Wie konnte ich nur Teil 3

"Klappentext"

Eine Junge Frau wird Sklavin in einem fernen Land so hatte sie sich das nicht vorgestellt. Allen rechten beraubt fristet sie ihr Sklavenleben

 

Teil 3

Die Tür ging auf und Melissa kam herein. Ich ging zur Begrüßung sofort auf die Knie und sagte: Ma’am, guten Tag, Ma’am.

Bleib auf den Knien Nummer 11. Ich werde dir zuerst die Haare etwas kürzen und dir zeigen, wie du dich künftig zu frisieren hast.

Ma’am, ja, Ma’am.

Sie kürzte meine Haare etwas, aber nicht viel und machte mir einen Dutt mit Haarnetz.
Morgens darfst du dich täglich waschen und danach föhnst du dich und machst dir die Haare so wie jetzt.

Ma’am, ja, Ma’am.

Und das üben wir jetzt gleich mal.

Melissa machte mir die Haare wieder auf und ich frisierte mich dann. Melissa war zum Glück zufrieden.

So Nummer 11. Du legst dich im Zimmer nebenan auf die Liege und ich werde dir Stirn etwas verschönern. Darauf freust du dich ja schon so sehr.
 

Melissa und Emilia lachten. Und mir blieb nichts anderes übrig, als die Tätowierungen über mich ergehen zu lassen. Was sollte ich tun?
Das Tätowieren dauerte sehr lange und war schmerzhaft. Als Melissa endlich fertig war hielt sie mir kurz einen Spiegel vors Gesicht. Ist ganz gut geworden, oder?

Mir kullerten ein paar Tränen, aber ich sagt brav: Ma’am, es ist sehr gut geworden, Ma’am.

Dann sagte Emilia zu mir: Nummer 11, ich bringe dich jetzt in deine Zelle. Heute darfst du etwas früher schlafen gehen. Denn Morgen beginnt für dich der Ernst des Lebens. Zu essen bekommst du heute nichts mehr, du bist eh zu fett und wirst ab morgen abspecken.

Sie machte meine Hände wieder mit kurzen Ketten an meinem Halseisen fest, legte mir Fußeisen mit einer 40 cm lagen Verbindungskette an, machte ihre Leine an meinem Halseisen fest und dann gab sie mir ohne jeden Grund einen Tritt in den Hintern.

Los beweg dich du weiße Kröte.

Ich sagte: Ma’am, ja, Ma’am, und lief los.

Schon bekam ich wieder einen Tritt in den Hintern und Emilia schrie mich an.

Bleib stehen du weiße Schlampe. Du hast dich nicht dafür bedankt, dass du von deiner schwarzen Ma’am einen Fusstritt bekommen hast. Hast du überhaupt keinen Anstand? Muss ich dir alles sagen? Ich seh schon, wir werden noch eine Menge Spaß miteinander haben.

Ich war total perplex. Ich hatte nichts getan. Bekam grundlos eine Fusstritt und dann noch einen zweiten. Das war nicht gerecht. Als ich mich wieder gefasst hatte sagte ich:
Ma’am, tut mir leid. Ich bedanke mich bei ihnen für die beiden Fusstritte. Es wird nicht wieder vorkommen, dass ich vergesse mich zu bedanken, Ma am.

Wir gingen dann zu meiner Zelle und ich legte mich auf die harte Holzpritsche, auf dem nur eine Decke lag. Meine „Pfoten“ waren an dem Halseisen angekettet.

Die Zelle war ringsum gemauert, nur vorne zum Gang hin war sie vergittert. Emilia schlug die Gittertür zu und ging weg. Auf dem Gang waren noch mehr Zellen, aber jetzt war ich alleine hier.

Durch die Kamera und das Mikrofon in der Zelle stand ich unter ständiger Kontrolle. Ich konnte nicht schlafen, lag da und dachte über meine Blödheit nach. Wie konnte sich eine intelligente Frau nur auf so etwas eingelassen haben.

Irgendwann wurde Nummer 5 in ihre Zelle gebracht, die neben meiner lag. Ich dachte erst daran etwas zu ihr zu sagen. Sie würde mich ja hören. Aber dann dachte ich sofort an das Mikrofon und daran, dass es mir auf Lebenszeit verboten war, mit Weißen zu sprechen. Außer mir Melissa.

Später bekam ich noch mit, wie zwei Männer in ihre Zellen gebracht wurden. Später erfuhr ich, dass die beiden Sklaven fest auf Mistress Ashleys Anwesen für die Pflege der Außenanlagen zuständig waren. Nummer 5 war für die Arbeit im Haus zuständig.

Ich lag auf meiner Holzpritsche und wurde von diesem unerträglichen Klima gequält. Diese feuchtheiße Luft den ganzen Tag ließ mich schwitzen ohne Ende.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich mich irgendwann daran gewöhnen würde. Und hier in dem Zellengang war die Luft besonders stickig.

Kein Durchzug. Man lag hier in seinem eigenen Saft. Es roch nach Schweiß. Einfach unangenehm, um das mal vorsichtig zu formulieren. Aber irgendwann schlief ich dann doch ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Emilia schrie: Aufstehen ihr weißen Kröten. Sie sperrte meine Zelle auf und sagte, ich solle Nummer 5 hinterherlaufen. Wir kamen in den Waschraum. Emilia sagte mir, dass ich aufpassen soll, was Nummer 5 macht und es so nachmachen soll. Hinter mir liefen die beiden männlichen Sklaven, neben ihnen der Ehemann von Melissa. Er war anscheinend ihr Wärter.

Nummer 5 ging zum Waschplatz, stellte sich breitbeinig hin und streckte die Arme zu den Seiten aus. Emilia kam, nahm Nummer 5 ihren Keuschheitsgürtel ab und sprühte sie anschließend von Kopf bis Fuss mit einem Reinigungsmittel ein.

Dann gab machte sich Nummer 5 ihren Dutt auf, Emilia gab ihr Shampoon auf die Haare und Nummer 5 wusch sich die Haare. Anschließend streckte sie ihre Arme wieder zur Seite aus und Emilia spritzte sie mit einem Wasserschlauch ab.

Dann ging sie ein paar Schritte weiter zu einem Wand Fön, föhnte sich die Haare, kämmte sich und machte sich einen Dutt. Anschließend streckte sie wieder die Arme zu den Seiten aus.

Emilia sagte zu mir: So Nummer 11, du hast gesehen wie es geht. Diese Prozedur wird jeden Morgen gemacht. Und während Nummer 5 dort steht zum trocken bist du dran. Also los, auf was wartest du, komm her.
Màm, ja, Màm.

Emilia machte mir die Hände vom Halseisen los und ich streckte sie zur Seite. Einen Keuschheitsgürtel hatte ich ja noch nicht. Leider vergaß ich, mich breitbeinig hinzustellen. Dafür bekam ich von Emilia sofort eine schallende Ohrfeige. Emilia schrie mich an: Mach die Beine breit du blöde Kuh. Hast du nicht zugesehen oder bist zu blöd, dir etwas zu merken.

Ich stellte mich sofort breitbeinig hin und bekam von Emilia sofort wieder eine Ohrfeige.

Die ist dafür, dass du vergessen hast, dich für die erste Ohrfeige zu bedanken, schrie sie mich an.

Màm, danke, Màm. Màm, es wird nicht wieder vorkommen, ich bitte um Verzeihung, Màm.

Jetzt sprühte sich mich mit dem Reinigungsmittel ein. Anschließend wusch ich mir die Haare, wurde mit dem Wasserschlauch abgespritzt, föhnte und frisierte mich und stand dann da zum Trocknen.

Dabei sah ich, wie Melissas farbiger Ehemann die beiden Sklaven reinigte. Ich sah, dass die beiden keine Eier mehr hatten. Ich war schockiert über diesen Anblick, sowas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Aber Mistress Ashley hatte mir ja damals gesagt, dass den Sklavinnen die Gebärmutter entfernt wird und die Sklaven kastriert werden.

Als wir alle vier trocken waren, bekam Emilia ihren Keuschheitsgürtel wieder angelegt und mir wurden die Hände wieder am Halseisen festgemacht. Die beiden männlichen Sklaven zogen sich Arbeitsoveralls an.

Anschließend ging es im Gänsemarsch zur Küche. Die Köchin war eine farbige Frau, ziemlich korpulent und ich sah ihr gleich an, dass mit ihr nicht gut Kirschen essen war.

Emilia sagte zur Köchin: Das ist die neue Nummer 11. Sie bekommt nur die habe Ration. Du siehst ja selber wie fett sie ist. Sie muss abspecken.

Die Köchin sagte dann zu mir: Ihr werdet hier gesund ernährt. Kein Fleisch, nur Getreide, Gemüse, Obst und Joghurt.

Zum Frühstück gibt es Getreideschrot mit Wasser angerührt und eine Becher Joghurt. Mittags gibt es Gemüse als Rohkost und Obst und am Abend bekommt ihr gedünstete Gemüse.

Zu trinken gibt es selbstverständlich nur Wasser. So wie du aussiehst, hast du ziemlich gerne gegessen und geschlemmt. Vergiss das. Leckereien wirst du nie wieder bekommen.
Màm ja Màm.

Jeder bekam jetzt eine Schüssel mit Getreidebrei und Früchten hingestellt. Dazu eine kleinen Becher Joghurt. Die Portionen waren sehr klein und ich bekam nur die Hälfte. Wie sollte ich davon satt werden?

Emilia hatte mir die rechte Hand vom Halseisen losgemacht und so konnte ich essen.

Emilia und Melissas Ehemann saßen am Nebentisch und aßen leckere Hörnchen, Marmeladenbrötchen und tranken Kaffee.

Nach dem Essen nahm Melissas Ehemann die beiden Sklaven mit, Nummer 5 ging an ihre Arbeit im Haus und ich musste mit Emilia gehen.

Emilia sagte: Da du erst mal abspecken musst sieht dein Tagesablauf für die nächsten Tage wie folgt aus. Nach dem Frühstück wirst du zwei Stunden Fitnesstraining machen, anschließend zwei Stunden psychologische Erziehung bei Melissa.

Danach Mittagessen, dann wieder zwei Stunden Fitnesstraining, anschließend wieder zwei Stunden Erziehung bei Melissa. Dann wieder zwei Stunden Fitnesstraining. Anschließend Abendessen. Danach noch eine Stunde Dauerlauf und anschließend darfst du zum Schlafen in deine stinkende Zelle.

Ich dachte ich höre nicht richtig. Wo ich doch Sport hasste. Und was sollte die psychologische Erziehung sein.
Ich sagte trotzdem artig: Màm ja Ma’am.

Das Fitnesstraining bei Emilia war die Hölle. Bei diesem Klima hier schwitzte ich schon wenn ich nichts tat. Und Emilia ließ mich an den Geräten schuften, auf dem Laufband rennen, dass ich ständig dachte, ich werde jeden Moment ohnmächtig.

Der Schweiß floss mir in Strömen. Und Emilia saß daneben und hat gelesen und Kaffee getrunken. Ständig schrie sie mich an, dass ich mich mehr reinhängen soll, sonst bekomme ich wieder Prügel.

Nach den endlosen zwei Stunden führte sie mich in einen Raum, in dem Melissa auf mich wartete.

Na Nummer 11, du hast aber ein rotes Köpfchen. War das Training so anstrengend. Dabei lachte sie schallend.

Du wirst bei mir lernen, dass deine einzige Aufgabe in deinem künftigen Leben darin bestehen wird, deinen farbigen Herrschaften zu dienen.

Du wirst alle Schwarzen als deine Herrschaften akzeptieren und ihnen bedingungslos dienen. Du wirst alle Farbigen mit Ma`am oder Sir ansprechen, auch die Kinder.

Du wirst lernen, dass du eine minderwertige weiße Sklavin bist, ohne jede Rechte. Du wirst dich dafür schämen und dich dafür entschuldigen Weiß zu sein.

Du wirst stolz sein auf deine Tätowierungen im Gesicht, die dich als Eigentum deiner verehrten Eigentümerin Mistress Ashley zeichnen. Das Halseisen, den Nasenring und die Nippelringe wirst du stolz für deine Eigentümerin Mistress Ashley und als Zeichen deines Standes Sklavin tragen.

Du bist jetzt das Eigentum von Mistress Ashley, die dich nach der Ausbildung an farbige Herrschaften vermieten wird. Dein Lebenssinn wird darin bestehen, alles für die Zufriedenheit der farbigen Herrschaften zu tun, damit deine Eigentümerin Mistress Ashley einen guten Mietpreis für dich erzielen wird.

Dein Leben wird aus harter Arbeit bestehen, vom Aufstehen bis zum Schlafen gehen, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr. Du wirst keine Freizeit, keine Pausen und schon gar keine freien Tage haben. Die wirst jeden Tag alles tun, was deine schwarzen Herrschaften von dir verlangen und schuften bis zur Selbstaufgabe, nur dafür, dass Mistress Ashley einen guten Mietpreis für dich erzielt.

Alles was ich dir jetzt geschildert habe, ist natürlich nur grob umrissen. Dieses Leben würde keine ehemals freie Frau, die zur Sklavin wird, ertragen. Sie würde daran zerbrechen und in tiefe Depression oder noch Schlimmeres verfallen. Dafür ist die psychologische Ausbildung bei mir da.

Ich bin ausgebildete Psychologin und werde dich während deiner Ausbildung zur Sklavin betreuen. Ich arbeite viel mit Hypnose, werde bei dir eine Art Gehirnwäsche durchführen.

Du wirst in deinen zukünftigen Leben durch all die Entbehrungen, die Selbstaufgabe und die harte Arbeit zwar Leiden. Aber du wirst nicht daran zerbrechen. Denn du wirst in deinem neuen Leben als rechtlose Sklavin auch deine Bestimmung sehen und du wirst durch die Erfüllung deiner Aufgaben auch eine gewisse Zufriedenheit verspüren.

Du wirst dich nach der psychologischen Ausbildung gut fühlen, wenn es deinen Herrschaften gut geht. Und wenn es ihnen deshalb gut geht, weil die bis zur absoluten Erschöpfung für sie schuftest.

Auch wenn du dir vieles von dem, was ich dir jetzt erzähle vielleicht nicht glauben kannst. Aber sei dir sicher, dass es so kommen wird. Ich habe schon einige Sklavinnen und Sklaven hier ausgebildet. Und meine Gehirnwäsche funktioniert.

Und bei dir haben wir auch das Glück, dass du perfekt Englisch sprichst. Dann können wir direkt einsteigen ohne uns vorher noch mit Englisch verbessern aufzuhalten. Deine Muttersprache Deutsch kannst du getrost vergessen. Du wirst sie nie wieder sprechen. Für dich wird alle Kommunikation auf Englisch erfolgen.

So Nummer 11, zu der Ausbildung bei mir gehört auch, dass du dir vor allem in den ersten Treffen alles von der Seele redest was dich bedrückt und was dir so durch den Kopf schwirrt. Und auf meine Fragen bitte ich dich absolut ehrlich zu antworten.

Du kannst hier alles zu mir sagen, auch über andere, z. B. Emilia. Und du kannst mir vertrauen, dass du daraus keine Nachteile oder Strafen zu befürchten hast.

Ich weiß, dass es für dich schwer sein wird mir zu vertrauen. War ich doch der Lockvogel, der dir das alles eingebrockt hat. Der dir die glückliche Sklavin Nummer 5 vorgespielt hat und dich letzten Endes dazu gebracht hat dich zu versklaven.

Aber die Lockvogel-Nummer muss einfach sein, damit Mistress Ashley neue Sklavinnen bekommt und gutes Geld verdient. Also vertrau mir, du hast nichts zu befürchten. Du darfst jetzt einfach drauf los plappern. Rede dir von der Seele was dir gerade einfällt. Und hab keine Angst, dass du etwas vergessen könntest.

In unseren ersten Sitzungen wirst du noch viel Gelegenheit haben, alles zu erzählen. Und du darfst mich natürlich auch was fragen.
Aber anfangs beantworte mir noch eine Frage: Würdest du dich nach deinen bisherigen Erfahrungen bei uns nochmal versklaven?

Ma`am, nein ich würde es nicht mehr tun, Ma`am.

Eine ehrliche Antwort Nummer 11. Hättest du jetzt gesagt, dass du es wieder tun würdest, hättest du mich angelogen. Das ist immer so, wenn die erste Geilheit vorbei ist und man sich in der neuen Realität wiederfindet, dann möchte man wieder in die alte Welt.

Und jetzt noch etwas Allgemeines. Die hast ja sicher schon von Emilia gelernt, dass du nur zu sprechen hast, wenn du etwas gefragt wirst oder wenn du dazu ausdrücklich aufgefordert wirst. Ansonsten hast du die Klappe zu halten. Und jeden Satz den du sprichst wirst du mit Ma`am oder Sir beginnen und mit Ma`am oder Sir beenden. Und versuche keine Kettensätze zu bilden um dir häufiges Ma`am oder Sir zu ersparen. Rede in einfachen kurzen Sätzen. Und wenn drei kurze Sätze für deine Antwort nötig sind, wie oft sagst du dann Ma`am oder Sir?

Ma`am, ich sage dann sechst mal Ma`am oder Sir, Ma`am.

Gut Nummer 11. Dass du nie wieder jemand duzen wirst, sondern alle Personen mit Sie anzusprechen hast, weißt du ja schon.

Ma`am, ja, Ma`am. Ma`am, ich weiß das ich alle Farbigen mit Sie anzusprechen habe, Ma`am. Ma`am, ich weiß dass es mir verboten ist mit anderen Sklaven oder weißen Personen zu sprechen, Ma`am. Ma`am es wird für mich künftig also sowieso keine Personen mehr geben, die ich duzen könnte, Ma`am. Ma`am, die einzige weiße Person mit der ich noch sprechen darf sind Sie, meine verehrte Ausbilderin, Ma`am.

Sehr gut Nummer 11. Ich denke wir sind auf dem richtigen weg. Und jetzt erzähl mir, warum du dich nicht wieder als Sklavin bei uns bewerben würdest. Und jetzt brauchst du ausnahmsweise nicht nach jedem Satz Ma`am zu sagen, damit wir schneller vorankommen. Aber gewöhn dich nicht daran. Es ist eins absolute Ausnahme.

Ma`am, danke, Ma`am. Es ist so vieles, was ich mir vorher nicht vorstellen konnte, oder ganz anders vorgestellt habe. Ich wusste nicht wie hart es sein kann und wie sehr es mich belastet, dass es kein Zurück mehr gibt.

In Deutschland hatte ich auch bei meinem Nebenjob im Hotel eine Vorgesetzte, der ich gedient hatte. Aber ich konnte immer wieder in mein normales Leben zurück.

Es war eine Art Rollenspiel auf begrenzte Dauer. Aber jetzt langsam zu begreifen, dass es kein Zurück gibt und welche Entbehrungen und Opfer ich erbringen muss, das ist hart.

Ich möchte keine Sklavin mehr sein, sondern wieder zurück. Das Geld, könnte Mistress Ashley behalten, sie soll mir nur den Rückflug zahlen. Die Kosten für den Rückflug ersetze ich ihr, wenn ich wieder in Deutschland bin.

Nummer 11, du kannst dir sicher sein, dass das nicht passieren wird. Du wirst nie wieder zurück können. Also verschwende keine weiteren Gedanken mehr daran, sondern sag mir lieber was dich noch bedrückt.

Da gibt es vieles Ma`am.
Dieses unerträgliche feuchtheiße Klima. Mir läuft der Schweiß schon, wenn ich nichts mache. Ich habe ständig das Gefühl irgendwann umzukippen.

Ich bekommen zu wenig zu essen. Ich habe ständig nur Hunger. Jetzt bekomme ich auf Emilia`s Anweisung an die Köchin auch nur noch die halbe Ration.

Und das Essen ist auch ohne jedes Gewürz zubereitet. Es schmeckt nach nichts. Einfach nur roh oder gedünstet. Und zum Trinken immer nur Wasser. Ich träume von einer Tasse Kaffee.

Mein Halsring macht mich verrückt. Ich schwitze sowieso den ganzen Tag und habe das Gefühl keine Luft zu kriegen. Und dann noch dieses beklemmende Gefühl am Hals.

Und warum hab ich so ein massives Teil gekriegt? Nummer 5 hat einen bei weitem nicht so massiven Halsring. Der Halsring schränkt auch etwas die Bewegungsfreiheit des Kopfes ein. Ich kann z. B. nicht mehr zu meine Füssen schauen, ohne dass ich den Oberkörper noch vorne beuge.

Der Nasenring stört, er hängt mir ständig über die Lippen und ist so schwer, dass er richtig zieht. Vor allem wenn ich wie vorher auf dem Laufband rennen musste.

Und das Ding stört beim Essen. Nummer 5 und die beiden Sklaven heben den Nasenring mit der linken Hand hoch vorne und können dann mit der rechten Hand das Essen in den Mund führen.

Mir macht Emilia zum Essen nur die rechte Hand vom Halseisen los. Ich muss dann mit der Zunge den Nasenring nach vorne schieben, damit ich ihm mit dem Löffel weiter weg schieben kann und mir das Essen in den Mund führen kann. Und warum ist mein Nasenring viel massiver wie der von Nummer 5.

Mit den Nippelringen kann ich noch am ehesten Leben. Aber beim Rennen auf dem Laufband sind sie kein Spaß.

Emilia schreit mich den ganzen Tag an und macht mich runter, obwohl ich gar nichts verbrochen habe, außer dass ich Weiß bin.

Die Liege in meiner Schlafzelle ist nur ein Brett mit einer etwas dickeren Decke darauf. Wie soll ich da schlafen können.

Und die unmenschlichen Schläge, die ich von ihrem Ehemann bekam. Wie hat man solche Prügel verdient für ein solche Kleinigkeit.

Melissa unterbrach mich:
Nummer 11, das reicht erstmal. Unsere Zeit ist gleich um und Emilia wird dich gleich zum Essen holen.
Sag mir nur noch eins. Verspürst du ab und zu auch eine Erregung über deine jetzige Situation?

Ma`am ja. Wenn ich abends auf meiner Pritsche liege und daran denke, dass ich jetzt für immer Sklavin bin, werde ich ab und zu feucht. Und auch nachdem ich Halsring, Nasenring und Nippelringe an meinem Körper wahrnahm und spürte wurde ich feucht.

Und als ich mich mit den Sachen im Spiegel anschauen durfte und das Metall an mir sah, zusammen mit meinen beiden Tätowierungen, auch da wurde ich feucht. Aber ich kann mich ja nicht anfassen, weil meine Pfoten fast den ganzen Tag an dem Halseisen festgemacht sind.

Und wenn mir die Hände mal losgemacht werden, stehe ich permanent unter Aufsicht.

Da kommt schon Emilia und holt dich zum Essen ab. Wir sehen uns heute Nachmittag nochmal für zwei Stunden zwischen deinen zwei Fitness-Einheiten. Dann machen wir weiter.

Melissa ging noch auf Emilia zu und sagte etwas zu ihr. Ich verstand es natürlich nicht. Dann leinte mich Emilia an und führte mich zur Küche. Auf dem Weg dorthin, dachte ich die ganze Zeit darüber nach, was Melissa wohl zu Emilia gesagt hat.

Melissa konnte ich anscheinend vertrauen, auch wenn sie es war, die mich durch ihre gespielte Rolle der glücklichen Sklavin, in diese bescheidene Situation gebracht hatte. Sie hatte mit Emilia gesprochen und mir beim Essen eine Erleichterung verschafft, indem ich jetzt beide Hände frei hatte.

So konnte ich endlich den Löffel ohne Probleme in meinen Mund bekommen, da ich die linke Hand frei hatte um mir das Monster von einem Nasenring noch vorne zu kippen. Ich würde Melissa alles was mich bedrück erzählen, vielleicht würde sie mir ja noch weitere Erleichterungen verschaffen.

Es war schon verrückt. Früher träumte ich permanent davon, eine Sklavin zu sein. Jetzt, da ich eine war, träumte ich davon, wieder zurück in ein normales, freies Leben zu können. Aber das lag bestimmt auch daran, dass ich mir für den Rest meines Lebens eine besonders harte Art des Sklavenlebens ausgesucht hatte. Und das auch noch freiwillig. Ich fragte mich immer wieder, wie ich mich nur darauf einlassen konnte.

In den nächsten Sitzungen bei Melissa habe ich mir einfach alles von der Seele geredet. Auch was ich sexuell für Vorlieben hatte usw.

Eigentlich stand ich früher ja nur auf Männer. Meine Neigung zu dominanten Frauen kam eigentlich erst mit meinen Erlebnissen im Hotel, mit Frau Ute.

Die nächsten Tage und Wochen wurde ich von Melissa einer Gehirnwäschen unterzogen. Sie setze mich immer unter Hypnose und redete mir Sachen vor, die ich dann nachsprechen musste.

Was genau geschah, wusste ich selber nicht, da ich ja unter Hypnose stand. Aber ich lernte dabei, dass ich eine minderwertige weiße Sklavin bin, deren einzige Aufgabe darin besteht, farbigen Menschen zu dienen.

Mit der Zeit spürte ich Veränderungen an mir. Ich hatte immer weniger ein Problem damit, mich unterzuordnen und zu dienen. Ich sehnte mich immer weniger nach meinem alten Leben.

Und ich verspürte irgendwie immer mehr eine sexuelle Erregung, wenn ich farbigen Männern oder Frauen nackt, nur mit meinen Eisen am Körper, gegenüberstand. Melissas Ehemann z. B. wurde für mich immer mehr zu dem Sinnbild eines erotischen Mannes, obwohl er mich damals verprügelte.

Emilia fand ich mit der Zeit auch immer hübscher und erotischer, obwohl sie mich jeden Tag anbrüllte und behandelte wie den letzten Dreck. Natürlich war Emilia schon immer hübsch, aber ich habe es nicht gesehen, weil ich durch ihre strenge Behandlung eine starke Antipathie gegen Sie hatte.

Aber diese Antipathie schwand immer mehr. Und auch die Köchin, dieses fette, unintelligente und gemeine Vieh, wurde immer ertäglicher.

Und an Mistress Ashley durfte ich gar nicht denken. Sie war eine absolute Luxusfrau, eine Göttin. Ich hatte sie zwar schon seit Wochen nicht mehr gesehen, aber nur der Gedanke an ihr Aussehen, ihr Auftreten und ihre Aura machte mich feucht. Ich sehnte mich danach, diese Luxusfrau wieder zu sehen.

Ansonsten verlief die Zeit immer im nach dem gleichen Muster. Unterricht bei Melissa und Abspecken durch Extremsport bei Emilia.

Und jetzt war auch der Zeitpunkt für meine Enthaarung gekommen. Melissa sagte mir am Ende des Unterrichtes, dass mich Emilia gleich in einen Raum führen wird, wo zwei Kosmetikerinnen meine Enthaarung vom Hals abwärts vornehmen werden.

Emilia kam, nahm mich an die Leine und ließ mich diesmal auf allen vieren laufen wie einen Hund. Sie führte mich in ein Zimmer in dem zwei junge, bildhübsche, top gestylte und top gekleidete, farbige Frauen standen.

Wie gesagt, durch Melissas Erziehung erregten mich farbige Personen immer mehr. Aber diese beiden Damen waren ein echter Hingucker.

Sie sahen mich beide an und grinsten, wie ich so an der Leine auf allen vieren und Zimmer geführt wurden. Ich sah erst zu der einen hoch und grüßte artig: Ma`am, guten Tag, Ma`am. Dann sah ich zu der anderen hoch: Ma`am, guten Tag, Ma`am.

Die eine sagte zu Emilia: Die weiße Sklavenschlampe hast du ja schon gut erzogen. Alle drei lachten. Emilia machte mir die Leine los, machte meine Hände vom Halseisen los und nahm mir die Hand und Fussschellen ab. Ich musste mich auf eine Liege legen.

 

 

Diese Geschichte ist nicht komplett von mir sie wurde von einer Sklavin Jasmin angefangen und nicht mehr fortgesetzt. Ich habe die Geschichte aufgegriffen und umgeschrieben. 

 

Kommentar(e)

Mir gefällt die neue geschichte warte immer auf Fortsetzung 😅😅

 

Aber die Enthaarung nur vom Hals abwärts passt ja eigentlich gar nicht in deine Geschichten bin echt gespannt was passiert 

Eigentlich ist sie ja zu bedauern, aber wenn man so leichtgläubig ist, da ist sie selbst schuld. Obwohl ich mir vorstellen kann, dass es irgendwann mal besser wird 

läuft grade in meinem kopf ab. nur mit umgekehrten vorzeichen. doch vielleicht tauch auch hier ein capitain Marlowe auf....

die bedingungen erinnern mich an Marie Gabrielle im strafkloster. nur ist ihre strafe auf 15 jahre begrenzt. ich bin neugierig auf deine fortzsetzngen