach dem Frühstück einen Termin bei Mistress Ashley. Du hast jetzt genug abgespeckt um endlich deinen Keuschheitsgürtel zu bekommen.

Aber das Ganze wird dir Mistress Ashley morgen verklickern. Jetzt kommt noch ein Mann, der dich vermessen wird und anschließend geht es für den Rest des Tages zum Sport.

Ma`am, jawohl, Ma`am.

Dann kam ein farbiger Mann herein. Ich ging auf die Knie und begrüßte ihn. Sir, guten Tag, Sir.

Ich musste mich auf einen Stuhl stellen und der Mann hat mich vermessen. Es wunderte mich selbst aber ich hatte eine Kleidergröße von 34. Ich hatte früher mindestens Größe 46. Anschließend quälte mich Emilia mit Sport.

Ich dachte mehrfach ich kippe um. Aber ein Gedanke kreiste den ganzen Tag und nachts auf meiner Pritsche durch meinen Kopf. Was wird mir Mistress Ashley morgen sagen? Und ich war sowas von glücklich, dass ich morgen die Ehre hatte, diese farbige Luxusdame, diese Göttin, sehen zur dürfen.

Der nächste Morgen war da. Wir Sklaven wurden wie jeden Tag in den Waschraum geführt und wurden gereinigt. Anschließend gab es wieder das spärliche Frühstück. Aber ich musste zugeben, dass ich mich jetzt nach all den Wochen an die Mini-Portionen gewöhnt hatte. Die Gier nach mehr war nicht mehr so stark. Mein Körper hatte sich anscheinend umgestellt. Es blieb ihm ja auch nichts anderes übrig.

Nach dem Frühstück führte mich Emilia an der Leine ein einen edlen Salon zu Mistress Ashley. Sofort nach dem ich den Raum betreten hatte und diese Luxusdame erblickte, ging ich auf die Knie und sagte: Ma´am, guten Tag, Ma`am. Ma`am es ist eine große Ehre für mich von ihnen empfangen zu werden und vor ihnen knien zu dürfen, Ma`am.

Mistress Ashley saß in einem edlen Sessel, der erhöht auf einer Art Empore stand, wie ein Thron. Und sie sah atemberaubend aus. Vor Melissas Gehirnwäsche hätte ich bei ihrem Anblick und meiner jetzigen Lebenssituation wahrscheinlich eher Ärger, Wut und Abneigung verspürt, für die Frau, deren Gefangene ich sein musste und die für die Anstrengungen, Entbehrungen und für die schändliche Behandlung, die mir widerfuhr, verantwortlich war.

Aber jetzt, nach Melissas Gehirnwäsche, war diese Dame für mich eine absolute Göttin. So edel, hübsch und unnahbar. Alles an ihr war Luxus. Ihre Kleidung, ihr Schmuck, ihr Parfüm..... Und ich hatte die Ehre, Sklavin dieser Göttin zu sein. Das erfüllt mich mit Stolz und Zufriedenheit.

Emilia verließ den Salon und ich kniete vor dem Thron, in dem Mistress Ashley saß und einen Kaffee trank. Mein Blick war gesenkt. Als sie nun zu mir sprach, war ihr Ton ein ganz anderer wie in meinen früheren Begegnungen.

Damals war sie eigentlich freundlich zu mir, zwar bestimmt, aber freundlich. Heute war ihr Ton mir gegenüber sehr kalt und arrogant. Aber das tat meiner Verehrung keinen Abbruch.

Im Gegenteil. Sollte diese Dame etwa mit so einer minderwertigen, weißen Sklavin ein nettes Plauderstündchen halten? Natürlich nicht. Mistress Ashley sprach genau in dem Ton zu mir, der mir als minderwertige Sklavin zustand. (Was so eine Gehirnwäsche alles bewirken kann.)

Nummer 11. Sag mir ehrlich, ob du dich nochmal versklaven würdest, ob du mit deinem jetzigen Leben glücklich bist, oder ob du diesen Schritt bereust und wieder in dein altes Leben zurück möchtest. Und wenn du mir antwortest, darfst du mich dabei ansehen. Anschließend wirst du den Blick wieder senken.

Früher hätte ich gesagt, dass ich mich sicher nicht mehr versklaven würde und darum gebettelt, wieder zurück in mein altes Leben zu dürfen. Aber heute sah meine ehrliche Antwort ganz anders aus:

Ma`am, ich bereue es nicht, ihre Sklavin geworden zu sein, Ma`am. Ma`am ich möchte nicht mehr zurück in mein altes Leben, denn ich habe meine Aufgabe und Erfüllung gefunden und ich bin so glücklich, ihr Eigentum geworden zu sein, Ma`am. Ma`am, meine Aufgabe als minderwertige, weiße Sklavin ist es, den farbigen Herrschaften zu dienen und all meine Kraft dafür einzusetzen, unermüdlich den farbigen Herrschaften zu dienen, Ma`am.

Du hast es anscheinend kapiert, Nummer 11. Jetzt steh auf und dreh dich einmal.

Ich tat wie mir befohlen.

Nummer 11, du hast ordentlich abgespeckt in den letzten Wochen. Als du zu mir kamst, warst du eine speckige, weiße Schlampe. Wenn du weiterhin ein freier Mensch geblieben wärst, hattest du wahrscheinlich weiterhin alles in dich hineingestopft, wärst immer fetter geworden und hättest dich von einer Diät zur anderen gehechelt.

Jetzt bist du eine schlanke Sklavin geworden, die auch als Sklavin fühlt und weiß, was ihre Bestimmung ist. Deshalb wirst du heute auch endlich deinen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen und es beginnt ein neuer Abschnitt deiner Ausbildung.

Ich habe das Protokoll gelesen, dass Melissa über die Gespräche mit dir angefertigt hat. Teilweise sehr interessant. Besonders der Teil, wo du deine Erlebnisse mit Frau Ute schilderst.

Dass du gerne Füsse leckst, habe ich bei deinem ersten Besuch selbst erlebt. Und du hast dich beschwert, dass du eine massivere Ausführung des Halseisens, des Nasenringes und der Nippelringe bekommen hast. Und ich werde dir auch jetzt sagen warum.

Wie du weisst, sind Weiße für mich nichts anderes als minderwertige Sklaven. Meine weiblichen Sklavinnen sind fast alle aus skandinavischen Ländern. Ich nehme diese gerne, denn dort gibt es viele Blondchen, die sich versklaven wollen und die Leute in skandinavischen Ländern können auch alle Englisch sprechen.

Das macht es leichter. Nur Nummer 5, die du ja kennst, ist Französin und eine Sklavin habe ich noch, die Engländerin ist. Du bist die erste deutsche Sklavin. Du hast eben das Pech, dass ich Deutsche nicht besonders mag.

Sie sind meistens eingebildet, mischen sich in alles ein und glauben, die Freiheit erfunden zu haben und wollen aller Welt ihre Ansichten aufdrängen. Und genau deshalb, weil ich euch eben nicht ausstehen kann, bekommst du alles in massiverer Ausführung als die anderen.

Die 10 Sklavinnen vor dir wurden mit einer wesentlich schlankeren Ausführung ausgestattet, die wesentlich leichter zu tragen ist. So wie Nummer 5 sie eben trägt.

Und auch die Sklavinnen, die nach dir kommen, werden wieder die schlankere Ausführung bekommen. Die massive Variante hast nur du bekommen. Und ich weiß auch, dass das tragen dieser massiven Teile kein Spaß ist und die Arbeit teilweise erschwert. Aber ich habe dir diese Teile ganz bewusst anlegen lassen, weil ich will, dass du es ganz besonders schwer hast.

Mistress Ashley sagte dass alles in einem ernsten, kalten Ton. Aber es machte mich trotzdem irgendwie geil, erregte mich. Mistress Ashley sprach weiter.

Und auch bei dem Keuschheitsgürtel habe ich für dich ein wesentlich massiveres Teil anfertigen lassen, als die anderen es bekommen haben.

Freu dich schon drauf. Das tragen wird vor allem am Anfang sicher alles andere als angenehm für dich werden. Und auch bei den farbigen Herrschaften, an die ich dich eines Tages vermieten werde, werde ich darauf achten, dass du besonders strenge und harte Herrschaften bekommst, die dich schuften lassen wie ein Tier und dich vor allem absolut keusch halten.

Herrschaften eben, die eine besonders tiefe Verachtung für weiße Sklaven haben.

All die Schilderungen von Mistress Ashley hätten mir eigentlich Angst machen müssen. Aber nach Melissas Gehirnwäsche erregten mich meine Zukunftsaussichten eher. Und auch wenn ich es besonders schwer haben würde, würde ich dann wenigsten beweisen können, wie sehr ich meine farbigen Herrschaften verehre wie sehr ich mir meines Standes als Sklavin bewusst war.

Ohne Melissas psychische Ausbildung hätte eine "normaler" Mensch auch die letzten Wochen meiner Ausbildung nicht durchgestanden. Aber dank ihrer Gehirnwäsche ertrug ich das alles, und führte bei mir eher noch zu Gefühlen der Erregung und Zufriedenheit. Schließlich sagte ich zu Mistress Ashley:

Ma`am, ich bin der absoluten Überzeugung, dass sie wissen was gut für mich ist und dass sie mir die Behandlung zukommen lassen, die ich verdiene, Ma`am.

Gut Nummer 11. Wie du sicher schon bemerkt hast, liebe ich den Luxus, diese große Anwesen hier usw. Und dieser Luxus kostet viel Geld.

Deshalb habe ich Sklaven, für mich, oder besser gesagt für die Herrschaften, an die ich sie vermiete. Und ich erziele nur einen guten Mietpreis für die Sklaven, wenn diese ordentlich arbeiten.

Desto zufriedener die Herrschaften sind, desto mehr Mietpreis zahlen sie für meine Sklaven und desto mehr Luxus kann ich mir leisten. Ist dir das klar, Nummer 11?

Der Gedanke alles zu geben und hart zu arbeiten, damit diese Luxusgöttin noch reicher wird, machte mich absolut geil, ich wurde so richtig feucht. Und meine folgenden Sätze sprudelten nur so aus mir heraus.

Ma`am, ja es ist mir klar, Ma`am. Ma`am, sie könne sich absolut darauf verlassen, dass ich immer ans Limit gehen werde und arbeiten werde bis zur völligen Erschöpfung, damit sie gut mit mir verdienen, Ma`am.

Gut Nummer 11. Und bei der Abschlussausbildung, die morgen beginnt, hoffe ich dass du diese zügig mit Emilia durchziehst, damit ich dich bald vermieten kann und endlich Geld mit dir verdiene.

Zum Abschluss darfst du noch einen Wunsch äußern, ob der dir erfüllt wird, weiß ich nicht Nummer 11. Also los.

 

Ma`am, ich würde so gerne wenigsten die Spitze ihres Schuhes küssen dürfen, Ma`am.

Nummer 11, ich glaube das kann ich dir erlauben, aber erst nachdem du deinen Keuschheitsgürtel angelegt bekommen hast.

Ich rufe jetzt Emilia, sie wird dich zu unserem Mitarbeiter führen, der dir den Keuschheitsgürtel anlegen wird. Aber erschrecke nicht, das Teil ist wie gesagt etwas wuchtiger als das der anderen Sklavinnen.

Vergleiche es nicht mit dem von Nummer 5. Und wenn du dein neues "Kleidungsstück" anhast, bringt dich Emilia nochmal zu mir. Ich will dich darin sehen.

Und vielleicht hast du dann auch die Ehre, mir meine Schuhspitze küssen zu dürfen. Deine Geilheit ist ja dann unter Verschluss.

Ma`am, danke, Ma`am.

Emilia kam herein. Mistress Ashley sagte zu Emilia: Bring diese weiße Schlampe zu unserem Schmied. Anschließend will ich sie nochmal begutachten.

Geht klar Ashley, sagte Emilia. Nahm mich dann an die Leine und gab mir ein Tritt in den Hintern.

Nun wurde ich in einen Raum geführt, zu dem Mann, der mich vermessen hatte. Auf dem Weg dorthin dachte ich ständig darüber nach, wie der Keuschheitsgürtel wohl aussehen würde.

Der Keuschheitsgürtel von Nummer 5 hatte einen etwa 3 bis 4 cm breiten Taillengürtel aus Metall mit Neoprenpolsterung, daran war vorne mit einem Schloss das Schrittblech mit Neoprenpolsterung befestigt und hinten gingen zwei Kettchen über die Pobacken an den Taillengürten. Mein Teil sollte laut Mistress Ashley viel massiver sein. Was sollte ich mir darunter vorstellen?

Jetzt war es soweit. Ich bekam meinen Keuschheitsgürtel angelegt und wurde bei dem Anblick des Teils feucht und erst recht als er mir angelegt wurde.

Der "Schmied" hatte eine Frau dabei, die ihm beim Anpassen half und Emilia saß mal wieder Kaffee schlürfend gemütlich in einem Sessel und grinste.

Zuerst bekam ich den Taillengürtel umgelegt. Er war auch mit Neoprenpolsterung versehen aber viel breiter wie der von Nummer 5. Etwa 10 cm breit und das Metall war auch viel dicker. Ein richtig schweres Teil legte sich da knackig eng über meinen Hüften um meine Taille und wurde vorne mit einem Schloss verschlossen.

Jetzt bekam ich anders wie Nummer 5 kein Schrittblech mit Kettchen sondern ein durchgehendes Schrittband angelegt, zum Glück ebenfalls mit Neoprenpolsterung.

 
Das Schrittband wurde unter dem Schloss des Taillengürtels am Gürtel eingehängt und mit einem weiteren Schloss befestigt. Jetzt hatte ich zwei Schlösser an meinem Bauch hängen.

Das durchgehende Schrittblech hatte an meinem Hinterteil eine Runde Öffnung für das große Geschäft. Für das kleine Geschäft war genau im Bereich meine Scheide ein enger wellenförmiger Schlitz, durch welchen beim Hindurchziehen des Schrittblechs schmerzhaft meine kleinen Schamlippen gepresst wurden. So schauten meine kleine Schamlippen mittig aus dem in diesem Bereich bestimmt 5 cm breiten Blech.

Mir wurde gesagt, dass ich beim Pinkeln einfach laufen lassen soll. Vorne ließ sich das Schrittblech aufklappen für die tägliche Waschprozedur. Das Aufklappbare Schrittblech war durch Schloss Nummer 3 gesichert.

Direkt zwischen den Beinen war das Schrittblech verbreitert und nach unten in einer Rundung gebogen. So konnte ich mich nur Breitbeinig bewegen. Meine Oberschenkel wurden so bestimmt 6bis 7 cm auseinander gehalten.

Ich konnte das bei Nummer 5 jeden Tag beim Waschen sehen. Emilia öffnete das Schloss, spritze die Sklavinnengrube mit Wasser aus, spritze danach Desinfektionsmittel drauf und anschließend wurde Nummer 5 dort mit einer Art Fön trocken geblasen und anschließend wurde das Schrittblech wieder zugeklappt und mit dem Schloss gesichert.

Mein Schrittblech war von der Ausführung natürlich dicker und schwerer als das von Nummer 5 und außerdem hatte ich hinten keine Kettchen sondern, wie schon gesagt, eine durchgehendes Schrittblech, das Hinten mittig mit Schloss Nummer 4 an meinem Taillengürten festgemacht war.

Die Teile waren auch nicht aus glänzendem Edelstahl sondern alles was ich an Metall an mir hatte war kaltes rohes Eisen. Das Tragen würde sich später, vor allem anfangs, als alles andere als angenehm entpuppen. Aber jetzt sah ich erstmal nur die Optik des Teils und war erregt. Eigentlich dachte ich, ich wäre jetzt fertig. Aber falsch gedacht.

Der "Schmied" sagte zu mir: Deine Eigentümerin will bei dir total auf Nummer sicher gehen, damit du nicht durch irgendwelche Verrenkungen versuchen kannst, einen Finger da drunter zu kriegen. Deshalb habe ich dir noch diese hübschen Teilchen gefertigt.

Diese hübschen Teilchen waren Schenkelbänder. Zuerst machte er mir seitlich links und rechts jeweils eine Kette  mit Schlössern an meinem Taillengürtel fest. Schloss Nummer 5 und 6. Dann legte er mir um jeden Oberschenkel ein Schenkenband an. Diese waren aus etwa 4 cm breiten Metall gefertigt und mit Neoprenpolsterung versehen.

Sie wurden vorne zusammengelegt, schlossen sich knackig eng um meine Oberschenkel, und wurden mit den Schlössern 7 und 8 verschlossen, die vorne mittig an meinen Oberschenkel hingen.

Dann wurden sie an den Seiten mit den Schlössern 9 und 10 an den Ketten, die zu meinem Taillengürtel führten, verschlossen. An den Innenseiten der metallenen Schenkelbänder hingen an jedem Band jeweils zwei Ketten von verschiedener Länge und jeweils ein Ring. Die Ringe hatten einen Durchmesser von etwa 2,5 cm und die Ketten eine Länge von jeweils etwa 5 cm und etwa 8 cm.

Jetzt sagte der "Schmied" und seine Helferin etwas zu Kimberly und sie stand auf und betrachtete mich grinsend.
So du kleine Schlampe, wie gefällt dir dein neues Outfit?

Ma`am, sehr gut, Ma`am.

Das will ich hoffen. Und jetzt noch eine kleine Erklärung. Das mit dem Waschen hast du ja schon bei Nummer 5 gesehen. Die Schenkelbänder sind eine zusätzliche Sicherheitsvariante die sich Mistress Ashley für dich ausgedacht hat.

Die Ringe an den Schenkelbändern werden nachts mit einem Schloss zusammengeschlossen, damit du deine Beine nicht breit machen kannst. Wenn ich dir die längeren Ketten mit einem Schloss zusammenkette, kannst du keine großen Schritte mehr machen, wenn ich dir die beiden kurzen Ketten zusammenschließe, kannst du nur noch tippeln. Die Schenkelbänder werden dir allerdings nicht immer zusammengekettet.

Kommt drauf an, was du arbeiten musst. Bei der Hausarbeit, die du zukünftig hier zu erledigen hast, werden dir die Schenkenbänder nicht zusammengekettet, damit du schnell arbeiten kannst.

Ma`am, ich habe verstanden, Ma`am.

Jetzt schloss mir Emilia die längeren Kettchen zusammen mit Schloss Nummer 11. Dann befahl sie mir, mich bei dem Schmied und seiner Helferin zu bedanken.

Ma`am, danke für diesen wunderbaren Keuschheitsgürtel, Ma`am.
Sir, danke für diesen wunderbaren Keuschheitsgürtel, Sir.

Jetzt machte mir Emilia die Schellen von den Handgelenken ab und machte die Kettchen der Schellen von meinem Halseisen los.

Deine Pfoten brauchen wir jetzt nicht mehr festzumachen. Du kannst ja jetzt nicht mehr an dir rumfummeln.

Und deine Hände wirst du zukünftig brauchen um hart zu arbeiten. Und jetzt los. Mistress Ashley will dich in deinem neuen Outfit begutachten.

Emilia gab mir einen Schubs und ich lief los, wurde aber sofort gebremst durch meine Schenkelbänder. So lief ich mit kurzen, schnellen Schritten vor Emilia her.

An diese kurzen Schritte, die mir möglich waren, musste ich mich erst noch gewöhnen. Und das waren noch die langen Verbindungskettchen. Durch das Schrittblech wurden meine Oberschenkel gespreizt und direkt an den Schenkelbändern wieder zusammen gezogen. Dazwischen drückte es meine kleinen Schamlippen durch den engen Schlitz was jeder schon von weitem sehen konnte.

Jetzt kamen wir wieder zu Mistress Ashley in den Salon. Sie saß wieder auf ihrem "Thron" und ich begrüßte sie und stand vor ihr. Sie stand auf, sah sich das Ganze von nahen an, ich musste mich drehen.

Sie fasste die Teile an, prüfte den Sitz, klopfte dagegen und sagte dann zu Emilia: Unser Schmied hat mal wieder sehr gute Arbeit geleistet. Sitzt perfekt und ist richtig massiv und schwer in der Ausführung. Genau so hab ich mir das vorgestellt für diese minderwertige, weiße Schlampe.

Und Nummer 11, hab ich dir zu viel versprochen? Das Teil ist ein klein wenig anders, als das von Nummer 5, oder?
Mistress Ashley und Emilia lachten schallend.

Ma`am, ich bin sehr dankbar für diesen Keuschheitsgürtel und ich werde ihn mit Stolz tragen, Ma`am.

Braves Sklavenmiststück, sagte Mistress Ashley und spuckte mir ins Gesicht.

Warum hatte sie das getan? Ich hatte doch nichts Falsches gemacht. Aber ich reagierte natürlich sofort.
Ma`am, danke, Ma`am.

So Emilia. Jetzt geh mit diesem Miststück zum nächsten Ausbildungsabschnitt über, damit wir sie bald gewinnbringend vermieten können.

Geht klar Ashley, sagte Emilia, gab mir wieder einen unsanften Schubs und schrie mich dabei an: Lauf endlich los du Kröte!

Ma`am, ja, Ma`am....

In der jetzt folgenden Zeit hatte ich nur noch einmal pro Woche psychologischen Unterricht bei Melissa. Sport war vorbei, ich war jetzt nicht mehr mollig.

Ich musste jetzt Nummer 5 bei der Arbeit im Haus helfen. Fußböden wischen, putzen, Wäsche waschen, eben alles was in so einem großen Haus an Hausarbeit anfällt.

Dann musste ich noch manchmal in der Küche bei der Köchin mithelfen und später auch Gäste von meiner Mistress Ashley bedienen.

Ich musste täglich von nach dem Waschen und Frühstück bis spät abends schuften. Meistens so etwa 12 Stunden. Das war mehr als hart, aber was blieb mir anderes übrig.

Und ich tat das alles ja mittlerweile gerne. Erstens damit es meiner Eigentümerin Mistress Ashley gut ging und zweitens war ich mittlerweile der festen Überzeugung, dass eine weiße Frau nur eine einzige Aufgabe hatte, nämlich den farbigen Herrschaften zu dienen.

Mit der Zeit musste ich auch allen möglichen Leuten die Füße lecken. Das war anfangs auch irgendwie eine Überwindung. Gepflegte, gewaschene Füße leckt man ja gerne, ich jedenfalls.

Aber wenn die Füße schmutzig oder verschmutzt sind, ist das eine andere Dimension. Aber der Geschmack ist nur anfangs eklig, wenn man den Geschmack erst mal schnell mit dem Mund aufgenommen hat, erzeugt er keinen Würgereiz mehr. Eine Frage der Technik.

An meinen neuen Keuschheitsgürtel musste ich mich erst gewöhnen. Das Teil war nicht ohne. Aber er war gut gearbeitet. Die Neoprenpolsterungen an dem Taillengürtel und an den Oberschenkenschellen der Schenkenbänderlagen zwar fest an, aber sie hatten Ritzen, waren gerippt, so dass auch Luft an die Haut kam.

In den ersten vier Wochen wurde mir der Keuschheitsgürtel beim Waschen am Morgen und vor dem Schlafengehen am Abend komplett abgenommen und Nummer 5 musste mich an den Kontaktstellen mit einer Salbe einreiben, damit ich mich nicht wund rieb.

Mit der Zeit bildetet sich eine Art Hornhaut und der KG konnte nun dauerhaft dranbleiben. Zum Waschen am Morgen schloss Emilia nur das aufklappbare Schrittbleich auf und sprühte mir Wasser und Desinfektionsmittel in meine Lustgrube, damit es nicht zu Entzündungen mangels Hygiene kommen konnte.

Danach wurden meine Schamlippen wieder durch den Schlitz gedrückt. Das war das gemeinste an diesem Gürtel. Meist schwollen sie leicht an und es kam zur dauerhaften leichten Erregung welche natürlich nie für einen Orgasmus reichte aber ausreichend war immer etwas zu tropfen was den Herrschaften gefiel.

Bei der Arbeit im Haushalt wurden meine Schenkenbänder in der Regel nicht mit einem der Kettchen verbunden. Außer Emilia wollte mich besonders quälen. Aber die Arbeit im Haus musste ja auch schnell von der Hand gehen, deshalb wurde mir diese Beinfreiheit gewährt.

Wenn ich in meine Schlafzelle gebracht wurde, schloss mir Emilia die Schenkenbänder an den Ringen zusammen.

Ich hatte also überhaupt keine Möglichkeit, durch irgendwelche Verrenkungen einen Finger da unten rein zu kriegen. Lediglich das eingeschlafene Fleisch meiner kleinen Schamlippen konnte ich berühren. Und überhaupt war meine Schlafzelle ja Kameraüberwacht, wie auch alle anderen Zimmer hier im Haus. Ich war also immer unter Beobachtung, auch wenn meine Wärterin Emilia nicht in der Nähe war.

Die 5 und 8 cm langen Kettchen der Schenkenbänder wurden immer dann mit einem Schloss verbunden, wann man mir das Leben etwas schwerer machen wollte. Ich musste auch mit der Zeit immer öfter Mistress Ashley und ihre Gäste beim Essen oder in ihrem Salon bedienen. Wenn ich Gäste bedienen musste, wurden meine Schenkenbänder immer mit einem Kettchen verbunden, damit ich schön tippeln musste.

Das Bedienen der Gäste sah in etwa so aus: Ich musste in einer Ecke des Raumes stehen. Wenn ein Gast etwas wollte, rief er mich oder gab mir ein Handzeichen. Ich lief dann zu der farbigen Herrschaft, machte eine Knicks und sagte: Ma`am/Sir, was kann ich für sie tun, Ma`am/Sir.

Die farbige Herrschaft sagte mir dann, was sie wollte. Ich machte wieder einen Knicks, holte dann das gewünschte Essen oder Getränk. Danach ging ich wieder zu der Herrschaft und machte wieder einen Knicks. Ma`am/Sir, darf ich ihnen nachschenken/das ... reichen, Ma`am/Sir. Dann reichte ich ihm das Essen oder schenkte nach.

Dann musste ich wieder fragen: Ma`am/Sir, kann ich sonst noch etwas für sie tun, Ma`am/Sir. Wenn die Herrschaft keine Wünsche mehr hatte machte ich wieder einen Knicks und ging wieder in meine Ecke. So musste ich alle farbigen Personen bedienen, auch die Kinder.

Und wenn man so eine Gesellschaft die ganze Zeit im Tippelschritt bedienen muss, ist das sehr, sehr anstrengend. Wenn nur Erwachsene zu Gast waren, musste ich nackt, nur mit meinen Eisen am Körper bedienen, wenn Kinder dabei waren, trug ich ein einfaches Hausmädchenkleid.

Wenn ich der Köchin helfen musste, wurden mir immer die kurzen Kettchen zusammengeschlossen. Die Köchin war so ein richtig fettes, gemeines Wesen. Sie war nicht sonderlich intelligent.

Ich denke außer Kochen konnte sie gerade mal ihren Namen schreiben. Aber gerade solche Personen genießen es ja manchmal, Macht über jemanden anderen zu haben.

Und dieser Person machte es so richtig Spaß, einer weißen Sklavin ihre Macht zu demonstrieren. Sie schrie mich bei der Küchenarbeit ständig an, gab mir Schläge mit dem Kochlöffel, wenn ihr etwas nicht passte. Und ich musste ihr ständig ihre fetten, verschwitzten Füße lecken und ihre Lustgrube. Das tat ich zwar bei dieser Person nicht so gerne, aber als Sklavin hat man seine Aufgaben zu erfüllen. Ob einem das angenehm ist oder nicht.

Emilia musste ich auch öfters die Füße lecken. Und obwohl mich meine Wärterin und Ausbilderin sehr hart und mies behandelte, tat ich das doch sehr gerne. Ich denke, das ist wie bei einem Hund mit einem miesen Herrchen. Obwohl der Hund von dem Herrchen schleckt behandelt wird, so ist der Hund doch seinem Herrchen treu.

Mit der Zeit musste ich auch allen möglichen Leuten, Besuchern und Gästen, die Füße oder die Lustgrube lecken oder das beste Stück lutschen.

So ging meine Ausbildung langsam dem Ende entgegen und meine Vermietung rückte näher. Gegen Ende der Ausbildung beging ich jedoch noch ein Vergehen, dass nicht ohne Folgen für mich blieb und mir die letzten Monate der Ausbildung zu schaffen machte.

Ich war mal wieder dabei den Salon zu putzen. Dabei viel mein Blick auf einen Teller mit leckeren Keksen. Sowas hatte ich das letzte halbe Jahr nicht mehr gegessen. Ich hatte so einen Heißhunger nach den Keksen und auch mittags hatte ich keine Essen bekommen, weil die Köchin mich bestrafen wollte.

Ich wusste zwar, dass der Raum, wie alle anderen, Kamera-überwacht ist, aber ich dachte mir, dass bestimmt nicht ständig alle Kameras im Haus ständig überwacht werden. Ich nahm schnell 5 von den Keksen und futterte sie schnell in mich hinein.

Die nächsten etwa drei Stunden hörte ich auch nichts und dachte, es hat bestimmt niemand bemerkt. Aber plötzlich kam Emilia herein und sagte, dass ich sofort mit ihr zu Mistress Ashley kommen muss. Mir schwante Übles.

Ich kniete mich vor Mistress Ashley, die in ihrem Thron saß, nieder und begrüßte sie ordnungsgemäß.

Mistress Ashley zeigte auf einen Bildschirm im Raum und ließ ein Video ablaufen, auf dem ich gerade die Kekse futterte.

Sie schrie mich darauf hin etwa 5 Minuten an, gab mir Ohrfeigen und zog mich am Nasenring, so sehr, dass ich dachte sie reißt ihn mir aus der Nase.

Anschließend sagte sie mit dem Blick zu Kimberly gerichtet: Wir könnten es diesem dreckigen, weißen Sklavenmiststück jetzt einfach machen und sie mit Schlägen bestrafen.

Aber ich habe eine viel bessere Idee, an der die Kröte dauerhaft "Spaß" haben wird. Unser Schmied hatte doch früher mal für einen Sklaven einen eisernen Kopfkäfig gefertigt. Den müsste er ja noch haben. Ruf ihn an und frage, ob er Nummer 11 passen würde.

Emilia telefonierte und sagte dann: Gute Nachrichten Ashley. Das Ding wird passen, er muss nur die Verbindung zum Halseisen anpassen, aber wenn wir sie jetzt bei ihm vorbeibringen, hat sie das hübsche Teil in spätestens 2 Stunden am Kopf.

Mistress Ashley sagte: Sehr gut. Bring mir die Sklavenschlampe dann wieder vorbei, wenn sie ihr neues Schmuckstück angepasst bekommen hat. Ashley und Emilia lachten schallend.

Ich wurde zum Schmied gebracht und hatte richtig Angst. Was würde mich da erwarten. Der Schmied kam mit dem Kopfkäfig herein.

Er war aus unbehandeltem Eisenl und sah aus wie eine Art Vogelkäfig. Er war von der Form eines Kopfes, konnte längs in der Mitte auseinandergeklappt werden, wobei die Scharniere oben waren.

Er klappte das Ding auseinander und klappte es über meinem Kopf wieder zusammen. Unten war es so gearbeitet, dass die Öffnung für den Hals an meinem Halsring mit zwei Schlössern vorne und hinten befestigt werden konnte.

Hier musste er noch etwas nacharbeiten, da der Kopfkäfig einmal für einen männlichen Sklaven gemacht war und die Halsöffnung geringfügig größer vom Durchmesser war, wie mein Halsring. Aber in einer Stunde hatte er das Teil so angepasst, dass es zusammengeklappt perfekt um meinen Halsring lag und vorne und hinten mit einem Schloss am Halsring befestigt wurde.

So Nummer 11, jetzt darfst du dich mal im Spiegel betrachten. Ich lief hinüber zum Spiegel und sah mich an. Der Kopfkäfig war wie gesagt am  Halseisen befestigt.

Er sah irgendwie aus wie eine eiserne Maske. Die Metallgitter waren in einem Abstand von etwa 3 bis 6 cm um meinen Kopf. Die Gitter waren aus etwas 3 mm dicken Edelstahl und hatten in etwa den Abstand wie bei einem Käfig für Wellensittiche. Unter der Nase konnte durch einen Schlitz mein Nasenring nach außen gezogen werden.

Von der Mitte meiner Nase bis zum unteren Ende meines Kinnes, hatte der Käfig eine Öffnung, die etwa 10 cm breit war. Durch diese Öffnung konnte ich künftig essen. Die Öffnung war mit einem Deckel verschlossen, der links und rechts in Höhe meiner Wangen mit einem Schloss befestigt war. Dieser Deckel hatte so enge Gitterabstände, dass man nicht mal eine Salzstangen durchkriegen würde.

Wenn der Deckel also zu war, hatte ich keine Möglichkeit etwas zu essen. Links und rechts, in Höhe meiner Ohren, hatte der Käfig zwei Bleche in Ohrenform, die etwa fünfmal so groß waren wie meine echten Ohren und seitlich nach außen standen. Der Käfig hatte also auch etwas von einer mittelalterlichen Schandmaske. Und das Teil war sehr schwer. Sich damit zu bewegen erforderte einige Gewöhnung.

Nachdem ich das Teil aufhatte, wurde ich wieder zu Mistress Ashley geführt. Sie war sehr zufrieden mit dem neuen Schmuckstück und machte mit Kimberly ihre Witze.

 
Sie sagte dann zu Emilia: Die Sklavenkröte wird das Teil tragen, bis sie irgendwann vermietet wird. Wenn sie die Welt nur noch durch ihren Gitter sehen kann, dann ist ihr immer bewusst, was für Folgen es hat, wenn man als weiße Sklavenschlampe seine farbigen Herrschaften hintergeht. Und die Schenkenbänder werden ihr ab heute auch permanent mit den Ketten verschlossen.

Der Kopfkäfig wurde mir nur in meiner Schlafzelle abgenommen. Morgens, nachdem ich gewaschen wurde und meine Haare zum Dutt gebunden hatte, wurde mir das Teil aufgesetzt und ich musste es tragen, bis ich wieder schlafen durfte. Zum Essen wurde nur die Mundöffnung aufgeschlossen. Trinken konnte ich nur noch mit Halm.

 

 

Diese Geschichte ist nicht komplett von mir sie wurde von einer Sklavin Jasmin angefangen und nicht mehr fortgesetzt. Ich habe die Geschichte aufgegriffen und umgeschrieben. 

 

 

 

 

Kommentar(e)

Aber wer klaut kann froh sein wenn ihm nicht die Hand abgehackt wird. Da ist ein Vogelkäfig grade passed